Krustenbraten Sandwich mit Knoblauchcreme

Wenn mal wieder etwas vom Sonntagsbraten übrig bleibt, dann habe ich hier eine leckere Idee für die Resteverwertung. Ein Krustenbraten Sandwich. Es ist ideal für ein Essen To-Go. Falls ihr dann jedoch auf die Knoblauchcreme verzichten wollt, wenn ihr im Büro seid, dann kann ich das sehr gut verstehen. 

Jedoch ist es ein super Mittagessen für unterwegs. Sandwiches sind dafür eine super Erfindung. Vielleicht erkennt ihr es ja selbst an den Fotos, dass sogar mein Brot selbst und frisch gebacken ist. Ich hatte dafür ein Weißbrot gebacken. Also ein Fastfood, das gar nicht so schnell fertig war. Ihr könnt jedoch auch ein anderes Brot verwenden. 

Zutaten Knoblauchcreme:

*  1 Eigelb

* 2TL Senf

* 1TL Salz 

* 2TL weißer Balsamico-Essig

* 3 Knoblauchzehen 

* 125ml Sonnenblumenöl 

* Dillspitzen

* ein paar Blätter glatte Petersilie 

* ein paar Blätter Basilikum

* Zucker 

Zubereitung Knoblauchcreme:

Das Eigelb, den Senf, das Salz und den Balsamico-Essig so lange aufschlagen bis eine dicke Masse entstanden ist. Hierfür habe ich einfach meinen Pürierstab genommen. Nun kommen die klein geschnittenen Knoblauchzehen hinzu. Anschließend, während ich fleißig die ganze Zeit weiter püriere, kommt das Sonnenblumenöl hinzu. Dann nach Geschmack Dillspitzen, Petersilie, Basilikum und etwas Zucker hinzugeben und alles noch einmal aufschlagen.

Zutaten Krustenbraten Sandwich:

* Brotscheiben 

* Krustenbraten-Reste 

* 1 Tomate

* ein paar Blätter Salat 

* 1/2 rote Zwiebel 

* Bergkäse oder Raclette-Käse

* Knoblauchcreme 

Zubereitung Krustenbraten Sandwich mit Knoblauchcreme:

Schneidet nun den Krustenbraten in mitteldünne Scheiben. Wenn ihr eine Brotschneidemaschine habt, könnt ihr auch diese verwenden. Anschließend schneidet ihr das Brot oder ein Baguette auf und bestreicht beide Seiten mit Majonaisse, legt dann den Salat auf die Majo und verteilt das Gemüse und die Krustenbraten-Scheiben darüber. Diese könnt ihr nochmal mit Majobestreichen und den Käse darüber verteilen. Wenn ihr den Krustenbraten und den Käse zuvor im Backofen oder der Microwelle erwärmt, dann schmilzt er wunderbar auf dem Sandwich. Ist geschmacklich jedoch kein Muss.

Dann nochmal Salat und die zweite Hälfte der der Brote oder Baguette darauf, in handliche Stücke scheniden und genießen.

Ihr könnt gerne ein paar Spieße zum Fixieren der Krustenbraten Sandwiches mit Knoblauchcreme nehmen, damit euer leckerer Snack nicht auseinander fällt.

Guten Appetit und viel Freude mit dem Krustenbraten Sandwich mit Knoblauchcreme. 

 

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Raclette-Burger mit Preiselbeeren und selbst gebackenem Dinkel-Mohn-Bun

Wie wäre es mal mit einem Raclette-Burger mit Preiselbeeren und selbst gebackenem Dinkel-Mohn-Bun? Das neue Jahr ist noch nicht sehr alt und somit haben wir noch ein paar Reste von Silvester im Haus. Besser gesagt, wir hatten bis zu unserem Burger-Abend noch ein paar Reste von Silvester im Haus. Jetzt ist nichts mehr – überhaupt kein bisschen – also alles ist ratze putz weg von dem leckeren Raclette-Käse. 

Wir hatten noch einige Scheiben Raclette-Käse von Silvester und Preiselbeeren von Weihnachten im Haus. Was macht man nur damit? Natürlich wäre ein erneutes Raclette auch sehr lecker, doch auf Dauer wird das auch langweilig. Daher haben wir uns für selbst gemachte Raclette-Burger entschieden. 

Natürlich mit selbst gebackenen und frischen Burgerbuns aus Dinkelmehl und als Abwechslung gab es Mohn anstatt Sesam als Dekoration. Ach ich muss Euch sagen, der Raclette-Burger war so lecker, dass wir ihn sicher auch mal unterm Jahr – ganz ohne voran gegangenen Raclette – machen werden. 

Doch nun genug der Worte, kommen wir direkt zum Rezept für meinen Raclette-Burger mit Preiselbeeren und selbst gebackenem Dinkel-Mohn-Bun. 

 

Zubereitung Dinkel-Burger-Brötchen mit Mohn:

* 400g Dinkelmehl

* 1 1/2 Teelöffel Salz

* 1 Teelöffel Zucker

* 2 Päckchen frische Hefe

* 1 EL Sonnenblumenöl

* 300 ml lauwarmes Wasser

* 2 Eier

* Mohn

Mehl, Zucker, Salz, Hefe erst mal miteinander mischen! Danach erst das Öl, ein Ei und das Wasser zugeben und dann ordentlich durchkneten. Falls man eine passende Küchenmaschine hat, kann auch diese hierfür verwendet werden. Achtet auf die richtige Konsistenz des Teiges. Falls er zu trocken ist ein wenig Wasser zugeben – oder Mehl wenn er noch klebt.

Nun lässt man den Teig mit einem Geschirrtuch abgedeckt an einem warmen Ort ruhen, bis er sich in etwa verdoppelt hat. Danach knetet man den Teig noch mal bis fast auf seine ursprüngliche Größe zusammen, formt daraus die Brötchen und legt sie auf ein Backblech. Die Brötchen sollten jedoch eher flache Fladen sein, sonst werden sie insgesamt zu hoch. Also formt schöne flache Teigfladen.

Die Brötchen nun wieder ruhen lassen bis sie sich in ihrer Größe noch einmal verdoppelt haben.
Nun heizt man den Herd mit Ober-Unterhitze auf 220 – 240 Grad vor.
Das Eigelb mit einem Fingerhut Wasser vermischen, die Brötchen mit dem Gemisch bestreichen und dann mit Mohn bestreuen.
Während des Backens sollte eine Tasse voll Wasser mit im Backofen sein. So, dass genügend Luftfeuchtigkeit entsteht und die Brötchen schön aufgehen können.
Die Brötchen am besten auf mittlerer Schiene ca. 20 Minuten lang backen.
Nach dem Backen vom Blech nehmen und auf einem Gitter kurz abkühlen lassen und dann gleich als Raclette-Burger belegen. Besonders, wenn sie noch ofenfrisch sind, schmeckt dies einfach himmlisch und der Käse schmilzt ein wenig besser.

Für das Fleisch:

* 500g Beef Hackfleisch

* 1 Ei

* Pfeffer

* Salz

* Muskatnuss

* Paprika (scharf)

* eine Knoblauchzehe

* 1 EL Paniermehl

 

Die 500g Beef-Hackfleisch werden mit Peffer, Salz, Paprika, Muskatnuss, dem Paniermehl und einer Knoblauchzehe gewürzt. Ein Ei kommt hinzu und alles wird ordentlich durchgeknetet und in Form gebracht. Daraufhin in einer Pfanne von beiden Seiten angebraten.

Anschließend könnt ihr die Fleischpatties noch im Backofen bei 100°C warm halten. Jedoch nicht zu lange, da das Fleisch ansonsten trocken wird. Je nach dem wie durch ihr die Rindfleisch-Patties möchtet, variiert ihr mit der Garzeit.

Für den Belag des Raclette-Burgers:

* Zwiebelringe

* Raclette-Käse

* Preiselbeeren

* Salat

* Feldsalat 

* Tomatenscheiben

Für den Belag kann man natürlich variieren. Ich habe mich dieses mal für einen Raclette-Burger mit Preiselbeeren, Feldsalat, Zwiebeln, Tomaten und wunderbar würzigem Raclette-Käse entschieden. Falls ihr noch ein wenig Mehr Sauce mögt, könnt ihr den Raclette-Burger noch zusätzlich mit etwas frischer Mayonnaise belegen. Ich persönlich würde jedoch nicht noch sehr viel mehr zusätzliche Geschmackskomponenten verwenden.

 

 

Lasst Euch meinen Raclette-Burger mit Preiselbeeren und selbst gebackenem Dinkel-Mohn-Bun gut schmecken! Ich mochte ihn sehr gerne und er war nicht nur „Resteessen“, sondern wird sicherlich noch häufiger bei Burger-Abenden gemacht werden.

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Selbst gemachte Börek

Selbst gemachte Börek sind schnell und leicht gemacht. Die leckeren gefüllten Teigrollen können sowohl mit Hackfleisch, Spinat oder bspw. Frischkäse gefüllt werden. Das heutige Börek-Rezept ist ein Basic-Rezept, das ihr selbst gerne mit vielen unterschiedlichen Füllungs-Varianten abändern könnt. 

Börek kommt urprünglich aus der Türkei bzw. vom Balkan. In den jeweiligen Ländern sind die Börek dann auch unter unterschiedlichen Namen Bekannt. Beispielsweise in Albanen heißen sie Byrek oder Pite, hier werden sie oft mit Kartoffelwürfeln, mit Hackfleisch, mit Spinat oder mit getrocknetem und salzigem Ricotta gefüllt. In Bulgarien sind sie unter dem Namen Baniza bekannt. In Griechenland kennt man sie als Burekki oder Pita. Diese Liste lässt sich sicherlich noch verlängern, da je nach Region ein eigener Name gefunden wurde. Jedoch ähneln sich die Namen schon in gewisser Weise. 

Je nach Füllung sind sie entweder ein Alltags- oder ein Festessen. Zudem können sie auch kalt oder warm gegessen werden. So können Börek eine wunderbare Beilage für ein Buffet, einen Salat oder als Fingerfood für eine Party dienen. Auch auf meinem Blog befinden sich schon unterschiedliche Verwendungsmöglichkeiten von diesen Köstlichkeiten. So beispielsweise meine Rote Linsensuppe mit Börek, ein Türkisch-mediteraner Teller oder meine leckeren Spinat-Börek

 

Zubereitung selbst gemachte Börek:
* 1 Packung Teigblätter dreieckige Yufka-Teigblätter, gibt es in türkischen Läden oder in der Delikatessenabteilung eines gut sortierten Suppermarktes

* 400g Feta-Käse / Ziegenkäse

* 2 Eier

* Muskatnuss

* Pfeffer

* Kreuzkümmel

* 1 Hand voll frische Petersilie 

* Frittierfett

Eines der Eier gemeinsam mit den Gewürzen mit dem Schafskäse gut verkneten, bis eine feste Masse entsteht.

Ein walnussgroßes Häufchen dieser Masse an die breiteste Stelle eines jeden Teigdreieckes setzen. Diese Masse nun länglich auf dem Teig positionieren. Die Seiten des Dreiecks einschlagen und dann den Teig von der Breitseite nach oben zur Spitze hin fest aufrollen.

Das zweite Ei einmal öffnen und in einer Schüssel verrühren. Es dient im weiteren Verlauf als Kleber, um die Röllchen zu zukleben. Dafür die Spitze des Yufka Teigblattes mit feuchten Fingern und dem zweiten Ei noch einmal einpinseln und gut andrücken.

Alle Röllchen in Frittierfett ungefähr 5-7 Minuten frittieren bis sie goldbraun sind, dabei mehrfach wenden. Danach auf ein Küchentuch legen, damit das überschüssige Fett abtropfen kann.

Lasst Euch die selbst gemachten Börek gut schmecken! 

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Tomatenfladen mit Roggenmehl

Heute Morgen wurde mir das erste mal in diesem Herbst so richtig klar, dass nun Herbst ist. Wenn ich meinen Kaffee morgens um 06:00 Uhr in Händen halte und es draußen richtig dunkel ist, man denken könnte, es sei mitten in der Nacht, dann rückt die dunkle Jahreszeit näher. 

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Vor einigen Tagen habe ich, wie das nunmal im Herbst auch so üblich ist, meine letzten Tomaten geerntet. Viele, sehr viele waren noch nicht ganz reif und reifen nun in einem Karton mit Zeitungspapier und zwei Äpfeln in Ruhe nach. Doch ich habe nun immer noch eine richtige Tomatenschwemme -irgendwie werden die Tomaten alle gleichzeitig reif. Gefühlt zumindest. Daher werde ich Euch heute ein leckeres, schnelles und abwechslungsreiches Tomatenrezept vorstellen. Klar, ein Tomatenfladen mit Roggenmehl hört sich sehr nach einer Pizza ohne weiteren Belag an, doch in der Reduktion steckt manchmal auch die Konzentration auf die Geschmäcker und die einzelnen Essenskomponenten kommen deutlicher zum Vorschein. 

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Der herzhafte Geschmack des Roggenmehls bietet meiner Meinung nach eine gute Basis für die Tomaten. Ein rustikales, schnelles und leckeres Gericht. Besonders jetzt im Herbst, wenn es viele übrig gebliebene Tomaten aus den Sommermonaten gibt. Ich bin mir sicher, dass ich unter Euch auch einige Tomatenfans habe. Außerdem muss ich ja gestehen, dass ich die Vielfalt an Geschmacksnuancen bei den Tomaten besonders liebe. sie sind nicht alle einfach nur süß, fleischig und saftig im Geschmack. Manche sind herzhafter, intensiver im Aroma oder auch milder. Wieder andere, wie die länglichen Tomaten, eignen sich perfekt für Saucen und zum Einkochen. Ach, ich könnte noch so viel zu Tomaten schreiben, doch das hebe ich mir einfach für meinen nächsten Tomaten-Beitrag auf. Denn heute geht es um meinen Tomatenfladen mit Roggenmehl. 

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Zubereitung Roggenteig für den Fladen: 

* 500g Roggenvollkornmehl

* 1 Hand voll getrocknete Tomaten

* 1 Knoblauchzehe

* 1 rote Chili

* 300ml Wasser

* 1 Würfel frische Hefe

* 1 Priese Salz

* 1 Priese Zucker

* 1 EL Olivenöl

 

150ml des lauwarmen Wassers mit der Hefe und dem Zucker ein paar Minuten quellen lassen. Das restliche Wasser wird mit dem Öl und dem Salz vermischt. Während die Hefe arbeitet können die getrockneten Tomaten, der Chili und die Knoblauchzehe klein geschnitten und mit dem Mehl vermischt werden. Wenn das Hefewasser Blasen schlägt, können die Wasser-Mischungen mit den restlichen Zutaten des Teiges verarbeitet werden. Knetet so lange, bis sich ein schöner Teig ergibt. Falls er Euch zu flüssig sein sollte, könnt ihr mit etwas Roggenvollkornmehl nacharbeiten. Vergesst jedoch nicht, dass Vollkornmehl im Allgemeinen sehr „durstig“ und „eigenwillig“ ist.

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Der Teig kann nun an einem Warmen Ort mit einem Tuch abgedeckt 10-15 Minuten gehen. (Da die Fladen schön dünn sein sollen, muss der Hefeteig nicht so lange gehen wie sonst üblich und das Rezept ist so auch deutlich schneller auf dem Tisch.)

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Teilt den Teig danach in 6 bis 8 gleich große Teigteile und rollt diese schön dünn aus. Heizt in der Zwischenzeit den Backofen auf 220°C Umluft vor. Belegt die Gitterbleche mit Backpapier und nun können die Teigfladen auf das Backpapier gelegt werden.

 

Weiterverarbeitung:

* Sauce Hollondaise

* Italienische Kräuter

* Salz und Pfeffer

* Tomaten

* Frisches Basilikum

* Etwas Käse zum Bestreuen 

Bestreicht nun die Roggenvollkornfladen mit der Sauce Hollondaise und würzt diese nach eurem eigenen Geschmack mit italienischen Kräutern noch etwas nach. Anschließend können die Tomaten in Scheiben geschnitten werden und auf den Fladen verteilt werden. Würzt die Tomaten noch mit Salz und Pfeffer nach Belieben. Streut nun auch noch ein wenig Käse über die Tomatenfladen.

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Die Tomatenfladen mit Roggenmehl wandern nun für 14-18min in den vorgeheizten Backofen. Die Backzeit kann je nach Teigdicke etwas variieren.

 

Wenn ihr die Tomatenfladen mit Roggenmehl frisch und heiß serviert, könnt ihr noch ein paar frische Basilikumblätter darüber streuen. Und fertig ist ein schnelles und leckeres Rezept.

Lasst Euch die Tomatenfladen mit Roggenmehl gut schmecken! 

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Chili-Burger

Wie wäre es mal wieder mit einem selbst gemachten Burger? Und damit es nicht zu langweilig wird, sollte die gewisse Schärfe auch nicht fehlen beim Chili-Burger!
Mit einem fluffigen Brötchen, frisch aus dem Backofen. Einfach lecker!
Was sind denn Eure liebsten Burger-Kreationen?

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Zubereitung:

Für das Burger-Brötchen:
* 400gr Weizenmehl

* 1 1/2 Teelöffel Salz

* 1 Teelöffel Zucker

* 2 Päckchen frische Hefe

* 1 EL Sonnenblumenöl

* 400 ml lauwarmes Wasser

* 1 Ei

* Sesam

Für den Belag:
* Tomatenscheiben

* Zwiebelringe

* Chili – möglichst frisch und knackig

* Käse

* Selbst gemachte Chili-Soße

* Salat

* Majo

Mehl, Zucker, Salz, Hefe erst mal miteinander mischen! Danach erst das Öl und das Wasser zugeben und dann ordentlich durchkneten. Falls man eine passende Küchenmaschine hat, kann auch diese hierfür verwendet werden. Doch ich persönlich spüre gerne, wie die Konsistenz des Teiges ist.
Der Teig sollte nicht mehr an den Händen kleben sondern er sollte sich trocken anfühlen. Falls er zu trocken ist ein wenig Wasser zugeben – oder Mehl wenn er noch klebt.

Nun lässt man den Teig mit einem Geschirrtuch abgedeckt an einem warmen Ort ruhen, bis er sich in etwa verdoppelt hat. Danach knetet man den Teig noch mal bis fast auf seine ursprüngliche Größe zusammen, formt daraus die Brötchen und legt sie auf ein Backblech. Die Brötchen sollten jedoch ehe flache Fladen sein, sonst werden sie insgesamt zu hoch. Also formt schöne flache Teigfladen.

Die Brötchen nun wieder ruhen lassen bis sie sich in ihrer Größe noch einmal verdoppelt haben.
Nun heizt man den Herd mit Ober-Unterhitze auf 220 – 240 Grad vor.
Das Eigelb mit einem Fingerhut Wasser vermischen, die Brötchen mit dem Gemisch bestreichen und dann mit Sesam bestreuen.
Während des Backens sollte eine Tasse voll Wasser mit im Backofen sein. So, dass genügend Luftfeuchtigkeit entsteht und die Brötchen schön aufgehen können.
Die Brötchen am besten auf mittlerer Schiene ca. 20 Minuten lang backen.
Nach dem Backen vom Blech nehmen und auf einem Gitter kurz abkühlen lassen und dann gleich als Cheesseburger belegen. Besonders, wenn sie noch ofenfrisch sind, schmeckt dies einfach himmlisch.

Für den Belag kann man natürlich variieren. Ich habe mich dieses mal für einen Burger mit Chilis entschieden.

Für die Chili-Soße solltet ihr frische, scharfe Chilis nehmen und schmeckt die Schärfe bitte selbst ab, dann gibt es auch keine Probleme. =D 

Ich schwitzt eine Zwiebel leicht in Olivenöl an, gebt zwei Esslöffel Tomatenmark dazu und bratet beides weiter leicht an.
Cayennepfeffer und Chilis zugeben und in einem kleinen Topf gut verrühren. Nun 100ml Cola zugeben, (Vorsicht, langsam zugeben, es schäumt etwas) leicht einkochen lassen und dann den Orangensaft zufügen. Unter ständigem Rühren weiter leicht einkochen lassen. Anschließend langsam das Tomatenketchup und das Tomatenmark einrühren. Alles sehr gut verrühren und noch 2-3 Minuten weiter leicht köcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer abschmecken. Wer mag, kann noch einmal Chili zugeben, bis die gewünschte Geschmacks- / Schärfe-Kombination erreicht ist.

Lasst es Euch schmecken ♡

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