Knusperfladen mit Salami und Ei

Ich hatte vor einiger Zeit ein kleines Gartenfest zu Hause. Daher hatte ich ein Buffet vorbereitet und auch meine leckeren Börek gemacht. Davon sind ein paar einzelene Yufka-Blätter übrig geblieben und ich wusste die letzte Zeit nicht so genau, was ich denn leckeres mit drei einzelnen Yufka-Blätern zubereiten  könnte. 

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Da ich selbst ja gerne auch mit Weitblick koche und versuche Reste und bereits gekaufte Lebensmittel weiter zu verarbeiten, konnte ich die drei einzelnen Yufka-Blätter nicht einfach so liegen lassen. Ende letzter Woche, als sich der Kühlschrank so langsam lichtete und der nächste Wocheneinkauf bevor stand, habe ich mich dann durchgerungen und so ein richtig leckeres, deftiges Resteessen gemacht: Knusperfladen mit Salami und Ei. Dazu noch eine Schüssel Salat und etwas frische Rohkost und schon war ein neues Hauptgericht fertig. Der Knusperfladen mit Salami und Ei ist eine Mischung zwischen Pizza, Blätterteiggebäck und Flammkuchen. Sehr lecker und schnell gemacht. 

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Letztendlich ist der Knusperfladen mit Salami und Ei eine leckere, Pizza-ähnliche Resteverwertung. Doch Ich finde es immer sehr wichtig die gekauften Lebensmittel aufzubrauchen und nichts weg zu werfen, besonders da so viele Menschen auf der Welt Hunger leiden, möchte ich nicht so verschwenderisch mit den Nahrungsmitteln umgehen. Das geht Euch sicherlich auch so. 

Doch nun kommen wir zu dem schnellen Rezept des deftigen und schnellen Resteessens: Knusperfladen mit Salami und Ei. 

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Zubereitung: 

* 3 Yufka-Teigblätter

* 2 EL Tomatenmark

* 1 TL Olivenöl

* Pfeffer, Salz, italienische Kräuter

* 1 Zwiebel

* ein paar Scheiben Salami 

* drei Eier 

* frischer Schnittlauch 

Zunächst kommen die Yufka-Teigblätter auf Backpapier und dann auf einen Gitterrost oder ein durchlöchertes Pizzablech.

Für die Sauce wir das Tomatenmark mit dem Olivenöl und den Gewürzen vermischt und mit einer Gabel auf der obersten Teigschicht verteilt.

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Daraufhin wird die Zwiebel in dünne Ringe geschnitten. Die Salamischeiben und die Zwiebel auf dem Teig verteilt und abschließend kommen noch drei Eier oben drauf. (Der frische Schnittlauch kommt erst nach dem Backen auf den Knusperfladen mit Salami und Ei).

Der Knusperfladen mit Salami und Ei kommt nun bei Umluft für 15-20min bei 180°C in den Backofen. Ich hatte den Backofen nicht vorgeheizt, sondern mit dem Knusperfladen mit Salami und Ei langsam aufgewärmt. Die genaue Dauer des Backvorgangs hängt auch davon ab, wie hart gegart ihr eure Eier mögt. Behaltet den Knusperfladen mit Salami und Ei einfach ein wenig im Auge.

Wenn der Knusperfladen mit Salami und Ei fertig ist, könnt ihr noch ein wenig frischen Schnittlauch darüber streuen.

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Wenn dieser Fertig ist, kann der Knusperfladen mit Salami und Ei mit Salat und Rohkost gegessen werden. Guten Apetitt! 

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Salami-Pizza

Hier nun mein neuestes Pizza-Rezept. Eine luftig, leichter Boden. Knusprig und so leicht, dass er richtig aufgegangen ist. Beim Essen kam direkt Urlaubsfeeling auf, mit italienischem Mehl Typ 00. Lecker und empfehlenswert. Die Salami-Pizza ist einfach ein Klassiker und für mich als Pizza-Fan ein wahrer Genuss. Doch nun genug geschnackt, jetzt geht es ohne Umschweife direkt ans Rezept!

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Die Zutaten reichen für 3-5 dünn ausgerollte Pizzen. Hängt natürlich davon ab, wie dick ihr den Teig macht und wie viel Belag auf die jeweiligen Pizzen kommt. 

Ich habe durch Erfahrung gelernt: Bei Pizza ist weniger Belag meist mehr Geschmack!

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Zubereitung Teig:

* 500g Pizzamehl Typ 00

* 250ml lauwarmes Wasser

* 13g Meersalz

* 10g frische Hefe

* 1 TL Rapsöl

* 2 TL Sonnenblumenöl

Hefe in lauwarmen Wasser auflösen. Pizzamehl den Ölen und Salz vermengen. Die aufgelöste Hefe dazugeben und 10 Min quellen lassen. Anschließend sollte der Teig 15 Min geknetet werden, entweder mit der Hand oder mit der Küchenmaschine. Ich nehme die Küchenmaschine, weil der Teig dann gleichmäßiger wird. Falls ihr von Hand knetet hier noch ein kleiner Tipp: Einweghandschuhe verhindern, dass der ganze Teig an euren Fingern kleben bleibt.

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Den Teig mindestens 8 h, besser 24 h in den Kühlschrank geben. Danach zu faustgroßen Kugeln (ca. 200 g) schleifen und mit einem feuchten Küchenhandtuch abgedeckt ca. 90 Min bei Zimmertemperatur gehen lassen. Dann ausformen und belegen.

Wenn man den Teig einen Tag vorher oder morgens, bevor man zur Arbeit geht, vorbereitet, ist es kein großer Mehraufwand. Planung ist bei einem guten Teig alles._DSC9016

 

Zubereitung Soße:

* 250g passierte Tomaten 

* Meersalz, grobkörnig

* Pfeffer, geschrotet

* frische Kräuter: Basilikum, Oregano, Rosmarin

* Olivenöl, kalt gepresst

* 1 Zehe Knoblauch, zerdrückt

* 2 ELTomatenmark

* 1/4 TL Zucker

* eine fein gehackte Zwiebel

Für die Pizzasauce die Zwiebel in heißem Öl glasig werden lassen. Die Tomaten, passierte, dazu geben und aufkochen lassen. Die restlichen Zutaten dazu geben und für ca. 15-20 min leicht köcheln lassen. Nun solltet ihr auch den Backofen auf 220°C Umluft vorheizen.

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Zubereitugn Belag a la Mimi:
Salami dünn geschnitten

Mozzarella

* Bergkäse 

* ein Klecks Sauce-Hollondaise

Der dünn ausgerollte Pizzaboden kommt nun am besten auf ein Pizzablech (mit Löchern im Boden). Es kommt ein wenig von der Pizza-Soße drauf. Nicht zu viel, sonst wird der Teig matschig. Ich hatte ca. 1,5 bis 2 Esslöffel genommen und diese gut verteilt. Nun kommt noch ein Klecks Sauce-Hollondaise dazu und die Pizza wird mit den restlichen Zutaten schön belegt. Legt den Mozarella nicht oben auf die Zutaten, sondern eher unter die Zutaten oder mit ihnen gemeinsam auf die Pizza, so verteilt sich alles besser.

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Wenn der Backofen 220°C erreicht hat, kann die Pizza auf einem Gitterrost in den vorgeheizten Backofen. Da der Boden sehr dünn ist, braucht die Pizza auch nicht lange. Nach 10-15min ist sie auch schon fertig.

Lasst Euch die Salami-Pizza schmecken!

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American Pulled Pork Pizza

Der Pizzateig ist ja so eine Art Glaubensfrage. Entweder typisch italienisch, dünn, hauchdünn mit Luftblasen und knusprig lecker. Oder eben auf amerikanische Art – ein dicker, fluffiger Hefeteigboden, der gerne vom Belag durchtränkt wird. 

Prinzipiell gehöre ich eigentlich zu der Italienischen-Pizza-Teig-Fraktion. Wie sieht es denn da bei Euch aus? Ich liebe den knusprigen Boden, hauchdünn und zart – dazu leckere Zutaten und fertig ist der Pizzatraum. Ja – ich weiß,  heute heißt mein Rezept American Pulled Pork Pizza – folglich gibt es einen amerikanischen Pizzateig. Irgendwie konnte ich mich auch nicht damit anfreunden, dass Pulled Pork auf einen italienischen Pizzaboden kommt. Für mein Gefühl passte es einfach nicht. 

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Daher hatte ich mich schweren Herzens dazu durch gerungen einen dicken, Hefeteigboden zu machen. Und es war in der Kombination mit Pulled Pork, der BBQ-Sauce und dem Käse einfach ein Traum. Es war die richtige Entscheidung. Manchmal muss man sich auch mal durchringen und was neues testen. 

Doch wie komme ich eigentlich dazu ein Gericht – Pulled Pork – das so oder so schon Tage in der Vorbereitung und Stunden in der Zubereitung benötigt, auf eine Pizza zu werfen? 

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Ganz einfach: Ich hatte vor einiger Zeit Besuch – ein Helfer-Essen unserer Renovierung – und ich hatte für unseren eifrigen Renovierungshelfer Pulled Pork gemacht. Doch irgendwie meinte ich es vermutlich mit der Fleischmenge zu gut (ich dachte mir besser zu viel als zu wenig) und es blieb etwas Pulled Pork überig. Dieses habe ich dann eingefroren und letzte Woche aus dem Kühlschrank geholt. Doch was macht man leckeres mit Pulled Pork Resten? Auf den Klassiker im Bun hatte ich irgendwie keine Lust, die Variante mit Reis überzeugte mich auch nicht wirklich und so kam mir die leckere Idee einer American Pulled Pork Pizza. Sehr zu empfehlen wenn ihr mal Reste haben solltet. Jedoch auch sehr aufwändig, wenn ihr euer Pulled Pork extra frisch macht – doch unglaublich lecker! 

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Ich stelle Euch hier mal den Link zu meinem Pulled Pork – Rezept rein, damit ihr es Euch mal in Ruhe durchlesen könnt. Denn das gesamte Rezept jetzt noch einmal der American Pulled Pork Pizza vorweg zu stellen, halte ich für etwas viel und umfangreich. 

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Zubereitung American Pizzateig: 

* 500g Mehl

* 250ml lauwarmes Wasser

* 13g Meersalz

* 1 Würfel frische Hefe

* 1 TL Rapsöl

* 2 TL Sonnenblumenöl


Hefe in lauwarmen Wasser auflösen. Pizzamehl mit den Ölen und dem Salz vermengen. Die aufgelöste Hefe dazugeben und 10 Min quellen lassen. Anschließend sollte der Teig 15 Min geknetet werden, entweder mit der Hand oder mit der Küchenmaschine. Ich nehme die Küchenmaschine, da der Teig dann gleichmäßiger wird. Falls ihr von Hand knetet hier noch ein kleiner Tipp: Einweghandschuhe verhindern, dass der ganze Teig an euren Fingern kleben bleibt.

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Den Teig nun bei Zimmertemperatur eine Stunde abgedeckt gehen und ruhen lassen. Nach der Stunde kann noch einmal geknetet werden und darf noch einmal 10min ruhen. In dieser Zeit kann die Pizzasauce gemacht werden. 

Anschließend wird der Pizzateig ausgerollt. Die Dicke darf nun gerne so ca. 0,5cm bis 1cm betragen. Je nach dem wie dick ihr den Boden mögt.

 

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Sauce:

* 150g passierte Tomaten Tomate(n), passiert

* 100ml BBQ-Sauce, entweder selbst gemacht nach dem Pulled Pork Rezept oder zur Not mal eine fertige Sauce 😉  

* Meersalz, grobkörnig

* Pfeffer, geschrotet / zerstoßen

* frische Kräuter: Basilikum, Oregano, Rosmarin

* Olivenöl, kalt gepresst

* 1 Zehe Knoblauch, zerdrückt

* 2 ELTomatenmark

* 1/4 TL Zucker

* eine fein gehackte Zwiebel_DSC2613

Für die Pizzasauce die Zwiebel in heißem Öl glasig werden lassen. Die Tomaten, passierte, dazu geben und aufkochen lassen. Die restlichen Zutaten dazu geben und für ca. 15-20 min leicht köcheln lassen. Nun solltet ihr auch den Backofen auf 220°C Umluft vorheizen.

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Weiterverarbeitung American Pulled Pork Pizza: 

* Pizzasauce

* Pulled Pork Fleisch 

* ein Klecks Sauce-Hollondaise

* 1 Zwiebel 

* Käse, gerieben 

Der ausgerollte Pizzaboden kommt nun am besten auf ein Pizzablech (mit Löchern im Boden). Es kommt nun die Pizza-Soße drauf. Gerne ein wenig mehr, die Pizza wird so etwas saftig. Ich hatte ca. 3,5 bis 4 Esslöffel genommen und diese gut verteilt. Nun kommt noch ein Klecks Sauce-Hollondaise dazu und die Pizza wird mit den restlichen Zutaten schön belegt. Legt den Käse nicht oben auf die Zutaten, sondern eher unter die Zutaten oder mit ihnen gemeinsam auf die Pizza, so verteilt sich alles besser.

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Wenn der Backofen 220°C erreicht hat, kann die Pizza auf einem Gitterrost in den vorgeheizten Backofen. Da der Boden sehr dünn ist, braucht die Pizza auch nicht lange. Nach 10-15min ist sie auch schon fertig.

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Lasst Euch die American Pulled Pork Pizza gut schmecken!

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Chili Bean Crêpes mit Curry

Heute möchte ich Euch zu einem Ausflug einladen – ein Ausflug in die Crossover-Küche. 

Man nehme unterschiedliche Aspekte von unterschiedlichen Ländern – die Küche der einzelnen Kulturen  muss jedoch zuvor verstanden werden. Typische Elemente werden darin erkannt und sie werden anschließend neu kombiniert. Genau dieses Essens- und Erlebnisexperiment ist die Crossover-Küche, die auch unter dem Namen fusion food bekannt ist. Das schöne ist, dass es keine richtigen oder falschen Rezepte ist. Es ist alles erlaubt was schmeckt und gefällt: Hauptsache es ist lecker! 

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Mein Crossover-Experiment besteht heute aus der Schwäbisch-/Französischen Küche, einem Hauch Indien und dazu noch Mexiko. Also gleich eine Verbindung von drei Kontinenten. Die Hauptzutat bilden Pfannkuchen – oder eben auch Crêpes. Pfannkuchen – gefüllt – einfach nur lecker. Und aus meiner Küche einfach nicht mehr weg zu denken. Sei es für eine klassische, schwäbische Flädlessuppe oder eben doch gefüllt mit Käse, Konfitüre oder anderen Leckereien. Ich möchte Euch heute eine ganz leckere, deftig-scharfe Version des gefüllten Pfannenkuchenglücks vorstellen: Chili Bean Crêpes mit Curry. 

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Zubereitung Pfannkuchen/Crêpes: 

* 4 Eier 

* 350 Gramm Mehl Typ 405

* 500ml Milch 

* eine Priese Salz 

* eine Priese Zucker 

* Butterfett oder gutes Öl zum ausbacken der Pfannkuchen

Der Pfannkuchenteig sollte weder zu süß noch zu salzig zubereitet werden. Jeweils eine Briese Zucker und Salz zum Würzen ist ideal.

Zunächst werden die Eier aufgeschlagen und mit dem Schneebesen in einer Schüssel gut verrührt. Daraufhin wird die Milch zu den Eiern gegeben und alles gut verrührt. Nun könnt ihr mit der Priese Salz und Zucker würzen. Eventuell, ganz nach Wunsch, noch etwas Pfeffer dazu. Jetzt wird das Mehl dazu gegeben. Dieses siebe ich gerne, so dass keine Klumpen entstehen. Rührt den Teig so lange weiter, bis dieser klumpenfrei ist und sich leichte Blasen bilden.

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Jetzt Sollte der Teig etwas ruhen. Danach kann dieser noch einmal gerührt werden, bis er schön glatt ist. Heizt nun die Pfanne schon einmal auf. Gebt das Butterfett oder das Öl zum ausbacken hinzu.

Wenn die Pfanne gut erhitzt ist, kommt ein Schöpflöffel Teig in das heiße Butterfett und der Pfannkuchen wird so lange gebacken, bis der Teig oben zu stocken beginnt. Dann den Pfannkuchen wenden und fertig backen.
So verfahrt ihr, bis der gesamte Teig aufgebraucht ist.

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Weiterverarbeitung zum Chili Bean Crêpe mit Curry: 

* 250g Wachtelbohnen (alternativ gehen auch Kidney Bohnen aus der Dose) 

* 2-3 Lorbeerblätter 

* 2-3 EL Tomatenmark

* 1-2 TL Curry

* 2 Schalotten 

* Pfeffer

* Salz 

* 3-4 Chili (können je nach Schärfeempfinden auch mehr sein) 

* 150g Sahne 

* Käse zum Überbacken 

Die Wachtelbohnen über Nacht in reichlich Wasser einweichen. Am nächsten Tag die Wachtelbohnen abgießen. Die Wachtelbohnen werden nun mit der dreifachen Menge Wasser bedecken, die Gewürze (Pfeffer und Salz) und die Lorbeerblätter hinzugeben, zum Kochen bringen und bei mittlerer Hitze ca. 90 Minuten köcheln lassen. Bei Bedarf noch etwas Wasser zugeben. Falls es etwas schneller gehen soll, könnt Ihr natürlich auch auf die Dosen-Bohnen zurück greifen, sie sind jedoch geschmacklich etwas anders.
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Die Wachtelbohnen abgießen und noch lauwarm in einer großen Pfanne mit den klein geschnittenen Schalotten und Chili anbraten.
Die Bohnen werden nun mit der Sahne abgelöscht. Jetzt kommt das Tomatenmark, das Currypulver und nach Geschmack noch Pfeffer und Salz hinzu. Wenn die Masse gut eingedickt ist, kann diese Esslöffelweise in die Crêpes eingewickelt werden. Diese kommen nun in eine Auflaufform, werden mit Käse belegt und dürfen noch für 10-15min bei 150°C im Backofen nachgaren. Dazu passt wunderbar ein leckerer Salat.
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Lasst Euch die Chili Bean Crêpes mit Curry gut schmecken und viel Freude in der kreativen Crossover-Küche! 

 

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Pizzastrudel mit Rauchnote

Einen Strudel kennt doch jeder. Es ist eine Mehlspeise aus einer gefüllten und gebackenen oder gekochten Teigrolle. Soweit sind wir uns alle vermutlich einig. Am bekanntesten sind sicherlich die österreichischen Varianten des Apfelstrudels. Ich persönlich verbinde mit dem Begriff Strudel häufig eine Nachspeißen-Assoziation. Also für mich gilt meistens: Strudel = süß. 

Wenn ich an einen leckeren Apfelstrudel denke, dann schließe ich meine Augen und bin wieder fünf Jahre alt. Im Urlaub am Mondsee. Tagsüber erforschte ich die Eisriesenwelt, eine Eishöhle in der Nähe des Mondsees. Falls ihr mal in der Gegend sein solltet, müsst ihr die Höhle unbedingt besuchen! Und abends wurde am Ufer des Mondsees gespielt, bis es Abendessen gab. Und an einem dieser schönen Tage gab es als Dessert einen Apfelstrudel, einen warmen Apfelstrudel mit einem leckeren Vanille-Eis.

Das ist meine erste bewusste Erinnerung an einen Strudel. Solche Momente fallen einem plötzlich wieder ein – wie mir gerade – , wenn man eigentlich einen Beitrag zu einem Pizzastrudel mit Rauchnote  schreiben möchte. 

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Doch der Strudel ist sehr facettenreich und kann natürlich auch abgewandelt werden. Der eigentlich typische Strudelteig ist entweder ein Quarkteig oder ein Kartoffelteig. Mein Pizzastrudel mit Rauchnote  ist jedoch ein wenig anders. Ein deftiger Teig – hier sind die Aromen bereits im Teig – und dazu eine aromatische Tomatensauce, leckere Pilze und ein kräftiger Käse. Alles zusammen gerollt – knusprig heraus gebacken und einfach frisch genießen. 

So, nun habe ich genug von meinem leckeren Pizzastrudel mit Rauchnote geschwärmt. Kommen wir zum Rezept. 

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Zubereitung Teig:

* 500g Pizzamehl Typ 00

* 250ml lauwarme Gemüsebrühe 

* 3g Meersalz

* 15g frische Hefe

* 1 TL Rapsöl

* 2 TL Sonnenblumenöl


Hefe in lauwarmen Wasser auflösen. Pizzamehl mit den Ölen und dem Salz vermengen. Die aufgelöste Hefe dazugeben und 10 Min quellen lassen. Anschließend sollte der Teig 15 Min geknetet werden, entweder mit der Hand oder mit der Küchenmaschine. Ich nehme die Küchenmaschine, da der Teig dann gleichmäßiger wird. Falls ihr von Hand knetet hier noch ein kleiner Tipp: Einweghandschuhe verhindern, dass der ganze Teig an euren Fingern kleben bleibt.

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Den Teig mindestens 8 h, besser 24 h in den Kühlschrank geben. Danach zu faustgroßen Kugeln (ca. 200 g) schleifen und mit einem feuchten Küchenhandtuch abgedeckt ca. 90 Min bei Zimmertemperatur gehen lassen. Dann ausformen und belegen.


Wenn man den Teig einen Tag vorher oder morgens, bevor man zur Arbeit geht, vorbereitet, ist es kein großer Mehraufwand. Planung ist bei einem guten Teig alles.

 

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Zubereitung Soße:

* 250g passierte Tomaten Tomate(n), passiert

* Meersalz, grobkörnig

* Pfeffer, geschrotet / zerstoßen

* frische Kräuter: Basilikum, Oregano, Rosmarin

* Olivenöl, kalt gepresst

* 1 Zehe Knoblauch, zerdrückt

* 2 ELTomatenmark

* 1/4 TL Zucker

* eine fein gehackte Zwiebel

Für die Pizzasauce die Zwiebel in heißem Öl glasig werden lassen. Die Tomaten, passierte, dazu geben und aufkochen lassen. Die restlichen Zutaten dazu geben und für ca. 15-20 min leicht köcheln lassen. Nun solltet ihr auch den Backofen auf 200°C Umluft vorheizen.

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Weiterverarbeitung:

* Bergkäse

* Parmesan

* Pilze

* Zwiebel

* 1 EL Paprikapulver geräuchert

* 2 EL Olivenöl

* 1 TL Chilipulver

Nun wird der Teig (die Teigmenge müsste für zwei große oder drei kleinere Strudel ausreichen) flach ausgerollt und mit der Soße dünn bestrichen. Belegt den Teig nun mit dem gehobelten Käse, den Pilzen und den klein geschnittenen Zwiebeln.

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Anschließend rollt ihr den Teig zu einer Strudelrolle zusammen. Aus dem Olivenöl, dem Paprikapulver und dem Chilipulver rührt ihr eine Soße an. Diese wird nun vor dem Backen auf den Strudel gepinselt.

Die Strudel kommen nun auf ein mit einem Backpapier vorbereitetes Backblech und werden 45min bei 200°C Umluft gebacken. Ihr könnt zwischendurch den Strudel noch einmal mit der Öl-Paprika-Chili-Mischung bestreichen. Die Mischung wird oben drauf zwar etwas dunkel, doch der Strudel ist nicht verbrannt. Er bekommt so einen intensiven Rauch-Geschmack. Sehr lecker!

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Dazu passt ein frischer und knackiger Salat. Eventuell noch ein selbst gemachter Dipp – und fertig ist ein leckeres Gericht!

Lasst Euch den Pizzastrudel mit Rauchnote  gut schmecken! 

 

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Pizza Spinat

Pizza – ein Dauerrenner in fast jeder Küche. So auch bei mir. Pizza in allen möglichen Variationen ist bei uns stets beliebt – und man bekommt selten mal die ganze Pizza nur für sich. Außer – ja außer ich backe mir eine Pizza Spinat. Zum Glück – oder leider auch nicht… hängt immer vom Blickwinkel ab – bin ich bei uns zu Hause die einzige Spinat-Liebhaberin. So bleibt  mir stets meine Pizza Spinat ganz für mich alleine. Das ist doch auch mal schön. 

Daher möchte ich Euch Heute mein Rezept der Pizza Spinat vorstellen. 

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Die Zutaten reichen für 3-5 dünn ausgerollte Pizzen. Hängt natürlich davon ab, wie dick ihr den Teig macht und wie viel Belag ihr auf die jeweilige Pizza tut.

Ich habe durch Erfahrung gelernt: Bei Pizza ist weniger Belag meist mehr Geschmack!

 

Zubereitung Teig:

* 500g Pizzamehl Typ 00

* 250ml lauwarmes Wasser

* 13g Meersalz

* 10g frische Hefe

* 1 TL Rapsöl

* 2 TL Sonnenblumenöl


Hefe in lauwarmen Wasser auflösen. Pizzamehl mit den Ölen und dem Salz vermengen. Die aufgelöste Hefe dazugeben und 10 Min quellen lassen. Anschließend sollte der Teig 15 Min geknetet werden, entweder mit der Hand oder mit der Küchenmaschine. Ich nehme die Küchenmaschine, da der Teig dann gleichmäßiger wird. Falls ihr von Hand knetet hier noch ein kleiner Tipp: Einweghandschuhe verhindern, dass der ganze Teig an euren Fingern kleben bleibt.

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Den Teig mindestens 8 h, besser 24 h in den Kühlschrank geben. Danach zu faustgroßen Kugeln (ca. 200 g) schleifen und mit einem feuchten Küchenhandtuch abgedeckt ca. 90 Min bei Zimmertemperatur gehen lassen. Dann ausformen und belegen.


Wenn man den Teig einen Tag vorher oder morgens, bevor man zur Arbeit geht, vorbereitet, ist es kein großer Mehraufwand. Planung ist bei einem guten Teig alles.

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Zubereitung Soße:

* 250g passierte Tomaten Tomate(n), passiert

* Meersalz, grobkörnig

* Pfeffer, geschrotet / zerstoßen

* frische Kräuter: Basilikum, Oregano, Rosmarin

* Olivenöl, kalt gepresst

* 1 Zehe Knoblauch, zerdrückt

* 2 ELTomatenmark

* 1/4 TL Zucker

* eine fein gehackte Zwiebel

Für die Pizzasauce die Zwiebel in heißem Öl glasig werden lassen. Die Tomaten, passierte, dazu geben und aufkochen lassen. Die restlichen Zutaten dazu geben und für ca. 15-20 min leicht köcheln lassen. Nun solltet ihr auch den Backofen auf 220°C Umluft vorheizen.

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Zubereitung Belag:

* eine Hand voll aufgetauter Blattspinat / oder 200g frischer Blattspinat

* 50g Parmesan

* 1 Frühlingszwiebel

* 1 Tomate

* Pfeffer, Salz, Basilikum, Olivenöl

* Sauce Hollondaise

* 1/2 Mozzarella 

Nicht zu viel Soße, ansonsten wird die Pizza zu matschig. Jetzt kommt eine Schicht Parmesan auf die Soße. Darauf der frische oder frisch aufgetaute Blattspinat. Hinzu kommen Frühlingszwiebel und ein paar Tomatenstückchen. Ich mag es gerne etwas tomatig. Der Belag wird nun mit Pfeffer, Salz, Basilikum und Olivenöl noch leicht gewürzt. Jetzt kommen noch ein paar Klekse Sauce Hollondaise und ein halber, klein gezupfter Mozzarella auf die Pizza. Die Pizza kommt für 20min bei 220°C Umluft in den Backofen.

Nach 15min kommt noch ein wenig frisch geriebener Parmesan auf die Pizza. Vor dem Verzehr noch ein paar frische Blätter Basilikum auf die Pizza und dann guten Appetit!

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Lasst Euch die Pizza Spinat gut schmecken! 

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Pizza-Napoli

Hier nun mein neuestes Pizza-Rezept. Eine luftig, leichter Boden. Knusprig und so leicht, dass er richtig aufgegangen ist. Beim Essen kam direkt Urlaubsfeeling auf. Die Pizza-Napoli mit Sardellen, Oliven und Kapern ist für mich als Pizza-Fan ein wahrer Genuss. Doch nun genug geschnackt, jetzt geht es ohne Umschweife direkt ans Rezept!

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Die Zutaten reichen für 4-6 dünn ausgerollte Pizzen. Hängt natürlich davon ab, wie dick ihr den Teig macht und wie viel Belag ihr auf die jeweilige Pizza tut. Ich habe durch Erfahrung gelernt: Bei Pizza ist weniger Belag meist mehr Geschmack!

 

Zubereitung Teig:

* 500g Pizzamehl Typ 00

* 250ml lauwarmes Wasser

* 13g Meersalz

* 10g frische Hefe

* 1 TL Rapsöl

* 2 TL Sonnenblumenöl

 

Hefe in lauwarmen Wasser auflösen. Pizzamehl den Ölen und Salz vermengen. Die aufgelöste Hefe dazugeben und 10 Min quellen lassen. Anschließend sollte der Teig 15 Min geknetet werden, entweder mit der Hand oder mit der Küchenmaschine. Ich nehme die Küchenmaschine, weil der Teig dann gleichmäßiger wird. Falls ihr von Hand knetet hier noch ein kleiner Tipp: Einweghandschuhe verhindern, dass der ganze Teig an euren Fingern kleben bleibt.

Den Teig mindestens 8 h, besser 24 h in den Kühlschrank geben. Danach zu faustgroßen Kugeln (ca. 200 g) schleifen und mit einem feuchten Küchenhandtuch abgedeckt ca. 90 Min bei Zimmertemperatur gehen lassen. Dann ausformen und belegen.

Wenn man den Teig einen Tag vorher oder morgens, bevor man zur Arbeit geht, vorbereitet, ist es kein großer Mehraufwand. Planung ist bei einem guten Teig alles.

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Zubereitung Soße:

* 250g passierte Tomaten Tomate(n), passiert

* Meersalz, grobkörnig

* Pfeffer, geschrotet

* frische Kräuter: Basilikum, Oregano, Rosmarin

* Olivenöl, kalt gepresst

* 1 Zehe Knoblauch, zerdrückt

* 2 ELTomatenmark

* 1/4 TL Zucker

* eine fein gehackte Zwiebel

 

Für die Pizzasauce die Zwiebel in heißem Öl glasig werden lassen. Die Tomaten, passierte, dazu geben und aufkochen lassen. Die restlichen Zutaten dazu geben und für ca. 15-20 min leicht köcheln lassen. Nun solltet ihr auch den Backofen auf 220°C Umluft vorheizen.

 

Zubereitugn Belag Pizza Napoli:

* grüne und schwarze Oliven

* Sardellen

* Kapern

* Mozarella

* ein Klecks Sauce-Hollondaise

 

Der dünn ausgerollte Pizzaboden kommt nun am besten auf ein Pizzablech (mit Löchern im Boden). Es kommt ein wenig von der Pizza-Soße drauf. Nicht zu viel, sonst wird der Teig matschig. Ich hatte ca. 1,5 bis 2 Esslöffel genommen und diese gut verteilt. Nun kommt noch ein Klecks Sauce-Hollondaise dazu und die Pizza wird mit den restlichen Zutaten schön belegt. Legt den Mozarella nicht oben auf die Zutaten, sondern eher unter die Zutaten oder mit ihnen gemeinsam auf die Pizza, so verteilt sich alles besser.

 

Wenn der Backofen 220°C erreicht hat, kann die Pizza auf einem Gitterrost in den vorgeheizten Backofen. Da der Boden sehr dünn ist, braucht die Pizza auch nicht lange. Nach 10-15min ist sie auch schon fertig.

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Lasst Euch die Pizza-Napoli gut schmecken! 

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Linsen-Feta-Ecken

Ihr habt sicher schon mal die roten Linsen gesehen oder vielleicht auch schon mal ein paar leckere Rezepte getestet. Die roten Linsen stammen meist aus der Türkei oder Indien. Was jedoch nur Wenige über rote Linsen wissen, ist die Tatsache, dass sie eigentlich eine andere Farbe haben. Rote Linsen sind nämlich geschälte braune oder lilafarbene Linsen. Lediglich ihr Kern ist orange-rot. Beim Kochen werden rote Linsen gelblich.

Linsen mal anders: Linsen-Feta-Ecken mit einem bunten Sproßensalat und einem Kräuterquarkdip dazu. Eine vegetarische und schnelle Linsenvariante. Auch wenn die kleinen Eckchen sehr harmlos aussehen, unterschätzt sie nicht, da sie sehr sättigend sind. Heute waren meine Augen eindeutig größer als mein Magen… Doch es war so lecker!

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Zubereitung:

* 200g rote Linsen 

* Salz 

* Pfeffer

* Kreuzkümmel

* 50g Tomatenmark 

* 1 Ei 

* 200g Dinkelmehl 

* Fetakäse 

* Öl zum Anbraten 

* Salat als Beilage: Radieschensproßen, Mungosproßen, Tomaten

Da ich mich bei der Zubereitung mit der Menge völlig verschätzt habe, möchte ich zunächst darauf hinweisen, dass diese Mengen für sehr viele Linsen-Feta-Ecken sind, ihr bekommt damit sicherlich acht Personen satt.
Ich habe 200g rote Linsen in einem Schnellkochtopf mit Salz gekocht, bis sie schön weich waren. Dann kamen die Linsen in eine Schüssel, eine Briese Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel, 50g Tomatenmark, ein Ei und noch 200g Dinkelmehl. Alles wurde nun zu einem festen Teig verkneten. Ich formte nun kleine Bällchen aus dem Teig, mit einem Stück Feta als Füllung. Daraufhin wurden die Bällchen von allen Seiten (letztendlich waren es doch nur drei Seiten, dadurch kamen dann auch die Ecken zu Stande) angebraten. Und fertig! Dazu gab es heute Abend einen leckeren Salat aus Radieschen- und Mungobohnensproßen mit Tomaten.

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Zubereitung Dip:

 Als Dip nahm ich einen Quark, würzte diesen mit Zitrone, Salz, Pfeffer und alle frischen Kräuter, die der Balkon noch so her gab, kamen mit hinein. Ein wirklich leckeres Essen. Die meisten unserer Linsen-Feta-Ecken werden jetzt jedoch eingefroren. Ich bin mal gespannt, wie sie das überstehen werden.

Lasst Euch die Linsen-Feta-Ecken gut schmecken! 

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Pizza mit Meeresfrüchten

Wie wäre es heute mit einer leckeren Pizza mit Meeresfrüchten? Shrimps, Tintenfischringe und Muscheln. Einfach nur lecker. Dazu ein trockenes Gläschen Weiswein und die selbst gemachte Pizza wird zu einer kleinen Köstlichkeit. ♡

Einluftig, leichter Boden. Knusprig und so leicht, dass er richtig aufgegangen ist. Beim Essen kam direkt Urlaubsfeeling auf.

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Die Zutaten reichen für 3-5 dünn ausgerollte Pizzen. Hängt natürlich davon ab, wie dick ihr den Teig macht und wie viel Belag ihr auf die jeweilige Pizza tut.

Ich habe durch Erfahrung gelernt: Bei Pizza ist weniger Belag meist mehr Geschmack!

 

Zubereitung Teig:

* 500g Pizzamehl Typ 00

* 250ml lauwarmes Wasser

* 13g Meersalz

* 10g frische Hefe

* 1 TL Rapsöl

* 2 TL Sonnenblumenöl


Hefe in lauwarmen Wasser auflösen. Pizzamehl mit den Ölen und dem Salz vermengen. Die aufgelöste Hefe dazugeben und 10 Min quellen lassen. Anschließend sollte der Teig 15 Min geknetet werden, entweder mit der Hand oder mit der Küchenmaschine. Ich nehme die Küchenmaschine, da der Teig dann gleichmäßiger wird. Falls ihr von Hand knetet hier noch ein kleiner Tipp: Einweghandschuhe verhindern, dass der ganze Teig an euren Fingern kleben bleibt.

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Den Teig mindestens 8 h, besser 24 h in den Kühlschrank geben. Danach zu faustgroßen Kugeln (ca. 200 g) schleifen und mit einem feuchten Küchenhandtuch abgedeckt ca. 90 Min bei Zimmertemperatur gehen lassen. Dann ausformen und belegen.


Wenn man den Teig einen Tag vorher oder morgens, bevor man zur Arbeit geht, vorbereitet, ist es kein großer Mehraufwand. Planung ist bei einem guten Teig alles.

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Zubereitung Soße:

* 250g passierte Tomaten Tomate(n), passiert

* Meersalz, grobkörnig

* Pfeffer, geschrotet / zerstoßen

* frische Kräuter: Basilikum, Oregano, Rosmarin

* Olivenöl, kalt gepresst

* 1 Zehe Knoblauch, zerdrückt

* 2 ELTomatenmark

* 1/4 TL Zucker

* eine fein gehackte Zwiebel

Für die Pizzasauce die Zwiebel in heißem Öl glasig werden lassen. Die Tomaten, passierte, dazu geben und aufkochen lassen. Die restlichen Zutaten dazu geben und für ca. 15-20 min leicht köcheln lassen. Nun solltet ihr auch den Backofen auf 220°C Umluft vorheizen.

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Zubereitung Belag:

Nicht zu viel Soße, ansonsten wird die Pizza zu matschig. Jetzt kommt eine Schicht Parmesan auf die Soße. Darauf die bereits wieder aufgetauten Meerestiere. Diese werden nun mit Pfeffer, Salz, Basilikum und Olivenöl noch leicht gewürzt. Die Pizza kommt für 20min bei 220°C Umluft in den Backofen.

Nach 15min kommt noch ein wenig frisch geriebener Parmesan auf die Pizza. Vor dem Verzehr noch ein paar frische Blätter Basilikum auf die Pizza und dann guten Appetit!

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Lasst Euch die Pizza mit Meeresfrüchten gut schmecken! 

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Backed Beans mit karamellisierten Balsamico-Zwiebel-Apfelscheiben

Hier nun meine leckeren und schnell fertigen Backed Beans mit karamellisierten Balsamico-Zwiebel-Apfelscheiben und einem frischen Blattsalat. Seit dem ich sie das erste mal gemacht habe, sind sie zu einem Dauerrenner in unserer Küche geworden. 
Der süß-saure Zwiebel-Apfelgeschmack passt einfach traumhaft zu den Backed Beans.
Wenn man spät nach Hause kommt, oder wenig Zeit hat, wirft man gebackene Bohnen in den Ofen, schneidet etwas Gemüse dazu und haut ’n Ei drauf und hat ein tolles Essen.

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Zubereitung Backed Beans:

* eine Dose rote Bohnen

* eine Dose weiße Bohnen

* eine Zwiebel

* eine halbe Paprika

* vier kleine Tomaten

* eine halbe Chili

* eine Karotte

* zwei Eier

* zwei Teelöffel Frischkäse

* drei Esslöffel Tomatenmark

* etwas Käse zum Überbacken

* Pfeffer und Salz

* ein Esslöffel scharfes Paprikapulver

Die Dosen mit den Bohnen werden geöffnet und die Bohnen werden in einem Sieb mit Wasser abgewaschen. Das Gemüse wird nun alles klein geschnitten und kommt zusammen mit den Bohnen in ein hitzebeständiges Gefäß. Nun kommen noch der Frischkäse, das Tomatenmark und die Gewürze je nach Geschmack hinzu. Alles wird noch einmal ordentlich durchmengt und dann kommt die Auflaufform für 30min bei 180°C Umluft in den Backofen.
Nach den 30min kommen die zwei Eier oben auf die Bohnen und lässt die Auflaufform noch weitere 15min bei geringerer Hitze (ca. 100°C) im Backofen.

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Zubereitung Karamellisierte Balsamico-Zwiebel-Apfelscheiben:

* zwei Zwiebeln

* ein Apfel

* ein Teelöffel Zucker

* ein Esslöffel Balsamicoessig

* ein Teelöffel Butter

Die Zwiebeln und der Apfel werden in Scheiben geschnitten und in der Butter angeschwitzt. Nun kommt der Zucker hinzu und die Apfel- und Zwiebelscheiben werden karamellisiert. Abschließend noch mit dem Balsamicoessig ablösschen. Und fertig ist die leckere Beilage zu den Backed Beans.

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Lasst es Euch gut schmecken <3

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