Austern-Seitlinge mit Szechuan Fleisch

Ich hatte Euch ja schon angekündigt, dass ich in Zukunft häufiger mal ein asiatisch angehauchtes Gericht kochen  möchte. Daher kommen meine Austern-Seitlinge mit Szechuan Fleisch sicherlich nicht überraschend für Euch. Mein erstes asiatisch angehauchtes Gericht war mein Rindfleisch nach Szechuan Art. Ich war von dem Geschmack so begeistert, dass ich gerne in der ähnlichen Geschmacksrichtung weiter experimentieren wollte. 

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Da bei meinem letzten Einkauf im Pilz-Sortiment Austern-Seitlinge in wunderbarer Textur angeboten wurden, konnte ich nicht widerstehen. Der Austern-Seitling ist kein typisch chinesischer oder asiatischer Pilz, ganz im Gegenteil, er ist eigentlich überall auf der Welt zu finden. Doch er ist nicht in allen Küchen verbreitet. 

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Ich hab das erste mal mit Austern-Seitlingen gekocht und war nicht nur von ihrer Optik begeistert. Besonders in rohem Zustand haben die Austern-Seitlinge einen sehr intensiven Pilz-Duft. 

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Meine Austern-Seitlinge mit Szechuan Fleisch mit zartem Reis sehr lecker im Geschmack. Ich kann es Euch sehr empfehlen. Und bei dem heutigen Rezept habe ich auch an eine größere Portion Sauce gedacht. Denn ohne Sauce gehen manche Gerichte einfach nicht. 

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Zubereitung Austern-Seitlinge mit Szechuan Fleisch: 
(Zutaten für zwei Personen)

* 2-3 Hände voll Austern-Seitlinge 

* 240g Schweineschnitzel

 

* 2 rote Chili 

* 2-3 Lauchzwiebel

* Brokkoli nach Belieben (1-2 Hände voll) 

* 3 Knoblauchzehen 

* Ingwer 

* Kokos-Raspel 

* Zitronenzesten

* Szechuanpfeffer

* 3 EL Sojasauce

* 3 EL Reiswein 

* Sesamöl 

 

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Marinade für das Schweinefleisch nach Szechuan Art: 

* 6 EL Sojasauce

* 6 EL Reiswein 

* 4 EL Sesamöl 

* 2 TL Zucker

 

Zunächst schneidet ihr das Fleisch in dünne Scheiben und bereitet die Marinade zu. Die Fleisch-Streifen werden nun für ca. 30 Minuten mariniert.

In der Zwischenzeit könnt ihr in aller Ruhe den Reis aufsetzen und das Gemüse vorbereiten.

Wascht, schneidet und schält das Gemüse. Die Chili längs aufschneiden, entkernen und in dünne Ringe schneiden. Den Ingwer und  den Knoblauch schälen und in sehr dünne Stückchen schneiden.

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Wenn das Fleisch mariniert ist, könnt ihr Öl oder Frittierfett erhitzen und das Fleisch darin kurz frittieren. Versucht jedoch die Marinade zu sammeln, diese könnte ihr später noch für die Sauce verwenden. Mit der Schaumkelle entnehmt ihr das Fleisch aus dem Fett und lasst es auf einem Küchentuch abtropfen.

Nun erhitzt ihr den Wok oder eine hohe Pfanne. Bratet Knoblauch und Ingwer kurz in Sesamöl an und gebt dann das restliche Gemüse hinzu. Den Brokkoli hatte ich zuvor kurz gedämpft, so dass sie im Wok nicht noch zusätzlich garen müssen.

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Nun könnt ihr das Fleisch hinzu fügen und mit den Saucen und der Marinade ablöschen. Gebt abschließend die Austern-Seitlinge hinzu, lasst alles noch einmal aufkochen und fertig sind die Austern-Seitlinge mit Szechuan Fleisch. Besonders lecker ist Reis als Beilage.

Vor dem Servieren streut ihr nach Belieben noch ein paar Kokosflocken und ein paar Zitronenraspel über das Gericht.

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Dann wünsche ich Euch viel Freude mit den Austern-Seitlingen mit Szechuan Fleisch – hoffentlich schmeckt Euch das Gericht genau so gut wie mir! 

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Rindfleisch nach Szechuan Art

Leider kann ich euch heute keine schöne Geschichte zu diesem Gericht erzählen. Meine Kocherfahrungen mit der asiatischen Küche beginnen gerade erst. Bisher kenne ich chinesische, koranische, japanische oder auch indische Küche nur aus der Gastronomie. Diese ist jedoch meist sehr „eingedeutscht“ – kommt mir zumindest so vor. Und diverse Berichte über sehr viele Geschmacksverstärker in der chinesischen Küche in Deutschland, hört sich für mich persönlich auch nicht sehr berauschend an. Da mir die Gerichte jedoch sehr gut schmecken, bin ich zur Zeit dabei mich ein wenig in die asiatische Küche einzulesen. Einige Gerichte sind auch schon asiatisch angehaucht. So zum Beispiel meine Brokkoli-Curry- KüchleinCurry-Papaya-MayonnaiseCurry-Linsensalat und meine Tandoori Glasnudeln. Ansonsten sind meine Gerichte ja eher bodenständig und leckere Hausmannskost mit ein paar kreativen Variationen. Lecker und leicht zu kochen. 

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Doch ich muss schon gestehen, dass diese Gerichte sehr eingedeutscht sind – ich sie eben nach unserem Geschmack und Vorstellungen abgewandelt habe. Da ich mir zur Zeit jedoch immer häufiger auch asiatische Gerichte jeglicher Art durch lese, möchte ich Euch heute mit meinem Rindfleisch nach Szechuan Art ein etwas authentischeres Gericht vorstellen. 

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Bevor wir uns dem Rindfleisch nach Szechuan Art widmen, müsst ihr wissen, dass die Chinesische Küche nicht homogen ist. Es gibt sehr viele Regionalküchen mit unterschiedlichen Geschmacksvariationen und unterschiedlichen Zubereitungsweisen. Das Rindfleisch nach Szechuan Art lässt sich ursprünglich der Sichuan-Hunan-Küche zuordnen. Es ist die westchinesische Küche, die mehrere Provinzen umfasst. Sichuan ist die bevölkerungsreichste Provinz Chinas und gilt auch als die Reiskammer des Landes. Besonders bekannt ist diese Küche für die Vorliebe für Schärfe. Besonders der Szechuanpfeffer sollte euch allen ein Begriff sein. 

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Mein heutiges Gericht, Rindfleisch nach Szechuan Art, ist einerseits sehr scharf doch auch sehr aromatisch durch die Verwendung der frischen Zutaten. Als Beilage bietet sich natürlich Reis an. 

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Zubereitung Rindfleisch nach Szechuan Art: 
(Zutaten für zwei Personen)

* 240g Rinder-Hüftsteak

* 1 rote Paprika

* 1/2 Staude Sellerie

* 2 rote Chili 

* 2-3 Lauchzwiebel

* Brokkoli nach Belieben (1-2 Hände voll) 

* grüne Bohnen nach Belieben (1-2 Hände voll) 

* 3 Knoblauchzehen 

* Ingwer 

* 1-2 Hände voll Cashewnüsse 

* Szechuanpfeffer

* 3 EL Sojasauce

* 3 EL Reiswein 

* Sesamöl 

 

Marinade für das Rindfleisch nach Szechuan Art: 

* 3 EL Sojasauce

* 3 EL Reiswein 

* 2 EL Sesamöl 

* 1 TL Zucker

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Zunächst schneidet ihr das Rinder-Hüftsteak in dünne Scheiben und bereitet die Marinade zu. Die Rinder-Streifen werden nun für ca. 30 Minuten mariniert.

In der Zwischenzeit könnt ihr in aller Ruhe den Reis aufsetzen und das Gemüse vorbereiten.

Wascht, schneidet und schält das Gemüse. Die Chili längs aufschneiden, entkernen und in dünne Ringe schneiden. Den Ingwer und  den Knoblauch schälen und in sehr dünne Stückchen schneiden.

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Wenn das Rindfleisch mariniert ist, könnt ihr Öl oder Frittierfett erhitzen und das Fleisch darin kurz frittieren. Versucht jedoch die Marinade zu sammeln, diese könnte ihr später noch für die Sauce verwenden. Mit der Schaumkelle entnehmt ihr das Fleisch aus dem Fett und lasst es auf einem Küchentuch abtropfen.

Nun erhitzt ihr den Wok oder eine hohe Pfanne. Bratet Knoblauch und Ingwer kurz in Sesamöl an und gebt dann das restliche Gemüse hinzu. Die Bohnen und den Brokkoli hatte ich zuvor kurz gedämpft, so dass sie im Wok nicht noch zusätzlich garen müssen.

Nun könnt ihr das Rindfleisch hinzu fügen und mit den Saucen und der Marinade ablöschen. Gebt abschließend die Cashewnüsse hinzu, lasst alles noch einmal aufkochen und fertig ist das Rindfleisch nach Szechuan Art. Besonders lecker ist Reis als Beilage.

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Ich hoffe, dass Euch das Rezept für Rindfleisch nach Szechuan Art genau so gut gefällt wie mir. Ich fand es sehr gut. Werde jedoch das nächste mal ein wenig mehr „Sauce“ dazu machen. Denn irgendwie gehört für mich etwas mehr Flüßigkeit in das Gericht. 

 

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Kürbis Curry

Ich hatte Euch vor einiger Zeit von meiner großen Kürbisernte diesen Herbst berichtet. Ich habe über 12kg Kürbis in diesem Jahr eingefroren. In kleinen Päckchen, so dass ich stets schnell und unkompliziert meine Gerichte mit Kürbis aufpeppen kann. Besonders im Herbst liebe ich Kürbis in vielerlei Variation. Bei der Überlegung, was ich mit meinem Kürbis anfangen könnte, bin ich einfach mal durch meinen Vorratsschrank gekrochen – ja, ihr lest richtig: gekrochen. Natürlich nicht wortwörtlich auf allen Vieren, jedoch habe ich in diesem Zusammenhang gleich ein mal Ordnung in dem Gewürzschrank geschaffen und war am Ende doch ein paar Stunden beschäftigt. Jedoch hab ich ein paar leckere Gewürze und Ideen für mein heutiges Gericht gefunden. 

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Ich hatte noch etwas scharfes Curry im Schrank. Ihr dürft nicht unterschätzen, dass es eine so große Vielzahl an unterschiedlichen Curry-Mischungen gibt, dass es wirklich auch einen geschmacklichen Unterschied macht, welches Curry man verwendet. Zudem fand ich noch Kichererbsen. Meiner Meinung nach passen diese drei Grundzutaten (Curry, Kichererbsen und Kürbis) doch wunderbar zusammen.Falls ihr gleich eine größere Menge kocht, ist es super zum mehrmaligen Aufwärmen oder kann auch portionsweise eingefroren werden. Außerdem ist dieses Kürbis Curry meiner Meinung nach im Herbst eine wunderbare Alternative für Chili con Carne auf Feiern. Seid doch einfach mal kreativ und überrascht eure Freunde mit einem anderen, leckeren Suppen- bzw. Eintopfgericht. Wunderbar passt ein weiches Brot oder Reis als Beilage dazu. 

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Zubereitung Kürbis Curry: 

* 300g Putenfleisch  

* 400g Kichererbsen (1 Dose) 

* 500g Kürbis 

* 1 Dose zerstückelte Tomaten 

* 3 EL Olivenöl 

* 2 TL scharfes Curry

* 400ml Gemüsebrühe 

* Salz 

* schwarzer Pfeffer

* 2 EL Zitronensaft

* 100ml roter Traubensaft 

* eine Prise Muskatnuss 

* 1 Zwiebel 

* 1 Knoblauchzehe 

* Chili nach Belieben 

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Wenn ihr etwas Zeit habt, könnt ihr das Fleisch schon ein paar Stunden vor der Zubereitung säubern und klein schneiden, daraufhin mit den Gewürzen und dem Öl marinieren und etwas im Kühlschrank ziehen lassen. Dieser Schritt ist nicht unbedingt nötig, verleiht dem Gericht jedoch etwas mehr Intensität.

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Wenn ihr dann mit der Zubereitung beginnt, könnt ihr zunächst das Fleisch mit der Marinade im Topf von allen Seiten kurz anbraten. Achtet darauf, dass die Temperatur nicht zu hoch ist, da ansonsten der Pfeffer bitter werden würde. Anschließend kommen die Kichererbsen, Zwiebeln und die klein geschnittenen Kürbisstücke hinzu. Achtet beim Säubern des Kürbis darauf, dass ihr Handschuhe tragt, da ihr ansonsten unschöne Spuren an euren Händen behalten könnt. Er färbt etwas. Bei allen Kürbissorten bis auf den Hokkaido-Kürbis, solltet ihr die Schale entfernen. Lediglich beim Hokkaido-Kürbis könnt ihr die Schale am Kürbis lassen, da diese sehr dünn ist und mit gegessen werden kann.

Anschließend kommen die Tomatenstücke, die Gemüsebrühe, der Traubensaft und der Zitronensaft hinzu. Lasst alles auf mittlerer Hitze 15-20min garen. Am Ende schmeckt ihr das rote Kürbis Curry noch einmal nach eurem eigenen Geschmack ab und fertig ist ein leckeres Gericht.

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Wer es weniger scharf mag, nimmt mildes Currypulver oder reduziert das scharfe. Currypulver ist eine Mischung aus verschiedenen Gewürzen. Drin stecken u. a. Bockshornklee, Koriander, Kardamom, Chilipulver, Pfeffer, Ingwer, Nelken und meist Kurkuma, welches für eine intensive Gelbfärbung sorgt.

 

Wunderbar passt dazu ein selbst gemachtes Fladenbrot oder ein aromatischer Duftreis.

Seid einfach kreativ. Ich wünsche Euch auf alle Fälle guten Appetit und viel Freude mit meinem roten Kürbis Curry! 

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Hühnerfrikassee

Frisch gekochtes Hühnerfrikassee mit frischer Hühnersuppe – duftet fast genauso gut, wie es schmeckt. Frikassee heißen alle hellen Ragouts mit weißem Fleisch wie Hühnchen, Kalb oder Kaninchen.  Richtig zubereitet ist Hühnerfrikassee recht aufwändig und durchaus etwas für Feinschmecker, es lässt sich aber gut vorbereiten und später auch in kleinen Portionen einfrieren. Leider bleibt bei mir irgendwie nie etwas zum Einfrieren übrig – da gibt es das leckere Hühnerfrikassee lieber am nächsten Tag noch einmal.

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Ich möchte Euch heute eine sehr klassische Version des Hühnerfrikassees vorstellen. Mit Erbsen und grünen Kapern. Dazu etwas Reis – und fertig ist ein wunderbar leckeres Sonntagsgericht! 

 

Zubereitung:

* Ein Suppenhuhn

* ein EL Leinsamenöl

* eine Zwiebel 

* eine Karotte 

* ein Viertel Lauch 

* ein Achtel Sellerie 

* Erbsen 

* Kapern 

* 50ml trockener Weißwein 

* 100ml Sahne 

* Pfeffer 

* Salz 

* zwei Eigelb 

* Reis 

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Ich habe zunächst das Suppenhuhn gesäubert und dann in einem Topf von allen Seiten angebraten. Dann kamen eine Zwiebel, eine Karotte, ein Viertel Lauch, und ein Achtel Sellerie (alles klein geschnitten) mit in den Topf und es wurde mit Wasser abgelöscht.
Die Hühnersuppe darf nun gerne ein bis zwei Stunden vor sich hin kochen. Dann wird das Fleisch der Hühnerbrust von den Knochen und der Haut getrennt und in kleine Stückchen geschnitten.
Nun wird die Hühnersuppe abgesiebt, so dass kein Gemüse mehr in der nun glaren Brühe ist. Es kommen Erbsen und grüne Kapern hinzu, ein Schuss Weißwein, etwas Sahne, Pfeffer und Salz. die Soße wird nun einmal aufgekocht. Bevor das Hühnerfleisch mit in die Soße kommt, wird die Soße noch mit zwei Eigelb legiert.
Zum Legieren verrührt man das Eigelb mit etwas Sahne oder einem Teil der heißen Soße. Das verquirlte Eigelb dann mit einem Schneebesen unter die heiße Soße rühren. Wichtig beim Legieren: Nach der Zugabe des Eigelbs darf die Soße nicht mehr kochen, sonst kann es gerinnen. Zieht deshalb am besten den heißen Topf vom Herd und legiert erst dann.
Zu letzt kommt nun noch das klein geschnittene Hühnerfleisch mit in die Soße. Perfekt dazu passt Reis. Einfach nur lecker, besonders die Verbindung Kapern, Weißwein und Erbsen. Mhmm.

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Lasst Euch das Hühnerfrikassee gut schmecken! 

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Weißweinrisotto mit Granatapfel und Prinzessböhnchen

Nach den Weihnachtsfeiertagen wünsche ich mir hin und wieder ein einfaches und schnelles Essen. Und wenn es dann auch noch aus ein paar Resten der Feiertagsgerichte zu zaubern ist, dann ist es doch gleich noch praktisch und lecker. Genau so ist mein Weißweinrisotto mit Granatapfel und Prinzessböhnchen entstanden. Ich habe mich einfach mal durch unseren Kühlschrank gewühlt und versucht ein leckeres Essen zu zaubern. Und es ist auch noch gelungen. Die deftig – süße Mischung des Weißweinrisottos mit Bergkäse, Granatapfel und den Prinzessböhnchen – ein weihnachtlicher Schmaus – und eine wunderbare Abwechslung zu den Feiertagen. 

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Risotto ist ein Klassiker der italienischen Kochkunst. Das Reisgericht basiert auf den Grundzutaten Risottoreis, Wein, Brühe oder Fond sowie Hartkäse. Und das Schöne ist, dass man mit allen weiteren Zutaten beliebig experimentieren kann. So entstehen sehr viele unterschiedliche Risotto-Variationen. Oder man kann ein Risotto, wenn man die nötigen Grundzutaten im Hause hat, auch wunderbar für die Resteküche verwenden. Ähnlich wie Pizza. Und das schöne ist, dass die ausgefallensten Rezepte meist auch die Leckersten sind. So entstehen immer wunderbare, neue Rezepte. 

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Zubereitung Weißweinrisotto mit Bergkäse: 

* 280g Reis (Milchreis oder Risotto-Reis) 

* 0,5l Gemüsefond 

* 3 EL Olivenöl

* ein halber Teelöffel Muskatnuss

* eine halbe Zitrone

* 50g Bergkäse

* Pfeffer

* Fleure de Sel 

* 10g fein geriebener Parmesan 

* 0,5l Weißwein 

* 0,3l Sahne

* 20g Speck 

Die Zitronenschale, am besten mit einem Zestenreißer, in kurzen Streifen abschälen. Zitronenschale und Olivenöl mischen und beiseite stellen.

Fond, Saft einer halben Zitrone, Pfeffer, Fleure de Sel und Muskatnuss aufkochen und warm halten. Speck in zwei EL des Zitronen-Öls bei mittlerer Hitze glasig braten. Reis unterrühren und kurz mitbraten. Mit Weißwein ablöschen und verdampfen lassen. Mit so viel heißem Fond dann wieder auffüllen, dass der Reis knapp bedeckt ist. Nun darf das Weißwein-Risotto noch 17–20 Minuten bei mittlerer Hitze offen garen. Dabei nach und nach den restlichen Fond, Weißwein und die Sahne zugeben und häufig umrühren.

Risotto mit Parmesan und der restlichen Zitronen-Öl-Mischung anrichten.

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Zubereitung Prinzessböhnchen: 

* frische, grüne Bohnen

* Pancetta

Die Bohnen sollten in Salzwasser gekocht werden, daraufhin umwickelt ihr sie mit Pancetta und bratet sie in einer Pfanne kurz an. Und fertig sind die Prinzessböhnchen.

 

Nun könnt ihr noch etwas Granatapfelkerne und Bergkäse über euer Essen streuen und fertig ist ein leckerer Schmaus.

Lasst Euch das Weißweinrisotto mit Granatapfel und Prinzessböhnchen gut schmecken! 

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Lavendel-Zwiebel-Risotto

Risotto ist ein Klassiker der italienischen Kochkunst. Das Reisgericht basiert auf den Grundzutaten Risottoreis, Wein, Brühe oder Fond sowie Hartkäse. Und das Schöne ist, dass man mit allen weiteren Zutaten beliebig experimentieren kann. So entstehen sehr viele unterschiedliche Risotto-Variationen. Oder man kann ein Risotto, wenn man die nötigen Grundzutaten im Hause hat, auch wunderbar für die Resteküche verwenden. Ähnlich wie Pizza. Und das schöne ist, dass die ausgefallensten Rezepte meist auch die Leckersten sind. So entstehen immer wunderbare, neue Rezepte. 

Ich für meinen Teil hatte mal wieder Lust auf ein wenig Duft der Provence in meiner Küche. Da ich noch etwas frischen Lavendel und Lavendelzucker im Haus hatte, war für mich klar, dass es etwas mit dieser aromatischen Blüte werden wird. Dann kam mir die Idee diese fruchtig, blumige Geschmacksnuance mit etwas Kräftigem wie der Zwiebel zu kombinieren. Und schwub – di – wub stand ich in der Küche und mein Lavendel-Zwiebel-Risotto köchelte vor sich hin. 

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Zubereitung: 

* 280g Reis (Milchreis oder Risotto-Reis) 

* 1l Gemüsefond 

* 3 EL Olivenöl

* ein EL Lavendelzucker

* ein TL Lavendelblüten

* eine halbe Zitrone

* zwei Zwiebel 

* Pfeffer

* Fleure de Sel 

* 10g fein geriebener Parmesan 

* 0,2l Weißwein 

Die Lavendelblüten zunächst von den Stielen zupfen, Die Zitronenschale, am besten mit einem Zestenreißer, in kurzen Streifen abschälen. Lavendel, Zitronenschale und Olivenöl mischen und beiseite stellen.

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Fond, Saft einer halben Zitrone, Pfeffer, Fleure de Sel und Lavendelzucker aufkochen und warm halten. Zwiebeln fein würfeln und in zwei EL des Lavendel-Zitronen-Öls bei mittlerer Hitze glasig braten. Reis unterrühren und kurz mitbraten. Mit Weißwein ablöschen und verdampfen lassen. Mit so viel heißem Fond dann wieder auffüllen, dass der Reis knapp bedeckt ist. Nun darf das Lavendel-Zwiebel-Risotto noch 17–20 Minuten bei mittlerer Hitze offen garen. Dabei nach und nach den restlichen Fond zugeben und häufig umrühren.

Risotto mit Parmesan und der restlichen Lavendel-Zitronen-Öl-Mischung anrichten.

Gerne könnt ihr noch weitere essbare Blüten über das Lavendel-Zwiebel-Risotto streuen.

Lasst Euch das aromatische Lavendel-Zwiebel-Risotto gut schmecken! 

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Rührei mit Kräuterreis

Wenn es mal wieder schnell und lecker beim Kochen gehen muss, dann ist einer der Klassiker ein Rührei mit Kräuterreis. Dazu noch ein frischer Salat und fertig ist ein leckeres Gericht. Das Rührei ist mit Frühlingszwiebeln und Kräutern aus dem Garten abgeschmeckt und der Kräuterreis passt wunderbar dazu. Für die Optik gab es bei mir noch ein paar Blüten auf mein Teller und schon war angerichtet. 

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Zubereitung Kräuterreis: 

* eine Tasse Milchreis

* Wasser

* 20ml Weißwein

* drei EL Adios Salz! Gartengemüse

* ein TL Butter

Bevor der Reis gekocht werden kann, muss er gründlich gewaschen werden. Dieser Schritt ist nötig, da die einzelnen Reiskörner durch den vorangegangenen Verarbeitungsprozess nach der Ernte mit einem dünnen Stärkefilm überzogen wurden. Diese Stärke würde nun dazu führen, dass der Reis zu sehr klebt. Um dies zu vermeiden kommt der Reis nun in einen großen Topf ins Waschbecken. Ihr könnt das Wasser des Wasserhahns ganz langsam laufen lassen und den Reis immer wieder mal umrühren. Ihr werdet sehen, wie sich das Wasser verfärbt.

Schüttet dann das Wasser ab (ich nehme es gerne zum Blumengießen) und lasst weiter Wasser in den Reis laufen. Wiederholt diese Prozedur, bis das Wasser nicht mehr milchig wird, sondern ganz klar bleibt, wenn ihr es umrührt.

Nun schüttet ihr so viel Wasser ab, bis noch ca. 0,8cm Wasser über dem Reis im Topf ist. Ich nehme gerne einen Schnellkochtopf zum Reiskochen. So geht es sehr schnell und ich habe eine für mich bewährte Methode entwickelt. Der Topf kommt nun mit Reis, Wasser, Weißwein, Butter und Gewürze auf die Herdplatte und wird einmal richtig erhitzt. Dann wird die Hitze abgestellt und der Reis steht noch 10-15min im verschlossenen Topf auf dem Herd. So erreicht der Reis die richtige Konsistenz.

 

 

Zubereitung Rührei: 

* 3 Eier (M) 

* 50ml Milch 

* zwei Stangen Frühlingszwiebel 

* etwas Majoran 

* Basilikum

* Thymian 

* Muskatnuss 

Die Eier mit der Milch aufschlagen und den Gewürzen abschmecken. In einer heißen Pfanne anschließend zu Rührei braten.

 

Als Beilage gab es bei mir einen leckeren Salat mit Kiwis und noch die Reste der Kirsch-Chili-Mayonnaise. Abgeschmeckt wird das Gericht noch mit ein paar pikanten Blüten und fertig ist ein wunderbarer Teller.

Lasst Euch das Rührei mit Kräuterreis gut schmecken! 

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Ćevapčići a la Mimi

Ćevapčići sind eigentlich in ihrer ursprünglichen Zubereitungsart gegrillte Röllchen aus Hackfleisch und sind in Südosteuropa ein sehr weit verbreitetes Fleischgericht. Besonders in Bosnien und Herzegowina, Kroatien und in Serbien gelten sie als Nationalgericht. Da ich diese leckeren Fleischröllchen selbst sehr gerne mag, habe ich mich mal an einer eigenen Rezeptvariante versucht. Dazu gibt es selbstverständlich leckeren Zwiebelsalat. Das Rezept für diesen Zwiebelsalat habe ich von einer Schulfreundin mit kroatischen Wurzeln schon vor Jahren noch in der Mittelstufe gelernt. Da ich eine sehr große Vorliebe für Zwiebel in jeglicher Verarbeitungsvariante habe, ist dieser Zwiebelsalat seitdem nicht mehr aus meinem Kochrepertoire heraus zu denken. Daher heute Ćevapčići a la Mimi.

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Zubereitung Ćevapčići:

* 400g Rinderhackfleisch

* eine kleine Zwiebel

* Pfeffer und Salz

* 2 EL scharfes Paprikapulver

* 1 EL süßes Paprikapulver

* 2 EL getrocknete Petersilie

Das Rinderhackfleisch wird mit den Gewürzen und der klein geschnittenen Zwiebel vermischt und kräftig verknetet. Das Hackfleisch in die passende Ćevapčići-Form bringen und dann in einer Pfanne zunächst bei hoher Temperatur kräftig anbraten und dann die Hitze reduzieren und fertig garen. Zwischendurch immer wieder wenden.

Zubereitung Zwiebel-Salat:

* 3 Zwiebel

* 2 EL Kürbiskernöl

* Saft einer Zitrone

* Pfeffer und Salz

Die Zwiebeln in dünne Scheiben schneiden und mit dem Kürbiskernöl, dem Zitronensaft und mit Pfeffer und Salz anmachen. Dann bietet es sich an einen Einweghandschuh anzuziehen. MIt der „behandschuhten“ Hand nun den Zwiebelsalat kräftig kneten. So, dass der gesamte Geschmack in die Zwiebeln einzieht. Nun sollte der Salat noch für mindestens 20min in den Kühlschrank gestellt werden. Kalt schmeckt er besonders gut.

Zubereitung Đuveč-Reis:

* eine Zwiebel

* eine rote Paprika

* eine Peperoni

* 4 Tomaten

* 250g Reis

* etwas Knoblauch (für mich nicht immer)

* Pfeffer und Salz

* 2 EL Aivar

* 1 EL Olivenöl

Den Reis in 500 ml Salzwasser ca. 20 Min. gar kochen. In der Zwischenzeit Zwiebeln, Knoblauch, Peperoni und Paprika putzen, klein schneiden und in etwas Oliven-Öl anschwitzen.

Die Tomaten klein schneiden und dazu dazugeben und ca. 15 Min. mit Deckel garen. Nun den fertigen Reis untermischen und mit Aivar, Salz und Pfeffer abschmecken und alles noch etwas anbraten.

Nun lasst Euch das Ćevapčići a la Mimi gut schmecken! 

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Sushi mit Räucherlachs

Auch wenn Sushi auf den ersten Blick wie Fastfood aussieht, so steckt sehr viel Arbeit und Liebe zum Detail hinter den kleinen Kunstwerken aus Fisch, Reis, Algenblättern und diversem Obst und Gemüse. Und der Kreativität sind hier auch keine Grenzen gesetzt. Das japanische Gericht aus erkaltetem, gesäuertem Reis, ergänzt um weitere Zutaten wie rohen oder geräucherten Fisch, Gemüse, Tofuvarianten und Ei variieren je nach Rezept. Ich versuche mich derzeit noch am Sushi und habe gerade ein besonderes Fabel für die Varianten mit Räucherlachs. 

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Das Rezept ist für eine relativ große Menge Sushi mit Räucherlachs ausgelegt, so dass vier Personen satt werden. Auch wenn die kleinen Häppchen sehr unschuldig wirken, so sättigen sie doch sehr schnell. Wenn ihr den Reis zubereitet, plant bitte etwas Zeit ein. Alleine das Wässern des Reises benötigt schon etwas Zeit und ich verarbeite ihn erst erkaltet weiter. Daher mein Tipp: Bereitet den Reis entweder morgens schon zu oder am Abend zuvor, dann könnt ihr direkt mit dem Rollen starten.

 

Zubereitung Reis: 

* 500g Milchreis 

* drei Esslöffel Reisessig 

* ein Esslöffel Salz 

* zwei Esslöffel Zucker

* ein großer Topf 

* Rührlöffel (am besten mit Loch) 

* Reichlich Wasser

Bevor der Reis gekocht werden kann, muss er gründlich gewaschen werden. Dieser Schritt ist nötig, da die einzelnen Reiskörner durch den vorangegangenen Verarbeitungsprozess nach der Ernte mit einem dünnen Stärkefilm überzogen wurden. Diese Stärke würde nun dazu führen, dass der Reis zu sehr klebt. Um dies zu vermeiden kommt der Reis nun in einen großen Topf ins Waschbecken. Ihr könnt das Wasser des Wasserhahns ganz langsam laufen lassen und den Reis immer wieder mal umrühren. Ihr werdet sehen, wie sich das Wasser verfärbt.

Schüttet dann das Wasser ab (ich nehme es gerne zum Blumengießen) und lasst weiter Wasser in den Reis laufen. Wiederholt diese Prozedur, bis das Wasser nicht mehr milchig wird, sondern ganz klar bleibt, wenn ihr es umrührt.

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Nun schüttet ihr so viel Wasser ab, bis noch ca. 1cm Wasser über dem Reis im Topf ist. Ich nehme gerne einen Schnellkochtopf zum Reiskochen. So geht es sehr schnell und ich habe eine für mich bewährte Methode entwickelt. Der Topf kommt nun mit Reis und Wasser (ohne Gewürze) auf die Herdplatte und wird einmal richtig erhitzt. Dann wird die Hitze abgestellt und der Reis steht noch 10-15min im verschlossenen Topf auf dem Herd.

Während dessen könnt ihr die Reiswürze zubereiten. Der Reisessig wird mit Salz und Zucker vermengt. Wenn der Reis fertig ist, kommt er in eine große Schüssel zusammen mit dem Reisgewürz. Traditionell werden mit einem speziellen Löffel, dem Shamoji, mit schnellen Bewegungen in Quer- und Längsrichtung Furchen in den Reis gezogen, um die Mischung gleichmäßig zu verteilen. Hierfür eignet sich wunderbar ein Kochlöffel mit Loch. Improvisation eben 😉

Um den charakteristischen Glanz der einzelnen Reiskörner zu erhalten, ist es notwendig, den Reis möglichst rasch abzukühlen. Das erreicht man durch die wegen der Furchen vergrößerte Oberfläche während des Mischens. Vermischt den Reis mit dem Reisgewürz solange, bis der Reis abgekühlt ist.

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Weiterverarbeitung – Makirolle zubereiten: 

* Rollmatte

* Noriblätter

* Räucherlachs

* Avocado

* Karotten

* Gurke

* Staudensellerie

* Mango 

* Wasserschale 

Bevor ihr mit dem Rollen der Makirollen beginnt, bereitet bitte die Arbeitsfläche vor. Die einzelnen Zutaten sollten alle in dünne, längliche Streifen geschnitten werden. Ebenso richtet Euch eine kleine Schale mit Wasser hin. Diese benötigt ihr bei den nächsten Arbeitsschritten immer wieder.

Auf die Rollmatte kommt ein halbiertes Noriblatt. Dieses wird nun auf der breiten Seite des Noriblattes zu ca. 2/3 mit einer 0,5cm dicken Reisschicht belegt. Darauf könnt ihr nun beliebig eure Makirollen füllen. Um die Reismasse schön eben streichen zu können, befeuchtet zwischen durch eure Finger in der Wasserschale.

Wenn ihr den Reis belegt habt, könnt ihr das letzte noch sichtbare Drittel des Noriblattes mit Wasser einstreichen und die Makirolle langsam, vorsichtig jedoch auch mit etwas Kraft zu einer Rolle rollen. Anschließend kann die Rolle in ca. 3-4cm lange Stücke geschnitten werden.

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Dieses Vorgehen wiederholt ihr, bis der Reis aufgebraucht ist. Bei den Zutaten könnt ihr variieren. Ich persönlich mag die Kombination Räucherlachs und Mango oder auch Räucherlachs und Avocado sehr gerne. Es ist jedoch auch möglich die einzelnen Gemüsebeilagen untereinander zu kombinieren. Der Kreativität sind also keine Grenzen gesetzt.

Ich stelle das Sushi gerne vor dem Verzehr noch ein, zwei Stunden in den Kühlschrank, dann ziehen die Noriblätter noch etwas durch und der Geschmack wird intensiver. Dazu passt wunderbar noch etwas frisches Obst, eingelegter Ingwer, Wasabi und Sojasauce.

Lasst es Euch schmecken! 

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Sesam-Curry-Chili-Spieß

Schaschlik mal anders. Wie wäre es mit einem Sesam-Curry-Chili-Spieß mit Reiß und Gemüsejulienne mit einer leckeren Currysoße?

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Zubereitung:

Der Spieß:

* Hähnchenbrut

* Zwiebel

* Karotte 

* Sesamöl

* Sesamkerne 

* Honig

* Currypulver 

* Chilipulver 


Ich habe eine Hähnchenbrust genommen, diese gewaschen und gesäubert, so dass alle Sehnen und dergleichen vom Fleisch entfernt waren. Darauf hin wurde das Fleisch in gleichmäßig große Stücke geschnitten. Für den Spieß habe ich noch eine Zwiebel und eine Karotte verwendet. Die Karotte habe ich nicht geschnitten, sondern mit dem Gemüsehobel in lange und sehr dünne Karottenstücke verarbeitet. Die Zutaten für den Spieß kommen nun in eine Schüssel. Die Marinade besteht aus Sesamöl, Sesamkernen, Honig, Currypulver und Chillipulver. Das Fleisch kann (muss jedoch nicht) einige Zeit im Kühlschrank den Geschmack der Marinade annehmen. Im Anschluss, wenn alles auf dem Spieß ist, wird dieser in Sesamöl schön knusprig angebraten.

Das Gemüse:

* Karotten 

* Kolrabi 

* Pfeffer

* Salz 

Die Gemüsejulienne habe ich aus Karotten und Kolrabi waschen und trocken tupfen.Karotten und Kolarbi schälen und wenn möglich mit einem Julienneschäler in dünne Streifen schneiden (geht auch mit einem scharfen Messer). Alles zusammen in eine Pfanne geben, das Wasser und Gewürze (Pfeffer und Salz) zufügen und mit einigen Butterflöckchen belegt und in der geschlossenen Pfanne aufkochen lassen. Anschließend die Herdplatte sofort abschalten und ungeöffnet für 3 Min. ziehen lassen.
Das Gemüse bleibt dadurch schön in der Farbe und hat noch etwas Biss!

Die Soße:

* Apfel 

* Zwiebel

* Knoblauch

* Chili 

* Sesamöl 

* Currypulver

* Tomatenmark 

* Wasser

* Apfelessig 

* Paprikapulver 

Apfel, Zwiebel, Knoblauch und Chili in dem Sesam-Öl andünsten. Currypulver und Tomatenmark dazu geben und unter Rühren auch etwas andünsten. Mit Wasser und Apfelessig aufgießen. Paprikapulver hinzufügen ca. 10 Minuten kochen lassen. Den Honig zugeben und mit Salz abschmecken.

Reis:
Ich koche meinen Reis eigentlich immer in einem Schnellkochtopf. Ganz simple und schnelle Geschichte. Es kommt die gewünschte Menge Reis in den Topf und so viel Wasser, dass der Wasserspiegel genau einen Zentimeter über dem Reis ist. Eine ordentliche Briese Salz und ein kleines Stückchen Butter kommen hinzu und dann wird der Deckel geschlossen. Der Schnellkochtopf wird einmal richtig erhitzt und dann wird die Temperatur wieder ausgestellt. Der Deckel bleibt geschlossen und nach knapp 15min ist der Reis auch perfekt.

 

Lasst es Euch schmecken! 

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