Couscous Salat mit Aubergine

Ursprünglich ist Couscous ein Gericht aus der nordafrikanischen Küche. Doch in den letzten Jahrzehnten hat es sich in Mitteleuropa immer weiter verbreitet und darf auf fast keinem Salat-Buffet mehr fehlen. 

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Das wunderbare an Coucous ist, dass es zum Garen nicht gekocht wird, sondern über kochendem Wasser oder einem heißen Gericht einfach nur gedampft wird. Couscous besteht aus zerriebenem Grieß aus Hartweizen. 

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Traditionell wird Couscous als ein Haubtbestandteil oder als Beilage zahlreicher Gerichte mit verschiedenen Gemüsesorten und mit Fleisch oder Fisch serviert. 

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Ideal ist es, wenn man den Couscous als Mittagsessen bei der Arbeit nehmen möchte. Da er bereits am Vortag vorbereitet werden kann und sich je nach Zutaten wunderbar ein bis zwei Tage frisch hält. Mit vielen Gewürzen, Kräutern und Gemüse ist der Couscous Salat mit Aubergine, den ich Euch heute vorstellen möchte, etwas ganz besonders leckeres. Ihr könnt ihn für euer nächstes Buffet, als Beilage beim Grillen oder als Mittagessen in einem Glas oder einer Dose verwenden. 

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Ich möchte Euch noch ein kleines Rätsel stellen. Ein sehr guter Freund hat mich neulich gefragt: “Was ist denn der Unterschied zwischen Obst und Gemüse?” – das hört sich auf den ersten Blick sehr leicht an – ich hab doch einige Zeit gegrübelt und bin leider nicht auf die Antwort gekommen. Denkt mal in Ruhe darüber nach, das Ergebnis auf die Frage verrate ich Euch am Ende des Beitrages 🙂 

[Bitte googelt nicht zwischendurch um das kleine Rätsel zu lösen.]

Doch nun genug des Vorspanns, kommen wir direkt zum Couscous Salat mit Aubergine. 

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Zubereitung Couscous Salat mit Aubergine: 

* 100g Couscous

* 6 EL Olivenöl

* 1 Aubergine

* 1 Knoblauchzehe

* 1 Zwiebel 

* Wasser

* 50ml Fleischbrühe

* 1/2 TL Kreuzkümmel

* Saft von 2 Zitronen

* Zitronenzesten von den Zitronen 

* 1 Bund Petersilie

* eine Hand voll Basilikumblätter 

* 1/2 Granatapfel 

* Pfeffer und Salz 

* 5 mittelgroße Tomaten 

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Gebt den Couscous in einen Topf. Zusammen mit der Fleischbrühe, dem Kreuzkümmel und so viel Wasser, dass der Couscous ein paar Millimeter mit Flüssigkeit überdeckt ist. Lasst den Couscous nun einmal aufkochen und schaltet dann die Hitze ab. So, dass der Couscous in der Flüssigkeit nachgaren kann.

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Wenn alle Flüssigkeit vom Couscous aufgenommen wurde, kann dieser in eine große Schüssel umgefüllt und etwas umgerührt werden.

Nun können die Knoblauchzehe, die Zwiebel und die Aubergine klein geschnitten werden und in dem Öl angeschwitzt werden. Wenn das Gemüse etwas Farbe bekommen hat, kommt alles zusammen über den Couscous in die Schüssel.

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Gebt nun die Kräuter, die Zitronenzesten, den Zitronensaft und noch einen Schuß Olivenöl hinzu. Ebenso kommen nun die Tomatenstückchen mit in den Salat. Sie sollten nicht vorher erhitzt werden. Schmeckt alles ab und fertig ist der Couscous Salat mit Aubergine. Abschließend können noch dekorativ die Basilikumblätter und die Granatapfelkerne verteilt werden.

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Wenn ihr den Couscous Salat mit Aubergine nicht direkt esst, könnt ihr ihn noch etwas kalt stellen. Er schmeckt auch am nächsten Tag noch wunderbar!

Also viel Freude mit dem Couscous Salat mit Aubergine! 

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Kommen wir nun zur Auflösung des kleinen Rätsels. Was unterscheidet Obst von Gemüse? 

Obst sind Früchte oder Samen von mehrjährigen Sträuchern und Bäumen, also zum Beispiel von einem Apfelbaum. Gemüse hingegen muss jedes Jahr neu gepflanzt werden, um Ertrag zu liefern. Zum Gemüse können verschiedene Teile einer Pflanze gehören, nicht nur Früchte oder Samen. Die Karotte zum Beispiel ist die Wurzel der Pflanze. Eine Ausnahme für mehrjähriges Gemüse ist zum Beispiel Spargel. Ihn kann man 8 bis 10 Mal ernten, nachdem man ihn gepflanzt hat.

 

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Pizza Spinat

Pizza – ein Dauerrenner in fast jeder Küche. So auch bei mir. Pizza in allen möglichen Variationen ist bei uns stets beliebt – und man bekommt selten mal die ganze Pizza nur für sich. Außer – ja außer ich backe mir eine Pizza Spinat. Zum Glück – oder leider auch nicht… hängt immer vom Blickwinkel ab – bin ich bei uns zu Hause die einzige Spinat-Liebhaberin. So bleibt  mir stets meine Pizza Spinat ganz für mich alleine. Das ist doch auch mal schön. 

Daher möchte ich Euch Heute mein Rezept der Pizza Spinat vorstellen. 

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Die Zutaten reichen für 3-5 dünn ausgerollte Pizzen. Hängt natürlich davon ab, wie dick ihr den Teig macht und wie viel Belag ihr auf die jeweilige Pizza tut.

Ich habe durch Erfahrung gelernt: Bei Pizza ist weniger Belag meist mehr Geschmack!

 

Zubereitung Teig:

* 500g Pizzamehl Typ 00

* 250ml lauwarmes Wasser

* 13g Meersalz

* 10g frische Hefe

* 1 TL Rapsöl

* 2 TL Sonnenblumenöl


Hefe in lauwarmen Wasser auflösen. Pizzamehl mit den Ölen und dem Salz vermengen. Die aufgelöste Hefe dazugeben und 10 Min quellen lassen. Anschließend sollte der Teig 15 Min geknetet werden, entweder mit der Hand oder mit der Küchenmaschine. Ich nehme die Küchenmaschine, da der Teig dann gleichmäßiger wird. Falls ihr von Hand knetet hier noch ein kleiner Tipp: Einweghandschuhe verhindern, dass der ganze Teig an euren Fingern kleben bleibt.

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Den Teig mindestens 8 h, besser 24 h in den Kühlschrank geben. Danach zu faustgroßen Kugeln (ca. 200 g) schleifen und mit einem feuchten Küchenhandtuch abgedeckt ca. 90 Min bei Zimmertemperatur gehen lassen. Dann ausformen und belegen.


Wenn man den Teig einen Tag vorher oder morgens, bevor man zur Arbeit geht, vorbereitet, ist es kein großer Mehraufwand. Planung ist bei einem guten Teig alles.

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Zubereitung Soße:

* 250g passierte Tomaten Tomate(n), passiert

* Meersalz, grobkörnig

* Pfeffer, geschrotet / zerstoßen

* frische Kräuter: Basilikum, Oregano, Rosmarin

* Olivenöl, kalt gepresst

* 1 Zehe Knoblauch, zerdrückt

* 2 ELTomatenmark

* 1/4 TL Zucker

* eine fein gehackte Zwiebel

Für die Pizzasauce die Zwiebel in heißem Öl glasig werden lassen. Die Tomaten, passierte, dazu geben und aufkochen lassen. Die restlichen Zutaten dazu geben und für ca. 15-20 min leicht köcheln lassen. Nun solltet ihr auch den Backofen auf 220°C Umluft vorheizen.

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Zubereitung Belag:

* eine Hand voll aufgetauter Blattspinat / oder 200g frischer Blattspinat

* 50g Parmesan

* 1 Frühlingszwiebel

* 1 Tomate

* Pfeffer, Salz, Basilikum, Olivenöl

* Sauce Hollondaise

* 1/2 Mozzarella 

Nicht zu viel Soße, ansonsten wird die Pizza zu matschig. Jetzt kommt eine Schicht Parmesan auf die Soße. Darauf der frische oder frisch aufgetaute Blattspinat. Hinzu kommen Frühlingszwiebel und ein paar Tomatenstückchen. Ich mag es gerne etwas tomatig. Der Belag wird nun mit Pfeffer, Salz, Basilikum und Olivenöl noch leicht gewürzt. Jetzt kommen noch ein paar Klekse Sauce Hollondaise und ein halber, klein gezupfter Mozzarella auf die Pizza. Die Pizza kommt für 20min bei 220°C Umluft in den Backofen.

Nach 15min kommt noch ein wenig frisch geriebener Parmesan auf die Pizza. Vor dem Verzehr noch ein paar frische Blätter Basilikum auf die Pizza und dann guten Appetit!

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Lasst Euch die Pizza Spinat gut schmecken! 

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Kichererbsen-Schichtsalat mit Thunfisch

Ich war ungefähr 6 Jahre alt, als ich das erste mal in meinem Leben Kichererbsen gegessen habe. Ich war schon vor dem Essen begeistert und “kicherte” schon mal vorsorglich. Und während des Essens war meine Laune als kleines Kind natürlich noch um einiges besser. Denn für mich stand mit meinen 6 Jahren fest: “Wenn man Kichererbsen isst, hat man gute Laune!” – Das ist doch logisch, ergibt sich doch schon aus dem Namen. 

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Doch Kichererbsen sind weit mehr als unscheinbare Hülsenfrüchte mit einem lustigen Namen, die hin und wieder für kleine “Kichermomente” sorgen können. Seit etwa 8000 Jahren werden die kleinen Nährstoffbomben gerne verzehrt, denn in ihnen stecken jede Menge Proteine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Aus ihnen lassen sich Köstlichkeiten wie Hummus, Falafel und eben auch ein Kichererbsen-Schichtsalat mit Thunfisch zaubern. Der Schichtsalat ist in einem Glas oder einer Dose perfekt, um ihn morgens vorzubereiten und zur Arbeit mitzunehmen, für unterwegs oder für ein Picknick (wenn es mal wieder Sommer ist…). 

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Zubereitung: 

* eine Dose Kichererbsen

* eine Dose Thunfisch 

* drei hart gekochte Eier 

* 4 El Mayonnaise 

* eine Hand voll Petersilie, Schnittlauch und etwas frischen Majoran

* eine Tomate 

* eine kleine rote Zwiebel

* etwas frischer grüner Salat 

* 3 Esslöffel Olivenöl

* 1,5 Esslöffel Zitronensaft

* 1 Esslöffel Waldhonig 

* Meersalz

* frisch zerstoßener schwarzer Pfeffer

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Die Zutaten reichen für ca. 4 Einzelportionen Schichtsalat oder eine große Schüssel. Falls ihr einzelne Portionen macht, solltet ihr die Marinade so einteilen, dass es für alle Schichtsalate reicht.

Zunächst wird der grüne Salat gewaschen und in die gewünschte Größe gebracht. Er ist die erste Schicht im Schichtsalat. Darauf kommen die klein geschnittenen Zwiebelstückchen und dann die Tomatenstückchen.

Nun wird aus dem Olivenöl, dem Zitronensaft, dem Waldhonig, etwas Meersalz und dem frisch zerstoßenem schwarzen Pfeffer eine Marinade hergestellt. Diese kann nun auf die Tomaten geträufelt werden.

Ihr schneidet nun zwei der drei hart gekochten Eier klein. Diese Eierstückchen werden mit den Kichererbsen und dem Thunfisch vermischt. Gebt nun die Mayonnaise dazu.

Anschließend werden die Kräuter gewaschen und klein geschnitten. Diese werden abschließend mit etwas Meersalz und frisch zerstoßenem schwarzen Pfeffer unter die Kichererbsen-Masse gemischt. Schmeckt es nach eurem persönlichen Geschmack ab.

Das dritte Ei kann geviertelt werden und als Dekoration mit etwas Petersilie auf dem Schichtsalat angerichtet werden.

Lasst Euch den Kichererbsen-Schichtsalat mit Thunfisch gut schmecken. Vielleicht ist er ja genau das Richtige für euren Mittagstisch? 

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Tandoori Glasnudeln

Uiuiui… bei mir ist es stürmisch und kalt geworden. Da freut man sich richtig, wenn man abends ins warme Zuhause kommt und man sich überlegen kann, welche geschmacklichen Experimente denn Heute anstehen. 

Mein heutiges Farben-Highlight war ein wunderschön orangener Baum. Die ersten Bäume zeigen uns ihr herbstliches Kleid und strahlen selbst bei Regen und Nebel um die Wette. Ich liebe diese Farbenspiele. 

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Diese Farbenpracht brachte mich heute Mittag schon auf eine wunderbare Idee: Ich begebe mich auf eine kulinarische Experimentier-Reise. Somit stand fest: “Heute Abend gibt’s bei mir mal ein Indisch-Asiatisches-Crossover Experiment im Kochtopf”. Bei mir gibt’s heute Tandoori Glasnudeln. Eine wunderbare Mischung der indischen Tandoori-Gewürzmischung und den ostasiatischen Glasnudeln. Es liegen zwar Kulturen und zig Kilometer zwischen diesen Gerichten, doch Crossover-Küche ist doch immer wieder spannend.

Ich war mir heute Mittag noch nicht so ganz sicher, ob das Experiment denn auch gelingt, doch ich muss gestehen: es ist lecker geworden! Ich habe das Gericht noch mit Sesamöl, Chili und feinen Limetten-Zesten abgerundet – und ein Klecks Honig durfte auch nicht fehlen. Diese Schärfe des Tandoori mit dem Gemüse und der leichten Süße des Honigs war eine wunderbare Kombination. 

 

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Zubereitung: 

* 400g Scheinefleisch

* 200g Glasnudeln

* zwei Esslöffel Tandoori-Würzmischung 

* ein Esslöffel Sesamöl 

* eine Kirschchili 

* ein EL Sojasauce 

* eine Knoblauchzehe 

* eine gelbe Paprika

* eine Tomate 

* ein halber Spitzkohl 

* Saft einer halben Limette

* Zesten einer Limette 

* Honig 

* frische Minze

 

Zunächst wird aus dem Sesamöl und der Tandoori-Würzmischung die Marinade für das Fleisch gemacht. Dieses sollte gewaschen, gesäubert und in kleine Streifen geschnitten werden, bevor es für mindestens eine Stunde mariniert wird. Falls ihr etwas voraus plant, könnt ihr das Fleisch auch schon am Abend zuvor marinieren und über Nacht ziehen lassen.

Anschließend müssen die Glasnudeln in kaltes Wasser eingeweicht werden. Im Unterschied zu anderen Nudelarten werden Glasnudeln im Allgemeinen nicht gekocht, sondern in Wasser eingeweicht und gebraten oder direkt Suppen zugegeben. Man kann sie auch frittieren. Die Nudel an sich ist ziemlich geschmacksneutral, verbindet sich aber leicht mit anderen Aromen und wird daher meistens zusammen mit anderen geschmacksintensiven Zutaten zubereitet.

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Im nächsten Arbeitsschritt werden die Paprika, die Tomate, die Knoblauchzehe, der Kirschchili und der Spitzkohl klein geschnitten.

Zunächst wird nun das Fleisch samt der Marinade angebraten. Daraufhin kommt das Gemüse mit in den Wok. Abgeschmeckt wird das Gericht nun mit dem Saft der Limette, der frischen Minze und etwas Sojasauce. Wenn der gewünschte Geschmack erreicht ist, können die weichen Glasnudeln hinzu gegeben werden. Diese sollten etwas abtropfen, so dass nicht zu viel Flüssigkeit mit in den Wok gelangt.

Alles einmal umrühren und anbraten lassen und fertig sind die Tandoori Glasnudeln.

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Zum Servieren könnt ihr noch einen Teelöffel Honig und ein paar abgeriebene Limettenzesten darüber streuen.

Lasst euch mein Crossover Tandoori Glasnudeln gut schmecken! 

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{Gastbeitrag von Milchmädchen} Kürbiskoch

Das Milchmädchen bringt aus der Steiermark ein klassisches Herbstgericht mit: Kürbiskoch. Ich liebe solche urigen und ursprünglichen Gerichte ja sehr gerne und ich freue mich, dass ich durch diese Aktion viele neue Rezepte kennen lernen konnte. Doch nun gehts direkt zum Rezept! 

 

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Zum Aufruf für leckere Herbstgerichte unter dem Titel “Goldener Herbst” von Mimis Foodblog wollte ich auch etwas beitragen, das in meiner Familie bzw. der Steiermark als klassisches Herbstgericht immer auf den Tisch kommt, sobald die ersten Kürbisse geerntet werden: Kürbiskoch (auch Kürbissoße oder von mir einfach Kürbisgatsch genannt) (:

 

Dazu braucht man:
– 500g Kürbis
– 2 EL Essig
– 1 Zwiebel
– Öl
– 1 EL Paprikapulver
– 1 Tomate
– 60g Creme Fraiche
– Salz, Pfeffer, Kümmel

Den Kürbis schälen, raspeln und in einer Schüssel mit dem Essig mischen.
Zwiebel klein würfeln und in Öl glasig dünsten. Das Paprikapulver zu den Zwiebeln geben und unterrühren (Vorsicht, bei zu großer Hitze verbrennt es und wird bitter!). Dann den Kürbis dazu in den Topf geben und dünsten bis er weich ist. Eine Tomate häuten und würfeln und zum Kürbis geben.
Wenn der Kürbis weichgedünstet ist, den Creme Fraiche unterrühren und mit Salz, Pfeffer und Kümmel abschmecken.

Wir essen Kürbiskoch meist mit Bratkartoffeln als Beilage zu Frankfurtern oder Leberkäse (:

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Fingerfood Tomate-Mozzarella

Ich habe heute Abend noch Lust auf ein paar frische Häppchen. Chips und der gleichen sind auf Dauer doch echt langweilig! Perfekt sind diese kleinen Häppchen auch bei Grillfeiern, zum Picknick oder einfach nur als kleine Leckerei bei einem Buffet. 
Wie wäre es mit Fingerfood Tomate-Mozzarella? Frisch, schnell gemacht und einfach lecker! ♡

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Zubereitung:
* Cocktailtomaten

* Mozzarella

* Basilikumblätter

* Zahnstocher

Ihr schneidet die Cocktailtomaten in der Mitte durch. Achtet darauf, dass der Tomantestrunk auf der Unterseite ist, dann steht die Tomate später besser. Schneidet den Mozzarella in kleine Stückchen und nehmt ein paar frische Basilikumblätter zur Hand. Nun nehmt je Tomate ein kleines Stückchen Mozzarella und ein Blatt Basilikum, oben auf kommt nun wieder die zweite Hälfte der Tomate. Fixiert alles mit dem Zahnstocher und schon ist der kleine Snack fertig.
Ihr könnt nach die Tomaten-Häppchen noch nach Belieben in Olivenöl und Aceto Balsamico dippen, doch es ist geschmacklich eigentlich nicht nötig. Die Häppchen eignen sich auch wunderbar als Buffetbereicherung bei kleineren Feiern. Als Fingerfood schnell zubereitet, lecker, leicht und sehr handlich!

Lasst es Euch schmecken ♡

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Salat mit Erdbeer-Balsamico-Spieß

Im Mai gibt es so viele leckere Dinge auf dem Markt zu kaufen. Und frisch schmecken die Zutaten meist umso besser. Heute stelle ich Euch ein leckeres und schnelles Gericht vor. Einen bunten Salat mit einem Erdbeer-Balsamico-Spieß mit einer Orangen-Vinaigrette . Perfekt an den warmen Frühlingsabenden. Leicht und Lecker. Was wünscht man sich mehr, wenn man abends noch die Sonne genießen kann? 

 

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Zubereitung Salat: 

* Blattsalat

* Rucola

* Gurke

* Radieschen

* Tomate 

* Zwiebel

* Orange 

* etwas Bergkäse 

Die einzelnen Zutaten werden geputzt, gewaschen und in die gewünschte Größe geschnitten. Alles kommt nun zusammen in eine große Schüssel. Damit der Bergkäse schön dekorativ aussieht, habe ich ganz dünne Scheiben gemacht. Dies geht besonders leicht mit einem Spargelschäler. So wird der Käse hauchdünn, sieht lecker aus und schmeckt auch besonders, da es nicht die typischen kleinen Stückchen sind.

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Zubereitung Fleisch: 

* Schweineschnitzel

* 1 EL Olivenöl

* etwas frisch geriebene Muskatnuss

* eine kleine Zehe Knoblauch

* 1 TL zerstoßener schwarzer Pfeffer

* 1 TL Paprika edelsüß

* 1 EL Honig 

Zunächst wird das Fleisch gesäubert und klein geschnitten. Nun wird aus den restlichen Zutaten eine Marinade gemacht und das Fleisch eine Stunde mariniert. Im Anschluss daran wird das Fleisch in einer Pfanne schön knusprig angebraten. Falls etwas Marinade in der Schüssel geblieben sein sollte, kann diese während des Anbratens über das Fleisch geträufelt werden. Das Fleisch kommt nun mit in die Salatschüssel.

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Zubereitung Orangen-Vinaigrette : 

* Orangensaft

* Orangenzesten

* Olivenöl

* Weißweinessig

* Himbeeressig

* Salz

* schwarzer, zerstoßener Pfeffer

* Zucker 

Aus Orangensaft, Orangenzesten, Olivenöl, Weißwein- und Himbeeressig, Salz, schwarzem zerstoßenem Pfeffer und Zucker eine Vinaigrette rühren und über den Salat geben. Schmeckt die Vinaigrette bitte nach eurem persönlichen Geschmack ab.

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Zubereitung Erdbeerspieß mit Balsamico: 

* Erdbeeren

* Spieß 

* 2 EL Balsamico 

* 1 EL Zucker 

Die Erdbeeren werden entstrunkt und dann auf aufgespießt. Der Spieß kommt nun zum Salat auf den Teller. Nun wird der Balsamico gemeinsam mit dem Zucker erhitzt, bis sich eine dickflüssige Konsistenz ergibt. Diese Balsamico-Sauce wird nun über die Erdbeeren geträufelt. Einfach lecker!

Lasst Euch den Salat mit Erdbeer-Balsamico-Spieß schmecken! 

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