Austern-Seitlinge mit Szechuan Fleisch

Ich hatte Euch ja schon angekündigt, dass ich in Zukunft häufiger mal ein asiatisch angehauchtes Gericht kochen  möchte. Daher kommen meine Austern-Seitlinge mit Szechuan Fleisch sicherlich nicht überraschend für Euch. Mein erstes asiatisch angehauchtes Gericht war mein Rindfleisch nach Szechuan Art. Ich war von dem Geschmack so begeistert, dass ich gerne in der ähnlichen Geschmacksrichtung weiter experimentieren wollte. 

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Da bei meinem letzten Einkauf im Pilz-Sortiment Austern-Seitlinge in wunderbarer Textur angeboten wurden, konnte ich nicht widerstehen. Der Austern-Seitling ist kein typisch chinesischer oder asiatischer Pilz, ganz im Gegenteil, er ist eigentlich überall auf der Welt zu finden. Doch er ist nicht in allen Küchen verbreitet. 

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Ich hab das erste mal mit Austern-Seitlingen gekocht und war nicht nur von ihrer Optik begeistert. Besonders in rohem Zustand haben die Austern-Seitlinge einen sehr intensiven Pilz-Duft. 

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Meine Austern-Seitlinge mit Szechuan Fleisch mit zartem Reis sehr lecker im Geschmack. Ich kann es Euch sehr empfehlen. Und bei dem heutigen Rezept habe ich auch an eine größere Portion Sauce gedacht. Denn ohne Sauce gehen manche Gerichte einfach nicht. 

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Zubereitung Austern-Seitlinge mit Szechuan Fleisch: 
(Zutaten für zwei Personen)

* 2-3 Hände voll Austern-Seitlinge 

* 240g Schweineschnitzel

 

* 2 rote Chili 

* 2-3 Lauchzwiebel

* Brokkoli nach Belieben (1-2 Hände voll) 

* 3 Knoblauchzehen 

* Ingwer 

* Kokos-Raspel 

* Zitronenzesten

* Szechuanpfeffer

* 3 EL Sojasauce

* 3 EL Reiswein 

* Sesamöl 

 

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Marinade für das Schweinefleisch nach Szechuan Art: 

* 6 EL Sojasauce

* 6 EL Reiswein 

* 4 EL Sesamöl 

* 2 TL Zucker

 

Zunächst schneidet ihr das Fleisch in dünne Scheiben und bereitet die Marinade zu. Die Fleisch-Streifen werden nun für ca. 30 Minuten mariniert.

In der Zwischenzeit könnt ihr in aller Ruhe den Reis aufsetzen und das Gemüse vorbereiten.

Wascht, schneidet und schält das Gemüse. Die Chili längs aufschneiden, entkernen und in dünne Ringe schneiden. Den Ingwer und  den Knoblauch schälen und in sehr dünne Stückchen schneiden.

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Wenn das Fleisch mariniert ist, könnt ihr Öl oder Frittierfett erhitzen und das Fleisch darin kurz frittieren. Versucht jedoch die Marinade zu sammeln, diese könnte ihr später noch für die Sauce verwenden. Mit der Schaumkelle entnehmt ihr das Fleisch aus dem Fett und lasst es auf einem Küchentuch abtropfen.

Nun erhitzt ihr den Wok oder eine hohe Pfanne. Bratet Knoblauch und Ingwer kurz in Sesamöl an und gebt dann das restliche Gemüse hinzu. Den Brokkoli hatte ich zuvor kurz gedämpft, so dass sie im Wok nicht noch zusätzlich garen müssen.

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Nun könnt ihr das Fleisch hinzu fügen und mit den Saucen und der Marinade ablöschen. Gebt abschließend die Austern-Seitlinge hinzu, lasst alles noch einmal aufkochen und fertig sind die Austern-Seitlinge mit Szechuan Fleisch. Besonders lecker ist Reis als Beilage.

Vor dem Servieren streut ihr nach Belieben noch ein paar Kokosflocken und ein paar Zitronenraspel über das Gericht.

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Dann wünsche ich Euch viel Freude mit den Austern-Seitlingen mit Szechuan Fleisch – hoffentlich schmeckt Euch das Gericht genau so gut wie mir! 

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Rindfleisch nach Szechuan Art

Leider kann ich euch heute keine schöne Geschichte zu diesem Gericht erzählen. Meine Kocherfahrungen mit der asiatischen Küche beginnen gerade erst. Bisher kenne ich chinesische, koranische, japanische oder auch indische Küche nur aus der Gastronomie. Diese ist jedoch meist sehr „eingedeutscht“ – kommt mir zumindest so vor. Und diverse Berichte über sehr viele Geschmacksverstärker in der chinesischen Küche in Deutschland, hört sich für mich persönlich auch nicht sehr berauschend an. Da mir die Gerichte jedoch sehr gut schmecken, bin ich zur Zeit dabei mich ein wenig in die asiatische Küche einzulesen. Einige Gerichte sind auch schon asiatisch angehaucht. So zum Beispiel meine Brokkoli-Curry- KüchleinCurry-Papaya-MayonnaiseCurry-Linsensalat und meine Tandoori Glasnudeln. Ansonsten sind meine Gerichte ja eher bodenständig und leckere Hausmannskost mit ein paar kreativen Variationen. Lecker und leicht zu kochen. 

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Doch ich muss schon gestehen, dass diese Gerichte sehr eingedeutscht sind – ich sie eben nach unserem Geschmack und Vorstellungen abgewandelt habe. Da ich mir zur Zeit jedoch immer häufiger auch asiatische Gerichte jeglicher Art durch lese, möchte ich Euch heute mit meinem Rindfleisch nach Szechuan Art ein etwas authentischeres Gericht vorstellen. 

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Bevor wir uns dem Rindfleisch nach Szechuan Art widmen, müsst ihr wissen, dass die Chinesische Küche nicht homogen ist. Es gibt sehr viele Regionalküchen mit unterschiedlichen Geschmacksvariationen und unterschiedlichen Zubereitungsweisen. Das Rindfleisch nach Szechuan Art lässt sich ursprünglich der Sichuan-Hunan-Küche zuordnen. Es ist die westchinesische Küche, die mehrere Provinzen umfasst. Sichuan ist die bevölkerungsreichste Provinz Chinas und gilt auch als die Reiskammer des Landes. Besonders bekannt ist diese Küche für die Vorliebe für Schärfe. Besonders der Szechuanpfeffer sollte euch allen ein Begriff sein. 

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Mein heutiges Gericht, Rindfleisch nach Szechuan Art, ist einerseits sehr scharf doch auch sehr aromatisch durch die Verwendung der frischen Zutaten. Als Beilage bietet sich natürlich Reis an. 

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Zubereitung Rindfleisch nach Szechuan Art: 
(Zutaten für zwei Personen)

* 240g Rinder-Hüftsteak

* 1 rote Paprika

* 1/2 Staude Sellerie

* 2 rote Chili 

* 2-3 Lauchzwiebel

* Brokkoli nach Belieben (1-2 Hände voll) 

* grüne Bohnen nach Belieben (1-2 Hände voll) 

* 3 Knoblauchzehen 

* Ingwer 

* 1-2 Hände voll Cashewnüsse 

* Szechuanpfeffer

* 3 EL Sojasauce

* 3 EL Reiswein 

* Sesamöl 

 

Marinade für das Rindfleisch nach Szechuan Art: 

* 3 EL Sojasauce

* 3 EL Reiswein 

* 2 EL Sesamöl 

* 1 TL Zucker

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Zunächst schneidet ihr das Rinder-Hüftsteak in dünne Scheiben und bereitet die Marinade zu. Die Rinder-Streifen werden nun für ca. 30 Minuten mariniert.

In der Zwischenzeit könnt ihr in aller Ruhe den Reis aufsetzen und das Gemüse vorbereiten.

Wascht, schneidet und schält das Gemüse. Die Chili längs aufschneiden, entkernen und in dünne Ringe schneiden. Den Ingwer und  den Knoblauch schälen und in sehr dünne Stückchen schneiden.

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Wenn das Rindfleisch mariniert ist, könnt ihr Öl oder Frittierfett erhitzen und das Fleisch darin kurz frittieren. Versucht jedoch die Marinade zu sammeln, diese könnte ihr später noch für die Sauce verwenden. Mit der Schaumkelle entnehmt ihr das Fleisch aus dem Fett und lasst es auf einem Küchentuch abtropfen.

Nun erhitzt ihr den Wok oder eine hohe Pfanne. Bratet Knoblauch und Ingwer kurz in Sesamöl an und gebt dann das restliche Gemüse hinzu. Die Bohnen und den Brokkoli hatte ich zuvor kurz gedämpft, so dass sie im Wok nicht noch zusätzlich garen müssen.

Nun könnt ihr das Rindfleisch hinzu fügen und mit den Saucen und der Marinade ablöschen. Gebt abschließend die Cashewnüsse hinzu, lasst alles noch einmal aufkochen und fertig ist das Rindfleisch nach Szechuan Art. Besonders lecker ist Reis als Beilage.

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Ich hoffe, dass Euch das Rezept für Rindfleisch nach Szechuan Art genau so gut gefällt wie mir. Ich fand es sehr gut. Werde jedoch das nächste mal ein wenig mehr „Sauce“ dazu machen. Denn irgendwie gehört für mich etwas mehr Flüßigkeit in das Gericht. 

 

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Rosenkohl mit Sesam

Kohl – wirklich schon wieder Kohl? Das mag bei manchen durch den Kopf gehen, wenn man in den Wintermonaten ein Kohlgericht zubereitet. Jedoch ist der kleine, unscheinbar erscheinende Rosenkohl sehr reich an Vitamin C und so übertrifft der kleine Rosenkohl alle großen Vertreter der Kohlfamilie.

Frischen Rosekohl bekommt man hauptsächlich von September bis Januar, aber man bekommt ihn auch noch bis in frühen Frühling hinein. So ging es mir – ich habe zum Glück noch frischen Rosenkohl bekommen, bevor der Frühling beginnt. Ähnlich wie beim Grünkohl entfaltet sich der Geschmack von Rosenkohl übrigens erst nach den ersten Nachtfrösten am besten, darum genießen ihn viele am liebsten ab Oktober oder November. Wenn man selbst Rosenkohl im Garten hat und der Nachtfrost sollte ausgeblieben sein, dann könnt ihr den Rosenkohl einfach über Nacht ins Gefrierfach legen und so den Nachtfrost simulieren. 

In der winterlichen Zeit stehen auch jetzt kurz vor dem Frühlingsbeginn noch viele Kohlvarianten auf dem Speiseplan. Mit ihrem kräftigen, aber unaufdringlichen und feinen Geschmack glänzen die Köpfchen ebenso wie mit der leicht „buttrigen“, cremigen Konsistenz. Wie wäre es dann mal mit Rosenkohl mit Sesam?

Diese leckere Rosenkohlvariante passt wunderbar als Beilage zu deftigen Fleisch-Gerichten. Oder auch als eine vegetarische Mahlzeit. Ergänzt mit einem Couscous-Salt, frischem Feldsalat oder ein gedünsteter Fisch – dazu frische Kartoffeln. 

Doch nun zum Rezept.

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Zubereitung: 

* Rosenkohl

* 2 EL Essig

* Salz 

* 1 EL Sesamöl

* Muskatnuss

* Pfeffer

* Salz 

* Sesamkörner 

Zunächst wird der Rosenkohl geputzt, so dass alle schmutzigen Blätter entfernt sind. Daraufhin wird der Rosenkohl in einem Schnellkochtopf gegart. Unter den Garkorb kommt 1cm hoch Wasser, 2 EL Essig und eine ordentliche Briese Salz. Dies verleiht dem Rosenkohl eine schöne Würze.
Wenn der Rosenkohl schön zart ist, wird er in einer Pfanne in Sesamöl angebraten. Bis er schön knusprig ist. Gewürzt wird er nun noch mit Muskatnuss, Pfeffer und Salz. Kurz bevor der Rosenkohl fertig ist, kommt nun noch eine ordentliche Briese Sesamkörner mit in die Pfanne. Schön knusprig anbraten – und schon ist der lecker, nussige Rosenkohl fertig!

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Lasst Euch den Rosenkohl mit Sesam gut schmecken! 

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Tandoori Glasnudeln

Uiuiui… bei mir ist es stürmisch und kalt geworden. Da freut man sich richtig, wenn man abends ins warme Zuhause kommt und man sich überlegen kann, welche geschmacklichen Experimente denn Heute anstehen. 

Mein heutiges Farben-Highlight war ein wunderschön orangener Baum. Die ersten Bäume zeigen uns ihr herbstliches Kleid und strahlen selbst bei Regen und Nebel um die Wette. Ich liebe diese Farbenspiele. 

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Diese Farbenpracht brachte mich heute Mittag schon auf eine wunderbare Idee: Ich begebe mich auf eine kulinarische Experimentier-Reise. Somit stand fest: „Heute Abend gibt’s bei mir mal ein Indisch-Asiatisches-Crossover Experiment im Kochtopf“. Bei mir gibt’s heute Tandoori Glasnudeln. Eine wunderbare Mischung der indischen Tandoori-Gewürzmischung und den ostasiatischen Glasnudeln. Es liegen zwar Kulturen und zig Kilometer zwischen diesen Gerichten, doch Crossover-Küche ist doch immer wieder spannend.

Ich war mir heute Mittag noch nicht so ganz sicher, ob das Experiment denn auch gelingt, doch ich muss gestehen: es ist lecker geworden! Ich habe das Gericht noch mit Sesamöl, Chili und feinen Limetten-Zesten abgerundet – und ein Klecks Honig durfte auch nicht fehlen. Diese Schärfe des Tandoori mit dem Gemüse und der leichten Süße des Honigs war eine wunderbare Kombination. 

 

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Zubereitung: 

* 400g Scheinefleisch

* 200g Glasnudeln

* zwei Esslöffel Tandoori-Würzmischung 

* ein Esslöffel Sesamöl 

* eine Kirschchili 

* ein EL Sojasauce 

* eine Knoblauchzehe 

* eine gelbe Paprika

* eine Tomate 

* ein halber Spitzkohl 

* Saft einer halben Limette

* Zesten einer Limette 

* Honig 

* frische Minze

 

Zunächst wird aus dem Sesamöl und der Tandoori-Würzmischung die Marinade für das Fleisch gemacht. Dieses sollte gewaschen, gesäubert und in kleine Streifen geschnitten werden, bevor es für mindestens eine Stunde mariniert wird. Falls ihr etwas voraus plant, könnt ihr das Fleisch auch schon am Abend zuvor marinieren und über Nacht ziehen lassen.

Anschließend müssen die Glasnudeln in kaltes Wasser eingeweicht werden. Im Unterschied zu anderen Nudelarten werden Glasnudeln im Allgemeinen nicht gekocht, sondern in Wasser eingeweicht und gebraten oder direkt Suppen zugegeben. Man kann sie auch frittieren. Die Nudel an sich ist ziemlich geschmacksneutral, verbindet sich aber leicht mit anderen Aromen und wird daher meistens zusammen mit anderen geschmacksintensiven Zutaten zubereitet.

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Im nächsten Arbeitsschritt werden die Paprika, die Tomate, die Knoblauchzehe, der Kirschchili und der Spitzkohl klein geschnitten.

Zunächst wird nun das Fleisch samt der Marinade angebraten. Daraufhin kommt das Gemüse mit in den Wok. Abgeschmeckt wird das Gericht nun mit dem Saft der Limette, der frischen Minze und etwas Sojasauce. Wenn der gewünschte Geschmack erreicht ist, können die weichen Glasnudeln hinzu gegeben werden. Diese sollten etwas abtropfen, so dass nicht zu viel Flüssigkeit mit in den Wok gelangt.

Alles einmal umrühren und anbraten lassen und fertig sind die Tandoori Glasnudeln.

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Zum Servieren könnt ihr noch einen Teelöffel Honig und ein paar abgeriebene Limettenzesten darüber streuen.

Lasst euch mein Crossover Tandoori Glasnudeln gut schmecken! 

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Sesam-Curry-Chili-Spieß

Schaschlik mal anders. Wie wäre es mit einem Sesam-Curry-Chili-Spieß mit Reiß und Gemüsejulienne mit einer leckeren Currysoße?

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Zubereitung:

Der Spieß:

* Hähnchenbrut

* Zwiebel

* Karotte 

* Sesamöl

* Sesamkerne 

* Honig

* Currypulver 

* Chilipulver 


Ich habe eine Hähnchenbrust genommen, diese gewaschen und gesäubert, so dass alle Sehnen und dergleichen vom Fleisch entfernt waren. Darauf hin wurde das Fleisch in gleichmäßig große Stücke geschnitten. Für den Spieß habe ich noch eine Zwiebel und eine Karotte verwendet. Die Karotte habe ich nicht geschnitten, sondern mit dem Gemüsehobel in lange und sehr dünne Karottenstücke verarbeitet. Die Zutaten für den Spieß kommen nun in eine Schüssel. Die Marinade besteht aus Sesamöl, Sesamkernen, Honig, Currypulver und Chillipulver. Das Fleisch kann (muss jedoch nicht) einige Zeit im Kühlschrank den Geschmack der Marinade annehmen. Im Anschluss, wenn alles auf dem Spieß ist, wird dieser in Sesamöl schön knusprig angebraten.

Das Gemüse:

* Karotten 

* Kolrabi 

* Pfeffer

* Salz 

Die Gemüsejulienne habe ich aus Karotten und Kolrabi waschen und trocken tupfen.Karotten und Kolarbi schälen und wenn möglich mit einem Julienneschäler in dünne Streifen schneiden (geht auch mit einem scharfen Messer). Alles zusammen in eine Pfanne geben, das Wasser und Gewürze (Pfeffer und Salz) zufügen und mit einigen Butterflöckchen belegt und in der geschlossenen Pfanne aufkochen lassen. Anschließend die Herdplatte sofort abschalten und ungeöffnet für 3 Min. ziehen lassen.
Das Gemüse bleibt dadurch schön in der Farbe und hat noch etwas Biss!

Die Soße:

* Apfel 

* Zwiebel

* Knoblauch

* Chili 

* Sesamöl 

* Currypulver

* Tomatenmark 

* Wasser

* Apfelessig 

* Paprikapulver 

Apfel, Zwiebel, Knoblauch und Chili in dem Sesam-Öl andünsten. Currypulver und Tomatenmark dazu geben und unter Rühren auch etwas andünsten. Mit Wasser und Apfelessig aufgießen. Paprikapulver hinzufügen ca. 10 Minuten kochen lassen. Den Honig zugeben und mit Salz abschmecken.

Reis:
Ich koche meinen Reis eigentlich immer in einem Schnellkochtopf. Ganz simple und schnelle Geschichte. Es kommt die gewünschte Menge Reis in den Topf und so viel Wasser, dass der Wasserspiegel genau einen Zentimeter über dem Reis ist. Eine ordentliche Briese Salz und ein kleines Stückchen Butter kommen hinzu und dann wird der Deckel geschlossen. Der Schnellkochtopf wird einmal richtig erhitzt und dann wird die Temperatur wieder ausgestellt. Der Deckel bleibt geschlossen und nach knapp 15min ist der Reis auch perfekt.

 

Lasst es Euch schmecken! 

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