Grünkerneintopf mit Mangold und Karotten ~ eine deftiger Gemüseeintopf

Der Grünkerneintopf mit Mangold und Karotten ist ein deftiger Gemüseintopf für die kalte Jahreszeit. Grünkern ist in den letzten Jahrzehnten in unserer Ernährung in Vergessenheit geraten, wenn dann sind die Grünkernküchlein als vegane oder vegetarische Variante von Fleischküchlein bekannt. 

Jedoch ist Grünkern so gesund wie kaum ein anderes Getreide und schmeckt auch noch richtig gut. Doch was ist Grünkern eigentlich? Grünkern ist unreif geernteter Dinkel, der zunächst geröstet und dann getrocknet wird. Dadurch bekommt Grünkern einen besonders intensiven Geschmack und macht ihn bekömmlich. Das Getreide zeichnet sich zudem durch einen hohen Gehalt an den Vitaminen der Gruppe-B aus. Diese Vitamine sind wichtig für Gehirn und Nerven. Zusammen mit den hohen Anteilen von Magnesium, Phosphor und dem hohen Eiweißanteil ist dies besonders für die vegetarische und vegane Ernährung interessant. Da ich mich selbst jedoch sehr gerne abwechslungsreich ernähre, ist dies auch für eine abwechslungsreiche und gesunde Ernährung immer wieder interessant. 

Da der Grünkern besonders früh geerntet wird, noch bevor der Dinkel beginnt seine Stärke auszubilden, ist das Getreide noch sehr weich und saftig. Und Ihr erkennt Grünkern – wie es der Name vermuten lässt – an seiner charakteristischen oliv-grünen Farbe. 

Zutaten Grünkerneintopf mit Mangold und Karotten:

Zutaten für 2 Portionen | pro Portion ca. 340 kcal

* 50g Grünkern 

* 1 kleine Zwiebel 

* 1 EL Olivenöl 

* 2 Lorbeerblätter

* 4 Wacholderbeeren 

* 1/2 L Gemüsebrühe 

* 150g Karotten

* 200g frischer Mangold

* 150g Kartoffeln 

* Salz 

* Pfeffer 

* Muskatnuss 

* Zitronenzesten einer 1/2 Zitrone 

Zubereitung Grünkerneintopf mit Mangold und Karotten:

Zunächst bereitet Ihr das Gemüse vor. Hierfür werden die Zwiebeln, Karotten und Kartoffeln geschält und in etwa gleich große Würfel geschnitten. Anschließend werden die Zwiebeln in dem Olivenöl angedünstet. Gebt nun den Grünkern hinzu und schwitzt diesen glasig an. Anschließend löscht Ihr den Grünkern mit der Brühe ab und gebt die Lorbeerblätter und die Wacholderbeeren hinzu. Nach 10 Minuten köcheln müsste der Grünkern gegart sein.

Jetzt könnt Ihr das restliche Gemüse (bis auf den Mangold) in die Brühe geben und alls zusammen noch einmal ca. 20 Minuten köcheln lassen. Fünf Minuten vor Ende der Garzeit könnt Ihr den gewaschenen und geschnittenen Mangold hinzufügen und mitgaren lassen.

Abschließend entfernt Ihr die Lorbeerblätter und die Wacholderbeeren aus der Suppe. Und nun steht das Abschmecken an. Würzt den Grünkerneintopf mit Salz, Pfeffer und frisch geriebener Muskatnuss. Dann kann die Suppe mit den frisch geriebenen Zitronenzesten serviert werden. Diese bringen noch eine interessante Frische mit in den sonst sehr deftigen Eintopf.

Ein, zwei Spritzer Zitronensaft sind geschmacklich auch eine schöne Abwechslung.

Lasst Euch den Grünkerneintopf mit Mangold und Karotten gut schmecken! Und mich interessiert noch, wie und ob Ihr bisher Grünkern schon einmal getestet habt. 

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Antipasti-Platte ~ vegane Vorspeisenidee für ein geselliges Essen

Eine Antipasti-Platte ist ein Klassiker bei den Vorspeisen. Und das schöne ist, dass man je nach Geschmack unterschiedlich variieren kann. Diese Version ist eine vegane Vorspeisenidee für ein geselliges Essen.Und seid mal ehrlich, wer liebt sie nicht, die bunten Antipasti, die wir alle vom italiener kennen. Antipasti bedeutet eigentlich nur Vorspeise. So sind klassische italienische Antipasti beispielsweise mariniertes Gemüse wie Zucchini, Paprika, Pilze oder auch Aubergine. 

Und genau an diesen Klassikern orientiert sich meine Antipasti-Platte. Dadurch, dass ich die Platte nur mit Gemüse zubereitet habe, ist dies eine vegane Vorspeise. Natürlich könnt Ihr die Antipasti-Platte noch mit Käse, Parmaschinken oder auch Bruschetta ergänzen. Da sind Euch keine Grenzen gesetzt. 

Antipasti müssen nicht immer nur eine Vorspeise sein. Ich habe diese schöne und leckere Antipasti-Platte zum Beispiel vor Kurzem für einen gemütlichen Brunch mit Freunden und der Familie zubereitet. 

Antipasti – gebratene Aubergine:

* 1 Aubergine 

* 2 Knoblauchzehen 

* 4 Esslöffel Olivenöl 

* Salz und Pfeffer 

* Küchenpapier zum Abtropfen 

Zunächst putzt und wascht Ihr die Aubergine und schneidet die Aubergine anschließend in ca. 0,5cm dünne Scheiben. Erhitzt nun das Olivenöl in einer Pfanne, gebt die Knoblauchzehen mit in das Öl und bratet die Auberginenscheiben unter Wenden ca. 7 Minuten lang an. Anschließend nehmt Ihr die Auberginenscheiben heraus und lasst Sie auf Küchenpapier abtropfen. Zum Schluss würzt Ihr die einzelnen Scheiben mit frisch gemahlenem Pfeffer und ein wenig Salz.

Antipasti – Pilzpfanne:

* 500g Champignon 

* 4EL Olivenöl 

* Saft einer halben Zitrone 

* Pfeffer, Salz 

Zunächst putzt Ihr die Pilze und schneidet den Stil ab. Anschließend viertelt Ihr die Pilze, bevor diese im Olivenöl angebraten werden. Nach ca. 2 Minuten gebt Ihr den Zitronensaft und die Gewürze hinzu. Lasst die Pilze noch ca. 4-5 Minuten bei mittlerer Temperatur in der Pfanne und wendet diese immer wieder.

Antipasti – gebratene Zucchini:

* 1 Zucchini (ca. 200g)

* 2 EL Olivenöl 

* Salz, Pfeffer

* 1 Knoblauchzehe 

* Küchenpapier zum Abtropfen 

Zunächst putzt Ihr die Zucchini und schneidet sie danach in dünne Scheiben. Erhitzt das Öl zusammen  mit der Knoblauchzehe in einer Pfanne. Darin könnt Ihr nun die Zucchini für 4 bis 5 Minuten knackig anbraten. Legt die Zucchini auf das Küchenpapier zum Abtropfen und würzt sie dann mit Salz und Pfeffer.

Antipasti – gebackene Paprika:

* 4 rote Paprikaschoten

* Backpapier

* Feuchtes Küchentuch

Zunächst viertelt und entkernt Ihr die Paprikaschoten und legt sie mit der Hautseite nach oben auf ein mit Backpapier belegtes Backblech. Die Paprikaschoten werden nun auf der obersten Schiene für 10-12 Minuten unter dem Backofengrill gegrillt, bis die Haut schwarze Blasen wirft. Nehmt nun die Paprikastücke heraus und deckt sie mit einem feuchten Tuch für ca. 10 Minuten ab. Nun sollte es möglich sein, dass Ihr die Paprika von ihrer Haut befreit. Die Paprikaviertel können nun auch in kleinere Stücke geschnitten werden.

Antipasti – gebratene Zwiebel:

* 2 Zwiebel

* 2 EL Olivenöl 

* Salz, Pfeffer

* 1 Knoblauchzehe 

* Küchenpapier zum Abtropfen 

Zunächst schält Ihr die Zwiebel und schneidet sie danach in Scheiben. Erhitzt das Öl zusammen mit der Knoblauchzehe in einer Pfanne. Darin könnt Ihr nun die Zwiebel für 4 bis 5 Minuten knackig anbraten. Legt die Zwiebel auf das Küchenpapier zum Abtropfen und würzt sie dann mit Salz und Pfeffer.

Antipasti – Cocktailtomaten:

* 2 bis 3 Rispen Cocktailtomaten 

* 2 EL Olivenöl 

* 2 Knoblauchzehen 

* Spitzes Messer 

* Küchenpapier zum Abtropfen

Wascht die Cocktailtomaten und versucht die Tomaten an den Rispen zu lassen, so sieht es später beim Anrichten ansprechender aus. Danach nehmt Ihr das spitze Messer oder alternativ eine Nadel und stecht in jede Tomate einmal hinein. Dadurch, dass Ihr die Tomaten jetzt anstecht, spritzen und brechen sie beim Anbraten und Anschneiden nicht auf.

Erhitzt nun das Öl zusammen mit den Knoblauchzehen in der Pfanne und gebt die Cocktailtomaten an den Rispen für ca. 3-4 Minuten mit die Pfanne dazu. Nachdem die Cocktail angebraten wurden, könnt Ihr sie auf dem Küchenpapier abtropfen lassen.

So, nun habe ich Euch eine große Auswahl an unterschiedlichen Antipasti vorgestellt. Diese könnt Ihr natürlich ganz nach Eurem Geschmack variieren. Ich habe mich dazu entschieden die einzelnen Komponenten auf einer Platte anzurichten und so meinen Gästen die Auswahl zu überlassen.

Ich wünsche Euch viel Freude mit dieser Antipasti-Platte und natürlich interssiert es mich, was denn eure liebste italienische Vorspeise ist? 

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Tomateneis ~ die deftige Eisvariation mit mediterranen Häppchen

Na, wie wäre es mal mit einem Tomateneis. Ja, Ihr lest richtig, ich meine ein Tomateneis. Also ein Eis aus Tomaten. Keine Tomatensuppe, kein Tomatensalat und auch keine Tomatensauce. Das Tomateneis ist eine erfrischende, deftige und leichte Eisvariation und mit mediterranen Häppchen die perfekte Vorspeise oder auch ein super Dessert, wenn man lieber mit Käse den Magen schließt. 

DiesesTomateneis ist eine Eissorte, die etwas ausgefallen ist, das ist Euch sicherlich schon aufgefallen. Besonders wenn man sie mit herkömmlichen Geschmäckern wie Vanille, Schokolade oder Erdbeere vergleicht. Dabei ist Tomateneis unheimlich lecker und mit diesem Rezept kann man es ganz leicht (sogar ohne Eismaschine) zu Hause selber machen. Durch den geringen Anteil an Zucker und dadurch das wenig fettige Zutaten benötigt werden, ist diese Eissorte sehr gesund und natürlich.

 

Zutaten Tomateneis:

* 500g reife Tomaten 

* 1 Prise Zucker

* 1 EL Balsamicoessig

* 2 Eiweiß 

* 200g Schafsjoghurt 

* 4 EL trockener Weißwein 

* Salz 

* Pfeffer, frisch gemahlen 

* 1 EL Zitronensaft 

* ein paar Basilikumblätter 

 

Zubereitung Tomateneis:

Zunächst überbrüht Ihr die Tomaten einige Sekunden mit heißem Wasser. Anschließend häutet ihr diese und püriert die Tomaten mit Zucker, Pfeffer, Salz, dem Basilikum, dem Weißwein, Balsamicoessig und dem Zitronensaft.

Diese Tomatenmasse wird nun durch ein sehr feines Sieb gestrichen, so dass keinerlei Kerne im Eis sind. Schmeckt jetzt gerne schon einmal ab. Ggf. würzt ihr nach.

Die Masse kommt nun in eine Metallschüssel und für ca. 1 Stunde in den Gefrierschrank.

Anschließend wird aus den zwei Eiweißen Eischnee geschlagen und das angefrorene Tomateneis wird unter den Eischnee gehoben. Anschließend kommt diese Eismischung für mindestens zwei weitere Stunden in den Gefrierschrank. Und fertig ist das Tomateneis.

Zutaten Gefüllte Mini-Paprika:

* ca. 10 Mini-Paprika

* 1/2 Päckchen Schafskäse 

* 50g Naturjoghurt 

* 50g Kräuterbutter

* Zitronenzesten einer halben Zitrone 

* etwas Chilipulver (ganz nach eurem Geschmack) 

 

Zubereitung Gefüllte Mini-Paprika:

Zunächst werden die kleinen Mini-Paprika gewaschen und kommen dann für ca. 10 Minuten in den auf 200°C Ober/Unterhitze vorgeheizten Backofen.

In der Zwischenzeit könnt Ihr die Füllung zubereiten. Schmelzt zunächst die Kräuterbutter. Diese wird anschließend mit den restlichen Zutaten vermengt. Schmeckt noch einmal ab und dann kann die Füllung in die entkernten und angebratenen kleinen Mini-Paprikas gefüllt werden. Dies könnt Ihr entweder mit einem Spritzbeutel machen oder Ihr nehmt einen Gefrierbeutel und schneidet eine Ecke ab, so habt ihr gleich einen Spritzbeutel selbst gemacht.

Und fertig sind die kleinen, leckeren gefüllten Mini-Paprika. Durch die erkaltende Kräuterbutter wird die Füllung fest und bleibt in Form.

Zudem könnt Ihr gerne noch Pimientos de Padrón mit dazu machen.

Es sind unreife, grüne Früchte der Paprikasorte Art Capsicum annuum, etwa so groß wie Jalapenos. Jedoch nicht ganz so scharf. Jedoch sind sie bei der Schärfe sehr variabel, einige haben es sehr wohl in sich und andere kommen sehr mild daher. Daher ist es immer wieder etwas spannend, wie würzig und scharf die Pimientos de Padrón sind.

Als weitere Beilage habe ich Mini-Baguettes aufgeschnitten und in der Pfanne kurz mit selbst gemachter Kräuterbutter angebraten. Anschließend die knusprigen Mini-Baguettes auf einem Küchenpapier abgetropft, so dass sie nicht zu fettig sind. Sie sollten noch heiß serviert und mit frisch gehobeltem Parmesan überstreut werden.

Ich wünsche Euch viel Freude mit diesem leckeren Rezept für ein würzig, leichtes Tomateneis. Ganz egal, ob Ihr es als Vorsspeise, als Hauptgericht, als Begleitung für Tappas oder als Nachtisch serviert. Ich werde es diesen Sommer sicherlich noch häufiger machen.

Also lasst Euch dieses Tomateneis ~ die deftige Eisvariation mit mediterranen Häppchen gut schmecken! 

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Roggen-Hartweizengries-Kürbiskernöl Ravioli mit einer Büffelmozarella-Steinpilz-Füllung

Roggen-Hartweizengries-Kürbiskernöl Ravioli mit einer Büffelmozarella-Steinpilz-Füllung mit einer Chili-Butter sind eine leckere und selbst gemachte Pasta – ein wahres Soulfood. Ich habe dieses sehr, sehr alte Rezept und die Fotos in meinem Archiv gefunden, irgendwie hat es dieses wunderbare Rezept seit 2014 noch nicht auf meinen Blog geschafft, doch ich möchte es Euch ungern vorenthalten. Daher geht es heute mit diesem Rezept für Roggen-Hartweizengries-Kürbiskernöl Ravioli mit einer Büffelmozarella-Steinpilz-Füllung zurück ins Jahr 2014 – eine kleine Zeitreise 😉 

Selbstgemacht schmeckt immer noch am besten – und ich muss gestehen, dass ich schon ein wenig stolz auf diese gelungenen Ravioli bin
Ich bin selbst überrascht und erstaunt, dass sie auf Anhieb so gut gelungen sind. (Und das, obwohl es meine erste Pasta bisher war!)
Falls ihr gerade auch beim Abendbrot seit, dann guten Appetit!
Hier nun sehr leckere selbst gemachte Roggen-Hartweizengries-Kürbiskernöl Ravioli mit einer Büffelmozarella-Steinpilz-Füllung. Dazu gab es eine frische Chili-Butter und etwas frischen Parmesan.

Zubereitung Teig:

* 300g Roggenmehl

* 150g Hartweizengries

* drei Eier (M)

* ein Teelöffel Kürbiskernöl

* 50ml Wasser

* Salz

Mehl, Hartweizengries und Kürbiskernöl mit den Eiern und dem Salz verkneten, zudecken und 30 Minuten ruhen lassen.

Zubereitung Füllung:

* zwei Büffelmozarella

* eine Frühlingszwiebel

* 25g getrocknete Steinpilze

* Muskatnuss

Zunächst werden die getrockneten Steinpilze in Wasser eingeweicht, dann abgetrocknet und klein geschnitten. Den Büffelmozarella klein schneiden und mit der klein geschnitten Frühlingszwiebel zu den Steinpilzen hinzu geben. Mit etwas Muskatnuss abschmecken. Nun wird die Füllung einmal gemixt, bis eine schön feste Konsistenz der Füllung entsteht.

Weiterverarbeitung:

Den Teig nun portionsweise auf einer bemehlten Fläche ausrollen und mit einer Ausstechform oder einem Glas (Ø 5 cm) Kreise ausstechen.Falls der Teig etwas zu klebrig werden sollte, dann nehmt bitte etwas Hartweizengries hinzu, bis die Konsistenz wieder etwas fester wird. Wichtig ist, dass sowohl das Wellholz als auch die Arbeitsfläche gut bemehlt sind.
Jeweils in die Mitte der Kreise 1 TL Füllung geben und die Kreise darauf hin zusammenklappen.
Für Ravioli werden nun die Ränder mit einer Gabel festgedrückt.Darauf hin werden die Ravilio in kochendem Salzwasser in 3 min bissfest gegart.

Hier noch ein kleiner Tipp:

Ihr könnt die Ravioli ganz einfach auf Vorrat produzieren: Ravioliteig zubereiten, mit der gewünschten Füllung füllen. Die Ravioli auf ein Brett legen, dieses in den Tiefkühlschrank geben und tiefgefrieren, bis dieRavioli fest sind. Nun können die Ravioli in Gefrierbeutel gefüllt werden und halten sich im Tiefkühler 4 Monate frisch. Zum Servieren gebt ihr dieRavioli einfach ganz normal in kochendes Wasser und kocht sie 1-2 Minuten länger als normal, also ca. 4-5 Minuten.

Zubereitung Chili-Butter:

1 rote Chilischote waschen und den Stiel abschneiden. Je nachdem, wie scharf die Butter sein darf, die Schote mit den Kernen in feine Ringe schneiden (scharf). Oder die Schote längs halbieren, entkernen, waschen und in dünne Streifen schneiden (milder). 4 EL Butter in einer kleinen Pfanne erhitzen, Chiliringe oder -streifen und 1 TL Fenchelsamen darin bei schwacher Hitze 1–2 Min. garen. Dann leicht salzen. Über den frisch gekochten Ravioli verteilen und je nach Geschmack mit Parmesan verfeinern.

 

Lasst Euch die Roggen-Hartweizengries-Kürbiskernöl Ravioli mit einer Büffelmozarella-Steinpilz-Füllung mit einer Chili-Butter gut schmecken! 

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