Hähnchenflügel Tandoori aus dem Backofen

Auch wenn sich nun die Grillsaison dem Ende neigt, gibt es doch immer wieder ein paar leckere Fleischgerichte, die einfach im Backofen frisch vom Grill wunderbar schmecken. Besonders die häufig bekannten Chickenwings richtig lecker hin zu bekommen ist schon etwas leckeres. Zwartes, saftiges Fleisch und dazu eine knusprige und würzige Haut. Wie man sich eben ein leckeres Sonntags-Gericht vorstellt. Und genau so sind die HähnchenflügelTandoori aus dem Backofen. 

Der Geschmack ist einfach vielfältig und erinnert an Indien. Die leichte Karamellnoten und der Räuchergeschmack mit etwas Curry und der Süße von Tannenhonig sind zusammen einfach eine wunderbare Geschmackskomposition. 

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Ich habe dieses Rezept jetzt bereits das zweite mal gemacht. Und jedes mal kamen die knusprig-zarten Hähnchenflügel bei meinem Besuch und auch bei meiner Qualitätskontrolle sehr gut an. Das schöne ist, dass sie eigentlich sehr leicht und schnell zu machen sind. Einen Tag zuvor wird das Fleisch mariniert und dann wandern die Hähnchenflügel Tandoori einfach für eine Stunde in den Backofen und schon duftet es in allen Räumen wunderbar und man fragt sich: „Wann ist denn endlich das Essen fertig?“. 

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Als Beilage hatten wir dieses mal grüne Bohnen mit etwas Speck und Dill. Dazu einen frischen Reis und schon war ein richtiges Sonntagsessen auf dem Tisch. Man darf jedoch die Servietten nicht vergessen, denn die Hähnchenflügel Tandoori aus dem Backofen  sind eben ein richtiges Fingerfood. Mit allen Vor- und Nachteilen. 

Die Hähnchenflügel Tandoori aus dem Backofen eigenen sich jedoch auch wunderbar für ein Buffet als Beilage. Oder auch mit frischem Ofengemüse, einer großen Schüssel Salat oder oder oder. Ich bin mir sicher, dass Euch viele leckere Varianten einfallen werden. 

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Zubereitung Hähnchenflügel Tandoori aus dem Backofen:

Für vier Personen

* ca 1kg Hähnchenflügel

* 2-3 TL Hähnchen Tandoori Gewürzmischung 

* 1 TL geräucherter schwarzer Pfeffer

* 1 EL Tannenhonig (flüssig) 

* 1-2 EL Rapsöl

* 1-2EL mittelscharfer Senf 

Aus den Zutaten macht ihr eine homogene Marinade, welche gut in die Hähnchenflügel einmasiert wird. Die marinierten Hähnchenschlegel kommen nun für 24 Stunden in den Kühlschrank und dürfen noch etwas ziehen.

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Am Tag der Zubereitung werden die Hähnchenflügel auf ein Backblech mit Backpapier gelegt und kommen für 50-60 Minuten in den auf 180°C vorgeheizten Backofen bei Umluft.

Achtet bitte beim Backen in den letzten Minuten darauf, dass die Hähnchenflügel nicht zu dunkel werden. Die genaue Zeit hängt natürlich auch von der Dicke der Hähnchenflügel ab. Mit etwas mehr Fleisch benötigen die Hähnchenflügel etwas länger als mit weniger.

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Und schon sind die Hähnchenflügel Tandoori aus dem Backofen fertig. Einfach, schnell und lecker! Ich bin mir sicher, dass sie auch wunderbar vom Grill schmecken. Ich kam jedoch leider noch nicht dazu dies zu testen.

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Lasst Euch meine Hähnchenflügel Tandoori aus dem Backofen gut schmecken und viel Spaß beim Nachkochen! 

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Kräuter-Mayonnaise

Einer der Klassiker in der Grillsaison ist meiner Meinung nach selbst gemachte Mayonnaise. Und da derzeit so viele frische und leckere Kräuter in den Gärten wachsen und auf dem Markt zu kaufen sind, gibt es bei mir dieses Wochenende eine Kräuter-Mayonnaise.

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Und diese möglichst frisch aufgeschlagen.

Ein Traum!

Hier möchte ich Euch gerne mein derzeitiges Lieblingsrezept vorstellen. 

 

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Ach ja, als heutige Kulisse für meine Fotos habe ich mein neuestes Schmuckstück genommen. Das ist ein alter Stuhl, den ich noch von meinen Urgroßeltern habe. Also ein richtig kleines Erbstück – dieses habe ich die letzten Tage weiß lackiert und noch ein wenig nachbearbeitet – shabby chic hat bei uns also Einzug gehabt. doch mit der schönen Geschichte meines Familienerbstückes ist der Stuhl etwas ganz besonderes geworden. 

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Doch genug von meinen neuesten Versuchen und zurück zum Rezept der Kräuter-Mayonnaise. Die steht heute ja im Mittelpunkt! 

Zubereitung: 

*  1Eigelb

* 2TL Senf

* 1TL Salz 

* 2TL weißer Balsamico-Essig

* 125ml Sonnenblumenöl 

* Dillspitzen

* ein paar Blätter Basilikum

* Schnittlauch 

* eine kleine Stange Liebstöckel

* eine kleine Hand voll Petersilie 

* eine kleine Knoblauchzehe 

* Zucker 

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Bei der Herstellung von Mayonnaise ist es wichtig, daß die Zutaten alle die gleiche Temperatur haben. Bitte unbedingt darauf achten, daß man nur sehr frische Eier dafür verwendet, damit der Gefahr einer Salmonelleninfektion entgeht. Auf äußerste Sauberkeit bei der Zubereitung sollte selbstverständlich geachtet werden.

Das Eigelb, den Senf, das Salz und den Balsamico-Essig so lange aufschlagen bis eine dicke Masse entstanden ist. Hierfür habe ich einfach meinen Pürierstab genommen.

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Während ich fleißig die ganze Zeit weiter püriere, kommt das Sonnenblumenöl hinzu. Achtet jedoch darauf, dass nicht das gesamte Öl auf einmal hinzu kommt, sondern immer nur ein paar Esslöffel auf einmal. Wenn die Mayonnaise schön fest ist, können die Kräuter hinzu.

Nun kommen die klein geschnittenen Kräuter und die Knoblauchzehe hinzu.

Dann nach Geschmack etwas Zucker hinzugeben und alles noch einmal aufschlagen. Die Kräuter-Mayonnaise sollte immer gut gekühlt und verschlossen aufbewahrt werden. Dann ist die selbstgemachte Mayonnaise ca. 8-10 Tage haltbar.

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Lasst es Euch schmecken! Die Kräuter-Mayonnaise gibt es bei mir immer mal wieder. 

gibt es bei mir immer mal wieder. 

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Curry-Papaya-Mayonnaise

Wie wäre es mal wieder mit selbst gemachter Mayonnaise? Und nein, eine selbst gemachte Mayonnaise ist kein großer Aufwand. Es geht schnell, schmeckt lecker und man kann natürlich mit dem Geschmack ganz individuell variieren.

Und ein wenig fruchtig darf sie auch gerne sein. Da ich gerne Abwechslungen in der Küche habe, entstand diese Curry-Papaya-Mayonnaise. 

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Die Papaya ist auch als Baummelone bekannt, aber sie ist dadurch nicht mit der echten Melone verwandt. Die unzähligen kleinen, kugeligen und schwarzen Samen sind in der Mitte der Frucht in einer geleeartigen Masse eingebettet. Die Kerne haben einen beißend scharfen Geschmack und sollten daher nicht unbedingt gegessen werden. Die Papaya hat einen sehr süßen Geschmack nach Waldmeister, Himbeeren und Aprikosen und stellt somit einen wunderbaren Kontrast zum Geflügel und Curry her. Ein deftig-süßer Traum. 

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Zubereitung Curry-Papaya-Mayonnaise: 

*  1 Eigelb

* 2 TL Senf

* 0.5 TL Salz 

* 2TL weißer Balsamico-Essig

* 1 EL Currypulver

* 125ml Sonnenblumenöl 

* Fruchtfleisch einer Papaya, entkernt und geschält 

 

Das Eigelb, den Senf, das Salz und den Balsamico-Essig so lange aufschlagen bis eine dicke Masse entstanden ist. Hierfür habe ich einfach meinen Pürierstab genommen. Nun kommt die klein geschnittene Papaya hinzu. Anschließend, während ich fleißig die ganze Zeit weiter püriere, kommt das Sonnenblumenöl hinzu.

Die Mayonnaise könnt ihr natürlich als Dipp essen oder verwendet sie um Salate oder andere Gerichte zu verfeinern.

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Lasst Euch die Curry-Papaya-Mayonnaise gut schmecken! 

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Geflügelsalat mit Papaya

Es gibt so Tage, zum Beispiel Silvester oder Geburtstage, an denen möchte man seine Gäste und seine Lieben mit etwas ganz besonders Leckerem überraschen. Daher habe ich mir einen wunderbar fruchtigen und leicht zu machenenden Geflügelsalat mit Papaya überlegt und für heute Abend – Silvester – zubereitet. Die Papaya ist auch als Baummelone bekannt, aber sie ist dadurch nicht mit der echten Melone verwandt. Die unzähligen kleinen, kugeligen und schwarzen Samen sind in der Mitte der Frucht in einer geleeartigen Masse eingebettet. Die Kerne haben einen beißend scharfen Geschmack und sollten daher nicht unbedingt gegessen werden. Die Papaya hat einen sehr süßen Geschmack nach Waldmeister, Himbeeren und Aprikosen und stellt somit einen wunderbaren Kontrast zum Geflügel und Curry her. Ein deftig-süßer Traum. 

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Der Geflügelsalat mit der fruchtigen Note der Papaya passt super zu Raclette, für Buffets oder auch einfach so als ein ausgefallener Brotbelag. Falls ihr am Tag zuvor noch etwas Hähnchen oder anderes Geflügel übrig habt, dann passt es super. Ansonsten habt ihr etwas mehr Arbeit. Doch es hält sich alles im Rahmen. 

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Zubereitung Curry-Papaya-Mayonnaise: 

*  1 Eigelb

* 2 TL Senf

* 0.5 TL Salz 

* 2TL weißer Balsamico-Essig

* 1 EL Currypulver

* 125ml Sonnenblumenöl 

* Fruchtfleisch einer Papaya, entkernt und geschält 

 

Das Eigelb, den Senf, das Salz und den Balsamico-Essig so lange aufschlagen bis eine dicke Masse entstanden ist. Hierfür habe ich einfach meinen Pürierstab genommen. Nun kommt die klein geschnittene Papaya hinzu. Anschließend, während ich fleißig die ganze Zeit weiter püriere, kommt das Sonnenblumenöl hinzu.

Diese Curry-Papaya-Mayonnaise ist die Grundlage für den Geflügelsalat mit Papaya. Die Mayonnaise könnt ihr natürlich auch als Dipp essen.

 

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Weiterverarbeitung: 

* 500g Geflügelfleisch (gekocht) 

* ein Glas weißer Spargel

* eine Dose Erbsen und Karotten 

* zwei EL Essig

* Pfeffer 

Das gekochte Geflügelfleisch wird klein geschnitten. Es kommt der klein geschnittene Spargel und die Erbsen und Karotten aus der Dose hinzu.

Der halbe Saft der Dose von den Erbsen und Karotten kommt mit der Mayonnaise und zwei Esslöffel Essig zusammen in den Mixer. Ebenso kommt nun etwas Pfeffer hinzu. Wenn alles eine schöne Konsistenz hat, kommt die Salatsauce mit in die Schüssel und es wird gut durchmischt. Dieser Salat sollte nun möglichst schnell bis zum Verzehr in den Kühlschrank, da ja frische Mayonnaise verarbeitet wurde.

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Bei uns gibt es diesen Geflügelsalat als Beilage zum silvesterlichen Raclette.

Lasst Euch den Geflügelsalat mit Papaya gut schmecken! 

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Pastinakenpommes mit Tomaten-Quark

Wie wäre es mal mit gesunden Pommes aus Pastinaken? Dazu einen Tomaten-Quark (anstatt Ketchup) und einen knackigen Salat mit Passionsfrucht. Die Passionsfrüchte enthalten einen hohen Anteil an Vitamin C, B12, Kalzium und Eisen. Die Früchte haben eine beruhigende Wirkung und sind somit optimal im Salat in den Abendstunden. Also Fast-Food gesund interpretiert! Pastinakenpommes mit Tomaten-Quark ist eine leckere und gesunde Alternative zu Pommes mit Ketchup. Ein Klassiker mal wieder etwas abgewandelt.
Schneller und leckerer als die Tiefkühlkost allemal. <3

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Zubereitung Pastinaken-Pommes:

* Pastinake

* ein EL Senf

* Saft einer halben Zitrone

* 1/4 Chili

* ein TL Honig

Die Pastinake wird geschält und in Form von Pommes geschnitten. Nun wird aus den restlichen Zutaten mit dem Stabmixer eine Marinade gemacht. Diese kommt über die Pastinaken. Diese kommen nun in einem feuerfesten Gefäß für 20 bis 25min bei 180°C Ober- und Unter-Hitze in den vorgeheizten Backofen.

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Zubereitung Tomaten-Quark:

* 250ml Quark

* getrocknete Tomaten (die Menge der Tomaten ist vom eigenen Geschmack abhängig) – ich habe eine große Hand voll genommen

Die getrockneten Tomaten werden klein geschnitten, es kommt der Quark hinzu und dann wird die Masse mit dem Stabmixer gemixt. Anschließend kann der Tomaten-Quark noch für ein paar Minuten in den Kühlschrank. Er schmeckt gekühlt besser zu den Pastinaken-Pommes.

Den gemischten Salat habe ich noch mit einer Passionsfrucht verfeinert.

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Lasst es Euch schmecken <3

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Kirschchili-Mayonnaise mit Kirschen

In der Grillsaison sind unterschiedliche Dipps und Grillsaucen immer wieder eine wahre Freude. Manche Versuche der Neukreationen gelingen und andere leider nicht. Hier möchte ich Euch nun meine Kirschchili-Mayonnaise mit Kirschen vorstellen. Diese Mayonnaise gehört zu denen, die wunderbar geklappt hat. Manchmal habe ich einfach einen Geschmack im Kopf und versuche diesen dann auch zu kreiieren. Mit den Kirschchilis, die mir Pepperworldhotshop zum Testen geschickt hat, ist die Mayonnaise wunderbar gelungen. Und ich habe sogar noch einige Kirschchilils übrig, damit ich noch ein paar weitere Rezepte zaubern kann. 

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Lasst Euch von der lieblichen Farbe der Kirschchili-Mayonnaise mit Kirschen nicht täuschen. Auch wenn die Mayo in einem zarten Hellrosa auf dem Teller erscheint, hat sie dennoch eine angenehme Schärfe und ist eine wunderbar fruchtige Abwechslung zu den üblichen Grillsaucen. 

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Zubereitung: 

*  1 Eigelb

* 2 TL Senf

* 1TL Salz 

* 2TL Balsamico-Essig

* 3 frische Kirschchili-Schoten 

* 125ml Sonnenblumenöl 

* 5-6 entkernte Sauerkirschen 

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Das Eigelb, den Senf, das Salz und den Balsamico-Essig so lange aufschlagen bis eine dicke Masse entstanden ist. Hierfür habe ich einfach meinen Pürierstab genommen. Nun kommen die klein geschnittenen Kirschchili-Schoten hinzu. Anschließend, während ich fleißig die ganze Zeit weiter püriere, kommt das Sonnenblumenöl hinzu. Nun könnt Ihr noch die entkernten Sauerkirschen hinzugeben und alles noch einmal aufschlagen.

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Lasst es Euch schmecken! Die Kirschchili-Mayonnaise mit Kirschen wird es bei mir immer mal wieder geben, sie hat mich geschmacklich sehr überzeugt.

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Knoblauch-Mayonnaise

Einer der Klassiker in der Grillsaison ist meiner Meinung nach selbst gemachte Knoblauch-Mayonnaise. Und diese möglichst frisch aufgeschlagen.

Ein Traum!

Hier möchte ich Euch gerne mein derzeitiges Lieblingsrezept vorstellen. 

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Zubereitung: 

*  1Eigelb

* 2TL Senf

* 1TL Salz 

* 2TL weißer Balsamico-Essig

* 3 Knoblauchzehen 

* 125ml Sonnenblumenöl 

* Dillspitzen

* Paprikapulver edelsüß 

* ein paar Blätter Basilikum

* Zucker 

 

Das Eigelb, den Senf, das Salz und den Balsamico-Essig so lange aufschlagen bis eine dicke Masse entstanden ist. Hierfür habe ich einfach meinen Pürierstab genommen. Nun kommen die klein geschnittenen Knoblauchzehen hinzu. Anschließend, während ich fleißig die ganze Zeit weiter püriere, kommt das Sonnenblumenöl hinzu. Dann nach Geschmack Dillspitzen, Paprikapulver edelsüß, Basilikum und etwas Zucker hinzugeben und alles noch einmal aufschlagen.

Lasst es Euch schmecken! Die Knoblauch-Mayonnaise gibt es bei mir immer mal wieder. 

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Pulled Pork aus dem Backofen

Da nun die Grillsaison wieder eröffnet ist und es an sonnigen Tagen bereits zur Mittagszeit aus allen Himmelsrichtungen nach Grillkohle, Grillfleisch und leckerer Barbecue-Sauce duftet, hatte ich auch mal wieder Lust etwas neues zu probieren. Auf der Suche nach leckeren Rezepten auf vielen schönen Foodblog-Seiten wurde ich in letzter Zeit immer häufiger aufmerksam auf etwas augenscheinlich sehr, sehr leckeres: Pulled Pork. 

Pulled Pork Burger aus dem Backofen

Dieses gezupfte Schweinefleisch kommt ursprünglich aus Nordamerika und ist dort ein Hauptbestandteil des klassischen Barbecues. Pulled Pork ist ein typischer Vertreter des sogenannten Low-&-Slow-Garens, also ein bei niedriger Temperatur langsam gegartes Fleisch. Klassischerweise wird es in einem Barbecue-Smoker zubereitet. Der leichte Rauch sorgt für den typischen Barbecuegeschmack. Da ich jedoch leider (noch nicht) über solch einen Smoker verfüge, musste eine Alternative gesucht werden.

Und ich wurde fündig: Man kann das Pulled Pork auch im Backofen zubereiten. Also perfekt! 

Pulled Pork aus dem Backofen

Serviert wird Pulled Pork normalerweise auf einem Hamburgerbrötchen zusammen mit Barbecuesauce und Coleslaw, einem Karotten-Krautsalt oder mit Reis und anderen Beilagen auf einem Teller. 

Ich habe mich für die Variante im Hamburgerbrötchen entschieden. Somit ist dieses Rezept heute etwas umfangreicher. Es beinhaltet einerseits die Zubereitung des Pulled Pork, die selbst gemachten frischen Hamburgerbrötchen, meine erste eigene Barbecue-Sauce und noch einen Coleslaw. 

Gewürzmischung Pulled Pork: 

3 EL Zucker

* 3 EL Paprika edelsüß

1,5 EL Salz

* 1 EL bunter Pfeffer frisch zerstoßen

1,5 EL Kreuzkümmel

3 Knoblauchzehen

1 EL Nelken

1 EL Kaffeepulver

1 EL Schwarzkümmel

* 3EL mittelscharfer Senf (zum Einreiben) 

Gewürzmischung für Pulled Pork aus dem Backofen

Der Zucker, das Salz, das Paprikapulver und das Kaffeepulver werden in einer Schüssel gemischt. Hinzu kommen die klein geschnittenen Knoblauchzehen. Wundert euch bitte nicht über das Kaffeepulver.

Da Pulled Pork normalerweise gegrillt wird, muss ja irgendwie ein rauchiger, leicht bitterer Geschmack diese Grillkomponente ersetzen. Daher das Kaffeepulver. Es bringt einfach noch eine gewisse Note mit hinein.

Zeitgleich werden die restlichen Gewürze in einer heißen Pfanne kurz angebraten. Das bringt ein wunderbares leichtes Röstaroma an die Gewürze und somit auch an das Fleisch.

Gewürzmischung für Pulled Pork aus dem Backofen

Nun kommen die angebratenen Gewürze in einen Mörser und werden zerstoßen, bis sie die passende Konsistenz haben. Anschließend werden die Gewürze mit den restlichen in der Schüssel vermischt.

Vorbereitung Pulled Pork:

* 1kg Schweinenacken

* 3 EL Senf

* selbst gemachte Gewürzmischung

* Gefrierbeutel

* Haushaltsgummi

* alternativ könnt ihr das Fleisch auch vakuumieren

Nun kommt das Fleisch, vorzugsweise Schweinenacken zum Einsatz. Ich hatte 1 Kg ohne Knochen oder dergleich genommen. Das Fleisch wird gesäubert und dann mit Senf sehr genau ein massiert. Achtet darauf, dass an alle Stellen des Fleisches auch der Senf haftet, denn nur wenn das Fleisch gründlich mit Senf eingerieben und massiert wurde, kann auch die Gewürzmischung daran haften. Verwendet bitte die ganze Gewürzmischung, auch wenn es auf den ersten Blick etwas viel erscheint. Ihr werdet sehen, dass wir die Reste davon im weiteren Rezept benötigen.

Pulled Pork aus dem Backofen

Wenn nun die Gewürze alle auf dem Fleisch sind, kommt das Fleisch mit allen Gewürzen in einen großen Gefrierbeutel. Drückt die ganze Luft raus und verschließt den Beutel möglichst Luftdicht. Alternativ könnt ihr das Fleisch nun auch vakuumieren. Das Fleisch kommt nun für 36 bis 48 Stunden in den Kühlschrank. So kann die Marinade schön einwirken.

Zubereitung Pulled Pork: 

* mariniertes Fleisch 

* viel Zeit (ca. 7,5 Stunden) 

* 100ml Cola

* 100ml Whiskey 

* Die Reste der Marinade 

* 4 EL selbst gemachte Barbecue-Sauce

Bitte werft den Gefrierbeutel mit der restlichen Marinade nicht weg, die Marinade wird noch Benötigt. Das Fleisch wird aus dem Gefrierbeutel heraus genommen und kommt im Backofen auf mittlerer Höhe auf einen Grillrost. Darunter solltet ihr einen Bräter stellen, der herab tropfendes Fett oder Teile der Marinade auffängt. Das Fleisch wird nun eine Stunde bei 200°C bei Ober- und Unterhitze gebacken. Bitte heizt den Backofen nicht vor, sondern rechnet in der Stunde die Aufwärmdauer des Backofens mit ein.

Nach dieser Stunde wird die Temperatur des Backofens auf 120°C reduziert. Das Fleisch kommt nun in den Bräter, der bisher unter dem Grillrost stand. Bitte deckt das Fleisch nicht ab, sondern lasst den Bräter geöffnet. Jede Stunde wendet ihr bitte das Fleisch, so dass es von allen Seiten schön knusprig wird.

Pulled Pork aus dem Backofen

Jetzt kommt die Marinade in de Gefrierbeutel zum Einsatz. Bitte füllt den Gefrierbeutel mit Cola und Whiskey und schüttelt diesen nun kräftig, so dass sich die gesamte Marinade in der Flüssigkeit auflöst. Diese Mischung könnt ihr Nun in ein großes Glas schütten, da ihr sie im weiteren Verlauf für das Fleisch und die Barbecue-Sauce benötigt.

Jede Stunde, wenn das Fleisch im Backofen gewendet wird, träufelt ihr mit einem Pinsel ein wenig von der Marinaden-Whiskey-Cola-Mischung über das Fleisch. So bekommt es noch eine gewisse Note und karamellisiert leicht mit der Cola.

Nach ca 7,5 Stunden (das kann je nach Dicke des Fleisches variieren) ist das Fleisch Fertig. Nun Nehmt bitte den Bräter aus dem Backofen und deckt den Bräter mit dem Deckel ab. Das Fleisch sollte nun noch weitere 30min in Ruhe liegen.

Pulled Pork aus dem Backofen

Anschließend ist das Fleisch so zart, dass es bei mir schon beim Herausnehmen aus dem Bräter zerfallen ist.  Das lange Garen bei niedriger Temperatur bedingt eine Auflösung bzw. eine Hydrolyse des im Bindegewebe vorhandenen Kollagens und macht das Fleisch so zart, dass es anschließend in kleine Stücke zerfällt oder zerzupft werden kann.

Pulled Pork aus dem Backofen

Das zarte, zerrupfte Fleisch habe ich nun wieder zurück in den Bräter getan uns das Fleisch dort einmal mit den Resten der Marinade, die im Topf haften geblieben sind, vermengt. Hinzu kommen nun auch noch vier Esslöffel der selbst gemachten Barbecue-Sauce. Und fertig ist das Fleisch. Wenn nun noch nicht alle Beilagen fertig sein sollten, kann das Fleisch im Bräter noch warm gehalten werden.

Barbecue-Sauce:

* 4 Schalotten

* 3 Knoblauchzehen

* 1 EL Olivenöl 

* 70ml Cola

* 70ml Whiskey

* 50ml Cranberry-Sirup

* 4 EL Zucker

* 4 Tomaten

* ein TL schwarzer Pfeffer, zerstoßen 

* die Reste der Marinade 

* 2TL Paprikapulver edelsüß 

* 2 EL Salz 

* 250ml Wasser

* 50ml Weißweinessig

* 50ml Balsamico 

* 4 EL Tomatenmark 

* 30ml Kaffee 

Selbst gemachte BBQ Sauce für Pulled Pork aus dem Backofen

Zunächst werden die Schalotten und Knoblauchzehen klein geschnitten und im Olivenöl glasig gegart. Nun kommen die klein geschnittenen Tomaten hinzu und sie werden weich gekocht. Anschließend kommen die restlichen Zutaten in den Topf. Diese Mischung köchelt nun bei niedriger Temperatur mit geöffnetem Topf eine Stunde vor sich hin. Anschließend alles einmal pürieren und fertig ist die wunderbare Barbecue-Sauce.

Coleslaw:

* ein halber Krautkopf

* vier Karotten 

* eine Schalotte 

* zwei EL Majo

* zwei EL Kräuter Creme Fraich 

* drei EL weißer Balsamico 

* Pfeffer, Salz und Zucker nach Geschmack

Wie das manchmal so ist, kaum ist man im Eifer des Gefechtes, vergisst man glatt ein Foto zu machen. So ging es mir mit dem Coleslaw. Doch ich bin mir sicher, dass ihr es euch vorstellen könnt. Wenn ich den Coleslaw das nächste mal zubereite, werde ich ganz sicher an das Foto denken und es nachreichen!

So, nun erst einmal zum Rezept.

Den Kohl und die Karotten fein hobeln, die Schalotte klein schneiden – alles in eine Schüssel, Salz, Pfeffer, Zucker, Essig, Creme Fraich und Majo dazu – kräftig per Hand durchkneten – fertig.

Hamburgerbrötchen:

Herzlichen Dank an Frau Jot kocht! Bei ihr habe ich ein leckeres Hamburgerbrötchenrezept gefunden, das ich natürlich gleich variieren und probieren musste.

Für 16 Brötchen 
* 600ml Wasser (Raumtemperatur)

* ein Würfel frische Hefe

* 2 EL Salz 

* 500g  Weizenmehl Typ 405 

* 500g Weizenmehl Typ 1050

* ein paar Fingerspitzen Vollkornweizenmehel

* 3 EL Zucker 

* 1 EL Olivenöl

* 3 EL Rapsöl 

Zunächst wird das Wasser auf zwei Schüsseln aufgeteilt. 2/3 des Wassers wird mit der Hefe, dem Zucker und den Ölen vermischt. Im restlichen Wasser wird das Salz aufgelöst.

Nun wird das Mehl mit dem Hefewasser zu einem homogenen Teig verknetet. Ich hatte es per Hand geknetet. Hier ein kleiner Tipp: Einweghandschuhe sind da meist sehr hilfreich, da dann kein Teig an den Händen kleben bleibt. Nun kommt auch das Salzwasser hinzu. Damit der Teig nun gut gehen kann, kommen ein paar Fingerspitzen Vollkornweizenmehl auf den Teig.

Teig für Burger Buns

Die Schüssel wird mit einem Geschirrtuch abgedeckt und sollte zugedeckt an einem warmen Ort 90 Minuten gehen. Bis dahin müsste sich das Volumen verdoppelt haben.

Nun wird der Teig in 16 Portionen aufgeteilt und in runde Bällchen geformt. Diese können nun auf einem Backblech auf Backpapier positioniert werden. Sie können nun abgedeckt auch noch einmal ein bis zwei Stunden ruhen, bis sie sich deutlich vergrößert haben und an einander stoßen.

Burger Buns für Pulled Pork aus dem Backofen

 

Im heißen Ofen bei 220°C 15-18 Minuten goldbraun backen, zu Beginn eine halbe Tasse Wasser auf den heißen Ofenboden schütten und die Ofentür schnell wieder schließen. Beeilt euch da bitte, da es wirklich sehr kräftig dampft. Nach ca. 15min hatte ich die Brötchen noch mit einer Öl-Wasser-Salz-Mischung bepinselt und sie dann aus dem Ofen genommen, als alles Wasser verdampft war. Nun könnt ihr die Brötchen direkt frisch genießen.

Burger Buns für Pulled Pork aus dem Backofen

 

Pulled Pork Burger belegen und genießen: 

Nun kommt der leckerste Teil: der Burger wird belegt und gegessen. Denkt an die wunderbare Mischung von Krautsalat, Barbecue-Sauce und Pulled-Pork. Einfach ein Traum und ein echtes Festagsessen. Schon allein der Zeitaufwand als auch der Geschmack sprechen für ein Festagsmenü!

Pulled Pork Burger aus dem Backofen mit homemade BBQ-Sauce, Krautsalat und frischen, selbst gemachten Burger Buns

Lasst es Euch schmecken! 

 

 

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Spargelsalat mit gefülltem Ricotta-Ziegenkäse-Senf-Ei

Mai ist Spargelzeit. Und ich liebe es, dieses leckere Gemüse immer wieder frisch zu zubereiten. Habt ihr Lust auf ein leichtes Spargelrezept mit leckerem Sauerampfer und Schweinebarten? Perfekt auch als Vorspeise für liebe Gäste. Und das Auge isst auch gleich noch mit. Dazu noch ein gefülltes Ricotta-Ziegenkäse-Senf-Ei

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Zubereitung Spargelsalat:
* ein Bund grüner Spargel

* ein Bund weißer Spargel

* vier Eier

* drei Tomaten

* Saft einer halben Zitrone

* Zesten einer halben Zitrone

* vier – sechs kleine Sauerampferblätter (wenn es die ganz großen Blätter sind, reicht vermutlich ein Blatt)

* Olivenöl

* Pfeffer

* Salz

* Zucker

* drei Esslöffel vom Spargelkochwasser

Zunächst wird der gesamte Spargel geschält und unten der Strunk abgeschnitten. Daraufhin wird Wasser erhitzt und mit Salz und Zucker gewürzt. In diesem Wasser wird nun der Spargel kurz gekocht, so dass er noch leicht bissfest ist.
Gleichzeitig werden die Eier hart gekocht. Sie werden geschält und in kleine Stückchen geschnitten. Hier kommen nun auch noch die klein geschnitten Tomaten hinzu.
Der Spargel wird aus dem Wasser heraus genommen. Denkt bitte daran, für die Salatsoße braucht ihr noch drei Esslöffel von dem Spargelkochwasser.
Der Spargel wird ebenfalls klein geschnitten. Alle Zutaten kommen nun gemeinsam in eine Schüssel. Achtet bitte darauf, dass noch alle Zutaten (Spargel und Eier) warm sind, wenn der Salat angemacht wird. So kann der Salat den Geschmack des Dressings noch aufnehmen und gleichzeitig gemeinsam nachgaren.
Für das Dressing kommen nun noch Olivenöl, der Zitronensaft, die Zesten, Pfeffer, Salz und die klein geschnittenen Sauerampferblätter in die drei Esslöffel Spargelkochwasser. Schmeckt alles so ab, dass es Euch schmeckt. Es wird leicht säuerlich mit einer gewissen Spargelnote schmecken – dazu der frische Sauerampfergeschmack – einfach herrlich im Frühling!
Das Dressing kommt nun über den warmen Salat und alles darf nun noch ein Weilchen ziehen. Der Salat kann gut zwei, drei Stunden vor dem Essen vorbereitet werden.

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Dazu passt wunderbar ein gefülltes Ei und kalter Braten.

Gefülltes Ricotta-Ziegenkäse-Senf-Ei:
* ein EL Ziegenfrischkäse

* zwei EL Ricotta

* ein TL mittelscharfer Senf

* hargekochte Eigelbe von vier Eiern

Zunächst werden die Eier hart gekocht. Dann werden sie geschält und halbiert. Das Eigelb der Eier wird mit einem kleinen Teelöffel aus den Eiern heraus gelöst und dann gemeinsam mit den restlichen Zutaten gemixt / püriert.
Nun könnt ihr die Mischung mit einem Spritzbeutel in das ausgehölte Ei spritzen. Falls ihr keinen Spritzbeutel habt, könnt ihr auch einen Gefrierbeutel nehmen, diesen mit der Mischung befüllen und unten eine kleine Ecke abschneiden. So könnt ihr die Tüte als Spritzbeutel verwenden.

Lasst Euch den Spargelsalat mit gefülltem Ricotta-Ziegenkäse-Senf-Ei schmecken!

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Cheesseburger mit Honig-Senf und Bacon

Falls ihr noch keine Idee für euer Abendessen habt, wie wäre es mit einem selbst gemachten Cheesseburger mit Honig-Senf und Bacon? Mit einem fluffigen Brötchen, frisch aus dem Backofen. Einfach lecker!
Was sind denn Eure liebsten Burger-Kreationen?

 

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Zubereitung Burger-Brötchen:
* 400gr Weizenmehl

* 1 1/2 Teelöffel Salz

* 1 Teelöffel Zucker

* 2 Päckchen frische Hefe

* 1 EL Sonnenblumenöl

* 400 ml lauwarmes Wasser

* 1 Ei

* Sesam

Mehl, Zucker, Salz, Hefe erst mal miteinander mischen! Danach erst das Öl und das Wasser zugeben und dann ordentlich durchkneten. Falls man eine passende Küchenmaschine hat, kann auch diese hierfür verwendet werden. Doch ich persönlich spüre gerne, wie die Konsistenz des Teiges ist.
Der Teig sollte nicht mehr an den Händen kleben sondern er sollte sich trocken anfühlen. Falls er zu trocken ist ein wenig Wasser zugeben – oder Mehl wenn er noch klebt.

Nun lässt man den Teig mit einem Geschirrtuch abgedeckt an einem warmen Ort ruhen, bis er sich in etwa verdoppelt hat. Danach knetet man den Teig noch mal bis fast auf seine ursprüngliche Größe zusammen, formt daraus die Brötchen und legt sie auf ein Backblech. Die Brötchen sollten jedoch ehe flache Fladen sein, sonst werden sie insgesamt zu hoch. Also formt schöne flache Teigfladen.

Die Brötchen nun wieder ruhen lassen bis sie sich in ihrer Größe noch einmal verdoppelt haben.
Nun heizt man den Herd mit Ober-Unterhitze auf 220 – 240 Grad vor.
Das Eigelb mit einem Fingerhut Wasser vermischen, die Brötchen mit dem Gemisch bestreichen und dann mit Sesam bestreuen.
Während des Backens sollte eine Tasse voll Wasser mit im Backofen sein. So, dass genügend Luftfeuchtigkeit entsteht und die Brötchen schön aufgehen können.
Die Brötchen am besten auf mittlerer Schiene ca. 20 Minuten lang backen.
Nach dem Backen vom Blech nehmen und auf einem Gitter kurz abkühlen lassen und dann gleich als Cheesseburger belegen. Besonders, wenn sie noch ofenfrisch sind, schmeckt dies einfach himmlisch.

 

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Für den Belag:
* Tomatenscheiben

* Zwiebelringe

* Bacon

* Käse

* Selbst gemachte Honig-Senf-Dill-Soße

* Salat

Für den Belag kann man natürlich variieren. Ich habe mich dieses mal für einen Cheesseburger mit einer selbst gemachten Honig-Senf-Dill-Soße entschieden. Für die Soße nahm ich (für einen Burger) einen Esslöffel von einem mittelscharfen Senf, einen Teelöffel Honig und einen halben Teelöffel Dill. Diese Zutaten werden nun zu einer Soße verrührt. Und fertig ist die leckere Verfeinerung eines selbst gemachten Burgers.

 

Für das Fleisch:
* 500g Beef Hackfleisch

* 1 Ei

* Pfeffer

* Salz

* Muskatnuss

* Paprika (scharf)

* eine Knoblauchzehe

 

Die 500g Beef-Hackfleisch werden mit Peffer, Salz, Paprika, Muskatnuss und einer Knoblauchzehe gewürzt. Ein Ei kommt hinzu und alles wird ordentlich durchgeknetet und in Form gebracht. Daraufhin in einer Pfanne von beiden Seiten angebraten.

Lasst Euch den Cheesseburger mit Honig-Senf und Bacon gut schmecken!

 

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