Orientalischer Reis-Pilaw mit Rindfleisch ~ Aromatisches Reisgericht mit Gemüse, Rosinen, Clementinen und Pistazien

Orientalischer Reis-Pilaw mit Rindfleisch ist ein aromatisches Reisgericht mit Gemüse, Rosinen, Clementinen und Pistazien. Pilaw ist ein ursprünglich orientalisches Reisgericht. Orientalisch ist wirklich weit gefasst, doch das ist auch nötig, da das Reisgericht in vielen Ländern verbreitet ist und hat daher verschiedene Schreibvarianten bzw. Bezeichnungen in den unterschiedlichsten Sprachen. Und auch die Zubereitungsweisen unterscheiden sich sehr stark. 

Es wird traditionell aus langkörnigem Reis, Zwiebeln, Brühe, etwas Fleisch, Fisch oder Gemüse zubereitet. Besonders wichtig ist eine lockere und körnige Struktur. Zudem spielen Gewürze und Geschmacksvariationen eine große Rolle. 

Mein Rezept für orientalischen Reis-Pilaw mit Rindfleisch ist eine Variation des ursprünglichen Gerichtes, da ich keinen typischen langkörnigen Reis verwendet habe, sondern roten Reis. Der Rote Reis entsteht aus einer spontanen Kreuzung von wildem und Kulturreis. Seine Färbung verdankt er den tonhaltigen Böden, auf denen er wächst. Der rote Naturreis oder Vollkornreis wird neben der Reinigung nur entspelzt, er besitzt somit noch seinen Keim und das Silberhäutchen. 

Verwendungstipp: Roter Reis ist attraktiv als Beilage, in Salaten, im Risotto und allen Reisgerichten, die einen Farbtupfer vertragen können.

Ein wenig Variation und Abwechslung wird euch dieses orientalisch angehauchte Gericht sicherlich auf den Tisch bringen. Ich war sehr begeistert, auch wenn meine Qualitätskontrolle zu Beginn etwas skeptisch war, so hat er sich dennoch freiwillig eine zweite Portion geholt. Und meinte dann ganz trocken “kann man schon essen!”. Für ein gesundes Gericht mit Rotem Reis war das schon ein großes Lob, denn eigentlich wollte er sich ja die Fassade bewahren, dass es mal wieder ein total komisches Experiment von mir wäre. So war die Ausgangssituation vor dem Essen. 

Zutaten Orientalischer Reis-Pilaw:

Zutaten für zwei Personen | pro Portion ca. 550 kcal | pro Portion ca. 4 BE

* 250g Karotten in Scheiben geschnitten 

* 1/2 rote Paprika in Würfel geschnitten 

* 100g Lauch in Ringe geschnitten 

* 4 TL Olivenöl 

* 100g Roter Reis 

* 1 TL Kurkuma

* 1 TL Curry 

* 1 TL Zimt 

* 1/2 TL Nelke

* 350ml Gemüsebrühe

* 2 Clementinen 

* 20g Rosinen

* 2 TL Pistazien

* Salz

* Pfeffer frisch gemahlen 

* frische Minze, Granatapfelkerne, die zweite Clementine und Pflaumen zur Dekoration 

* 250g Rindersteak

Zubereitung Orientalischer Reis-Pilaw:

Die Karotten werden geschält und in die gewünschte Größe geschnitten. Anschließend werden sie in 2 TL Öl angedünstet. Der Rote Reis wird kurz mitangedünstet, dann kommen die Gewürze hinzu.

Anschließend mit der Brühe ablöschen und 20 Minuten garen lassen. Anschließend kommen die Paprikastückchen hinzu. Diese sollten nun weitere fünf Minuten gemeinsam garen. Eine der beiden Clementinen wird ausgepresst, so dass der Saft der Clementine, die Rosinen, der Lauch und die Pistazien unter den Reis gemischt werden können.

Der Reis-Pilaw sollte jetzt noch mindestens weitere 5 Minuten garen. In der Zwischenzeit kann das Fleisch in die gewünschte Größe geschnitten werden und angebraten werden. Ich habe mich dazu entschlossen es in kleine Stücke zu schneiden, da das Fleisch so aromatischer angebraten wird. Achtet jedoch darauf, dass es nur kurz in der Pfanne wird, so bleibt es wird es medium.

Lasst Euch meinen Orientalischen Reis-Pilaw mit Rindfleisch, das aromatische Reisgericht mit Gemüse, Rosinen, Clementinen und Pistazien gut schmecken! 

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Gesundes Naan mit Dinkelvollkornmehl ~ das fluffige Fladenbrot mit Koriander und Pfeffer

Naan ist ein weiches, fluffiges Fladenbrot, das in vielen Teilen Südasiens, Zentralasien sowie im vorderen Orient als Beilage zu heißen Speisen und Eintöpfen jeglicher Art gegessen wird. Naan hat die typischen knusprig-braunen Flecken. Die typischen braunen Flecken enstehen, wenn man das Brot so heiß wie möglich backt. Traditioneller Weise wird Nann über offener Glut in einem Tandur gebacken. Dafür eignet sich bei uns perfekt eine gusseiserne Pfanne, da die hohen Temperaturen hier sehr gut erreicht werden. 

Das besondere an Naan ist, dass es aus gesäuertem Teig hergestellt wird. Häufig wird hierfür Joghurt gearbeitet. Naan-Brote passen wunderbar zu suppigen Gerichten oder auch zu Currys. Beispielsweise zu meinem Kürbis-Curry  oder zu meinem Indischen Märchen.

Zutaten gesundes Naan mit Dinkelvollkornmehl:

* 42g frische Hefe

* 60ml warme Milch 

* 300g Dinkelvollkornmehl

* 200g Dinkelmehl Typ 630

* 1 TL brauner Zucker

* 2 TL Schwarzkümmel

* 450ml warme Milch 

* 2 TL gemahlener Koriander 

* 2 EL zerlassene Buter

* 50ml Naturjoghurt

* 1 Ei (L/XL) 

* 2 EL frischer, gehackter Koriander zum Garnieren 

* Salz und Pfeffer zum Abschmecken 

Zubereitung gesundes Naan mit Dinkelvollkornmehl:

Zunächst wird die frische Hefe mit etwas warmer Milch in einer Schüssel vermischt und mit dem Zucker zusammen verrührt. Diese Hefemischung sollte nun 10min ruhen. Anschließend kann das Mehl, die Gewürze und die Hefemischung zusammen mit der warmen Milch, dem Ei und dem Joghurt in eine Schüssel. Verknetet alles ordentlich, bis ein homogener Teig entsteht. Bei einer Küchenmaschine kann der Teig mit dem Knethacken bei mittlerer Geschwindigkeit arbeiten. Während des Knetens kann nun Salz und Pfeffer hinzu.

Anschließend sollte der Teig in der Schüssel ruhen. Deckt die Schüssel mit einem feuchten Tuch ab und lasst den Teig eine Stunde ruhen. Falls der Teig zu feucht sein sollte, könnt ihr nach der Ruhezeit noch ein bis zwei Esslöffel Mehl hinzu geben. Falls ihr den Vollkornmehlanteil im Brot erhöht habt, dann wird der Teig etwas trockener sein, da Vollkornmehl immer “durstiger” ist. In diesem Fall solltet ihr etwas mehr Flüssigkeit hinzu geben.

Weiterverarbeitung Naan:

Nun wird die Arbeitsfläche großzügig mit Mehl bestreut. Nehmt Handtelelr große Stücke des Naan-Teiges. Diese sollten in Tränenform 1cm dick oder auch dünner ausgerollt werden. Bestreut diese mit gemahlenem Pfeffer. Vor der Weiterverarbeitung sollten die Naan-Fladen noch ein paar Minuten ruhen, so dass die Hefe wieder etwas arbeiten kann.

Erhitzt jetzt die gusseiserne Pfanne. Natürlich könnt ihr auch eine andere, flache Pfanne nehmen. Bspw. bietet sich auch eine Crêpepfanne an. Ihr könnt ein paar Tropfen Öl in die Pfanne geben. Dann gebt ihr den Laib Naan in die heiße Pfanne.

Die Naan-Brote sollten von jeder Seite ca. eine Minute in der Pfanne backen, bis die Oberfläche Blasen schlägt und braun wird.

Anschließend nehmt ihr das Naan-Brot aus der Pfanne und haltet es im vorgeheizten Backofen warm. In der Zwischenzeit können die restlichen Naan-Brote in der Pfanne gebacken werden.

Mit zerlassener Butter bestreichen, den frischen Koriander, etwas frischen, zerdrückten Knoblauch und Pfeffer drüber streuen und fertig sind die Naanbrote. Sie sind der perfekte Begleiter für einen Eintopf oder ein Curry eurer Wahl.

 

Ich wünsche Euch viel Spaß mit dem Rezept und lasst Euch die Naan-Brote gut schmecken! 

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Kürbis Curry

Ich hatte Euch vor einiger Zeit von meiner großen Kürbisernte diesen Herbst berichtet. Ich habe über 12kg Kürbis in diesem Jahr eingefroren. In kleinen Päckchen, so dass ich stets schnell und unkompliziert meine Gerichte mit Kürbis aufpeppen kann. Besonders im Herbst liebe ich Kürbis in vielerlei Variation. Bei der Überlegung, was ich mit meinem Kürbis anfangen könnte, bin ich einfach mal durch meinen Vorratsschrank gekrochen – ja, ihr lest richtig: gekrochen. Natürlich nicht wortwörtlich auf allen Vieren, jedoch habe ich in diesem Zusammenhang gleich ein mal Ordnung in dem Gewürzschrank geschaffen und war am Ende doch ein paar Stunden beschäftigt. Jedoch hab ich ein paar leckere Gewürze und Ideen für mein heutiges Gericht gefunden. 

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Ich hatte noch etwas scharfes Curry im Schrank. Ihr dürft nicht unterschätzen, dass es eine so große Vielzahl an unterschiedlichen Curry-Mischungen gibt, dass es wirklich auch einen geschmacklichen Unterschied macht, welches Curry man verwendet. Zudem fand ich noch Kichererbsen. Meiner Meinung nach passen diese drei Grundzutaten (Curry, Kichererbsen und Kürbis) doch wunderbar zusammen.Falls ihr gleich eine größere Menge kocht, ist es super zum mehrmaligen Aufwärmen oder kann auch portionsweise eingefroren werden. Außerdem ist dieses Kürbis Curry meiner Meinung nach im Herbst eine wunderbare Alternative für Chili con Carne auf Feiern. Seid doch einfach mal kreativ und überrascht eure Freunde mit einem anderen, leckeren Suppen- bzw. Eintopfgericht. Wunderbar passt ein weiches Brot oder Reis als Beilage dazu. 

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Zubereitung Kürbis Curry: 

* 300g Putenfleisch  

* 400g Kichererbsen (1 Dose) 

* 500g Kürbis 

* 1 Dose zerstückelte Tomaten 

* 3 EL Olivenöl 

* 2 TL scharfes Curry

* 400ml Gemüsebrühe 

* Salz 

* schwarzer Pfeffer

* 2 EL Zitronensaft

* 100ml roter Traubensaft 

* eine Prise Muskatnuss 

* 1 Zwiebel 

* 1 Knoblauchzehe 

* Chili nach Belieben 

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Wenn ihr etwas Zeit habt, könnt ihr das Fleisch schon ein paar Stunden vor der Zubereitung säubern und klein schneiden, daraufhin mit den Gewürzen und dem Öl marinieren und etwas im Kühlschrank ziehen lassen. Dieser Schritt ist nicht unbedingt nötig, verleiht dem Gericht jedoch etwas mehr Intensität.

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Wenn ihr dann mit der Zubereitung beginnt, könnt ihr zunächst das Fleisch mit der Marinade im Topf von allen Seiten kurz anbraten. Achtet darauf, dass die Temperatur nicht zu hoch ist, da ansonsten der Pfeffer bitter werden würde. Anschließend kommen die Kichererbsen, Zwiebeln und die klein geschnittenen Kürbisstücke hinzu. Achtet beim Säubern des Kürbis darauf, dass ihr Handschuhe tragt, da ihr ansonsten unschöne Spuren an euren Händen behalten könnt. Er färbt etwas. Bei allen Kürbissorten bis auf den Hokkaido-Kürbis, solltet ihr die Schale entfernen. Lediglich beim Hokkaido-Kürbis könnt ihr die Schale am Kürbis lassen, da diese sehr dünn ist und mit gegessen werden kann.

Anschließend kommen die Tomatenstücke, die Gemüsebrühe, der Traubensaft und der Zitronensaft hinzu. Lasst alles auf mittlerer Hitze 15-20min garen. Am Ende schmeckt ihr das rote Kürbis Curry noch einmal nach eurem eigenen Geschmack ab und fertig ist ein leckeres Gericht.

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Wer es weniger scharf mag, nimmt mildes Currypulver oder reduziert das scharfe. Currypulver ist eine Mischung aus verschiedenen Gewürzen. Drin stecken u. a. Bockshornklee, Koriander, Kardamom, Chilipulver, Pfeffer, Ingwer, Nelken und meist Kurkuma, welches für eine intensive Gelbfärbung sorgt.

 

Wunderbar passt dazu ein selbst gemachtes Fladenbrot oder ein aromatischer Duftreis.

Seid einfach kreativ. Ich wünsche Euch auf alle Fälle guten Appetit und viel Freude mit meinem roten Kürbis Curry! 

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Rohkostsalat mit Thunfisch und Kokosknusper als Test für den Nicer Dicer Magic Cube

Ich arbeite in der Küche hauptsächlich mit dem Messer und noch einer ganz klassischen Käsereibe. Ich überlege mir schon seit langer Zeit mir einmal etwas Hilfe für diese ganzen Schnibbel- und Reibearbeiten anzuschaffen. Daher kam die Anfrage von Nicer Dicer, ob ich ihre Weltneuheit den Nicer Dicer Magic Cube einmal kosten- und bedingungslos testen möchte, wie gerufen. 

Daher ist dieser Blogartikel heute ein kleiner Produkttest. Für den Test wollte ich natürlich auch noch ein Gericht zaubern, denn einfach nur so Gemüse in kleine Größen zu verarbeiten, wäre ja auch witzlos gewesen.

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Doch bevor es nun zum Rezept, einen Rohkostsalat mit Thunfisch und Kokosknusper, geht, möchte ich Euch gerne den Nicer Dicer Magic Cube vorstellen und Euch gleich noch meine persönliche Einschätzung dieser Küchenhilfe sagen. 

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Allgemeine Infos zum Nicer Dicer Magic Cube:

Die Nicer Dicer Schneidgeräte habe ich eigentlich das erste mal im Werbefernsehen wahr genommen. Nach etwas Recherche habe ich dann heraus gefunden, dass sie nun schon mehrere unterschiedliche Editionen der Küchenhelfer auf den Markt gebracht haben. Der Nicer Dicer Magic Cube ist nun seit dem 1. September auf dem Markt erhältlich.

Es gibt ihn in den folgenden drei Ausführungen::

  • Nicer Dicer Magic Cube, 12-teilig (UVP: EUR 89,90)
  • Nicer Dicer Magic Cube Deluxe-Set, 31-teilig (UVP: EUR 210,00)
  • Nicer Dicer Magic Cube gourmet, 9-teilig (UVP: EUR 49,95)

Vorteilhaft und eine Besonderheit ist, dass bei diesem Küchenhelfer alle vier Seiten genutzt werden können. Das ist einerseits platzsparend im Schrank. Die einzelnen Raspelteile können auch heraus genommen werden. Dies würde ich Euch bei der Verwendung dringend ans Herz legen, da beim Arbeiten gerne mal ein paar Raspel neben dem Auffangbehältnis landet und so die anderen Raspeln im Anschluss auch noch einmal gereingt werden müssen.

Wenn man sich an diesen kleinen Tipp hält, ist das Gerät sehr hilfreich und praktisch. Es ist spülmaschinenfest und lässt sich gut verstauen.

Nähere Infos zum Nicer Dicer Magic Cube und die jeweiligen Ausführungen findet ihr im Online-Shop von Genius.

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Der erste Eindruck vom Nicer Dicer Magic Cube:

Durch die kompakte Bauform lassen sich viele unterschiedliche Raspel- und Verarbeitungselemente integrieren. Es können Zwiebel in feine Stücke geschnitten werden, Gemüse-Spaghetti sind möglich, Käse kann gerieben werden und vieles mehr.

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Das Schneidegitter funktioniert sehr gut bei Paprika und weicherem Gemüse. Für Karotten würde ich es nicht verwenden, da bereits bei Zwiebeln und Schalotten ein sehr lautes Geräusch entsteht und man noch einmal kräftig nachdrücken muss, bis die Zwiebel wirklich durch das Schneidegitter im Auffangbehältnis gelandet ist.

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Für den täglichen Gebrauch wäre es mir persönlich zu laut und zu reinigungsintensiv, wenn es nur für eine Zwiebel verwendet wird. Falls jedoch ein Zwiebelkuchen oder ein Rohkost-Salat mit vielen Schneide- und Reibevorgängen ansteht, dann ist es schon sehr hilfreich den Nicer Dicer Magic Cube zu verwenden.

Die sehr leuchtende Farbe ist praktisch, da man auf alle Fälle sofort weiß welche Teile im Schrank dazu gehören. Es ist auf alle Fälle ein sehr guter Wiedererkennungseffekt.

Die ersten paar mal, die ich die Messer, Reiben und Würfel-Gitter verwendet habe, waren sie scharf. Der Spiral-Einsatz für Julietti eignete sich bei mir wunderbar für Zucchini.

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Wenn man jedoch viel, schnell und sehr routiniert in der Küche arbeitet, erscheinen die Gemüsereiben etwas instabil. Ich für meinen Teil war etwas erstaunt, dass die Reiben bereits bei Karotten nachgaben und sich nach unten bogen._dsc3351

Der Spiral-Einsatz für Julietti hat mich wirklich überzeugt. Es ging schnell, sauber und ist eine schöne Bereicherung für die Küche. Nachdem ich Euch nun die Vor- und Nachteile des Nicer Dicer Magic Cube aus meiner Sicht erläutert habe, möchte ich Euch gerne meinen Rohkostsalat mit Thunfisch und Kokosknusper vorstellen, den ich für den Test des Nicer Dicer Magic Cubes gemacht habe.

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Zubereitung Rohkostsalat mit Thunfisch und Kokosknusper: 

* 1 violette Karotte 

* 1/2 roter Paprika

* 1 Zwiebel

* 1 grüne Zucchini 

* ein paar getrocknete Kokosnuss-Raspel 

Das Gemüse wird in die gewünschte Form verarbeitet. Ich hatte mich bei der violetten Karotte für feine Raspel entscheiden. Die rote Paprika wurde in größere Stücke gewürfelt und die Zwiebel in kleine, feine Stücke.

Die Zucchini wurde mit Hilfe Spiral-Einsatzes in schöne und appetitliche Gemüse-Spaghetti verarbeitet.

Das Gemüse wird nun einmal bei Seite gestellt, da bevor der Rohkostsalat geschichtet werden kann, noch die Thunfisch-Curry-Mayonnaise mit Kapern gemacht werden muss, da dies ebenfalls eine Schicht wird.

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Zubereitung Thunfisch-Curry-Mayonnaise mit Kapern: 

*  1 Eigelb

* 2 TL Senf

* 0.5 TL Salz 

* 2TL weißer Balsamico-Essig

* 1 EL Currypulver

* 125ml Sonnenblumenöl 

* eine Dose Thunfisch 

* 1 TL Kapern  

 

Das Eigelb, den Senf, das Salz und den Balsamico-Essig so lange aufschlagen bis eine dicke Masse entstanden ist. Hierfür habe ich einfach meinen Pürierstab genommen. Anschließend, während ich fleißig die ganze Zeit weiter püriere, kommt das Sonnenblumenöl hinzu.

Wenn die Mayonnaise fertig ist, wird der Thunfisch und die Kapern gut mit der Mayonnaise vermengt und fertig ist die Thunfisch-Curry-Mayonnaise mit Kapern für den Rohkostsalat.

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Jetzt könnt ihr die einzelnen Bestandteile des Rohkostsalates schichten, bis euer gewünschtes Gesamtbild entsteht. Vergesst nicht die knusprigen Kokos-Chips, die müssen unbedingt noch mit in den Salat. So könnt ihr diesen Salat einfach in ein verschließbares Glas packen und habt ein leckeres Mittagessen für unterwegs.

Lasst Euch den Rohkostsalat mit Thunfisch und Kokosknusper gut schmecken! Und ich hoffe, dass ich Euch mit meinem kleinen Test den Nicer Dicer Magic Cube gut vorstellen konnte! 

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Brokkoli-Curry Küchlein

Resteverwertung kann ja so etwas Leckeres sein! Von wegen einfach nur das Essen vom Vortag aufwärmen. Nein! Man kann auch ganz leckere, neue Rezepte aus den Resten zaubern.

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So habe ich heute leckere Brokkoli-Curry Küchlein gemacht. Diese leckeren, vegetarischen Brokkoli-Curry Küchlein schmecken wunderbar mit einer Mango und Kaki zusammen. Dieser fruchtig-frische Kontrast war sehr lecker und passt perfekt zur Curry-Note bei den kleinen Küchlein. 

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Zubereitung: 

* gekochter Brokkoli

* gekochte Karotte 

* Muskatnuss

* ein Ei 

* etwas Dinkelmehl 

* ein paar kleine Stücke Fetakäse

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Beilage: 

* Mango

* Kaki 

Ich habe die restliche feste Masse des Brokkoli-Curry-Süppchens als Grundlage genommen. 
(Falls man dieses Gericht direkt zubereiten möchte, muss man Brokkoli und eine Karotte weich kochen, diese pürieren und dann mit Curry würzen und nun ab diesem Schritt weiter arbeiten.)

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Das Ei, das Mehl und etwas Muskatnuss kamen in den Gemüsebrei und dann wurde alles mit der Küchenmaschine zu einem festen Teig verarbeitet. Darauf hin wurde die Masse in kleine Förmchen gefüllt, mit einem Stück Fetakäse dekoriert und für 45min bei 180°C gebacken. 
Dazu habe ich eine frische Mango und eine Kaki geschält und in dünne Scheiben geschnitten. Die Kombination war sehr lecker. Ein Salat oder etwas Fleisch passen sicherlich auch sehr gut dazu.

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Dann lasst Euch die leckeren, vegetarischen Brokkoli-Curry Küchlein gut schmecken! 

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Chili Bean Crêpes mit Curry

Heute möchte ich Euch zu einem Ausflug einladen – ein Ausflug in die Crossover-Küche. 

Man nehme unterschiedliche Aspekte von unterschiedlichen Ländern – die Küche der einzelnen Kulturen  muss jedoch zuvor verstanden werden. Typische Elemente werden darin erkannt und sie werden anschließend neu kombiniert. Genau dieses Essens- und Erlebnisexperiment ist die Crossover-Küche, die auch unter dem Namen fusion food bekannt ist. Das schöne ist, dass es keine richtigen oder falschen Rezepte ist. Es ist alles erlaubt was schmeckt und gefällt: Hauptsache es ist lecker! 

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Mein Crossover-Experiment besteht heute aus der Schwäbisch-/Französischen Küche, einem Hauch Indien und dazu noch Mexiko. Also gleich eine Verbindung von drei Kontinenten. Die Hauptzutat bilden Pfannkuchen – oder eben auch Crêpes. Pfannkuchen – gefüllt – einfach nur lecker. Und aus meiner Küche einfach nicht mehr weg zu denken. Sei es für eine klassische, schwäbische Flädlessuppe oder eben doch gefüllt mit Käse, Konfitüre oder anderen Leckereien. Ich möchte Euch heute eine ganz leckere, deftig-scharfe Version des gefüllten Pfannenkuchenglücks vorstellen: Chili Bean Crêpes mit Curry. 

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Zubereitung Pfannkuchen/Crêpes: 

* 4 Eier 

* 350 Gramm Mehl Typ 405

* 500ml Milch 

* eine Priese Salz 

* eine Priese Zucker 

* Butterfett oder gutes Öl zum ausbacken der Pfannkuchen

Der Pfannkuchenteig sollte weder zu süß noch zu salzig zubereitet werden. Jeweils eine Briese Zucker und Salz zum Würzen ist ideal.

Zunächst werden die Eier aufgeschlagen und mit dem Schneebesen in einer Schüssel gut verrührt. Daraufhin wird die Milch zu den Eiern gegeben und alles gut verrührt. Nun könnt ihr mit der Priese Salz und Zucker würzen. Eventuell, ganz nach Wunsch, noch etwas Pfeffer dazu. Jetzt wird das Mehl dazu gegeben. Dieses siebe ich gerne, so dass keine Klumpen entstehen. Rührt den Teig so lange weiter, bis dieser klumpenfrei ist und sich leichte Blasen bilden.

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Jetzt Sollte der Teig etwas ruhen. Danach kann dieser noch einmal gerührt werden, bis er schön glatt ist. Heizt nun die Pfanne schon einmal auf. Gebt das Butterfett oder das Öl zum ausbacken hinzu.

Wenn die Pfanne gut erhitzt ist, kommt ein Schöpflöffel Teig in das heiße Butterfett und der Pfannkuchen wird so lange gebacken, bis der Teig oben zu stocken beginnt. Dann den Pfannkuchen wenden und fertig backen.
So verfahrt ihr, bis der gesamte Teig aufgebraucht ist.

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Weiterverarbeitung zum Chili Bean Crêpe mit Curry: 

* 250g Wachtelbohnen (alternativ gehen auch Kidney Bohnen aus der Dose) 

* 2-3 Lorbeerblätter 

* 2-3 EL Tomatenmark

* 1-2 TL Curry

* 2 Schalotten 

* Pfeffer

* Salz 

* 3-4 Chili (können je nach Schärfeempfinden auch mehr sein) 

* 150g Sahne 

* Käse zum Überbacken 

Die Wachtelbohnen über Nacht in reichlich Wasser einweichen. Am nächsten Tag die Wachtelbohnen abgießen. Die Wachtelbohnen werden nun mit der dreifachen Menge Wasser bedecken, die Gewürze (Pfeffer und Salz) und die Lorbeerblätter hinzugeben, zum Kochen bringen und bei mittlerer Hitze ca. 90 Minuten köcheln lassen. Bei Bedarf noch etwas Wasser zugeben. Falls es etwas schneller gehen soll, könnt Ihr natürlich auch auf die Dosen-Bohnen zurück greifen, sie sind jedoch geschmacklich etwas anders.
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Die Wachtelbohnen abgießen und noch lauwarm in einer großen Pfanne mit den klein geschnittenen Schalotten und Chili anbraten.
Die Bohnen werden nun mit der Sahne abgelöscht. Jetzt kommt das Tomatenmark, das Currypulver und nach Geschmack noch Pfeffer und Salz hinzu. Wenn die Masse gut eingedickt ist, kann diese Esslöffelweise in die Crêpes eingewickelt werden. Diese kommen nun in eine Auflaufform, werden mit Käse belegt und dürfen noch für 10-15min bei 150°C im Backofen nachgaren. Dazu passt wunderbar ein leckerer Salat.
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Lasst Euch die Chili Bean Crêpes mit Curry gut schmecken und viel Freude in der kreativen Crossover-Küche! 

 

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[Gewinnspiel] Mit dem Currykompas einmal quer durch die Indische Küche

Ich war vor Jahren einmal bei einem Inder essen. Und ich muss Euch sagen, die einzelnen Zutaten waren die reinsten Geschmacksexplosionen auf meiner Zunge. So vielfältig, so facettenreich und abwechslungsreich zudem. Ich bin zwischenzeitlich umgezogen und das besagte indische Lokal ist nun nicht mehr in Reichweite. Ich hatte noch mehrere Versuche gestartet in anderen Lokalitäten, doch leider waren diese Rezepturen meist sehr auf den europäischen Gaumen abgeschmeckt. 

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So versuche ich nun schon seit einiger Zeit mich in die indische Küchen einzulesen und mir Ideen, Anregungen und Geschmacksvariationen zu erarbeiten. Doch leider hat es bisher noch nicht so wirklich geklappt. 

Die indische Küche umfasst viele verschiedene regionale Gerichte und Kochstile, die vom Himalaya bis zur Südspitze Indiens reichen und so verschieden sind, dass eine Zusammenfassung unter einem Begriff problematisch ist. Als Inbegriff indischer Küche gilt in der westlichen Welt die Vielfalt der Gewürze und das Verwenden von scharfen Soßen und von Curry. 

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Damit man sich in dieser Gewürz- und Geschmacksvielfalt zurecht findet, ist der Currykompas von Lieferheld wirklich eine super Hilfe. 

Ich durfte den Currykompas ausführlich testen und mich einerseits durch das Programm klicken und auch gleich noch indische Gerichte bestellen. Dadurch bin ich auf einen indischen Lieferservice “vor meiner Haustür” aufmerksam geworden, den ich bisher noch nicht kannte. Und ich muss Euch sagen, dass ich sehr begeistert war. Sowohl von der Qualität des Essens als auch von der Möglichkeit mich mit dem Currykompas über die einzelnen Würzungen und Geschmacksnuancen vor der Bestellung zu informieren.

Doch wie funktioniert nun der Currykompas?

Der Currykompass funktioniert wie ein richtiger Kompass, nur dass du statt der Himmelsrichtungen die Art und den Schärfegrad des Currys einstellen kannst. Ihr könnt so auswählen, ob ihr sämiger oder trockener, schärfer oder mildere Gerichte wollt und findet so das perfekte Curry für Euch. 

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Richtig gut finde ich, dass direkt noch ein paar Infos zum historischen und regionalen Hintergrund des jeweiligen Currys vorgestellt werden. Ich hatte mich somit mal auf eine kulinarische Erforschungsreise der indischen Currys begeben und teste mich mit dem  Mit dem Currykompas einmal quer durch die Indische Küche.  Es gab bei mir dann unterschiedliche Currys und ich kann Euch sagen, ich war sehr begeistert. Besonders sie fallen alle unter den Oberbegriff Curry – schmecken jedoch komplett unterschiedlich. Sei es Chicken Madras, Chicken Berayani, Lamm Dal oder Lamm Berayani. So viele unterschiedliche Aromen. Doch nun zurück zum Currykompas. Mir hatte er bei der Auswahl der Gerichte sehr geholfen.

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Hier mal ein kleiner Auszug aus dem Currykompas:

“Madras

Der Name des Gerichts stammt von der ehemals gleichnamigen, südindischen Stadt, die heute Chennai heißt. Das Curry ist eine Erfindung der Briten, die damals Madras als wichtiges Zentrum des Britisches Empires sahen und so dem Gericht den gleichen Namen gaben.

GESCHMACK

Scharf und würzig mit einem reichhaltigen Tomatengeschmack.

KÜCHENINSIDER DES KOCHS

Die Sauce besteht zu großen Teilen aus Chili, weswegen das Gericht sehr scharf und würzig ist und eine unwiderstehliche, dunkelrote Farbe hat. Jeder Koch hat seine eigene Madras-Variation mit verschiedenen Zutaten. Jedoch sind Knoblauch, Koriander und frische Curry-Blätter sehr üblich. Fleisch macht ein Madras cremiger und verwandelt das Gericht in einen absoluten Leckerbissen.”

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Ich hatte mich dann einfach mal inspirieren lassen und habe mich an einer Ergänzung der bestellten Gerichte versucht und einen Curry-Linsensalat gebastelt. Dieses Rezept möchte ich Euch natürlich gerne vorstellen. 

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Zubereitung Curry-Linsensalat für zwei Personen: 

* 140 g Berglinsen 

* 1 ½ TL Garam Masala 

* Salz und Pfeffer

* 1/2 TL Curry 

* 1 TL frisch gehackter Ingwer

* ¼ Bund Koriander

* ½ unbehandelte Zitrone (inkl. Saft) 

* 2 EL Olivenöl

* 1/2 gelbe Paprika

* 1 Knoblauchzehe 

* etwas Radicchio 

Die Linsen über Nacht in reichlich Wasser einweichen. Am nächsten Tag die Linsen abgießen. Die Linsen werden nun mit ca. 600 ml Wasser bedecken, die Gewürze und den Ingwer hinzugeben, zum Kochen bringen und bei mittlerer Hitze ca. 40 Minuten köcheln lassen. Bei Bedarf noch etwas Wasser zugeben.
Den Koriander abbrausen, trocken schütteln, 4 Stängel beiseite legen und die Blätter von dem Rest fein hacken.

Die Linsen abgießen, lauwarm abkühlen lassen und mit dem Zitronensaft, Öl, Knoblauchzehe, klein geschnittenem Paprika und Koriander mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit Radicchio garniert servieren.

 

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[Gewinnspiel] Mit dem Currykompas einmal quer durch die Indische Küche 

So ihr Lieben, jetzt aber zum Gewinnspiel. Ich möchte Euch nun in Kooperation mit  Lieferheld und Currykompas zu einem Gewinnspiel einladen.

Zu gewinnen gibt es einen Gutschein bei Lieferheld im Wert von 50€.

Was müsst ihr für die Teilnahme tun?

Wenn ihr an der Verlosung teilnehmen möchtet, dann hinterlasst unter diesem Beitrag oder unter dem zugehörigen Facebook-Beitrag, bis Samstag, 16.01.2016 um 23:59 Uhr einen Kommentar. Ich möchte gerne von euch wissen, wie ihr euch kulinarisch vom Currykompas inspirieren lasst und welches indisches Gericht ihr gerne ein  mal ausprobieren oder bestellen würdet. Eine eigene Rezeptidee wäre natürlich ideal.

Am Sonntag, den 17.01.2016 werde ich dann im Laufe des Nachmittags hier auf dem Blog und auf Facebook die Gewinner bekanntgeben.

Teilnehmen könnt ihr, wenn ihr mindestens 18 Jahre alt seid und euren Wohnsitz in Deutschland habt. Eine Barauszahlung ist übrigens nicht möglich. Jeder Gutschein ist nur einmal und nur in Verbindung mit Onlinezahlung einlösbar. Der Restwert verfällt und kann nicht ausgezahlt werden. Es gelten die AGB von Lieferheld.

 

Viel Glück!

 

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Das Gewinnspiel ist nun beendet und es wurde eine Gewinnerin gezogen.

Der Gutschein geht an Heike Berends! Herzlichen Glückwunsch und lass es dir gut schmecken!

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Geflügelsalat mit Papaya

Es gibt so Tage, zum Beispiel Silvester oder Geburtstage, an denen möchte man seine Gäste und seine Lieben mit etwas ganz besonders Leckerem überraschen. Daher habe ich mir einen wunderbar fruchtigen und leicht zu machenenden Geflügelsalat mit Papaya überlegt und für heute Abend – Silvester – zubereitet. Die Papaya ist auch als Baummelone bekannt, aber sie ist dadurch nicht mit der echten Melone verwandt. Die unzähligen kleinen, kugeligen und schwarzen Samen sind in der Mitte der Frucht in einer geleeartigen Masse eingebettet. Die Kerne haben einen beißend scharfen Geschmack und sollten daher nicht unbedingt gegessen werden. Die Papaya hat einen sehr süßen Geschmack nach Waldmeister, Himbeeren und Aprikosen und stellt somit einen wunderbaren Kontrast zum Geflügel und Curry her. Ein deftig-süßer Traum. 

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Der Geflügelsalat mit der fruchtigen Note der Papaya passt super zu Raclette, für Buffets oder auch einfach so als ein ausgefallener Brotbelag. Falls ihr am Tag zuvor noch etwas Hähnchen oder anderes Geflügel übrig habt, dann passt es super. Ansonsten habt ihr etwas mehr Arbeit. Doch es hält sich alles im Rahmen. 

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Zubereitung Curry-Papaya-Mayonnaise: 

*  1 Eigelb

* 2 TL Senf

* 0.5 TL Salz 

* 2TL weißer Balsamico-Essig

* 1 EL Currypulver

* 125ml Sonnenblumenöl 

* Fruchtfleisch einer Papaya, entkernt und geschält 

 

Das Eigelb, den Senf, das Salz und den Balsamico-Essig so lange aufschlagen bis eine dicke Masse entstanden ist. Hierfür habe ich einfach meinen Pürierstab genommen. Nun kommt die klein geschnittene Papaya hinzu. Anschließend, während ich fleißig die ganze Zeit weiter püriere, kommt das Sonnenblumenöl hinzu.

Diese Curry-Papaya-Mayonnaise ist die Grundlage für den Geflügelsalat mit Papaya. Die Mayonnaise könnt ihr natürlich auch als Dipp essen.

 

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Weiterverarbeitung: 

* 500g Geflügelfleisch (gekocht) 

* ein Glas weißer Spargel

* eine Dose Erbsen und Karotten 

* zwei EL Essig

* Pfeffer 

Das gekochte Geflügelfleisch wird klein geschnitten. Es kommt der klein geschnittene Spargel und die Erbsen und Karotten aus der Dose hinzu.

Der halbe Saft der Dose von den Erbsen und Karotten kommt mit der Mayonnaise und zwei Esslöffel Essig zusammen in den Mixer. Ebenso kommt nun etwas Pfeffer hinzu. Wenn alles eine schöne Konsistenz hat, kommt die Salatsauce mit in die Schüssel und es wird gut durchmischt. Dieser Salat sollte nun möglichst schnell bis zum Verzehr in den Kühlschrank, da ja frische Mayonnaise verarbeitet wurde.

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Bei uns gibt es diesen Geflügelsalat als Beilage zum silvesterlichen Raclette.

Lasst Euch den Geflügelsalat mit Papaya gut schmecken! 

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Hähnchenbrust in Weißweinmarinade aus dem Ofen mit Currysauce

Wenn man abends mal wieder nach Hause kommt, hunger hat und es einfach mal wieder schnell gehen muss, weil man am liebsten auf dem Sofa die Füße hoch legen möchte und sich auf ein gemütliches Abendessen mit seinen Lieben freut, dann ist ein aufwändiges Essen genau das Falsche. Richtig ist dann ein Essen, dass ohne große Vorbereitung einfach und leicht gekocht ist, herzhaft schmeckt und einen gemütlichen Abend einläutet. Daher hier mein heutiger Vorschlag für ein schnelles, leckeres Ofengericht: Hähnchenbrust in Weißweinmarinade aus dem Ofen mit Currysauce ist ein leckeres und schnelles Gericht für die kalten Tage. Deftig, herzhaft und lecker. 

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Zubereitung: 

* 250g Hähnchenbrust

* eine Stange Lauch

* eine Dose Mais

* Kartoffeln 

* Cocktailtomaten

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Zutaten Marinade: 

* 100ml Weißwein

* 10ml Olivenöl

* 1/2 TL Salz

* 1/2 TL Knoblauchpulver

* 1/2 TL Paprika edelsüß

* 1/2 TL Kräuter der Provence 

Alle Zutaten für die Marinade in einer Glasschale mit dem Schneebesen unterschlagen, so dass eine Marinade entsteht. Die Hähnchenbrust in kleine Stückchen schneiden und in der Marinade einlegen.

Nun werden die Kartoffeln und der Lauch in die gewünschte Größe geschnitten. Zuvor noch waschen. Die marinierte Hähnchenbrust, die Kartoffeln, der Lauch und der Dosenmais kommen nun gemeinsam auf ein mit einem Backpapier ausgelegtes Backblech und in den auf 200°C vorgeheizten Backofen.

Nach 30min kommen nun die Cocktailtomanten mit dazu. Zuvor hin und wieder mit einem Kochlöffel alles wenden, so dass der Backofenschmaus eine gleichmäßige Färbung bekommt.

Nach weiteren fünf bis 10 Minuten ist das Essen fertig. Während dessen könnt ihr noch kurz die Curry-Sauce vorbereiten.

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Zubereitung Curry-Sauce: 

* 1/2 Zwiebel

* 1 EL Öl 

* 300ml Gemüsebrühe 

* 100ml Kokosmilch

* 70ml Ananassaft

* 80g Sahne

* 2 EL Currypulver

* 1/2 Knoblauchzehe gehackt

* 1 TL Ingwer, gehackt

* 1 Banane, zerdrückt

* 1 Apfel, in Stückchen

* 1 EL Tomatenmark 

* Chili 

Die halbe Zwiebel schälen und in keine Würfel schneiden. Die Zwiebelwürfel sowie die Banane, Apfel, mit dem Tomatenmark und dem Curry in Öl glasig andünsten und die Brühe mit der Kokosmilch dazugeben und 10 Minuten köcheln lassen. Mit einem Schneebesen kräftig umrühren.
Ananassaft, Knoblauch, Ingwer und Sahne hinzufügen und alles im Küchenmixer oder mit dem Stabmixer pürieren.
Durch ein grobes Sieb passieren, nach Belieben salzen und mit etwas Chili abschmecken.

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Lasst Euch die Hähnchenbrust in Weißweinmarinade aus dem Ofen mit Currysauce gut schmecken und habt einen gemütlichen Abend! 

 

 

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Indisches Märchen

Mein ganz privates Lieblingsrezept, schon seit Jahren, ist Indisches Märchen.

Es ist perfekt, wenn man einfach mal wieder Lust auf Sonne, Wärme und ein wenig Fernweh hat. Daher möchte ich Euch heute mein Hühner-Curry mit Kokosnuss vorstellen – bei uns in der Familie heißt es einfach nur: Indisches Märchen <3 

Auch wenn nicht wirklich viele indische Bezüge im Rezept sind – doch es heißt eben seit meiner Kindheit so! Ich musste bei diesem Essen früher immer an das Dschungelbuch, an Mogli, Balou und Baghira denken. Vielleicht ist es für Euch ja auch eine kleine kulinarische Reise. 

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Zubereitung:

* 400g Hühnerfleisch
* eine Mango
* eine Banane
* Zitronensaft einer halben Zitrone
* 200ml Kokosnussmilch
* eine Dose Fruchtcocktail
* 2-3 EL Currypulver
* 1 TL Kradamom
* 1 TL Zimt
* Muskatnuss eine Prise
* 2 EL Honig
* als Beilage Reis
* Salz
* Chilli
* Öl zum Anbraten

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Zunächst wird das Hühnerfleisch gesäubert, klein geschnitten und dann in einer hohen Pfanne im Öl angebraten. Das Obst wird geschält und ebenfalls klein geschnitten. Die Bananenscheiben werden noch im Saft einer halben Zitrone eingelegt, bis sie zum Ende der Zubereitungszeit mit in die Pfanne kommen.
Die Mangostückchen kommen gemeinsam mit den Gewürzen zu dem Fleisch in die Pfanne. Alles wird golden angebraten. Dann wird die Pfanne mit dem Saft des Fruchtcocktails abgelöscht. Die Kokusnussmilch kommt hin zu und es wird alles einmal aufgekocht und abgeschmeckt. Abschließend kommen noch die Früchte aus dem Fruchtcocktail, die Bananenscheiben und etwas Honig hinzu.
Nun kann das Indische Märchen noch einmal 10min bei geringer Hitze vor sich hin köcheln.
Als Beilage passt wunderbar Reis.

Lasst Euch mein Indisches Märchen gut schmecken!

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