Kürbis-Spinat Auflauf

Kennt ihr das auch? Manchmal kommt man müde und fertig nach Hause, es ist draußen kalt und dunkel und der Magen knurrt. Dann ein Blick in den Kühlschrank und man weiß nicht so wirklich was man zu Essen kochen möchte. Denn noch ewig in der Küche stehen, auch wenn es nur 30 Minuten sind, möchte man an diesem Abend einfach nicht. 

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Die müden Füße wünschen sich kuschelige Wollsocken, dazu eine Wolldecke und die Herrschaft über die Fernbedienung, denn die Lieblings-Serie läuft diesen Abend im TV. Wenn es dann auch noch Adventszeit ist und man gefühlt nur noch Kekse, Plätzchen und Stollen um sich herum zu essen hat, dann wünscht man sich etwas deftiges, gesundes, mit Gemüse und ganz viel Geschmack – jedoch bitte, wie schon bereits geklärt ohne großen Aufwand. Genau an so einem Abend ist mein Kürbis-Spinat Auflauf entstanden. Ich fand im Kühlschrank noch ein paar gekochte Nudeln, es war Frischkäse, Eier, Milch und Gewürze da. Und im Gefrierfach konnte ich noch ein Paket meines eingefroren Kürbis aus meinem Garten finden. Frisch nach der Ernte eingefroren. Perfekt! Und naja, ich bin ja noch ein sehr großer Spinat-Fan. Somit war für mich klar: heute Abend gibt es einen Kürbis-Spinat Auflauf. Sehr lecker und es war die richtige Entscheidung.

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Außerdem bin ich eine wahre Auflauf-Liebhaberin, es schmeckt immer wieder lecker und ist eine wunderbare Möglichkeit Reste sinnvoll zu verwerten. 

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Zubereitung Kürbis-Spinat Auflauf: 

* 150g gekochte Nudeln, gerne auch vom Vortag 

* 150g Kürbis

* 100g Spinat 

* 2 Eier 

* 3 EL (ca. 100-150g) Frischkäse mit Kräutern 

* 30g Butter

* 1 Knoblauchzehe 

* 1 TL frisch gemahlener weißer Pfeffer

* 2 TL Meersalz 

* etwas Muskatnuss 

* Chili nach eigenem Geschmack 

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Falls ihr für den Kürbis-Spinat Auflauf keine vorgekochten Nudeln vom Vortag übrig haben solltet, dann setzt zuerst Wasser für die Nudeln auf und kocht diese bissfest. Anschließend könnt ihr den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.

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Falls ihr tiefgefrorenen Kürbis und Spinat verwendet, solltet ihr das Gemüse zunächst auftauen, da es ansonsten zu viel Flüssigkeit an den Auflauf abgibt. Einfach in der Microwelle für zwei bis drei Minuten antauen, dann könnt ihr das übrige Wasser abgiesen. Falls ihr frischen Spinat nehmt, sollte dieser kurz gewaschen werden.

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Anschließend schneidet ihr die Knoblauchzehe in kleine Stückchen. Erhitzt die Butter mit den Gewürzen und lasst alles ca. 2 Minuten köcheln.

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Dann gebt ihr den Frischkäse hinzu und verrührt alles miteinander. Jetzt könnt ihr gerne noch abschmecken, da noch keine frischen Eier hinzu gekommen sind. Würzt nach eurem eigenen Geschmack nach. Die Mischung darf ruhig ein wenig überwürzt schmecken, da ja noch die Nudeln und das Gemüse hinzu kommen und so den Geschmack aufnehmen und die Intensität reduzieren. Bedenkt dies beim Abschmecken.

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Nehmt die Mischung vom Herd und rührt die Eier unter.

Die Nudeln, der Kürbis und der Spinat kommen nun in eine Auflaufform. Übergiest die Zutaten mit der Frischkäse-Mischung. Wenn alles verteilt ist, kann der Auflauf bei 180°C Umluft für ca. 25 Minuten in den Backofen, bis er schön gold-gelb geworden ist. Wenn ihr wollt, könnt ihr noch nach ca. 15min etwas geriebenen Käse über den Kürbis-Spinat Auflauf streuen. Ich hatte mich jedoch dagegen entschieden, da der Frischkäse sehr schön cremig geschmeckt hat.

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Besonders gut dazu passt ein frischer Salat. Lasst Euch meinen vegetarischen Kürbis-Spinat Auflauf gut schmecken!  

 

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Gedämpfte Tortellini mit Spinat, Ziegenkäse und Tomaten

Ich hatte Euch vor einigen Wochen schon einmal ein leckeres Gericht mit gedämpften Tortellini vorgestellt. Das waren damals meine herbstlichen Tortellini mit Kürbis, Kräuterseitlingen und Spinat. Vielleicht erinnert ihr Euch noch – auf alle Fälle war ich von der Zubereitungsweise sehr begeistert. War echt lecker. Und gerade läuft noch eine spannende Challenge von Hilcona, die Dampf deine Pasta – One Pan Pasta Challenge. Da bin ich mit meinem Rezept für Gedämpfte Tortelline mit Spinat, Ziegenkäse und Tomaten natürlich gerne mit dabei. 

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Mir wurden drei Zutaten zugelost: Spinat, Ziegenkäse und Tomaten. Die mussten auf alle Fälle mit dabei sein. Und ich war echt happy, denn diese Kombination mag ich sehr gerne. Natürlich hab ich die Zutaten noch ein wenig aufgepeppt. Dazu kamen bei mir noch frischer Parmesan in Raspeln, etwas Weißwein anstatt Wasser zum Dämpfen und die ganze Pasta wurde dann auf einem Löwenzahn-Bett mit Kaki-Scheiben serviert. Eine Freude für die Augen und eine wunderbare Geschmackskombination besonders mit dem frischen Ziegenkäse. 

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Zubereitung gedämpfte Tortellini mit Spinat, Ziegenkäse und Tomaten :

Portion für zwei Personen.

Zubereitungszeit ca. 10 Minuten

*1 Tortellini 

*ein halbes Glas Weißwein 

*eine Handvoll bunte Cherrytomaten

*zwei Händevoll Babyspinat

* etwas frischer Ziegenkäse 

*Mit einer Prise Salz, Pfeffer und dem Abrieb einer halben Zitrone abschmecken

*ein Schlückchen Olivenöl

*Chili nach eigenem Schärfeempfinden

* Löwenzahn

* Kaki 

* Parmesan 

 

Zunächst solltet Ihr die Zutaten vorbereiten. Die Tomaten, den Löwenzahn und den Babyspinat putzen und in die gewünschte Form schneiden. Gleichzeitig könnt ihr die Pfanne zum Dampfen erhitzen. Wenn die Pfanne heiß ist, können die Tortellini in die Pfanne mit dem halben Glas Weißwein.

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Gebt als erstes die Tomaten und zuletzt den Spinat hinzu. Die Reihenfolge ist wichtig, da die Zutaten unterschiedliche Garzeiten haben.

Nach ca. 2-3 Minuten ist die Pasta auch schon fertig. Wenn der ganze Wein verdampft ist, könnt ihr mit Salz, Pfeffer und frischem Basilikum nachwürzen und schon kann die gedampfte Pasta auf dem Löwenzahn-Kaki-Bett serviert werden. Hobelt noch etwas frischen Parmesan und etwas frischen Ziegenkäse über die gedämpften Tortellini mit Spinat und Tomaten und schon ist ein leckeres Gericht auf dem Tisch.

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Ich hoffe, dass ich Euch mit dem Rezept eine leckere und schonende Zubereitungsweise für saisonale Pasta vorstellen konnte. Lasst Euch die Gedämpfte Tortellini mit Spinat, Ziegenkäse und Tomaten gut schmecken!

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Tortellini mit Kürbis, Kräuterseitlingen und Spinat [enthält Werbung]

Pinienkerne. Da kommen bei mir direkt Erinnerungen auf an meinen ersten Italienurlaub. Ich war vermutlich vier oder fünf, ich ging auf alle Fälle noch in den Kindergarten. Denn die Reise nach Italien war für mich eines der großen Themen nach den Sommerferien im Kindergarten. Schattige Pinienwälder auf dem Weg ans Meer, der Duft nach warmer Sommerluft, das salzige Meer in der Nase und das beständige Rascheln der Kiefernadeln bei jedem Schritt sind für mich ebenso mit Italien verbunden wie die Erinnerungen an Venedig. Die engen Gassen, hohen Häuser und imposanten Brücken.

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Doch am spannendsten fand ich ganz klar einen Besuch in einer Glasbläserei. Ich stand dort in sängender Hitze in einer engen Werkstatt, an der Hand meiner Mutter, konnte gerade so über den Tisch sehen und sah einen älteren Italiener mit einem langen Rohr in den Händen, an dessen Ende ein blau-grünes Glasgebilde entstand. Erst ganz klein, dann immer größer. Während dessen wurde der Blasebalg bedient. Das Feuer in der Werkstatt loderte immer mehr und ich wusste nicht, ob es in der Werkstatt oder draußen in der Mittagshitze heißer war. Doch dieses Erlebnis fesselte mich. Am Ende war es eine wunderschöne Vase.

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Ebenso beeindruckend wie die Landschaft und die Glasbläserei war für mich damals schon der andere Lebensrhythmus in Italien. Lange, warme Nächte. Viel Gelassenheit und Geselligkeit. Ausgedehnte Spaziergänge und für mich viele neue Speisen. Natürlich kannte ich Spaghetti Bolognese und Pizza bereits. Doch die italienische Küche hielt für mich viele neue Geschmacksrichtungen bereit. Die natürlichen Zutaten, der Genuss und die Leidenschaft die in Italien mit dem Kochen und dem Essen einher gehen, waren für mich sehr beeindruckend. Gemüse, Fisch, Fleisch und Kräuter waren stets frisch und schonend zubereitet. Als ob allein der Geschmack der frischen Zutaten schon ein neues Gericht zaubert.

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Dieses Lebens- und Geselligkeitsgefühl ist wie eine kulinarische Reise. Das Schöne ist, dass wir selbst zu Hause uns diese schönen Momente mit lieben Menschen schaffen können. Auch jetzt im Herbst. Denn die italienische Küche ist nicht nur eine Sommerküche, die Saisonalität zeichnet sie genau so aus wie die einfache Zubereitungsweise.

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Wenn ich liebe Freunde zu mir einlade, dann muss das Essen nicht fertig auf dem Tisch bereit stehen. Ich muss nicht den Tisch eingedeckt haben und dann höflich und gut gelaunt zu Tisch bitten. Ganz im Gegenteil. Wir bereiten gerne zusammen die Speisen zu. Der eine schnibbelt, die andere putzt das Gemüse. Wir lachen und quatschen über unseren Tag, die vergangene Woche und was als nächstes im Leben der einzelnen ansteht. Manchmal kommen Erinnerungen an gemeinsame Erlebnisse und wir genießen die Zeit zusammen in der Küche. Nicht nur beim Zubereiten, sondern auch beim Essen.

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Natürlich ist an solchen Abenden der Genuss und der Geschmack genau so wichtig wie die Geselligkeit. Und wenn das Essen auch im Handumdrehen fertig ist, freuen sich alle umso mehr.

Eines dieser saisonalen Herbstgerichte, die einen Hauch von Italien mit zu uns in die Küche bringen, ist mein heutiges Gericht: Tortellini mit Kürbis, Kräuterseitlingen und Spinat. Für das Gericht habe ich die neuen Tortellini Ricotta e Spinaci mit Pinienkernen von Hilcona getestet.

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Das spannende dabei ist, dass das Gericht gedampft wurde, das heißt, dass es eine schonende und geschmacksintensive Zubereitungsweise ist.

„Die neue Pasta Classica kann man jetzt einfach gemeinsam mit anderen Zutaten für ein herzhaftes Pasta-Gericht in einer einzigen Pfanne zubereiten. Dafür braucht ihr nur ein halbes Glas Wasser, ein Schlückchen Olivenöl, eine Prise Salz. Darin lasst ihr die Pasta 2-3 Minuten garen, bis das Wasser verdampft ist. Eure Lieblingszutaten kommen, je nach Rezept, davor oder danach dazu und zack! habt ihr die perfekte Pasta auf dem Tisch! Natürlich könnt ihr die Pasta auch wie gewohnt zubereiten. Aber ausprobieren lohnt sich!“

Hilcona stellt auf der Homepage das Dampfen als neue und schonende Zubereitungsweise vor.  Da dachte ich mir, das muss ich auch gleich mal testen und Euch davon berichten. Es ist im Handumdrehen fertig und schmeckt einfach wunderbar. Die Assoziation Italien im Herbst – ein Ausflug ans Meer mit den letzten herbstlichen Sonnenstrahlen kommt auf alle Fälle.

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Für mich sind Pinienkerne und Ricotta einach geschmacklich Italien. Daher habe ich mich für dieses Gericht für die Tortellini Ricotta e Spinaci mit Pinienkernen entschieden. Mit dem Spinat passt die Pasta Classica von Hilcona wunderbar zu meinen herbstlichen Zutaten. Der Kürbis, die Kräuterseitlinge und der frische Spinat ergänzen sich so gegenseitig und bleiben durch das Dampfen intensiv im Geschmack. Ebenso kommt die zart-nussige Note der Pinienkerne wunderbar zur Geltung. Falls Ihr Interesse an den weiteren neuen Tortellini-Produkten von Hilcona habt, dann schaut Sie Euch in Ruhe hier an.

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So, nun kommen wir dann endlich mal zu meinem Rezept Tortellini mit Kürbis, Kräuterseitlingen und Spinat.

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Zubereitung Tortellini mit Kürbis, Kräuterseitlingen und Spinat:

Portion für zwei Personen.

Zubereitungszeit ca. 10 Minuten

*1 Beutel Hilcona Tortellini Ricotta e Spinaci mit Pinienkernen

*ein halbes Glas Wasser

*ein Schälchen Kürbis in Stückchen geschnitten

*eine Handvoll bunte Cherrytomaten

*eine Hand voll braune Champignons

*zwei Händevoll Babyspinat

*etwas gehackte Pistazienkerne

*Mit einer Prise Salz, Pfeffer und dem Abrieb einer halben Zitrone abschmecken

*zwei Kräuterseitlinge

*ein Schlückchen Olivenöl

*Chili nach eigenem Schärfeempfinden

*Thymian und Basilikum als frische Kräuter

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Zunächst solltet Ihr die Zutaten vorbereiten. Die Tomaten, Champignons, Kürbis, Kräuterseitlinge und den Babyspinat putzen und in die gewünschte Form schneiden.

 

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Bevor es mit dem Dampfen der Pasta los geht, müsst ihr eine Pfanne für die Kräuterseitlinge erhitzen, da diese in etwa gleich lang wie die Pasta brauchen. Also gebt das Olivenöl in die Pfanne, legt die Kräuterseitlinge in die erhitzte Pfanne, gebt die Zitronenzesten, den Chili und den frischen Thymian hinzu und bratet die Pilze von beiden Seiten an, bis sie die gewünschte Farbe und Bissfestigkeit haben.

 

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Gleichzeitig könnt ihr die Pfanne zum Dampfen erhitzen. Wenn die Pfanne heiß ist, können die Tortellini in die Pfanne mit dem halben Glas Wasser.

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Gebt als erstes die Kürbisstücke, dann kurz danach die Pilze, Tomaten und zuletzt den Spinat hinzu. Die Reihenfolge ist wichtig, da die Zutaten unterschiedliche Garzeiten haben.

 

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Nach ca. 2-3 Minuten ist die Pasta auch schon fertig. Wenn das ganze Wasser verdampft ist könnt ihr mit Salz, Pfeffer und frischem Basilikum nachwürzen und schon kann die gedampfte Pasta zusammen mit den Kräuterseitlingen serviert werden. Streut noch ein paar gehackte Pistazienkerne darüber und schon ist ein leckeres Gericht auf dem Tisch.

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Ich hoffe, dass ich Euch mit dem Rezept eine leckere und schonende Zubereitungsweise für saisonale Pasta vorstellen konnte. Lasst Euch die Tortellini mit Kürbis, Kräuterseitlingen und Spinat gut schmecken!

 

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Wenn Ihr die neue Pasta Classica auch testen und auch einmal die Pasta dampfen wollt, dann bewerbt Euch vom 19. Oktober 2016 bis zum 1.November 2016. Denn bei der Produkttester Challenge der Freundin könnt Ihr einer von 500 Testern sein. Näheres erfahrt ihr genau hier

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Pizza Spinat

Pizza – ein Dauerrenner in fast jeder Küche. So auch bei mir. Pizza in allen möglichen Variationen ist bei uns stets beliebt – und man bekommt selten mal die ganze Pizza nur für sich. Außer – ja außer ich backe mir eine Pizza Spinat. Zum Glück – oder leider auch nicht… hängt immer vom Blickwinkel ab – bin ich bei uns zu Hause die einzige Spinat-Liebhaberin. So bleibt  mir stets meine Pizza Spinat ganz für mich alleine. Das ist doch auch mal schön. 

Daher möchte ich Euch Heute mein Rezept der Pizza Spinat vorstellen. 

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Die Zutaten reichen für 3-5 dünn ausgerollte Pizzen. Hängt natürlich davon ab, wie dick ihr den Teig macht und wie viel Belag ihr auf die jeweilige Pizza tut.

Ich habe durch Erfahrung gelernt: Bei Pizza ist weniger Belag meist mehr Geschmack!

 

Zubereitung Teig:

* 500g Pizzamehl Typ 00

* 250ml lauwarmes Wasser

* 13g Meersalz

* 10g frische Hefe

* 1 TL Rapsöl

* 2 TL Sonnenblumenöl


Hefe in lauwarmen Wasser auflösen. Pizzamehl mit den Ölen und dem Salz vermengen. Die aufgelöste Hefe dazugeben und 10 Min quellen lassen. Anschließend sollte der Teig 15 Min geknetet werden, entweder mit der Hand oder mit der Küchenmaschine. Ich nehme die Küchenmaschine, da der Teig dann gleichmäßiger wird. Falls ihr von Hand knetet hier noch ein kleiner Tipp: Einweghandschuhe verhindern, dass der ganze Teig an euren Fingern kleben bleibt.

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Den Teig mindestens 8 h, besser 24 h in den Kühlschrank geben. Danach zu faustgroßen Kugeln (ca. 200 g) schleifen und mit einem feuchten Küchenhandtuch abgedeckt ca. 90 Min bei Zimmertemperatur gehen lassen. Dann ausformen und belegen.


Wenn man den Teig einen Tag vorher oder morgens, bevor man zur Arbeit geht, vorbereitet, ist es kein großer Mehraufwand. Planung ist bei einem guten Teig alles.

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Zubereitung Soße:

* 250g passierte Tomaten Tomate(n), passiert

* Meersalz, grobkörnig

* Pfeffer, geschrotet / zerstoßen

* frische Kräuter: Basilikum, Oregano, Rosmarin

* Olivenöl, kalt gepresst

* 1 Zehe Knoblauch, zerdrückt

* 2 ELTomatenmark

* 1/4 TL Zucker

* eine fein gehackte Zwiebel

Für die Pizzasauce die Zwiebel in heißem Öl glasig werden lassen. Die Tomaten, passierte, dazu geben und aufkochen lassen. Die restlichen Zutaten dazu geben und für ca. 15-20 min leicht köcheln lassen. Nun solltet ihr auch den Backofen auf 220°C Umluft vorheizen.

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Zubereitung Belag:

* eine Hand voll aufgetauter Blattspinat / oder 200g frischer Blattspinat

* 50g Parmesan

* 1 Frühlingszwiebel

* 1 Tomate

* Pfeffer, Salz, Basilikum, Olivenöl

* Sauce Hollondaise

* 1/2 Mozzarella 

Nicht zu viel Soße, ansonsten wird die Pizza zu matschig. Jetzt kommt eine Schicht Parmesan auf die Soße. Darauf der frische oder frisch aufgetaute Blattspinat. Hinzu kommen Frühlingszwiebel und ein paar Tomatenstückchen. Ich mag es gerne etwas tomatig. Der Belag wird nun mit Pfeffer, Salz, Basilikum und Olivenöl noch leicht gewürzt. Jetzt kommen noch ein paar Klekse Sauce Hollondaise und ein halber, klein gezupfter Mozzarella auf die Pizza. Die Pizza kommt für 20min bei 220°C Umluft in den Backofen.

Nach 15min kommt noch ein wenig frisch geriebener Parmesan auf die Pizza. Vor dem Verzehr noch ein paar frische Blätter Basilikum auf die Pizza und dann guten Appetit!

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Lasst Euch die Pizza Spinat gut schmecken! 

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Roggen-Hartweizengries-Kürbiskernöl-Ravioli mit Spinatfüllung

Einfach mal wieder Spinat in einer leckeren, selbst gemachten Pasta ♡
Selbst gemachte Roggen-Hartweizengries-Kürbiskernöl-Ravioli mit Spinatfüllung.
Was wünscht das Schlemmerherz mehr? ♡

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Zubereitung Teig:
* 300g Roggenmehl

* 150g Hartweizengries

* drei Eier (M)

* ein Teelöffel Kürbiskernöl

* 50ml Wasser

* Salz

Mehl, Hartweizengries und Kürbiskernöl mit den Eiern und dem Salz verkneten, zudecken und 30 Minuten ruhen lassen.

Zubereitung Füllung:
* Blattspinat

* eine Knoblauchzehe

* etwas Speck

* Muskatnuss

Die Knoblauchzehe wird klein geschnitten und gemeinsam mit dem Speck in einer Pfanne angebraten. Nun kommt der frische Blattspinat und etwas Muskatnuss hinzu. Und fertig. Ihr könnt gerne etwas mehr von dieser Spinatfüllung machen, denn sie passt auch wunderbar zu den fertigen Ravioli als kleine Beilage.

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Weiterverarbeitung:
Den Teig nun portionsweise auf einer bemehlten Fläche ausrollen und mit einer Ausstechform oder einem Glas (Ø 5 cm) Kreise ausstechen.Falls der Teig etwas zu klebrig werden sollte, dann nehmt bitte etwas Hartweizengries hinzu, bis die Konsistenz wieder etwas fester wird. Wichtig ist, dass sowohl das Wellholz als auch die Arbeitsfläche gut bemehlt sind.
Jeweils in die Mitte der Kreise 1 TL Füllung geben und die Kreise darauf hin zusammenklappen.
Für Ravioli werden nun die Ränder mit einer Gabel festgedrückt.Darauf hin werden die Ravilio in kochendem Salzwasser in 3 min bissfest gegart.

Hier noch ein kleiner Tipp:
Ihr könnt die Ravioli ganz einfach auf Vorrat produzieren: Ravioliteig zubereiten, mit der gewünschten Füllung füllen. Die Ravioli auf ein Brett legen, dieses in den Tiefkühlschrank geben und tiefgefrieren, bis die Ravioli fest sind. Nun können die Ravioli in Gefrierbeutel gefüllt werden und halten sich im Tiefkühler 4 Monate frisch. Zum Servieren gebt ihr die Ravioli einfach ganz normal in kochendes Wasser und kocht sie 1-2 Minuten länger als normal, also ca. 4-5 Minuten.

Über den frisch gekochten Ravioli verteilen und je nach Geschmack mit Parmesan und Resten der Füllung verfeinern.

Lasst es Euch schmecken! ♡

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Spinat Börek

Ich habe mal wieder Lust auf Spinat. Auf Spinat Börek! Wie sieht es bei Euch aus?

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Zubereitung:

* Teigblätter dreieckige Yufka-Teigblätter, gibts in türkischen Läden, oder überteuert in der Delikatessabteilung eines gut sortierten Suppermarktes

* Feta-Käse

* Blattspinat

* 2 Eier

* Muskatnuss

* Pfeffer

* Kreuzkümmel

* Frittierfett

Eines der Eier gemeinsam mit den Gewürzen mit dem Schafskäse gut verkneten, bis eine feste Masse entsteht. Ein walnussgroßes Häufchen dieser Masse an die breiteste Stelle eines jeden Teigdreieckes setzen und den Blattspinat dazu legen. Diese Masse nun länglich auf dem Teig positionieren. Die Seiten des Dreiecks einschlagen und dann den Teig von der Breitseite nach oben zur Spitze hin fest aufrollen. Spitze mit feuchten Fingern und dem zweiten Ei noch einmal gut andrücken. Alle Böreks in Frittierfett ungefähr 7-8 Minuten frittieren bis sie goldbraun sind, dabei mehrfach wenden. Danach auf ein Küchentuch legen, damit das überschüssige Fett abtropfen kann.

Lasst es Euch schmecken! 

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