Krustenbraten mit Kürbis ~ das herbstliche Soulfood mit Bier-Pflaumen-Sauce

Bei einem Krustenbraten denke ich an gemütliche Sonntage. Und jetzt in den herbstlichen Monaten passt der Krustenbraten mit Kürbis einfach wunderbar. Irgendwie ist der Krustenbraten doch ein typisches Sonntagsgericht. Das liegt zum einen daran, dass man nicht täglich solch aufwändige Gerichte kocht, die Zeit ist einfach nicht jeden Tag da, zum anderen liegt es auch daran, dass wir heutzutage hauptsächlich sitzende Tätigkeiten haben und solch kalorienreiche Gerichte wie ein Schweinebraten  mit Serviettenknödeln, Sauce und Kürbis dann doch nicht täglich in unserem Ernährungsplan vorkommen. 

Doch hin und wieder darf man sich auch mal solch eine leckere Schlemmerei – also das herbstliche Schlemmergericht Krustenbraten auf einem Kürbis-Bett gönnen. Wir haben dazu eine leckere Bier-Pflaumen-Sauce und selbst gemachte Serviettenknödel gemacht. Die klassische Variante Schweinekrustenbraten mit Wurzelgemüse kennt Ihr sicherlich bereits. 

Zutaten Krustenbraten mit Kürbis:

Rezept reicht für 6 Personen

* 1,5 kg Schweinekrustenbraten 

* 5 mittlere Zwiebel

* 400g geschälter und geschnittener Kürbis 

* 2 Flaschen Bier (gerne etwas malzig im Geschmack) 

Für die Gewürzmischung Krustenbraten mit Kürbis:

* 3 TL gehackter Knoblauch 

* 1 TL Majoran 

* 1 TL Paprika edelsüß 

* 1 TL gemahlener Pfeffer (bunt) 

* 1 TL Wachholderbeeren 

* 1 Lorbeerblatt

* 1 TL Salz 

Für die extra knusprige Kruste:

* 1 TL Salz

* 1 TL Backpulver

 

 

Zubereitung Krustenbraten mit Kürbis:

Zunächst wascht ihr den Schweinebraten einmal mit Wasser, tupft ihn trocken und dann wird die Schwarte mit einem scharfen Küchenmesser kreuzweise eingeschnitten.

Seid dabei vorsichtig, damit ihr mit dem Messer nicht bis auf die Fleischschicht schneidet, damit später beim Garprozess kein Fleischsaft austritt und der Schweinekrustenbraten schön saftig bleibt.

Nun kommen die Gewürze für die Gewürzmischung in den Mörser und ihr verarbeitet die Gewürze zu einer einigermaßen homogenen Gewürzmischung. Dann reibt Ihr bis auf die Schwarte alle Seiten des Schweinebratens mit der Gewürzmischung ein.

Die Zwiebeln und der Kürbis werden geschält und in gleich große Stücke geschnitten. In den Bräter kommt nun das Gemüse, der Braten und die erste Flasche Bier. Deckt den Bräter mit dem Deckel ab und schiebt den Braten für 90 Minuten bei 150°C Umluft in den Backofen. Falls Ihr mit einem Thermometer arbeitet, dann achtet darauf, dass sich die Temperatur langsam 65°C annähert.

Nach der ersten Etappe im Backofen gießt ihr nun die zweite Flasche Bier mit in den Bräter. Anschließend kommt der Krustenbraten mit Kürbis bei geschlossenem Deckel für weitere 30min in den Backofen.

Jetzt öffnet Ihr den Bräter und reibt die entstehende Kruste mit der Backpulver-Salz-Mischung ein. der Krustenbraten mit Kürbis kommt jetzt noch ca. 30min bei Oberhitze und 200°C in den Backofen. Achtet darauf, dass die Kruste nicht verbrennt.

Zutaten und Zubereitung Kürbis als Beilage:

* 400g Kürbis

* 50g Speckwürfel

* etwas frisches Bohnenkraut

* Salz, Pfeffer etwas Chili-Pulver und etwas Muskatnuss

Wenn Ihr die Backpulver-Salz-Mischung auf die Kruste auftragt, könnt Ihr den Kürbis geschält und geschnitten in eine Auflaufform schichten. Die Speckwürfel und die Gewürze und Kräuter kommen auf den Kürbis. Die Auflaufform kann jetzt die letzte halbe Stunde noch mit in den Backofen. So gart das Gemüse gemeinsam mit dem Krustenbraten.

Zutaten Bier-Pflaumen-Sauce:

* Bratensaft aus dem Bräter 

* restliche, weich gekochte Zwiebeln 

* restlicher, weich gekochter Kürbis 

* Pfeffer, Salz, Muskatnuss 

* 1/2 TL Zimt 

* etwas frische Vanille 

* ein Hauch gemahlene Nelke 

* 300ml Traubensaft 

* 6 frische Pflaumen 

* 1 EL Worcestershiresauce 

* für die Bindung 2 EL Mehl 

Zubereitung Bier-Pflaumen-Sauce:

Für die Bier-Pflaumen-Sauce nehmt Ihr die Flüssigkeit aus dem Bräter, gebt Sie gemeinsam mit den weich gekochten Zwiebel- und Kürbisstückchen in einen Mixer. Die Gewürze, der Traubensaft und die Worcestershiresauce kommen ebenfalls hinzu. Mixt alles, bis eine homogene Flüssigkeit entsteht. Anschließend werden die Pflaumen gewaschen, entkernt und klein geschnitten. Die Pflaumenstückchen kommen jetzt ebenfalls mit in den Mixer. Während die Bier-Pflaumen-Sauce gemixt wird, könnt Ihr das Mehl hinzu geben.

Anschließend sollte die Sauce noch einmal in einem Topf aufgekocht und abschließend abgeschmeckt werden.

Dazu passen wunderbar selbst gemachte Serviettenknödel. Das Rezept findet Ihr bereits auf meinem Blog.

Lasst Euch den Krustenbraten mit Kürbis, der Bier-Pflaumen-Sauce und den selbst gemachten Serviettenknödeln gut schmecken! 

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Linsensalat mit Karotten, Erbsen und einer Joghurt-Kräuter Sauce ~ Linsen, die wiederentdeckte Hausmannskost

Dieser Linsensalat mit Karotten, Erbsen und einer Joghurt-Kräuter Sauce ist in den Sommermonaten der perfekte Mittagssnack, unterwegs oder zum Grillen. Wenn Ihr auf der Suche nach abwechslungsreichen Salatrezepten zum selber machen seid, dann ist dieses Rezept genau das Richtige für Euch. Ja, genau ein leckerer Linsensalat. Denn Linsen solltet Ihr nicht nur im Curry oder in Linsen und Spätzle essen, die Hülsenfrucht ist noch viel facettenreicher. Daher heute mein schnelles Rezept für einen Linsensalat mit Karotten, Erbsen und einer frischen Joghurt-Kräuter Sauce.

Es ist Euch sicherlich auch schon aufgefallen, dass Linsen die kulinarische Wiederentdeckung der letzten Jahre sind. In der Vergangenheit wurden Linsen häufig als altbackene “Hausfrauengerichte” belächelt. Doch diese Überheblichkeit sollten wir dringend ablegen. Auch die noch so verkannten “Hausfrauengerichte” oder auch “Hausmannskost” kann neu interpretiert, aufgepeppt oder kulinarisch abgewandelt werden. Und manche Klassiker möchte ich auch gerne unangetastet lassen. Aber da ist ja jede und jeder selbst Frau / Herr über seine Kochtöpfe. 

Linsen bringen auch viele gesunde und wichtige Nährstoffe (Eisen, Kalium, Magnesium, Folsäure und viele Vitamine), sind gesund und ihre Sättigungswirkung für Diabetiker oder Abnehmwillige ist nicht zu unterschätzen. So viel zu den allgemeinen, positiven Eigenschaften der Linsen. Für mich ist ein Linsensalat der ideale, leichte Snack für die Mittagspause – ein guter Begleiter zu kalten und warmen Gerichten oder für Salatbuffets.

Der Linsensalat ist abgestimmt mit feinen Erbsen, Karotten- und Zwiebelstücken mit einer feinen und frischen Joghurt-Kräuter Sauce. 

 

Zutaten Linsensalat:

Rezept für 2 Portionen | pro Portion ca. 405 kcal | pro Portion ca. 3,3 BE

* 100g rote Linsen, trocken

* 1 EL gekörnte Gemüsebrühe 

* 200g aufgetaute Tiefkühlerbsen 

* 2 Karotten, 300g

* 1 Zwiebel 

* etwas frisch gemahlener Pfeffer

* etwas Kräutersalz 

* 2 EL Essig 

* pro Portion 1-2 EL Fetakäse 

Zubereitung Linsensalat:

Zunächst kocht Ihr die Linsen mit 200ml Wasser, dem Pfeffer, Salz und Essig und der gekörnten Gemüsebrühe in einem Topf. Unter ständigem Rühren sollten die Linsen ca. 5 Minuten köcheln. Reduziert nun die Hitze und lasst die Linsen noch im Topf auf dem Herd stehen.

In der Zwischenzeit bereitet Ihr die Karotten, Erbsen und Zwiebeln vor. Diese kommen nun noch für ca.2-3 Minuten mit zu den Linsen in den Topf.

Zutaten Joghurt-Kräuter Sauce:

* 1 Schalotte

* 1 Knoblauchzehe

* 1/2 Bund Dill

* 1/2 Bund Petersilie

* 200g Joghurt

* 1/2 Bund Schnittlauch

* 4 EL Zitronensaft

* 1 EL Olivenöl kalt gepresst

* 1/2 Bund Basilikum

* 1/2 Bund Bohnenkraut

* Fleur de Sel

* Pfeffer aus der Mühle

 

Zubereitung Joghurt-Kräuter Sauce:

Zunächst schält Ihr die Schalotte und Knoblauchzehe und hackt diese fein, mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft verrühren. Anschließend unter den Joghurt und das Öl rühren.

Nun müssen die Kräuter gewaschen und fein gehackt werden. Diese werden ebenfalls untergehoben und anschließend wird die Joghurt-Kräuter Sauce abgeschmeckt.

Jetzt könnt Ihr den fertig gegarten Linsensalat aus dem Topf nehmen und entweder direkt warm oder abgekühlt in Kombination mit dem Fetakäse und der Joghurt-Kräuter Sauce essen.

Lasst Euch den Linsensalat mit Karotten, Erbsen und einer Joghurt-Kräuter Sauce gut schmecken! Und vielleicht konnte ich Euch ja eine kleine Inspiration für die Verwendung von Linsen geben. 

 

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Sommerliche Paprika-Tomaten Nudeln mit Babyspinat

Die sommerlichen Paprika-Tomaten Nudeln mit Babyspinat sind eine leichte und leckere Vollkorn-Pasta. Die Nudeln schmecken leicht mediterran. Besonders in den warmen Monaten wünschen wir uns gerne mal eine leichte Küche. Mit Kräutern und frischen Zutaten fühlt man sich so sehr schnell in die mediterrane Küche versetzt und der Balkon, die Terrasse, der Gartenstuhl, der Esstisch oder die gemütliche Couch fühlen sich auf einmal an wie ein lauschiges Plätzchen unter Pinien, mit sommerlichen Temperaturen und leichtem Meeresrauschen.

Sommer – Sonne – Sonnenschein. Und wenn es draußen mal kalt und ungemütlich ist, dann schmecken die sommerlichen Paprika-Tomaten Nudeln mit Babyspinat umso besser. Also eigentlich ein Ganzjahres-Gericht, doch in den Sommermonaten schmecken die frischen Zutaten und Kräuter einfach intensiver. 

Wie geht denn eure liebste Ruck-Zuck-Sommer-Pasta? Ich bin gespannt auf eure Ideen. Ich für meinen Teil mag diese Version sehr gerne und möchte euch daher heute meine Sommerliche Paprika-Tomaten Nudeln mit Babyspinat vorstellen. 

Zutaten sommerliche Paprika-Tomaten Nudeln mit Babyspinat:

Zutaten sind für zwei Personen | Pro Portion etwa 550 Kalorien | Pro Portion ca. 4 BE

* 150g Vollkornnudeln 

* Salz für das Nudelwasser 

* 2 EL Olivenöl 

* 2 Schalotten 

* 1 Knoblauchzehe 

* 2 Paprikaschoten 

* 450g Cocktailtomaten 

* Salz 

* Pfeffer aus der Mühle 

* 1,5 TL scharfes Paprikapulver

* 1 TL Paprikapulver edelsüß 

* 2 Zweige Rosmarin 

* 1,5 TL Oregano 

* 2 TL roter Balsamico-Essig 

* zwei Hände voll Babyspinat 

* Pro Portion 2 EL zerkrümelter Fetakäse 

Zubereitung sommerliche Paprika-Tomaten Nudeln mit Babyspinat:

Zunächst kocht ihr die Vollkornnudeln bissfest im Salzwasser. Orientiert Euch bitte an der Kochanleitung auf der Packung.

Anschließend könnt Ihr die Schalotten fein hacken, die Paprikaschoten waschen und in Stückchen schneiden. Nun dünstet Ihr die Schalottenwürfel in einer Pfanne mit dem Olivenöl an. Wenn die Zwiebeln glasig sind, kommen die Paprikastückchen und der fein geschnittene Knoblauch kurz hinzu. Jetzt können ca. 400g der Cocktailtomaten halbiert und gemeinsam mit den Rosmarinnadeln und den Kräutern und Gewürzen mit in die Pfanne. Lasst alles kurz aufkochen und lasst die Sauce nun bei mittlerer Hitze etwa 5 Minuten mit geschlossenem Deckel garen. Nehmt nun die restlichen Cocktailtomaten und pixt mit einem Messer einmal in die Tomaten. Dadurch platzen sie beim Essen nicht auf. Diese restlichen, ganzen Tomaten kommen nun die letzten Minuten noch mit in die Sauce.

Schmeckt mit dem roten Balsamico noch einmal ab und würzt ggf. nach. Die abgetropften Nudeln können nun mit der Sauce vermischt werden.

Die sommerlichen Paprika-Tomaten Nudeln können nun mit dem gewaschenen Babyspinat und dem zerkrümelten Feta-Käse serviert werden.

Ich wünsche Euch einen guten Appetit und viel Freude mit meinen sommerlichen Paprika-Tomaten Nudeln mit Babyspinat! 

 

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Rinderrouladen mit einer Sherry-Rotwein-Sauce

Dieses Rezept für Rinderrouladen mit einer Sherry-Rotwein-Sauce ist meine liebste Version des Klassikers Rinderrouladen. Dazu gibt es Knöplfe und Rosenkohl. 

Sind wir doch mal ehrlich, fast jeder kennt bei uns gefüllte Rinderrouladen. Und jede Mutter, Großmutter, jeder Haushalt hat sein eigenes Lieblingsrezept. Die Füllungen unterscheiden sich, die Saucen und natürlich auch die Beilagen. In einem sind wir uns jedoch alle einig: es ist ein Festtagsessen. Dieser Klassiker der Schmorgerichte schmeckt einfach wunderbar und ist ein Gericht für besondere Tage. 

Mein Rezept für Rinderrouladen mit einer Sherry-Rotwein-Sauce ist eigentlich ganz simpel – ihr braucht lediglich Zeit. Denn zarte und schmackhafte Rinderrouladen benötigen Zeit, wenig Hitze und dann nocheinmal Zeit. In der Zwischenzeit könnt Ihr in aller Ruhe die Beilagen vorbereiten oder Euch mit Euren Lieben beschäftigen. Ich hatte mich für Rosenkohl und ein frisches Knöpfle entschieden. Doch es passen auch Knödel, Spätzle, breite Nudeln oder Rotkohl wunderbar als Beilage. Da könnt ihr ganz kreativ sein.

Da ich als Exil-Schwäbin immer mal wieder gerne meine heimische Küche genieße, darf bei Rinderrouladen natürlich ein Knöpfle nicht fehlen. Das Schwäbische Knöpfle, ein großer in Salzwasser gekochter Hefeklos, gibt es eigentlich nur in einer sehr kleinen Region – auf der Schwäbischen Alb, genauer gesagt auf der Ost-Alb im Heidenheimer Raum. Falls Ihr Interesse an der Geschichte des Knöpfles habt, dann lest Euch in Ruhe meinen Blogbeitrag dazu durch. 

Das schöne am Knöpfle ist, dass es wunderbar die leckere Sherry-Rotwein-Sauce aufsaugt. Und wenn es eines gibt, was fast alle Schwaben lieben, dann ist es Sauce und noch mehr Sauce. Vielleicht kann ich Euch ja mit meiner leckeren und einfachen Sherry-Rotwein-Sauce auch für die Saucen-Liebe begeistern. Die selbe Sauce passt auch wunderbar zu Rinderbraten. 

Doch nun genug der Worte, kommen wir zum Rezept der Rinderrouladen mit einer Sherry-Rotwein-Sauce.

Zutaten Rinderrouladen mit einer Sherry-Rotwein-Sauce

{für vier Personen}:

* 4-5 Scheiben Rinderrouladen 

* pro Rinderroulade ca. 1 TL mittelscharfer Senf 

* pro Rinderroulade 1 EL durchwachene, geräucherte Speckwürfel 

* pro Rinderroualde 1 EL Kapern 

* 2 mittelgroße Zwiebel für die Füllung 

* 4 mittelgroße Zwiebel für die Sauce 

* 1 Chili-Schote (entscheidet nach eurem eigenen Schärfe-Empfinden) 

* 1 Knoblauchzehe 

* ein paar Pfefferkörner 

* 1-2 TL Gemüsebrühe (Pulver – entweder selbst gemacht oder gekauftes) 

* Butterschmalz zum Anbraten 

* 1,5 L trockener Rotwein 

* 0,5 L Wasser

Zubereitung Rinderrouladen: 

Zunächst bereitet ihr die Rinderrouladen zu. Hierfür werden die Fleischscheiben auf einer Arbeitsfläche glatt hingelegt und gleichmäßig mit Senf bestrichen. In der Zwischenzeit bratet ihr die Zwiebel in einer Pfanne glasig an. Die Zwiebeln werden nun gemeinsam mit den Kapern und den Speckwürfeln auf der Roulade verteilt.

Die fertig gerollte Roulade wird nun mit einem Küchengarn zusammen geschnürt. Wer Rouladenklammern hat, kann auch diese verwenden oder die Rouladen mit Zahnstochern fixieren. Falls ihr ein Küchengarn genommen habt, sollte dies vor dem Verspeisen entfernt werden.

Nun werden die Rinderrouladen im Schweineschmalz schön kräftig angebraten. Achtet darauf, dass sie eine schön dunkle Färbung und somit viele Röstaromen bekommen. Jedoch sollten sie auch nicht anbrennen. Wenn die Rinderrouladen von allen Seiten angebraten sind, könnt ihr die klein geschnittenen Zwiebeln und die Knoblauchzehe gemeinsam mit den Pfefferkörnern und der Chili-Schote mit in den Topf geben. Bratet alles noch ein wenig an, bis die Zwiebeln glasig sind. Nun könnt ihr die Rinderrouladen mit dem Rotwein und dem Wasser ablöschen. Wenn die Flüssigkeit leicht brodelt, kommt das Gemüsebrühpulver hinzu.

Jetzt müsst ihr die Temperatur reduzieren und die Rouladen ca. 3-4 Stunden langsam vor sich hin köcheln lassen. Zwischendurch solltet ihr die Rouladen noch hin und wieder wenden, so dass sie von allen Seiten mit Flüssigkeit in Kontakt kommen. Mit der Zeit wird die Flüssigkeit wenig und die reduzierte Sauce wird immer schmackhafter.

 

Zubereitung Rosenkohl:

* 500g Rosenkohl 

* Salz 

Der Rosenkohl ist schnell und einfach zubereitet. Zunächst wird er geputzt. Das heißt, ihr entfernt die äußersten, etwas schmutzen Blätter und schneidet ein paar Millimeter des Strunks ab. Nun kommen sie in einen Schnellkochtopf und werden dort mit Salz-Wasser gedämpft. Ich habe den Schnellkochtopf nur einmal aufkochen lassen und dann die Hitze abgestellt, so dass der Rosenkohl noch schön grün ist. Wenn ihr mögt, könnt ihr den Rosenkohl noch mit etwas zerlassener Butter übergießen, bevor ihr ihn serviert. Das ist jedoch kein Muss. Der frische Rosenkohl schmeckt gedämpft auch wunderbar als Beilage.

 

Zubereitung Schwäbisches Knöpfle:

{Reicht für zwei große Knöpfle}

* 1 kg Weizenmehl Typ 405

* 1 Würfel frische Hefe

* Zucker

* Salz 

* ein Ei 

* lauwarmes Wasser

Der Hefeteig wird mit der Briese Zucker und etwas Wasser angesetzt. Mit einem Geschirrtuch abgedeckt und 1 Stunde an einem warmen, windgeschützten Ort ruhen gelassen. Nach dieser Stunde kommt das Ei und die Briese Salz, sowie weiteres Wasser hinzu. Der Teig wird so lange geknetet, bis alles Mehl in der Schüssel aufgebraucht ist. Darauf hin ruht der Teig noch einmal 30min.

Knöpfle-2

Während dessen wird ein großer Topf mit Wasser erhitzt. Wenn das Wasser kocht, kommt Salz in das Wasser. Das Knöpfle (der Teig) darf nun nicht mehr geknetet werden, sondern wird halbiert und jeder Teil kommt sehr behutsam einen Topf mit sprudelndem Wasser.

Der Deckel kommt wieder auf den Topf und die Temperatur wird so eingestellt, dass das Wasser weiterhin leicht blubbert, jedoch nicht überkocht. Zur Not kann der Deckel beschwert werden. Es darf jedoch während der Kochzeit der Deckel nicht geöffnet werden!
Das Knöpfle muss nun genau 35min im sprudelnden Wasser bleiben. Wenn diese Zeit vorbei ist, kann das Knöpfle mit einer großen Kelle aus dem Wasser heraus gehoben und auf einem Schneidebrett abgelegt werden. Das Knöpfle wird nun in Scheiben geschnitten und kann serviert werden.

 

 

Weiterverarbeitung der Sherry-Rotwein-Sauce: 

* 50ml Milch 

* 100ml Sherry 

* 1 EL Speisestärke zum Binden 

Wenn die Rinderrouladen 3-4 Stunden vor sich hin geköchelt haben, könnt ihr die Sherry-Rotwein-Sauce zubereiten. Hierfür nehmt ihr die Rinderroualden aus der Sauce. Gebt die Milch, den Sherry und die Speisestärke hinzu. Die Speisestärke ist kein Muss, sie ist nur nötig, wenn ihr eine dickflüssige Sauce möchtet. Alles wird nun so lange gemixt, bis keine Bestandteile der Zwiebeln mehr erkennbar sind. Ihr könnt die Sauce nun noch mit Pfeffer und Salz abschmecken. Falls ihr einen intensiveren Sherry-Geschmack möchtet, gebt einfach noch ein wenig Sherry hinzu. Und fertig ist die Sherry-Rotwein-Sauce. Jetzt können die Rouladen wieder zurück in die Sauce, bis das Essen serviert wird.

Und schon ist ein wahrer Klassiker der Schmorgerichte fertig. Eine richtige Hausmannskost.

Lasst Euch die Rinderrouladen mit einer Sherry-Rotwein-Sauce, Schwäbischem Knöpfle und Rosenkohl gut schmecken! 

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Schoko-Chili Gulasch mit Serviettenknödel

Schoko-Chili Gulasch mit Serviettenknödel ist ein Schmorgericht mit zartem Rindfleisch. Die Zartbitterschokolade verleiht dem Gericht eine wunderbare Note. Den typischen ungarischen Gulasch oder auch meine Gulaschsuppe kennt ihr ja alle, doch mit dieser Variante möchte ich Euch heute ein ganz besonderes Gericht vorstellen.

Doch bevor ich zu meinem Schoko-Chili Gulasch komme, möchte ich als erstes der Frage nach gehen, woher das Gulasch eigentlich kommt. Wie bereits vermutet, ist das Gulasch ein ungarisches Gericht. Um genau zu sein ist es ein Eintopf der Magyaren. Die Magyaren sind ein Volk in Mitteleuropa und sie sprechen Ungarisch, sie leben in Rumänien, der Slowakei, Serbien, der Ukraine, österreich, Kroatien, Slowenien und auch Deutschland. Und in all diesen Ländern ist auch das Gulasch weit verbreitet. Gulasch ist ein Ragout, das aus dem Rind- oder Kalb-, Pferde-, Schweine-, Lamm- oder Hammelfleisch oder auch kombiniert, zubereitet wird. Zudem ist das lange Schmoren und eine sämige Sauce bei allen Formen des Gulaschs typisch.

Die Ursprünge des Gulaschs reichen bis ins Mittelalter zurück. Damals wurde es von ungarischen Hirten häufig am Feuer zubereitet. Damals war Gulasch eine einfache Suppe mit Fleisch, Paprika und Zwiebeln. Das lange, unbeaufsichtigte Schmoren des Gulaschs ermöglichte den Hirten tagsüber die Tiere zu hüten und abends dennoch eine kräftigende und schmackhafte Nahrung zu haben. Im Laufe der Jahrhunderte haben sich viele Varianten entwickelt. Und natürlich wurde das Gulasch auch den neuen Essens-Trends und neuen Geschmacksvariationen in anderen Ländern angepasst. Eine solche Geschmacks-Variation des ursprünglichen Gulaschs stellt mein heutiges Gericht, das Schoko-Chili Gulasch mit Serviettenknödeln dar. 

Das Schoko-Chili Gulasch mit Serviettenknödel ist nicht sehr schwer nach zu kochen, jedoch solltet ihr für das Gericht ein wenig Zeit einplanen. Denn Schmorgerichte benötigen vor allem Zeit, dann wird das Fleisch auch schön zart. 

Dieses Gericht schmeckt besonders in den Winter- und Herbstmonaten wunderbar. Denn es ist ja eine leckere Mischung aus süß und deftig. 

Zubereitung Schoko-Chili Gulasch: 

* 600g Rindergulasch

* 2 mittelgroße Zwiebeln 

* 1 Karotte 

* 3 EL Öl 

* 1 EL Mehl

* 400ml Rinderfond 

* 500ml trockener Rotwein 

* 2-3 Chili-Schoten (je nach Schärfe und Geschmack variieren) 

* 100g Edelbitter-Schokolade (mindestens 70% Kakao-Anteil) 

* 2 EL Kakao 

* 3 Lorbeerblätter 

* Pfeffer, Salz 

* Petersilie zur Dekoration 

* Schokoladenraspel zur Dekoration 

* evtl. etwas Zucker 

Zunächst schält und würfelt ihr die Zwiebeln und Karotten in kleine Stückchen. Anschließend wascht ihr die Chili und ritzt sie nur seitlich ein. Ich nehme gerne etwas schärfere Chili, wählt am besten welche aus, die eurem eigenen Schärfe-Empfinden entsprechen.

Falls ihr noch kein fertig geschnittenes Rindergulasch gekauft habt, dann solltet ihr nun den den Rinderschmorbraten vorbereiten. Dafür wascht ihr das Fleisch, tupft es trocken und schneidet es anschließend in Würfel mit ca. 3cm Kantenlänge. Das fertig geschnittene und gekaufte Gulasch solltet ihr auch einmal waschen und trocken tupfen, bevor das Fleisch in den Bräter kommt.

Erhitzt nun das Öl im Bräter und bratet nun das Fleisch an. Gebt die Zwiebeln, die Karotten, die Chilis und die Lorbeerblätter hinzu. Löscht alles mit Rinderfond und Rotwein ab. Nun könnt ihr noch etwas Pfeffer hinzu geben. Ich brate Pfeffer eigentlich nicht zusammen mit Fleisch an, da der Pfeffer meist bitter wird. Salzen würde ich auch erst nach der Schmorzeit, dann wird das Fleisch nicht so trocken und bleibt schön zart und ihr könnt nach dem Schmoren auch besser abschmecken.

Falls ihr einen Bräter mit guter Leitfähigkeit habt (das merkt ihr, wenn der Topf insgesamt heiß wird), dann könnt ihr das Schoko-Chili Gulasch auch gerne auf dem Herd ca. 90min auf mittlerer Temperatur langsam vor sich hin köcheln lassen. Falls Euer Bräter jedoch außen nicht warm wird, solltet ihr das Gericht im vorgeheizten Backofen [E-Herd 200°C Umluft 175° Gas Stufe 3] für die selbe Zeitdauer garen lassen.

Während das Schoko-Chili Gulasch vor sich hin schmort, könnt ihr mit den Serviettenknödeln beginnen.

Wenn das Fleisch schön zart ist, solltet ihr die Lorbeerblätter und gegebenfalls die Chili-Schoten wieder heraus fischen. Und nun die Schokolade raspeln. Die geraspelte Zartbitterschokolade wird nun gemeinsam mit dem Kakopulver in das Gulasch gerührt. Falls Euch die Konsistenz nach einmaligem Aufkochen noch zu flüssig sein sollte, könnt ihr den Gulasch mit etwas Mehl andicken.

Nun könnt ihr das Schoko-Chili Gulasch abschmecken. Wer es gerne etwas süßlicher mag, kann auch mit ein wenig Zucker arbeiten. Bei deftigen Gerichten ist ein wenig Süße ja immer ein schöner Kontrast.

Zum Garnieren könnt ihr ein paar Schokoladenraspel und etwas frische Petersilie auf den Tellern anrichten.

Zubereitung Serviettenknödel: 

* 500g altes Brot (Brötchen, Toastbrot, Brotscheiben etc.) 

* 1 Zwiebel 

* 1 Bund krause Petersilie 

* 1 TL getrockneter Majoran 

* 3 kleine Eier oder zwei sehr große Eier 

* Salz, Pfeffer, Muskatnuss 

* 2-3 EL Butter 

Als erstes solltet ihr die Brötchen, Brotscheiben oder das Laugengebäck in Würfel schneiden. Da ich für Serviettenknödel meist älteres und liegen gebliebenes Brot nehme, das meist sehr hart ist, verwende ich zum Schneiden meine Brotschneidemaschine.

Wenn ihr das ganze Brot geschnitten habt, könnt ihr die Würfel und das entstandene Mehl bzw. die kleinen Krümel, alle zusammen in eine große Schüssel geben.

Erhitzt nun die Milch, bis diese sehr warm ist. Sie sollte jedoch noch nicht kochen. Die Milch wird nun über die Brotwürfel gegossen und alles sollte einige Zeit, ca. 20-30min einweichen.

In der Zwischenzeit könnt ihr die Zwiebel klein schneiden und würfeln. Die Zwiebelstückchen werden in zerlassener Butter glasig angebraten. Nun kommen auch noch die Kräuter und Gewürze mit in die zerlassene Butter.

Diese Mischung könnt ihr nun unter die Brotwürfel einarbeiten. Ich habe dafür die Küchenmaschine mit dem Knethaken verwendet. Jedoch erst, wenn die Masse etwas kälter geworden ist. Schmeckt alles ab und gebt anschließend noch die Eier hinzu.

Lasst die Küchenmaschine ein paar Minuten bei langsamer bis mittlerer Geschwindigkeit den Teig verarbeiten. Oder knetet alles kräftig, bis eine homogene Knödel-Masse entsteht.

Nun kommt der Grund, weshalb die Serviettenknödel auch Serviettenknödel heißen: Sie werden in Servietten, Geschirrtücher oder andere Kochfeste Stoffe gewickelt. Ich persönlich verwende Bewusst Geschirrtücher oder Leinenstoff, den ich später in der Waschmaschine auch kochen kann, da ich meine Lebensmittel nicht in Plastikfolie Kochen möchte.

Die Masse wird nun der Länge nach auf dem Tuch ausgebreitet und als eine Rolle geformt. Macht eure Hände gerne zwischendurch nass, dann lässt sich besser arbeiten. Anschließend die Masse zu Serviettenknödeln von etwa 15cm Länge und 4cm Durchmesser zusammenrollen. Achtet jedoch darauf, dass der große Serviettenknödel dann auch in euren Topf passt. Damit der Knödel beim Kochen nicht aufgeht, bindet ihr die Enden und den Knödel mit etwas Küchengarn fest zusammen.

Nun kann der Serviettenknödel auch schon in das gesalzene Kochwasser. Nach ca. 30min sollte der Knödel fertig sein. Lasst das Wasser die ganze Zeit bei mittlerer Temperatur vor sich hin köcheln.

Nach dem Kochen wird der Serviettenknödel ausgepackt und ihr könnt ihn vor dem Servieren in ca. 1-2cm dicke Scheiben schneiden.

Ich wünsche Euch allen guten Appetit und viel Freude mit meinem Schoko-Chili Gulasch mit Serviettenknödeln! 

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Gorgonzola-Tortellini mit einer Tomaten-Weißwein Sauce

Pasta! Genau – einfach mal wieder Pasta kochen. Nach Weihnachten und all den leckeren und aufwändigen Gerichten gelüstete es mich mal wieder nach einem simplen Pasta-Gericht. Jedoch ganz simpel war es dann doch nicht, denn ich wollte die alte Nudelmaschine meiner Großmutter verwenden und mal wieder selbst Nudelteig herstellen. Mit der Zeit entwickel ich doch schon etwas Ehrgeiz – und wenn es die Zeit zulässt (wenn ich mehr als 40min Zeit habe), dann gibt es nicht die Tüten-Nudeln, sondern frische und selbst gemachte Pasta. Nicht nur mein Ehrgeiz bei den Nudelvariationen entwickelt sich zur Zeit immer mehr, sondern auch meine Fertigkeiten in der Teigverarbeitung. 

Anfang letzten Jahres, als ich mit der selbst gemachten Pasta meine ersten Experimente hatte, waren Tortellini noch zu kompliziert für mich. Es war stets die Frage, wie ist der Teig richtig, dass ich sie später auch gut füllen und formen kann. Daher möchte ich Euch heute ein scheinbar simples Gericht vorstellen, doch es war soooo lecker: Gorgonzola-Tortellini mit einer Tomaten-Weißwein Sauce. 

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Zubereitung Tortellini: 

* 1 Ei 

* 1 Tasse Milch 

* ein halber Teelöffel Salz 

* 300g Weizenmehl (nach Bedarf, kann in der Menge etwas variieren)

 

Verquierlt das Ei, die Milch und das Salz miteinander. Es darf gerne etwas schaumig werden. Dann gebt ihr Esslöffelweise so viel Mehl hinzu, bis ein elastischer, nicht zu fester Teig entstanden ist. Diesen zu einer Kugel formen und unter einer Schüssel mindestens 30 Min. ruhen lassen.

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Zubereitung Füllung: 

* 100g Frischkäse

* 75g Gorgonzola

* zwei Hände voll Basilikumblätter

Zur Zubereitung der Füllung werden einfach alle Zutaten zusammen einmal mit dem Handmixer gemixt, so dass eine schöne gleichmäßige Masse entsteht. Ihr könnt die Füllung noch gerne mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das ist Geschmackssache. Ich persönlich hatte mich dagegen entschieden, da der Gorgonzola und die Basilikumblätter schon so geschmacksintensiv sind.

 

Weiterverarbeitung:

Den Teig nun portionsweise auf einer bemehlten Fläche ausrollen oder mit der Nudelmaschine dünn ausrollen und mit einer Ausstechform oder einem Glas (Ø 5 cm) Kreise ausstechen. Diese kleinen Kreise nun noch einmal auf der dünnsten Stufe durch die Nudelmaschine geben oder noch einmal länglich dünn ausrollen.

Falls der Teig etwas zu klebrig werden sollte, dann nehmt bitte etwas Hartweizengries hinzu, bis die Konsistenz wieder etwas fester wird. Wichtig ist, dass sowohl das Wellholz als auch die Arbeitsfläche gut bemehlt sind.

Jeweils in die Mitte der länglichen Teigfladen 1 TL Füllung geben und den Teig darauf hin zusammenklappen und mit den Fingerspitzen oder einer Gabel fest drücken. Bei den Tortellini nun die beiden Seiten der Halbmonde leicht nach außen ziehen, über dem Zeigefinger nach hinten klappen, und die Enden zusammendrücken. Darauf hin werden die Tortellini in kochendem Salzwasser in 3 min bissfest gegart.

 

Tomaten-Weißwein Sauce:

* 500g passierte Tomaten

* 100ml trockener Weißwein

* 1 TL Salz 

* 1 TL Pfeffer

* etwas Zucker 

* eine kleine Zwiebel 

* frischer Majoran und frischer Basilikum 

* 4 kleine Piri Piri

Diese Sauce ist blitzschnell fertig und lecker. Es kommen einfach alle Zutaten in einen Mixer und die Sauce wird so lange gemixt, bis eine homogene Konsistenz entstanden ist. Daraufhin wird die Sauce in einem kleinen Topf erhitzt und gerne noch ein wenig abgeschmeckt. Die Sauce kann nun einige Minuten vor sich hin köcheln. Lecker, fruchtig und richtig simpel. Die Fast Food Variante unter den Pasta-Saucen.

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Hier noch ein kleiner Tipp:
Ihr könnt die Tortellini ganz einfach auf Vorrat produzieren: Tortelliniteig zubereiten, mit der gewünschten Füllung füllen. Die Tortellini auf ein Brett legen, dieses in den Tiefkühlschrank geben und tiefgefrieren, bis die Ravioli fest sind. Nun können die Tortellini in Gefrierbeutel gefüllt werden und halten sich im Tiefkühler 4 Monate frisch. Zum Servieren gebt ihr die Tortellini einfach ganz normal in kochendes Wasser und kocht sie 1-2 Minuten länger als normal, also ca. 4-5 Minuten.

Lasst Euch die Gorgonzola-Tortellini mit einer Tomaten-Weißwein Sauce gut schmecken! 

 

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