Dinkel-Sauerteigbrot mit dunklem Bier und Sesam

Das Dinkel-Sauerteigbrot mit dunklem Bier und Sesam ist ein rustikales Brot. Es braucht zwar ein wenig Zeit, doch es ist nach ein paar Stunden fertig. Die Portion reicht für eine kleine Familie oder einen Zwei-Personen-Haushalt für ein paar Tage. Getoastet schmeckt es übrigens auch sehr gut. Ihr kennt das sicherlich auch, ihr habt Lust auf ein frisches Brot, doch ihr habt keine Zeit. Das denkt ihr zumindest. Für ein leckeres und frisches Brot braucht ihr nicht unbedingt sehr viel Zeit, sondern vor allem eines: gute Planung. Wenn ihr die Geh-Zeiten und Back-Zeiten mit einplant, dann ist es gar nicht so aufwändig. Und zudem habt ihr ein leckeres und gesundes Brot, das ihr mit euren Lieben essen könnt. 

Dieses Dinkel-Sauerteigbrot mit dunklem Bier und Sesam schmeckt auch noch nach ein paar Tagen gut. Besonders der Sauerteig, das Dinkelmehl und das dunkle Bier sind hierfür hilfreich. Ich bin dieses Jahr mal wieder ein wenig häufiger unter die Brotbäcker gegangen, da ich den Geruch von frisch gebackenem Brot einfach so sehr liebe.

Zutaten Dinkel-Sauerteigbrot mit dunklem Bier und Sesam:

* 680g Dinkelmehl Typ 1050

* 220g Roggenvollkornmehl

* 50g Sesam

* 10g Zucker

* 75g Sauerteig

* 10g Brotgewürz

* 15g Salz

* 42g Hefe

* 330ml dunkles Hefeweizen

* 330ml lauwarmes Wasser

Zubereitung Dinkel-Sauerteigbrot mit dunklem Bier und Sesam:

Lasst zunächst die klein gewürfelte Hefe dem lauwarmen Wasser gemeinsam mit dem Zucker gehen.

Während die Hefe vor sich hin arbeitet und langsam beginnt zu schäumen, könnt ihr in einer Schüssel das Mehl sieben und das Salz unterheben, Brotgewürz und den Sesam unterheben.

Wenn die Hefe Blasen geschlagen hat, kann die Wasser-Hefemischung und das Bier in die Schüssel zum Mehl und den restlichen Zutaten.

Nun kann die Flüssigkeit mit der Mehlmischung verarbeitet werden. Arbeitet jetzt auch den Sauerteig unter. Entweder lasst ihr alles in der Küchenmaschine bei mittlerer Geschwindigkeit mit dem Teighacken ca. 10 Minuten kneten oder ihr müsst von Hand so lange kneten, bis ein relativ flüssiger / feuchter und homogener Teig entsteht.

Denkt bitte daran, dass Vollkornmehl immer ein wenig „durstiger“ als normales Mehl ist.

Deckt die Schüssel mit einem feuchten Tuch ab und lasst den Teig an einem warmen Ort ca. eine Stunde gehen. Anschließend könnt ihr den Teig bemehlen und in eine Brotform geben oder einen Laib formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.

Den Laib könnt ihr nun im Backofen bei maximal 40°C noch 30min gehen lassen. Natürlich kann der Brotteig auch an einem anderen warmen Ort ruhen.

Anschließend wird das Dinkel-Sauerteigbrot mit dunklem Bier und Sesam noch ca 10 Minuten bei 240°C gebacken. Anschließend reduziert ihr die Hitze für ca. 60 Minuten auf 180°C. Ihr erkennt, dass das Brot fertig ist, wenn ihr auf das Brot mit einem Kochlöffel klopft und es hohl / dumpf klingt.  Anschließend sollte es noch auf einem Backrost auskühlen.

So ihr Lieben, ich hoffe, dass ich Euch ein wenig für selbst gebackenes, frisches Brot begeistern konnte und wünsche Euch allen viel Freude mit meinem Dinkel-Sauerteigbrot mit dunklem Bier und Sesam. Und natürlich eine schöne Zeit mit euren Lieben! 

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Knusper-Stangen mit Roggenmehl und Bacon

Die Knusper-Stangen mit Roggenmehl und Bacon sind schnell zubereitet, lecker und knusprig im Geschmack und mit der Dinkel-Roggenmehl Kombination auch noch gesund. Zudem kommen viele leckere Körner und unzählig viele Füllkombinationen hinzu. Meine Knusper-Stangen mit Roggenmehl und Bacon habe ich letztes Wochenende als kleine Snacks für einen Umzug gebacken.

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Das Fingerfood eignet sich wunderbar um zwischendurch etwas leckeres und auch sättigendes zu essen. Aber die Dinkel-Roggen Knusper-Stangen sind auch eine leckere Ergänzung für ein Büffet, einen gemütlichen Fernsehabend oder auch eine schöne und gesunde Beilage für Salate, zum Grillen oder was Euch sonst noch so einfällt. Da die Knusper-Stangen aus Dinkel- und Roggenmehl so leicht und schnell gemacht sind, findet ihr das Rezept bei meinen Basics.

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Die Füllung könnt ihr nach eurem eigenen Geschmack anpassen. So habe ich einmal Bacon und Käse und dann als zweite Variante noch Gemüse mit Käse gewählt. Wobei, wenn ihr wisst, dass Vegetarier da sind, solltet ihr die unterschiedlichen Varianten vielleicht von außen etwas kennzeichnen. Einer der Umzugshelfer, kein Vegetarierer, sondern ein großer Bacon-Fan, meinte zu mir: „Die Stangen waren sehr lecker, nur wieso kann man die vegetarische Variante von der anderen nicht unterscheiden, voll unfair!“. So kam es wohl zu ein paar unbeabsichtigten Vitamin-Aufnahmen. 😉 

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Zubereitung Knusper-Stangen mit Roggenmehl und Bacon: 

(Menge reicht für 32 Knusper-Stangen mit Roggenmehl und Bacon)

* 500g Roggenmehl Typ 1150

* 500g Dinkelmehl Typ 1050

* 42g frische Hefe

* eine Prise Zucker 

* zwei Prisen Salz 

* frischer Pfeffer 

* lauwarmes Wasser

* 1 EL Olivenöl 

 

Für den Teig 500gr Roggenmehl Typ 1150 und 500gr Dinkelmehl Typ 1050 mit frischer Hefe und ein wenig Zucker, Pfeffer, Olivenöl und Salz zu einem schönen Hefeteig verarbeiten. Hierfür  nehmt ihr bitte nur so viel lauwarmes Wasser, dass ein fester Teig entsteht. Ich hatte die Hefe zusammen mit dem Zucker in drei Esslöffel lauwarmem Wasser aufgelöst und diesen zunächst zum Mehl hinzu gegeben. Daraufhin Esslöffelweise so viel Wasser hinzu gefügt, dass ein fester, nicht mehr klebriger Hefeteig entstand.

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Weiterverarbeitung: 

* Sesamkörner

* Leinsamen 

* Mohn 

* Bacon (für die vegetarische Variante alternativ Tomaten, Zwiebel und Paprika in kleinen Stückchen) 

* kräftiger Hartkäse 

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Der Teig wird in 32 gleich große Stücke aufgeteilt. Bereitet die Körner alle auf einem Teller vor. Die Teigstücke werden nun von allen Seiten in die Körner gedrückt, so dass diese im Teig bleiben. Anschließend kann der Teig sehr dünn auf einer bemehlten Fläche länglich ausgerollt werden.

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Wenn ein länglicher Teigfladen entstanden ist, könnt ihr diesen füllen. Entweder mit Bacon und Käse oder mit der vegetarischen Variante. Ich hatte hierfür Tomaten, Zwiebel und Paprika genommen. Klappt den Fladen längs zusammen und dreht diesen, bis eine knusprige, gedrehte Stange entsteht. Diese Stangen kommen nun alle auf ein Backgitter mit Backpapier und kommen für 20min in den vorgeheizten Backofen bei 220°C. Gerne bis sie etwas Farbe bekommen, sie sollen ja auch schön knuspern.

Wenn die Knusper-Stangen mit Roggenmehl und Bacon aus dem Backofen kommen, sollten sie erst mal etwas auskühlen. Dann sind sie besonders knusprig. Sie eignen sich nicht nur als Fingerfood beim Umzug, sondern die Knusper-Stangen mit Roggenmehl und Bacon sind lecker-deftige Knabbereien für den gemütlichen Fernsehabend, als Fingerfood bei Partys oder für ein Picknick mit Freunden.

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Lasst Euch die Dinkel-Roggen Knusper-Stangen gut schmecken! Ich liebe diese Kombinationsmöglichkeiten auf alle Fälle sehr. 

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Dinkel-Roggen-Buttermilch-Brötchen mit Sesam

Wenn das Wochenende näher rückt, dann träume ich manchmal insgeheim von einem ausgiebigen Brunch mit meinen Lieben. Und dazu passen perfekt die Dinkel-Roggen-Buttermilch-Brötchen mit Sesam, sie sind ein Traum! Doch dieses mal habe ich sie nicht für einen gemütlichen Brunch gebacken, sondern für ein großes und ausgiebiges Buffet bei unserer Einweihungsfeier mit Nachbarn, Freunden und Familie. 

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Zubereitung Vorteig:

* 150g Dinkelmehl Typ 1050

* 100g Roggenmehl

* 250ml Buttermilch

* 10g frische Hefe

* Zucker

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Zunächst wird der Vorteig angesetzt. Aus Mehl, Buttermilch, Zucker und der frischen Hefe mit wird Hilfe der Küchenmaschine ein Teig geknetet. Dieser sollte nun mit einem Küchentuch abgedeckt werden und an einem warmen Ort für 12 Stunden ruhen. Ich hatte den Vorteig abends angesetzt und ihn bis zum nächsten Morgen ruhen lassen.

 

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Zubereitung Teig:

* 500g Vorteig

* 200g Dinkelmehl Typ 1050

* 50g Roggenmehl

* 250ml Buttermilch

* 12g Salz

* Sesam

Nun kommt zu dem Vorteig das restliche Mehl, das Salz und die Buttermilch dazu. Alles wird nun abermals mit der Küchenmaschine zu einem Teig verknetet. Dieser Teig sollte nun wieder abgedeckt einige Stunden ruhen. Bei mir waren es 25 weitere Stunden.
Wenn der Teig zwischenzeitlich etwas zu hoch wird, kann der Teig mit der Küchenmaschine verknetet werden.
Den Teig auf die bemehlte Arbeitsfläche stürzen und den Teig in 10 kleine, gleich große Stücke aufteilen.

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Ihr braucht jedoch sehr flinke Hände, da der Teig sehr, sehr, wirklich sehr flüssig ist. Doch das ist so gewollt. Ihr braucht nun noch etwas Mehl um ihn weiter zu verarbeiten.

Diese nun in eine runde Form bringen und mit Sesam bestreuen, daraufhin auf einem Backblech auf der mittleren Schiene bei 220°C für 25min backen. Ich hatte noch eine hitzebeständige Schale mit Wasser im Backofen stehen.

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Nach dem Backen könnt ihr die Dinkel-Roggen-Buttermilch-Brötchen mit Sesam kurz auf einem Gitterblech auskühlen lassen und dann noch möglichst warm genießen. Jedoch halten sich die Dinkel-Roggen-Buttermilch-Brötchen mit Sesam auch ein paar Tage noch frisch. Wenn ihr sie für ein Buffet backt, könnt ihr sie in aller Ruhe bereits am Morgen oder Vortag backen.

Lasst Euch die Dinkel-Roggen-Buttermilch-Brötchen mit Sesam gut schmecken!

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Vollkorn-Aprikosentorte mit Johannisbeeren und Lavendel

Habt ihr Spaß am Backen? – Ich teste mich ja Stück für Stück ans Backen heran und es macht mir auch immer mehr Spaß, da ich langsam sicherer werde beim Kombinieren den Backzutaten. Doch wenn ich in der Küche stehe und Kuchen und Torten backe, dann beschleicht einen hin und wieder doch ein komisches Gefühl – wenn man die ganzen Kalorien vor sich sieht. Wenn man sich selbst und seine Lieben gesund ernähren möchte, dann ist die Vollkornversion nicht nur eine gesunde Alternative, sondern die Teige schmecken auch intensiver und nussiger. Die sättigenden Ballaststoffe im vollen Korn sorgen für eine natürliche Sättigung und ersparen uns so das lästige Kalorienzählen. 

Diese leckere und auch sehr experimentierfreudige Vollkorn-Aprikosentorte mit Johannisbeeren und Lavendel ist wirklich eine kleine Besonderheit. Ohne Zucker, mit Vollkornmehl, mit leckeren Vitaminen und noch mit einem toskanischen Duft nach Lavendel. Eine richtige Schlemmer-Ulraubs-Sommer-Torte. Meine Qualitätskontrolle war zunächst sehr skeptisch: „Lavendel in der Torte? – Schmeckt das nicht nach Mottenkugeln?“. Ja – genau das war die erste Reaktion auf meine Vollkorn-Aprikosentorte mit Johannisbeeren und Lavendel. Naja, eher die zweite, denn die erste war die Frage: „Ist das eine Pizza?“. 

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Nachdem geklärt war, dass es weder Pizza noch eine Mottenkugel-Torte ist, kam dann ein zögerlicher Versuch die Vollkorn-Aprikosentorte mit Johannisbeeren und Lavendel  mal selbst zu testen. Zunächst nur ein kleines Gäbelchen von meinem Stück. Doch meine Qualitätskontrolle schnitt sich nach der Testgabel gleich ein großes Stück von der Torte ab und mampfte mit vollem Mund: „Hätte ja nicht gedacht, dass die Kreation so gut schmeckt“ und schob sich gleich die zweite Gabel in den Mund. 

Ich würde sagen: Die Vollkorn-Aprikosentorte mit Johannisbeeren und Lavendel  hat die Qualitätskontrolle bestanden, trotz Vollkornmehl, trotz fehlendem Zucker und auch der Lavendel überzeugte. Also wenn ihr Euch mal an eine gesündere Torte trauen wollt, dann möchte ich Euch sagen: geschmacklich sehr lecker. Doch nun zum Rezept. 

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Zubereitung Teig für die Vollkorn-Aprikosentorte mit Johannisbeeren und Lavendel: 

* 200g Dinkelvollkornmehl 

* 50g Mandeln 

* 125g Butter

* 2 EL Honig 

* 1 Ei 

* 1/4 TL gemahlene Vanille

* Butter für die Form 

* eventuell Sesam zum Ausstreuen 

 

Das Dinkelvollkornmehl wird mit den fein gemahlenen Mandeln vermischt. Nun kommen Honig, Butter, das Ei und die Vanille hinzu und es wird alles zu einem glatten Teig verknetet.

Die Springform wird ausgefettet und eventuell noch mit Sesam bestreut. Anschließend sollte der Teig in der Form für mindestens eine halbe Stunde in den Kühlschrank gestellt werden. In der Zwischenzeit kann der Backofen auf 220°C vorgeheizt werden.

Der Boden wird nun in der Mitte des Backofens bei 220°C für etwa 10min gebacken.

In der Zwischenzeit kann mit der weiteren Vorbereitung begonnen werden.

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Zubereitung Aprikosen-Johannisbeer-Lavendel-Guß: 

* 9 Aprikosen 

* 250g rote Johannisbeeren 

* 2 Eier 

* 200g saure Sahne 

* 4 EL Honig 

* frische Lavendelblüten 

 

Die Früchte werden gewaschen und vorbereitet. Die Aprikosen entkernt und halbiert, die Johannisbeeren nach dem Waschen von den Rispen gestreift.

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Für den Guß zunächst die Eier trennen. Die saure Sahne mit den Eigelben und dem Honig verrühren. Die Eiweiße steif schlagen und vorsichtig darunter heben.

Den vorgebackenen Tortenboden aus dem Ofen nehmen und den Backofen auf 200°C zurück schalten.

Nun werden die Aprikosen mit der Wölbung nach oben auf den Tortenboden gelegt. Dabei im äußeren Kreis zwölf, im inneren sechs Hälften legen. Die Zwischenräume werden mit den roten Johannisbeeren ausgefüllt. Dann die Lavendelblüten darüber streuen und den Guß vorsichtig darüber verteilen.

Anschließend die Torte auf der untersten Ebene im Backofen noch eine halbe Stunde fertig backen.

Die Vollkorn-Aprikosentorte mit Johannisbeeren und Lavendel aus dem Ofen nehmen, kurz abkühlen lassen, den Rand mit einem spitzen Messer lösen und die Form vorsichtig entfernen.

Nun kann die Vollkorn-Aprikosentorte mit Johannisbeeren und Lavendel  auf einem Kuchengitter auskühlen.

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Lasst Euch die Vollkorn-Aprikosentorte mit Johannisbeeren und Lavendel gut schmecken und viel Freude beim Nachbacken! 

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Spargelburger mit Dinkel-Roggen Bun und Cheese-Sauce

Ich möchte Euch meinen Spargelburger mit einem Dinkel-Roggen Bun und einer leckeren, scharfen Cheese-Sauce gerne als Geburtstagsgeschenk für den Blog von Tina – Lecker & Co – präsentieren. 

Zu Ihrem 2. Bloggeburtstag feiert sie groß und hat alle Foodblogger recht herzlich eingeladen. Und was gibt es leckeres zu Essen? Burger!

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Absolut lecker – und immer wieder gern gesehen. Daher bin ich natürlich bei Ihrem Event gerne mit dabei. Hier findet ihr weitere Informationen: BURGER&Co – 5. Blogevent zum 2. Bloggeburtstag

Doch jetzt kommen wir mal zu meinem Spargelburger mit einem Dinkel-Roggen Bun mit Cheese-Sauce. Grüner Spargel ist im April und Mai bei mir einfach ein Muss auf der Speisekarte.

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Lecker – knackig im Geschmack und angebraten einfach ein Traum. Dazu ein frisch gebackenes Burgerbrötchen aus Dinkel- und Roggenmehl, bestreut mit ein par Chia-Samen, Leinsamen, Sesam und Amarant – belegt mit Käse, Tomaten, Salat, Röstzwiebeln und einer selbst gemachten Cheese-Sauce – ein wahrer Burgertraum! 

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Zubereitung Dinkel-Roggen Buns: 

* 300g Dinkelmehl Typ 1050

* 100g Roggemehl Typ 1050 

* 1 1/2 Teelöffel Salz

* 1 Teelöffel Zucker

* 2 Päckchen frische Hefe

* 1 EL Sonnenblumenöl

* 400 ml lauwarmes Wasser

* 1 Ei

* Sesam

* Chia-Samen

* Leinsamen

* Amarant 

Mehl, Zucker, Salz, Hefe erst mal miteinander mischen! Danach erst das Öl und das Wasser zugeben und dann ordentlich durchkneten. Falls man eine passende Küchenmaschine hat, kann auch diese hierfür verwendet werden. Doch ich persönlich spüre gerne, wie die Konsistenz des Teiges ist.
Der Teig sollte nicht mehr an den Händen kleben sondern er sollte sich trocken anfühlen. Falls er zu trocken ist ein wenig Wasser zugeben – oder Mehl wenn er noch klebt.

Nun lässt man den Teig mit einem Geschirrtuch abgedeckt an einem warmen Ort ruhen, bis er sich in etwa verdoppelt hat. Danach knetet man den Teig noch mal bis fast auf seine ursprüngliche Größe zusammen, formt daraus die Brötchen und legt sie auf ein Backblech. Die Brötchen sollten jedoch ehe flache Fladen sein, sonst werden sie insgesamt zu hoch. Also formt schöne flache Teigfladen.

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Die Brötchen nun wieder ruhen lassen bis sie sich in ihrer Größe noch einmal verdoppelt haben.
Nun heizt man den Herd mit Ober-Unterhitze auf 220 – 240 Grad vor.
Das Eigelb mit einem Fingerhut Wasser vermischen, die Brötchen mit dem Gemisch bestreichen und dann mit den Körnern bestreuen.
Während des Backens sollte eine Tasse voll Wasser mit im Backofen sein. So, dass genügend Luftfeuchtigkeit entsteht und die Brötchen schön aufgehen können.
Die Brötchen am besten auf mittlerer Schiene ca. 20 Minuten lang backen.
Nach dem Backen vom Blech nehmen und auf einem Gitter kurz abkühlen lassen und dann gleich als Burger belegen. Besonders, wenn sie noch ofenfrisch sind, schmeckt dies einfach himmlisch.

 

Zubereitung Spargel: 

* Grüner Spargel 

* Orangenscheiben

* 1 EL Olivenöl

* 2 confierte Knoblauchzehen 

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Zunächst wird der Spargel gesäubert. Schälen war bei mir nach einer gründlichen Wäsche nicht nötig. Dann hatte ich in einer Steakpfanne das Öl erhitzt und den Grünen Spargel von allen Seiten angebraten. Mit in die Pfanne kommen die zwei confierten Knoblauchzehen. Und auf den Spargel ein paar Orangenscheiben. Diese geben dem Spargel eine leicht fruchtige Note und werden direkt mit gegart.

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Für das Fleisch:
* 500g Beef Hackfleisch

* 1 Ei

* Pfeffer

* Salz

* Muskatnuss

* Paprika (scharf)

* eine Knoblauchzehe

 

Die 500g Beef-Hackfleisch werden mit Peffer, Salz, Paprika, Muskatnuss und einer Knoblauchzehe gewürzt. Ein Ei kommt hinzu und alles wird ordentlich durchgeknetet und in Form gebracht. Daraufhin in einer Pfanne von beiden Seiten angebraten.

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Zubereitung Cheese-Sauce: 

* 100g Kondensmilch

* 6 Scheiben Schmelzkäse (Chester) 

* 2 EL Tabasco, grün 

* 1 Priese Zucker 

Zunächst wird die Kondensmilch in einem kleinen Topf erhitzt, achtet jedoch darauf, dass sie nicht kocht. Danach kommt nach und nach der Schmelzkäse hinzu. Anschließend noch mit Tabasco und Zucker würzen. Falls Euch die Konsistenz der Sauce zu flüssig ist, könnt ihr noch etwas Käse hinzu geben. Und fertig ist die selbst gemachte Cheese-Sauce.

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Nun könnt ihr Eure Burger ganz nach eurem Geschmack belegen. Bei mir gab es doppelt Käse, etwas Cheese-Sauce, den grünen, gegrillten Spargel, etwas Salat, Tomatenscheiben und noch ein paar Röstzwiebel. Da der Burger doch sehr hoch und wacklig – aber soooo lecker – wurde, musste ein Spieß für den Halt sorgen.

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Lasst Euch den Spargelburger mit Dinkel-Roggen Bun und Cheese-Sauce gut schmecken! 

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Rosenkohl mit Sesam

Kohl – wirklich schon wieder Kohl? Das mag bei manchen durch den Kopf gehen, wenn man in den Wintermonaten ein Kohlgericht zubereitet. Jedoch ist der kleine, unscheinbar erscheinende Rosenkohl sehr reich an Vitamin C und so übertrifft der kleine Rosenkohl alle großen Vertreter der Kohlfamilie.

Frischen Rosekohl bekommt man hauptsächlich von September bis Januar, aber man bekommt ihn auch noch bis in frühen Frühling hinein. So ging es mir – ich habe zum Glück noch frischen Rosenkohl bekommen, bevor der Frühling beginnt. Ähnlich wie beim Grünkohl entfaltet sich der Geschmack von Rosenkohl übrigens erst nach den ersten Nachtfrösten am besten, darum genießen ihn viele am liebsten ab Oktober oder November. Wenn man selbst Rosenkohl im Garten hat und der Nachtfrost sollte ausgeblieben sein, dann könnt ihr den Rosenkohl einfach über Nacht ins Gefrierfach legen und so den Nachtfrost simulieren. 

In der winterlichen Zeit stehen auch jetzt kurz vor dem Frühlingsbeginn noch viele Kohlvarianten auf dem Speiseplan. Mit ihrem kräftigen, aber unaufdringlichen und feinen Geschmack glänzen die Köpfchen ebenso wie mit der leicht „buttrigen“, cremigen Konsistenz. Wie wäre es dann mal mit Rosenkohl mit Sesam?

Diese leckere Rosenkohlvariante passt wunderbar als Beilage zu deftigen Fleisch-Gerichten. Oder auch als eine vegetarische Mahlzeit. Ergänzt mit einem Couscous-Salt, frischem Feldsalat oder ein gedünsteter Fisch – dazu frische Kartoffeln. 

Doch nun zum Rezept.

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Zubereitung: 

* Rosenkohl

* 2 EL Essig

* Salz 

* 1 EL Sesamöl

* Muskatnuss

* Pfeffer

* Salz 

* Sesamkörner 

Zunächst wird der Rosenkohl geputzt, so dass alle schmutzigen Blätter entfernt sind. Daraufhin wird der Rosenkohl in einem Schnellkochtopf gegart. Unter den Garkorb kommt 1cm hoch Wasser, 2 EL Essig und eine ordentliche Briese Salz. Dies verleiht dem Rosenkohl eine schöne Würze.
Wenn der Rosenkohl schön zart ist, wird er in einer Pfanne in Sesamöl angebraten. Bis er schön knusprig ist. Gewürzt wird er nun noch mit Muskatnuss, Pfeffer und Salz. Kurz bevor der Rosenkohl fertig ist, kommt nun noch eine ordentliche Briese Sesamkörner mit in die Pfanne. Schön knusprig anbraten – und schon ist der lecker, nussige Rosenkohl fertig!

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Lasst Euch den Rosenkohl mit Sesam gut schmecken! 

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Sesam-Vollkorn-Mischbrot

Eine meiner Leidenschaften ist das Brotbacken. Es gibts nichts herrlicheres als frisches, selbst gebackenes Brot. Etwas Butter und Konfitüre dazu oder einfach ein noch warmes Stück Brot mit etwas Salz und Butter. Ein Traum. Nur allein der Duft verspricht schon ein Geschmackserlebnis. Ich möchte Euch heute mein Sesam-Vollkorn-Mischbrot vorstellen. Es passt perfekt zur deftigen Brotzeit oder auch zu einem süßen Brotaufstrich zum Frühstück. Einzig Geduld benötigt dieses Brot. Denn der Teig möchte nicht direkt in den Backofen, so bekommt das Brot noch eine schön rustikale Note. 

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Zubereitung: 

* 750g Weizenvollkornmehl

* 500g Roggenvollkornmehl

* ein Würfel Hefe 

* Salz

* Zucker

* zwei Esslöffel Sesam

* ca. 450 ml lauwarmes Wasser 

* Mehl zum Bestäuben 

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Zunächst wird die frische Hefe mit Zucker und Wasser in einem kleinen Gefäß angesetzt. Wenn die Hefe aufgelöst ist und nach einiger Zeit zu blubbern beginnt, kann sie verarbeitet werden.

Die Hefe-Wasser-Zuckermischung kommt nun zum Mehl, dem Salz und dem Sesam hinzu. Alles sollte nun kräftig durchgeknetet werden. Wenn ein kompakter Hefeteig entstanden ist, wird die Schüssel für ca. 3 Stunden an einem warmen Ort abgedeckt und der Teig ruhen gelassen.

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Nach der Ruhezeit kommt das zusätzliche Mehl auf den Teig und es wird noch einmal kräftig geknetet. Gleichzeitig heizt ihr den Backofen auf 220°C Umluft auf. Wenn der Backofen die Temperatur erreicht hat, kann das Brot auf ein mit Backpapier belegtes Backblech. Nun könnt ihr das Brot noch einmal mit etwas Mehl bestäuben, dann bekommt es die schöne Färbung.

Das Brot bleibt nun bei 220°C Umluft für 80min im Backofen. Die Backzeit kann leicht variieren, das hängt davon ab wie „kugelig“ oder „flach“ euer Brot geworden ist. Behaltet es einfach gegen Ende der Backzeit im Auge. Wenn ihr mit einem Kochlöffel auf das Brot klopft, sollte dies einen dumpfen, tiefen Ton ergeben. Dann ist das Brot fertig und es hat eine wunderbar knusprige Kruste.

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Anschließend sollte das Brot auf einem Gitterblech auskühlen.

Lasst Euch das Sesam-Vollkorn-Mischbrot gut schmecken! 

 

 

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Curry-Wurst mit frischen Brötchen

Ich versuchte mich vor kurzem das erste mal an meiner ersten Curry-Wurst mit frischen Brötchen. Eine gute Curry-Wurst-Sauce ist meiner Meinung nach wirklich schwer zu machen. Irgendwie hatte ich bisher zu großen Respekt davor. Nun möchte ich Euch gerne mein Curry-Wurst-Rezept vorstellen oder besser gesagt, nur die Sauce. Da ich die Wurst ja nicht selbst gemacht habe 😉 

 

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Zutaten Curry-Wurst-Sauce: 

* 500ml pürierte Tomaten

* ein EL Knoblauch-Öl

* drei konfierte Knoblauchzehen

* eine kleine Zwiebel 

* ein EL Currypulver scharf

* Salz, Pfeffer

* ein gehäufter EL Rodriguez‘ Chili con Carne-Gewürz

 

* ein Kirsch-Chili 

* ein EL Tomatenmark

 

Zubereitung Curry-Wurst-Sauce:

Alle Zutaten kommen zusammen in einen Mixer und werden so lange gemixt, bis eine einheitliche Konsistenz der Sauce entstanden ist. Anschließend wird die Sauce in einem kleinen Topf erhitzt.

 

Während dessen werden die Bratwürste angebraten. Diese werden anschließend klein geschnitten und gemeinsam mit der Sauce und den Brötchen gegessen.

 

Zutaten Brötchen:

* 750g Weizenmehl Typ 450

* ein helles Weizenbier 

* Salz

* ein gehäufter TL Adios Salz! Gartengemüsemischung 

* ein Päckchen Trockenhefe

* Zucker 

* Sesam 

 

Alle Zutaten werden zu einem handfesten Hefeteig verknetet. Falls der Teig zu flüssig sein sollte, dann nehmt noch etwas Mehl hinzu. Ich habe leider die genauen Mengen nicht mehr sicher im Kopf, daher kann es sein, dass etwas variiert werden muss. Wenn der Hefeteig fertig geknetet ist, deckt ihn mit einem Geschirrtuch ab und lasst ihn noch eine Stunde gehen.

Anschließend könnt ihr aus dem Teig 8 kleine Brötchen formen. Ich hatte hierfür noch ein Salzwasser in eine Schüssel getan und damit meine Hände benetzt, bevor ich die Brötchen formte. Anschließend streute ich noch Sesam auf die Brötchen. Die Brötchen werden nun noch 30min ruhen gelassen.

Während dessen wird der Backofen auf 220°C vorgeheizt. Die Brötchen kommen nun bei Ober- und Unterhitze für 20min in den Backofen. Anschließend können die Brötchen noch fünf Minuten auf einem Gitterrost auskühlen, bevor die Brötchen zur Curry-Wurst genossen werden können.

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Lasst Euch die Curry-Wurst mit frischen Brötchen gut schmecken! Ich werde es demnächst sicher mal wieder kochen!

 

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Hokkaido-Chili-Suppe mit Sesam-Geflügel-Spieß

Adieu Sommer – willkommen Kürbis Saison

Neigt sich die schöne Jahreszeit dem Ende entgegen, ist das für Kürbis-Fans kein Grund für Abschiedsschmerz. Nun steht der Herbst vor der Tür und pocht manchmal leise und manchmal immer deutlicher an die Tür. Heute hat es bei mir schon gestürmt – und es gab sogar ein herbstliches Gewitter.

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Da ist eine heiße und zugleich auch pikant-scharfe Kürbissuppe doch genau das Richtige. Daher möchte ich Euch heute meine Hokkaido-Chili-Suppe mit Sesam-Geflügel-Spieß vorstellen. 

Das Schöne an diesem Gericht ist, dass es sehr leicht zu kochen ist und wunderbar schmeckt. 

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Zubereitung Hokkaido-Chili-Suppe: 

* ein Hokkaidokürbis

* vier mittelgroße Kartoffeln

* drei frische Kirschchilis

* drei Lorbeerblätter

* 1,5l Gemüsefond 

* eine Schalotte

* Muskatnuss

* Pfeffer

* Salz

* Zimt

* Kürbiskernöl 

Zunächst schält ihr die Kartoffeln und den Kürbis und schneidet dann beide in etwa gleich große Stücke. Nun werden die Kirschchili gewaschen und geviertelt. Ebenso wird die Schalotte noch in kleine Stückchen geschnitten. Schneidet das Gemüse in mundgerechte Stückchen, da diese Suppe nicht gemixt wird.

Anschließend wird das Gemüse in etwas Kürbiskernöl in einem Topf angebraten. Wenn alles eine schöne Färbung bekommen hat, könnt ihr das Gemüse mit dem Gemüsefond ablöschen und anschließend noch mit den Gewürzen würzen.

Die Hokkaido-Chili-Suppe sollte nun noch ca. 30min vor sich hin köcheln.

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Zubereitung Sesam-Geflügel-Spieß: 

* Pute oder Hähnchenfleisch

* Mehl 

* ein Ei 

* Sesam 

* Chili-Pulver

* Muskatnuss

* Salz 

Zunächst wascht und säubert ihr das Fleisch und schneidet es anschließend in mundgerechte Stückchen. Anschließend schlagt ihr ein Ei auf, in der zweiten Schüssel mischt ihr nun Mehl und Sesam 1/3 zu 2/3 und würzt die Panade direkt noch. Nun werden die Fleischstückchen zunächst im Ei gewendet und anschließend in der Panade gewendet. Spießt alles auf einen Spieß und dann könnt ihr den leckeren Sesam-Geflügel-Spieß noch anbraten.

 

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Lasst Euch die Hokkaido-Chili-Suppe mit Sesam-Geflügel-Spieß gut schmecken! Und viel Freude an den herbstlichen Gerichten.

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Sesam-Curry-Chili-Spieß

Schaschlik mal anders. Wie wäre es mit einem Sesam-Curry-Chili-Spieß mit Reiß und Gemüsejulienne mit einer leckeren Currysoße?

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Zubereitung:

Der Spieß:

* Hähnchenbrut

* Zwiebel

* Karotte 

* Sesamöl

* Sesamkerne 

* Honig

* Currypulver 

* Chilipulver 


Ich habe eine Hähnchenbrust genommen, diese gewaschen und gesäubert, so dass alle Sehnen und dergleichen vom Fleisch entfernt waren. Darauf hin wurde das Fleisch in gleichmäßig große Stücke geschnitten. Für den Spieß habe ich noch eine Zwiebel und eine Karotte verwendet. Die Karotte habe ich nicht geschnitten, sondern mit dem Gemüsehobel in lange und sehr dünne Karottenstücke verarbeitet. Die Zutaten für den Spieß kommen nun in eine Schüssel. Die Marinade besteht aus Sesamöl, Sesamkernen, Honig, Currypulver und Chillipulver. Das Fleisch kann (muss jedoch nicht) einige Zeit im Kühlschrank den Geschmack der Marinade annehmen. Im Anschluss, wenn alles auf dem Spieß ist, wird dieser in Sesamöl schön knusprig angebraten.

Das Gemüse:

* Karotten 

* Kolrabi 

* Pfeffer

* Salz 

Die Gemüsejulienne habe ich aus Karotten und Kolrabi waschen und trocken tupfen.Karotten und Kolarbi schälen und wenn möglich mit einem Julienneschäler in dünne Streifen schneiden (geht auch mit einem scharfen Messer). Alles zusammen in eine Pfanne geben, das Wasser und Gewürze (Pfeffer und Salz) zufügen und mit einigen Butterflöckchen belegt und in der geschlossenen Pfanne aufkochen lassen. Anschließend die Herdplatte sofort abschalten und ungeöffnet für 3 Min. ziehen lassen.
Das Gemüse bleibt dadurch schön in der Farbe und hat noch etwas Biss!

Die Soße:

* Apfel 

* Zwiebel

* Knoblauch

* Chili 

* Sesamöl 

* Currypulver

* Tomatenmark 

* Wasser

* Apfelessig 

* Paprikapulver 

Apfel, Zwiebel, Knoblauch und Chili in dem Sesam-Öl andünsten. Currypulver und Tomatenmark dazu geben und unter Rühren auch etwas andünsten. Mit Wasser und Apfelessig aufgießen. Paprikapulver hinzufügen ca. 10 Minuten kochen lassen. Den Honig zugeben und mit Salz abschmecken.

Reis:
Ich koche meinen Reis eigentlich immer in einem Schnellkochtopf. Ganz simple und schnelle Geschichte. Es kommt die gewünschte Menge Reis in den Topf und so viel Wasser, dass der Wasserspiegel genau einen Zentimeter über dem Reis ist. Eine ordentliche Briese Salz und ein kleines Stückchen Butter kommen hinzu und dann wird der Deckel geschlossen. Der Schnellkochtopf wird einmal richtig erhitzt und dann wird die Temperatur wieder ausgestellt. Der Deckel bleibt geschlossen und nach knapp 15min ist der Reis auch perfekt.

 

Lasst es Euch schmecken! 

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