Knusperfladen mit Salami und Ei

Ich hatte vor einiger Zeit ein kleines Gartenfest zu Hause. Daher hatte ich ein Buffet vorbereitet und auch meine leckeren Börek gemacht. Davon sind ein paar einzelene Yufka-Blätter übrig geblieben und ich wusste die letzte Zeit nicht so genau, was ich denn leckeres mit drei einzelnen Yufka-Blätern zubereiten  könnte. 

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Da ich selbst ja gerne auch mit Weitblick koche und versuche Reste und bereits gekaufte Lebensmittel weiter zu verarbeiten, konnte ich die drei einzelnen Yufka-Blätter nicht einfach so liegen lassen. Ende letzter Woche, als sich der Kühlschrank so langsam lichtete und der nächste Wocheneinkauf bevor stand, habe ich mich dann durchgerungen und so ein richtig leckeres, deftiges Resteessen gemacht: Knusperfladen mit Salami und Ei. Dazu noch eine Schüssel Salat und etwas frische Rohkost und schon war ein neues Hauptgericht fertig. Der Knusperfladen mit Salami und Ei ist eine Mischung zwischen Pizza, Blätterteiggebäck und Flammkuchen. Sehr lecker und schnell gemacht. 

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Letztendlich ist der Knusperfladen mit Salami und Ei eine leckere, Pizza-ähnliche Resteverwertung. Doch Ich finde es immer sehr wichtig die gekauften Lebensmittel aufzubrauchen und nichts weg zu werfen, besonders da so viele Menschen auf der Welt Hunger leiden, möchte ich nicht so verschwenderisch mit den Nahrungsmitteln umgehen. Das geht Euch sicherlich auch so. 

Doch nun kommen wir zu dem schnellen Rezept des deftigen und schnellen Resteessens: Knusperfladen mit Salami und Ei. 

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Zubereitung: 

* 3 Yufka-Teigblätter

* 2 EL Tomatenmark

* 1 TL Olivenöl

* Pfeffer, Salz, italienische Kräuter

* 1 Zwiebel

* ein paar Scheiben Salami 

* drei Eier 

* frischer Schnittlauch 

Zunächst kommen die Yufka-Teigblätter auf Backpapier und dann auf einen Gitterrost oder ein durchlöchertes Pizzablech.

Für die Sauce wir das Tomatenmark mit dem Olivenöl und den Gewürzen vermischt und mit einer Gabel auf der obersten Teigschicht verteilt.

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Daraufhin wird die Zwiebel in dünne Ringe geschnitten. Die Salamischeiben und die Zwiebel auf dem Teig verteilt und abschließend kommen noch drei Eier oben drauf. (Der frische Schnittlauch kommt erst nach dem Backen auf den Knusperfladen mit Salami und Ei).

Der Knusperfladen mit Salami und Ei kommt nun bei Umluft für 15-20min bei 180°C in den Backofen. Ich hatte den Backofen nicht vorgeheizt, sondern mit dem Knusperfladen mit Salami und Ei langsam aufgewärmt. Die genaue Dauer des Backvorgangs hängt auch davon ab, wie hart gegart ihr eure Eier mögt. Behaltet den Knusperfladen mit Salami und Ei einfach ein wenig im Auge.

Wenn der Knusperfladen mit Salami und Ei fertig ist, könnt ihr noch ein wenig frischen Schnittlauch darüber streuen.

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Wenn dieser Fertig ist, kann der Knusperfladen mit Salami und Ei mit Salat und Rohkost gegessen werden. Guten Apetitt! 

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Salami-Pizza

Hier nun mein neuestes Pizza-Rezept. Eine luftig, leichter Boden. Knusprig und so leicht, dass er richtig aufgegangen ist. Beim Essen kam direkt Urlaubsfeeling auf, mit italienischem Mehl Typ 00. Lecker und empfehlenswert. Die Salami-Pizza ist einfach ein Klassiker und für mich als Pizza-Fan ein wahrer Genuss. Doch nun genug geschnackt, jetzt geht es ohne Umschweife direkt ans Rezept!

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Die Zutaten reichen für 3-5 dünn ausgerollte Pizzen. Hängt natürlich davon ab, wie dick ihr den Teig macht und wie viel Belag auf die jeweiligen Pizzen kommt. 

Ich habe durch Erfahrung gelernt: Bei Pizza ist weniger Belag meist mehr Geschmack!

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Zubereitung Teig:

* 500g Pizzamehl Typ 00

* 250ml lauwarmes Wasser

* 13g Meersalz

* 10g frische Hefe

* 1 TL Rapsöl

* 2 TL Sonnenblumenöl

Hefe in lauwarmen Wasser auflösen. Pizzamehl den Ölen und Salz vermengen. Die aufgelöste Hefe dazugeben und 10 Min quellen lassen. Anschließend sollte der Teig 15 Min geknetet werden, entweder mit der Hand oder mit der Küchenmaschine. Ich nehme die Küchenmaschine, weil der Teig dann gleichmäßiger wird. Falls ihr von Hand knetet hier noch ein kleiner Tipp: Einweghandschuhe verhindern, dass der ganze Teig an euren Fingern kleben bleibt.

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Den Teig mindestens 8 h, besser 24 h in den Kühlschrank geben. Danach zu faustgroßen Kugeln (ca. 200 g) schleifen und mit einem feuchten Küchenhandtuch abgedeckt ca. 90 Min bei Zimmertemperatur gehen lassen. Dann ausformen und belegen.

Wenn man den Teig einen Tag vorher oder morgens, bevor man zur Arbeit geht, vorbereitet, ist es kein großer Mehraufwand. Planung ist bei einem guten Teig alles._DSC9016

 

Zubereitung Soße:

* 250g passierte Tomaten 

* Meersalz, grobkörnig

* Pfeffer, geschrotet

* frische Kräuter: Basilikum, Oregano, Rosmarin

* Olivenöl, kalt gepresst

* 1 Zehe Knoblauch, zerdrückt

* 2 ELTomatenmark

* 1/4 TL Zucker

* eine fein gehackte Zwiebel

Für die Pizzasauce die Zwiebel in heißem Öl glasig werden lassen. Die Tomaten, passierte, dazu geben und aufkochen lassen. Die restlichen Zutaten dazu geben und für ca. 15-20 min leicht köcheln lassen. Nun solltet ihr auch den Backofen auf 220°C Umluft vorheizen.

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Zubereitugn Belag a la Mimi:
Salami dünn geschnitten

Mozzarella

* Bergkäse 

* ein Klecks Sauce-Hollondaise

Der dünn ausgerollte Pizzaboden kommt nun am besten auf ein Pizzablech (mit Löchern im Boden). Es kommt ein wenig von der Pizza-Soße drauf. Nicht zu viel, sonst wird der Teig matschig. Ich hatte ca. 1,5 bis 2 Esslöffel genommen und diese gut verteilt. Nun kommt noch ein Klecks Sauce-Hollondaise dazu und die Pizza wird mit den restlichen Zutaten schön belegt. Legt den Mozarella nicht oben auf die Zutaten, sondern eher unter die Zutaten oder mit ihnen gemeinsam auf die Pizza, so verteilt sich alles besser.

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Wenn der Backofen 220°C erreicht hat, kann die Pizza auf einem Gitterrost in den vorgeheizten Backofen. Da der Boden sehr dünn ist, braucht die Pizza auch nicht lange. Nach 10-15min ist sie auch schon fertig.

Lasst Euch die Salami-Pizza schmecken!

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Gemüse meets Wurst

Ursprünglich komme ich ja aus Süddeutschland und lebe nun im schönen Norden. Hier gibt es viele Dinge, die ich liebe. Die Mentalität der Menschen, die Offenheit und Unkompliziertheit, das Wetter – es ist nicht wirklich heiß und nicht wirklich kalt. Und ich arrangiere mich auch mit dem Regen. Wenn der Regen dank des Windes quer daher kommt – ein dauernd anhaltender Nieselregen – erhöhte Luftfeuchtigkeit eben. Das Positive daran ist ja, dass diese “erhöhte Luftfeuchtigkeit” gut für unseren jugendlichen Teint ist. Also immer positiv denken. 

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Und die Norddeutschen haben ja einen Grundsatz – sie sind harte Griller – wie sie selbst von sich sagen. Passt das Wetter nicht, dann hat man einfach die falsche Kleidung. Grillen geht im Winter, im Sommer, bei Regen und Wind. Mit Regen- oder Sonnenschirm. Alles möglich. Und meist sehr unterhaltsam. So erinnere ich mich gerne an Grillabende im August, mit Regen und “kuscheligen” 15°C – doch der Abend ist unvergesslich. Genug geschwärmt – leider haben meine süddeutschen Geschmacksnerven sich noch nicht mit der Norddeutschen Geschmacksvariation bei Würsten, Salami und Co arrangiert. Irgendwie klappt das nicht. Ich bin seit Jahren auf der Suche nach einer leckeren und geschmacklich guten Wurst in Norddeutschland. 

Daher freute ich mich sehr, als ich eine Einladung zur Food-Session zum Thema „Carving – die Kunst der Gemüse- und Obstinszenierung“ in Hamburg bekommen habe.

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Denn hier gab es einerseits die Möglichkeit von dem Carving-Experte Bernd Fabian, Leiter des deutschen Carving-Nationalteams die ersten Grundgriffe des Carvings zu lernen und gleichzeitig noch leckere Wurst zu probieren und auf Platten zu drapieren.

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Gemüse meets Wurst also! Hinter dieser Einladung stand die Firma Reinert mit ihren Chambelle-Produkten. Die Chambelle-Salami ist eine “köstliche Komposition aus ausgesuchtem Schweinefleisch, original französischem Camembert und feinem Edelschimmel”. So schreibt es der Hersteller – und ja, geschmacklich ist die Salami wirklich sehr lecker. 

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Wo fand die Food-Session statt? 

Die Food-Session fand für Blogger im März in Hamburg, im Pottcooker statt. Der Pottcooker ist eine kleine, feine Kochschule, die ihre Räumlichkeiten auch für private Anlässe zur Verfügung stellt.

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Die Kochschule ist im Hinterhof – man gelangt durch einen kleinen Gang zum Eingang. Zuerst war ich etwas irritiert – doch schaut einfach selbst – dieser wunderbare Hinterhofcharme spricht für sich.

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So waren diese Räumlichkeiten einfach perfekt. Es gab eine wunderschöne und große Küche, viel Platz zum Arbeiten, Probieren und Fotografieren.

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Denn neben spannenden Gesprächen, leckeren Häppchen und fleißigen Foto-Sessions stand natürlich das Carving im Mittelpunkt der Veranstaltung. Und so wurden von den anwesenden Bloggern fleißig die Gemüsekunstwerke fotografiert, bevor wir uns selbst einmal im Carving üben durften.

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Zunächst durften wir uns an Einsteigerarbeiten versuchen. Zunächst machten wir eine Lauchblume. Diese sieht am Ende wirklich wunderschön aus, doch da wir alle Carving-Anfänger sind, dauerte es natürlich etwas, bis wir uns mit dieser Form der Gemüseverwendung angefreundet hatten. Zwischendurch gab es immer mal wieder leckere Ideen, was man sonst noch aus der Lauchstange leckeres Kochen oder Backen könnte. Foodblogger eben.

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Also ich muss gestehen, dass mir meine erste Lauchblume sehr gut gefällt. Auch wenn ich sehr viele Zahnstocher zum Fixieren verwenden musste. Doch nun zur Anleitung.

Lauchblume selbst machen: 

Wurzel und Grün zum Gemüse schnitzen von einer Stange Lauch abschneiden. Lauchstange, bis auf 2-3cm Wurzelende, vierteln oder achteln, das hängt von eurer Fingerfertigkeit ab. Die Blattspitzen schräg anschneiden. Die Lauchstange auf den Wurzelballen stellen. Nun können die einzelnen Lauchblätter mit einem Zahnstocher blütenartig, wie auf dem Foto zu sehen, in Form gebracht werden. Zur Fixierung nehmt bitte den Zahnstocher. Die mittleren Lauchblätter werden eingeschnitten und eingedreht, bis in der Mitte nur noch diese kleinen, filigranen Lauchstängel stehen bleiben.

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Dann versuchten wir uns noch an unseren ersten selbst geschnitzten Rettichblumen. Hier zu erklären, wie dies geht, ist etwas komplizierter, daher möchte ich Euch gerne unsere Ergebnisse des Abends zeigen.Diese kleine Blüte ist für den ersten Versuch doch ganz schön geworden.

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Ich war sehr begeistert und mir hat es Spaß gemacht. Da wir noch ein kleines Carving-Messer geschenkt bekommen haben, werde ich mich demnächst sicher mal wieder an der Gemüse-Schnitzerei versuchen.

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Die weißen Rettich-Rosen die ihr hier seht, sind die Ergebnisse unserer ersten Carving-Versuche. Ist doch für den ersten Versuch sehr schön geworden. Da sieht man, dass etwas Ruhe und Geduld wirklich eine gute Grundlage für neue, kreative Ideen ist. So schwer ist es nicht und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Auf der vorderen Wurstblatte seht ihr unsere Lauchblumen und die Rettich-Rosen von uns Teilnehmern der Food-Session. Na, wäre das nicht was für euer nächstes Buffet?

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Ich war insgesamt von dem Abend sehr begeistert. Einerseits war es eine sehr schöne Runde, die Stimmung war sehr schön (und auch die Deko war sehr ansprechend), ich habe wirklich sehr viel gelernt und mitgenommen und war auch andererseits von der Wurst begeistert. Herzlichen Dank dafür!

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Denn das hatte ich anfangs schon geschrieben: ich bin immer noch auf der Suche nach leckeren Wurstspezialitäten in Norddeutschland. Daher war ich geschmacklich positiv überrascht von den Chambelle-Produkten. Und ja – es ist immer wieder ein Drahtseilakt, wenn  man als Blogger zu Events eingeladen wird. Wie viel Werbung möchte man machen – wie viel möchte man seine Fans an den eigenen Erlebnissen teilhaben lassen und wie viel Neues wird auf diese Weise kommuniziert. 

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Ich habe mich für einen offenen und transparenten Umgang mit dieser Thematik entschieden. Einerseits nehme ich von solchen Einladungen sehr viel Positives mit (neue Kontakte, Eindrücke, Anregungen und man lernt auch sehr viel) und andererseits ist es für Euch doch auch ein schöner Einblick in meine Erfahrungen. Daher heute ein Bericht von dieser Food-Session – ganz ohne Gericht, dafür mit ein paar Ideen und Anregungen. Gemüse meets Wurst eben – oder wie meine häusliche Qualitätskontrolle so nett meinte: “Endlich eine sinnvolle Verwendung von Karotten!”.

 

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Pizza a la Mimi

Ich bin ein großer Pizza-Fan. Und meine Pizza a la Mimi ist einfach einer meiner liebsten Klassiker. Ein luftig, leichter Boden. Knusprig und so leicht, dass er richtig aufgegangen ist. Beim Essen kommt direkt Urlaubsfeeling auf.
Pizza a la Mimi, also ganz nach meinem Geschmack, mit italienischem Mehl Typ 00. Lecker und empfehlenswert. Wir werden mehltechnisch bei Pizzen in Zukunft umsteigen!

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Die Zutaten reichen für 3-5 dünn ausgerollte Pizzen. Hängt natürlich davon ab, wie dick ihr den Teig macht und wie viel Belag ihr auf die jeweilige Pizza tut.

Ich habe durch Erfahrung gelernt: Bei Pizza ist weniger Belag meist mehr Geschmack!

Zutaten Teig für Pizza a la Mimi:

* 500g Pizzamehl Typ 00

* 250ml lauwarmes Wasser

* 13g Meersalz

* 10g frische Hefe

* 1 TL Rapsöl

* 2 TL Sonnenblumenöl

Zubereitung Teig für Pizza a la Mimi:

Hefe in lauwarmen Wasser auflösen. Pizzamehl mit den Ölen und dem Salz vermengen. Die aufgelöste Hefe dazugeben und 10 Min quellen lassen. Anschließend sollte der Teig 15 Min geknetet werden, entweder mit der Hand oder mit der Küchenmaschine. Ich nehme die Küchenmaschine, da der Teig dann gleichmäßiger wird. Falls ihr von Hand knetet hier noch ein kleiner Tipp: Einweghandschuhe verhindern, dass der ganze Teig an euren Fingern kleben bleibt.

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Den Teig mindestens 8 h, besser 24 h in den Kühlschrank geben. Danach zu faustgroßen Kugeln (ca. 200 g) schleifen und mit einem feuchten Küchenhandtuch abgedeckt ca. 90 Min bei Zimmertemperatur gehen lassen. Dann ausformen und belegen.


Wenn man den Teig einen Tag vorher oder morgens, bevor man zur Arbeit geht, vorbereitet, ist es kein großer Mehraufwand. Planung ist bei einem guten Teig alles.

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Zubereitung Soße:
* 250g passierte Tomaten Tomate(n), passiert

* Meersalz, grobkörnig

* Pfeffer, geschrotet / zerstoßen

* frische Kräuter: Basilikum, Oregano, Rosmarin

* Olivenöl, kalt gepresst

* 1 Zehe Knoblauch, zerdrückt

* 2 ELTomatenmark

* 1/4 TL Zucker

* eine fein gehackte Zwiebel

Für die Pizzasauce die Zwiebel in heißem Öl glasig werden lassen. Die Tomaten, passierte, dazu geben und aufkochen lassen. Die restlichen Zutaten dazu geben und für ca. 15-20 min leicht köcheln lassen. Nun solltet ihr auch den Backofen auf 220°C Umluft vorheizen.

Zubereitugn Belag a la Mimi:

* klein geschnittene Karottenstückchen

* etwas Staudensellerie klein geschnitten

* Salami

* Kochschinken 

* Mozzarella

* ein Klecks Sauce-Hollondaise

Der dünn ausgerollte Pizzaboden kommt nun am besten auf ein Pizzablech (mit Löchern im Boden). Es kommt ein wenig von der Pizza-Soße drauf. Nicht zu viel, sonst wird der Teig matschig. Ich hatte ca. 1,5 bis 2 Esslöffel genommen und diese gut verteilt. Nun kommt noch ein Klecks Sauce-Hollondaise dazu und die Pizza wird mit den restlichen Zutaten schön belegt. Legt den Mozarella nicht oben auf die Zutaten, sondern eher unter die Zutaten oder mit ihnen gemeinsam auf die Pizza, so verteilt sich alles besser.

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Wenn der Backofen 220°C erreicht hat, kann die Pizza auf einem Gitterrost in den vorgeheizten Backofen. Da der Boden sehr dünn ist, braucht die Pizza auch nicht lange. Nach 10-15min ist sie auch schon fertig.

Lasst Euch die Pizza a la Mimi schmecken!

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