Indisches Butterhuhn ~ Murgh makhani ~ ein Ausflug in die indische Küche

Heute möchte ich Euch ein wunderbares Rezept für Indisches Butterhuhn oder auch Murgh makhani vorstellen. Das wird ein leckerer Ausflug in die indische Küche mit diesem traditionellen Gericht, da bin ich mir sicher. Dieses wunderbare Gericht habe ich vor einigen Wochen bei einem lieben Freund das erste mal gegessen. Da ich hin und wieder einmal Freunde zum Essen einlade und wir es uns dann gemeinsam mit den Gerichten für den Blog gut gehen lassen, bestand er darauf, dass wir auch mal eingeladen werden. 

Und zu dieser wunderbaren Einladung, die gleich noch mit einem Ausflug Richtung Nordsee verbunden wurde, wurde für uns ein indisches Butterhuhn oder besser gesagt Murgh Makhani gekocht. 

Wenn man an Indien denkt, dann kommt man an diesem leckeren Gericht nicht vorbei. Und wie bei jedem traditionellen Gericht, so ist es auch beim indischen Butterhuhn: jeder hat genau DAS perfekte Rezept. Ich bin der Meinung, dass ich das für uns perfekte Rezept testen und zum Glück auch nachkochen durfte. Und da ich so oder so sehr gerne indische Küche esse, habe ich mich über dieses Überraschungsgericht sehr gefreut. 

Liebe Freunde kennen einen bekanntlich sehr gut. Daher habe ich auch die Erlaubnis bekommen Euch dieses leckere Rezept für indisches Butterhuhn auf meinem Blog vorzustellen. Herzlichen Dank! 

Als Beilage könnt Ihr entweder Reis kochen oder Ihr macht es so wie ich und macht dazu frisches Naan

Zutaten indisches Butterhuhn:

Rezept ist für 6 bis 8 Portionen

Zutaten indisches Butterhuhn Marinade:

* 1 kg Hähnchenbrustfilet

* 1/2 TL Kreuzkümmel 

* 2 EL Rapsöl

* 1/2 TL Kardamom 

* 1/2 TL Paprikapulver rosenscharf

* 1 TL Paprika edelsüß

* 1/2 TL Salz 

* 1/2 TL gemahlene Muskatnuss

Zutaten indisches Butterhuhn Sauce:

* ca. 100g Butter

* 2 Zwiebel

* 2 Knoblauchzehen 

* 1/2 TL gemahlener Ingwer 

* 1/2 TL Chilipulver 

* 2 EL Garam Masala 

* 1200g gehackte Tomaten aus der Dose 

* 400g Sahne 

* 1 Prise Zucker 

* 200g Joghurt

* 1 TL Salz

Zubereitung Marinade für das indische Butterhuhn:

Zunächst bereitet Ihr die Hähnchenbrustfilets vor. Diese werden abgewaschen und klein geschnitten. Die Stückchen sollten ca. 1cm dick sein. Anschließend wird das Hähnchenfleisch mit Öl und den Gewürzen mariniert.

Das indische Butterhuhn sollte nun mindestens eine Stunde in Ruhe marinieren. Ich habe es schon am Vorabend eingelegt, so dass die Gewürze sehr gut einziehen konnten.

Zubereitung der Sauce für das indische Butterhuhn:

Zunächst werden die Zwiebeln und der Knoblauch geschält und klein geschnitten. Anschließend werden sie in etwas Butter angeschwitzt. Die Gewürze für die Sauce kommen hinzu. Wenn die Zwiebeln etwas glasig geworden sind, könnt Ihr die Tomaten mit in den großen Topf geben.

In der Zwischenzeit bratet Ihr die Hähnchenstücke in etwas Butter an und gebt anschließend die angebratenen Hähnchenstücke in die Sauce. Anschließend könnt ihr die Sahne, den Joghurt und die restliche Butter hinzu geben. Lasst das indische Butterhuhn nun bei mittlerer Hitze und leicht geöffnetem Deckel für ca. 90min köcheln. Kurz vor Ende könnt Ihr das Gericht noch einmal abschmecken und mit der frisch geriebenen Muskatnuss verfeinern. Ebenso gebt Ihr jetzt noch die Prise Zucker hinzu.

Und fertig ist dieses leckere Schmorgericht aus der indischen Küche! Dazu gab es bei mir noch einen Klecks Quark, in einer Pfanne kurz angebratene Mandeln und ein paar frische Korianderblätter. Eine sehr leckere Kombination. Traditionell isst man in Indien eher Joghurt dazu, doch die Quark-Kombination war auch sehr schmackhaft.

Lasst Euch das indische Butterhuhn gut schmecken! Bei uns kommt das immer mal wieder auf den Tisch, da bin ich mir sicher! 

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Mini Heidelbeer-Joghurt-Küchlein ~ der fruchtig, frische Sommernachtisch

  1. Mini Heidelbeer-Joghurt-Küchlein sind der fruchtig, frische Sommernachtisch. Sie eignen sich perfekt für ein Picknick, ein Buffet oder eine Kuchentafel. Diese Woche gab es bei uns mal wieder einen Grund zu feiern. Ein lieber Freund hatte einen runden Geburtstag. Und seine liebe Frau hat eine Überraschungsparty geplant. 

Unter der Woche, an seinem Geburtstag. Natürlich haben wir nicht unversucht gelassen und so haben wir uns bestückt mit diesen kleinen Mini Heidelbeer-Joghurt-Küchlein und seinem Geschenk auf den Weg gen Norden an die Küste gemacht. 

Trotz Regen, Temperaturen, die fast einstellig waren und einem Campingplatz, der fast im Matsch und Regen versank, war die Stimmung wunderbar. Warum sollte man sich auch einen runden Geburtstag, eine Überraschungsparty, auch von schlechtem Wetter vermiesen lassen. Passend zu den Temperaturen gab es Krustenbraten mit Sauerkraut – einem richtig leckeren Apfelsauerkraut – Remoulade und unterschiedliche Brote. In diesem verregneten und kalten Sommer passte dieses deftige Herbstgericht einfach wunderbar. 

Es war sehr stimmig – draußen regnete es langsam vor sich hin und drinnen wurde gelacht und unterschiedliche CD-Sammlungen der letzten Jahrzehnte gehört. Der Sommer kam dann kulinarisch beim Nachtisch wieder auf den Tisch. Nicht nur mit einem kleinen Grappa, sondern auch mit meinen fruchtig, frischen Heidelbeer-Joghurt-Küchlein. 

Abschließend gab es noch meine kleinen Mini Heidelbeer-Joghurt-Küchlein. Nicht zu schwer, nicht zu süß aber lecker im Geschmack. (Meine Qualitätskontrolle beschwerte sich jedoch, dass es Heidelbeeren waren, denn er hätte lieber Himbeeren gehabt…. Tja, das Rezept kann natürlich auch mit anderen Früchten gemacht werden – das nächste mal dann). 

Zutaten für den Boden der Mini Heidelbeer-Joghurt-Küchlein:

* 200g weiche Butter

* 85g gesiebter Puderzucker 

* 10g Vanillezucker

* Prise Salz 

* Abrieb einer unbehandelten Zitrone 

* 1 Ei 

* 300g Mehl 

 

Zubereitung des Bodens der Mini Heidelbeer-Joghurt-Küchlein:

In die weiche Butter das Ei und die Gewürze einkneten, danach könnt ihr das gesiebte Mehl und den gesiebten Puderzucker unterkneten.

Knetet jedoch nicht zu lange, da der Teig ansonsten nichts wird, da er an Bindung verliert. Schlagt den Teig in Folie ein und legt ihn ein paar Stunden in den Kühlschrank.

 

Nach ca. einer Stunde könnt Ihr  mit der Weiterverarbeitung beginnen.

Tipp: Wenn es schneller gehen soll, dann legt den Teig in das Gefrierfach.

Jetzt könnt ihr mit einem Glas, einer Dessertform oder einer runden Ausstechform die Böden der Mini Heidelbeer-Joghurt-Küchlein ausstechen. In eine mit Muffinförmchen gefüllte Muffinform kommen nun die kleinen Böden.

 

Ich habe die Böden mit meinem Mörser-Stab angepasst, so dass die Böden die ganzen Muffinförmchen ausfüllen. Achtet darauf, dass die Böden an allen Seiten gleich hoch sind. Anschließend werden die Mürbeteigförmchen bei 170°C Umluft goldgelb gebacken. Danach sollten sie auf einem Gitterblech auskühlen, bevor die Füllung hinein kommt.

Zutaten für die Füllung der Mini Heidelbeer-Joghurt-Küchlein:

* 250g Joghurt

* 100g Sahne

* 150g Milch (3,5% Fett) 

* 80g Zucker

* Abrieb einer unbehandelten Zitrone

* 5 Blatt Gelatine

* Saft einer Zitrone

* 1 Päckchen Vanillezucker 

* Pro Mini Heidelbeer-Joghurt-Küchlein drei Heidelbeeren als Fruchteinlage 

Für die Joghurt-Creme wird die Gelatine in sehr kaltem Wasser eingeweicht. Dann Joghurt,Sahne , Milch  , Zucker und Zitronenabrieb gut verrühren. Nun die Gelatine gut ausdrücken und mit dem Zitronensaft auf ca. 50°C erwärmen. Einen kleinen Teil der Joghurtmasse zur Gelatine geben (zur Temperaturangleichung), dann diesen Teil zurück in den übrigen, großen Teil der Joghurtmasse leeren. Alles gut vermischen. Diese Creme in die kleinen, gebackenen Muffinförmchen füllen, jeweils drei gewaschene Heidelbeeren in die Mini Heidelbeer-Joghurt-Küchlein legen und diese dann kalt stellen. Nach ca. einer Stunde sind die Mini Heidelbeer-Joghurt-Küchlein fertig und können genascht werden.

Lasst Euch die Mini Heidelbeer-Joghurt-Küchlein gut schmecken! 

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Linsensalat mit Karotten, Erbsen und einer Joghurt-Kräuter Sauce ~ Linsen, die wiederentdeckte Hausmannskost

Dieser Linsensalat mit Karotten, Erbsen und einer Joghurt-Kräuter Sauce ist in den Sommermonaten der perfekte Mittagssnack, unterwegs oder zum Grillen. Wenn Ihr auf der Suche nach abwechslungsreichen Salatrezepten zum selber machen seid, dann ist dieses Rezept genau das Richtige für Euch. Ja, genau ein leckerer Linsensalat. Denn Linsen solltet Ihr nicht nur im Curry oder in Linsen und Spätzle essen, die Hülsenfrucht ist noch viel facettenreicher. Daher heute mein schnelles Rezept für einen Linsensalat mit Karotten, Erbsen und einer frischen Joghurt-Kräuter Sauce.

Es ist Euch sicherlich auch schon aufgefallen, dass Linsen die kulinarische Wiederentdeckung der letzten Jahre sind. In der Vergangenheit wurden Linsen häufig als altbackene „Hausfrauengerichte“ belächelt. Doch diese Überheblichkeit sollten wir dringend ablegen. Auch die noch so verkannten „Hausfrauengerichte“ oder auch „Hausmannskost“ kann neu interpretiert, aufgepeppt oder kulinarisch abgewandelt werden. Und manche Klassiker möchte ich auch gerne unangetastet lassen. Aber da ist ja jede und jeder selbst Frau / Herr über seine Kochtöpfe. 

Linsen bringen auch viele gesunde und wichtige Nährstoffe (Eisen, Kalium, Magnesium, Folsäure und viele Vitamine), sind gesund und ihre Sättigungswirkung für Diabetiker oder Abnehmwillige ist nicht zu unterschätzen. So viel zu den allgemeinen, positiven Eigenschaften der Linsen. Für mich ist ein Linsensalat der ideale, leichte Snack für die Mittagspause – ein guter Begleiter zu kalten und warmen Gerichten oder für Salatbuffets.

Der Linsensalat ist abgestimmt mit feinen Erbsen, Karotten- und Zwiebelstücken mit einer feinen und frischen Joghurt-Kräuter Sauce. 

 

Zutaten Linsensalat:

Rezept für 2 Portionen | pro Portion ca. 405 kcal | pro Portion ca. 3,3 BE

* 100g rote Linsen, trocken

* 1 EL gekörnte Gemüsebrühe 

* 200g aufgetaute Tiefkühlerbsen 

* 2 Karotten, 300g

* 1 Zwiebel 

* etwas frisch gemahlener Pfeffer

* etwas Kräutersalz 

* 2 EL Essig 

* pro Portion 1-2 EL Fetakäse 

Zubereitung Linsensalat:

Zunächst kocht Ihr die Linsen mit 200ml Wasser, dem Pfeffer, Salz und Essig und der gekörnten Gemüsebrühe in einem Topf. Unter ständigem Rühren sollten die Linsen ca. 5 Minuten köcheln. Reduziert nun die Hitze und lasst die Linsen noch im Topf auf dem Herd stehen.

In der Zwischenzeit bereitet Ihr die Karotten, Erbsen und Zwiebeln vor. Diese kommen nun noch für ca.2-3 Minuten mit zu den Linsen in den Topf.

Zutaten Joghurt-Kräuter Sauce:

* 1 Schalotte

* 1 Knoblauchzehe

* 1/2 Bund Dill

* 1/2 Bund Petersilie

* 200g Joghurt

* 1/2 Bund Schnittlauch

* 4 EL Zitronensaft

* 1 EL Olivenöl kalt gepresst

* 1/2 Bund Basilikum

* 1/2 Bund Bohnenkraut

* Fleur de Sel

* Pfeffer aus der Mühle

 

Zubereitung Joghurt-Kräuter Sauce:

Zunächst schält Ihr die Schalotte und Knoblauchzehe und hackt diese fein, mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft verrühren. Anschließend unter den Joghurt und das Öl rühren.

Nun müssen die Kräuter gewaschen und fein gehackt werden. Diese werden ebenfalls untergehoben und anschließend wird die Joghurt-Kräuter Sauce abgeschmeckt.

Jetzt könnt Ihr den fertig gegarten Linsensalat aus dem Topf nehmen und entweder direkt warm oder abgekühlt in Kombination mit dem Fetakäse und der Joghurt-Kräuter Sauce essen.

Lasst Euch den Linsensalat mit Karotten, Erbsen und einer Joghurt-Kräuter Sauce gut schmecken! Und vielleicht konnte ich Euch ja eine kleine Inspiration für die Verwendung von Linsen geben. 

 

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Sommerliches Kokos-Himbeer Dessert ~ ein Setting für den Besuch der Segeberger Zeitung

Mein Sommerliches Kokos-Himbeer Dessert ist leicht fruchtig im Geschmack, ideal zum Vorbereiten und sieht auch noch optisch traumhaft schön aus. Perfekt für den Sommer. Es war mal wieder ein kleines Experiment, dass ganz gut gelungen ist und das ich Euch natürlich sehr gerne vorstellen möchte.

 

Dieses wunderbare Dessert habe ich für den Besuch der Redakteurin Nicole Scholmann gemacht. Vor einigen Wochen bekam ich den Anruf, ob Ich Lust und Zeit für ein Interview hätte. Natürlich hatte ich Lust und Zeit fanden wir auch. So bereitete ich zwei Rezepte und zwei unterschiedliche Settings für das Interview vor.

Foto: Segeberger Zeitung/Nicole Scholmann

Hier habt Ihr mal einen kleinen Blick hinter die Kamera. Mein Setting für das Kokos-Himbeer Dessert fand dieses mal in unserem Flur, in einem selbst restaurierten Sekretär statt. Diesen hatte ich im vergangenen Jahr im Shabby Chic – Landhausstil aufgearbeitet. Und er ist einer meiner kleinen Schmuckstücke geworden.

Landhausflair passt einfach perfekt für dieses frische und fruchtige Kokos-Himbeer Dessert. Und von der Treppe aus hatte Frau Scholmann auch einen wunderbaren Blick auf mein aufgebautes Setting. Denn Dekoration, Inszenierung, Belichtung und „der perfekte“ Winkel ist natürlich beim Bloggen immer wieder wichtig. 

Es gab Kaffee und neben dem Interview bekam Frau Scholmann einen Einblick in die Arbeitsschritte eines Foodbloggers. Planung – Einkauf – Zubereitung – Setting vorbereiten – Fotografieren und natürlich nicht zu vergessen, am Ende gab es noch ein leckeres, sommerliches Kokos-Himbeer Dessert für uns.

Foto: Segeberger Zeitung/Nicole Scholmann

Ganz nach dem Motto: „Erst die Fotos, dann das Essen“.

Und bei diesem Termin standen mal ausnahmsweise nicht nicht nur das Essen und die Gerichte im Fokus vor der Kamera, sondern auch ich bin mal auf den Bildern zu sehen. Herzlichen Dank für diese schönen Fotos. Ich habe mich sehr über den Besuch und das Interview, sowie den wunderbaren Bericht in der Segeberger Zeitung gefreut. Es war ein rundum gelungener Nachmittag. Solche Termine machen doch große Freude. Den Zeitungsartikel könnt Ihr hier nachlesen.  

 

Sommerliches Kokos-Himbeer Dessert

Menge für 6 – 8 Portionen |   ca. 255  kcal |   ca. 1,5  BE

Zutaten Quark-Kokos-Creme für das Kokos-Himbeer Dessert:

* 250g Joghurt

* 250g Magerquark 

* 80g Zucker

* Abrieb einer unbehandelten Zitrone

* 2 Blatt Gelatine

* Saft einer halben Zitrone

* 25ml Himbeerlikör

* 80g Zartbitterschokolade 

* 3 gehäufte EL ungesüßte Kokos-Chips 

Zubereitung Quark-Kokos-Creme für das Kokos-Himbeer Dessert:

Für die Quark-Kokos-Creme wird die Gelatine in sehr kaltem Wasser eingeweicht. Dann Quark, Joghurt, Zucker und Zitronenabrieb gut verrühren und die Schokolade in Stückchen hacken. Nun die Gelatine gut ausdrücken und mit dem Zitronensaft und dem Himbeerlikör auf ca. 50°C erwärmen. Einen kleinen Teil der Joghurtmasse zur Gelatine geben (zur Temperaturangleichung), dann diesen Teil zurück in den übrigen, großen Teil der Joghurtmasse leeren. Alles gut vermischen und zum Schluss die Schokostückchen und Kokos-Chips unterheben. diese Creme in die Dessertförmchen füllen und kalt stellen.

Ich hatte die Creme über Nacht im Kühlschrank stehen, dann war sie am nächsten Morgen perfekt. Sie müsste jedoch schon nach 2-3 Stunden fest sein.

 

 

Zutaten Himbeer-Gelee für das Kokos-Himbeer Dessert:

* 150g pürierte, passierte Himbeeren

* 20g Zucker

* 2 Blatt Gelantine

* 20g Himbeerlikör

* Saft einer halben Zitrone  

 

Zubereitung Himbeer-Gelee für das Kokos-Himbeer Dessert:

Für das Himbeergelee die Gelantine in sehr kaltem Wasser einweichen, dann gut ausdrücken und mit dem Himbeerlikör und dem Zitronensauft langsam auf ca. 50°C erwärmen.

Nun werden die Himbeeren püriert und anschließend passiert, so dass keine Kerne mehr zu sehen sind. Anschließend einen kleinen Teil des Himbeerpürees zur Gelantine geben (zur Temperaturangleichung), dann diesen Teil zurück in den übrigen, großen Teil der Himbeermasse leeren. Alles gut vermischen und auf die gestockte Quark-Kokos-Creme geben. Gut abkühlen lassen und noch dekorieren mit frischen Himbeeren und Kokos-Chips dekorieren.

 

 

Ich wünsche Euch allen viel Freude mit meinem sommerlichen Kokos-Himbeer Dessert. 

       

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Auberginen-Dip nach Sandra Franitza ~ Koch dich glücklich durchs ganze Jahr

Der Auberginen-Dip nach Sandra Franitza aus ihrem Kochbuch „Koch dich glücklich durchs ganze Jahr“ ist ein mediteraner, kulniarischer Kurztripp.

Sandra gehört zu den Bloggern, die ich sehr schätze, deren Rezepte ich selbst gerne mal teste und die ich auch schon persönlich kennen gelernt habe. Eine sehr liebe, sympathische und offene Person! Und ihr Blog ist sehr authentisch, also wenn Ihr ihren Blog noch nicht kennt, dann schaut unbedingt mal bei ihr rein. Die liebe Sandra von Sandras Kocbblog war so lieb und hat mir schon vor ein paar Wochen ein Exemplar ihres Kochbuches zugeschickt. Und ich bin von ihrem Kochbuch sehr begeistert. Es nimmt einen mit durch das ganze Jahr – ein kulinarischer Jahresdurchlauf. Viele leckere und gesunde Rezepte. Von süß bis deftig ist alles mit dabei. Und da ich ihre Rezepte schon von ihrem Blog kenne, bin ich mir sicher, dass auch diese Rezepte wunderbar umzusetzen und nach zu kochen sind. Ich habe mich über das Kochbuch auf alle Fälle sehr gefreut. Was für eine Freude, besonders wenn ich ihre Widmung lese. Doch lest selbst: 

„Liebe Melanie, 

ich wünsche Dir ganz viel Freude mit dem Buch und es ist mir eine große Ehre, dass Du es jetzt in den Händen hältst. 

Denn ich mag Deine Rezepte und Ideen sehr, sehr gerne. 

Ich freue mich, wenn wir uns hoffentlich bald nochmal persönlich sehen. 

Alles Liebe, 

Sandra <3″ 

Doch nun möchte ich mich dem Auberginen-Dip widmen. Denn schließlich geht es heute um dieses leckere Rezept.

Der Auberginen-Dip ist ein wenig aufwänding in der Vorbereitung, doch das Ergebnis lohnt die Mühe. Ich habe diesen Auberginen-Dip letzte Woche an Himmelfahrt / Vatertag für ein gemütliches Grillen gemacht. Der Dip passt wunderbar zu frisch gebackenem Brot und zum Grillen. Und der Dip ist selbst bei Nicht-Auberginen-Fans sehr gut angekommen. Das heißt doch schon mal etwas. So, und nun komme ich direkt zum Rezept von Sandra. 

Zutaten Auberginen-Dip:

* 1kg Auberginen

* 1 EL Olivenöl

* 200g Griechischer Joghurt 

* 1 Knoblauchzehe 

* 1 Zitrone, Saft

* Salz, Pfeffer 

Zubereitung Auberginen-Dip:

Den Backofen auf 225°C Ober- / Unterhitze vorheizen.

Auberginen längs halbieren, etwas einschneiden, mit Öl bepinseln, leicht salzen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.

Für ca. 50 Minuten in den Backofen geben, bis sie weich sind.

Danach mit einem Löffel aushölen, das Fruchtfleisch in einer Schüssel abkühlen lassen.

Mit dem vorher gepressten Knoblauch, Zitronensaft, Joghurt, etwas Salz und Pfeffer vermengen.

Und schon ist der leckere Auberginen-Dip fertig. Lasst ihn Euch gut schmecken, ich bin auf alle Fälle begeistert und werde den leckeren Auberginen-Dip nach Sandras Rezept sicherlich häufiger machen.

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Roggen-Joghurt-Brot

Roggen-Joghurt-Brot ist ein leckeres und schnelles Mischbrot. Die Portion reicht für eine kleine Familie oder einen Zwei-Personen-Haushalt. Ihr kennt das sicherlich auch, ihr habt Lust auf ein frisches Brot, doch ihr habt keine Zeit. Das denkt ihr zumindest.

Für ein leckeres und frisches Brot braucht ihr nicht unbedingt sehr viel Zeit, sondern vor allem eines: gute Planung. Wenn ihr die Geh-Zeiten und Back-Zeiten mit einplant, dann ist es gar nicht so aufwändig. Und zudem habt ihr ein leckeres und gesundes Brot, das ihr mit euren Lieben essen könnt. 

Dieses Roggen-Joghurt-Brot schmeckt auch noch nach ein paar Tagen gut. Besonders der Joghurt und der Roggen sind hierfür hilfreich. Ich bin dieses Jahr mal wieder ein wenig häufiger unter die Brotbäcker gegangen, da ich den Geruch von frisch gebackenem Brot einfach so sehr liebe.

Zutaten Roggen-Joghurt-Brot:

* 270ml Naturjoghurt 

* 230ml lauwarmes Wasser 

* 450g Roggenmehl 

* 250g Dinkelmehl 

* 1 Würfel frische Hefe 

* 1 TL Zucker

* 2 TL Salz 

Zubereitung Roggen-Joghurt-Brot:

Lasst zunächst die klein gewürfelte Hefe in dem lauwarmen Wasser gemeinsam mit dem Zucker gehen.

Während die Hefe vor sich hin arbeitet und langsam beginnt zu schäumen, könnt ihr in einer Schüssel das Mehl sieben und das Salz unterheben.

Wenn die Hefe Blasen geschlagen hat, kann der Naturjoghurt mit in die Flüssigkeit. Verrührt alles kräftig. Der Teig kann nun entweder von Hand oder mit der Küchenmaschine verarbeitet werden. Achtet bitte darauf, dass eure Küchenmaschine auch einen so schweren Teig verarbeiten kann. Oder Ihr knetet von Hand.

Deckt die Schüssel mit einem feuchten Tuch ab und lasst den Teig an einem warmen Ort ca. eine Stunde gehen. Anschließend könnt ihr den Teig in eine Brotform geben oder einen Laib formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.

Jetzt wurden bei uns die Rauten-Muster in das Roggen-Joghurt-Brot geschnitten. Schneidet nicht zu tief, da ansonsten eine zu tiefe Kerbe in der Brotkruste entsteht und es anschließend schwer ist, gleichmäßige Brotscheiben zu schneiden.

Den Laib könnt ihr nun im Backofen bei maximal 40°C noch 30min gehen lassen. Natürlich kann der Brotteig auch an einem anderen warmen Ort ruhen. Wenn die Zeit vorbei ist und der Laib aufgegangen ist, könnt ihr ihn noch einmal mit einer Wasser-Salz-Mischung bestreichen und etwas Mehl über den Laib streuen.

Anschließend wird das Roggen-Joghurt-Brot noch ca 35 Minuten bei 240°C gebacken. Ihr erkennt, dass das Brot fertig ist, wenn ihr auf das Brot mit einem Kochlöffel klopft und es hohl / dumpf klingt.  Anschließend sollte es noch auf einem Backrost auskühlen.

 

So ihr Lieben, ich hoffe, dass ich Euch ein wenig für selbst gebackenes, frisches Brot begeistern konnte und wünsche Euch allen viel Freude mit meinem Roggen-Joghurt-Brot. Und natürlich eine schöne Zeit mit euren Lieben! 

 

 

 

 

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Brombeer Käsesahne-Torte

Heute gibt es bei mir auf dem Blog mal wieder etwas Süßes. Viel mehr einen Klassiker. Eine Käsesahne-Torte. Und ich muss Euch gestehen, dass es meine allererste Käsesahne-Torte überhaupt geworden ist. Und naja, ich war schon sehr selbstkritisch mit mir. Wie kommts‘?

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Ganz einfach deshalb, dass ich bisher, über 20 Jahre, einen sehr großen Respekt vor allen Käsesahne-Torten hatte. Meine Tante hatte da die Messlatte in  meiner Kindheit einfach sehr, sehr hoch gelegt. Jedes Jahr zu meinem Geburtstag habe ich früher entweder eine Biskuitrolle oder eine Käsesahne-Torte von meiner Tante bekommen. Das stand jedes Jahr fest. Einzig und allein bei der Füllung durfte und wollte ich mitreden. Denn diese Käsesahne-Torte war einfach immer wieder ein Traum und war ratz-fatz weg. 

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In der Zwischenzeit bin ich umgezogen und wohne leider nicht mehr so nah, dass ein kurzer Besuch zum Geburtstag mit einer Käsesahne-Torte in der Hand so schnell möglich ist. Da ich jedoch vor einer Woche oder so einen Biskuitteig hin bekommen habe, der einfach nur fluffig, nicht trocken und zudem auch noch geschmacklich sehr, sehr gut war, habe ich mich nun das erste mal selbst an eine Käsesahne-Torte heran getraut. Besser gesagt an eine Brombeer Käsesahne-Torte. Und da sie auf anhieb etwas geworden ist, ich fleißig während des Backens meine Notizen gemacht habe und zum Glück genügend Tageslicht da war, als ich endlich fertig wurde, kann ich Euch heute voller Stolz meine erste selbst gebackene Brombeer Käsesahne-Torte vorstellen. Natürlich kann es sein, dass ich in den nächsten Jahren noch etwas an den Rezepten „verfeinere“ – doch mir, der Qualitätskontrolle und den restlichen Testpersonen hat die Brombeer Käsesahne-Torte so gut geschmeckt, dass schwubb-di-wubb alles weg war. 

Daher kommen wir nun direkt zum Rezept. 

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Zubereitung Biskuitboden: 

Ergibt einen schönen Tortenboden (ca. 24-26 cm im Durchmesser) oder eine dickere Roulade auf einem haushaltsüblichen Backblech. Falls der Biskuitboden für eine Torte mit mehreren Böden gemacht wird, könnt ihr die Zutaten einfach verdoppeln und die Backzeit verlängert sich.

* 5 Eier 

* 150g Zucker

* Salz

* Vanillezucker

* Abrieb einer unbehandelten Zitrone

* 100g Mehl Typ 405 

* 50g Stärke 

* 35g Rapsöl 

 

Zunächst siebt ihr das Mehl. Für ein fluffiges Ergebnis des Biskuitbodens ist gesiebtes Mehl sehr hilfreich. Dafür nehmt ihr am besten ein feines Mehlsieb.

Anschließend wird in einer zweiten Schüssel mit der Zubereitung des Teiges begonnen. Die Eier mit dem Zucker und den Gewürzen aufschlagen bis sich Blasen bilden.

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Wenn die Eiermischung schön schaumig ist, könnt ihr das Mehl unterheben.

Rührt alles noch ein wenig durch, bis kein Mehl mehr zu sehen ist.

Zum Schluss des Mischvorgangs das Öl in den Teig rühren. Anschließend kann der Teig in die gewünschte Form gegossen werden. Ich verwende gerne eine mit Backpapier ausgelegte Kuchenform, so lässt sich der Biskuitboden später besser wieder aus der Form lösen.

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Wichtig ist nun das Backen. Denn das Backen entscheidet maßgeblich über das Gelingen des Biskutibodens. Als Faustregel für Biskuitteig gilt: flache, kleine Gebäcke werden heiß aber dafür kurz gebacken. Zum Beispiel Rouladen oder Biskotten.

Dickere und große Biskuitteige werden bei niedrigerer Temperatur etwas länger gebacken. So beispielsweise Tortenböden.

Kleiner Biskuitboden: 190-210°C Umluft für ca. 15-20 Minuten

Großer Biskuitboden: 160-175°C Umluft für ca. 30-60 Minuten

 

Da ich hier ein Rezept für Biskuitböden für Torten vorstelle, war meine Backzeit bei 160°C Umluft für 45 Minuten. Die genaue Backdauer müsst ihr je nach Gebäck etwas variieren.

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Bevor der Biskuitboden geschnitten und weiter verarbeitet werden kann, sollte er auf einem Kuchengitter auskühlen. Denn warm lässt er sich nicht ideal schneiden.

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Biskuitboden in Tortenboden schneiden: 

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten den Biskuitboden zu schneiden. Sei es freihand mit einem großen Messer, mit einem Faden oder wie ich es Euch heute zeige mit der Tortenbodenschneidehilfe.

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Zunächst einmal zur freihand-Version:

Den Biskuitboden so auf einen Bogen Papier oder eine Tortengarnierscheibe legen, dass die Unterseite, die besonders schön glatt ist, nach oben kommt. Der Boden kann mit einem Zwirnsfaden oder großen Messer in Schichten geteilt werden. Damit die Schichten gleichmäßig dick werden, den Tortenrand vorher mit einem kleinen spitzen Messer ringsherum etwa 1 cm tief einschneiden.

 

Tortenboden mit Faden schneiden: 

Einen Zwirnsfaden in den Einschnitt legen, die Enden des Zwirnsfadens über Kreuz legen und fest anziehen, dabei durchschneidet der Faden das Gebäck. Der Boden lässt sich am besten teilen, wenn er am Vortag gebacken wurde.
Damit die Tortenbodenschicht nicht bricht, sie mit einem Papier oder einer Tortengarnierscheibe abheben. Dazu das Papier an der vorderen Kante nach unten knicken und unter die obere Schicht schieben. Mit den Zeigefingern ab und zu an die obere Schicht fassen, damit das Papier nachgezogen wird. Die obere Schicht abheben. Beim Abheben der Schicht darauf achten, dass das Papier möglichst waagerecht gehalten wird, da der Biskuitboden ansonsten leicht durchbrechen kann.
Soll der Biskuitboden mit einem Messer geteilt werden, zuerst ringsherum etwa 1 cm tief einschneiden. Dann am besten ein Messer nehmen, das länger ist als der Boden, es waagerecht halten und durch Drehen des Boden weiter zur Mitte durchschneiden.
Schneidehilfe: 

Ich persönlich finde das sehr praktisch, da mit dem Heber die einzelnen Böden gut gehoben werden können und das Messer schön dünn ist.

Hierfür wird der Tortenring um den Boden gelegt, befestigt und fest verschlossen. Anschließend kann mit dem langen Messer die gewünschte Bodendicke geschnitten werden.

Wichtig ist jedoch, dass der Kuchen auch ein wenig gedreht wird, da die Schneide-Hilfe nicht durchgängig ist.

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Zubereitung Käsesahne-Creme: 

* 300g Quark

* 200g Joghurt 

* 100g Zucker 

* Abrieb einer unbehandelten Zitrone

* Abrieb einer halben unbehandelten Grapefruit 

* Saft der beiden Früchte 

* 8 Blatt Gelatine 

* 500g Schlagsahne 

Zunächst weicht ihr die Gelatine in kaltem Wasser ein und schlagt anschließend die Sahne steif. Nun kann der Quark, der Joghurt, der Zucker und die Zitrusschalen verrührt werden. Die Gelatine wird gemeinsam mit dem Saft der Früchte in einem Topf langsam erhitzt, so dass sich die Gelatine auflöst. Einen Teil der Quark-Mischung in den Topf geben und so die Masse auf eine ähnliche Temperatur bringen. Alles gut durchrühren und nun unter die Quark-Mischung heben. Alles gut durchrühren. Nun wird auch die geschlagene Sahne untergehoben.

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Weiterverarbeitung: 

* 300g Brombeeren 

Der geschnittene Tortenboden wird nun wieder in die Backform gegeben und mit den gewaschenen, frischen Brombeeren belegt. Anschließend wird die Creme daraufgeleert und gleichmäßig verstrichen. Abschließend kommt die zweite Biskuitlage auf die Creme.

 

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Die Brombeer Käsesahne-Torte kann nun bis zum Servieren für einige Stunden in den Kühlschrank, so kann die Creme aushärten.

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Streut vor dem Servieren noch etwas Puderzucker über die Brombeer Käsesahne-Torte und schon könnt Ihr Euch gemütlich an den Kaffeetisch setzen und die Käsesahne-Torte genießen. Guten Appetit, ich bin auf alle Fälle begeistert! 

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Waldfruchttorte

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Eine meiner liebsten Torten ist diese leckere Waldfruchttorte. Daher gibt es heute keine großen Worte, sondern direkt das Rezept. Lasst es Euch gut schmecken – Nachbacken lohnt sich für alle Waldfrucht- und Joghurt-Fans! 

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Die Anleitung ergibt entweder eine Torte oder acht kleine Törtchen.

Zutaten Schokoladenstreuselboden:

* 100g Kristallzucker

* 200g weiche Butter

* 1 Ei

* 260g gesiebtes Mehl (Typ 480) 

* 40g gesiebter Backkakao

* Salz

* Vanille

* Zitrone 

Zubereitung Schokoladenstreuselboden:

Die weiche Butter mit dem Zucker, den Gewürzen und dem Ei verkneten, dann Mehl und Kakao vermischen und die gesiebte Mischung unterkneten, bis ein glatter Teig entsteht. Ich hatte bei der Zitrone die abgeriebenen Zesten einer Zitrone genommen. Bei der Vanille nahm ich das Mark zweier Vanilleschoten und dann noch eine Prise Salz.

Diesen Teig nun kühlen und wenn er fest ist, mit einer groben Haushaltsreibe reiben. Ich hab den Teig kurzerhand in das Gefrierfach gepackt und als er schön fest war, wurde er sowohl geraspelt, als auch mit einem großen Messer in Stücke gehackt.

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Nun wird der Tortenreif eingefettet. Darauf hin die Krümel in dem Tortenreif verteilen und bei ca. 165°C knusprig backen. Wie lange genau die Backzeit ist, kann etwas variieren, jeh nach dem wie kalt die Krümel vor dem Backen sind und wie dick sie auch geraspelt sind. Achtet bitte darauf, dass der Boden nicht verbrennt, jedoch eine schöne knusprige Konsistenz bekommt.

Die Krümel backen zusammen und ergeben so den Boden der Waldfruchttorte.

 

Zutaten für die Joghurt-Topfen(Quark)-Creme: 

* 250g Joghurt

* 250g Topfen 40% (Quark) 

* 220g Zucker

* Abrieb einer unbehandelten Zitrone

* 7 Blatt Gelantine

* Saft einer Zitrone

* 500g Schlagsahne

Zubereitung der Joghurt-Topfen(Quark)-Creme: 

Für die Joghurt-Topfen(Quark)-Creme wird die Gelantine in sehr kaltem Wasser eingeweicht. Dann Topfen (Quark), Joghurt, Zucker und Zitronenabrieb gut verrühren und die Sahne cremig aufschlagen. Nun die Gelatine gut ausdrücken und  mit dem Zitronensaft auf ca. 50°C erwärmen. Einen kleinen Teil der Joghurtmasse zur Gelantine geben (zur Temperaturangleichung), dann diesen Teil zurück in den übrigen, großen Teil der Joghurtmasse leeren. Alles gut vermischen und zum Schluss die geschlagene Sahne unterheben. diese Creme in die Tortenform füllen und kalt stellen.

Ich hatte die Creme über Nacht im Kühlschrank stehen, dann war sie am nächsten Morgen perfekt.

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Zutaten Waldfruchtgelee für die Waldfruchttorte : 

* 300g pürierte, passierte Waldfrüchte 

* 60g Zucker

* 4 Blatt Gelantine

* 20g Cointreau 

Zubereitung Waldfruchtgelee für die Waldfruchttorte:

Für das Erdbeergelee die Gelantine in sehr kaltem Wasser einweichen, dann gut ausdrücken und mit dem Cointreau auf ca. 50°C erwärmen.

Nun einen kleinen Teil des Erbeerpürees zur Gelantine geben (zur Temperaturangleichung), dann diesen Teil zurück in den übrigen, großen Teil der Fruchtmasse leeren. Alles gut vermischen und auf die gestockte Joghurtcreme geben. Gut abkühlen lassen und noch dekorieren, bevor die Torte serviert werden kann.

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Das Fruchtgelee kühlte bei mir ca. 6 Stunden. Dann war es perfekt. Zur Dekoration nahm ich eine kleine Schale, füllte sie mit der restlichen Joghurtmasse (irgendwie war es etwas viel für meine Form) und lies diese ebenfalls stocken und schnitt sie später in Streifen. Zudem kamen noch ein paar Minzblätter mit auf die Torte.

Noch eine Idee am Rande: Falls ihr die Gelantine durch eine vegetarische Alternative ersetzt, gelingt diese Torte sicherlich auch!

Lasst Euch die Waldfruchttorte gut schmecken! Wir waren begeistert und es wird sie sicherlich wieder einmal geben! 

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Traum in Pink mit Spekulatius und Granatapfel

Mein Traum in Pink mit Spekulatius und Granatapfel…. Doch wo fange ich nur am Besten an?

Eigentlich habe ich immer einen sehr großen Respekt vor Torten, Kuchen und sämtlichem süßen Gebäck. Ich mag Süßes zwar sehr gerne, doch ich traue mich seit Jahren nur sehr selten ran – somit fehlt mir oft auch die Übung (im Vergleich zum Kochen, denn das mache ich ja tagtäglich…) Vielleicht kennt ihr das ja. Und wenn ich dann doch mal etwas süßes backe und es gelingt, dann freue ich mich immer wie eine kleine Schneekönigin. 

Meine Torten- und Kuchenansprüche sind an mich selbst schon etwas hoch. Das muss ich zugeben. Meine Tante backt für ihr Leben gerne und wirklich sehr, sehr gut. Egal welche Torte oder welche Süßspeiße man sich wünscht – besonders an Geburtstagen – sie überrascht einen damit. Mein Standardwunsch war jedes Jahr wieder eine Bisquitrolle – und jedes Jahr gab es eine andere Variation – ich wusste garnicht, welche denn die Beste war. 

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Sie war auch diejenige, die in meiner Kindheit hin und wieder auf mich aufpasste. Und häufig waren wir dann zu zweit in der Küche – ich half ihr beim Kochen, deckte den Tisch und faltete Servietten. Egal welcher Wochentag es war. Daran erinnert sie sich noch heute, dass es mir stets sehr wichtig war eine schöne Atmosphäre für ihr Essen oder ihren Kuchen zu zaubern. Daher verwunderte sie es auch nicht, dass ich nun meinen eigenen Foodblog habe. Auch wenn sie damit nicht sehr viel anfangen kann, mit weit über 70 ist sie noch nicht sonderlich internetaffin. Doch sie freut sich und das bereitete mir auch eine sehr große Freude. 

Doch nun zurück zum Backen von Torten, Kuchen und anderen Leckereien. Immer wieder wenn ich eine besonders leckere Torte oder einen Kuchen fertig habe, denke ich im Stillen bei mir „Der würde Tante Frieda sicherlich auch schmecken“. Und genau so ein Tante Frieda Kuchen ist dieser Traum in Pink mit Spekulatius und Granatapfel. Ein knuspriger Spekulatiusboden mit einer Quarkcreme und oben drauf noch eine Schicht Joghurt-Granatapfel-Creme. Lecker winterlich und perfekt um die letzten Spekuliatiuskekse im Haushalt zu verwerten. 

Ach ja, noch zu den Fotos. Wundert Euch nicht – leider hatte ich mich in der Zeit etwas verschätzt und das Sonnenlicht war schon wieder weg – Winter eben – somit ist die Belichtung nicht ganz optimal geworden. Doch wie ich meine Qualitätskontrolle so gerne in diesem Falle zitiere: „meeegggaaaaa lecker!“

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Zubereitung Spekulatiusboden: 

* 100g Kristallzucker

* 200g weiche Butter

* 1 Ei

* 300g feine Spekulatiusstreusel 

* Salz

* Zitrone 

Zunächst kommen die Spekulatiuskekse in einen Gefrierbeutel, dieser wird verschlossen und mit einem Wellholz so lange bearbeitet, bis Spekulatiusstreusel oder auch Spekulatiusmehl entstanden ist. Falls ihr eine andere Methode verwendet, geht das natürlich auch 😉

Die weiche Butter mit dem Zucker, den Gewürzen und dem Ei verkneten, dann die feinen Spekulatiusstreusel unterkneten, bis ein glatter Teig entsteht. Ich hatte bei der Zitrone die abgeriebenen Zesten einer Zitrone genommen und dann noch eine Prise Salz.

Diesen Teig nun kühlen und wenn er fest ist, mit einer groben Haushaltsreibe reiben. Ich hab den Teig kurzerhand in das Gefrierfach gepackt und als er schön fest war, wurde er sowohl geraspelt, als auch mit einem großen Messer in Stücke gehackt.

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Nun wird der Tortenreif eingefettet. Darauf hin die Krümel in dem Tortenreif verteilen und bei ca. 165°C knusprig backen. Wie lange genau die Backzeit ist, kann etwas variieren, jeh nach dem wie kalt die Krümel vor dem Backen sind und wie dick sie auch geraspelt sind. Achtet bitte darauf, dass der Boden nicht verbrennt, jedoch eine schöne knusprige Konsistenz bekommt.

Die Krümel backen zusammen und ergeben so den Boden von der Torte.

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Zubereitung Quark-Creme: 

* 250g Joghurt

* 250g Quark 40% 

* 220g Zucker

* Abrieb einer unbehandelten Zitrone

* 7 Blatt Gelantine

* Saft einer Zitrone

* 500g Schlagsahne

Für die Quark-Creme wird die Gelantine in sehr kaltem Wasser eingeweicht. Dann Quark, Joghurt, Zucker und Zitronenabrieb gut verrühren. Die aufgeschlagene Sahne wird unter gehoben. Nun die Gelatine gut ausdrücken und  mit dem Zitronensaft auf ca. 50°C erwärmen. Einen kleinen Teil der Joghurtmasse zur Gelantine geben (zur Temperaturangleichung), dann diesen Teil zurück in den übrigen, großen Teil der Joghurtmasse leeren. Alles gut vermischen und zum Schluss die geschlagene Sahne unterheben. diese Creme in die Tortenform füllen und kalt stellen.

Ich hatte die Creme über Nacht im Kühlschrank stehen, dann war sie am nächsten Morgen perfekt.

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Zubereitung Joghurt-Granatapfel Creme: 

* 150g pürierte, passierte Granatapfelkerne

* 150ml Naturjoghurt

* 60g Zucker

* 4 Blatt Gelantine

* 20g Cointreau 

Für die Joghurt-Granatapfel Creme die Gelantine in sehr kaltem Wasser einweichen, dann gut ausdrücken und mit dem Cointreau auf ca. 50°C erwärmen.

Aus den pürierten und passierten Granatapfelkernen wird zusammen mit dem Joghurt und dem Zucker eine homogene Masse im Mixer hergestellt.

Nun einen kleinen Teil der Masse zur Gelantine geben (zur Temperaturangleichung), dann diesen Teil zurück in den übrigen, großen Teil der Masse leeren. Alles gut vermischen und auf die gestockte Quark-Creme geben. Gut abkühlen lassen und im Idealfall noch dekorieren, bevor die Torte serviert werden kann. Bei mir reichte es leider zeitlich nicht mehr für die Dekoration. Ich kann mir jedoch sehr schön ein paar vereinzelte Granatapfelkerne darauf vorstellen.

Die Joghurt-Granatapfel Creme kühlte bei mir ca. 6 Stunden. Dann war es perfekt.

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Noch eine Idee am Rande: Falls ihr die Gelantine durch eine vegetarische Alternative ersetzt, gelingt diese Torte sicherlich auch!

 

Lasst Euch den Traum in Pink mit Spekulatius und Granatapfel gut schmecken! Wir waren begeistert und es wird sie sicherlich wieder einmal geben! 

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Dreierlei Bolognese mit Tütchen

Oh jeh… wo beginne ich denn nun? Eigentlich koche ich seit Jahren ohne Tütchen. Ich habe sogar so etwas wie Aversionen gegenüber der Tütchenkost mit den Jahren entwickelt. Einerseits schmecken mir die Produkte nicht sonderlich, andererseits möchte ich bewusst aus gesundheitlichen Gründen auf Geschmacksverstärker, diverse E-Nummern, Soßenbinder, Gemüsebrühen mit Hefeextrakten etc. in der heimischen Küche und auf meinem Blog verzichten. Doch wenn ich ehrlich bin – außer Haus esse ich auch mal Pommes, ich esse und mag Chips, Schokolade mache ich auch nicht immer selbst, ich mag Eis – natürlich auch das gekauft und das selbst gemachte – ich kaufe Würzmischungen (Curry) und versuche darauf zu achten, dass keine der „bösen“ Dinge drin sind. Ich merke jedoch auch mit den Jahren, dass sich mein Geschmack verändert hat. Seit dem zu Hause hauptsächlich frisch und ohne Schnick-Schnack gekocht wird, vertrage ich die Soßen und Gerichte mit den kleinen Helferlein nicht mehr sonderlich gut. Irgendwie hat sich sowohl mein Magen als auch mein Geschmackssinn umgestellt. 

Und ihr wisst es ja selbst, ich versuche Euch Rezepte vorzustellen, die ohne diesen Schnick-Schnack aus kommen. Das steht auch mehr als deutlich auf meinem Blog. Und dann bekomme ich im Herbst diesen Jahres eine Einladung zu Knorr. Ein Wochenende mit anderen Bloggern um das neue Produkt – KNORR Latürlich Lecker – vom Hause Knorr kennen zu lernen, zu testen und Fragen zu stellen. 

Die ersten ein, zwei Tage habe ich die Einladung und die E-Mail ignoriert. In gewisser Weise fand ich es dreist – ich fühlte mich als Bloggerin aus Überzeugung auch nicht ernst genommen. Das war meine erste Reaktion. 

In Gesprächen mit Freunden und meiner Familie ergab sich dann ein ganz neuer Gesichtspunkt. Genau WEIL ich mich bewusst gegen Tütchen, den Schnick-Schnack und die kleinen Helferlein ausspreche, diese nicht verwende und mich bewusst für eine Küche ohne Hefeextrakte, ohne Geschmacksverstärker etc. positioniere, wurde ich eingeladen.

Nein, nicht zum Überzeugen, sondern da sich anscheinend auf dem Tütchenmarkt etwas tut. 

Das ging bei mir bisher komplett an meiner persönlichen Wahrnehmung vorbei, doch im Laufe der letzten Jahre entwickelt sich zum Glück ein bewussterer Umgang mit Essen und der Zubereitung von Nahrung.

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Nach einigem Abwägen entschied ich mich dann doch an diesem Wochenende teilzunehmen. Erstens lernt man nie aus. Daher sah ich es als Chance sowohl andere Blogger kennen zu lernen als auch hinter die Kulissen von Knorr zu sehen. So häufig bekommt man diese Möglichkeit auch nicht und ich bilde mir sehr gerne ein begründetes Urteil. 

Und zweitens, für ein begründetes Urteil benötigt man jedoch Informationen und die Möglichkeit Fragen zu stellen, in diesem Fall mal in die anderen Kochtöpfe – und hinter die Kulissen zu schauen. Diese Möglichkeit wollte ich wahrnehmen und meldete mich an. 

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Es hört sich komisch an, doch es war für mich eine sehr große Überwindung – doch im Nachhinein bereue ich es nicht. Ganz im Gegenteil. 

Ich bin froh, das unsere Fragen ernst genommen und beantwortet wurden. 

Ohne Geschmacksverstärker.

Ohne Aromen.

Ohne künstliche Zusätze.

Ohne Hefeextrakte.

Das hörte sich für mich doch sehr seltsam an – besonders von Knorr. Und ja – ich war sehr voreingenommen. Tütchen ohne Geschmacksverstärker – geht das denn? Ich wurde eines Besseren belehrt.

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Die neue Ausrichtung ist eine Gewürzmischung und kein reduziertes Fertiggericht. Und ich muss ja gestehen, dass ich auch Gewürzmischungen im Schrank habe. Sei es nur Curry, wie eingangs schon erläutert – oder mein selbst gemachtes Brotgewürz, mein selbst gemachtes Kräutersalz, Vanillezucker, Puddingpulver oder oder oder… Die Liste ist lang.Hört sich für Euch eventuell seltsam an, doch das musste ich mir zunächst einmal selbst eingestehen, bevor ich versuchte unvoreingenommen an diesem Wochenende teil zu nehmen. 

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Ich freue mich sehr, dass wir uns untereinander austauschen konnten und ich habe interessante Menschen kennen gelernt – es ist schön zu sehen, wer sich hinter den einzelnen Blogs verbirgt und welche Gemeinsamkeiten einen noch neben dem Bloggen verbinden. 

Ich könnte jetzt sehr umfangreich über den Ablauf des Wochenendes berichten, doch es existiert bereits ein sehr informativer und aufschlussreicher – und meiner Ansicht nach auch objektiver Bericht über das Wochenende bei KNORR. Daher möchte ich Euch auf die Seite von Tina verweisen.

Zwei Tage bei Knorr, ein Stop-Motion-Video und ein Cowboy Essen

Ihren Artikel kann ich nur empfehlen!

Ich persönlich bin nach diesem Wochenende zu dem Schluss gekommen, dass für meine Geschmacksnerven die Gewürzmischungen zu süß sind. Das ist jedoch Geschmackssache und Nachwürzen ist ja immer möglich.

Jedoch ist die neue Linie von Knorr ein ehrliches Tütchen. Wenn es das denn überhaupt gibt. Wenn jemand aus Zeitnot, fehlenden Kochkenntnissen oder aus Gewohnheit diese Produkte verwendet (es ist ja immer eine freiwillige und bewusste Entscheidung), dann sind sie nichts anderes als eine Gewürzmischung mit Rezeptvorschlag. Unter diesem Aspekt denke ich mir, sind die Tütchen immer noch sinnvoller als sich ausschließlich von Fertiggerichten zu ernähren.

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Im Rahmen dieses Wochenendes wurden Rezeptvariationen mit den Tütchen von uns Bloggern entwickelt. Ich war gemeinsam mit Ben, Viola, Andrea, Silvia in der Bolognese-Gruppe und wir haben drei Variationen der Bolognese entwickelt. So gab es dann bei uns Dreierlei Bolognese mit Tütchen.  Diese Rezepte möchte ich Euch heute gerne vorstellen. Danke an Euch für die gemeinsame Arbeit und die drei wirklich sehr leckeren Rezepte.

Ihr werdet eins merken bei den Rezepten: wir haben gekocht! Wir haben frische und leckere Zutaten verwendet und das Tütchen kam nur als Gewürzmischung zum Einsatz. Es war wirklich lecker – und ja – ich bin an diesem Wochenende über meinen eigenen Schatten gesprungen.

So, nun geht es dann mal an die Rezepte! 

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Bolo-Dip: 

* 1 Beutel KNORR Natürlich Lecker! Spaghetti Bolognese

* 125 ml Wasser

* 150 g Griechischer Joghurt

* 100 g Quark

* 2–3 Prisen Salz

* 1 Prise Pfeffer

* Saft einer ¼ Zitrone

* Abrieb einer ¼ Zitrone

Zubereitung:

Beutelinhalt KNORR Natürlich Lecker! Spaghetti Bolognese in 125 ml Wasser einrühren, erhitzen und abkühlen lassen. Die restlichen Zutaten mit einem Schneebesen unterheben und den Dip abschmecken. Dip bis zum Verzehr kalt stellen.

Tipp: Dazu passen Gemüsesticks.

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Bulgursalat – Zutaten für 4 Portionen:

* 1 Beutel KNORR Natürlich Lecker! Spaghetti Bolognese

* 200 g Bulgur

* 1 Tomate

* ¼ Salatgurke

* ½ Paprika

* ½ Zwiebel

* 1 Frühlingszwiebel

* 1 Bund Sellerieblätter

* 10 schwarze Oliven ohne Stein

* 1 Stängel Dill

* 1 Stängel Minze

* 1 Granatapfel

* ½ Aubergine

* 1 Stängel Rosmarin

* 1 Knoblauchzehe

* 30 g Cashewkerne

* Zimt

* 1 Prise Salz

* Pfeffer

* 30 g Olivenöl

* 150 g Feta

* 1 Zitrone

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Zubereitung:

Beutelinhalt KNORR Natürlich Lecker! Spaghetti Bolognese in 500 ml Waser einrühren

und zum Kochen bringen. 5 Minuten köcheln lassen. 200 g der Flüssigkeit über den Bulgur gießen und abgedeckt 20 Minuten ziehen lassen.

Inzwischen das Gemüse putzen und würfeln. Kräuter (außer den Rosmarin und den Knoblauch) hacken und Granatapfel entkernen.

Aubergine in einer heißen Pfanne mit Öl, Rosmarin und angedrückter Knoblauchzehe anbraten. Pfanne beiseite stellen. Cashewkerne karamellisieren und anschließend grob hacken. Ebenfalls beiseite stellen.

Zum weich gegarten Bulgur das Olivenöl geben und mit Zimt, Salz, Pfeffer und Dill würzen. Das gewürfelte Gemüse und 2/3 der Granatapfelkerne zum Bulgur geben. Alles gut mischen. Minze in heißem Öl frittieren und anschließend auf einem Küchenpapier abtropfen lassen.

2/3 des Fetas zerkrümeln und über den Salat geben. Danach erneut gut durchmischen. Zitronensaft über den Bulgursalat geben und nach Wunsch abschmecken. Zum Schluss die übrigen Granatapfelkerne, den Feta, die Minze und die Cashewkerne auf dem angerichteten Bulgursalat drapieren.

 

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Gazpacho mit Johannisbeeren und Gambas Zutaten für 4 Portionen:

* 1 Beutel KNORR Natürlich Lecker! Spaghetti Bolognese

* 250 ml Wasser

* 2 Tomaten

* ½ Salatgurke

* 1 Knoblauchzehe

* ½ rote Zwiebel

* 1 rote Paprika

* 3 Stangen Staudensellerie

* 2 TL Zucker

* 1 TL Salz

* 125 g Johannisbeeren

* 1 Prise Cayenne-Pfeffer

* 3 Prisen schwarzer Pfeffer

* 1 EL Himbeeressig

* 150 ml Olivenöl

* 4 große Gambas (küchenfertig)

* 1 EL Butter

* 1 Zweig Rosmarin

* 1 Knoblauchzehe

* Meersalz

Zubereitung:

1 Beutelinhalt KNORR Natürlich Lecker! Spaghetti Bolognese in 250 ml Wasser einrühren und aufkochen. Salatgurke schälen, Paprika und Selleriestangen putzen und in große Stücke teilen.

Johannisbeeren vorsichtig waschen, gut abtropfen lassen und die Beeren von den Rispen streifen. Gurke, Paprika, Sellerie, Tomaten, Zwiebel, Johannisbeeren, Cayenne-Pfeffer, schwarzer Pfeffer und Himbeeressig zusammen mit der Sauce im Blender 3 Minuten mixen.

150 ml Olivenöl in einem dünnen Faden in die Gazpacho mixen, abschmecken und durch ein Sieb passieren. Danach 1 Stunde kalt stellen. Gambas waschen und trocken tupfen. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Gambas von beiden Seiten kurz anbraten. Anschließend die Pfanne vom Herd nehmen. Butter, Rosmarinzweig und eine angedrückte Knoblauchzehe in die Pfanne geben, Gambas kurz darin schwenken und mit Meersalz würzen.

Gazpacho in 4 Schüsseln füllen, mit wenigen Tropfen Öl beträufeln und je einen großen Gamba in die Suppe als Einlage hinzugeben.

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Falls ihr die Dreierlei Bolognese mit Tütchen nachkochen wollt, dann lasst es Euch gut schmecken! Mir hat es geschmeckt!

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