Grüne Spargelpizza mit Dinkelboden ~ Start in die Spargelsaison

Die grüne Spargelpizza mit Dinkelboden ist für mich dieses Jahr der perfekte Start in die Spargelsaison.

Abgesehen von dem Klassikern Spargel in Pfannkuchen habe ich bereits ein paar andere Spargel-Rezepte auf dem Blog für Euch. Zum Beispiel mein Spargelburger mit Dinkel-Roggen-Buns und Cheese-Sauce, dieser Burger ist ein Muss für alle Spargel-Fans, die gerne mal etwas experimentierfreudig sind. Dann habe ich noch den Gebratenen grünen Spargel mit Balsamicojus. Das ist eine super Beilage zu Fisch, Fleisch oder zum Grillen. Oder auch einfach nur so. Ich liebe diese Zubereitungsweise sehr. Und für alle Salat-Fans habe ich hier noch etwas leckeres: Einen Spargelsalat mit gefülltem Ricotta-Ziegenkäse-Senf-Ei.

Da geht einem doch das Herz auf und man bekommt richtig Lust in der Spargelsaison möglichst viele neue und leckere Rezepte zu testen. Und für diejenigen unter Euch, die gerne mal Fastfood neu interpretieren, habe ich hier eine leckere Idee: Eine leckere Grüne Spargelpizza mit Dinkelboden als Start in die Spargelsaison. Denn Pizza und Spargel passen meiner Meinung nach perfekt zusammen. 

Ich habe mich bei meiner Spargelpizza dieses mal für eine leicht abgewandelte Version meines Pizzabodens entschieden. Ich backe sehr gerne mit Dinkelmehl. Irgendwie schmeckt es etwas aromatischer als Weizenmehl und bei manchen Gerichten wünsche ich mir genau diesen aromatischeren Geschmack. So auch bei meiner grünen Spargelpizza mit Dinkelboden.

Zutaten Dinkel-Pizzateig:

* 500g Dinkelmehl

* 250ml lauwarmes Wasser

* 13g Meersalz

* 10g frische Hefe

* 1 TL Rapsöl

* 2 TL Sonnenblumenöl

Zubereitung Dinkel-Pizzateig:

Hefe in lauwarmen Wasser auflösen. Mehl mit den Ölen und dem Salz vermengen. Die aufgelöste Hefe dazugeben und 10 Min quellen lassen. Anschließend sollte der Teig 15 Min geknetet werden, entweder mit der Hand oder mit der Küchenmaschine. Ich nehme die Küchenmaschine, da der Teig dann gleichmäßiger wird. Falls ihr von Hand knetet hier noch ein kleiner Tipp: Einweghandschuhe verhindern, dass der ganze Teig an euren Fingern kleben bleibt.

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Den Teig mindestens 8 h, besser 24 h in den Kühlschrank geben. Danach zu faustgroßen Kugeln (ca. 200 g) schleifen und mit einem feuchten Küchenhandtuch abgedeckt ca. 90 Min bei Zimmertemperatur gehen lassen. Dann ausformen und belegen.


Wenn man den Teig einen Tag vorher oder morgens, bevor man zur Arbeit geht, vorbereitet, ist es kein großer Mehraufwand. Planung ist bei einem guten Teig alles.

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Zubereitung Sauce:

* 250g passierte Tomaten Tomate(n), passiert

* Meersalz, grobkörnig

* Pfeffer, geschrotet / zerstoßen

* frische Kräuter: Basilikum, Oregano, Rosmarin

* Olivenöl, kalt gepresst

* 1 Zehe Knoblauch, zerdrückt

* 2 ELTomatenmark

* 1/4 TL Zucker

* eine fein gehackte Zwiebel

Für die Pizzasauce die Zwiebel in heißem Öl glasig werden lassen. Die Tomaten, passierte, dazu geben und aufkochen lassen. Die restlichen Zutaten dazu geben und für ca. 15-20 min leicht köcheln lassen. Nun solltet ihr auch den Backofen auf 220°C Umluft vorheizen.

Für den Belag der Spargelpizza:

* 2 EL Sauce Hollondaise 

* 9 Stangen grüner Spargel 

* 1 Tomate in Scheiben geschnitten 

* 150g Bergkäse geraspelt 

* 100g Speckwürfel 

Zunächst wascht ihr die Tomate und schneidet sie in Scheiben. Diese Scheiben verteilt ihr auf der Pizzasauce, streut den Käse darüber und die Speckwürfel. Anschließend wascht ihr den grünen Spargel und schneidet unten an den Stilen ca. 1cm ab. So, dass nur noch der frische Anschnitt am Spargel ist. Den Spargel verteilt ihr jetzt auf der Pizza. Bevor die Pizza in den Backofen kommt, kleckst ihr noch die Sauce Hollondaise über die Pizza. Und fertig ist die Spargelpizza mit Dinkelboden.

Wenn der Backofen 220°C erreicht hat, kann die Pizza auf einem Gitterrost (nicht das Backpapier vergessen) in den vorgeheizten Backofen. Da der Boden sehr dünn ist, braucht die Pizza auch nicht lange. Nach 10-15min ist sie auch schon fertig.

Lasst Euch Grüne Spargelpizza mit Dinkelboden als Fastfood-Start in die Spargelsaison gut schmecken!

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Spargelpfannkuchen

Endlich ist wieder Spargelzeit: Wenn das zarte Frühlingsgemüse Saison hat, möchten wir es am liebsten jeden Tag kochen!

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Einer der Klassiker in der Spargelzeit sind für mich Spargelpfannkuchen mit gekochtem Schinken, Sauce Hollandaise und frischen Erdbeeren. Ein Traum im Mai und Ende April. So lecker, so einfach und ein wahrer Sonntagsschmaus. 

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Zubereitung Pfannkuchen (6-8 Stück): 

* 4 Eier 

* 350 Gramm Mehl Typ 405

* 500ml Milch 

* eine Priese Salz 

* eine Priese Zucker 

* Pfeffer

* Butterfett oder gutes Öl zum ausbacken der Pfannkuchen

 

Der Pfannkuchenteig sollte weder zu süß noch zu salzig zubereitet werden. Jeweils eine Briese Zucker und Salz zum Würzen ist ideal.

Der Pfannkuchenteig kann hier gerne etwas gewürzt werden. Pfeffer, Salz und eine Briese scharfes Paprikapulver verleihen dem herkömmlichenPfannkuchen gleich eine ganz andere Note.

Zunächst werden die Eier aufgeschlagen und mit dem Schneebesen in einer Schüssel gut verrührt. Daraufhin wird die Milch zu den Eiern gegeben und alles gut verrührt. Nun könnt ihr mit der Priese Salz und Zucker würzen. Eventuell, ganz nach Wunsch, noch etwas Pfeffer dazu. Jetzt wird das Mehl dazu gegeben. Dieses siebe ich gerne, so dass keine Klumpen entstehen. Rührt den Teig so lange weiter, bis dieser klumpenfrei ist und sich leichte Blasen bilden.

Jetzt Sollte der Teig etwas ruhen. Danach kann dieser noch einmal gerührt werden, bis er schön glatt ist. Heizt nun die Pfanne schon einmal auf. Gebt das Butterfett oder das Öl zum ausbacken hinzu.

Wenn die Pfanne gut erhitzt ist, kommt ein Schöpflöffel Teig in das heiße Butterfett und der Pfannkuchen wird so lange gebacken, bis der Teig oben zu stocken beginnt. Dann den Pfannkuchen wenden und fertig backen.
So verfahrt ihr, bis der gesamte Teig aufgebraucht ist.

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Im Idealfall kann der Spargel schön während der Pfannkuchenzubereitung vor sich hin köcheln, dann dauert das Essen insgesamt nicht zu lange.

 

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Zubereitung Spargel: 

Bevor ihr den Spargel kochen könnt, müssen sowohl der Weiß- als auch Grünspargel gründlich gewaschen werden, da sich in den Köpfen Sand festsetzen kann. Die faserreiche und leicht bittere Schale des weißen Spargels kann nicht verzehrt werden – dieser muss immer geschält werden!

Wenn ihr den Spargel kocht, sollten ihr ihn möglichst frisch verarbeiten. Je länger Spargel lagert, desto mehr Aroma und Feuchtigkeit verliert er.

 

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Noch ein Tipp von mir: Schlagt den Spargel nach dem Einkauf in ein feuchtes Geschirrhandtuch ein. So bleibt er länger frisch und lässt sich so ideal im Kühlschrank lagern.

Es gibt viele Möglichkeiten, Spargel zu kochen. Für die klassische Zubereitung kommen folgende Zutaten ins Kochwasser:

* Spargel 

* Salz

* eine gute Prise Zucker – mildert eventuelle Bitterstoffe

* ein Spritzer Zitronensaft – sorgt für ein strahlendes Weiß der Stangen

* ein Löffel Butter – hebt den Geschmack

Gebt alle Zutaten in einen ausreichend großen Topf und bringt das Wasser zum Kochen. Anschließend den Spragel hineinlegen. Je nach Dicke der Stangen kann die Garzeit variieren – in der Regel muss der Spargel etwa 20 Minuten ziehen.

Tipp: Die Schalen und abgeschnittenen Enden der Stangen vor dem Spargel ins kochende Wasser geben und etwa 10 Minuten darin ziehen lassen. Das intensiviert den Spargelgeschmack und aus dem Sud lässt sich eine wunderbare Spargelsuppe zubereiten (oder der Sud lässt sich auch als Grundlage für andere Gemüsesuppen am nächsten Tag verwenden).

 

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Zubereitung Sauce Hollandaise: 

* 200g Butter

* 3 Eigelb

* 100ml trockener Weißwein 

* 1 Priese Zucker 

* 1 Priese Salz

* 1 Priese weißer Pfeffer 

Für die Sauce Hollandaise würfelt ihr zunächst die Butter und lasst sie in einem Topf langsam schmelzen. Nun wird die Butter vom Herd genommen, durch ein feines Sieb gegossen und sie darf nun etwas abkühlen. Eigelbe und Weißwein über einem heißen Wasserbad schaumig aufschlagen. Flüssige Butter nach und nach darunterschlagen. Abschließend könnt ihr die Sauce Hollondaise mit Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken.

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Wenn nun alles fertig ist, könnt ihr die Pfannkuchen gemeinsam mit dem Kochschinken, den frischen Erdbeeren und der selbst gemachten Sauce Hollandaise genießen.

Lasst Euch die Spargelpfannkuchen gut schmecken! 

 

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Kokos-Romanesco Süppchen

Der Romanesco ist eigentlich eine sehr ursprüngliche Form des Blumenkohls. Er ist geschmacklich ein Zwischending zwischen Blumenkohl und Brokkoli.

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Irgendwie bin ich kein großer Blumenkohlfan, den Brokkoli liebe ich jedoch genau so sehr wie den Romanesco. Außerdem übertrifft der Romanesco den Blumenkohl sehr deutlich an Vitamin-C Gehalt.

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Also perfekt für mich kleinen Blumenkohlmuffel. Ich habe mich selbst dieses Jahr dazu entschlossen meine ersten Pflanzversuche mit Romanesco im Garten zu starten. 

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Da jedoch die Romanesco-Ernte noch in weiter Ferne ist und es derzeit noch leckeren Romanesco zu kaufen gibt, gibt es bei mir diese leckere Kokos-Romanesco Süppchen  als kleine Vorfreude auf die Romanesco-Ernte. 

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Das heutige Kokos-Romanesco Süppchen bringt eine ordentliche Schärfe durch die Chili mit und gleichzeitig eine wunderbare Cremigkeit durch die Kokosnussmilch. Schön abgerundet durch etwas frisch geriebene Zitronenzeste – und schon ist noch eine frische, frühlingshafte Note im Gericht. 

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Zubereitung: 

* 1 Romanesco

* 3 kleine Karotten 

* 1 Habanero (oder falls milder gewünscht 1-2 Piri Piri) 

* 2L Spargelsud (falls vom Vortag kein Spargelsud vorhanden ist, kann auch eine Gemüssebrühe genommen werden) 

* 1 Dose Kokosnussmilch 

* Zitronenzesten 

* 1 TL Quark pro Teller 

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Der Romanesco, die Karotten und der Habanero werden klein geschnitten und in der Brühe (entweder im Spargelsud oder in der Gemüsebrühe) erhitzt. Falls ihr die Gemüsebrühe nehmen solltet, dann süßt die Suppe noch ein wenig mit Zucker nach.

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Wenn das Gemüse verkocht ist, wird dieses in einem Mixer püriert.

Daraufhin kommt das Kokos-Romanesco Süppchen wieder zurück in den Topf und wird gemeinsam mit der Kokosnussmilch erhitzt. Wenn das Kokos-Romanesco Süppchen  einmal aufgekocht ist, kann die Suppe serviert werden.

Ich hatte mich dazu entschieden noch etwas Zitronenzesten und einen Klecks Quark auf jede Portion zu geben.

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Achtet bitte auf euer eigenes Schärfeempfinden. Der Habanero hat es echt in sich, wenn ihr die Schärfe nicht kennt oder nicht so gut vertragt, rate ich Euch einen Chili „eures Vertrauens“ für die Zubereitung zu nehmen.

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Wie ihr seht, kommen sehr wenig Gewürze in die Suppe – sie lebt hauptsächlich von den Zutaten.

Lasst Euch das Kokos-Romanesco Süppchen gut schmecken! 

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Geflügelsalat mit Papaya

Es gibt so Tage, zum Beispiel Silvester oder Geburtstage, an denen möchte man seine Gäste und seine Lieben mit etwas ganz besonders Leckerem überraschen. Daher habe ich mir einen wunderbar fruchtigen und leicht zu machenenden Geflügelsalat mit Papaya überlegt und für heute Abend – Silvester – zubereitet. Die Papaya ist auch als Baummelone bekannt, aber sie ist dadurch nicht mit der echten Melone verwandt. Die unzähligen kleinen, kugeligen und schwarzen Samen sind in der Mitte der Frucht in einer geleeartigen Masse eingebettet. Die Kerne haben einen beißend scharfen Geschmack und sollten daher nicht unbedingt gegessen werden. Die Papaya hat einen sehr süßen Geschmack nach Waldmeister, Himbeeren und Aprikosen und stellt somit einen wunderbaren Kontrast zum Geflügel und Curry her. Ein deftig-süßer Traum. 

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Der Geflügelsalat mit der fruchtigen Note der Papaya passt super zu Raclette, für Buffets oder auch einfach so als ein ausgefallener Brotbelag. Falls ihr am Tag zuvor noch etwas Hähnchen oder anderes Geflügel übrig habt, dann passt es super. Ansonsten habt ihr etwas mehr Arbeit. Doch es hält sich alles im Rahmen. 

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Zubereitung Curry-Papaya-Mayonnaise: 

*  1 Eigelb

* 2 TL Senf

* 0.5 TL Salz 

* 2TL weißer Balsamico-Essig

* 1 EL Currypulver

* 125ml Sonnenblumenöl 

* Fruchtfleisch einer Papaya, entkernt und geschält 

 

Das Eigelb, den Senf, das Salz und den Balsamico-Essig so lange aufschlagen bis eine dicke Masse entstanden ist. Hierfür habe ich einfach meinen Pürierstab genommen. Nun kommt die klein geschnittene Papaya hinzu. Anschließend, während ich fleißig die ganze Zeit weiter püriere, kommt das Sonnenblumenöl hinzu.

Diese Curry-Papaya-Mayonnaise ist die Grundlage für den Geflügelsalat mit Papaya. Die Mayonnaise könnt ihr natürlich auch als Dipp essen.

 

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Weiterverarbeitung: 

* 500g Geflügelfleisch (gekocht) 

* ein Glas weißer Spargel

* eine Dose Erbsen und Karotten 

* zwei EL Essig

* Pfeffer 

Das gekochte Geflügelfleisch wird klein geschnitten. Es kommt der klein geschnittene Spargel und die Erbsen und Karotten aus der Dose hinzu.

Der halbe Saft der Dose von den Erbsen und Karotten kommt mit der Mayonnaise und zwei Esslöffel Essig zusammen in den Mixer. Ebenso kommt nun etwas Pfeffer hinzu. Wenn alles eine schöne Konsistenz hat, kommt die Salatsauce mit in die Schüssel und es wird gut durchmischt. Dieser Salat sollte nun möglichst schnell bis zum Verzehr in den Kühlschrank, da ja frische Mayonnaise verarbeitet wurde.

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Bei uns gibt es diesen Geflügelsalat als Beilage zum silvesterlichen Raclette.

Lasst Euch den Geflügelsalat mit Papaya gut schmecken! 

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Gebratener Grüner-Spargel mit Balsamicojus

Spargel wurde ursprünglich, vor ca. 200 Jahren hauptsächlich in seiner grünen Variante gegessen und geschätzt. Doch im Laufe der letzten Jahrzehnte war in unseren Breitengraden der weiße Spargel deutlich beliebter. Unter Spargelgerichten verstand man bis vor einigen Jahren hauptsächlich noch die typischen weißen Spargelstangen mit Schinken, Salzkartoffeln und Sauce-Hollondaise.

Doch grüner Spargel ist ihm in Sachen Beliebtheit neuerdings wieder dicht auf den Fersen, denn er hat nicht nur für unser Auge eine ganze Menge zu bieten, er überzeugt auch geschmacklich mit einer ganz eigenen Note. Mir ist aufgefallen, dass er ist in den letzten Jahren häufiger in Geschäften und auf dem Markt zu finden ist. Ebenso werden Gerichte mit Grünem Spargel im Foodblog-Bereich immer beliebter und verbreiteter.

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Der Grüne Spargel darf und soll vor seiner Ernte Sonne tanken, am besten sogar so viel wie möglich. Denn das ergibt nicht nur die appetitliche und charakteristische Farbe, sondern vor allem auch den typischen Geschmack, der in meiner Küche immer wieder gerne gesehen ist. Hinzu kommt, dass der Grüne Spargel besonders gut zur mediterranen und leichten Sommer-Küche passt. Also perfekt für die warmen Tage. Hier möchte ich Euch nun ein Rezept mit gebratenem, Grünen Spargel mit Orange und Basamicojus vorstellen. Einen Hauch Klassik habe ich mit Salzkartoffeln beibehalten. 

 

Zubereitung Spargel: 

* Grüner Spargel 

* Orangenscheiben

* 1 EL Olivenöl

* 2 confierte Knoblauchzehen 

Zunächst wird der Spargel gesäubert. Schälen war bei mir nach einer gründlichen Wäsche nicht nötig. Dann hatte ich in einer Steakpfanne das Öl erhitzt und den Grünen Spargel von allen Seiten angebraten. Mit in die Pfanne kommen die zwei confierten Knoblauchzehen. Und auf den Spargel ein paar Orangenscheiben. Diese geben dem Spargel eine leicht fruchtige Note und werden direkt mit gegart.

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Kommen wir nun zum Balsamicojus. Der Balsamicojus ist eine Reduktion aus Wein und Balsamicoessig. Bitte verwendet diese Soße nicht im Übermaß, ein paar Akzente reichen für den Geschmack und verfälschen somit nicht zu sehr das Gericht.

 

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Zubereitung Balsamicojus: 

* ein Schuss Balsamico

* ein Schuss Rotwein

* ein TL Zucker

* ein TL Orangenzesten

Die Orangenzesten werden im Zucker karamellisiert und dann mit dem Balsamico und dem Rotwein abgelöscht. Nun könnt ihr die den Balsamicojus kurz aufkochen lassen. Damit die Soße perfekt zum Grünen Spargel passt, hatte ich den Spargel aus der Pfanne genommen, ihn kurz warm gestellt und den Balsamicojus in der Pfanne zubereitet. So gehen die Aromen sehr schön in einander über.

Als Beilage gab es bei mir Salzkartoffeln. Für die Optik habe ich sie in eine längliche Form geschnitten.

Lasst es Euch schmecken! Der Gebratener Grüner-Spargel mit Balsamicojus wird Euch überzeugen!

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Spargelsalat mit gefülltem Ricotta-Ziegenkäse-Senf-Ei

Mai ist Spargelzeit. Und ich liebe es, dieses leckere Gemüse immer wieder frisch zu zubereiten. Habt ihr Lust auf ein leichtes Spargelrezept mit leckerem Sauerampfer und Schweinebarten? Perfekt auch als Vorspeise für liebe Gäste. Und das Auge isst auch gleich noch mit. Dazu noch ein gefülltes Ricotta-Ziegenkäse-Senf-Ei

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Zubereitung Spargelsalat:
* ein Bund grüner Spargel

* ein Bund weißer Spargel

* vier Eier

* drei Tomaten

* Saft einer halben Zitrone

* Zesten einer halben Zitrone

* vier – sechs kleine Sauerampferblätter (wenn es die ganz großen Blätter sind, reicht vermutlich ein Blatt)

* Olivenöl

* Pfeffer

* Salz

* Zucker

* drei Esslöffel vom Spargelkochwasser

Zunächst wird der gesamte Spargel geschält und unten der Strunk abgeschnitten. Daraufhin wird Wasser erhitzt und mit Salz und Zucker gewürzt. In diesem Wasser wird nun der Spargel kurz gekocht, so dass er noch leicht bissfest ist.
Gleichzeitig werden die Eier hart gekocht. Sie werden geschält und in kleine Stückchen geschnitten. Hier kommen nun auch noch die klein geschnitten Tomaten hinzu.
Der Spargel wird aus dem Wasser heraus genommen. Denkt bitte daran, für die Salatsoße braucht ihr noch drei Esslöffel von dem Spargelkochwasser.
Der Spargel wird ebenfalls klein geschnitten. Alle Zutaten kommen nun gemeinsam in eine Schüssel. Achtet bitte darauf, dass noch alle Zutaten (Spargel und Eier) warm sind, wenn der Salat angemacht wird. So kann der Salat den Geschmack des Dressings noch aufnehmen und gleichzeitig gemeinsam nachgaren.
Für das Dressing kommen nun noch Olivenöl, der Zitronensaft, die Zesten, Pfeffer, Salz und die klein geschnittenen Sauerampferblätter in die drei Esslöffel Spargelkochwasser. Schmeckt alles so ab, dass es Euch schmeckt. Es wird leicht säuerlich mit einer gewissen Spargelnote schmecken – dazu der frische Sauerampfergeschmack – einfach herrlich im Frühling!
Das Dressing kommt nun über den warmen Salat und alles darf nun noch ein Weilchen ziehen. Der Salat kann gut zwei, drei Stunden vor dem Essen vorbereitet werden.

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Dazu passt wunderbar ein gefülltes Ei und kalter Braten.

Gefülltes Ricotta-Ziegenkäse-Senf-Ei:
* ein EL Ziegenfrischkäse

* zwei EL Ricotta

* ein TL mittelscharfer Senf

* hargekochte Eigelbe von vier Eiern

Zunächst werden die Eier hart gekocht. Dann werden sie geschält und halbiert. Das Eigelb der Eier wird mit einem kleinen Teelöffel aus den Eiern heraus gelöst und dann gemeinsam mit den restlichen Zutaten gemixt / püriert.
Nun könnt ihr die Mischung mit einem Spritzbeutel in das ausgehölte Ei spritzen. Falls ihr keinen Spritzbeutel habt, könnt ihr auch einen Gefrierbeutel nehmen, diesen mit der Mischung befüllen und unten eine kleine Ecke abschneiden. So könnt ihr die Tüte als Spritzbeutel verwenden.

Lasst Euch den Spargelsalat mit gefülltem Ricotta-Ziegenkäse-Senf-Ei schmecken!

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