Sommerliches Kokos-Himbeer Dessert ~ ein Setting für den Besuch der Segeberger Zeitung

Mein Sommerliches Kokos-Himbeer Dessert ist leicht fruchtig im Geschmack, ideal zum Vorbereiten und sieht auch noch optisch traumhaft schön aus. Perfekt für den Sommer. Es war mal wieder ein kleines Experiment, dass ganz gut gelungen ist und das ich Euch natürlich sehr gerne vorstellen möchte.

 

Dieses wunderbare Dessert habe ich für den Besuch der Redakteurin Nicole Scholmann gemacht. Vor einigen Wochen bekam ich den Anruf, ob Ich Lust und Zeit für ein Interview hätte. Natürlich hatte ich Lust und Zeit fanden wir auch. So bereitete ich zwei Rezepte und zwei unterschiedliche Settings für das Interview vor.

Foto: Segeberger Zeitung/Nicole Scholmann

Hier habt Ihr mal einen kleinen Blick hinter die Kamera. Mein Setting für das Kokos-Himbeer Dessert fand dieses mal in unserem Flur, in einem selbst restaurierten Sekretär statt. Diesen hatte ich im vergangenen Jahr im Shabby Chic – Landhausstil aufgearbeitet. Und er ist einer meiner kleinen Schmuckstücke geworden.

Landhausflair passt einfach perfekt für dieses frische und fruchtige Kokos-Himbeer Dessert. Und von der Treppe aus hatte Frau Scholmann auch einen wunderbaren Blick auf mein aufgebautes Setting. Denn Dekoration, Inszenierung, Belichtung und „der perfekte“ Winkel ist natürlich beim Bloggen immer wieder wichtig. 

Es gab Kaffee und neben dem Interview bekam Frau Scholmann einen Einblick in die Arbeitsschritte eines Foodbloggers. Planung – Einkauf – Zubereitung – Setting vorbereiten – Fotografieren und natürlich nicht zu vergessen, am Ende gab es noch ein leckeres, sommerliches Kokos-Himbeer Dessert für uns.

Foto: Segeberger Zeitung/Nicole Scholmann

Ganz nach dem Motto: „Erst die Fotos, dann das Essen“.

Und bei diesem Termin standen mal ausnahmsweise nicht nicht nur das Essen und die Gerichte im Fokus vor der Kamera, sondern auch ich bin mal auf den Bildern zu sehen. Herzlichen Dank für diese schönen Fotos. Ich habe mich sehr über den Besuch und das Interview, sowie den wunderbaren Bericht in der Segeberger Zeitung gefreut. Es war ein rundum gelungener Nachmittag. Solche Termine machen doch große Freude. Den Zeitungsartikel könnt Ihr hier nachlesen.  

 

Sommerliches Kokos-Himbeer Dessert

Menge für 6 – 8 Portionen |   ca. 255  kcal |   ca. 1,5  BE

Zutaten Quark-Kokos-Creme für das Kokos-Himbeer Dessert:

* 250g Joghurt

* 250g Magerquark 

* 80g Zucker

* Abrieb einer unbehandelten Zitrone

* 2 Blatt Gelatine

* Saft einer halben Zitrone

* 25ml Himbeerlikör

* 80g Zartbitterschokolade 

* 3 gehäufte EL ungesüßte Kokos-Chips 

Zubereitung Quark-Kokos-Creme für das Kokos-Himbeer Dessert:

Für die Quark-Kokos-Creme wird die Gelatine in sehr kaltem Wasser eingeweicht. Dann Quark, Joghurt, Zucker und Zitronenabrieb gut verrühren und die Schokolade in Stückchen hacken. Nun die Gelatine gut ausdrücken und mit dem Zitronensaft und dem Himbeerlikör auf ca. 50°C erwärmen. Einen kleinen Teil der Joghurtmasse zur Gelatine geben (zur Temperaturangleichung), dann diesen Teil zurück in den übrigen, großen Teil der Joghurtmasse leeren. Alles gut vermischen und zum Schluss die Schokostückchen und Kokos-Chips unterheben. diese Creme in die Dessertförmchen füllen und kalt stellen.

Ich hatte die Creme über Nacht im Kühlschrank stehen, dann war sie am nächsten Morgen perfekt. Sie müsste jedoch schon nach 2-3 Stunden fest sein.

 

 

Zutaten Himbeer-Gelee für das Kokos-Himbeer Dessert:

* 150g pürierte, passierte Himbeeren

* 20g Zucker

* 2 Blatt Gelantine

* 20g Himbeerlikör

* Saft einer halben Zitrone  

 

Zubereitung Himbeer-Gelee für das Kokos-Himbeer Dessert:

Für das Himbeergelee die Gelantine in sehr kaltem Wasser einweichen, dann gut ausdrücken und mit dem Himbeerlikör und dem Zitronensauft langsam auf ca. 50°C erwärmen.

Nun werden die Himbeeren püriert und anschließend passiert, so dass keine Kerne mehr zu sehen sind. Anschließend einen kleinen Teil des Himbeerpürees zur Gelantine geben (zur Temperaturangleichung), dann diesen Teil zurück in den übrigen, großen Teil der Himbeermasse leeren. Alles gut vermischen und auf die gestockte Quark-Kokos-Creme geben. Gut abkühlen lassen und noch dekorieren mit frischen Himbeeren und Kokos-Chips dekorieren.

 

 

Ich wünsche Euch allen viel Freude mit meinem sommerlichen Kokos-Himbeer Dessert. 

       

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Kokossnuss-Mandarinen-Kuchen

Irgendwie hatte ich heute richtig Lust auf einen Kuchen. 
Nach einem Check meiner Vorräte gab es dann einen schnellen und leckeren Kokossnuss-Mandarinen-Kuchen – und kaum war er im Backofen, da duftete es in der Küche schon wunderbar nach Kokosnussmakronen. 

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Der Kuchen ist sehr schnell zusammen gerührt und ist auch nicht sehr aufwändig. Also perfekt, um ihn auch einfach mal so zu zubereiten. Und schmeckt besonders gut. 

Der Rührkuchen ist etwas trocken – jedoch im Geschmack sehr, sehr lecker. Also für Kokosnuss-Fans genau das Richtige. 

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Zubereitung: 

* 160g weiche Butter

* 260g Puderzucker 

* 2 Esslöffel Rum

* 4 Eier (M) 

* 200g Mehl Typ 450

* 2 TL Backpulver

 

* 400g gemahlene Kokosnussraspel

* Saft von drei mittelgroßen Mandarinen

* Mandarinenzesten von drei Mandarinen (unbehandelt)

 

* Salz

* 50g Zartbitterschokolade

 

Zunächst trennt ihr die Eier. Die vier Eiweiß schlagt ihr mit 260g Puderzucker und etwas Salz zu einer festen, homogenen Masse. Nehmt Euch hierfür gerne ein paar Minuten Zeit, die Masse sollte schön fest werden.

Nun kommen das Mehl und das Backpulver mit in den Eischnee. Rührt das Mehl so lange unter die Masse, bis das Mehl nicht mehr zu erkennen ist.

Daraufhin können die gemahlenen Kokosnussraspel, die weiche, leicht geschmolzene Butter und die vier Eigelbe mit in den Teig.

Die 50g Schokolade werden klein geschnitten und gemeinsam mit dem Rum in die Masse eingearbeitet. Jetzt kommt auch der Mandarinensaft und die Mandarinenzesten mit in den Teig.

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Spätestens jetzt sollte der Backofen auf 165°C vorgeheizt werden.

Die Kuchenform wird eingefettet und mit Mehl bestäubt. Wenn der Teig in der Kuchenform ist, könnt ihr ringsherum noch einmal an die Kuchenform klopfen, dann entstehen keine Luftblasen im Kuchen und der Teig setzt sich.

Der Kuchen kommt nun für 50 Minuten bei 165°C Umluft in den Backofen. Anschließend packt ihr den Kuchen noch einmal in Alufolie ein, dann kann er noch 15min etwas nachgaren. Stellt ihn jedoch schon auf ein Kuchenblech.

Dann könnt ihr die Stäbchenprobe machen. Lasst den Kuchen auskühlen, dann geht beim Stürzen auch nichts schief.

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Den erkalteten Kuchen habe ich mit einem Zuckerguss und weiteren Mandarinenzesten verziert.

Lasst Euch meinen Kokossnuss-Mandarinen-Kuchen gut schmecken! 

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