Gefüllte Gorgonzola-Hackbällchen ~ auf einem Sommersalat mit Blüten

Gefüllte Gorgonzola-Hackbällchen auf einem Sommersalat mit Blüten ist ein leckeres und schnelles Rezept für die Sommermonate. Der Gorgonzola bringt eine würzige Note in der Rezept und die Blüten im Salat sind der reinste Augenschmaus. Natürlich könnt Ihr zum Salat noch ein Brot oder Brötchen als Begleitung essen oder aber ihr genießt die gefüllten Gorgonzola-Hackbällchen ganz einfach lowarb. 

Egal wie Ihr diese leckeren Gorgonzola-Hackbällchen genießt, sie werden Euch sicherlich sehr gut schmecken. Sie sind ideal für ein Picknick, zum Lunch in der Firma, als leckere Idee für ein Buffet oder im Salat. Eurer Kreativität sind keinerlei Grenzen gesetzt. 

Zubereitung gefüllte Gorgonzola-Hackbällchen:

Menge ist für 3 Portionen | pro Portion ca. 650 kcal |

* 250g Rinderhackfleisch

* 1 kleines Ei

* 3-4 EL Paniermehl

* 3-2 Chlischoten (nach eurem eigenen Schärfeempfinden) 

* Salz

* Pfeffer

* Paprikapulver edelsüß

* Muskatnuss

* 1/2 gelbe Zwiebel

* 1 Knoblauchzehe 

* (insgesamt ca. 100g) Gorgonzola-Stückchen

Zunächst wird die Zwiebel und die Knoblauchzehe in kleine, feine Stückchen geschnitten. Daraufhin werden die Chili in feine Ringe geschnitten. Dieses Gemüse wird nun anschließend mit dem Hackfleisch, dem Ei und den Gewürzen zu einer festen Masse verarbeitet. Anschließend formt man mit einer Hand voll Fleisch in der Hand eine Kuhle, legt ein Gorgonzola-Stückchen (ca. 1x1cm) hinein und verschließt dieses mit Hackfleisch. So verfährt man, bis das ganze Hackfleisch aufgebraucht ist. Die Hackfleischbällchen kommen nun auf ein mit Backpapier belegtes Backblech.

Achtet darauf, dass die Bällchen gut verschlossen sind. Auch wenn etwas beim Backen ausläuft ist das nicht so tragisch, es wird so oder so gleich gegessen, aber leider fehlt dann der Überraschungseffekt. Kann jedoch bei einigen vorkommen, also zerbrecht Euch da bitte nicht den Kopf. 

Das Backblech kommt nun in den Backofen. Der wurde zuvor schon auf 165°C Umluft vorgeheizt. Nach ca. 25 Minuten sind die Hackbällchen fertig. Es kann etwas variieren, da es davon abhängt, wie groß ihr die Hackbällchen formt.

Salatbett für die gefüllten Gorgonzola-Hackbällchen:

* 1 kleine Gurke 

* 5 kleine, gelbe Tomaten 

* essbare Blüten, z.B. Gänseblümchen, Veilchen oder Löwenzahn 

* ca. 400g gemischte Salatblätter (Rucola, Kopfsalat, Friseesalat, Sauerampfer etc.) 

* 75g Gorgonzola 

Die einzelnen Zutaten werden geputzt, gewaschen und in die gewünschte Größe geschnitten. Alles kommt nun zusammen in eine große Schüssel. Der Gorgonzola kann noch in die gewünschte Größe geschnitten werden und über den Salat gestreut werden.

Vinaigrette:

* 1 EL Pesto

* Salz, Pfeffer

* 1 TL Senf 

* 2 TL Apfeldicksaft

* 1,5 EL Balsamico bianco 

* 5 EL Sonnenblumenöl

* 1 EL Zitronensaft

Aus allen Zutaten rührt Ihr eine Vinaigrette. Schmeckt die Vinaigrette bitte nach eurem persönlichen Geschmack ab. Wenn sie nach eurem Geschmack ist, könnt Ihr sie über den Salat und die gefüllten Gorgonzola-Hackbällchen geben.

Lasst Euch die gefüllten Gorgonzola-Hackbällchen auf einem Sommersalat mit Blüten gut schmecken! 

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Fenchel-Pasta Salat mit Chili und Minze ~ Ein fruchtig, frischer Sommergenuss

Fenchel-Pasta Salat mit Chili und Minze ist ein fruchtig, frischer Sommergenuss. Der lauwarme Salat ist ein leichtes und leckeres Gericht. Wenn dann auch noch Vollkornnudeln verwendet werden, dann ist es ein rundum gesundes Gericht. Mögt ihr eigentlich Fenchel? Eigentlich, ja eigentlich bin ich kein Fenchel-Fan.

Ich entdecke zur Zeit immer mehr leckere Rezepte mit Fenchel und irgendwie mag ich ihn immer mehr. Doch es soll ja das Gerücht geben, dass sich alle 7 Jahre der Geschmackssinn ändert. Oder vielleicht wird man mit dem Alter auch einfach experimtierfreudiger. Diese Fenchel-Pasta kann man auch wunderbar als Fenchelsalat bezeichnen. Ich glaube bei lauwarmen Nudelsalaten scheiden sich da auch manchmal die Geister, ob es nun Salat oder Pasta ist.

Ich mag meinen Fenchel-Pasta Salat mit einem weichen Ei, Vollkornnudeln und vielen frischen Kräutern auf alle Fälle sehr gerne. Es war so lecker und frisch und wird in Zukunft sicherlich häufiger auf meinem Speiseplan stehen. 

Zutaten Fenchel-Pasta Salat mit Chili und Minze:

Rezept ist für 1 Portion | 1 Portion enthält ca. 550 kcal | 1 Portion enthält ca. 4 BE

* 75g Vollkornnudeln 

* 2 Schalotten 

* 1 kleine Fenchelknolle 

* 1 Tasse Gemüsebrühe 

* 3cm Ingwer 

* 2 Tomaten 

* 2 weich gekochte Eier 

* 1/2 Chili 

* 1/2 Bund glatte Petersilie 

* 1/4 Paprika 

* zwei Stile frische Minze 

* Salz 

* 2 TL Olivenöl 

* Saft einer Zitrone 

* Pfeffer aus der Mühle 

Zubereitung Fenchel-Pasta Salat mit Chili und Minze:

Während die Nudeln in gesalzenem Wasser bissfest kochen, könnt Ihr mit den Vorbereitungen des Gemüses los legen. Dafür werden die Schalotten in kleine Stückchen geschnitten, die Fenchelknolle in Streifen geschnitten, die Tomaten, der Ingwer, die Chili-Schote gewaschen und klein geschnitten.

Der Fenchel kommt jetzt kurz in die Gemüsebrühe und wird so lange gekocht, bis der Fenchel bissfest, leicht weich ist. Etwas knackig darf er schon noch sein. Nach ca. 10min müsste der Fenchel gar sein.

Vergesst zwischenzeitlich nicht, dass Ihr noch die Eier weich kocht. Am besten ab in den Eierkocher und wenn sie piepsen, ist alles gut. 😉

Fenchel, Pasta, die frischen Kräuter, Paprika, Tomaten, Schalotten, Ingwer und Chili kommen alle zusammen in eine Schüssel. Macht den Fenchel-Pasta Salat jetzt noch mit Olivenöl, ein bis zwei EL von der Gemüsebrühe des Fenchels, Pfeffer, Salz und dem Zitronensaft an.

Und fertig ist ein lauwarmer, mega leckerer Fenchel-Pasta Salat mit Chili und Minze ~ für mich ein wahrer Sommergenuss. Lasst es Euch gut schmecken! 

 

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Linsensalat mit Karotten, Erbsen und einer Joghurt-Kräuter Sauce ~ Linsen, die wiederentdeckte Hausmannskost

Dieser Linsensalat mit Karotten, Erbsen und einer Joghurt-Kräuter Sauce ist in den Sommermonaten der perfekte Mittagssnack, unterwegs oder zum Grillen. Wenn Ihr auf der Suche nach abwechslungsreichen Salatrezepten zum selber machen seid, dann ist dieses Rezept genau das Richtige für Euch. Ja, genau ein leckerer Linsensalat. Denn Linsen solltet Ihr nicht nur im Curry oder in Linsen und Spätzle essen, die Hülsenfrucht ist noch viel facettenreicher. Daher heute mein schnelles Rezept für einen Linsensalat mit Karotten, Erbsen und einer frischen Joghurt-Kräuter Sauce.

Es ist Euch sicherlich auch schon aufgefallen, dass Linsen die kulinarische Wiederentdeckung der letzten Jahre sind. In der Vergangenheit wurden Linsen häufig als altbackene “Hausfrauengerichte” belächelt. Doch diese Überheblichkeit sollten wir dringend ablegen. Auch die noch so verkannten “Hausfrauengerichte” oder auch “Hausmannskost” kann neu interpretiert, aufgepeppt oder kulinarisch abgewandelt werden. Und manche Klassiker möchte ich auch gerne unangetastet lassen. Aber da ist ja jede und jeder selbst Frau / Herr über seine Kochtöpfe. 

Linsen bringen auch viele gesunde und wichtige Nährstoffe (Eisen, Kalium, Magnesium, Folsäure und viele Vitamine), sind gesund und ihre Sättigungswirkung für Diabetiker oder Abnehmwillige ist nicht zu unterschätzen. So viel zu den allgemeinen, positiven Eigenschaften der Linsen. Für mich ist ein Linsensalat der ideale, leichte Snack für die Mittagspause – ein guter Begleiter zu kalten und warmen Gerichten oder für Salatbuffets.

Der Linsensalat ist abgestimmt mit feinen Erbsen, Karotten- und Zwiebelstücken mit einer feinen und frischen Joghurt-Kräuter Sauce. 

 

Zutaten Linsensalat:

Rezept für 2 Portionen | pro Portion ca. 405 kcal | pro Portion ca. 3,3 BE

* 100g rote Linsen, trocken

* 1 EL gekörnte Gemüsebrühe 

* 200g aufgetaute Tiefkühlerbsen 

* 2 Karotten, 300g

* 1 Zwiebel 

* etwas frisch gemahlener Pfeffer

* etwas Kräutersalz 

* 2 EL Essig 

* pro Portion 1-2 EL Fetakäse 

Zubereitung Linsensalat:

Zunächst kocht Ihr die Linsen mit 200ml Wasser, dem Pfeffer, Salz und Essig und der gekörnten Gemüsebrühe in einem Topf. Unter ständigem Rühren sollten die Linsen ca. 5 Minuten köcheln. Reduziert nun die Hitze und lasst die Linsen noch im Topf auf dem Herd stehen.

In der Zwischenzeit bereitet Ihr die Karotten, Erbsen und Zwiebeln vor. Diese kommen nun noch für ca.2-3 Minuten mit zu den Linsen in den Topf.

Zutaten Joghurt-Kräuter Sauce:

* 1 Schalotte

* 1 Knoblauchzehe

* 1/2 Bund Dill

* 1/2 Bund Petersilie

* 200g Joghurt

* 1/2 Bund Schnittlauch

* 4 EL Zitronensaft

* 1 EL Olivenöl kalt gepresst

* 1/2 Bund Basilikum

* 1/2 Bund Bohnenkraut

* Fleur de Sel

* Pfeffer aus der Mühle

 

Zubereitung Joghurt-Kräuter Sauce:

Zunächst schält Ihr die Schalotte und Knoblauchzehe und hackt diese fein, mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft verrühren. Anschließend unter den Joghurt und das Öl rühren.

Nun müssen die Kräuter gewaschen und fein gehackt werden. Diese werden ebenfalls untergehoben und anschließend wird die Joghurt-Kräuter Sauce abgeschmeckt.

Jetzt könnt Ihr den fertig gegarten Linsensalat aus dem Topf nehmen und entweder direkt warm oder abgekühlt in Kombination mit dem Fetakäse und der Joghurt-Kräuter Sauce essen.

Lasst Euch den Linsensalat mit Karotten, Erbsen und einer Joghurt-Kräuter Sauce gut schmecken! Und vielleicht konnte ich Euch ja eine kleine Inspiration für die Verwendung von Linsen geben. 

 

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Wintersalat mit Rotkohl, Granatapfel mit gebratenem Chicoree

Der selbst und frisch gemachte Wintersalat mit Rotkohl, Granatapfel und gebratener Chicoree ist eine fruchtig-frische Abwechslung auf dem Esstisch. Ich hatte noch etwas Rotkohl übrig. Also frischen Rotkohl, der durfte mal wieder mit in meinen Wintersalat. Ich versuche ja immer sehr auf die saisonalen Gerichte und Zutaten zu achten. So auch bei meinen Salaten. Klar schmecken Paprika, Tomaten und Gurken super lecker. Doch leider sind sie in den Wintermonaten geschmacklich nicht so intensiv wie in den Sommermonaten.

Jedoch finden sich auf dem Markt viele andere und leckere Möglichkeiten, so dass wir auch im Dezember, Januar und Februar leckere Wintersalate machen können. Beispielsweise sind die Kohle derzeit sehr schmackhaft. Oder frisch gezogene Sprossen. Oder auch Chicoree, Granatapfel und Endivie schmecken im Winter besonders gut. Nach diesen typischen Wintersalaten sucht man im Sommer häufig vergebens. Ich bin so oder so ein großer Endivie-Fan. Er ist sehr gesund und hat einen relativ hohen Gehalt an Mineralstoffen (Kalium und Kalzium) und besonders die Folsäure und das Vitamin A, sowie sein hoher Gehalt an Ballaststoffen, Vitamin C und der Bitterstoff Lactucoprikrin sind für seinen eigenen Geschmack verantwortlich. 

Ebenso verhält es sich mit dem Radicchio. Auch er ist eine wunderbare Geschmackskomponente in Wintersalaten. Er bringt eine leicht bittere Note mit und ist so eine schöne Variation zu den süßen Granatapfelkernen. Ach ja, falls Ihr noch auf der Suche nach anderen leckeren Wintersalaten seid, dann habe ich hier noch meinen Friséesalat mit Granatapfel und Rinderstreifen für Euch. Oder ihr seht Euch in aller Ruhe hier in meinem Salat-Archiv um. 

Zutaten Wintersalat:

* 1/4 Kopf Endiviesalat (hängt von der Größe ab) 

* 1/2 Kopf Radicchio Salat 

* 1/2 Bund Radieschen 

* 1 Tomate

* 1/4 Gurke 

* 200g geschnittener Rotkohl 

* Kerne eines halben Granatapfels 

Zubereitung Wintersalat:

Die einzelnen Zutaten werden geputzt, gewaschen und in die gewünschte Größe geschnitten. Alles kommt nun zusammen in eine große Schüssel. Häufig wird der Endivie und der Radicchio noch in warmes Wasser gelegt, um den Bitterstoffen entgegen zu wirken. Ich habe mich dagegen entschieden, da ich die leicht bittere Geschmacksnote sehr gerne mag.

Daraufhin könnt ihr die Granatapfelkerne über den Salat streuen und mischt alles einmal durch.

Gebratener Chicoree:

* Pro Person ein Chicoree

* pro Person ca. 50g Bergkäse

1 EL Olivenöl

* etwas frisch geriebene Muskatnuss

* 1 TL Paprika geräuchert

* eine kleine Zehe Knoblauch

* 1 EL Honig 

* 1 TL zerstoßener schwarzer Pfeffer

Zubereitung gebratener Chicoree:

Zunächst wird der Chicoree gesäubert und halbiert. Nun wird aus den restlichen Zutaten (außer dem Käse) eine Marinade gemacht und der Chicoree kurz darin mariniert. Im Anschluss daran wird der Chicoree in einer Pfanne schön knusprig angebraten. Falls etwas Marinade in der Schüssel geblieben sein sollte, kann diese während des Anbratens über den Chicoree geträufelt werden. Wenn ihr den Chicoree das zweite mal gewendet habt, könnt Ihr die Bergkäse-Streifen über den Chicoree legen, so dass diese leicht schmelzen. Den restlichen Käse könnt ihr über den Salat verteilen.

Zubereitung Vinaigrette : 

* 1 Schalotte

* 3 EL Himbeeressig

* 5 EL Olivenöl

* 1 TL Dijon-Senf

* bunter Pfeffer, frisch gemahlen

* Salz

Zunächst schält ihr die Schalotte und würfelt diese anschließend fein. Nun kommen der Essig, das Öl, Senf, Salz und Pfeffer mit in eine kleine Schale. Verrührt alles kräftig mit einem Schneebesen oder einer Gabel und fertig ist die Vinaigrette. Diese kann nun über den angerichteten Salat gegeben werden.

Ich wünsche Euch viel Freude mit meinem Wintersalat mit Rotkohl, Granatapfel mit gebratenem Chicoree. Mir hat er sehr gut geschmeckt und die Farben sind doch der reinste Augenschmaus. 

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Friséesalat mit Granatapfel und Rinderstreifen

Friséesalat mit Granatapfel und Rinderstreifen ist ein leckerer Wintersalat. Mit Orangensaft abgeschmeckt ist der Salat fruchtig frisch im Geschmack. Auch im Winter finden wir viele leckere Salat-Variationen, die schnell zubereitet sind und ein wunderbares Hauptgericht oder eine leckere Beilage sind. Ich mag in den kalten Wintermonaten gerne mal einen frischen und knackigen Salat. Vitamine sind in der dunklen Jahreszeit so wichtig für uns. Und besonders der Friséesalat ist in den Wintermonaten bei uns ein gern gesehener Salat. 

Der Friséesalat ist eigentlich ein krausblättriger Endivie. Die Blätter sind hier stark geschlitzt, etwas lockig, kraus und gefiedert. Es ist immer wieder schön diesen Salat anzusehen. Außen sind die Blätter hellgrün und im inneren hellgelb, zart-grün. Wenn ihr einen Friséesalat kauft, dann achtet bitte darauf, dass der gelbe Herzanteil mindestens ein Drittel des Salatkopfes ausmacht, daran erkennt ihr qualitativ hochwertige Ware. Falls ihr den Friséesalat vor eurem Verzehr noch ein paar Tage im Kühlschrank lagern wollt, dann schlagt ihn in ein feuchtes Tuch, bspw. ein feuchtes Geschirrtuch ein, dann hält er sich länger. So ca. 2-3 Tage im Gemüsefach. 

Der Friséesalat und auch der Endivie sind sehr gesund und haben einen relativ hohen Gehalt an Mineralstoffen (Kalium und Kalzium) und besonders die Folsäure und das Vitamin A, sowie sein hoher Gehalt an Ballaststoffen, Vitamin C und der Bitterstoff Lactucoprikrin sind für seinen eigenen Geschmack verantwortlich. 

In Kombination mit Orange, Granatapfel, Tomate, Paprika und den kurz angebratenen Rinder-Streifen sorgen für einen runden Geschmack. Ich mag die Kombination fruchtig – deftig besonders bei Salaten sehr gerne. Dazu noch eine leckere Orangen-Vinaigrette und fertig ist ein wunderbares und schnelles Gericht.

Zutaten Friséesalat mit Granatapfel:

* 1/2 Kopf Friséesalat

* 2 Tomaten

* 1/2 Gurke

* Kerne von einem halben Granatapfel

* Sonnenblumenkerne

Zubereitung Friséesalat mit Granatapfel:

Die einzelnen Zutaten werden geputzt, gewaschen und in die gewünschte Größe geschnitten. Alles kommt nun zusammen in eine große Schüssel. Häufig wird der Friséesalat noch in warmes Wasser gelegt, um den Bitterstoffen entgegen zu wirken. Ich habe mich dagegen entschieden, da ich die leicht bittere Geschmacksnote sehr gerne mag.

Daraufhin könnt ihr die Sonnenblumenkerne und die Granatapfelkerne über den Salat streuen und mischt alles einmal durch.

Zutaten Rindfleisch-Streifen:

* 200g Rindergulasch 

* 1 EL Olivenöl

* etwas frisch geriebene Muskatnuss

* eine kleine Zehe Knoblauch

* 1 TL zerstoßener schwarzer Pfeffer

* 1 TL Paprika geräuchert

* 1 EL Honig 

Zubereitung Rindfleisch-Streifen:

Zunächst wird das Fleisch gesäubert und klein geschnitten. Nun wird aus den restlichen Zutaten eine Marinade gemacht und das Fleisch eine Stunde mariniert. Im Anschluss daran wird das Fleisch in einer Pfanne schön knusprig angebraten. Falls etwas Marinade in der Schüssel geblieben sein sollte, kann diese während des Anbratens über das Fleisch geträufelt werden. Nun kommt das Fleisch mit in die Salatschüssel.

 

Zubereitung Orangen-Vinaigrette : 

* Orangensaft

* Orangenzesten

* Olivenöl

* Weißweinessig

* Himbeeressig

* Salz

* schwarzer, zerstoßener Pfeffer

* Zucker 

Aus Orangensaft, Orangenzesten, Olivenöl, Weißwein- und Himbeeressig, Salz, schwarzem zerstoßenem Pfeffer und Zucker eine Vinaigrette rühren und über den Salat geben. Schmeckt die Vinaigrette bitte nach eurem persönlichen Geschmack ab.

Lasst Euch den Friséesalat mit Granatapfel und Rinderstreifen und Orangen-Vinaigrette gut schmecken! 

 

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Couscous Salat mit Aubergine

Ursprünglich ist Couscous ein Gericht aus der nordafrikanischen Küche. Doch in den letzten Jahrzehnten hat es sich in Mitteleuropa immer weiter verbreitet und darf auf fast keinem Salat-Buffet mehr fehlen. 

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Das wunderbare an Coucous ist, dass es zum Garen nicht gekocht wird, sondern über kochendem Wasser oder einem heißen Gericht einfach nur gedampft wird. Couscous besteht aus zerriebenem Grieß aus Hartweizen. 

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Traditionell wird Couscous als ein Haubtbestandteil oder als Beilage zahlreicher Gerichte mit verschiedenen Gemüsesorten und mit Fleisch oder Fisch serviert. 

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Ideal ist es, wenn man den Couscous als Mittagsessen bei der Arbeit nehmen möchte. Da er bereits am Vortag vorbereitet werden kann und sich je nach Zutaten wunderbar ein bis zwei Tage frisch hält. Mit vielen Gewürzen, Kräutern und Gemüse ist der Couscous Salat mit Aubergine, den ich Euch heute vorstellen möchte, etwas ganz besonders leckeres. Ihr könnt ihn für euer nächstes Buffet, als Beilage beim Grillen oder als Mittagessen in einem Glas oder einer Dose verwenden. 

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Ich möchte Euch noch ein kleines Rätsel stellen. Ein sehr guter Freund hat mich neulich gefragt: “Was ist denn der Unterschied zwischen Obst und Gemüse?” – das hört sich auf den ersten Blick sehr leicht an – ich hab doch einige Zeit gegrübelt und bin leider nicht auf die Antwort gekommen. Denkt mal in Ruhe darüber nach, das Ergebnis auf die Frage verrate ich Euch am Ende des Beitrages 🙂 

[Bitte googelt nicht zwischendurch um das kleine Rätsel zu lösen.]

Doch nun genug des Vorspanns, kommen wir direkt zum Couscous Salat mit Aubergine. 

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Zubereitung Couscous Salat mit Aubergine: 

* 100g Couscous

* 6 EL Olivenöl

* 1 Aubergine

* 1 Knoblauchzehe

* 1 Zwiebel 

* Wasser

* 50ml Fleischbrühe

* 1/2 TL Kreuzkümmel

* Saft von 2 Zitronen

* Zitronenzesten von den Zitronen 

* 1 Bund Petersilie

* eine Hand voll Basilikumblätter 

* 1/2 Granatapfel 

* Pfeffer und Salz 

* 5 mittelgroße Tomaten 

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Gebt den Couscous in einen Topf. Zusammen mit der Fleischbrühe, dem Kreuzkümmel und so viel Wasser, dass der Couscous ein paar Millimeter mit Flüssigkeit überdeckt ist. Lasst den Couscous nun einmal aufkochen und schaltet dann die Hitze ab. So, dass der Couscous in der Flüssigkeit nachgaren kann.

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Wenn alle Flüssigkeit vom Couscous aufgenommen wurde, kann dieser in eine große Schüssel umgefüllt und etwas umgerührt werden.

Nun können die Knoblauchzehe, die Zwiebel und die Aubergine klein geschnitten werden und in dem Öl angeschwitzt werden. Wenn das Gemüse etwas Farbe bekommen hat, kommt alles zusammen über den Couscous in die Schüssel.

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Gebt nun die Kräuter, die Zitronenzesten, den Zitronensaft und noch einen Schuß Olivenöl hinzu. Ebenso kommen nun die Tomatenstückchen mit in den Salat. Sie sollten nicht vorher erhitzt werden. Schmeckt alles ab und fertig ist der Couscous Salat mit Aubergine. Abschließend können noch dekorativ die Basilikumblätter und die Granatapfelkerne verteilt werden.

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Wenn ihr den Couscous Salat mit Aubergine nicht direkt esst, könnt ihr ihn noch etwas kalt stellen. Er schmeckt auch am nächsten Tag noch wunderbar!

Also viel Freude mit dem Couscous Salat mit Aubergine! 

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Kommen wir nun zur Auflösung des kleinen Rätsels. Was unterscheidet Obst von Gemüse? 

Obst sind Früchte oder Samen von mehrjährigen Sträuchern und Bäumen, also zum Beispiel von einem Apfelbaum. Gemüse hingegen muss jedes Jahr neu gepflanzt werden, um Ertrag zu liefern. Zum Gemüse können verschiedene Teile einer Pflanze gehören, nicht nur Früchte oder Samen. Die Karotte zum Beispiel ist die Wurzel der Pflanze. Eine Ausnahme für mehrjähriges Gemüse ist zum Beispiel Spargel. Ihn kann man 8 bis 10 Mal ernten, nachdem man ihn gepflanzt hat.

 

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Schwäbischer Kartoffelsalat

Als Exil-Schwäbin in Norddeutschland gibt es ja so ein paar Dinge, die ich wirklich vermisse. Abgesehen von den Bergen und Hügeln (die sehr gut durch das Meer, den weiten Himmel und den frischen Wind ausgeglichen werden können), werde ich irgendwie mit den schweren Mayo-lastigen Kartoffelsalaten in Norddeutschland nicht so wirklich warm. Doch jede Region ist nun einmal unterschiedlich und hat auch unterschiedliche Vorzüge. Da gibt es kein “besser” oder “schlechter”.

Natürlich schmecken mir die anderen Kartoffelsalatvariationen auch sehr gut, doch mir geht immer wieder mein kleines, kulinarisches Herz auf, wenn es bei uns eine typische schwäbische Speise gibt. So ist es auch bei meinem Kartoffelsalat. Schwäbischer Kartoffelsalat – am besten noch warm – und schön “schlonzig” wie er auf der Alb eben sein muss, ist einfach etwas ganz besonderes. 

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Es gibt im Schwabenland zig unterschiedliche, meist von Dorf zu Dorf oder von Familie zu Familie, unterschiedliche Rezepte für “den Schwäbischen Kartoffelsalat”. Und natürlich sind alle auch genau richtig. Sie unterscheiden sich meist in Nuancen und schmecken alle wunderbar. Jeder kennt das doch, so wie bei der eigenen Großmutter oder Mutter schmeckt es eben nirgends. Da kommt einfach kein Restaurant ran. Auch wenn kreative Experimente immer wieder lecker sind, so besinne ich mich gerne auf die bodenständigen und leckeren Familienrezepte. 

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Die Frage der Frage: Welche Kartoffelsorte?

Um einen Kartoffelsalat so richtig “schlonzig” hin zu bekommen, beginnt schon alles bei der Kartoffelauswahl beim Einkauf. Nicht jede Sorte hat das gleiche Ergebnis, jede Sorte schmeckt auch noch einmal etwas anders und unterscheidet sich in der Verarbeitungskonsistenz.

Schwäbischer Kartoffelsalat – da muss es bei mir auf alle Fälle die Kartoffelsorte Linda sein. Die Kartoffelsorte Linda ist eigentlich eine festkochende Kartoffel, jedoch wird sie mit der Zeit der Lagerung mehligkochend. Das heißt, ich nehme für den schwäbischen Kartoffelsalat abgelagerte Kartoffeln der Sorte Linda. Leider ist der Marktanteil dieser Sorte sehr gering und ihr findet sie vermutlich nur auf dem Wochenmarkt oder direkt beim Bauern. Das besondere ist, dass sie tiefgelb ist und besonders aromatisch im geschmack. Also perfekt für einen Kartoffelsalat. Ansonsten, falls ihr die Sorte nicht finden solltet, könnt ihr auch eine andere, mehlig kochende Kartoffelsorte kaufen.

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Zubereitung Schwäbischer Kartoffelsalat: 

* 1kg mehlig kochende Kartoffeln (im Idealfall die Sorte Linda) 

* 1 mittelgroße Zwiebel 

* 2-3 EL Weißweinessig

* 3 EL Sonnenblumenöl

* 1 EL Salz 

* 1 TL Pfefferkörner

* 1-2 TL Senfkörner 

* 1 Tasse Fleischbrühe / alternativ geht auch Gemüsebrühe 

 

Zunächst werden die Kartoffeln in einem Dampfkochtopf gegart. Wenn diese noch warm sind, könnt ihr sie schälen und in gleichmäßige Scheiben schneiden. Nicht zu dünn und nicht zu dick ist hier die Devise.

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Ich verwende meist einen Eierschneider um die Kartoffeln in gleichmäßige Scheiben zu schneiden. Das geht erstens schneller und zweitens sind die Scheiben auch noch gleich dick.

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Wenn nun die Kartoffeln geschnitten sind, geht es an die Zubereitung der Sauce. Zunächst wandern die Pfefferkörner und Senfkörner in den Mörser und werden fein zermalen. Stellt diese Mischung kurz beiseite, denn sie kommt gleich zum Einsatz.

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Anschließend wird die Zwiebel in kleine, feine Stücke geschnitten. Die Zwiebelstückchen werden daraufhin in dem Sonnenblumenöl kurz glasig angebraten und dann mit den Gewürzen und der Brühe abgelöscht.

Die Zwiebel können nun in der gewürzten Brühe etwas ziehen. So ca. 2-3min. Danach kommt die Brühe auf die geschnittenen Kartoffeln. Der Salat wird mit Essig und Salz angemacht und abgeschmeckt. Die Brühe darf gerne etwas mehr als die übliche Salatsaucenmenge sein, die Kartoffeln saugen die Flüssigkeit sehr schnell auf.

Nun habt ihr die Wahl, lasst ihr den Kartoffelsalat noch ein wenig ziehen oder esst ihr ihn direkt warm? Ich persönlich bevorzuge ihn ja warm. Also nach so ca. 5-10min Ziehzeit.

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Dekoration Schwäbischer Kartoffelsalat: 

* Schnittlauch

* gekochtes Ei 

Typischer Weise wird der schwäbische Kartoffelsalt mit einem hart gekochten Ei und Schnittlauch dekoriert. Beides wird klein geschnitten und auf dem Salat schön drapiert. Und wenn ihr genau so gerne wie ich weiche Eier mögt, dann könnt ihr auch ein frisch gekochtes, weiches – noch flüssiges Ei auf den Schwäbischen Kartoffelsalat legen.

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Ich hoffe, dass Euch der Schwäbische Kartoffelsalat schmeckt! Viel Spaß und Freude an der ganz typischen Hausmannskost. 

 

 

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Salat aus Wachtelbohnen

Heute ist offiziell Frühlingsanfang und die Temperaturen steigen langsam aber sicher wieder. Für Ostern nächste Woche sind schon wieder zweistellige Temperaturen angesagt. Das heißt: perfektes Grillwetter. 

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Wenn ihr dieses Jahr mal einen ausgefallenen und sättigenden Salat zum Grillbuffet beisteuern wollt, dann habe ich hier etwas Leckeres für Euch. Einen frischen und knackigen Salat aus Wachtelbohnen mit Paprika, etwas Chili, getrockneten Tomaten und einer gewissen frischen Note von Zitronen. 

 

Zubereitung Salat aus Wachtelbohnen: 

* 250g Wachtelbohnen

* 1 ½ EL frische, klein gehackte Kräuter der Saison 

* Salz und Pfeffer

* 2 Zitronen

* 1/2 Paprika 

* 1/2 Aubergine

* 1/2 Zucchini

* 2 Schalotten

* 2 EL Olivenöl

* 1 Knoblauchzehe 

* 1 EL Olivenöl

* 1-2 Chili Padron 

* 150g Cocktailtomaten

* 75g getrocknete Tomaten (in Öl eingelegt) 

* 2 Lorbeerblätter 

* 1 TL Paprikapulver geräuchert 

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Die Wachtelbohnen über Nacht in reichlich Wasser einweichen. Am nächsten Tag die Wachtelbohnen abgießen. Die Wachtelbohnen werden nun mit der dreifachen Menge Wasser bedecken, die Gewürze (Pfeffer und Salz) und die Lorbeerblätter hinzugeben, zum Kochen bringen und bei mittlerer Hitze ca. 90 Minuten köcheln lassen. Bei Bedarf noch etwas Wasser zugeben.
Die Wachtelbohnen abgießen und noch lauwarm in einer großen Salatschüssel weiterverarbeiten.
Das Gemüse abwaschen und klein schneiden. Die Paprika kommen mit zu den Wachtelbohnen in die Salatschüssel.
Der Knoblauch und die Schalotten werden in einer Pfanne angeschwitzt, wenn sie golden gefärbt sind, kommen sie mit in die Salatschüssel. In der gleichen Pfanne werden nun auch die Auberginen- und Zucchinistückchen angebraten. Wenn diese etwas Farbe bekommen haben, können sie noch mit Pfeffer und Salz abgeschmeckt werden. Darauf hin kommen sie mit in die Salatschüssel. Ebenso kommen die klein geschnittenen Tomaten und getrockneten Tomaten mit in den Salat.
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Aus Olivenöl, den Chili Padron, dem Zitronensaft von zwei Zitronen, Pfeffer, Salz, Paprikapulver geräuchert und den frischen Kräutern wird ein Dressing gemixt. Ich habe alles zusammen in den Mixer getan und dann über den lauwarmen Salat gegeben.
Wenn die meisten Zutaten des Salats noch lauwarm sind, dann kann der Salat gut den würzig-scharfen und fruchtig frischen Geschmack des Dressings aufnehmen. Wenn der Salat abgekühlt ist, kann er gerne noch ein paar Stunden im Kühlschrank ziehen. Muss er jedoch nicht.
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Lasst Euch den Salat aus Wachtelbohnen gut schmecken! Und viel Freude beim Grillen! 
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Kichererbsen-Schichtsalat mit Thunfisch

Ich war ungefähr 6 Jahre alt, als ich das erste mal in meinem Leben Kichererbsen gegessen habe. Ich war schon vor dem Essen begeistert und “kicherte” schon mal vorsorglich. Und während des Essens war meine Laune als kleines Kind natürlich noch um einiges besser. Denn für mich stand mit meinen 6 Jahren fest: “Wenn man Kichererbsen isst, hat man gute Laune!” – Das ist doch logisch, ergibt sich doch schon aus dem Namen. 

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Doch Kichererbsen sind weit mehr als unscheinbare Hülsenfrüchte mit einem lustigen Namen, die hin und wieder für kleine “Kichermomente” sorgen können. Seit etwa 8000 Jahren werden die kleinen Nährstoffbomben gerne verzehrt, denn in ihnen stecken jede Menge Proteine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Aus ihnen lassen sich Köstlichkeiten wie Hummus, Falafel und eben auch ein Kichererbsen-Schichtsalat mit Thunfisch zaubern. Der Schichtsalat ist in einem Glas oder einer Dose perfekt, um ihn morgens vorzubereiten und zur Arbeit mitzunehmen, für unterwegs oder für ein Picknick (wenn es mal wieder Sommer ist…). 

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Zubereitung: 

* eine Dose Kichererbsen

* eine Dose Thunfisch 

* drei hart gekochte Eier 

* 4 El Mayonnaise 

* eine Hand voll Petersilie, Schnittlauch und etwas frischen Majoran

* eine Tomate 

* eine kleine rote Zwiebel

* etwas frischer grüner Salat 

* 3 Esslöffel Olivenöl

* 1,5 Esslöffel Zitronensaft

* 1 Esslöffel Waldhonig 

* Meersalz

* frisch zerstoßener schwarzer Pfeffer

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Die Zutaten reichen für ca. 4 Einzelportionen Schichtsalat oder eine große Schüssel. Falls ihr einzelne Portionen macht, solltet ihr die Marinade so einteilen, dass es für alle Schichtsalate reicht.

Zunächst wird der grüne Salat gewaschen und in die gewünschte Größe gebracht. Er ist die erste Schicht im Schichtsalat. Darauf kommen die klein geschnittenen Zwiebelstückchen und dann die Tomatenstückchen.

Nun wird aus dem Olivenöl, dem Zitronensaft, dem Waldhonig, etwas Meersalz und dem frisch zerstoßenem schwarzen Pfeffer eine Marinade hergestellt. Diese kann nun auf die Tomaten geträufelt werden.

Ihr schneidet nun zwei der drei hart gekochten Eier klein. Diese Eierstückchen werden mit den Kichererbsen und dem Thunfisch vermischt. Gebt nun die Mayonnaise dazu.

Anschließend werden die Kräuter gewaschen und klein geschnitten. Diese werden abschließend mit etwas Meersalz und frisch zerstoßenem schwarzen Pfeffer unter die Kichererbsen-Masse gemischt. Schmeckt es nach eurem persönlichen Geschmack ab.

Das dritte Ei kann geviertelt werden und als Dekoration mit etwas Petersilie auf dem Schichtsalat angerichtet werden.

Lasst Euch den Kichererbsen-Schichtsalat mit Thunfisch gut schmecken. Vielleicht ist er ja genau das Richtige für euren Mittagstisch? 

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Türkisch-mediterraner Teller

Draußen stürmt und regnet es. Da wünscht man sich doch in Gedanken ans Mittelmeer. Wie wäre es dann heute mit einem kulinarischen Ausflug an die türkische Riviera?

Frischer, knackiger Salat, eine angebratene Peperoni, lockeres Fladenbrot mit Sesam, eine Sucuk-Wurst frisch vom Grill – und eventuell noch eine leckere Stange Börek. Dazu passt eine würzige Paprikasoße und eine etwas mildere Joghurtsoße. Ein Türkisch-mediterraner Teller. 

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Zubereitung:

Heute ging alles mal wieder sehr schnell. Wenn man (wie ich heute) keine Zeit für ein selbst gemachtes Fladenbrot hat, dann geht auch wunderbar ein frisches Fladenbrot von einem türkischen Händler.

Der Salat bestand heute aus Rucola, Feldsalat, Tomaten, Champingons, kleinen Gurken, Basilikum und noch etwas Blattsalat. Die Vinaigrette habe ich aus 2 EL Olivenöl, 2 TL Zitronensaft, Salz, Pfeffer und einer Briese Zucker zubereitet. Sehr einfach und sehr lecker. Passt wunderbar, wenn man mediterrane Rezepte kocht.

Die Sucukwurst wird aus ihrer Verpackung gelöst (die Haut sollte auch abgezogen werden) und dann halbiert. Die Sucuk-Hälften werden nun gemeinsam mit den Peperoni in Olivenöl angebraten, oder gegrillt. Ich bevorzuge den Grill, am liebsten Frisch vom Holz-Kohle-Grill. Der Geschmack ist einfach anders.

Die Börek werden ganz klassisch zubereitet.

Börek:
* Teigblätter dreieckige Yufka-Teigblätter, gibts in türkischen Läden, oder überteuert in der Delikatessabteilung eines gut sortierten Suppermarktes

* Feta-Käse

* 2 Eier

* Muskatnuss

* Pfeffer

* Kreuzkümmel

* Frittierfett

Eines der Eier gemeinsam mit den Gewürzen mit dem Schafskäse gut verkneten, bis eine feste Masse entsteht. Ein walnussgroßes Häufchen dieser Masse an die breiteste Stelle eines jeden Teigdreieckes setzen. Diese Masse nun länglich auf dem Teig positionieren. Die Seiten des Dreiecks einschlagen und dann den Teig von der Breitseite nach oben zur Spitze hin fest aufrollen. Spitze mit feuchten Fingern und dem zweiten Ei noch einmal gut andrücken. Alle Böreks in Frittierfett ungefähr 7-8 Minuten frittieren bis sie goldbraun sind, dabei mehrfach wenden. Danach auf ein Küchentuch legen, damit das überschüssige Fett abtropfen kann.

Joghurt-Soße
* 200gr Joghurt

* 1 Knoblauchzehe

* frische Minze

* frischer Koriander

* Pfeffer, Salz, Kreuzkümmel

* Zitronensaft

Für die Joghurt-Soße wird eine Knoblauchzehe zerdrückt und mit 200ml Joghurt vermischt. Es kommen nun noch drei Stängel klein geschniittene Minze, etwas Koriander, Pfeffer, Salz, Kreuzkümmel und ein Spritzer Sitronensaft dazu. Alles wird abgeschmeckt und zu einer leckeren Soße verrührt.

Für die Paprika-Soße
* 300g Paprika, rote türkische Spitzpaprika, fein gewürfelt

* 200g passierte Tomaten

* 4 Knoblauchzehe(n) (fein gewürfelt)

* 3 EL Essig

* 1 Zwiebel(n) (fein gewürfelt)

* 1 TL Kreuzkümmel (gemahlen)

* 1 EL Rosenpaprika grob gemahlen

* Olivenöl, Salz, Zucker

Die Zwiebel- und Knoblauchwürfel in etwas Olivenöl anschwitzen, bis sie hell gelblich sind. Die Paprikawürfel kurz mitschwitzen und mit dem Essig ablöschen. Die passierten Tomaten zufügen und die Gewürze. 15 Minuten einköcheln lassen. Je nach Verwendung kann die Sauce jetzt abgeschmeckt und direkt warm serviert werden. Wenn sie als Dipp serviert wird, zunächst noch auf die gewünschte Konsistenz eindicken lassen und ggf. noch mit dem Mixstab pürieren.

Alle Zutaten zusammen sind dann ein leckeres Essen.

Lasst es euch schmecken! Und genießt den kulinarischen Urlaub in der Sonne!

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