{Anzeige} Homemade Fastfood ~ Überbackene Chio Tortillas mit Pilzen und Ziegenkäse und Chicken Nuggets

Habt Ihr mal wieder Lust auf Homemade Fastfood? Dann sind die überbackenen Chio Tortillas mit Pilzen und Ziegenkäse mit Chicken Nuggets genau das Richtige für Euch! Ich durfte eine große Auswahl an unterschiedlichen Sorten von Chio Tortillas samt der leckeren Dips von Intersnack Knabber-Gebäck testen und mir ein paar kreative Rezepte überlegen. 

Da mein Mann vor einigen Wochen in den USA war, hat er ein paar Ideen mitgebracht. So war für Ihn recht schnell klar, dass wir unbedingt überbackene Tortillas machen müssen. Und Chicken Nuggets… und Burger und und… Ich glaube seine Rezeptideen für Homemade Fastfood sind zur Zeit grenzenlos. Aber uns war recht schnell klar, dass wir uns an überbackenen Tortillas und feurigen Chicken Nuggets versuchen. 

 

 

Zusammen mit den Dips kreierten wir so zwei lecker Rezepte, die wunderbar für einen gemütlichen Abend mit Freunden passen. Die überbackenen Chio Tortillas mit Pilzen und Ziegenkäse und die feurig scharfen Chicken Nuggets sind schnell fertig. Bei einem gemütlichen Abend haben wir dann in größerer Runde das Homemade Fastfood getestet. Da die überbackenen Chio Tortillas mit Pilzen und Ziegenkäse so lecker waren, musste ich sogar noch eine zweite Portion für uns alle zubereiten. Tja, manchmal verschätzt man sich einfach – oder es war zu lecker. 

 

Damit die feurigen Chicken Nuggets und die überbackenen Chio Tortillas mit Pilzen und Ziegenkäse gleichzeitig fertig sind und Ihr nicht noch auf eines der beiden Gerichte warten müsst, empfehle ich Euch, dass Ihr zunächst die Chicken Nuggets zubereitet. Diese brauchen etwas länger und sollten zum Garen  noch einige Minuten in den Backofen. Die Hitze im Backofen könnt Ihr zudem noch zum Überbacken der Tortillas mit Pilzen und Ziegenkäse nutzen. 

 

 

Zutaten Chicken Nuggets mit Chio Tortillas:

vier Portionen

 * 1 kg Hähnchenbrustfilet (natur, nicht gewürzt) 

* 1 1/2 Packungen Chio Tortillas (hot chili) 

* 2 Eier 

* 50g Mehl 

* Frittierfett

Zubereitung Chicken Nuggets mit Chio Tortillas:

Als erstes müsst Ihr die Panade mit den Chio Tortillas vorbereiten. Dazu gebt Ihr die Tortillas in einen Gefrierbeutel und zerkleinert sie mit einem Nudelholz oder einer Wasserflasche. Die Tortillas sind später für die super knusprige und würzige Kruste verantwortlich. Damit die Panade später auch am Fleisch haften bleibt, werden die Eier noch verquirlt.

Danach geht es erst mit der Hähnchenbrust weiter. Diese wird zunächst gewaschen und gesäubert. Anschließend könnt Ihr die Hähnchenbrust in mundgerechte Stücke schneiden und anschließend im Mehl wälzen. Klopft das überschüssige Mehl von den kleinen Hähnchenbrust-Stückchen ab.

 

Im nächsten Schritt könnt Ihr die Fleischstückchen in die Eimasse und anschließend in die Tortillas-Panade drücken. Achtet darauf, dass die Tortillas gut haften und drückt die Panade gerne noch etwas fest. Zum Schluss werden die panierten, feurigen Chicken Nuggets in Panierfett 2-3 Minuten rundum goldbraun paniert. Diese knusprigen Chicken Nuggets wandern jetzt noch auf ein mit Backpapier belegtes Backblech und garen noch ca. 10 Minuten bei 120°C im Backofen nach.

 

 

Während die feurigen Chicken Nuggets im Backofen ruhen, könnt Ihr die überbackenen Tortillas mit Pilzen und Ziegenkäse in aller Ruhe zubereiten.

 

Zutaten überbackene Chio Tortillas mit Pilzen und Ziegenkäse:

Portion für vier Personen

 * 2 Tüten Chio Tortillas (1 Packung Chio Tortillas Hot Chili und 1 Packung Chio Tortillas Salted)

* 200g Ziegenkäse

* 200g braune Champignons 

* 150g Pfifferlinge

* 1 rote Zwiebel 

* 150g Bacon 

* 100g Cocktailtomaten 

* Jalapenos nach eigenem Geschmack 

* 2 Feigen 

* Kräuter: Petersilie (1 Bund), Dill (1/2 Bund), frisches Basilikum 

* 1 Hand voll schwarzer Oliven

 

Zubereitung überbackene Chio Tortillas mit Pilzen und Ziegenkäse:

Bevor Ihr die Tortillas überbacken könnt, müsst ihr ein wenig Schnibbelarbeit leisten. Hierfür werden zunächst die Zwiebeln, die Kräuter, die Oliven und den Ziegenkäse in die gewünschte Größe schneiden. Die Kräuter solltet Ihr natürlich noch kurz abwaschen.

Anschließend könnt ihr den Bacon in einer Pfanne knusprig anbraten. Achtet darauf, dass der Bacon nicht anbrennt und dennoch schön knusprig wird. Danach solltet Ihr den Bacon kurz auf einem Küchentuch abtropfen, so dass er nicht zu fettig ist.

Daraufhin könnt Ihr die gesäuberten Pfifferlinge noch kurz in der Pfanne, in der zuvor der Bacon gebraten wurde, anbraten. So, dass sie ein wenig Farbe bekommen. Die braunen Champignons bleiben roh und kommen nicht mit in die Pfanne.

Dann benötigt ihr ein Feuerfestes Gefäß – eine Backform oder eine Schüssel, die auch in den Backofen kann. In diese kommen dann die Chio Tortillas, darüber die fein geschnittenen roten Zwiebeln, die Oliven, der gebackene Bacon, die Cocktailtomaten, die angebratenen Pfifferlinge und die rohen braunen Champignons. Anschließend verteilt Ihr noch den Ziegenkäse auf den Tortillas. Die Schale kommt nun für ca. 5-8min mit in den bereits heißen Backofen zu den Chicken Nuggets.

Wenn der Ziegenkäse über den Tortillas verlaufen ist, könnt Ihr das Homemade Fastfood servieren. Damit die Kräuter noch frisch und knackig sind, sollten sie erst jetzt mit auf die überbackenen Tortillas. Viertelt jetzt noch die Feigen und richtet alles schön an. Und fertig ist das amerikanisch – herbstlich angehauchte Fingerfood.

 

Ich habe die überbackenen Chio Tortillas in der warmen Schale direkt auf dem Tisch serviert. In der Mitte des Tisches, so dass sich jeder bedienen konnte. Das macht ja auch den Charme aus. Jeder kann zugreifen und sich das nehmen, worauf man Lust hat. Dies ist besonders bei den Jalapenos wichtig. Denn nicht jeder mag es so scharf.

Ich wünsche Euch viel Freude mit diesen zwei Rezeptideen für Homemade Fastfood. Was denkt Ihr, landen die überbackenen Tortialles mit Pilzen und Ziegenkäse oder die feurigen Chicken Nuggets demnächst mal auf eurem Tisch? 

 

 

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Selbst gemachte Börek

Selbst gemachte Börek sind schnell und leicht gemacht. Die leckeren gefüllten Teigrollen können sowohl mit Hackfleisch, Spinat oder bspw. Frischkäse gefüllt werden. Das heutige Börek-Rezept ist ein Basic-Rezept, das ihr selbst gerne mit vielen unterschiedlichen Füllungs-Varianten abändern könnt. 

Börek kommt urprünglich aus der Türkei bzw. vom Balkan. In den jeweiligen Ländern sind die Börek dann auch unter unterschiedlichen Namen Bekannt. Beispielsweise in Albanen heißen sie Byrek oder Pite, hier werden sie oft mit Kartoffelwürfeln, mit Hackfleisch, mit Spinat oder mit getrocknetem und salzigem Ricotta gefüllt. In Bulgarien sind sie unter dem Namen Baniza bekannt. In Griechenland kennt man sie als Burekki oder Pita. Diese Liste lässt sich sicherlich noch verlängern, da je nach Region ein eigener Name gefunden wurde. Jedoch ähneln sich die Namen schon in gewisser Weise. 

Je nach Füllung sind sie entweder ein Alltags- oder ein Festessen. Zudem können sie auch kalt oder warm gegessen werden. So können Börek eine wunderbare Beilage für ein Buffet, einen Salat oder als Fingerfood für eine Party dienen. Auch auf meinem Blog befinden sich schon unterschiedliche Verwendungsmöglichkeiten von diesen Köstlichkeiten. So beispielsweise meine Rote Linsensuppe mit Börek, ein Türkisch-mediteraner Teller oder meine leckeren Spinat-Börek

 

Zubereitung selbst gemachte Börek:
* 1 Packung Teigblätter dreieckige Yufka-Teigblätter, gibt es in türkischen Läden oder in der Delikatessenabteilung eines gut sortierten Suppermarktes

* 400g Feta-Käse / Ziegenkäse

* 2 Eier

* Muskatnuss

* Pfeffer

* Kreuzkümmel

* 1 Hand voll frische Petersilie 

* Frittierfett

Eines der Eier gemeinsam mit den Gewürzen mit dem Schafskäse gut verkneten, bis eine feste Masse entsteht.

Ein walnussgroßes Häufchen dieser Masse an die breiteste Stelle eines jeden Teigdreieckes setzen. Diese Masse nun länglich auf dem Teig positionieren. Die Seiten des Dreiecks einschlagen und dann den Teig von der Breitseite nach oben zur Spitze hin fest aufrollen.

Das zweite Ei einmal öffnen und in einer Schüssel verrühren. Es dient im weiteren Verlauf als Kleber, um die Röllchen zu zukleben. Dafür die Spitze des Yufka Teigblattes mit feuchten Fingern und dem zweiten Ei noch einmal einpinseln und gut andrücken.

Alle Röllchen in Frittierfett ungefähr 5-7 Minuten frittieren bis sie goldbraun sind, dabei mehrfach wenden. Danach auf ein Küchentuch legen, damit das überschüssige Fett abtropfen kann.

Lasst Euch die selbst gemachten Börek gut schmecken! 

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Ingwer-Kürbis Süppchen

Ingwer-Kürbis Süppchen 

Der Geruch des Ingwers ist sehr aromatisch, ein brennend-scharfer und würziger Geschmack. Dieser Geschmack beruht hauptsächlich auf den ätherischen Ölen im Ingwer und das Gingerol verleiht dem Inger die typische Schärfe. Ingwer ist nicht nur ein sehr leckeres Gewürz, sondern auch als Heilpflanze vor allem in der asiatischen Medizin verbreitet. So sollen die ätherischen Öle im Ingwer antioxidative, antiemetische und entzündungshemmende Effekte haben. Ebenso soll Ingwer auch bei Magen-Darm-Beschwerden und Übelkeit wirken. Ihr seht schon, Ingwer bietet uns deutlich mehr als nur seinen sehr würzigen, scharfen und aromatischen brennend-scharfen Geschmack. Besonders in der kalten Jahreszeit ist der Ingwer eine schöne Ergänzung in heißen Suppen. 

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Mein schnelles, leckeres und auch gesundes Ingwer-Kürbis Süppchen habe ich diese Woche zu einem gemütlichen Kaffeeklatsch, ohne Kaffee, dafür mit dem Ingwer-Kürbis Süppchen, ganz viel Tee, einem wärmenden Feuer und vielen Themen, gekocht. Aufgepeppt wurde mein Ingwer-Kürbis Süppchen  mit Croutons aus einem Dinkel-Kürbis Brötchen, einigen Parmesan-Raspeln und frischem Ziegenkäse. Eine richtig leckere Kombination. Wärmend, sättigend und cremig-würzig im Geschmack. Besonders schnell geht das Rezept, wenn man auf ein paar eingefrorene Kürbisspalten zurück greifen kann. 

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Wenn es etwas mehr wird, könnt ihr das Ingwer-Kürbis Süppchen auch am nächsten Tag noch einmal aufwärmen oder ihr friert das Ingwer-Kürbis Süppchen portionsweise ein, dann könnt ihr nach einem langen Arbeitstag einfach eine oder zwei Portionen auftauen und fertig ist das Abendessen. Daher koche ich meist größere Portionen. So hat man regelmäßig noch ein “schnelles” Gericht im Gefrierfach. Fastfood mal anders. Doch nun genug über die Vorzüge von großen Portionen philosophiert, kommen wir zum Rezept meines Ingwer-Kürbis Süppchens. 

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Zubereitung Ingwer-Kürbis Süppchen: 

* 1200g Kürbis (ohne Kerne und Schale) 

* vier kleine Kartoffeln

* Ingwer nach eigenem Geschmack (ich hatte ca. eine kleine Hand voll) 

* drei Lorbeerblätter

* 1,5l Gemüsefond 

* 3 mittelgroße Tomaten 

* Muskatnuss

* Pfeffer

* Salz

* Zimt

* Kürbiskernöl 

* 250ml Milch 

* 1/2 TL Zucker 

* Parmesan 

* frischer Ziegenkäse (Frischkäse) 

Zunächst schält ihr die Kartoffeln und den Kürbis und schneidet dann beide in etwa gleich große Stücke. Nun wird der Ingwer geschält und klein geschnitten. Ebenso die Tomaten werden in Stückchen geschnitten.

Anschließend wird das Gemüse in etwas Kürbiskernöl in einem Topf angebraten. Wenn alles eine schöne Färbung bekommen hat, könnt ihr das Gemüse mit dem Gemüsefond ablöschen und anschließend noch mit den Gewürzen würzen.

Das Ingwer-Kürbissüppchen sollte nun mindestens 30min vor sich hin köcheln. Bevor ihr die Suppe mixt, nehmt bitte die Lorbeerblätter wieder heraus. Wenn das Gemüse weich gekocht ist, könnt ihr das Ingwer-Kürbissüppchen mit Milch und einem halben Teelöffel mixen. Da ihr deutlich mehr Kürbis als Kartoffeln habt, wird die Konsistenz sehr schaumig und leicht cremig. Jedoch nicht so gehaltvoll wie eine Kartoffelsuppe.

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Zubereitung Dinkel-Kürbis-Brötchen Croutons: 

* 1-2 Dinkel-Kürbis-Brötchen oder alternativ andere Brötchen 

* 1-2 TL Butter 

* Pfeffer und Salz 

Ich hatte noch ein paar eingefrorene Dinkel-Kürbis-Brötchen übrig und lies diese morgens schon auftauen. Falls ihr andere Brötchen da habt, könnt ihr die natürlich auch nehmen. Schneidet sie in die von euch gewünschte Größe und lasst sie in einer Pfanne in der Butter schön golden anbraten. Würzt die Dinkel-Kürbis-Brötchen Croutons noch mit etwas Pfeffer und Salz und schön können die Croutons auf dem Ingwer-Kürbis Süppchen serviert werden.

Serviert wird das Ingwer-Kürbis Süppchen mit den Croutons, ein paar Parmesanraspel und ein wenig Ziegenfrischkäse. Um schöne Parmesanraspel zu bekommen, könnt ihr mit dem Gurkenschäler etwas Parmesan herunter raspeln. Sieht wunderschön aus und schmeckt fantastisch.

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Lasst Euch das würzig-aromatische Ingwer-Kürbis Süppchen gut schmecken! Und in guter Gesellschaft schmeckt es gleich um einiges Besser – na, wie wäre es mit einem Kaffeeklatsch und einem heißen Süppchen? 

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Gedämpfte Tortellini mit Spinat, Ziegenkäse und Tomaten

Ich hatte Euch vor einigen Wochen schon einmal ein leckeres Gericht mit gedämpften Tortellini vorgestellt. Das waren damals meine herbstlichen Tortellini mit Kürbis, Kräuterseitlingen und Spinat. Vielleicht erinnert ihr Euch noch – auf alle Fälle war ich von der Zubereitungsweise sehr begeistert. War echt lecker. Und gerade läuft noch eine spannende Challenge von Hilcona, die Dampf deine Pasta – One Pan Pasta Challenge. Da bin ich mit meinem Rezept für Gedämpfte Tortelline mit Spinat, Ziegenkäse und Tomaten natürlich gerne mit dabei. 

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Mir wurden drei Zutaten zugelost: Spinat, Ziegenkäse und Tomaten. Die mussten auf alle Fälle mit dabei sein. Und ich war echt happy, denn diese Kombination mag ich sehr gerne. Natürlich hab ich die Zutaten noch ein wenig aufgepeppt. Dazu kamen bei mir noch frischer Parmesan in Raspeln, etwas Weißwein anstatt Wasser zum Dämpfen und die ganze Pasta wurde dann auf einem Löwenzahn-Bett mit Kaki-Scheiben serviert. Eine Freude für die Augen und eine wunderbare Geschmackskombination besonders mit dem frischen Ziegenkäse. 

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Zubereitung gedämpfte Tortellini mit Spinat, Ziegenkäse und Tomaten :

Portion für zwei Personen.

Zubereitungszeit ca. 10 Minuten

*1 Tortellini 

*ein halbes Glas Weißwein 

*eine Handvoll bunte Cherrytomaten

*zwei Händevoll Babyspinat

* etwas frischer Ziegenkäse 

*Mit einer Prise Salz, Pfeffer und dem Abrieb einer halben Zitrone abschmecken

*ein Schlückchen Olivenöl

*Chili nach eigenem Schärfeempfinden

* Löwenzahn

* Kaki 

* Parmesan 

 

Zunächst solltet Ihr die Zutaten vorbereiten. Die Tomaten, den Löwenzahn und den Babyspinat putzen und in die gewünschte Form schneiden. Gleichzeitig könnt ihr die Pfanne zum Dampfen erhitzen. Wenn die Pfanne heiß ist, können die Tortellini in die Pfanne mit dem halben Glas Weißwein.

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Gebt als erstes die Tomaten und zuletzt den Spinat hinzu. Die Reihenfolge ist wichtig, da die Zutaten unterschiedliche Garzeiten haben.

Nach ca. 2-3 Minuten ist die Pasta auch schon fertig. Wenn der ganze Wein verdampft ist, könnt ihr mit Salz, Pfeffer und frischem Basilikum nachwürzen und schon kann die gedampfte Pasta auf dem Löwenzahn-Kaki-Bett serviert werden. Hobelt noch etwas frischen Parmesan und etwas frischen Ziegenkäse über die gedämpften Tortellini mit Spinat und Tomaten und schon ist ein leckeres Gericht auf dem Tisch.

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Ich hoffe, dass ich Euch mit dem Rezept eine leckere und schonende Zubereitungsweise für saisonale Pasta vorstellen konnte. Lasst Euch die Gedämpfte Tortellini mit Spinat, Ziegenkäse und Tomaten gut schmecken!

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Oliven-Zwiebel-Ziegenkäse Pfannkuchen

Wenn man schon mal in der Küche steht und leckere Pfannkuchen zu bereitet, dann isst man häufig nicht nur einen, sondern es gibt gerne mal ein, zwei oder drei leckere Pfannkuchenvariationen. Damit auch bei diesem leckeren Gericht keine Langeweile einkehrt, experimentiere ich gerne ein wenig mit der Füllung. Süß – salzig – deftig. Immer wieder mal etwas anderes. Daher möchte ich Euch heute einen leckeren Oliven-Zwiebel-Ziegenkäse Pfannkuchen vorstellen. Ein MUSS für alle Ziegenkäse-Fans. Schnell und lecker. Ein Traum. 

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Zubereitung Pfannkuchen (6-8 Stück): 

* 4 Eier 

* 350 Gramm Mehl Typ 405

* 500ml Milch 

* eine Priese Salz 

* eine Priese Zucker 

* Pfeffer

* Paprikapulver scharf 

* Butterfett oder gutes Öl zum ausbacken der Pfannkuchen

Der Pfannkuchenteig sollte weder zu süß noch zu salzig zubereitet werden. Jeweils eine Briese Zucker und Salz zum Würzen ist ideal.

Der Pfannkuchenteig kann hier gerne etwas gewürzt werden. Pfeffer, Salz und eine Briese scharfes Paprikapulver verleihen dem herkömmlichenPfannkuchen gleich eine ganz andere Note.

Zunächst werden die Eier aufgeschlagen und mit dem Schneebesen in einer Schüssel gut verrührt. Daraufhin wird die Milch zu den Eiern gegeben und alles gut verrührt. Nun könnt ihr mit der Priese Salz und Zucker würzen. Eventuell, ganz nach Wunsch, noch etwas Pfeffer dazu. Jetzt wird das Mehl dazu gegeben. Dieses siebe ich gerne, so dass keine Klumpen entstehen. Rührt den Teig so lange weiter, bis dieser klumpenfrei ist und sich leichte Blasen bilden.

Jetzt Sollte der Teig etwas ruhen. Danach kann dieser noch einmal gerührt werden, bis er schön glatt ist. Heizt nun die Pfanne schon einmal auf. Gebt das Butterfett oder das Öl zum ausbacken hinzu.

Wenn die Pfanne gut erhitzt ist, kommt ein Schöpflöffel Teig in das heiße Butterfett und der Pfannkuchen wird so lange gebacken, bis der Teig oben zu stocken beginnt. Dann den Pfannkuchen wenden und fertig backen.
So verfahrt ihr, bis der gesamte Teig aufgebraucht ist.

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Zubereitung Oliven-Zwiebel-Ziegenkäse Pfannkuchen:

* Zwiebel

* Oliven

* Ziegenkäse
Die Zwiebeln, Oliven und der Ziegenkäse wird auf dem Pfannkuchenverteilt, dieser wird an den oberen und unteren Enden eingeschlagen und dann zusammen gerollt. Nun kommt der Pfannkuchen mit der Füllung noch für 5min bei 150°C in den Backofen. So, dass der Ziegenkäse leicht schmilzt. Sehr gut dazu passt ein frischer Salat mit Tomaten und Rucola.

Lasst Euch die Oliven-Zwiebel-Ziegenkäse Pfannkuchen gut schmecken! ♡

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Kürbis-Ziegenkäse-Pizza

Zur Zeit habe ich irgendwie eine Vorliebe für Kürbis. Immer wieder neu variiert und den Geschmack des Herbstes neu entdecken. Besonders an den typisch grauen Herbsttagen muss es mal wieder ein Soulfood sein. Ein leckeres Essen, bei dessen Geruch einem schon das Wasser im Mund zusammen läuft. Und genau so eine wunderbare Leckerei ist die Kürbis-Ziegenkäse-Pizza. Der Teig ist ein wunderbarer Vollkorn-Roggen-Dinkel-Teig. Dazu noch etwas frischer Schnittlauch, etwas Quark als Belag und noch ein wenig deftigen Bacon und fertig ist mein heutiges Soulfood. Wunderbar zu genießen, schnell zubereitet und einfach ein wunderbar herbstlicher Geschmack. Ich bin so oder so ein großer Fan der saisonalen Küche. So kann man die Jahreszeiten mit auf den Teller nehmen. 

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Zubereitung Teig: 

* 250g Vollkornroggenmehl

* 250g Vollkorndinkelmehl 

* 250ml lauwarmes Wasser

* 13g Meersalz

* 10g frische Hefe

* 1 TL Rapsöl

* 2 TL Sonnenblumenöl


Hefe in lauwarmen Wasser auflösen. Die Mehle mit den Ölen und dem Salz vermengen. Die aufgelöste Hefe dazugeben und 10 Min quellen lassen. Anschließend sollte der Teig 15 Min geknetet werden, entweder mit der Hand oder mit der Küchenmaschine. Ich nehme die Küchenmaschine, da der Teig dann gleichmäßiger wird. Falls ihr von Hand knetet hier noch ein kleiner Tipp: Einweghandschuhe verhindern, dass der ganze Teig an euren Fingern kleben bleibt.

Den Teig mindestens 8 h, besser 24 h in den Kühlschrank geben. Danach zu faustgroßen Kugeln (ca. 200 g) schleifen und mit einem feuchten Küchenhandtuch abgedeckt ca. 90 Min bei Zimmertemperatur gehen lassen. Dann ausformen und belegen.


Wenn man den Teig einen Tag vorher oder morgens, bevor man zur Arbeit geht, vorbereitet, ist es kein großer Mehraufwand. Planung ist bei einem guten Teig alles.

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Zubereitung Sauce: 

* 100g Kräuterquark

* zwei Zehen Knoblauch

* eine Zwiebel

* 3 EL Milch

* ein großes Ei 

Die Knoblauchzehen und die Zwiebel werden geschält und klein geschnitten. Anschließend kommen alle Zutaten in einen Mixer oder werden mit einem Mixstab gemixt.

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Weiterverarbeitung: 

* Schnittlauch

* 100g Ziegenkäse

* eine Scheiben Gauda

* Hokkaido-Kürbis

* 50g Bacon

 

Für die Weiterverarbeitung wird zunächst der Teig ausgerollt. Diese Teigmenge reicht für zwei dickere Pizzen oder drei dünnere Pizzen. Ihr könnt einfach selbst entscheiden wie dick ihr eure Pizzen mögt. Den Hokkaidokürbis schneidet ihr in kleine Stückchen und nehmt die Kerne heraus. Wenn ihr ihn zuvor ordentlich abwascht, könnt ihr auch die Schale mit essen. Diese enthält besonders viele Vitamine und schmeckt auch sehr lecker.

Die Kürbisstückchen können nun bei 800 Watt für 3min in die Microwelle. Träufelt zuvor noch etwas Wasser auf die Kürbisstückchen. Oder ihr kocht sie in einem Dampfgarer etwas weich. Die weichen Kürbisstückchen kommen nun mit der Sauce, dem Schnittlauch, der Ziegenkäses, dem Bacon und einer Scheibe Gauda auf die Pizza. Anschließend kommt die Pizza auf ein mit einem Backpapier belegtes Backblech und für 20min bei 220°C Umluft in den vorgeheizten Backofen.

Wunderbar passt ein frischer Salat dazu.

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Lasst Euch die Kürbis-Ziegenkäse-Pizza gut schmecken! Ich gönne mir gleich noch ein kaltes Stückchen.

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{Gastbeitrag von Essens-App Mealy} Kürbisspalten mit Rucola und mariniertem Ziegenkäse

Jenny von der wunderbaren Essens-App Mealy steuert zu meiner Aktion goldener Herbst ein wunderbares Essen bei. Da bekomme ich selbst direkt Appetit: Kürbisspalten mit Rucola und mariniertem Ziegenkäse. Perfekt heute zum Mittagsessen. Die mealy-Appf findet ihr natürlich auch auf Facebook. Doch nun zum Rezept. 

 

Wenn der Sommer sich langsam dem Ende neigt, kann man sich schon auf die nächste Jahreszeit freuen: den Herbst! Nicht nur dass der Herbst die Natur in warme Farbtöne taucht, er hat auch kulinarisch einige Highlights zu bieten – denn endlich ist es wieder Kürbiszeit! Wir alle im mealy-Team sind große Kürbis-Fans und wollen deshalb natürlich auch das ein oder andere Kürbis-Rezept mit Euch teilen. Heute also im mealy-Blog: Unser Rezept für Kürbisspalten mit Rucola und mariniertem Ziegenkäse. Guten Appetit!

Natürlich findet Ihr dieses Rezept auch ab sofort in der mealy-App – und wir freuen uns auch sehr, mit diesem Rezept beim „Goldenen Herbst“ von Mimis Foodblog teilzunehmen. Mimis Foodblog hat übrigens auch einige leckere Rezepte in der mealy-App veröffentlicht. Wie wäre es zum Beispiel mit Gorgonzola-Ravioli mit Kiwi-Pfirsich-Chutney? Ladet Euch einfach die mealy-App herunter und folgt Mimis Foodblog – dann verpasst Ihr keins ihrer köstlichen Rezepte!

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Vegetarisch und Glutenfrei, 30 Minuten,
für 4 Personen als Vorspeise oder leichte Mahlzeit

Zutaten

  • 1 Hokkaido-Kürbis
  • 1 Hand voll Pinienkerne
  • 1 Bund Rucola
  • 200 Gramm Ziegenkäse
  • 6 Esslöffel Olivenöl
  • 2 Esslöffel Aceto Balsamico
  • 1 Limette
  • 2 Esslöffel Reisessig
  • 1 Zentimeter Ingwer, frisch
  • Chilischote, frisch
  • 1 Teelöffel Zucker
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung

  1. Den Backofen auf 150°C Ober-Unterhitze vorheizen.
  2. Kürbis gut waschen und halbieren. Die Kerne entfernen und die beiden Kürbishälften längs in Scheiben schneiden.
  3. Ein Backblech mit Backpapier bedecken und die Kürbisspalten darauf verteilen. Die Pinienkerne darüber streuen und mit der Hälfte des Olivenöls beträufeln. Etwas Salz und Pfeffer darüber geben und für ca. 20 Minuten in den vorgeheizten Backofen geben.
  4. In der Zwischenzeit die Marinade anrühren: Dazu die zweite Hälfte des Olivenöls mit Balsamico und Reisessig gut verrühren. Limettensaft ausdrücken und dazu geben. Ingwer schälen und in feine Stifte hacken. Chili nach Geschmack portionieren, waschen und ebenfalls fein hacken. Mit Zucker und wenig Salz und Pfeffer anmachen.
  5. Den Käse in der Marinade wälzen und für einige Minuten mit in den Ofen geben. Die Kürbisse schon mal anstechen: sie sollten nach ca. 20 Minuten schön weich sein.
  6. Den Rucola waschen und ggf. bittere Stiele entfernen. Abtrocknen und in vorgewärmte Teller geben. Die Kürbisse und den marinierten Käse heiß aus dem Ofen holen. Auf das Rucola-Bett geben und die restlichen Marinade darüber geben. Mit den gebackenen Pinienkernen bestreuen und sofort servieren…
Hinweis:
Statt Reisessig kannst Du ggf. auch weißen Balsamico oder Weißweinessig verwenden.
Und statt Ziegenkäse schmeckt natürlich auch Schafskäse…

 

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