Salami-Pizza

Hier nun mein neuestes Pizza-Rezept. Eine luftig, leichter Boden. Knusprig und so leicht, dass er richtig aufgegangen ist. Beim Essen kam direkt Urlaubsfeeling auf, mit italienischem Mehl Typ 00. Lecker und empfehlenswert. Die Salami-Pizza ist einfach ein Klassiker und für mich als Pizza-Fan ein wahrer Genuss. Doch nun genug geschnackt, jetzt geht es ohne Umschweife direkt ans Rezept!

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Die Zutaten reichen für 3-5 dünn ausgerollte Pizzen. Hängt natürlich davon ab, wie dick ihr den Teig macht und wie viel Belag auf die jeweiligen Pizzen kommt. 

Ich habe durch Erfahrung gelernt: Bei Pizza ist weniger Belag meist mehr Geschmack!

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Zubereitung Teig:

* 500g Pizzamehl Typ 00

* 250ml lauwarmes Wasser

* 13g Meersalz

* 10g frische Hefe

* 1 TL Rapsöl

* 2 TL Sonnenblumenöl

Hefe in lauwarmen Wasser auflösen. Pizzamehl den Ölen und Salz vermengen. Die aufgelöste Hefe dazugeben und 10 Min quellen lassen. Anschließend sollte der Teig 15 Min geknetet werden, entweder mit der Hand oder mit der Küchenmaschine. Ich nehme die Küchenmaschine, weil der Teig dann gleichmäßiger wird. Falls ihr von Hand knetet hier noch ein kleiner Tipp: Einweghandschuhe verhindern, dass der ganze Teig an euren Fingern kleben bleibt.

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Den Teig mindestens 8 h, besser 24 h in den Kühlschrank geben. Danach zu faustgroßen Kugeln (ca. 200 g) schleifen und mit einem feuchten Küchenhandtuch abgedeckt ca. 90 Min bei Zimmertemperatur gehen lassen. Dann ausformen und belegen.

Wenn man den Teig einen Tag vorher oder morgens, bevor man zur Arbeit geht, vorbereitet, ist es kein großer Mehraufwand. Planung ist bei einem guten Teig alles._DSC9016

 

Zubereitung Soße:

* 250g passierte Tomaten 

* Meersalz, grobkörnig

* Pfeffer, geschrotet

* frische Kräuter: Basilikum, Oregano, Rosmarin

* Olivenöl, kalt gepresst

* 1 Zehe Knoblauch, zerdrückt

* 2 ELTomatenmark

* 1/4 TL Zucker

* eine fein gehackte Zwiebel

Für die Pizzasauce die Zwiebel in heißem Öl glasig werden lassen. Die Tomaten, passierte, dazu geben und aufkochen lassen. Die restlichen Zutaten dazu geben und für ca. 15-20 min leicht köcheln lassen. Nun solltet ihr auch den Backofen auf 220°C Umluft vorheizen.

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Zubereitugn Belag a la Mimi:
Salami dünn geschnitten

Mozzarella

* Bergkäse 

* ein Klecks Sauce-Hollondaise

Der dünn ausgerollte Pizzaboden kommt nun am besten auf ein Pizzablech (mit Löchern im Boden). Es kommt ein wenig von der Pizza-Soße drauf. Nicht zu viel, sonst wird der Teig matschig. Ich hatte ca. 1,5 bis 2 Esslöffel genommen und diese gut verteilt. Nun kommt noch ein Klecks Sauce-Hollondaise dazu und die Pizza wird mit den restlichen Zutaten schön belegt. Legt den Mozarella nicht oben auf die Zutaten, sondern eher unter die Zutaten oder mit ihnen gemeinsam auf die Pizza, so verteilt sich alles besser.

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Wenn der Backofen 220°C erreicht hat, kann die Pizza auf einem Gitterrost in den vorgeheizten Backofen. Da der Boden sehr dünn ist, braucht die Pizza auch nicht lange. Nach 10-15min ist sie auch schon fertig.

Lasst Euch die Salami-Pizza schmecken!

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Rote Bete Kohlrabi Quiche

Heute möchte ich euch eine leckere Rote Bete Kohlrabi Quiche vorstellen. Das schöne ist, dass das Gemüse komplett aus meinem eigenen Anbau besteht. Aber die Quiche sieht doch echt wunderbar aus oder was denkt ihr? 

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Ich habe mich dieses Jahr das erste mal als Gärtnerin versucht. Das heißt, ich habe mich das erste mal an Gemüseanbau versucht. Und ich bin ganz stolz, die erste Ernte steht nun auch schon an. Neben Gurken, Radieschen und anderen „leichten“ Gemüsen, bei denen nicht viel schief gehen kann (so lange man das Gemüse gegen Schnecken verteidigt und hin und wieder mit Wasser versorgt), habe ich auch Rote Bete und Kohlrabi angepflanzt. Die sind dieses Jahr auch echt was geworden. 

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Ich habe mein Gemüse, die Kohlrabi und die Rote Bete schon etwas früher geerntet, da ich es lieber etwas zarter mag. Natürlich sind die Gemüse dann nicht so groß wie im Laden oder auf dem Markt, doch schon allein der Geruch war einfach super lecker und intensiv. 

Doch nun kommen wir mal zur Zubereitung der Rote Bete Kohlrabi Quiche. 

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Zubereitung Rote Bete Kohlrabi Quiche: 

* Blätterteig

* 2 Eier 

* 100ml Milch 

* Pfeffer

* Salz 

* Oregano, Basilikum, Dill, Majoran 

* 100g Rote Bete 

* 100g Kohlrabi 

Zunächst einmal habe ich für den Teig einen fertigen Blätterteig verwendet. Hierfür eignet sich besonders ein runder, dann steht nichts über. Anschließend habe ich die Rote Bete und die Kohlrabi gedämpft in einem Schnellkochtopf. Anschließend wurden die Rote Bete und die Kohlrabi geschält. Das Problem dabei ist, dass Kohlrabi sehr stark abfärben, daher hatte ich Einweghandschuhe an. Anschließend werden die gedämpften Kohlrabi und Rote Bete dünn geschnitten. Um eine gleichmäßige Dicke zu erreichen, habe ich eine Brotschneidemaschine hierfür verwendet.

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Anschließend werden die Rote Bete und Kohlrabi Scheiben auf dem Blätterteigboden verteilt. Natürlich kam zuvor der Blätterteigboden auf ein Backpapier in eine Kuchenform. Da ich ein wenig Farbabwechslung haben wollte, legte ich die Gemüsescheiben in Ringen.

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Aus den Eiern, der Milch und den Gewürzen wird die Füllung für die Rote Bete Kohlrabi Quiche gemacht. Wenn diese verquirlt ist, kann die Füllung auf das Gemüse gegossen werden.

Die nun fertig vorbereitete Quiche kommt in den auf 180°C vorgeheizten Backofen. Nach ca. 30-35min müsste die Quiche fertig sein.

Lasst die Quiche auf einem Gitterblech auskühlen. Trockene Weißweine wie Riesling oder Gewürztraminer passen sehr gut zur Rote Bete Kohlrabi Quiche; im Spätsommer ist Federweißer ein erfrischender Begleiter.

Wunderbar passt zu der Rote Bete Kohlrabi Quiche ein frischer Salat.

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Lasst Euch die Rote Bete Kohlrabi Quiche gut schmecken! 

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Süßkartoffel mit Mangold-Füllung

Ich bin so glücklich zur Zeit, meine erste eigene Ernte im Garten gedeiht und schmeckt. Und immer wieder stehe ich vor der Frage: was zaubere ich denn aus dem selbst angebauten Gemüse leckeres zu Essen? Denn wenn man das Gemüse schon Monate lang begleitet und hegt und pflegt, ist es schon fast ein Muss, dass es etwas Besonderes wird. 

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Daher heute die Frage: was mache ich mit meiner leckeren Mangold-Ernte? 

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Mit ihrem süß-nussigen Geschmack harmoniert die Süßkartoffel wunderbar mit dem Mangold aus eigenem Anbau – dazu passt perfekt ein würziger Bergkäse. Frische Würze bringen Dill, Oregano und Thymian.

Daher gab es eine leckere Süßkartoffel mit Mangold-Füllung. 

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Zubereitung Süßkartoffel mit Mangold-Füllung für 4 Personen:

* 2 Knoblauchzehen 

* 4 Süßkartoffeln (à ca. 300g) 

* 4 EL Olivenöl 

* Salz

* Pfeffer

* Mangold 

* 100g Bergkäse 

* Dill 

* Oregano 

* 5 Stiele Thymian 

* 1 Ei 

* 200g Quark 

 

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Zunächst werden die Knoblauchzehen halbiert und angedrückt. Daraufhin solltet ihr die Süßkartoffeln sehr gründlich waschen, da die Schale an den Süßkartoffeln dran bleibt. Legt jede der Süßkartoffeln nun auf eine Alufolie, beträufelt sie mit einem halben Esslöffel Olivenöl und legt die halbe Knoblauchzehe mit dazu. Würzt nun mit Salz und Pfeffer. Daraufhin könnt ihr die Folie um die Süßkartoffel wickeln und diese im vorgeheizten Backofen bei 220°C ca. 30min backen und so schön weich garen.

In der Zwischenzeit könnt ihr den Mangold putzen, waschen und in dünne Scheiben schneiden. Raspelt den Bergkäse klein und vermengt nun die restlichen Zutaten alle miteinander. So entsteht eine Quark-Mangold-Masse, die später als Füllung für die Süßkartoffeln dient.

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Nach den 30min Backzeit könnt ihr die Kartoffeln aus der Folie nehmen, den Knoblauch entfernen und die Süßkartoffeln längs einschneiden, vorsichtig auseinanderdrücken und in eine ofenfeste Form geben.

Nun könnt ihr die Süßkartoffeln ein wenig aushöhlen, so dass ihr die Füllung einfüllen könnt. Streut noch ein wenig Bergkäse über die Süßkartoffeln und beträufelt sie mit dem restlichen Olivenöl. Unter dem vorgeheizten Backofengrill werden die Süßkartoffel mit Mangold-Füllung nun noch 20min überbacken.

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Lasst es Euch gut schmecken! Besonders gut passen die Süßkartoffel mit Mangold-Füllung zu einem frischen Salat! 

 

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American Pulled Pork Pizza

Der Pizzateig ist ja so eine Art Glaubensfrage. Entweder typisch italienisch, dünn, hauchdünn mit Luftblasen und knusprig lecker. Oder eben auf amerikanische Art – ein dicker, fluffiger Hefeteigboden, der gerne vom Belag durchtränkt wird. 

Prinzipiell gehöre ich eigentlich zu der Italienischen-Pizza-Teig-Fraktion. Wie sieht es denn da bei Euch aus? Ich liebe den knusprigen Boden, hauchdünn und zart – dazu leckere Zutaten und fertig ist der Pizzatraum. Ja – ich weiß,  heute heißt mein Rezept American Pulled Pork Pizza – folglich gibt es einen amerikanischen Pizzateig. Irgendwie konnte ich mich auch nicht damit anfreunden, dass Pulled Pork auf einen italienischen Pizzaboden kommt. Für mein Gefühl passte es einfach nicht. 

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Daher hatte ich mich schweren Herzens dazu durch gerungen einen dicken, Hefeteigboden zu machen. Und es war in der Kombination mit Pulled Pork, der BBQ-Sauce und dem Käse einfach ein Traum. Es war die richtige Entscheidung. Manchmal muss man sich auch mal durchringen und was neues testen. 

Doch wie komme ich eigentlich dazu ein Gericht – Pulled Pork – das so oder so schon Tage in der Vorbereitung und Stunden in der Zubereitung benötigt, auf eine Pizza zu werfen? 

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Ganz einfach: Ich hatte vor einiger Zeit Besuch – ein Helfer-Essen unserer Renovierung – und ich hatte für unseren eifrigen Renovierungshelfer Pulled Pork gemacht. Doch irgendwie meinte ich es vermutlich mit der Fleischmenge zu gut (ich dachte mir besser zu viel als zu wenig) und es blieb etwas Pulled Pork überig. Dieses habe ich dann eingefroren und letzte Woche aus dem Kühlschrank geholt. Doch was macht man leckeres mit Pulled Pork Resten? Auf den Klassiker im Bun hatte ich irgendwie keine Lust, die Variante mit Reis überzeugte mich auch nicht wirklich und so kam mir die leckere Idee einer American Pulled Pork Pizza. Sehr zu empfehlen wenn ihr mal Reste haben solltet. Jedoch auch sehr aufwändig, wenn ihr euer Pulled Pork extra frisch macht – doch unglaublich lecker! 

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Ich stelle Euch hier mal den Link zu meinem Pulled Pork – Rezept rein, damit ihr es Euch mal in Ruhe durchlesen könnt. Denn das gesamte Rezept jetzt noch einmal der American Pulled Pork Pizza vorweg zu stellen, halte ich für etwas viel und umfangreich. 

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Zubereitung American Pizzateig: 

* 500g Mehl

* 250ml lauwarmes Wasser

* 13g Meersalz

* 1 Würfel frische Hefe

* 1 TL Rapsöl

* 2 TL Sonnenblumenöl


Hefe in lauwarmen Wasser auflösen. Pizzamehl mit den Ölen und dem Salz vermengen. Die aufgelöste Hefe dazugeben und 10 Min quellen lassen. Anschließend sollte der Teig 15 Min geknetet werden, entweder mit der Hand oder mit der Küchenmaschine. Ich nehme die Küchenmaschine, da der Teig dann gleichmäßiger wird. Falls ihr von Hand knetet hier noch ein kleiner Tipp: Einweghandschuhe verhindern, dass der ganze Teig an euren Fingern kleben bleibt.

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Den Teig nun bei Zimmertemperatur eine Stunde abgedeckt gehen und ruhen lassen. Nach der Stunde kann noch einmal geknetet werden und darf noch einmal 10min ruhen. In dieser Zeit kann die Pizzasauce gemacht werden. 

Anschließend wird der Pizzateig ausgerollt. Die Dicke darf nun gerne so ca. 0,5cm bis 1cm betragen. Je nach dem wie dick ihr den Boden mögt.

 

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Sauce:

* 150g passierte Tomaten Tomate(n), passiert

* 100ml BBQ-Sauce, entweder selbst gemacht nach dem Pulled Pork Rezept oder zur Not mal eine fertige Sauce 😉  

* Meersalz, grobkörnig

* Pfeffer, geschrotet / zerstoßen

* frische Kräuter: Basilikum, Oregano, Rosmarin

* Olivenöl, kalt gepresst

* 1 Zehe Knoblauch, zerdrückt

* 2 ELTomatenmark

* 1/4 TL Zucker

* eine fein gehackte Zwiebel_DSC2613

Für die Pizzasauce die Zwiebel in heißem Öl glasig werden lassen. Die Tomaten, passierte, dazu geben und aufkochen lassen. Die restlichen Zutaten dazu geben und für ca. 15-20 min leicht köcheln lassen. Nun solltet ihr auch den Backofen auf 220°C Umluft vorheizen.

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Weiterverarbeitung American Pulled Pork Pizza: 

* Pizzasauce

* Pulled Pork Fleisch 

* ein Klecks Sauce-Hollondaise

* 1 Zwiebel 

* Käse, gerieben 

Der ausgerollte Pizzaboden kommt nun am besten auf ein Pizzablech (mit Löchern im Boden). Es kommt nun die Pizza-Soße drauf. Gerne ein wenig mehr, die Pizza wird so etwas saftig. Ich hatte ca. 3,5 bis 4 Esslöffel genommen und diese gut verteilt. Nun kommt noch ein Klecks Sauce-Hollondaise dazu und die Pizza wird mit den restlichen Zutaten schön belegt. Legt den Käse nicht oben auf die Zutaten, sondern eher unter die Zutaten oder mit ihnen gemeinsam auf die Pizza, so verteilt sich alles besser.

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Wenn der Backofen 220°C erreicht hat, kann die Pizza auf einem Gitterrost in den vorgeheizten Backofen. Da der Boden sehr dünn ist, braucht die Pizza auch nicht lange. Nach 10-15min ist sie auch schon fertig.

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Lasst Euch die American Pulled Pork Pizza gut schmecken!

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Pizzastrudel mit Rauchnote

Einen Strudel kennt doch jeder. Es ist eine Mehlspeise aus einer gefüllten und gebackenen oder gekochten Teigrolle. Soweit sind wir uns alle vermutlich einig. Am bekanntesten sind sicherlich die österreichischen Varianten des Apfelstrudels. Ich persönlich verbinde mit dem Begriff Strudel häufig eine Nachspeißen-Assoziation. Also für mich gilt meistens: Strudel = süß. 

Wenn ich an einen leckeren Apfelstrudel denke, dann schließe ich meine Augen und bin wieder fünf Jahre alt. Im Urlaub am Mondsee. Tagsüber erforschte ich die Eisriesenwelt, eine Eishöhle in der Nähe des Mondsees. Falls ihr mal in der Gegend sein solltet, müsst ihr die Höhle unbedingt besuchen! Und abends wurde am Ufer des Mondsees gespielt, bis es Abendessen gab. Und an einem dieser schönen Tage gab es als Dessert einen Apfelstrudel, einen warmen Apfelstrudel mit einem leckeren Vanille-Eis.

Das ist meine erste bewusste Erinnerung an einen Strudel. Solche Momente fallen einem plötzlich wieder ein – wie mir gerade – , wenn man eigentlich einen Beitrag zu einem Pizzastrudel mit Rauchnote  schreiben möchte. 

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Doch der Strudel ist sehr facettenreich und kann natürlich auch abgewandelt werden. Der eigentlich typische Strudelteig ist entweder ein Quarkteig oder ein Kartoffelteig. Mein Pizzastrudel mit Rauchnote  ist jedoch ein wenig anders. Ein deftiger Teig – hier sind die Aromen bereits im Teig – und dazu eine aromatische Tomatensauce, leckere Pilze und ein kräftiger Käse. Alles zusammen gerollt – knusprig heraus gebacken und einfach frisch genießen. 

So, nun habe ich genug von meinem leckeren Pizzastrudel mit Rauchnote geschwärmt. Kommen wir zum Rezept. 

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Zubereitung Teig:

* 500g Pizzamehl Typ 00

* 250ml lauwarme Gemüsebrühe 

* 3g Meersalz

* 15g frische Hefe

* 1 TL Rapsöl

* 2 TL Sonnenblumenöl


Hefe in lauwarmen Wasser auflösen. Pizzamehl mit den Ölen und dem Salz vermengen. Die aufgelöste Hefe dazugeben und 10 Min quellen lassen. Anschließend sollte der Teig 15 Min geknetet werden, entweder mit der Hand oder mit der Küchenmaschine. Ich nehme die Küchenmaschine, da der Teig dann gleichmäßiger wird. Falls ihr von Hand knetet hier noch ein kleiner Tipp: Einweghandschuhe verhindern, dass der ganze Teig an euren Fingern kleben bleibt.

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Den Teig mindestens 8 h, besser 24 h in den Kühlschrank geben. Danach zu faustgroßen Kugeln (ca. 200 g) schleifen und mit einem feuchten Küchenhandtuch abgedeckt ca. 90 Min bei Zimmertemperatur gehen lassen. Dann ausformen und belegen.


Wenn man den Teig einen Tag vorher oder morgens, bevor man zur Arbeit geht, vorbereitet, ist es kein großer Mehraufwand. Planung ist bei einem guten Teig alles.

 

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Zubereitung Soße:

* 250g passierte Tomaten Tomate(n), passiert

* Meersalz, grobkörnig

* Pfeffer, geschrotet / zerstoßen

* frische Kräuter: Basilikum, Oregano, Rosmarin

* Olivenöl, kalt gepresst

* 1 Zehe Knoblauch, zerdrückt

* 2 ELTomatenmark

* 1/4 TL Zucker

* eine fein gehackte Zwiebel

Für die Pizzasauce die Zwiebel in heißem Öl glasig werden lassen. Die Tomaten, passierte, dazu geben und aufkochen lassen. Die restlichen Zutaten dazu geben und für ca. 15-20 min leicht köcheln lassen. Nun solltet ihr auch den Backofen auf 200°C Umluft vorheizen.

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Weiterverarbeitung:

* Bergkäse

* Parmesan

* Pilze

* Zwiebel

* 1 EL Paprikapulver geräuchert

* 2 EL Olivenöl

* 1 TL Chilipulver

Nun wird der Teig (die Teigmenge müsste für zwei große oder drei kleinere Strudel ausreichen) flach ausgerollt und mit der Soße dünn bestrichen. Belegt den Teig nun mit dem gehobelten Käse, den Pilzen und den klein geschnittenen Zwiebeln.

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Anschließend rollt ihr den Teig zu einer Strudelrolle zusammen. Aus dem Olivenöl, dem Paprikapulver und dem Chilipulver rührt ihr eine Soße an. Diese wird nun vor dem Backen auf den Strudel gepinselt.

Die Strudel kommen nun auf ein mit einem Backpapier vorbereitetes Backblech und werden 45min bei 200°C Umluft gebacken. Ihr könnt zwischendurch den Strudel noch einmal mit der Öl-Paprika-Chili-Mischung bestreichen. Die Mischung wird oben drauf zwar etwas dunkel, doch der Strudel ist nicht verbrannt. Er bekommt so einen intensiven Rauch-Geschmack. Sehr lecker!

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Dazu passt ein frischer und knackiger Salat. Eventuell noch ein selbst gemachter Dipp – und fertig ist ein leckeres Gericht!

Lasst Euch den Pizzastrudel mit Rauchnote  gut schmecken! 

 

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Pizza Spinat

Pizza – ein Dauerrenner in fast jeder Küche. So auch bei mir. Pizza in allen möglichen Variationen ist bei uns stets beliebt – und man bekommt selten mal die ganze Pizza nur für sich. Außer – ja außer ich backe mir eine Pizza Spinat. Zum Glück – oder leider auch nicht… hängt immer vom Blickwinkel ab – bin ich bei uns zu Hause die einzige Spinat-Liebhaberin. So bleibt  mir stets meine Pizza Spinat ganz für mich alleine. Das ist doch auch mal schön. 

Daher möchte ich Euch Heute mein Rezept der Pizza Spinat vorstellen. 

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Die Zutaten reichen für 3-5 dünn ausgerollte Pizzen. Hängt natürlich davon ab, wie dick ihr den Teig macht und wie viel Belag ihr auf die jeweilige Pizza tut.

Ich habe durch Erfahrung gelernt: Bei Pizza ist weniger Belag meist mehr Geschmack!

 

Zubereitung Teig:

* 500g Pizzamehl Typ 00

* 250ml lauwarmes Wasser

* 13g Meersalz

* 10g frische Hefe

* 1 TL Rapsöl

* 2 TL Sonnenblumenöl


Hefe in lauwarmen Wasser auflösen. Pizzamehl mit den Ölen und dem Salz vermengen. Die aufgelöste Hefe dazugeben und 10 Min quellen lassen. Anschließend sollte der Teig 15 Min geknetet werden, entweder mit der Hand oder mit der Küchenmaschine. Ich nehme die Küchenmaschine, da der Teig dann gleichmäßiger wird. Falls ihr von Hand knetet hier noch ein kleiner Tipp: Einweghandschuhe verhindern, dass der ganze Teig an euren Fingern kleben bleibt.

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Den Teig mindestens 8 h, besser 24 h in den Kühlschrank geben. Danach zu faustgroßen Kugeln (ca. 200 g) schleifen und mit einem feuchten Küchenhandtuch abgedeckt ca. 90 Min bei Zimmertemperatur gehen lassen. Dann ausformen und belegen.


Wenn man den Teig einen Tag vorher oder morgens, bevor man zur Arbeit geht, vorbereitet, ist es kein großer Mehraufwand. Planung ist bei einem guten Teig alles.

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Zubereitung Soße:

* 250g passierte Tomaten Tomate(n), passiert

* Meersalz, grobkörnig

* Pfeffer, geschrotet / zerstoßen

* frische Kräuter: Basilikum, Oregano, Rosmarin

* Olivenöl, kalt gepresst

* 1 Zehe Knoblauch, zerdrückt

* 2 ELTomatenmark

* 1/4 TL Zucker

* eine fein gehackte Zwiebel

Für die Pizzasauce die Zwiebel in heißem Öl glasig werden lassen. Die Tomaten, passierte, dazu geben und aufkochen lassen. Die restlichen Zutaten dazu geben und für ca. 15-20 min leicht köcheln lassen. Nun solltet ihr auch den Backofen auf 220°C Umluft vorheizen.

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Zubereitung Belag:

* eine Hand voll aufgetauter Blattspinat / oder 200g frischer Blattspinat

* 50g Parmesan

* 1 Frühlingszwiebel

* 1 Tomate

* Pfeffer, Salz, Basilikum, Olivenöl

* Sauce Hollondaise

* 1/2 Mozzarella 

Nicht zu viel Soße, ansonsten wird die Pizza zu matschig. Jetzt kommt eine Schicht Parmesan auf die Soße. Darauf der frische oder frisch aufgetaute Blattspinat. Hinzu kommen Frühlingszwiebel und ein paar Tomatenstückchen. Ich mag es gerne etwas tomatig. Der Belag wird nun mit Pfeffer, Salz, Basilikum und Olivenöl noch leicht gewürzt. Jetzt kommen noch ein paar Klekse Sauce Hollondaise und ein halber, klein gezupfter Mozzarella auf die Pizza. Die Pizza kommt für 20min bei 220°C Umluft in den Backofen.

Nach 15min kommt noch ein wenig frisch geriebener Parmesan auf die Pizza. Vor dem Verzehr noch ein paar frische Blätter Basilikum auf die Pizza und dann guten Appetit!

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Lasst Euch die Pizza Spinat gut schmecken! 

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Pizza-Napoli

Hier nun mein neuestes Pizza-Rezept. Eine luftig, leichter Boden. Knusprig und so leicht, dass er richtig aufgegangen ist. Beim Essen kam direkt Urlaubsfeeling auf. Die Pizza-Napoli mit Sardellen, Oliven und Kapern ist für mich als Pizza-Fan ein wahrer Genuss. Doch nun genug geschnackt, jetzt geht es ohne Umschweife direkt ans Rezept!

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Die Zutaten reichen für 4-6 dünn ausgerollte Pizzen. Hängt natürlich davon ab, wie dick ihr den Teig macht und wie viel Belag ihr auf die jeweilige Pizza tut. Ich habe durch Erfahrung gelernt: Bei Pizza ist weniger Belag meist mehr Geschmack!

 

Zubereitung Teig:

* 500g Pizzamehl Typ 00

* 250ml lauwarmes Wasser

* 13g Meersalz

* 10g frische Hefe

* 1 TL Rapsöl

* 2 TL Sonnenblumenöl

 

Hefe in lauwarmen Wasser auflösen. Pizzamehl den Ölen und Salz vermengen. Die aufgelöste Hefe dazugeben und 10 Min quellen lassen. Anschließend sollte der Teig 15 Min geknetet werden, entweder mit der Hand oder mit der Küchenmaschine. Ich nehme die Küchenmaschine, weil der Teig dann gleichmäßiger wird. Falls ihr von Hand knetet hier noch ein kleiner Tipp: Einweghandschuhe verhindern, dass der ganze Teig an euren Fingern kleben bleibt.

Den Teig mindestens 8 h, besser 24 h in den Kühlschrank geben. Danach zu faustgroßen Kugeln (ca. 200 g) schleifen und mit einem feuchten Küchenhandtuch abgedeckt ca. 90 Min bei Zimmertemperatur gehen lassen. Dann ausformen und belegen.

Wenn man den Teig einen Tag vorher oder morgens, bevor man zur Arbeit geht, vorbereitet, ist es kein großer Mehraufwand. Planung ist bei einem guten Teig alles.

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Zubereitung Soße:

* 250g passierte Tomaten Tomate(n), passiert

* Meersalz, grobkörnig

* Pfeffer, geschrotet

* frische Kräuter: Basilikum, Oregano, Rosmarin

* Olivenöl, kalt gepresst

* 1 Zehe Knoblauch, zerdrückt

* 2 ELTomatenmark

* 1/4 TL Zucker

* eine fein gehackte Zwiebel

 

Für die Pizzasauce die Zwiebel in heißem Öl glasig werden lassen. Die Tomaten, passierte, dazu geben und aufkochen lassen. Die restlichen Zutaten dazu geben und für ca. 15-20 min leicht köcheln lassen. Nun solltet ihr auch den Backofen auf 220°C Umluft vorheizen.

 

Zubereitugn Belag Pizza Napoli:

* grüne und schwarze Oliven

* Sardellen

* Kapern

* Mozarella

* ein Klecks Sauce-Hollondaise

 

Der dünn ausgerollte Pizzaboden kommt nun am besten auf ein Pizzablech (mit Löchern im Boden). Es kommt ein wenig von der Pizza-Soße drauf. Nicht zu viel, sonst wird der Teig matschig. Ich hatte ca. 1,5 bis 2 Esslöffel genommen und diese gut verteilt. Nun kommt noch ein Klecks Sauce-Hollondaise dazu und die Pizza wird mit den restlichen Zutaten schön belegt. Legt den Mozarella nicht oben auf die Zutaten, sondern eher unter die Zutaten oder mit ihnen gemeinsam auf die Pizza, so verteilt sich alles besser.

 

Wenn der Backofen 220°C erreicht hat, kann die Pizza auf einem Gitterrost in den vorgeheizten Backofen. Da der Boden sehr dünn ist, braucht die Pizza auch nicht lange. Nach 10-15min ist sie auch schon fertig.

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Lasst Euch die Pizza-Napoli gut schmecken! 

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Bruschetta-Stern aus Dinkel-Hefeteig

Für heute Abend gibt es ein deftiges Knabber-Gebäck. Diese Stern-Variante eignet sich auch wunderbar in der Weihnachtszeit als eine deftige und köstliche Gebäck-Variante oder einfach bei einer Feier als leckeres Fingerfood. Der Bruschetta-Stern aus Dinkel-Hefeteig. Lecker, knusprig und wunderschön anzusehen.

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Zubereitung:

Bruschetta:

* 10 große, frische Tomaten

* 1 Zwiebel

* 1 Zehe Knoblauch, klein gehackt

* etwas Parmesan

* 1 Bund Basilikum, klein gehackt

* etwas Olivenöl

* etwas Oregano

* 50 ml Balsamico

* 50 ml Rotwein

* 50 ml Orangensaft

* 2 EL Honig

* Salz und Pfeffer

* 1 Prise Piment, gemahlen

* evtl. Chilipulver

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Zuerst wird das Grünzeug der Tomaten gründlich entfernt und sie werden leicht ein geschnitten.Nun kommen die bearbeiteten Tomaten in einen Topf mit heißem Salzwasser (ggf. mit etwas Öl). Die Tomaten bleiben solange in diesem Wasser, bis sich die Haut an den Schnittstellen löst. Nun kommen die Tomaten aus dem Topf und sie müssen abkühlen. Daraufhin müssen ganz vorsichtig die Schalen der Tomaten entfernt werden, welche sich durch das Erhitzen vom Fruchtfleisch gelöst haben.

Nun werden die Tomaten halbiert und die „Innereien“ beseitigt (Kerne, weiches Fruchtfleisch). Daraufhinwerden die Tomaten in kleine Stückchen geschnitten. Legt sie daraufhin in ein Sieb zum Abtropfen. Ihr könnt etwas Nachhilfe leisten, indem Ihr leicht auf die Tomatenstücke eindrückt. Haben die Tomaten nun die richtige Konsistenz erreicht (nicht zu wässrig), gebt diese mit dem klein gehackten Basilikum, der Zwiebel und dem Knoblauch in eine Schüssel.

Nun ist der aufwendigste Teil geschafft. Übergießt die Masse nun mit einem Schuss Olivenöl und gebt wahlweise die Gewürze hinzu. Nachdem Ihr das ganze ein weiteres Mal vorsichtig verrührt habt, könnt Ihr die Balsamicocreme zubereiten.

Hierzu bringt Ihr unter ständigem rühren Balsamico und Rotwein zum Kochen. Sobald die Masse dickflüssig ist, fügt den Orangensaft und den Honig hinzu. Lasst das ganze nochmals aufkochen, bis es dickflüssig ist und stellt es zum Abkühlen zur Seite. Nun wird die Balsamicocreme langsam unter die Tomatenmasse gehoben.

Das Ganze ist natürlich sehr zeitaufwändig, aber es lohnt sich.

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Dinkel-Hefeteig:

* 400g Dinkelmehl

* 1 1/2 Teelöffel Salz

* 1 Teelöffel Zucker

* 2 Päckchen frische Hefe

* 1 EL Sonnenblumenöl

Mehl, Zucker, Salz, Hefe erst mal miteinander mischen! Danach erst das Öl und das Wasser zugeben und dann ordentlich durchkneten. Falls man eine passende Küchenmaschine hat, kann auch diese hierfür verwendet werden. Doch ich persönlich spüre gerne, wie die Konsistenz des Teiges ist.
Der Teig sollte nicht mehr an den Händen kleben sondern er sollte sich trocken anfühlen. Falls er zu trocken ist ein wenig Wasser zugeben – oder Mehl wenn er noch klebt.

Nun lässt man den Teig mit einem Geschirrtuch abgedeckt an einem warmen Ort ruhen, bis er sich in etwa verdoppelt hat. Danach knetet man den Teig noch mal bis fast auf seine ursprüngliche Größe zusammen.

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Rollt den Dinkelteig nun in drei gleich große, runde Fladen aus. Und schichtet sie abwechselnd mit Bruschetta und Parmesankäse übereinander. In der Mitte des Oberen Teiges setzt ihr mit einer Tasse einen runden Kreis als Markierung. Nun könnt ihr mit einem Messer den Teig in 16 gleich große Stücke schneiden. Achtet jedoch darauf, dass ihr nicht in der Mitte (innerhalb des Tassenkreises) schneidet. Aus je zwei Teig-Teilen formt ihr nun den Stern. Nehmt die Teigstreifen in die Hände und dreht sie jeweils in die entgegen gesetzte Richtung. Am Besten bei allen Stücken auf die gleiche Anzahl an Drehungen achten. Danach kommt der hübsche, leckere Stern für 45min bei 180°C Umluft in den Backofen.

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Lasst es Euch schmecken und genießt den Bruschetta-Stern aus Dinkel-Hefeteig!

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Pizza mit Meeresfrüchten

Wie wäre es heute mit einer leckeren Pizza mit Meeresfrüchten? Shrimps, Tintenfischringe und Muscheln. Einfach nur lecker. Dazu ein trockenes Gläschen Weiswein und die selbst gemachte Pizza wird zu einer kleinen Köstlichkeit. ♡

Einluftig, leichter Boden. Knusprig und so leicht, dass er richtig aufgegangen ist. Beim Essen kam direkt Urlaubsfeeling auf.

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Die Zutaten reichen für 3-5 dünn ausgerollte Pizzen. Hängt natürlich davon ab, wie dick ihr den Teig macht und wie viel Belag ihr auf die jeweilige Pizza tut.

Ich habe durch Erfahrung gelernt: Bei Pizza ist weniger Belag meist mehr Geschmack!

 

Zubereitung Teig:

* 500g Pizzamehl Typ 00

* 250ml lauwarmes Wasser

* 13g Meersalz

* 10g frische Hefe

* 1 TL Rapsöl

* 2 TL Sonnenblumenöl


Hefe in lauwarmen Wasser auflösen. Pizzamehl mit den Ölen und dem Salz vermengen. Die aufgelöste Hefe dazugeben und 10 Min quellen lassen. Anschließend sollte der Teig 15 Min geknetet werden, entweder mit der Hand oder mit der Küchenmaschine. Ich nehme die Küchenmaschine, da der Teig dann gleichmäßiger wird. Falls ihr von Hand knetet hier noch ein kleiner Tipp: Einweghandschuhe verhindern, dass der ganze Teig an euren Fingern kleben bleibt.

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Den Teig mindestens 8 h, besser 24 h in den Kühlschrank geben. Danach zu faustgroßen Kugeln (ca. 200 g) schleifen und mit einem feuchten Küchenhandtuch abgedeckt ca. 90 Min bei Zimmertemperatur gehen lassen. Dann ausformen und belegen.


Wenn man den Teig einen Tag vorher oder morgens, bevor man zur Arbeit geht, vorbereitet, ist es kein großer Mehraufwand. Planung ist bei einem guten Teig alles.

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Zubereitung Soße:

* 250g passierte Tomaten Tomate(n), passiert

* Meersalz, grobkörnig

* Pfeffer, geschrotet / zerstoßen

* frische Kräuter: Basilikum, Oregano, Rosmarin

* Olivenöl, kalt gepresst

* 1 Zehe Knoblauch, zerdrückt

* 2 ELTomatenmark

* 1/4 TL Zucker

* eine fein gehackte Zwiebel

Für die Pizzasauce die Zwiebel in heißem Öl glasig werden lassen. Die Tomaten, passierte, dazu geben und aufkochen lassen. Die restlichen Zutaten dazu geben und für ca. 15-20 min leicht köcheln lassen. Nun solltet ihr auch den Backofen auf 220°C Umluft vorheizen.

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Zubereitung Belag:

Nicht zu viel Soße, ansonsten wird die Pizza zu matschig. Jetzt kommt eine Schicht Parmesan auf die Soße. Darauf die bereits wieder aufgetauten Meerestiere. Diese werden nun mit Pfeffer, Salz, Basilikum und Olivenöl noch leicht gewürzt. Die Pizza kommt für 20min bei 220°C Umluft in den Backofen.

Nach 15min kommt noch ein wenig frisch geriebener Parmesan auf die Pizza. Vor dem Verzehr noch ein paar frische Blätter Basilikum auf die Pizza und dann guten Appetit!

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Lasst Euch die Pizza mit Meeresfrüchten gut schmecken! 

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One Pot Pasta – piccante

15 Minuten Zeit – ein paar übrig gebliebene Zutaten im Kühlschrank und Lust auf Pasta. 

Was macht man da? Ich habe mich für meine One Pot Pasta – piccante entschieden. Das ist eine Pasta, die in einem Topf gekocht wird und zudem noch eine gute Schärfe mitbringt. Nicht, dass Ihr jetzt denkt: das ist doch nur etwas für Abwaschmuffel, ganz im Gegenteil! Die One Pot Pasta – piccante bringt nicht nur Geschirrersprarnis, sondern durch das gemeinsame Garen der Zutaten in einem Topf nehmen die Nudeln die Aromen der Zutaten auf und es entsteht ein leckeres Geschmackserlebnis. 

 

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Zubereitung: 

* 250g breite Nudeln

* zwei Tomaten

* eine halbe gelbe Paprika

* drei Stangen Frühlingszwiebel

* 150g Salami

* einige Jalapenos aus dem Glas schon klein geschnitten (ganz nach dem eigenen Geschmack) 

 

* drei Stängel Basilikum und drei Stängel Oregano 

* ein TL Salz

* ein halber TL Chili 

* 700ml Wasser

* ein EL Olivenöl

* ein TL Zitronensaft

* Mozzarella

 

Alle Zutaten, bis auf den Mozzarella, kommen nun zusammen in einen großen, flachen Topf. Wichtig ist, dass die Nudeln mit Wasser bedeckt sind. Aufkochen und unter mittlerer Hitze rührend etwa zehn bis zwölf Minuten garen. Es sollte sich kein Kochwasser mehr im Topf befinden, lediglich ein wenig Soße bleibt am Ende noch im Topf. Nun sollten die Nudeln auch al dente sein.

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Je nach verwendeter Nudelsorte kann die Garzeit ein wenig abweichen. Ebenso müsst ihr bei den Nudelsorten noch auf die Wassermenge achten. Ich hatte Bandnudeln genommen, die brauchen etwas mehr Wasser als Spaghetti.

Wenn die Nudeln al dente sind, kann das Essen direkt auf einem Teller mit Mozzarella angerichtet werden.

Lasst Euch die One Pot Pasta – piccante gut schmecken! Noch ein lieb gemeinter Rat: unterschätzt die Schärfe nicht. 

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