Indisches Butterhuhn ~ Murgh makhani ~ ein Ausflug in die indische Küche

Heute möchte ich Euch ein wunderbares Rezept für Indisches Butterhuhn oder auch Murgh makhani vorstellen. Das wird ein leckerer Ausflug in die indische Küche mit diesem traditionellen Gericht, da bin ich mir sicher. Dieses wunderbare Gericht habe ich vor einigen Wochen bei einem lieben Freund das erste mal gegessen. Da ich hin und wieder einmal Freunde zum Essen einlade und wir es uns dann gemeinsam mit den Gerichten für den Blog gut gehen lassen, bestand er darauf, dass wir auch mal eingeladen werden. 

Und zu dieser wunderbaren Einladung, die gleich noch mit einem Ausflug Richtung Nordsee verbunden wurde, wurde für uns ein indisches Butterhuhn oder besser gesagt Murgh Makhani gekocht. 

Wenn man an Indien denkt, dann kommt man an diesem leckeren Gericht nicht vorbei. Und wie bei jedem traditionellen Gericht, so ist es auch beim indischen Butterhuhn: jeder hat genau DAS perfekte Rezept. Ich bin der Meinung, dass ich das für uns perfekte Rezept testen und zum Glück auch nachkochen durfte. Und da ich so oder so sehr gerne indische Küche esse, habe ich mich über dieses Überraschungsgericht sehr gefreut. 

Liebe Freunde kennen einen bekanntlich sehr gut. Daher habe ich auch die Erlaubnis bekommen Euch dieses leckere Rezept für indisches Butterhuhn auf meinem Blog vorzustellen. Herzlichen Dank! 

Als Beilage könnt Ihr entweder Reis kochen oder Ihr macht es so wie ich und macht dazu frisches Naan

Zutaten indisches Butterhuhn:

Rezept ist für 6 bis 8 Portionen

Zutaten indisches Butterhuhn Marinade:

* 1 kg Hähnchenbrustfilet

* 1/2 TL Kreuzkümmel 

* 2 EL Rapsöl

* 1/2 TL Kardamom 

* 1/2 TL Paprikapulver rosenscharf

* 1 TL Paprika edelsüß

* 1/2 TL Salz 

* 1/2 TL gemahlene Muskatnuss

Zutaten indisches Butterhuhn Sauce:

* ca. 100g Butter

* 2 Zwiebel

* 2 Knoblauchzehen 

* 1/2 TL gemahlener Ingwer 

* 1/2 TL Chilipulver 

* 2 EL Garam Masala 

* 1200g gehackte Tomaten aus der Dose 

* 400g Sahne 

* 1 Prise Zucker 

* 200g Joghurt

* 1 TL Salz

Zubereitung Marinade für das indische Butterhuhn:

Zunächst bereitet Ihr die Hähnchenbrustfilets vor. Diese werden abgewaschen und klein geschnitten. Die Stückchen sollten ca. 1cm dick sein. Anschließend wird das Hähnchenfleisch mit Öl und den Gewürzen mariniert.

Das indische Butterhuhn sollte nun mindestens eine Stunde in Ruhe marinieren. Ich habe es schon am Vorabend eingelegt, so dass die Gewürze sehr gut einziehen konnten.

Zubereitung der Sauce für das indische Butterhuhn:

Zunächst werden die Zwiebeln und der Knoblauch geschält und klein geschnitten. Anschließend werden sie in etwas Butter angeschwitzt. Die Gewürze für die Sauce kommen hinzu. Wenn die Zwiebeln etwas glasig geworden sind, könnt Ihr die Tomaten mit in den großen Topf geben.

In der Zwischenzeit bratet Ihr die Hähnchenstücke in etwas Butter an und gebt anschließend die angebratenen Hähnchenstücke in die Sauce. Anschließend könnt ihr die Sahne, den Joghurt und die restliche Butter hinzu geben. Lasst das indische Butterhuhn nun bei mittlerer Hitze und leicht geöffnetem Deckel für ca. 90min köcheln. Kurz vor Ende könnt Ihr das Gericht noch einmal abschmecken und mit der frisch geriebenen Muskatnuss verfeinern. Ebenso gebt Ihr jetzt noch die Prise Zucker hinzu.

Und fertig ist dieses leckere Schmorgericht aus der indischen Küche! Dazu gab es bei mir noch einen Klecks Quark, in einer Pfanne kurz angebratene Mandeln und ein paar frische Korianderblätter. Eine sehr leckere Kombination. Traditionell isst man in Indien eher Joghurt dazu, doch die Quark-Kombination war auch sehr schmackhaft.

Lasst Euch das indische Butterhuhn gut schmecken! Bei uns kommt das immer mal wieder auf den Tisch, da bin ich mir sicher! 

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Es ist Suppenzeit ~ Gelbe Linsen-Kürbis-Suppe mit Rosmarin

Linsen-Kürbis-Suppe mit Rosmarin und diesen kleinen, knusprigen Kichererbsen. Ihr kennt die sicher – sie haben zwar nichts mit den echten Kichererbsen zu tun. Doch irgendwie hab ich sie seit meiner Kindheit immer so genannt. Und sie gerhören für mich zu Suppen mit dazu. Außerdem schmecken diese “Kichererbsen” so lecker in Suppen. Da werden Kindheitserinnerungen wach. 

Auch wenn der Frühling bald vor der Tür steht, die Frühjahrsblüher überall ihre Köpfe der Sonne entgegen strecken, so ist es nachts und abends doch noch sehr frisch. Bei uns im Norden zumindest. Angeblich steht demnächst sogar in einigen Teilen Deutschlands schon wieder etwas Schnee bevor und gestern hab ich tatsächlich einzelne Schneeflöckchen an der Ostseeküste gesichtet. Sachen gibt es ~ Schnee im März. 

An solchen Tagen ist es abends besonders schön, wenn man ein heißes und schnelles Süppchen löffeln kann. Da ich letztes Jahr eine sehr, sehr große Kürbis-Ernte hatte, habe ich sie eingefroren und kann sie wunderbar für solche Gerichte auftauen. 

Linsensuppen mag ich insgesamt sehr gerne. Sie sind nahrhaft und schmecken ein wenig nussig. Hülsenfrüchte sind einfach in den kalten Monaten etwas sehr leckeres. Was sind eigentlich eure liebsten Hülsenfrüchte? 

 

Zutaten Linsen-Kürbis-Suppe mit Rosmarin:

* 1 Zwiebel

* 1 Knoblauch Zehe 

* 150 g gelbe Linsen

* 1 Gemüsebrühwürfel

* 250 g Kürbis

* Kreuzkümmel

* Pfeffer

* Salz

* ein Chili

* Olivenöl

* Rosmarin zum Bestreuen der Suppe 

 

Zubereitung Linsen-Kürbis-Suppe mit Rosmarin:

Die kleingeschnittene Zwiebeln und Kürbis-Stückchen werden gemeinsam mit dem klein geschnittenen Koblauch im Olivenöl angedünstet. Ist alles gut angedünstet, kommen die Linsen, der klein geschnittene Chilli, die Gewürze, der Gemüsebrühwürfel und ca. 2 Liter Wasser hinzu. Alles wird nun gemeinsam bei mittlerer Hitze so lange gekocht, bis sowohl die Linsen als auch der Kürbis weich sind. Nun wird die Suppe püriert.

Und schon ist die Linsen-Kürbis-Suppe fast fertig. Ihr könnt noch etwas frischen Rosmarin klein schneiden und über die Suppe streuen und falls ihr diese kleinen, leckeren “Kichererbsen” da habt, dann passen sie einfach super zu dieser Suppe!

Lasst Euch die Linsen-Kürbis-Suppe mit Rosmarin gut schmecken! 

 

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Selbst gemachte Börek

Selbst gemachte Börek sind schnell und leicht gemacht. Die leckeren gefüllten Teigrollen können sowohl mit Hackfleisch, Spinat oder bspw. Frischkäse gefüllt werden. Das heutige Börek-Rezept ist ein Basic-Rezept, das ihr selbst gerne mit vielen unterschiedlichen Füllungs-Varianten abändern könnt. 

Börek kommt urprünglich aus der Türkei bzw. vom Balkan. In den jeweiligen Ländern sind die Börek dann auch unter unterschiedlichen Namen Bekannt. Beispielsweise in Albanen heißen sie Byrek oder Pite, hier werden sie oft mit Kartoffelwürfeln, mit Hackfleisch, mit Spinat oder mit getrocknetem und salzigem Ricotta gefüllt. In Bulgarien sind sie unter dem Namen Baniza bekannt. In Griechenland kennt man sie als Burekki oder Pita. Diese Liste lässt sich sicherlich noch verlängern, da je nach Region ein eigener Name gefunden wurde. Jedoch ähneln sich die Namen schon in gewisser Weise. 

Je nach Füllung sind sie entweder ein Alltags- oder ein Festessen. Zudem können sie auch kalt oder warm gegessen werden. So können Börek eine wunderbare Beilage für ein Buffet, einen Salat oder als Fingerfood für eine Party dienen. Auch auf meinem Blog befinden sich schon unterschiedliche Verwendungsmöglichkeiten von diesen Köstlichkeiten. So beispielsweise meine Rote Linsensuppe mit Börek, ein Türkisch-mediteraner Teller oder meine leckeren Spinat-Börek

 

Zubereitung selbst gemachte Börek:
* 1 Packung Teigblätter dreieckige Yufka-Teigblätter, gibt es in türkischen Läden oder in der Delikatessenabteilung eines gut sortierten Suppermarktes

* 400g Feta-Käse / Ziegenkäse

* 2 Eier

* Muskatnuss

* Pfeffer

* Kreuzkümmel

* 1 Hand voll frische Petersilie 

* Frittierfett

Eines der Eier gemeinsam mit den Gewürzen mit dem Schafskäse gut verkneten, bis eine feste Masse entsteht.

Ein walnussgroßes Häufchen dieser Masse an die breiteste Stelle eines jeden Teigdreieckes setzen. Diese Masse nun länglich auf dem Teig positionieren. Die Seiten des Dreiecks einschlagen und dann den Teig von der Breitseite nach oben zur Spitze hin fest aufrollen.

Das zweite Ei einmal öffnen und in einer Schüssel verrühren. Es dient im weiteren Verlauf als Kleber, um die Röllchen zu zukleben. Dafür die Spitze des Yufka Teigblattes mit feuchten Fingern und dem zweiten Ei noch einmal einpinseln und gut andrücken.

Alle Röllchen in Frittierfett ungefähr 5-7 Minuten frittieren bis sie goldbraun sind, dabei mehrfach wenden. Danach auf ein Küchentuch legen, damit das überschüssige Fett abtropfen kann.

Lasst Euch die selbst gemachten Börek gut schmecken! 

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Couscous Salat mit Thunfischcreme

Couscous bietet sich wunderbar als ein Essen to go an. Es lässt sich bereits am Abend zuvor vorbereiten, schmeckt kalt genau so gut, wenn nicht sogar noch besser, als lauwarm und zudem kann man mit einem Couscous Salat ganz viel frisches Gemüse verarbeiten. Mein Couscous Salat mit Thunfischcreme ist dann auch noch ein Rezept, dass mit der Thunfischcreme, Staudensellerie, schwarzen Oliven und frischen Kräutern ein leckeres mediteranes Feeling hervor ruft. 

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Ihr kennt die Situation in der Mittagspause sicher auch: Pommes? Ein Döner? Ein belegtes Brötchen? Ein fertig gekaufter Salat? Ein paar Stücke Pizza? Oder doch ein frischeres Gericht? Blattsalat hält sich leider nicht so lange, als dass man ihn ideal mit ins Büro mit nehmen kann. Deswegen mag ich solche Salate wie meinen Couscous Salat mit Thunfischcreme sehr gerne. Ebenso eignet sich mein Couscous Salat mit Aubergine perfekt als Mittagspausen-Essen. Oder auch mein Rohkostsalat mit Thunfisch und Kokosknusper ist ein sehr leckeres Essen für Zwischendurch. Irgendwie scheine ich eine große Vorliebe für Thunfisch bei den Salaten zu haben, die sich für die Mittagspause eignen. Das fällt mir zumindest gerade auf. Denn ein weiterer To-Go-Salat ist mein Kichererbsen-Schichtsalat mit Thunfisch. Okay, ich gebe es zu, ich mag diese Kombination sehr gerne. 

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Doch nun zurück zu meinem heutigen Gericht, meinem Couscous Salat mit Thunfischcreme. 

 

Zubereitung Couscous Salat mit mit Thunfischcreme: 

* 100g Couscous

* 6 EL Olivenöl

* 1/2 Staudensellerie 

* 1 Knoblauchzehe

* 1 Zwiebel 

* Wasser

* 50ml Fleischbrühe

* 1/2 TL Kreuzkümmel

* Saft von 2 Zitronen

* Zitronenzesten von den Zitronen 

* 1 Bund Petersilie

* eine Hand voll Basilikumblätter 

* 1 Hand voll schwarzer Oliven 

* 1-2 Hände voll grüne Bohnen

* Pfeffer und Salz 

* 5 mittelgroße Tomaten 

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Zunächst schält ihr die grünen Bohnen und blanchiert diese. Daran anschließend könnt ihr mit der Zubereitung des Couscous beginnen. Gebt dafür den Couscous in einen Topf. Zusammen mit der Fleischbrühe, dem Kreuzkümmel und so viel Wasser, dass der Couscous ein paar Millimeter mit Flüssigkeit überdeckt ist. Lasst den Couscous nun einmal aufkochen und schaltet dann die Hitze ab. So, dass der Couscous in der Flüssigkeit nachgaren kann.

Wenn alle Flüssigkeit vom Couscous aufgenommen wurde, kann dieser in eine große Schüssel umgefüllt und etwas umgerührt werden.

Nun können die Knoblauchzehe, die Zwiebel und das restliche Gemüse klein geschnitten werden und in dem Öl kurz angeschwitzt werden. Wenn das Gemüse etwas Farbe bekommen hat, kommt alles zusammen über den Couscous in die Schüssel.

Gebt nun die Kräuter, die Zitronenzesten, den Zitronensaft und noch einen Schuß Olivenöl hinzu. Ebenso kommen nun die Tomatenstückchen mit in den Salat. Sie sollten nicht vorher erhitzt werden. Schmeckt alles ab und fertig ist der Couscous Salat mit Aubergine.

Damit der Couscous Salat mit Thunfischcreme auch vollständig ist, wird nun die Thunfischcreme gemacht.

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Zubereitung Thunfisch-Mayonnaise mit schwarzen Oliven: 

*  1 Eigelb

* 2 TL Senf

* 0.5 TL Salz 

* 2TL weißer Balsamico-Essig

* 125ml Sonnenblumenöl 

* eine Dose Thunfisch 

* schwarze Oliven in Scheiben geschnitten   

 

Das Eigelb, den Senf, das Salz und den Balsamico-Essig so lange aufschlagen bis eine dicke Masse entstanden ist. Hierfür habe ich einfach meinen Pürierstab genommen. Anschließend, während ich fleißig die ganze Zeit weiter püriere, kommt das Sonnenblumenöl hinzu.

Wenn die Mayonnaise fertig ist, wird der Thunfisch und die schwarzen Oliven gut mit der Mayonnaise vermengt und fertig ist die Thunfisch-Mayonnaise mit schwarzen Oliven für den Couscous Salat mit Thunfischcreme.

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Lasst Euch den Couscous Salat mit Thunfischcreme gut schmecken! 

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Wurstsalat mit frisch gebackenem Brot

Wenn es mal wieder ein schnelles und einfaches Abendessen sein darf, dann ist der selbst gemachte Wurstsalat mit frisch gebackenem Brot genau das Richtige! 
Die Woche feiert heute Bergfest und da passt eine ordentliche Brotzeit mit einem schweizerischen Wurstsalat einfach perfekt.
Ich habe ihn jetzt schon gemacht, doch er kommt noch bis zum Abendessen in den Kühlschrank. Gut durchgezogen ist er einfach ✰✰✰ traumhaft ✰✰✰. 
Oh, wie gern ich das esse! Besonders wenn der Wurstsalat ein paar Stunden im Kühlschrank ziehen durfte, dann schmeckt er wie von Muttern selbst gemacht. Da werden Kindheitserinnerungen wach… 

Zubereitung Wurstsalat:

* Fleischwurst

* zwei Schalotten

* eine Stange Lauch

* Emmentaler Käse

* Pfeffer

* Salz

* Essig

* Öl

* etwas Wasser

Die Fleischwurst, die Schalotten, den Lauch und den Käse klein schneiden. Mit Pfeffer, Essig, Salz, Öl und etwas Wasser abschmecken und gut durchmischen. Dann kann der Salat für ein paar Stunden in den Kühlschrank. So entfaltet sich der Geschmack erst richtig. Dazu noch eine Scheibe frisch gebackenes Brot – und es bleiben keine Wünsche offen!

 
 

Das frisch gebackene Brot zum Wurstsalat: 

Zubereitung:

* 650g Weizenvollkornmehl

* Sauerteig

* drei Päckchen Trockenhefe

* Salz

* Zucker

* 0,33l Bier

* ca. 350ml Wasser

* selbst gemachtes Brotgewürz

Das Mehl wurde mit dem Sauerteig, der Trockenhefe, Salz, Zucker, Bier und Wasser mit der Küchenmaschine zu einem Teig verarbeitet. Den Teig habe ich nun mit einem Geschirrtuch abgedeckt und ihn ca. eine Stunde stehen lassen. Während dessen habe ich das Brotgewürz hergestellt.

Zubereitung Brotgewürz:

* 2 EL Fenchelsamen

* 2 EL Kümmel

* 2 EL Anis

* 1 EL Koriander

* 1 TL Kreuzkümmel

Alle Gewürze werden einzeln leicht geröstet und dann in eine gemeinsame Schüssel gegeben. Alle Gewürze in der Schüssel nun in einen Mixer oder Mörser geben und fein vermahlen. Die Gewürzmischung kann nun in ein luftdicht verschließbares Glas gegeben werden. Für ein Brot habe ich 2 EL dieser Gewürzmischung hinzu getan. Testet es am Besten selbst, der rohe Teig kann ja abgeschmeckt werden.

Weiterverarbeitung:
Den Teig auf die bemehlte Arbeitsfläche stürzen und den Teig in Form eines Brotes bringen. Nun habe ich den Teig im Bräter / in der Brotform noch zwei Stunden gehen lassen. Daraufhin kam das Brot auf der mittleren Schiene bei 220°C für 90min in den Backofen. Ich hatte noch eine hitzebeständige Schale mit Wasser im Backofen stehen.
Nach dem Backen kurz auf einem Gitterblech auskühlen lassen.


Lasst Euch den Wurstsalat mit frisch gebackenem Brot gut schmecken!

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Chili con Carne mit Rauchnote

Ihr erinnert Euch doch sicherlich, dass ich Euch letzte Woche den Rührkuchen mit Mandeln, Marzipan und weißer Schokolade vorgestellt habe. – Tja, wie hängt diese süße Leckerei nun mit einem Chili con Carne mit Rauchgeschmack zusammen? Das ist eine berechtigte Frage. 

Ich erzählte Euch doch, dass der Mandelkuchen für die Kollegen meines Mannes bestimmt war. Anscheinend kam der Kuchen ganz gut an und im Gespräch immer mehr Essensthemen auf. Von den süßen Speißen kamen anscheinend immer mehr deftige Gerichte im Gespräch auf. Ihr kennt das ja – Kaffeepause und man hatte gerade etwas Süßes – was wünscht man sich da mehr als ein Chili con Carne? Aus diesem Gespräch brachte mir mein Mann eine wunderbare Idee mit nach Hause: Chili con Carne mit Rauchnote. (Herzlichen Dank noch einmal an Eric für den Tipp!) 

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Somit wünschte sich mein Mann noch in dieser Woche ein rauchiges Chili con Carne. Und diesen Wunsch habe ich ihm erfüllt. Ich war mir anfangs noch nicht so ganz sicher, wie das Paprika geräuchert schmecken wird. Doch als ich dann das Gewürzpäckchen öffnete und ein wunderbarer Duft von Paprika mit feiner Rauchnote mir entgegenstieg, wusste ich, dass das Chili gelingen wird. 

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Zubereitung Chili con Carne mit Rauchnote: 

* 2 kleine Zwiebel 

* 7-8 Piri Piri getrocknete

* 2 Knoblauchzehen 

* 200ml Tomatensaft

* 1 TL Szechuan Pfeffer

* 1/2 TL Fenchelsamen

* 1 TL Kreuzkümmel

* 1- 2 EL Salz

* 1-2 EL Paprika geräuchert 

* 1 gestr. TL Pfeffer bunt 

* 1 Dose gehackte Tomaten 

* 400 g Rinderhackfleisch

* 200 g Mais (1 Glas, Abtropfgewicht)

* 500 g vorgekochte Kidneybohnen (250 g trockene Bohnen oder 2 Dosen)

* eine Priese Zucker (oder auch zwei) 

* Nach eigenem Belieben Tabasco 

* etwas Öl 

 

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Malt die Gewürze in einem Mörser. Hier könnt ihr direkt auch die getrockneten Piri Piri und das Paprika Pulver mit hinzu geben.

 

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Diese Würzmischung kommt nun in einen großen Topf und wird mit etwas Öl, den klein geschnittenen Zwiebeln und dem klein geschnittenen Knoblauch erhitzt. Wenn die Zwiebel und der Knoblauch leicht glasig geworden sind, könnt ihr das Hackfleisch hin zu geben und dieses anbraten.

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Bratet nun alle Zutaten im Topf nun an. Es wird sich relativ schnell ein feiner würziger Duft in eurer Küche verbreiten – dies ist der erste Vorbote auf das leckere Chili con Carne mit Rauchnote.

Das angebratene Fleisch wird nun mit dem Tomatensaft und den kleinen Tomatenstückchen abgelöscht.

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Nun gebt ihr noch das Salz und das Tabasco hinzu und köchelt das Chili con Carne mit Rauchnote für mind. 1 Stunde bei offenem Deckel und einer mittleren Stufe. So verdunstet noch etwas Flüssigkeit und das Chili gewinnt an Intensität.

Nach einer Stunde schmeckt ihr das Chili con Carne mit Rauchnote ab und könnt gerne noch etwas Paprikapulver geräuchert nachwürzen. So ging es mir zumindest. Die Rauchnote war nach dem Köcheln nicht mehr ganz so intensiv.

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Jetzt, kurz vor dem Servieren kommen die Kidneybohnen und der Mais hinzu. Beides sollte zunächst abgetropft und mit klarem Wasser einmal abgespült werden. Dann wandern die Bohnen und der Mais mit in das Chili – köchelt alles noch einmal so lange, bis die gewünschte Temperatur der Bohnen erreicht ist und fertig ist das Chili con Carne mit Rauchnote.

Falls es euch aber noch nicht salzig oder scharf genug ist, könnt ihr natürlich einfach noch nachwürzen. Ihr könnt das Chili mit Weißbrot oder auch Nachos oder Tacos servieren – ich hatte mich für ein frisch gebackenes Baguette aus Dinkelschrot entschieden. Das war eine wunderbar kernige Ergänzung.

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Lasst Euch das Chili con Carne mit Rauchnote gut schmecken! Und denkt dran, wenn es zu scharf sein sollte: esst eine Scheibe Brot und trinkt kein Wasser! 🙂 

 

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Linsen-Feta-Ecken

Ihr habt sicher schon mal die roten Linsen gesehen oder vielleicht auch schon mal ein paar leckere Rezepte getestet. Die roten Linsen stammen meist aus der Türkei oder Indien. Was jedoch nur Wenige über rote Linsen wissen, ist die Tatsache, dass sie eigentlich eine andere Farbe haben. Rote Linsen sind nämlich geschälte braune oder lilafarbene Linsen. Lediglich ihr Kern ist orange-rot. Beim Kochen werden rote Linsen gelblich.

Linsen mal anders: Linsen-Feta-Ecken mit einem bunten Sproßensalat und einem Kräuterquarkdip dazu. Eine vegetarische und schnelle Linsenvariante. Auch wenn die kleinen Eckchen sehr harmlos aussehen, unterschätzt sie nicht, da sie sehr sättigend sind. Heute waren meine Augen eindeutig größer als mein Magen… Doch es war so lecker!

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Zubereitung:

* 200g rote Linsen 

* Salz 

* Pfeffer

* Kreuzkümmel

* 50g Tomatenmark 

* 1 Ei 

* 200g Dinkelmehl 

* Fetakäse 

* Öl zum Anbraten 

* Salat als Beilage: Radieschensproßen, Mungosproßen, Tomaten

Da ich mich bei der Zubereitung mit der Menge völlig verschätzt habe, möchte ich zunächst darauf hinweisen, dass diese Mengen für sehr viele Linsen-Feta-Ecken sind, ihr bekommt damit sicherlich acht Personen satt.
Ich habe 200g rote Linsen in einem Schnellkochtopf mit Salz gekocht, bis sie schön weich waren. Dann kamen die Linsen in eine Schüssel, eine Briese Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel, 50g Tomatenmark, ein Ei und noch 200g Dinkelmehl. Alles wurde nun zu einem festen Teig verkneten. Ich formte nun kleine Bällchen aus dem Teig, mit einem Stück Feta als Füllung. Daraufhin wurden die Bällchen von allen Seiten (letztendlich waren es doch nur drei Seiten, dadurch kamen dann auch die Ecken zu Stande) angebraten. Und fertig! Dazu gab es heute Abend einen leckeren Salat aus Radieschen- und Mungobohnensproßen mit Tomaten.

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Zubereitung Dip:

 Als Dip nahm ich einen Quark, würzte diesen mit Zitrone, Salz, Pfeffer und alle frischen Kräuter, die der Balkon noch so her gab, kamen mit hinein. Ein wirklich leckeres Essen. Die meisten unserer Linsen-Feta-Ecken werden jetzt jedoch eingefroren. Ich bin mal gespannt, wie sie das überstehen werden.

Lasst Euch die Linsen-Feta-Ecken gut schmecken! 

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Linsensuppe mit Börek

Heute hatte es bei mir die ersten Minusgrade. Eiskratzen, kalte Hände, kalte Füße und der erste Anflug von einem Schnupfen zeigen mir deutlich, dass der Winter schon sehr dicht vor der Tür steht.
Dann fliehe ich zumindest mal kulinarisch in den schön warmen Süden. Besonders lecker und schnell gemacht ist eine rote Linsensuppe mit Börek. Und schwupp die wupp – es fühlt sich an, als ob man im Urlaub wäre <3 

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Zubereitung Börek:
* Teigblätter dreieckige Yufka-Teigblätter, gibt es in türkischen Läden oder in der Delikatessenabteilung eines gut sortierten Suppermarktes

* Feta-Käse

* 2 Eier

* Muskatnuss

* Pfeffer

* Kreuzkümmel

* Frittierfett

Eines der Eier gemeinsam mit den Gewürzen mit dem Schafskäse gut verkneten, bis eine feste Masse entsteht. Ein walnussgroßes Häufchen dieser Masse an die breiteste Stelle eines jeden Teigdreieckes setzen. Diese Masse nun länglich auf dem Teig positionieren. Die Seiten des Dreiecks einschlagen und dann den Teig von der Breitseite nach oben zur Spitze hin fest aufrollen. Spitze mit feuchten Fingern und dem zweiten Ei noch einmal gut andrücken. Alle Böreks in Frittierfett ungefähr 7-8 Minuten frittieren bis sie goldbraun sind, dabei mehrfach wenden. Danach auf ein Küchentuch legen, damit das überschüssige Fett abtropfen kann.

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Rote Linsensuppe:

* 3 Tomaten

* 2 Esslöffel rote Paprikapaste (diese gibt es in türkischen Läden zu kaufen)

* 1 Zwiebel

* 2 Kartoffeln

* 150 g rote Linsen

* 1 Gemüsebrühwürfel

* Kreuzkümmel

* Pfeffer

* Salz

* ein Chili

* Olivenöl

Die kleingeschnittene Zwiebeln und Kartoffeln werden gemeinsam mit den Tomatenstückchen im Olivenöl angedünstet. Hinzu kommen nun die zwei Esslöffel der Paprikapaste. Ist alles gut angedünstet, kommen die Linsen, der klein geschnittene Chilli, die Gewürze, der Gemüsebrühwürfel und ca. 2 Liter Wasser hinzu. Alles wird nun gemeinsam bei mittlerer Hitze so lange gekocht, bis sowohl die Linsen als auch die Kartoffeln weich sind. Nun wird die Suppe püriert.

Und fertig ist der kleine Ausflug in den Süden. Die Börek passen ansonsten auch sehr gut zu Salat. Doch in Verbindung mit dieser Suppe sind sie einfach lecker, denn sie eigenen sich perfekt zum “eintunken”. Lasst es Euch schmecken. Ich bin gespannt, wie ihr euren Tag in den Süden gestaltet.

Lasst Euch die rote Linsensuppe mit Börek gut schmecken! 

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Dinkel-Gewürzwaffeln mit Cranberry-Sirup

Waffeln zum Frühstück? Warum nicht! Was den Amerikanern schmeckt, dazu sagen auch wir nicht nein! Die wunderbar luftige Dinkel-Gewürzwaffeln mit einem leicht säuerlichen Cranberry-Sirup sind ein perfekter Start in das aktive Wochenende. Dazu ein paar frische Früchte, ein Klecks Sahne – und es kann nichts Leckeres geben! 

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Zubereitung Dinkel-Gewürzwaffeln:

* 3 Eier

* 50g salzige Butter

* 150g Dinkelmehl Typ 1050

* 100g Zucker

* 100ml Milch

* 2 Vanilleschoten

* Piment

* Kreuzkümmel

* 1,5 TL Zimt

* Kardamom

* 1,5 TL Backpulver

* Salz

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Die Eier werden getrennt. Das Eiklar wird mit etwas Salz zu Eischnee geschlagen und bei Seite gestellt. Nun werden die Eigelb mit dem Zucker, den Gewürzen, dem Backpulver und der zerlassenen Butter schaumig gerührt. Daraufhin wird die Milch lauwarm erhitzt und Esslöffelweise dem Teig hinzu gegeben. Abwechselnd wird etwas von dem Dinkelmehl über den Teig gesiebt, immer abwechselnd mit der lauwarmen Milch.

Wenn sowohl die Milch als auch das Mehl im Teig verarbeitet ist, wird mit einem Rührlöffel der Eischnee langsam unter gehoben. Daraufhin kann der Teig im Waffeleisen gebacken werden.

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Dazu passt wunderbar ein Cranberry-Sirup. Er hat einen fruchtig-herben Geschmack mit ausschließlich frucht-eigener Süße.

 

Und fertig sind die Dinkel-Gewürzwaffeln mit Cranberry-Sirup.

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Dazu noch etwas frisches Obst, ich hatte mich für Himbeeren entschieden, ein Klecks Sahne – und es kann nichts Besseres für ein süßes Frühstück geben!

Lasst Euch die Dinkel-Gewürzwaffeln mit Cranberry-Sirup gut schmecken und kommt gut ins Wochenende! 

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Frühlingszwiebel-Bacon-Quiche

In den Sommermonaten liebe ich Salate jeglicher Art. Dazu passt wunderbar ein Stück warme Frühlingszwiebel-Bacon-Quiche. 

Quiches sind aromatische pikante Kuchen, die in Frankreich gerne als leichtes Gericht zu einem Salat gereicht werden. Sie schmecken warm oder kalt und lassen sich prima mitnehmen, so eignen sie sich auch perfekt für ein Picknick oder als Mittagessen in der Firma. 

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Zubereitung: 

Mürbeteig: 

*  125g Butter oder Margarine

* 2 Eigelb

* 225g Mehl 

* etwas Salz 

Für den Mürbeteig Mehl, Salz, Ei und Butter oder Margarine in Flöckchen mit den Knethaken des Handrührgeräts verrühren. Dann den Mürbeteig mit den Händen glatt verkneten. Daran anschließend wird der Mürbeteig in Frischhaltefolie gewickelt und ca. 30 Minuten kalt gestellt. Nach der Ruhezeit den Mürbeteig etwas größer als die Springform rund ausrollen. Das geht am besten, wenn der Mürbeteig zwischen zwei Seiten eines aufgeschnittenen Gefrierbeutels gelegt wird, dann klebt der Teig nicht so sehr an dem Wellholz und man benötigt kein zusätzliches Mehl. Der ausgerollte Mürbeteig kommt nun in eine Springform (auf ein Backpapier) und kann mit der Quiche-Füllung gefüllt werden.

 

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Quiche-Füllung: 

 

* ein Bund Frühlingszwiebel

* 250g Bacon klein gewürfelt

* 1 EL Creme Fraiche 

* 100g Saure Sahne 

* 2 Eier (M) 

* 50ml Milch 

* 1 TL Salz 

* 1 TL frisch zerstoßener bunter Pfeffer

* 1/2 TL Muskatnuss 

* 1 TL Cumin (Kreuzkümmel, gemahlen)

Zunächst werden die Frühlingszwiebel gewaschen und in die gewünschte Größe geschnitten. Bei mir waren sie ca. 2,5cm dick. Ebenso wird der Bacon in die gewünschte Größe geschnitten, dieser war bei mir etwas kleiner.

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Danach kommen alle weiteren Zutaten, bis auf die Eier, in den Mixer und werden kurz gemixt, bis eine cremige Konsistenz entsteht. Jetzt habe ich einmal abgeschmeckt und man kann nach Belieben nachwürzen. Danach kommen die Eier mit in den Mixer und die Füllung wird zwei Minuten gemixt. Wenn kein Mixer zur Hand ist, geht natürlich auch ein Stabmixer/Pürierstab.

Die Füllung wird nun über die Frühlingszwiebel und den Bacon verteilt. Die Quiche kommt daraufhin in den auf 200°C vorgeheizten Backofen bei Ober- und Unterhitze. Nach 30-35min ist die Quiche fertig. Sie schmeckt sowohl lauwarm als auch Kalt und passt perfekt zu einem Salat.

Lasst Euch die Frühlingszwiebel-Bacon-Quiche schmecken! 

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