Grünkerneintopf mit Mangold und Karotten ~ eine deftiger Gemüseeintopf

Der Grünkerneintopf mit Mangold und Karotten ist ein deftiger Gemüseintopf für die kalte Jahreszeit. Grünkern ist in den letzten Jahrzehnten in unserer Ernährung in Vergessenheit geraten, wenn dann sind die Grünkernküchlein als vegane oder vegetarische Variante von Fleischküchlein bekannt. 

Jedoch ist Grünkern so gesund wie kaum ein anderes Getreide und schmeckt auch noch richtig gut. Doch was ist Grünkern eigentlich? Grünkern ist unreif geernteter Dinkel, der zunächst geröstet und dann getrocknet wird. Dadurch bekommt Grünkern einen besonders intensiven Geschmack und macht ihn bekömmlich. Das Getreide zeichnet sich zudem durch einen hohen Gehalt an den Vitaminen der Gruppe-B aus. Diese Vitamine sind wichtig für Gehirn und Nerven. Zusammen mit den hohen Anteilen von Magnesium, Phosphor und dem hohen Eiweißanteil ist dies besonders für die vegetarische und vegane Ernährung interessant. Da ich mich selbst jedoch sehr gerne abwechslungsreich ernähre, ist dies auch für eine abwechslungsreiche und gesunde Ernährung immer wieder interessant. 

Da der Grünkern besonders früh geerntet wird, noch bevor der Dinkel beginnt seine Stärke auszubilden, ist das Getreide noch sehr weich und saftig. Und Ihr erkennt Grünkern – wie es der Name vermuten lässt – an seiner charakteristischen oliv-grünen Farbe. 

Zutaten Grünkerneintopf mit Mangold und Karotten:

Zutaten für 2 Portionen | pro Portion ca. 340 kcal

* 50g Grünkern 

* 1 kleine Zwiebel 

* 1 EL Olivenöl 

* 2 Lorbeerblätter

* 4 Wacholderbeeren 

* 1/2 L Gemüsebrühe 

* 150g Karotten

* 200g frischer Mangold

* 150g Kartoffeln 

* Salz 

* Pfeffer 

* Muskatnuss 

* Zitronenzesten einer 1/2 Zitrone 

Zubereitung Grünkerneintopf mit Mangold und Karotten:

Zunächst bereitet Ihr das Gemüse vor. Hierfür werden die Zwiebeln, Karotten und Kartoffeln geschält und in etwa gleich große Würfel geschnitten. Anschließend werden die Zwiebeln in dem Olivenöl angedünstet. Gebt nun den Grünkern hinzu und schwitzt diesen glasig an. Anschließend löscht Ihr den Grünkern mit der Brühe ab und gebt die Lorbeerblätter und die Wacholderbeeren hinzu. Nach 10 Minuten köcheln müsste der Grünkern gegart sein.

Jetzt könnt Ihr das restliche Gemüse (bis auf den Mangold) in die Brühe geben und alls zusammen noch einmal ca. 20 Minuten köcheln lassen. Fünf Minuten vor Ende der Garzeit könnt Ihr den gewaschenen und geschnittenen Mangold hinzufügen und mitgaren lassen.

Abschließend entfernt Ihr die Lorbeerblätter und die Wacholderbeeren aus der Suppe. Und nun steht das Abschmecken an. Würzt den Grünkerneintopf mit Salz, Pfeffer und frisch geriebener Muskatnuss. Dann kann die Suppe mit den frisch geriebenen Zitronenzesten serviert werden. Diese bringen noch eine interessante Frische mit in den sonst sehr deftigen Eintopf.

Ein, zwei Spritzer Zitronensaft sind geschmacklich auch eine schöne Abwechslung.

Lasst Euch den Grünkerneintopf mit Mangold und Karotten gut schmecken! Und mich interessiert noch, wie und ob Ihr bisher Grünkern schon einmal getestet habt. 

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Antipasti-Platte ~ vegane Vorspeisenidee für ein geselliges Essen

Eine Antipasti-Platte ist ein Klassiker bei den Vorspeisen. Und das schöne ist, dass man je nach Geschmack unterschiedlich variieren kann. Diese Version ist eine vegane Vorspeisenidee für ein geselliges Essen.Und seid mal ehrlich, wer liebt sie nicht, die bunten Antipasti, die wir alle vom italiener kennen. Antipasti bedeutet eigentlich nur Vorspeise. So sind klassische italienische Antipasti beispielsweise mariniertes Gemüse wie Zucchini, Paprika, Pilze oder auch Aubergine. 

Und genau an diesen Klassikern orientiert sich meine Antipasti-Platte. Dadurch, dass ich die Platte nur mit Gemüse zubereitet habe, ist dies eine vegane Vorspeise. Natürlich könnt Ihr die Antipasti-Platte noch mit Käse, Parmaschinken oder auch Bruschetta ergänzen. Da sind Euch keine Grenzen gesetzt. 

Antipasti müssen nicht immer nur eine Vorspeise sein. Ich habe diese schöne und leckere Antipasti-Platte zum Beispiel vor Kurzem für einen gemütlichen Brunch mit Freunden und der Familie zubereitet. 

Antipasti – gebratene Aubergine:

* 1 Aubergine 

* 2 Knoblauchzehen 

* 4 Esslöffel Olivenöl 

* Salz und Pfeffer 

* Küchenpapier zum Abtropfen 

Zunächst putzt und wascht Ihr die Aubergine und schneidet die Aubergine anschließend in ca. 0,5cm dünne Scheiben. Erhitzt nun das Olivenöl in einer Pfanne, gebt die Knoblauchzehen mit in das Öl und bratet die Auberginenscheiben unter Wenden ca. 7 Minuten lang an. Anschließend nehmt Ihr die Auberginenscheiben heraus und lasst Sie auf Küchenpapier abtropfen. Zum Schluss würzt Ihr die einzelnen Scheiben mit frisch gemahlenem Pfeffer und ein wenig Salz.

Antipasti – Pilzpfanne:

* 500g Champignon 

* 4EL Olivenöl 

* Saft einer halben Zitrone 

* Pfeffer, Salz 

Zunächst putzt Ihr die Pilze und schneidet den Stil ab. Anschließend viertelt Ihr die Pilze, bevor diese im Olivenöl angebraten werden. Nach ca. 2 Minuten gebt Ihr den Zitronensaft und die Gewürze hinzu. Lasst die Pilze noch ca. 4-5 Minuten bei mittlerer Temperatur in der Pfanne und wendet diese immer wieder.

Antipasti – gebratene Zucchini:

* 1 Zucchini (ca. 200g)

* 2 EL Olivenöl 

* Salz, Pfeffer

* 1 Knoblauchzehe 

* Küchenpapier zum Abtropfen 

Zunächst putzt Ihr die Zucchini und schneidet sie danach in dünne Scheiben. Erhitzt das Öl zusammen  mit der Knoblauchzehe in einer Pfanne. Darin könnt Ihr nun die Zucchini für 4 bis 5 Minuten knackig anbraten. Legt die Zucchini auf das Küchenpapier zum Abtropfen und würzt sie dann mit Salz und Pfeffer.

Antipasti – gebackene Paprika:

* 4 rote Paprikaschoten

* Backpapier

* Feuchtes Küchentuch

Zunächst viertelt und entkernt Ihr die Paprikaschoten und legt sie mit der Hautseite nach oben auf ein mit Backpapier belegtes Backblech. Die Paprikaschoten werden nun auf der obersten Schiene für 10-12 Minuten unter dem Backofengrill gegrillt, bis die Haut schwarze Blasen wirft. Nehmt nun die Paprikastücke heraus und deckt sie mit einem feuchten Tuch für ca. 10 Minuten ab. Nun sollte es möglich sein, dass Ihr die Paprika von ihrer Haut befreit. Die Paprikaviertel können nun auch in kleinere Stücke geschnitten werden.

Antipasti – gebratene Zwiebel:

* 2 Zwiebel

* 2 EL Olivenöl 

* Salz, Pfeffer

* 1 Knoblauchzehe 

* Küchenpapier zum Abtropfen 

Zunächst schält Ihr die Zwiebel und schneidet sie danach in Scheiben. Erhitzt das Öl zusammen mit der Knoblauchzehe in einer Pfanne. Darin könnt Ihr nun die Zwiebel für 4 bis 5 Minuten knackig anbraten. Legt die Zwiebel auf das Küchenpapier zum Abtropfen und würzt sie dann mit Salz und Pfeffer.

Antipasti – Cocktailtomaten:

* 2 bis 3 Rispen Cocktailtomaten 

* 2 EL Olivenöl 

* 2 Knoblauchzehen 

* Spitzes Messer 

* Küchenpapier zum Abtropfen

Wascht die Cocktailtomaten und versucht die Tomaten an den Rispen zu lassen, so sieht es später beim Anrichten ansprechender aus. Danach nehmt Ihr das spitze Messer oder alternativ eine Nadel und stecht in jede Tomate einmal hinein. Dadurch, dass Ihr die Tomaten jetzt anstecht, spritzen und brechen sie beim Anbraten und Anschneiden nicht auf.

Erhitzt nun das Öl zusammen mit den Knoblauchzehen in der Pfanne und gebt die Cocktailtomaten an den Rispen für ca. 3-4 Minuten mit die Pfanne dazu. Nachdem die Cocktail angebraten wurden, könnt Ihr sie auf dem Küchenpapier abtropfen lassen.

So, nun habe ich Euch eine große Auswahl an unterschiedlichen Antipasti vorgestellt. Diese könnt Ihr natürlich ganz nach Eurem Geschmack variieren. Ich habe mich dazu entschieden die einzelnen Komponenten auf einer Platte anzurichten und so meinen Gästen die Auswahl zu überlassen.

Ich wünsche Euch viel Freude mit dieser Antipasti-Platte und natürlich interssiert es mich, was denn eure liebste italienische Vorspeise ist? 

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Apple Crumble mit Rum ~ ein Soulfood-Dessert mit feinstem Gekrümel

Apple Crumble mit Rum und Rosinen oder auch ganz simpel Äpfel mit zerkrümeltem Teig aus dem Backofen ist ein richtig leckeres Soufood-Schlemmer-Dessert für die kalten und trüben Winter- oder Herbsttage. 

Wenn das warme Dessert im Backofen langsam backt, dann duftet jeder Raum und kündigt an, wie lecker der Geschmack sein wird. Das Schöne an diesem Dessert ist, dass es schnell zubereitet ist, ideal vorbereitet werden kann und dann auch sehr schnell fertig ist. So kann es perfekt an Feiertagen oder wenn Gäste da sind, vorbereitet werden. 

Saftige Apfelstücke, viele knusprige große Streusel, eine ordentliche Portion Zimt und dann noch eine leckere Rom-Note, das ist ein Apple Crumble oder auch Apfel-Crumble ganz nach meinem Geschmack. Ich liebe diese Kombination, besonders an den kalten Tagen. Dazu noch ein wenig Vanilleeis und ein paar Stückchen Grapefruit und ich schwebe erst einmal auf Wolke Sieben. Die Kombination mit der Grapefruit mag ich besonders gerne, da diese Frische mit auf den Teller bringt. 

Genau so gut passt zu dem krümeligen Dessert Schlagsahne, Vanillesoße oder geröstete Nüsse. Eurer Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. Mein Apple Crumble Rezept ist mit Haferflocken, Mehl, Butter und Zucker. Wer absolut keine Haferflocken mag, der kann auch nur Mehl verwenden. Jedoch möchte ich Euch die Haferflocken wärmstens ans Herz legen, da diese beim Apple Crumble den besonderen Crunch aus machen. Beim Zucker sind karamellige Zuckersorten ideal – ich verwende dann gerne Vollrohrzucker. So bekommt der Apple Crumble mit einem Schuss Rum auch eine leckere Karamell-Note. 

Zutaten Apple Crumble mit Rum:

* 500g Äpfel 

* 50g Rosinen

* 3 Esslöffel Rum 

* 1/2 TL Zimt 

* 30g Zucker, bspw.Vollrohrzucker 

Für die Streusel: 

* 100g Butter 

* 1 Ei 

* 150g Mehl 

* 100g Haferflocken 

* 50g Zucker, Vollrohrzucker

* 1 Prise Salz 

* Zesten einer halben Zitrone 

Zubereitung Apple Crumble mit Rum:

Tipp: Obst Crumble kann auch mit anderen Sorten gemacht werden. So könnt Ihr das fruchtige Streusel-Crunch-Dessert auch mit Pflaumen, Rhabarber, Nektarinen, Kirschen, Birnen, Aprikosen, Beeren oder einem anderen leckeren Obst machen.

Zunächst heizt Ihr den Backofen auf 170°C Ober- und Unterhitze vor. Während der Backofen die Temperatur erreicht, könnt Ihr den Apple Crumble mit Rum zubereiten.

Falls Ihr jedoch das Chrunchy-Streusel Dessert vorbereitet und erst später frisch servieren wollt, könnt Ihr es fertig vorbereitet stehen lassen und dann backen, wenn ihr wisst, dass es in 30min das Dessert gibt.

Wascht die Äpfel, entkernt sie und schneidet sie in Stückchen. Ich lasse die Schale gerne an den Äpfeln. Vermischt alles mit Rum, Zimt, Rosinen und Zucker und verteilt die Mischung in einer Auflaufform.

Für die Streusel kommt die Kalte Butter (alternativ geht auch eine vegane Margarine) in Flöckchen mit Mehl, Haferflocken, Ei, Zucker, Salz und den Zitronenzesten zusammen in eine Schüssel und wird zu einem Teig verknetet. Mit den Fingern formt Ihr diesen Teig zu Streuseln. Diese Streusel kommen nun auf die Äpfel in der Auflaufform. Bei mir war etwas Streusel-Teig übrig, da ich für die Streusel-Menge zu wenig Äpfel hatte. Ich habe den restlichen Teig eingefroren.

Tipp: Falls etwas Streusel-Teig übrig sein sollte, könnt Ihr diesen einfrieren und dann ruck-zuck für ein schnelles Chrunchy-Dessert verwenden. Ich zerkrümel den gefroren Teig immer direkt über den Früchten und taue ihn nicht erst auf. Für die Zubereitung lasse ich den Crumble dann einfach 5-8min länger im Backofen.

Der Apple Crumble mit Rum kann nun für 30 bis 35min in den Backofen. Achtet ein wenig auf die Farbe der Streusel, so dass sie Euch nicht zu dunkel werden.

Am besten lässt sich der Apple Crumble mit Rum lauwarm servieren, pur oder mit Eiscreme, Vanillesoße oder frischen Früchten als leckeren Kontrast.

Lasst Euch meinen Apple Crumble mit Rum, das Soulfood-Dessert mit feinstem Gekrümel gut schmecken! 

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Mein Foodblog-Jahr 2017 – Eure 10 liebsten Rezepte

Es ist Neujahr 2018 und ich möchte mich bei Euch allen für ein wunderschönes und abwechslungsreiches Jahr 2017 bedanken. Daher möchte ich euch Heute mein Foodblog-Jahr 2017 mit euren 10 liebsten Rezepten vorstellen. Einige der Rezepte haben sich auch schon im Jahr 2016 in eurer Favoritenliste befunden, sie scheinen sich bei Euch einer sehr großen Beliebtheit zu erfreuen. Schaut doch einfach mal hier vorbei, was Euch im Jahr zuvor besonders gut gefallen hat.

Doch nun zurück zum Jahr 2017. Ich habe Euch eure liebsten 10 Rezepte zusammen gestellt. Vielleicht findet ihr ja das ein oder andere Rezept wieder, das Euch selbst schon im vergangenen Jahr aufgefallen ist. Jedoch sind nicht alle der beliebtesten Rezepte aus dem vergangen Jahr. Einige haben sich auch aus dem Vorjahr dazu gesellt.

Ich möchte mich bei Euch allen für dieses schöne Foodblog-Jahr bedanken! Denn nur gemeinsam mit Euch macht es so viel Spaß – ohne eure Reaktionen und Anregungen, ohne den Austausch und die Interaktionen wäre die Bloggerei doch eine sehr einseitige Beschäftigung. Doch mit Euch gemeinsam macht es mir sehr viel Freude! Daher Danke für Mein Foodblog-Jahr 2017!

 

Beginnen wir nun ganz typisch mit dem 10. Platz und arbeiten uns langsam nach oben zum beliebtesten Rezept im letzten Jahr vor. 

 

Platz 10 im Jahr 2017: Schwarzwälder Kirschtorte

Die Schwarzwälder Kirschtorte kennt doch eigentlich jeder. Leckere Schichten mit Schokobiskuit – durchtränkt mit Kirschwasser oder Kirschlikör. Viel Sahne, sehr viel Sahne und alles auf einem Knusprigen Boden.

Schwarzwälder Kirschtorte

Dazu ganz viel dunkle Schokolade. Ein wenig erinnert mich die Farbkombination auch an Schneewittchen. Das Rot der Kirschen, Schwarz wie Ebenholz und Weiß wie Schnee. Und mein Rezept gibt es auch noch in einem neueren, moderneren Schokoladen-Look. Falls Ihr Lust auf diese Torte habt, dann findet Ihr hier das ganze Rezept. Bei uns wurde die Torte schon häufiger gemacht. Sei es bei Kaffee- und Kuchenbesuch von lieben Freunden, an unserem Hochzeitstag mit Familie, Trauzeugen und Freunden oder auch einfach so an einem Geburtstag. Bisher ist sie immer gut an gekommen. 

 

Platz 9 im Jahr 2017: Auberginen-Dip nach Sandra Franitza ~ Koch dich glücklich durchs ganze Jahr

Dass dieses Rezept für einen Auberginen-Dip von Sandra es unter die Top 10 geschafft hat, freut mich ganz besonders. Sie ist eine liebe Bloggerfreundin und ich habe sie schon vor Jahren persönlich kennen lernen dürfen. Seither begleiten wir uns auch im Internet fleißig. Letztes Jahr hat sie Ihr Kochbuch veröffentlicht und ich durfte es testen und Euch vorstellen. Besonders begeistert hat Euch Ihr Rezept für einen leckeren und leichten Auberginen-Dip. 

Der Auberginen-Dip nach Sandra Franitza aus ihrem Kochbuch “Koch dich glücklich durchs ganze Jahr” ist ein mediteraner, kulniarischer Kurztripp. Sandra gehört zu den Bloggern, die ich sehr schätze, deren Rezepte ich selbst gerne mal teste und die ich auch schon persönlich kennen gelernt habe. Eine sehr liebe, sympathische und offene Person! Und ihr Blog ist sehr authentisch, also wenn Ihr ihren Blog noch nicht kennt, dann schaut unbedingt mal bei ihr rein. 

 

Platz 8 im Jahr 2017: Buttermilch Pancakes mit Ahornsirup

Anscheinend liebt Ihr genau so sehr wie ich leckere Frühstücksideen. Denn meine leckeren Buttermilch Pancakes mit Ahornsirup sind bei Euch im letzten Jahr auf Platz 8 gelandet. Buttermilch Pancakes mit Ahornsirup sind schnell zubereitet und ein wunderbares Frühstück an langen Wochenenden. Oder auch als süßes Mittagessen. Vor über 20 Jahren war ich als kleines Mädchen das erste und bisher einzige mal in den USA. Besonders beeindruckend und ungewohnt fand ich in den USA die Frühstücksmentalität.

Ich kannte in diesem Alter ein Marmeladebrot, Tee und Obst als Frühstück. Manchmal gab es natürlich auch einen anderen Belag. Aber an sich gab es unter der Woche immer Brot zum Frühstück und am Wochenende hin und wieder frische Brötchen und ein weiches Ei.

 

Platz 7 im Jahr 2017: Kartoffelgratin

Mein leckeres Kartoffelgratin ist auch in diesem Jahr unter Euren Top 10 gelandet. Jedoch ist es im Vergleich zum Vorjahr von Platz 6 auf Platz 7 “abgestiegen”. Wobei man das nicht wirklich sagen kann, da insgesamt die Zugriffszahlen ja deutlich angestiegen sind. Jedoch ist es sehr schön, dass Ihr dieses Rezept immer noch sehr schätzt.

Kartoffelgratin

Beim Kartoffelgratin gibt es zig Möglichkeiten zu variieren. Jedoch hat es bei mir auch ein paar Jahre gedauert, bis ich ein Rezept hatte, bei dem die Kartoffeln gar wurden, die Flüssigkeit weg war, der Geschmack wie gewünscht und es eine schöne und leckere Käsekruste beim Kartoffelgratin gab. Fragt mich nicht warum, doch ich persönlich finde, dass das perfekte Kartoffelgratin eine Kunst für sich ist. Und bisher hab ich zwar ein ganz leckeres Rezept, doch noch nicht DAS perfekte Kartoffelgratin. Aber das wird sich in den nächsten Monaten und Jahren schon noch entwickeln. Ihr kennt das sicherlich selbst, die eigenen Geschmäcker ändern sich mit der Zeit ja auch ein wenig. Doch dieses Rezept ist derzeit mein liebstes Kartoffelgratin-Rezept. 

 

Platz 6 im Jahr 2017: Knoblauch-Mayonnaise

Einer meiner langjährigen Klassiker auf dem Blog ist meine leckere Knoblauch-Mayonnaise. Sie passt perfekt zum Grillen, auf Buffets, als Dip zu frisch gebackenem Brot oder einfach als leckerer Dip für Burger, Raclette oder oder oder. Ich bin mir sicher, dass Euch zig Möglichkeiten einfallen.

Knoblauch Mayonnaise

Lasst es Euch schmecken! Die Knoblauch-Mayonnaise gibt es bei mir immer mal wieder. 

 

Platz 5 im Jahr 2017: Buchweizen-Vollkorn Brötchen ~ gesund und lecker in den Tag

Buchweizen-Vollkorn Brötchen sind knusprige und rustikale Brötchen zum Frühstück, zur Brotzeit oder als Beilage zu Suppen und Eintöpfen. Die Buchweizen-Vollkorn Brötchen sind schnell und leicht gemacht, sollten jedoch ca. 12 Stunden ruhen, dann gehen sie im Backofen wunderbar auf und bilden diese rustikalen Risse in der knackigen Kruste.

Ich backe sehr gerne mit Buchweizenmehl. Es ist so schön nussig im Geschmack. Und auch noch sehr gesund. Das Besondere an Buchweizen ist, dass es eigentlich kein Getreide ist, jedoch wie eines schmeckt und auch so verarbeitet werden kann. Buchweizen ist ein Knöterichgewächs, wie bspw. Sauerampfer. Daher ist Buchweizen auch frei von Gluten und Weizenlektinen. Und wie es scheint, liebt Ihr meine Buchweizen-Vollkorn Brötchen auch sehr, denn sie sind auf eurem Platz 5 gelandet.

 

Platz 4 im Jahr 2017: Roggen-Joghurt-Brot

Dieses schnelle und gelingsichere Roggen-Joghurt-Brot hat nicht nur mich im vergangenen Jahr überzeugt, sondern Euch ebenfalls. So ist es in schnellem Tempo auf Platz 4 eurer liebsten Rezepte im vergangenen Jahr gewandert.

Dieses Roggen-Joghurt-Brot schmeckt auch noch nach ein paar Tagen gut. Besonders der Joghurt und der Roggen sind hierfür hilfreich. Ich bin dieses Jahr mal wieder ein wenig häufiger unter die Brotbäcker gegangen, da ich den Geruch von frisch gebackenem Brot einfach so sehr liebe.

 

Platz 3 im Jahr 2017: Mini Baguettes ~ ein Kurztripp nach Frankreich

Dieses Rezept für kleine Baguettes ist das Lieblings-Brot-Rezept von meiner Qualitätskontrolle. Mein Mann macht diese Mini Baguettes selbst sehr gerne. Besonders mit der Küchenmaschine geht es flott und ist kein großer Aufwand. In diesem Sommer durften die kleinen Baguettes bei uns bei kaum einem Grillabend mit Freunden oder Nachbarn fehlen.

Auch bei Euch haben die Mini Baguettes immer wieder positiven Anklang gefunden, so dass sie im Jahr 2017 auf Platz 3 gelandet sind.

 

Platz 2 im Jahr 2017: Pulled Pork aus dem Backofen

Euer Liebling aus dem Jahr 2016 hat sich auch im vergangenen Jahr an der Spitze gehalten. Pulled Pork aus dem Backofen ist bei uns zu Hause immer wieder beliebt. Und ich habe mehrere Freunde, die gerne mal wieder fragen, wann es bei uns mal wieder Pulled Pork gibt.

 

Pulled Pork aus dem Backofen

Serviert wird Pulled Pork normalerweise auf einem Hamburgerbrötchen zusammen mit Barbecuesauce und Coleslaw, einem Karotten-Krautsalt oder mit Reis und anderen Beilagen auf einem Teller. 

Ich habe mich für die Variante im Hamburgerbrötchen entschieden. Somit ist dieses Rezept heute etwas umfangreicher. Es beinhaltet einerseits die Zubereitung des Pulled Pork, die selbst gemachten frischen Hamburgerbrötchen, meine erste eigene Barbecue-Sauce und noch einen Coleslaw. 

 

Platz 1 im Jahr 2017: Selbst gemachte Börek

Die selbst gemachten Börek sind bei Euch im letzten Jahr die absoluten Lieblinge gewesen. Sie sind immer wieder leckere Snacks und so variabel in der Zubereitungsweise. Auch bei Uns landen sie häufiger auf dem Buffet oder als vegetarische Begleitung zum Grillen auf dem Tisch.

Je nach Füllung sind sie entweder ein Alltags- oder ein Festessen. Zudem können sie auch kalt oder warm gegessen werden. So können Börek eine wunderbare Beilage für ein Buffet, einen Salat oder als Fingerfood für eine Party dienen. Auch auf meinem Blog befinden sich schon unterschiedliche Verwendungsmöglichkeiten von diesen Köstlichkeiten. So beispielsweise meine Rote Linsensuppe mit Börek, ein Türkisch-mediteraner Teller oder meine leckeren Spinat-Börek

 

Das war dann also mein Foodblog-Jahr 2017 gemeinsam mit Euch – zumindest im Schnelldurchlauf und die beliebtesten 10 Rezepte von Euch.

Mir fällt auf, dass ihr Brot, Brötchen und alles aus dem Backofen sehr gerne habt. Ich bin mal gespannt, ob ich Euch im neuen Jahr vielleicht auch ein paar andere Zubereitungsweisen schmackhaft machen kann.

 

Liebe Grüße und bis bald, eure Mimi 

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