Violetter Milchreis

Oh ja!!! Ihr seht richtig!
Das ist violetter Milchreis! Einfach Himmlisch!

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Zubereitung Milchreis:

* 125g Milchreis

* 500ml Milch

* 2 EL Zucker

* 1 TL Butter

* eine Hand voll tief gefrorener Heidelbeeren

* eine Vanilleschote

In einem großen(!) Topf die Butter schmelzen, anschließend den Rundkornreis kurz in der Butter anschwitzen. Nun die zimmerwarme Vollmilch sowie den Zucker und die Heidelbeeren hinzugeben.
Wenn vorhanden, das Mark einer Vanilleschote sowie die aufgeschlitzte Schote ebenfalls in den Topf geben; andernfalls Vanillezucker hinzufügen. Alles unter vorsichtigem Rühren mit dem Holzkochlöffel einmal aufkochen lassen, dabei aufpassen, dass sich nichts am Topfboden ansetzt.

Nun den Topf auf eine Herdplatte stellen, die auf kleinster Stufe heizt. Den Milchreis im geschlossenen Topf exakt 30 Minuten ziehen lassen. Nach der Hälfte der Zeit das einmal umrühren.

Nach 30 Minuten ist der Reis servierfertig; er kann warm und kalt gegessen werden.

Dazu gab es bei mir Erdbeeren, noch einige tief gefrorene Heidelbeeren und eine frisch gemachte Heidelbeersoße.

 

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Zubereitung Heidelbeersoße:

* 200g Heidelbeeren

* 2 EL Wasser

* 40g Zucker

* 1 El Zitronensaft

Zunächst werden die Heidelbeeren gewaschen. Anschließend die Heidelbeeren mit 1 EL Zitronensaft, 40 g Zucker und 2 EL Wasser in einen kleinen Kochtopf geben, aufkochen und etwa ein bis zwei Minuten langsam weiter köcheln lassen.

Danach die Beerenflüssigkeit in eine schmale Rührschüssel umfüllen und mit dem Pürierstab zu einer Fruchtsoße pürieren und dann direkt warm zum Heidelbeermilchreis servieren.

Lasst es Euch schmecken! Violetter Milchreis ist nicht nur optisch ein Traum! 

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Zwiebel-Wurzelbrot

Seid ihr noch auf der Suche nach einem leckeren Brot für das nächste Grillwochenende oder einfach nur so zu leckerer Anti-Pasti? Dann habe ich hier genau das Richtige für Euch: Ein selbst gemachtes Zwiebel-Wurzelbrot!

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Zubereitung:

Vorteig:

* 250g Dinkelvollkornmehl

* 250ml Wasser

* 10g frische Hefe

Zunächst wird der Vorteig angesetzt. Aus Mehl, Wasser und der frischen Hefe mit wird Hilfe der Küchenmaschine ein Teig geknetet. Dieser sollte nun mit einem Küchentuch abgedeckt werden und an einem warmen Ort für 24 Stunden ruhen.

Teig:

* 500g Vorteig

* 50g Dinkelvollkornmehl

* 200g Roggenmehl Typ 1150

* 100ml Gemüsebrühe

* 100ml Weißwein

* 12g Salz

* eine große Gemüsezwiebel in kleine Stückchen geschnitten

Die Gemüsezwiebel und eine Knoblauchzehe werden in einer Pfanne schön glasig angebraten und mit der Gemüsebrühe und dem Weißwein abgelöscht.
Wenn der Fond nun ein wenig abgekühlt ist, kommt der restliche Vorteig und das Mehl, sowie das Salz hinzu. Der Teig sollte nun mit der Küchenmaschine ca. 5min luftig verknetet werden.
Dieser Teig sollte nun wieder abgedeckt einige Stunden ruhen. Bei mir waren es 24 weitere Stunden. Den Teig auf die bemehlte Arbeitsfläche stürzen und den Teig in drei gleich große Stücke aufteilen.

Der Teig ist in seiner Konsistenz sehr flüssig, doch das ist so gewollt. Also erschreckt bitte nicht. Ich habe nun noch Mehl zur weiteren Verarbeitung genommen, jedoch nicht viel. So, dass sich der Teig mit flinken Händen in die gewünschte Form bringen lässt. Falls Euch der Teig zu feucht ist, nehmt einfach Einweghandschuhe, dann klebt nicht alles an den Händen. Jedoch sollte nicht zu viel zusätzliches Mehl genommen werden, da sonst die Luftigkeit der Wurzelbrote verloren geht. Auch zu viel Kneten verändert das Backergebenis, daher einfach nur in die gewünschte Form bringen und ab damit auf das Backblech.

Diese nun in eine längliche Form eindrehen und auf einem Backblech auf der mittleren Schiene bei 220°C für 25min backen. Denkt noch an eine Schale mit Wasser

Nach dem Backen kurz auf einem Gitterblech auskühlen lassen und dann noch möglichst warm genießen.

Lasst Euch das Zwiebel-Wurzelbrot schmecken!

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Lassagne Funghi

Wie wäre es heute mit einer Lassagne Funghi – also einem kleinen Ausflug in die mediterrane Küche?

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Zubereitung:

* Lassagneblätter

* Champignons

* 400g Rinderhackfleisch

*8 frische Tomaten

* 200g Käse

* Basilikum

* Pfeffer, Salz, scharfes Paprikapulver

* 2 Zwiebeln

* eine Knoblauchzehe

Zunächst wird die Hälfte der Zwiebeln, eine halbe Knoblauchzehe und die Pilze klein geschnitten und angdünstet. Mit Pfeffer, Salz und Basilikum gewürzt. Gebt die angebratenen Zwiebeln und Pilze nun in eine kleine Schale und stellt sie bei Seite, sie werden jetzt noch nicht direkt verarbeitet.
Jetzt wird in der selben Pfanne das Hackfleisch gemeinsam mit den restlichen Zwiebeln, Knoblauchzehe, Basilikum und den Gewürzen angebraten. Die frischen Tomaten werden in kleinen Stückchen dazu gegeben und zu einer deftigen Soße verkocht.
Daraufhin wird die Form für die Lassagne vorbereitet. Die erste Schicht mit den Lassagne Blättern wird ausgelegt. Die erste Lassagne-Füllung ist nun ein Teil der Tomaten-Hackfleisch-Soße. Es folgt die zweite Lage mit Lassagneblättern. Darauf werden nun die Pilze, zusammen mit etwas Käse verteilt. Die Schicht wird wieder mit einer Lassagneteiglage bedeckt und als dritte Füllung folgt nun wieder die Tomaten-Hackfleisch-Soße. Abschließend kommt nun die letzte Lage mit Lassagneblättern oben auf. Diese Schicht wird nun mit Käse bestreut und die Lassagne kommt für 45min bei 180°C Umluft in den Backofen.
Sehr gut dazu passt ein frischer, knackiger Salat.

Lasst Euch die Lassagne Funghi schmecken!

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Letscho

Draußen ist es kalt, das ist ja kein Wunder, da die Kieler Woche vor der Tür steht. Da ist schlechtes und kaltes Wetter schon fast Tradition. Das sind die perfekten Bedingungen für ein feuriges Letscho. Ein leckeres ungarisches Schmorgericht.

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Zubereitung:

* 4 gelbe Spitzpaprika

* 4 rote Sitzpaprika

* 3 Zwiebeln

* 1 Chilischote

* 4 Tomaten

* Hartwurst (vorzugsweise pikante ungarische Kolbász)

* Olivenöl

* Pfeffer, Salz, scharfes Paprikapulver, Knoblauch

Die geschnittenen Zwiebeln und die dünn geschnittenen Kolbászscheiben mit dem Olivenöl im Topf mit kleiner Temperatur anbraten.

Währenddessen kommen die Tomaten in kochendes Wasser – kurz warten – und dann kalt abschrecken. Jetzt die später störende, dünne Haut abziehen und die Tomaten klein würfeln.

Die gelben und roten Paprikaschoten in Ringe schneiden. Beginnt am dicken Ende. Schneidet den ersten Ring mit dem Stiel ab und entfernt den darin befindlichen Stiel. Dann entfernt das in der Schote befindliche Kerngehäuse.
Erst dann die weiteren Ringe schneiden. Jetzt können die Tomaten und die Paprikaringe, sowie die klein geschnittene Chilischot mit in den Topf. Nun kann alles ca. 15 – 20 Minunten bei mittlerer Hitze vor sich hin schmoren.

Nach Geschmack würzen und dann warten, bis die Paprika schön weich sind. Das Paprikapulver sollte erst am Ende der Kochzeit dazu kommen, da es sonst bitter schmecken kann.
Sehr gut dazu passt frisches Brot, Kartoffeln oder Reis.

Ich habe das Letscho heute in einem ausgehöhlten Stück Brot gegessen. Sehr lecker. Und dann noch ein bisschen Käse oben – Variationen müssen eben auch mal sein!

Lasst Euch das Letscho schmecken!

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Heidelbeer-Basilikum-Shake

Einfach mal den Mixer anwerfen und einen leckeren, fruchtigen Shake in der Abendsonne genießen. Genau diesen Plan habe ich heute gefasst und ich stand vor dem geöffneten Kühlschrank, eigentlich auf der Suche nach Erdbeeren und fand statt dessen Heidelbeeren. Doch irgendwie nur Heidelbeeren und Milch fand ich etwas langweilig. Daher noch schnell ein Blick ins Gemüsefach, die Zitrone geschnappt und ein paar Blätter Basilikum geerntet und fertig war mein Plan. 

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Zubereitung für einen Shake: 

* 100g Heidelbeeren

* 300ml Milch 

* Zesten einer viertel Zitrone 

* ein paar Blätter Basilikum 

 

Nun kommen alle Zutaten so lange in den Mixer, bis eine schön schaumige Konsistenz erreicht ist.

Lasst Euch den Heidelbeer-Basilikum-Shake schmecken! 

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Barbecue-Sauce

Ich bin ein großer Barbecue-Fan! In allen Variationen. Auf dem Burger, gern mal ein Klecks auf der Pizza, zum Fleisch, beim Grillen. Hach, im Sommer und zu selbst gemachtem Fastfood gehört für mich dieser rauchig, süßlich und würzige Geschmack einfach immer mit dazu. 

Doch bisher habe ich die Sauce stets gekauft. Fragt mich nicht warum. 

Irgendwie hatte ich zunächst Hemmungen eine Barbecue-Sauce selbst zu machen. Doch neulich, als ich das erste Mal Pulled-Pork selbst gemacht habe, dachte ich mir: “Wenn du schon so was Leckeres machst, dann gehört die Barbecue-Sauce auch mit dazu!”. 

Also ran an den Kochtopf und los ging das Experiment. 

Ich möchte Euch hier nun das Ergebnis meines Experiments vorstellen. Es wurde gleich in einer größeren Menge gemacht, so dass ich die Sauce auch gleich in Einmachgläsern für die kommende Grillsaison konserviert habe! – Wenn sie denn so lange überlebt und ich nicht noch ein paar mal nachkochen muss. 

Barbecue-Sauce | BBQ

Zutaten Barbecue-Sauce: 

* 4 Schalotten

* 3 Knoblauchzehen

* 1 EL Olivenöl 

* 70ml Cola

* 70ml Whiskey

* 50ml Cranberry-Sirup

* 4 EL Zucker

* 4 Tomaten

* 2 TL schwarzer Pfeffer, zerstoßen 

* 3 TL Paprikapulver edelsüß 

* 2 EL Salz 

* 250ml Wasser

* 50ml Weißweinessig

* 50ml Balsamico 

* 4 EL Tomatenmark 

* 30ml Kaffee 

1 TL Kreuzkümmel, zerstoßen und in einer Pfanne kurz angeröstet

* 0,5 TL Nelken, zerstoßen und in einer Pfanne kurz angeröstet

1 TL Schwarzkümmel, zerstoßen und in einer Pfanne kurz angeröstet

 

Barbecue-Sauce | BBQ

Zubereitung Barbecue-Sauce:

Zunächst werden die Schalotten und Knoblauchzehen klein geschnitten und im Olivenöl glasig gegart. Nun kommen die klein geschnittenen Tomaten hinzu und sie werden weich gekocht. Anschließend kommen die restlichen Zutaten in den Topf. Diese Mischung köchelt nun bei niedriger Temperatur mit geöffnetem Topf eine Stunde vor sich hin. Anschließend alles einmal pürieren und fertig ist die wunderbare Barbecue-Sauce.

Lasst Euch die selbst gemachte Barbecue-Sauce gut schmecken!

Barbecue-Sauce | BBQ

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Klassischer Flammkuchen

✰✰✰ Ausnahmsweise mal ganz klassisch: Flammkuchen ✰✰✰

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Zubereitung Teig:

* 125ml Wasser

* eine Prise Salz

* 250g Dinkelmehl Typ 605


Aus diesen Zutaten wird ein fester Teig verarbeitet und dann auf einer mehligen Arbeitsfläche sehr dünn ausgerollt und belegt. Der Teig muss nicht gehen. Während dessen kann der Backofen bereits auf 250°C Ober- und Unterhitze vorgeheizt werden.

 

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Zubereitung Belag:

* Saure Sahne

* Creme double

* Magerquark

* Pfeffer

* Salz

* Schnittlauch

Alle drei Milchprodukte werden zu gleichen Teilen verarbeitet und noch gewürzt und abgeschmeckt mit Pfeffer, Salz und frischem Schnittlauch.
Nun kommt auf den dünn ausgerollten Boden etwa ein gehäufter Esslöffel von der Quark-Mischung. Diese wird dünn verstrichen.

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Belag:

* Zwiebeln

* Speck

Nun kommt der Belag auf den Flammkuchen. Hier könnt ihr variieren wie ihr wollt. Ich habe mich heute für eine ganz klassische Zwiebel-Speck Variante entschieden. Sehr lecker.

Der Flammkuchen kommt nun für 20min bei 250°C Ober- und Unterhitzer in den Backofen. So wird der Boden schön knusprig und der Teig wird am Rand auch noch schön luftig. Einfach perfekt.
✰✰✰ Ein schnelles und leckeres Essen! ✰✰✰

Lasst es Euch schmecken! Klassischer Flammkuchen ist einfach lecker <3

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Mango-Schafsjoghurt

Seid ihr noch auf der Suche nach einem schnellen und leckeren Dessert? Dann kann ich Euch nur diesen Mango-Traum mit griechischem Schafsjoghurt und Kardamom-Krokant-Haferflocken empfehlen. ♡

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Zubereitung für zwei Desserts:
* eine Mango

* 100g griechischer Schafsjoghurt

* zwei Esslöffel Haferflocken

* ein Esslöffel Zucker

* eine Scheibe Sauerrahmbutter

* Kardamom

Zunächst wird die Mango geschält und in kleine Stückchen geschnitten, so dass sie anschließend püriert werden kann.
Nun wird die Butter in einer Pfanne zerlassen und die Haferflocken mit dem Zucker und dem Kardamom karamellisiert.
Zum Servieren wird abwechselnd der griechische Schafsjoghurt, die karamellisierten Kardamom-Haferflocken und das Mangopüree geschichtet. Nun kann das Dessert bis zum Servieren im Kühlschrank kalt gestellt werden.

Lasst es Euch schmecken ♡

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Bolognese mit Weißwein

Ich war bei Freunden eingeladen und auf meine Nachfrage, was es denn leckeres zu Essen gibt, meinten Sie: “Bolognese mit Weißwein!”

Und es gibt Bolognese mit Weißwein? – Ja, genau diesen verwirrten Gesichtsausdruck hatte ich auch, als ich das erste mal davon hörte. Und ich war schon sehr gespannt, wie mir diese Variante denn schmecken würde. 

Es war ein sommerlicher Abend, gute Gespräche, eine schön gesellige Runde und die Bolognese war ein Traum. Das Gericht war fruchtig, leicht im Geschmack und rundete den Abend ab. Und ich hatte eine neue Idee im Kopf. 

Ich hatte nun ein neues Experiment gefunden: Ich wollte meine eigene Bolognese mit Weißweinsoße basteln. Ein Gericht, das einerseits Bolognese und andererseits fruchtig, frisch und einfach zu kochen ist. Es gab bei uns nicht nur eine Bolognese, bis ich DAS Rezept für uns entwickelt hatte. Und genau dieses möchte ich Euch heute vorstellen. So kann ich freudig sagen: “Es ist aufgetischt!”

 Das Experiment hat sich gelohnt und das Rezept wird sicherlich häufiger bei mir auf dem Teller landen.

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Zubereitung:
* 500g gemischtes Hackfleisch

* eine halbe Zwiebel

* zwei Karotten

* vier Tomaten

* vier EL Tomatenmark

* Ein Stück Staudensellerie (sollte die gleiche Menge wie die Karotten sein)

* 1L Weißwein

* 500ml Fleischbrühe

* ein Lorbeerblatt

* eine kleine Chili-Schote

* Pfeffer und Salz

* ein Teelöffel getrocknetes Basilikum

* Öl zum Anbraten

Zunächst werden die Zwiebel, die Karotten, Tomaten und der Staudensellerie vorbereitet und dann in ganz kleine Stückchen geschnitten und daraufhin in Öl in einem Topf angebraten. Das Lorberblatt, der Chili und der frisch gemahlene Pfeffer kommen hinzu.
Ich schneide den Chili gerne der Länge nach auf und lasse ihn ansonsten ganz. Dadurch kann etwas Schärfe in das Gericht, jedoch hat niemand eine böse Überraschung, da der Chili beim Essen nicht übersehen werden kann.
Wenn die Zwiebeln schön glasig sind, kann das Hackfleisch zum Anbraten hinzu gegeben werden. Wenn dieses Farbe bekommen hat, wird es mit der Fleischbrühe abgelöscht.
Wenn die Hälfte der Flüssigkeit verkocht ist, kommen der Weißwein, das Tomatenmark und die restlichen Gewürze (Salz und das Basilikum) hinzu.
Die Bolognese kann nun bei niedriger Hitze noch eine Stunde (oder auch länger) vor sich hin köcheln. Achtet darauf, dass nichts anbrennt. Dazu leckere Hartweizengriesnudeln und Parmesan.

Lasst es Euch schmecken ♡

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Eiskaffee

Eiskaffee mal anders ♡

Leicht, erfrischend und lecker!

 

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Zubereitung: 

* Kaffee

* Milch

Kocht einen etwas stärkeren Kaffee, oder auch Espresso. Lasst diesen kalt werden und friert den Kaffee als Eiswürfel ein.
Wenn ihr dann in Ruhe auf der Terrasse oder dem Balkon einen Eiskaffee trinken wollt, könnt ihr einfach die Eiswürfel in ein Glas tun (so viele ihr wollt) und dieses mit Milch auffüllen. Und fertig ist der leckere und leichte Eiskaffee.
Es muss nicht immer Vanilleeis in kaltem Kaffee sein.

Lasst es Euch schmecken! 

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