Tortellini mit Kürbis, Kräuterseitlingen und Spinat [enthält Werbung]

Pinienkerne. Da kommen bei mir direkt Erinnerungen auf an meinen ersten Italienurlaub. Ich war vermutlich vier oder fünf, ich ging auf alle Fälle noch in den Kindergarten. Denn die Reise nach Italien war für mich eines der großen Themen nach den Sommerferien im Kindergarten. Schattige Pinienwälder auf dem Weg ans Meer, der Duft nach warmer Sommerluft, das salzige Meer in der Nase und das beständige Rascheln der Kiefernadeln bei jedem Schritt sind für mich ebenso mit Italien verbunden wie die Erinnerungen an Venedig. Die engen Gassen, hohen Häuser und imposanten Brücken.

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Doch am spannendsten fand ich ganz klar einen Besuch in einer Glasbläserei. Ich stand dort in sängender Hitze in einer engen Werkstatt, an der Hand meiner Mutter, konnte gerade so über den Tisch sehen und sah einen älteren Italiener mit einem langen Rohr in den Händen, an dessen Ende ein blau-grünes Glasgebilde entstand. Erst ganz klein, dann immer größer. Während dessen wurde der Blasebalg bedient. Das Feuer in der Werkstatt loderte immer mehr und ich wusste nicht, ob es in der Werkstatt oder draußen in der Mittagshitze heißer war. Doch dieses Erlebnis fesselte mich. Am Ende war es eine wunderschöne Vase.

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Ebenso beeindruckend wie die Landschaft und die Glasbläserei war für mich damals schon der andere Lebensrhythmus in Italien. Lange, warme Nächte. Viel Gelassenheit und Geselligkeit. Ausgedehnte Spaziergänge und für mich viele neue Speisen. Natürlich kannte ich Spaghetti Bolognese und Pizza bereits. Doch die italienische Küche hielt für mich viele neue Geschmacksrichtungen bereit. Die natürlichen Zutaten, der Genuss und die Leidenschaft die in Italien mit dem Kochen und dem Essen einher gehen, waren für mich sehr beeindruckend. Gemüse, Fisch, Fleisch und Kräuter waren stets frisch und schonend zubereitet. Als ob allein der Geschmack der frischen Zutaten schon ein neues Gericht zaubert.

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Dieses Lebens- und Geselligkeitsgefühl ist wie eine kulinarische Reise. Das Schöne ist, dass wir selbst zu Hause uns diese schönen Momente mit lieben Menschen schaffen können. Auch jetzt im Herbst. Denn die italienische Küche ist nicht nur eine Sommerküche, die Saisonalität zeichnet sie genau so aus wie die einfache Zubereitungsweise.

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Wenn ich liebe Freunde zu mir einlade, dann muss das Essen nicht fertig auf dem Tisch bereit stehen. Ich muss nicht den Tisch eingedeckt haben und dann höflich und gut gelaunt zu Tisch bitten. Ganz im Gegenteil. Wir bereiten gerne zusammen die Speisen zu. Der eine schnibbelt, die andere putzt das Gemüse. Wir lachen und quatschen über unseren Tag, die vergangene Woche und was als nächstes im Leben der einzelnen ansteht. Manchmal kommen Erinnerungen an gemeinsame Erlebnisse und wir genießen die Zeit zusammen in der Küche. Nicht nur beim Zubereiten, sondern auch beim Essen.

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Natürlich ist an solchen Abenden der Genuss und der Geschmack genau so wichtig wie die Geselligkeit. Und wenn das Essen auch im Handumdrehen fertig ist, freuen sich alle umso mehr.

Eines dieser saisonalen Herbstgerichte, die einen Hauch von Italien mit zu uns in die Küche bringen, ist mein heutiges Gericht: Tortellini mit Kürbis, Kräuterseitlingen und Spinat. Für das Gericht habe ich die neuen Tortellini Ricotta e Spinaci mit Pinienkernen von Hilcona getestet.

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Das spannende dabei ist, dass das Gericht gedampft wurde, das heißt, dass es eine schonende und geschmacksintensive Zubereitungsweise ist.

„Die neue Pasta Classica kann man jetzt einfach gemeinsam mit anderen Zutaten für ein herzhaftes Pasta-Gericht in einer einzigen Pfanne zubereiten. Dafür braucht ihr nur ein halbes Glas Wasser, ein Schlückchen Olivenöl, eine Prise Salz. Darin lasst ihr die Pasta 2-3 Minuten garen, bis das Wasser verdampft ist. Eure Lieblingszutaten kommen, je nach Rezept, davor oder danach dazu und zack! habt ihr die perfekte Pasta auf dem Tisch! Natürlich könnt ihr die Pasta auch wie gewohnt zubereiten. Aber ausprobieren lohnt sich!“

Hilcona stellt auf der Homepage das Dampfen als neue und schonende Zubereitungsweise vor.  Da dachte ich mir, das muss ich auch gleich mal testen und Euch davon berichten. Es ist im Handumdrehen fertig und schmeckt einfach wunderbar. Die Assoziation Italien im Herbst – ein Ausflug ans Meer mit den letzten herbstlichen Sonnenstrahlen kommt auf alle Fälle.

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Für mich sind Pinienkerne und Ricotta einach geschmacklich Italien. Daher habe ich mich für dieses Gericht für die Tortellini Ricotta e Spinaci mit Pinienkernen entschieden. Mit dem Spinat passt die Pasta Classica von Hilcona wunderbar zu meinen herbstlichen Zutaten. Der Kürbis, die Kräuterseitlinge und der frische Spinat ergänzen sich so gegenseitig und bleiben durch das Dampfen intensiv im Geschmack. Ebenso kommt die zart-nussige Note der Pinienkerne wunderbar zur Geltung. Falls Ihr Interesse an den weiteren neuen Tortellini-Produkten von Hilcona habt, dann schaut Sie Euch in Ruhe hier an.

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So, nun kommen wir dann endlich mal zu meinem Rezept Tortellini mit Kürbis, Kräuterseitlingen und Spinat.

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Zubereitung Tortellini mit Kürbis, Kräuterseitlingen und Spinat:

Portion für zwei Personen.

Zubereitungszeit ca. 10 Minuten

*1 Beutel Hilcona Tortellini Ricotta e Spinaci mit Pinienkernen

*ein halbes Glas Wasser

*ein Schälchen Kürbis in Stückchen geschnitten

*eine Handvoll bunte Cherrytomaten

*eine Hand voll braune Champignons

*zwei Händevoll Babyspinat

*etwas gehackte Pistazienkerne

*Mit einer Prise Salz, Pfeffer und dem Abrieb einer halben Zitrone abschmecken

*zwei Kräuterseitlinge

*ein Schlückchen Olivenöl

*Chili nach eigenem Schärfeempfinden

*Thymian und Basilikum als frische Kräuter

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Zunächst solltet Ihr die Zutaten vorbereiten. Die Tomaten, Champignons, Kürbis, Kräuterseitlinge und den Babyspinat putzen und in die gewünschte Form schneiden.

 

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Bevor es mit dem Dampfen der Pasta los geht, müsst ihr eine Pfanne für die Kräuterseitlinge erhitzen, da diese in etwa gleich lang wie die Pasta brauchen. Also gebt das Olivenöl in die Pfanne, legt die Kräuterseitlinge in die erhitzte Pfanne, gebt die Zitronenzesten, den Chili und den frischen Thymian hinzu und bratet die Pilze von beiden Seiten an, bis sie die gewünschte Farbe und Bissfestigkeit haben.

 

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Gleichzeitig könnt ihr die Pfanne zum Dampfen erhitzen. Wenn die Pfanne heiß ist, können die Tortellini in die Pfanne mit dem halben Glas Wasser.

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Gebt als erstes die Kürbisstücke, dann kurz danach die Pilze, Tomaten und zuletzt den Spinat hinzu. Die Reihenfolge ist wichtig, da die Zutaten unterschiedliche Garzeiten haben.

 

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Nach ca. 2-3 Minuten ist die Pasta auch schon fertig. Wenn das ganze Wasser verdampft ist könnt ihr mit Salz, Pfeffer und frischem Basilikum nachwürzen und schon kann die gedampfte Pasta zusammen mit den Kräuterseitlingen serviert werden. Streut noch ein paar gehackte Pistazienkerne darüber und schon ist ein leckeres Gericht auf dem Tisch.

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Ich hoffe, dass ich Euch mit dem Rezept eine leckere und schonende Zubereitungsweise für saisonale Pasta vorstellen konnte. Lasst Euch die Tortellini mit Kürbis, Kräuterseitlingen und Spinat gut schmecken!

 

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Wenn Ihr die neue Pasta Classica auch testen und auch einmal die Pasta dampfen wollt, dann bewerbt Euch vom 19. Oktober 2016 bis zum 1.November 2016. Denn bei der Produkttester Challenge der Freundin könnt Ihr einer von 500 Testern sein. Näheres erfahrt ihr genau hier

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Gorgonzola-Tortellini mit einer Tomaten-Weißwein Sauce

Pasta! Genau – einfach mal wieder Pasta kochen. Nach Weihnachten und all den leckeren und aufwändigen Gerichten gelüstete es mich mal wieder nach einem simplen Pasta-Gericht. Jedoch ganz simpel war es dann doch nicht, denn ich wollte die alte Nudelmaschine meiner Großmutter verwenden und mal wieder selbst Nudelteig herstellen. Mit der Zeit entwickel ich doch schon etwas Ehrgeiz – und wenn es die Zeit zulässt (wenn ich mehr als 40min Zeit habe), dann gibt es nicht die Tüten-Nudeln, sondern frische und selbst gemachte Pasta. Nicht nur mein Ehrgeiz bei den Nudelvariationen entwickelt sich zur Zeit immer mehr, sondern auch meine Fertigkeiten in der Teigverarbeitung. 

Anfang letzten Jahres, als ich mit der selbst gemachten Pasta meine ersten Experimente hatte, waren Tortellini noch zu kompliziert für mich. Es war stets die Frage, wie ist der Teig richtig, dass ich sie später auch gut füllen und formen kann. Daher möchte ich Euch heute ein scheinbar simples Gericht vorstellen, doch es war soooo lecker: Gorgonzola-Tortellini mit einer Tomaten-Weißwein Sauce. 

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Zubereitung Tortellini: 

* 1 Ei 

* 1 Tasse Milch 

* ein halber Teelöffel Salz 

* 300g Weizenmehl (nach Bedarf, kann in der Menge etwas variieren)

 

Verquierlt das Ei, die Milch und das Salz miteinander. Es darf gerne etwas schaumig werden. Dann gebt ihr Esslöffelweise so viel Mehl hinzu, bis ein elastischer, nicht zu fester Teig entstanden ist. Diesen zu einer Kugel formen und unter einer Schüssel mindestens 30 Min. ruhen lassen.

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Zubereitung Füllung: 

* 100g Frischkäse

* 75g Gorgonzola

* zwei Hände voll Basilikumblätter

Zur Zubereitung der Füllung werden einfach alle Zutaten zusammen einmal mit dem Handmixer gemixt, so dass eine schöne gleichmäßige Masse entsteht. Ihr könnt die Füllung noch gerne mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das ist Geschmackssache. Ich persönlich hatte mich dagegen entschieden, da der Gorgonzola und die Basilikumblätter schon so geschmacksintensiv sind.

 

Weiterverarbeitung:

Den Teig nun portionsweise auf einer bemehlten Fläche ausrollen oder mit der Nudelmaschine dünn ausrollen und mit einer Ausstechform oder einem Glas (Ø 5 cm) Kreise ausstechen. Diese kleinen Kreise nun noch einmal auf der dünnsten Stufe durch die Nudelmaschine geben oder noch einmal länglich dünn ausrollen.

Falls der Teig etwas zu klebrig werden sollte, dann nehmt bitte etwas Hartweizengries hinzu, bis die Konsistenz wieder etwas fester wird. Wichtig ist, dass sowohl das Wellholz als auch die Arbeitsfläche gut bemehlt sind.

Jeweils in die Mitte der länglichen Teigfladen 1 TL Füllung geben und den Teig darauf hin zusammenklappen und mit den Fingerspitzen oder einer Gabel fest drücken. Bei den Tortellini nun die beiden Seiten der Halbmonde leicht nach außen ziehen, über dem Zeigefinger nach hinten klappen, und die Enden zusammendrücken. Darauf hin werden die Tortellini in kochendem Salzwasser in 3 min bissfest gegart.

 

Tomaten-Weißwein Sauce:

* 500g passierte Tomaten

* 100ml trockener Weißwein

* 1 TL Salz 

* 1 TL Pfeffer

* etwas Zucker 

* eine kleine Zwiebel 

* frischer Majoran und frischer Basilikum 

* 4 kleine Piri Piri

Diese Sauce ist blitzschnell fertig und lecker. Es kommen einfach alle Zutaten in einen Mixer und die Sauce wird so lange gemixt, bis eine homogene Konsistenz entstanden ist. Daraufhin wird die Sauce in einem kleinen Topf erhitzt und gerne noch ein wenig abgeschmeckt. Die Sauce kann nun einige Minuten vor sich hin köcheln. Lecker, fruchtig und richtig simpel. Die Fast Food Variante unter den Pasta-Saucen.

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Hier noch ein kleiner Tipp:
Ihr könnt die Tortellini ganz einfach auf Vorrat produzieren: Tortelliniteig zubereiten, mit der gewünschten Füllung füllen. Die Tortellini auf ein Brett legen, dieses in den Tiefkühlschrank geben und tiefgefrieren, bis die Ravioli fest sind. Nun können die Tortellini in Gefrierbeutel gefüllt werden und halten sich im Tiefkühler 4 Monate frisch. Zum Servieren gebt ihr die Tortellini einfach ganz normal in kochendes Wasser und kocht sie 1-2 Minuten länger als normal, also ca. 4-5 Minuten.

Lasst Euch die Gorgonzola-Tortellini mit einer Tomaten-Weißwein Sauce gut schmecken! 

 

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