Buchweizen-Vollkorn Brötchen ~ gesund und lecker in den Tag

BEITRAG WIRD ÜBERARBEITET – BZW. REZEPT WIRD NOCH EINMAL VON MIR GETESTET!

Ihr Lieben ,

Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Dieses Rezept ist schon relativ alt und ich habe es längere Zeit selbst nicht mehr getestet. Da in den vergangenen Monaten unterschiedliche Reaktionen bei mir zu diesem Rezept angekommen sind (von absolut ungenießbar bis hin zu lecker und super gelungen), möchte ich dieses Wochenende das Rezept selbst noch einmal testen und mir ein erneutes, eigenes Urteil bilden.

Daher kann es sein, dass ich dieses Rezept überarbeite oder noch ein paar Punkte ergänze. Fest steht, dass Geschmäcker verschieden sind. Ich möchte jedoch Klarheit darüber bekommen, woran es hier hackt.

Liebe Grüße, eure Mimi

 

Buchweizen-Vollkorn Brötchen sind knusprige und rustikale Brötchen zum Frühstück, zur Brotzeit oder als Beilage zu Suppen und Eintöpfen. Die Buchweizen-Vollkorn Brötchen sind schnell und leicht gemacht, sollten jedoch ca. 12 Stunden ruhen, dann gehen sie im Backofen wunderbar auf und bilden diese rustikalen Risse in der knackigen Kruste.

Ich backe sehr gerne mit Buchweizenmehl. Es ist so schön nussig im Geschmack. Und auch noch sehr gesund. Das Besondere an Buchweizen ist, dass es eigentlich kein Getreide ist, jedoch wie eines schmeckt und auch so verarbeitet werden kann. Buchweizen ist ein Knöterichgewächs, wie bspw. Sauerampfer. Daher ist Buchweizen auch frei von Gluten und Weizenlektinen. Hinweis für Allergiker: Jedoch ist dieses Rezept nicht glutenfrei, da noch Roggen- und Dinkelmehl verwendet wurden. Habt ihr auch schon einmal mit Buchweizen gebacken? Wenn ja, dann bin ich auf eure Erfahrungen sehr gespannt. 

Bisher findet ihr auf meinem Blog beispielsweise meine Blinis mit Lachs und AvocadoDinkel-Buchweizen-Ausstecher in der Weihnachtszeit und gesunde Buchweizen-Schoko-Muffins mit Karotten und Haferflocken (die gehen das ganze Jahr wunderbar). Ihr merkt schon, Buchweizen ist wunderbar flexibel. Ob süß, deftig, salzig oder eben als Buchweizen-Vollkorn Brötchen – Buchweizen lässt sich wunderbar kombinieren. 

Mit meinen Buchweizen-Vollkorn Brötchen startet Ihr gesund und lecker in den Tag. Sie sind klein im Format, jedoch sehr groß im Geschmack. Für mich sind sie einfach die ideale Ergänzung zum Buffet, sowie auch für Suppen und Eintöpfe und im Sommer sollten sie bei keiner Grillparty fehlen. Aus feinstem Buchweizenmehl, Roggenvollkornmehl und etwas Dinkelmehl, Wasser und Hefe wird der Teig geknetet. Das Wichtigste ist jedoch ein halber Tag Ruhe und Zeit zum Gären – dann werden Euch meine Buchweizen-Vollkorn Brötchen begeistern.

Zutaten Buchweizen-Vollkorn Brötchen: 

Ergibt 18 Buchweizen-Vollkorn Brötchen

* 250g Buchweizenmehl 

* 450g Roggenvollkornmehl

* 300g Dinkelmehl Typ 1050

* 1 TL Zucker 

* 2 TL Salz 

* 2 EL Olivenöl

* 550ml Buttermilch 

* 42g frische Hefe 

* 3EL Wasser, 1/2 TL Salz und 1 EL Olivenöl zum Einfetten und etwas Mehl zum Bestreuen 

Zubereitung Buchweizen-Vollkorn Brötchen:

Zunächst siebt ihr die drei Mehlsorten in eine große Schüssel. Anschließend kommen die Hefe, der Zucker und das Salz hinzu. Verteilt alles gut miteinander. Anschließend könnt ihr das Olivenöl gemeinsam mit der zimmerwarmen Buttermilch zu dem Mehl hinzu geben und alles gut durchkneten.

Falls ihr eine Küchenmaschine verwendet, dann lasst den Teig ca. 5min bei mittlerer Geschwindigkeit kneten. Wenn der Teig eine feste Konsistenz hat, dann bestreut den Teig mit ein wenig Mehl, bedeckt die Schüssel mit einem feuchten Geschirrtuch und lasst den Teig ca. 12 Stunden gären.

Nach den 12 Stunden Ruhezeit, kann der Teig weiter verarbeitet werden. Nehmt ihn aus der Schüssel und teilt ihn in 18 gleich große Stücke.

Diese kleinen Teiglinge formt ihr mit angefeuchteten Händen in kleine, runde Brötchen. So verfahrt ihr mit allen weiteren Teiglingen und legt diese auf ein mit einem Backpapier bedeckten Gitterrost. Die Brötchen können sich gerne auf dem Gitterblech berühren. Bepinselt die Brötchen mit der Wasser-Salz-Ölmischung und bestreut sie jetzt noch Mehl über die feuchten Teiglinge.

Die kleinen Buchweizen-Vollkorn Brötchen sollten jetzt noch ca. 30min an einem warmen Ort gehen, bevor sie in den auf 240°C (Ober- und Unterhitze) vorgeheizten Backofen geschoben werden können.

 

Erhitzt jetzt noch Wasser in einem Waserkocher und schiebt ein Backblech mit dem erhitzten Wasser in die unterste Ofenschiene, bevor ihr die Teiglinge in den Ofen schiebt. Durch den entstehenden heißen Wasserdampf entsteht eine schöne Kruste.

Die Buchweizen-Vollkorn Brötchen sollten nun ca. 30min backen, bis sie knusprig und goldbraun sind. Die Backezeit kann je nach Größe der Teiglinge etwas variieren. Falls Eure Brötchen kleiner sein sollten, dann orientiert Euch bitte eher an 20min Backzeit. Behaltet sie daher etwas im Auge. Daraufhin könnt ihr die Buchweizen-Vollkorn Brötchen auf einem Backrost abkühlen lassen und ihr solltet sie unbedingt noch am selben Tag verzehren. Sie sind einfach so lecker!

Lasst Euch die Buchweizen-Vollkorn Brötchen gut schmecken!

Noch als kleiner Tipp, falls ihr zu viele Brötchen habt, dann könnt ihr diese auch einfrieren. Aufgetaut und kurz im Backofen erwärmt, schmecken sie auch noch Wochen später wunderbar.

31 Kommentare

  1. Hallo Mimi!

    Die Brötchen sehen fantastisch aus und laden geradezu zum Nachbacken ein. Aber eine Frage habe ich noch: Ich gehe davon aus, dass die angegebenen 240°C Ober-/Unterhitze sind? Wird diese Temperatur durchgehend beibehalten oder zwischendurch heruntergedreht? Denn bei 30 Minuten Backzeit finde ich das auf Dauer ziemlich hoch.

    Vielen Dank schonmal und herd(s)liche Grüße!
    Petra

    Antworten
    1. Mimi Autor

      Liebe Petra,

      zunächst einmal herzlichen Dank für deine lieben Worte.
      Ja, ich hatte mit Ober- und Unterhitze gebacken. Danke für den Hinweis, das sollte ich in meinem Rezept noch ergänzen.
      Bzgl. der Temperatur, diese habe ich nicht reduziert, sondern bei 240°C gelassen. Und auch die 30min sind eine Ca-Angabe, da es sehr von der Größe der Teiglinge abhängt. Ich hatte auf meinem Backblech relativ große Brötchen, wer kleinere möchte, sollte wirklich eher Richtung 20min Backzeit tendieren. Danke auch noch für diesen Hinweis, ich ergänze diesen Hinweis noch etwas deutlicher im Rezept.

      Dir noch ein schönes Wochenende und viele Grüße,

      Mimi

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  2. Anja

    Die Brötchen sehen richtig verführerisch aus, da läuft mir das Wasser im Munde zusammen!
    Ich hätte nur eine Frage: Kann man die Brötchen auch komplett mit Buchweizenmehl, glutenfrei eben, backen oder leidet der Geschmack da?
    Ich selbst habe noch nie Buchweizen probiert, geschweige denn damit gebacken (und dementsprechend keine Ahnung), würde es aber gerne mal ausprobieren, um diejenigen in meinem Bekanntenkreis zu verköstigen, die kein Gluten vertragen.

    Antworten
    1. Mimi Autor

      Liebe Anja,

      Ich muss dir leider sagen, dass ich es nicht sicher weiß. Ich kenne mich noch nicht so gut miteglutenfreien Gerichten aus.
      Da ich jedoch auch schon Muffins nur aus Buchweizen gebacken habe, denke ich, dass es möglichist . Jedoch wird der Geschmack sicher sehr intensiv nach Buchweizen schmecken.
      Viele liebe Grüße, Mimi

      Antworten
  3. Manuela

    Hallo Mimi,
    Die hören sich super lecker an!
    Das Rezept müsste doch auch als Brot zu backen sein, oder?
    Backzeit verlängert? Hast du das schon mal getestet?
    Danke schon mal

    Antworten
    1. Mimi Autor

      Schönen guten Morgen Manuela,

      Ich kann mir das Rezept auch sehr gut als Brot vorstellen. Ich würde es dann vermutlich (aus dem Bauch heraus) 25-20min bei 240 Grad backen.Für eine schöne Kruste. Und dann die Temperatur für weitere ca 50 -60 Minuten auf 170-180 Grad reduzieren.
      Ich werde es vermutlich in den nächsten Wochen auch einmal versuchen.
      Wünsche dir gutes Gelingen und bin auf dein Ergebnis gespannt 😊
      Viele liebe Grüße und einen schönen Sonntag, Mimi

      Antworten
  4. Judith Mohr

    Hallo Mimi, bereite gerade den Teig für die tolle BRötchen und weiß ehrlich gesagt nicht, was ich mit den 3 EL Wasser, dem Salz und dem Olivenöl im letzten Satz anstellen soll.
    Bin kein großer Bäcker, würde es aber doch gerne werden.
    Werden die Brötchen vielleicht vor dem backen damit eingepinselt??

    Würde mich über eine Antwort sehr freuen, der Teig muß ja jetzt erstmal 12 Std. ruhen.
    Ist hoffentlich kein Problem wenn er länger ruht, wollte nämlich nicht morgen früh um 6 Uhr backen…

    Herzliche Grüße
    Judith

    Antworten
    1. Mimi Autor

      Hallo Judith,
      Ich habe das Rezept ergänzt. Das Wasser kommt mit dem Öl und Salz noch auf die teiglinge, bevor sie mit Mehl bestreut und dann gebacken werden.
      Der Teig kann auch gerne etwas länger gehen. Je länger ein Teig geht, umso mehr Geschmack bekommen die Brötchen.

      Gutes Gelingen und viele liebe Grüße, Mimi

      Antworten
      1. Judith

        Habe die Brötchen gebacken, was wirklich keine Hexerei war.
        Sie sahen auch gar nicht so schlecht aus, schmecken aber sehr sauer-hefig und waren ziemlich fest . Ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass sie so schmecken sollen, also was könnte schief gelaufen sein-die einzige Idee dazu, irgendetwas stimmte mit der Hefe nicht. Habe frische Hefe genommen (war auch frisch gekauft).
        Gewundert hat mich, dass sich das Volumen trotz der lange Gärzeit nicht wirklich vergrößert hatte.
        Hast Du eine Idee dazu??

        Antworten
        1. Mimi Autor

          Hallo Judith,

          das tut mir sehr leid, dass es dir bzw. euch nicht geschmeckt bzw. nicht so geklappt hat, wie du es dir vorgestellt hast. Ich habe mir das Rezept nun noch einmal genauer angesehen. Das Rezept hatte ich ja schon vor einigen Wochen gemacht und mich eigentlich beim Mitschreiben der Schritte an mein Vorgehen gehalten. Es ist mir sehr unangenehm, dass es wohl nicht so schmeckt, wie ihr es euch erhofft habt. Besonders da du ja nun die zweite warst, die dies zurück gemeldet hat. Vielleicht ist es ja mehr nach deinem Geschmack, wenn es weniger frische Hefe ist.
          Vielleicht ist ja auch der sehr starke Eigengeschmack vom Buchweizen in Kombination mit der säuerlichen Buttermilch und der Hefe schuld daran.
          Ich versuche in einigen Wochen mal wieder selbst das Rezept zu testen und schaue dann, woran es eventuell liegen könnte. So aus dem Stehgreif heraus kann ich leider auch nicht viel sagen. Eventuell weniger Hefe?
          Viele Grüße, Mimi

          Antworten
  5. Sabine

    Habe das Rezept ausprobiert. Leider waren die Brötchen ungenießbar. Hatte mich vorher schon über die doch sehr große Hefemenge gewundert, dachte aber ich probiere es einfach mal aus. Die Brötchen haben aber so intensiv nach Hefe geschmeckt dass sie keiner essen mochte. Werde das Rezept einfach mit der Hälfte der Hefe noch mal probieren.

    Antworten
    1. Mimi Autor

      Hallo Sabine,

      das tut mir sehr leid.
      Ich hoffe, dass es das nächste mal mehr nach deinem Geschmack ist. Jedoch ist auch der Buchweizen sehr stark im Eigengeschmack.
      Viele Grüße, Mimi

      Antworten
  6. Iris

    Hallo Mimi,
    Deine Brötchen sehen fantastisch aus! Allerdings kommen mir 2 frische Hefewürfel für 1 Kilo Mehl zu viel vor. Ich backe gerne brot, meistens mit verlängerter Gärzeit (ca. 24 Stunden), und füge etwa einen viertel würfel hefe für 850 g Mehl zu. Allerdings verwende ich selten Roggenmehl, und die Gährung erfolgt im Kühlschrank. Bei diesem Rezept scheint der Teig bei Raumtemperatur zu gären, ist das richtig? Ich werde das rezept auch in den nächsten Tagen ausprobieren, aber mit nur ein Würfel Hefe… sollte der Teig nicht aufgehen, dann warte ich halt was länger 😛
    Gruß,
    Iris

    Antworten
    1. Mimi Autor

      Hallo Iris,

      vielen lieben Dank für deine Worte. Ich drücke dir die Daumen, dass das Rezept nach deinem Geschmack ist.
      Üblicherweise nehme ich auch nicht diese Menge an Hefe, doch irgendwie war der Teig etwas eigen und ich habe eben zwei Würfel verwendet. Kann auch an meiner Hefe gelegen haben. (Und ich hatte leider nicht die Geduld den Teig noch einen Tag länger stehen zu lassen).

      Viele liebe Grüße, Mimi

      Antworten
    1. Mimi Autor

      Hallo Malu,
      Prinzipiell müsste es auch als Brot gehen. Dann ist eine längere Backzeit nötig. Ich würde dir empfehlen dich bei den Angaben fürs Backen am Rezept für das Roggen-joghurt-brot zu orientieren.
      Ich kann es jedoch nur schätzen, da ich es selbst noch nicht gebacken habe.
      Viele Grüße und gutes Gelingen, Mimi

      Antworten
  7. Siggi

    Hallo,
    ich bin neu hier und hab mit Interesse Eure Kommentare gelesen. Da ich sehr viel mit Buchweizen backe könnte ich vielleicht einen hilfreichen Tipp geben. Manchmal schmecken Brötchen mit Buttermilch sehr sauer und der Hefegeschmack schlägt stark durch. Es gibt da einen Trick wie man die Säure etwas dämpfen kann . Man setzt die Hefe mit einem Esslöffel Honig an verrührt das und lässt es 15 Minuten gehen bis sich kleine Bläschen bilden. Dann normal in den Teig geben und den Teig kneten lassen. Wenn in einem Rezept Buttermilch angegeben ist tausche ich die Hälfte der Menge mit Wasser.Man kann auch etwas Backmalz zugebendes mildert die Säure auch etwas ab. Buchweizen gehört ja nicht zu den Getreidearten , sondern ist ein Knöterichgewächs und hat daher keinen Kleber. So passiert es manchmal das die Struktur des Gebäcks sehr fest ist. Es kommt immer auf die Mischung der Mehlsorten an. Buchweizen sollte immer den kleinsten Anteil haben. Ich werde die Brötchen alsbald backen denn die sehen super Lecker aus.

    Antworten
    1. Mimi Autor

      Hallo Gitte,
      um Weizen- und Dinkelmehl zu ersetzen gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten. Buchweizenmehl, Amaranthmehl, Quinoamehl, Hirsemehl (ideal für Süßspeisen), Sorghum-Mehl, Mandelmehl, Teffmehl oder Sojamehl.
      Doch leider kann ich dir nicht genau sagen, welches Mehl als DER Ersatz in einem bestimmten Rezept super geht. Dazu kenne ich mich zu wenig mit den einzelnen Mehlsorten aus.

      Viele Grüße und einen schönen Tag, Mimi

      Antworten
  8. Numungo

    Hallo Mimi,

    für jemanden, der sich nicht gut auskennt, könnte der Anschein erweckt werden, dass die Buchweizenbrötchen glutenfrei sind, weil du das für Buchweizen in der Beschreibung erwähnst. Das trifft für Dinkel- und Roggenmehl nicht zu. Also würde ich es deutlicher herausstellen, damit du nicht mal Probleme bekommst, wenn ein ahnungsloser Allergiker nicht soweit denkt. Aus einigen Kommentaren geht es zwar hervor, doch soweit lesen nicht alle.

    Das Problem beim Backen ist, dass ein bestimmter Anteil an Klebereiweiß benötigt wird, damit das Brot nicht rissig wird oder gar zerbröselt. Das bekommt man über sog. backfähige Getreidesorten wie Weizen, Dinkel und Roggen. Andere, per se nichtbackfähige Getreide wie z.B. Gerste und Hafer, kann man natürlich auch verbacken mit einem Anteil von ca. 25 – 30 %.

    Für Menschen mit Glutenunverträglichkeit nützt das allerdings erstmal nichts. Hier würde ich empfehlen, es mit Reis- oder Hirsemehl zu versuchen, die beide glutenfrei sind. Hirsemehl bringt wahrscheinlich mehr Geschmack. Da ich mit beiden Mehlen noch nicht gebacken habe, kann ich keine Empfehlungen zu den Anteilen geben. Einfach in kleineren Mengen testen.

    Noch ein Hinweis: Ob es Hirsemehl im Einzelhandel zu kaufen gibt, weiß ich nicht. Im gemahlenen Zustand neigt Hirse jedoch schnell zum ranzig werden. D.h., dass sich der Geschmack negativ entwickelt. Deshalb sollte es nicht lange aufbewahrt werden. Am besten wäre es, die Hirse in einer Haushaltsmühle kurz vor Gebrauch selbst zu mahlen. Auf jeden Fall sollte sie kühl und dunkel gelagert werden.

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  9. Maria

    Die sehen spitze aus!! Werde ich versuchen. Jedoch werde ich es mal mit weniger hefe probieren, mache auch immer mein brot selbst und ich verwende auf 1kg mehl ca. 10g oder weniger hefe und lasse den teig über nacht im kühlschrank, so bekommt mir das brot besser.

    Antworten
    1. Mimi Autor

      Schönen guten Morgen liebe Maria,
      danke dir für die lieben Worte. Ich denke, dass die Brötchen mit mehr Zeit sicherlich mit deutlich weniger Hefe auskommen. Es war eben ein schnelles Notfall-Rezept.
      Viele Grüße und gutes Gelingen, Mimi

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  10. Hallo Mimi,
    ich habe voller Hingabe jeden einzelnen Schritt deiner Backanleitung befolgt und mit Zeit und Geduld gearbeitet und mich auf das vielversprechende gefreut. Leider folgte der Vorfreude die totale Ernüchterung !!
    Ich hatte den Teig am späten Nachmittag angesetzt und bin am nächsten Morgen extra um 5.30 Uhr aufgestanden, um die leckeren, noch warmen Brötchen auf dem Frühstückstisch zu haben, wenn mein Schatz von der Nachtschicht kommt.
    Leider konnten uns weder der Duft aus dem Backofen, noch der Geschmack überzeugen, im Gegenteil, der Geschmack war echt schlimm. Kein Aroma, wirklich unangenehm und sauer. Die Konsistenz des Teiges war sehr schwer und fest. Mein Mann sagte noch, dass man diese Brötchen allenfalls nutzen könnte, um einen “Feind ” abzuwehren 😉
    Auch vom Mundgefühl her sehr unangenehm, da der Teig im Gaumen festkleben blieb. Ich habe leider alle Brötchen entsorgt.
    Schade !!
    Ich hätte mir vielleicht doch besser vorher die Rezensionen durchlesen sollen, anstatt blind zu vertrauen.
    Aber aus Schaden wird man ja bekanntlich klug.

    Liebe Grüße, Alexandra

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