Brombeer Käsesahne-Torte

Heute gibt es bei mir auf dem Blog mal wieder etwas Süßes. Viel mehr einen Klassiker. Eine Käsesahne-Torte. Und ich muss Euch gestehen, dass es meine allererste Käsesahne-Torte überhaupt geworden ist. Und naja, ich war schon sehr selbstkritisch mit mir. Wie kommts‘?

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Ganz einfach deshalb, dass ich bisher, über 20 Jahre, einen sehr großen Respekt vor allen Käsesahne-Torten hatte. Meine Tante hatte da die Messlatte in  meiner Kindheit einfach sehr, sehr hoch gelegt. Jedes Jahr zu meinem Geburtstag habe ich früher entweder eine Biskuitrolle oder eine Käsesahne-Torte von meiner Tante bekommen. Das stand jedes Jahr fest. Einzig und allein bei der Füllung durfte und wollte ich mitreden. Denn diese Käsesahne-Torte war einfach immer wieder ein Traum und war ratz-fatz weg. 

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In der Zwischenzeit bin ich umgezogen und wohne leider nicht mehr so nah, dass ein kurzer Besuch zum Geburtstag mit einer Käsesahne-Torte in der Hand so schnell möglich ist. Da ich jedoch vor einer Woche oder so einen Biskuitteig hin bekommen habe, der einfach nur fluffig, nicht trocken und zudem auch noch geschmacklich sehr, sehr gut war, habe ich mich nun das erste mal selbst an eine Käsesahne-Torte heran getraut. Besser gesagt an eine Brombeer Käsesahne-Torte. Und da sie auf anhieb etwas geworden ist, ich fleißig während des Backens meine Notizen gemacht habe und zum Glück genügend Tageslicht da war, als ich endlich fertig wurde, kann ich Euch heute voller Stolz meine erste selbst gebackene Brombeer Käsesahne-Torte vorstellen. Natürlich kann es sein, dass ich in den nächsten Jahren noch etwas an den Rezepten „verfeinere“ – doch mir, der Qualitätskontrolle und den restlichen Testpersonen hat die Brombeer Käsesahne-Torte so gut geschmeckt, dass schwubb-di-wubb alles weg war. 

Daher kommen wir nun direkt zum Rezept. 

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Zubereitung Biskuitboden: 

Ergibt einen schönen Tortenboden (ca. 24-26 cm im Durchmesser) oder eine dickere Roulade auf einem haushaltsüblichen Backblech. Falls der Biskuitboden für eine Torte mit mehreren Böden gemacht wird, könnt ihr die Zutaten einfach verdoppeln und die Backzeit verlängert sich.

* 5 Eier 

* 150g Zucker

* Salz

* Vanillezucker

* Abrieb einer unbehandelten Zitrone

* 100g Mehl Typ 405 

* 50g Stärke 

* 35g Rapsöl 

 

Zunächst siebt ihr das Mehl. Für ein fluffiges Ergebnis des Biskuitbodens ist gesiebtes Mehl sehr hilfreich. Dafür nehmt ihr am besten ein feines Mehlsieb.

Anschließend wird in einer zweiten Schüssel mit der Zubereitung des Teiges begonnen. Die Eier mit dem Zucker und den Gewürzen aufschlagen bis sich Blasen bilden.

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Wenn die Eiermischung schön schaumig ist, könnt ihr das Mehl unterheben.

Rührt alles noch ein wenig durch, bis kein Mehl mehr zu sehen ist.

Zum Schluss des Mischvorgangs das Öl in den Teig rühren. Anschließend kann der Teig in die gewünschte Form gegossen werden. Ich verwende gerne eine mit Backpapier ausgelegte Kuchenform, so lässt sich der Biskuitboden später besser wieder aus der Form lösen.

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Wichtig ist nun das Backen. Denn das Backen entscheidet maßgeblich über das Gelingen des Biskutibodens. Als Faustregel für Biskuitteig gilt: flache, kleine Gebäcke werden heiß aber dafür kurz gebacken. Zum Beispiel Rouladen oder Biskotten.

Dickere und große Biskuitteige werden bei niedrigerer Temperatur etwas länger gebacken. So beispielsweise Tortenböden.

Kleiner Biskuitboden: 190-210°C Umluft für ca. 15-20 Minuten

Großer Biskuitboden: 160-175°C Umluft für ca. 30-60 Minuten

 

Da ich hier ein Rezept für Biskuitböden für Torten vorstelle, war meine Backzeit bei 160°C Umluft für 45 Minuten. Die genaue Backdauer müsst ihr je nach Gebäck etwas variieren.

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Bevor der Biskuitboden geschnitten und weiter verarbeitet werden kann, sollte er auf einem Kuchengitter auskühlen. Denn warm lässt er sich nicht ideal schneiden.

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Biskuitboden in Tortenboden schneiden: 

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten den Biskuitboden zu schneiden. Sei es freihand mit einem großen Messer, mit einem Faden oder wie ich es Euch heute zeige mit der Tortenbodenschneidehilfe.

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Zunächst einmal zur freihand-Version:

Den Biskuitboden so auf einen Bogen Papier oder eine Tortengarnierscheibe legen, dass die Unterseite, die besonders schön glatt ist, nach oben kommt. Der Boden kann mit einem Zwirnsfaden oder großen Messer in Schichten geteilt werden. Damit die Schichten gleichmäßig dick werden, den Tortenrand vorher mit einem kleinen spitzen Messer ringsherum etwa 1 cm tief einschneiden.

 

Tortenboden mit Faden schneiden: 

Einen Zwirnsfaden in den Einschnitt legen, die Enden des Zwirnsfadens über Kreuz legen und fest anziehen, dabei durchschneidet der Faden das Gebäck. Der Boden lässt sich am besten teilen, wenn er am Vortag gebacken wurde.
Damit die Tortenbodenschicht nicht bricht, sie mit einem Papier oder einer Tortengarnierscheibe abheben. Dazu das Papier an der vorderen Kante nach unten knicken und unter die obere Schicht schieben. Mit den Zeigefingern ab und zu an die obere Schicht fassen, damit das Papier nachgezogen wird. Die obere Schicht abheben. Beim Abheben der Schicht darauf achten, dass das Papier möglichst waagerecht gehalten wird, da der Biskuitboden ansonsten leicht durchbrechen kann.
Soll der Biskuitboden mit einem Messer geteilt werden, zuerst ringsherum etwa 1 cm tief einschneiden. Dann am besten ein Messer nehmen, das länger ist als der Boden, es waagerecht halten und durch Drehen des Boden weiter zur Mitte durchschneiden.
Schneidehilfe: 

Ich persönlich finde das sehr praktisch, da mit dem Heber die einzelnen Böden gut gehoben werden können und das Messer schön dünn ist.

Hierfür wird der Tortenring um den Boden gelegt, befestigt und fest verschlossen. Anschließend kann mit dem langen Messer die gewünschte Bodendicke geschnitten werden.

Wichtig ist jedoch, dass der Kuchen auch ein wenig gedreht wird, da die Schneide-Hilfe nicht durchgängig ist.

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Zubereitung Käsesahne-Creme: 

* 300g Quark

* 200g Joghurt 

* 100g Zucker 

* Abrieb einer unbehandelten Zitrone

* Abrieb einer halben unbehandelten Grapefruit 

* Saft der beiden Früchte 

* 8 Blatt Gelatine 

* 500g Schlagsahne 

Zunächst weicht ihr die Gelatine in kaltem Wasser ein und schlagt anschließend die Sahne steif. Nun kann der Quark, der Joghurt, der Zucker und die Zitrusschalen verrührt werden. Die Gelatine wird gemeinsam mit dem Saft der Früchte in einem Topf langsam erhitzt, so dass sich die Gelatine auflöst. Einen Teil der Quark-Mischung in den Topf geben und so die Masse auf eine ähnliche Temperatur bringen. Alles gut durchrühren und nun unter die Quark-Mischung heben. Alles gut durchrühren. Nun wird auch die geschlagene Sahne untergehoben.

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Weiterverarbeitung: 

* 300g Brombeeren 

Der geschnittene Tortenboden wird nun wieder in die Backform gegeben und mit den gewaschenen, frischen Brombeeren belegt. Anschließend wird die Creme daraufgeleert und gleichmäßig verstrichen. Abschließend kommt die zweite Biskuitlage auf die Creme.

 

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Die Brombeer Käsesahne-Torte kann nun bis zum Servieren für einige Stunden in den Kühlschrank, so kann die Creme aushärten.

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Streut vor dem Servieren noch etwas Puderzucker über die Brombeer Käsesahne-Torte und schon könnt Ihr Euch gemütlich an den Kaffeetisch setzen und die Käsesahne-Torte genießen. Guten Appetit, ich bin auf alle Fälle begeistert! 

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Süßkartoffel mit Mangold-Füllung

Ich bin so glücklich zur Zeit, meine erste eigene Ernte im Garten gedeiht und schmeckt. Und immer wieder stehe ich vor der Frage: was zaubere ich denn aus dem selbst angebauten Gemüse leckeres zu Essen? Denn wenn man das Gemüse schon Monate lang begleitet und hegt und pflegt, ist es schon fast ein Muss, dass es etwas Besonderes wird. 

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Daher heute die Frage: was mache ich mit meiner leckeren Mangold-Ernte? 

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Mit ihrem süß-nussigen Geschmack harmoniert die Süßkartoffel wunderbar mit dem Mangold aus eigenem Anbau – dazu passt perfekt ein würziger Bergkäse. Frische Würze bringen Dill, Oregano und Thymian.

Daher gab es eine leckere Süßkartoffel mit Mangold-Füllung. 

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Zubereitung Süßkartoffel mit Mangold-Füllung für 4 Personen:

* 2 Knoblauchzehen 

* 4 Süßkartoffeln (à ca. 300g) 

* 4 EL Olivenöl 

* Salz

* Pfeffer

* Mangold 

* 100g Bergkäse 

* Dill 

* Oregano 

* 5 Stiele Thymian 

* 1 Ei 

* 200g Quark 

 

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Zunächst werden die Knoblauchzehen halbiert und angedrückt. Daraufhin solltet ihr die Süßkartoffeln sehr gründlich waschen, da die Schale an den Süßkartoffeln dran bleibt. Legt jede der Süßkartoffeln nun auf eine Alufolie, beträufelt sie mit einem halben Esslöffel Olivenöl und legt die halbe Knoblauchzehe mit dazu. Würzt nun mit Salz und Pfeffer. Daraufhin könnt ihr die Folie um die Süßkartoffel wickeln und diese im vorgeheizten Backofen bei 220°C ca. 30min backen und so schön weich garen.

In der Zwischenzeit könnt ihr den Mangold putzen, waschen und in dünne Scheiben schneiden. Raspelt den Bergkäse klein und vermengt nun die restlichen Zutaten alle miteinander. So entsteht eine Quark-Mangold-Masse, die später als Füllung für die Süßkartoffeln dient.

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Nach den 30min Backzeit könnt ihr die Kartoffeln aus der Folie nehmen, den Knoblauch entfernen und die Süßkartoffeln längs einschneiden, vorsichtig auseinanderdrücken und in eine ofenfeste Form geben.

Nun könnt ihr die Süßkartoffeln ein wenig aushöhlen, so dass ihr die Füllung einfüllen könnt. Streut noch ein wenig Bergkäse über die Süßkartoffeln und beträufelt sie mit dem restlichen Olivenöl. Unter dem vorgeheizten Backofengrill werden die Süßkartoffel mit Mangold-Füllung nun noch 20min überbacken.

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Lasst es Euch gut schmecken! Besonders gut passen die Süßkartoffel mit Mangold-Füllung zu einem frischen Salat! 

 

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Kokos-Romanesco Süppchen

Der Romanesco ist eigentlich eine sehr ursprüngliche Form des Blumenkohls. Er ist geschmacklich ein Zwischending zwischen Blumenkohl und Brokkoli.

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Irgendwie bin ich kein großer Blumenkohlfan, den Brokkoli liebe ich jedoch genau so sehr wie den Romanesco. Außerdem übertrifft der Romanesco den Blumenkohl sehr deutlich an Vitamin-C Gehalt.

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Also perfekt für mich kleinen Blumenkohlmuffel. Ich habe mich selbst dieses Jahr dazu entschlossen meine ersten Pflanzversuche mit Romanesco im Garten zu starten. 

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Da jedoch die Romanesco-Ernte noch in weiter Ferne ist und es derzeit noch leckeren Romanesco zu kaufen gibt, gibt es bei mir diese leckere Kokos-Romanesco Süppchen  als kleine Vorfreude auf die Romanesco-Ernte. 

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Das heutige Kokos-Romanesco Süppchen bringt eine ordentliche Schärfe durch die Chili mit und gleichzeitig eine wunderbare Cremigkeit durch die Kokosnussmilch. Schön abgerundet durch etwas frisch geriebene Zitronenzeste – und schon ist noch eine frische, frühlingshafte Note im Gericht. 

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Zubereitung: 

* 1 Romanesco

* 3 kleine Karotten 

* 1 Habanero (oder falls milder gewünscht 1-2 Piri Piri) 

* 2L Spargelsud (falls vom Vortag kein Spargelsud vorhanden ist, kann auch eine Gemüssebrühe genommen werden) 

* 1 Dose Kokosnussmilch 

* Zitronenzesten 

* 1 TL Quark pro Teller 

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Der Romanesco, die Karotten und der Habanero werden klein geschnitten und in der Brühe (entweder im Spargelsud oder in der Gemüsebrühe) erhitzt. Falls ihr die Gemüsebrühe nehmen solltet, dann süßt die Suppe noch ein wenig mit Zucker nach.

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Wenn das Gemüse verkocht ist, wird dieses in einem Mixer püriert.

Daraufhin kommt das Kokos-Romanesco Süppchen wieder zurück in den Topf und wird gemeinsam mit der Kokosnussmilch erhitzt. Wenn das Kokos-Romanesco Süppchen  einmal aufgekocht ist, kann die Suppe serviert werden.

Ich hatte mich dazu entschieden noch etwas Zitronenzesten und einen Klecks Quark auf jede Portion zu geben.

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Achtet bitte auf euer eigenes Schärfeempfinden. Der Habanero hat es echt in sich, wenn ihr die Schärfe nicht kennt oder nicht so gut vertragt, rate ich Euch einen Chili „eures Vertrauens“ für die Zubereitung zu nehmen.

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Wie ihr seht, kommen sehr wenig Gewürze in die Suppe – sie lebt hauptsächlich von den Zutaten.

Lasst Euch das Kokos-Romanesco Süppchen gut schmecken! 

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Waldfruchttorte

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Eine meiner liebsten Torten ist diese leckere Waldfruchttorte. Daher gibt es heute keine großen Worte, sondern direkt das Rezept. Lasst es Euch gut schmecken – Nachbacken lohnt sich für alle Waldfrucht- und Joghurt-Fans! 

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Die Anleitung ergibt entweder eine Torte oder acht kleine Törtchen.

Zutaten Schokoladenstreuselboden:

* 100g Kristallzucker

* 200g weiche Butter

* 1 Ei

* 260g gesiebtes Mehl (Typ 480) 

* 40g gesiebter Backkakao

* Salz

* Vanille

* Zitrone 

Zubereitung Schokoladenstreuselboden:

Die weiche Butter mit dem Zucker, den Gewürzen und dem Ei verkneten, dann Mehl und Kakao vermischen und die gesiebte Mischung unterkneten, bis ein glatter Teig entsteht. Ich hatte bei der Zitrone die abgeriebenen Zesten einer Zitrone genommen. Bei der Vanille nahm ich das Mark zweier Vanilleschoten und dann noch eine Prise Salz.

Diesen Teig nun kühlen und wenn er fest ist, mit einer groben Haushaltsreibe reiben. Ich hab den Teig kurzerhand in das Gefrierfach gepackt und als er schön fest war, wurde er sowohl geraspelt, als auch mit einem großen Messer in Stücke gehackt.

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Nun wird der Tortenreif eingefettet. Darauf hin die Krümel in dem Tortenreif verteilen und bei ca. 165°C knusprig backen. Wie lange genau die Backzeit ist, kann etwas variieren, jeh nach dem wie kalt die Krümel vor dem Backen sind und wie dick sie auch geraspelt sind. Achtet bitte darauf, dass der Boden nicht verbrennt, jedoch eine schöne knusprige Konsistenz bekommt.

Die Krümel backen zusammen und ergeben so den Boden der Waldfruchttorte.

 

Zutaten für die Joghurt-Topfen(Quark)-Creme: 

* 250g Joghurt

* 250g Topfen 40% (Quark) 

* 220g Zucker

* Abrieb einer unbehandelten Zitrone

* 7 Blatt Gelantine

* Saft einer Zitrone

* 500g Schlagsahne

Zubereitung der Joghurt-Topfen(Quark)-Creme: 

Für die Joghurt-Topfen(Quark)-Creme wird die Gelantine in sehr kaltem Wasser eingeweicht. Dann Topfen (Quark), Joghurt, Zucker und Zitronenabrieb gut verrühren und die Sahne cremig aufschlagen. Nun die Gelatine gut ausdrücken und  mit dem Zitronensaft auf ca. 50°C erwärmen. Einen kleinen Teil der Joghurtmasse zur Gelantine geben (zur Temperaturangleichung), dann diesen Teil zurück in den übrigen, großen Teil der Joghurtmasse leeren. Alles gut vermischen und zum Schluss die geschlagene Sahne unterheben. diese Creme in die Tortenform füllen und kalt stellen.

Ich hatte die Creme über Nacht im Kühlschrank stehen, dann war sie am nächsten Morgen perfekt.

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Zutaten Waldfruchtgelee für die Waldfruchttorte : 

* 300g pürierte, passierte Waldfrüchte 

* 60g Zucker

* 4 Blatt Gelantine

* 20g Cointreau 

Zubereitung Waldfruchtgelee für die Waldfruchttorte:

Für das Erdbeergelee die Gelantine in sehr kaltem Wasser einweichen, dann gut ausdrücken und mit dem Cointreau auf ca. 50°C erwärmen.

Nun einen kleinen Teil des Erbeerpürees zur Gelantine geben (zur Temperaturangleichung), dann diesen Teil zurück in den übrigen, großen Teil der Fruchtmasse leeren. Alles gut vermischen und auf die gestockte Joghurtcreme geben. Gut abkühlen lassen und noch dekorieren, bevor die Torte serviert werden kann.

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Das Fruchtgelee kühlte bei mir ca. 6 Stunden. Dann war es perfekt. Zur Dekoration nahm ich eine kleine Schale, füllte sie mit der restlichen Joghurtmasse (irgendwie war es etwas viel für meine Form) und lies diese ebenfalls stocken und schnitt sie später in Streifen. Zudem kamen noch ein paar Minzblätter mit auf die Torte.

Noch eine Idee am Rande: Falls ihr die Gelantine durch eine vegetarische Alternative ersetzt, gelingt diese Torte sicherlich auch!

Lasst Euch die Waldfruchttorte gut schmecken! Wir waren begeistert und es wird sie sicherlich wieder einmal geben! 

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Traum in Pink mit Spekulatius und Granatapfel

Mein Traum in Pink mit Spekulatius und Granatapfel…. Doch wo fange ich nur am Besten an?

Eigentlich habe ich immer einen sehr großen Respekt vor Torten, Kuchen und sämtlichem süßen Gebäck. Ich mag Süßes zwar sehr gerne, doch ich traue mich seit Jahren nur sehr selten ran – somit fehlt mir oft auch die Übung (im Vergleich zum Kochen, denn das mache ich ja tagtäglich…) Vielleicht kennt ihr das ja. Und wenn ich dann doch mal etwas süßes backe und es gelingt, dann freue ich mich immer wie eine kleine Schneekönigin. 

Meine Torten- und Kuchenansprüche sind an mich selbst schon etwas hoch. Das muss ich zugeben. Meine Tante backt für ihr Leben gerne und wirklich sehr, sehr gut. Egal welche Torte oder welche Süßspeiße man sich wünscht – besonders an Geburtstagen – sie überrascht einen damit. Mein Standardwunsch war jedes Jahr wieder eine Bisquitrolle – und jedes Jahr gab es eine andere Variation – ich wusste garnicht, welche denn die Beste war. 

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Sie war auch diejenige, die in meiner Kindheit hin und wieder auf mich aufpasste. Und häufig waren wir dann zu zweit in der Küche – ich half ihr beim Kochen, deckte den Tisch und faltete Servietten. Egal welcher Wochentag es war. Daran erinnert sie sich noch heute, dass es mir stets sehr wichtig war eine schöne Atmosphäre für ihr Essen oder ihren Kuchen zu zaubern. Daher verwunderte sie es auch nicht, dass ich nun meinen eigenen Foodblog habe. Auch wenn sie damit nicht sehr viel anfangen kann, mit weit über 70 ist sie noch nicht sonderlich internetaffin. Doch sie freut sich und das bereitete mir auch eine sehr große Freude. 

Doch nun zurück zum Backen von Torten, Kuchen und anderen Leckereien. Immer wieder wenn ich eine besonders leckere Torte oder einen Kuchen fertig habe, denke ich im Stillen bei mir „Der würde Tante Frieda sicherlich auch schmecken“. Und genau so ein Tante Frieda Kuchen ist dieser Traum in Pink mit Spekulatius und Granatapfel. Ein knuspriger Spekulatiusboden mit einer Quarkcreme und oben drauf noch eine Schicht Joghurt-Granatapfel-Creme. Lecker winterlich und perfekt um die letzten Spekuliatiuskekse im Haushalt zu verwerten. 

Ach ja, noch zu den Fotos. Wundert Euch nicht – leider hatte ich mich in der Zeit etwas verschätzt und das Sonnenlicht war schon wieder weg – Winter eben – somit ist die Belichtung nicht ganz optimal geworden. Doch wie ich meine Qualitätskontrolle so gerne in diesem Falle zitiere: „meeegggaaaaa lecker!“

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Zubereitung Spekulatiusboden: 

* 100g Kristallzucker

* 200g weiche Butter

* 1 Ei

* 300g feine Spekulatiusstreusel 

* Salz

* Zitrone 

Zunächst kommen die Spekulatiuskekse in einen Gefrierbeutel, dieser wird verschlossen und mit einem Wellholz so lange bearbeitet, bis Spekulatiusstreusel oder auch Spekulatiusmehl entstanden ist. Falls ihr eine andere Methode verwendet, geht das natürlich auch 😉

Die weiche Butter mit dem Zucker, den Gewürzen und dem Ei verkneten, dann die feinen Spekulatiusstreusel unterkneten, bis ein glatter Teig entsteht. Ich hatte bei der Zitrone die abgeriebenen Zesten einer Zitrone genommen und dann noch eine Prise Salz.

Diesen Teig nun kühlen und wenn er fest ist, mit einer groben Haushaltsreibe reiben. Ich hab den Teig kurzerhand in das Gefrierfach gepackt und als er schön fest war, wurde er sowohl geraspelt, als auch mit einem großen Messer in Stücke gehackt.

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Nun wird der Tortenreif eingefettet. Darauf hin die Krümel in dem Tortenreif verteilen und bei ca. 165°C knusprig backen. Wie lange genau die Backzeit ist, kann etwas variieren, jeh nach dem wie kalt die Krümel vor dem Backen sind und wie dick sie auch geraspelt sind. Achtet bitte darauf, dass der Boden nicht verbrennt, jedoch eine schöne knusprige Konsistenz bekommt.

Die Krümel backen zusammen und ergeben so den Boden von der Torte.

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Zubereitung Quark-Creme: 

* 250g Joghurt

* 250g Quark 40% 

* 220g Zucker

* Abrieb einer unbehandelten Zitrone

* 7 Blatt Gelantine

* Saft einer Zitrone

* 500g Schlagsahne

Für die Quark-Creme wird die Gelantine in sehr kaltem Wasser eingeweicht. Dann Quark, Joghurt, Zucker und Zitronenabrieb gut verrühren. Die aufgeschlagene Sahne wird unter gehoben. Nun die Gelatine gut ausdrücken und  mit dem Zitronensaft auf ca. 50°C erwärmen. Einen kleinen Teil der Joghurtmasse zur Gelantine geben (zur Temperaturangleichung), dann diesen Teil zurück in den übrigen, großen Teil der Joghurtmasse leeren. Alles gut vermischen und zum Schluss die geschlagene Sahne unterheben. diese Creme in die Tortenform füllen und kalt stellen.

Ich hatte die Creme über Nacht im Kühlschrank stehen, dann war sie am nächsten Morgen perfekt.

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Zubereitung Joghurt-Granatapfel Creme: 

* 150g pürierte, passierte Granatapfelkerne

* 150ml Naturjoghurt

* 60g Zucker

* 4 Blatt Gelantine

* 20g Cointreau 

Für die Joghurt-Granatapfel Creme die Gelantine in sehr kaltem Wasser einweichen, dann gut ausdrücken und mit dem Cointreau auf ca. 50°C erwärmen.

Aus den pürierten und passierten Granatapfelkernen wird zusammen mit dem Joghurt und dem Zucker eine homogene Masse im Mixer hergestellt.

Nun einen kleinen Teil der Masse zur Gelantine geben (zur Temperaturangleichung), dann diesen Teil zurück in den übrigen, großen Teil der Masse leeren. Alles gut vermischen und auf die gestockte Quark-Creme geben. Gut abkühlen lassen und im Idealfall noch dekorieren, bevor die Torte serviert werden kann. Bei mir reichte es leider zeitlich nicht mehr für die Dekoration. Ich kann mir jedoch sehr schön ein paar vereinzelte Granatapfelkerne darauf vorstellen.

Die Joghurt-Granatapfel Creme kühlte bei mir ca. 6 Stunden. Dann war es perfekt.

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Noch eine Idee am Rande: Falls ihr die Gelantine durch eine vegetarische Alternative ersetzt, gelingt diese Torte sicherlich auch!

 

Lasst Euch den Traum in Pink mit Spekulatius und Granatapfel gut schmecken! Wir waren begeistert und es wird sie sicherlich wieder einmal geben! 

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Dreierlei Bolognese mit Tütchen

Oh jeh… wo beginne ich denn nun? Eigentlich koche ich seit Jahren ohne Tütchen. Ich habe sogar so etwas wie Aversionen gegenüber der Tütchenkost mit den Jahren entwickelt. Einerseits schmecken mir die Produkte nicht sonderlich, andererseits möchte ich bewusst aus gesundheitlichen Gründen auf Geschmacksverstärker, diverse E-Nummern, Soßenbinder, Gemüsebrühen mit Hefeextrakten etc. in der heimischen Küche und auf meinem Blog verzichten. Doch wenn ich ehrlich bin – außer Haus esse ich auch mal Pommes, ich esse und mag Chips, Schokolade mache ich auch nicht immer selbst, ich mag Eis – natürlich auch das gekauft und das selbst gemachte – ich kaufe Würzmischungen (Curry) und versuche darauf zu achten, dass keine der „bösen“ Dinge drin sind. Ich merke jedoch auch mit den Jahren, dass sich mein Geschmack verändert hat. Seit dem zu Hause hauptsächlich frisch und ohne Schnick-Schnack gekocht wird, vertrage ich die Soßen und Gerichte mit den kleinen Helferlein nicht mehr sonderlich gut. Irgendwie hat sich sowohl mein Magen als auch mein Geschmackssinn umgestellt. 

Und ihr wisst es ja selbst, ich versuche Euch Rezepte vorzustellen, die ohne diesen Schnick-Schnack aus kommen. Das steht auch mehr als deutlich auf meinem Blog. Und dann bekomme ich im Herbst diesen Jahres eine Einladung zu Knorr. Ein Wochenende mit anderen Bloggern um das neue Produkt – KNORR Latürlich Lecker – vom Hause Knorr kennen zu lernen, zu testen und Fragen zu stellen. 

Die ersten ein, zwei Tage habe ich die Einladung und die E-Mail ignoriert. In gewisser Weise fand ich es dreist – ich fühlte mich als Bloggerin aus Überzeugung auch nicht ernst genommen. Das war meine erste Reaktion. 

In Gesprächen mit Freunden und meiner Familie ergab sich dann ein ganz neuer Gesichtspunkt. Genau WEIL ich mich bewusst gegen Tütchen, den Schnick-Schnack und die kleinen Helferlein ausspreche, diese nicht verwende und mich bewusst für eine Küche ohne Hefeextrakte, ohne Geschmacksverstärker etc. positioniere, wurde ich eingeladen.

Nein, nicht zum Überzeugen, sondern da sich anscheinend auf dem Tütchenmarkt etwas tut. 

Das ging bei mir bisher komplett an meiner persönlichen Wahrnehmung vorbei, doch im Laufe der letzten Jahre entwickelt sich zum Glück ein bewussterer Umgang mit Essen und der Zubereitung von Nahrung.

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Nach einigem Abwägen entschied ich mich dann doch an diesem Wochenende teilzunehmen. Erstens lernt man nie aus. Daher sah ich es als Chance sowohl andere Blogger kennen zu lernen als auch hinter die Kulissen von Knorr zu sehen. So häufig bekommt man diese Möglichkeit auch nicht und ich bilde mir sehr gerne ein begründetes Urteil. 

Und zweitens, für ein begründetes Urteil benötigt man jedoch Informationen und die Möglichkeit Fragen zu stellen, in diesem Fall mal in die anderen Kochtöpfe – und hinter die Kulissen zu schauen. Diese Möglichkeit wollte ich wahrnehmen und meldete mich an. 

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Es hört sich komisch an, doch es war für mich eine sehr große Überwindung – doch im Nachhinein bereue ich es nicht. Ganz im Gegenteil. 

Ich bin froh, das unsere Fragen ernst genommen und beantwortet wurden. 

Ohne Geschmacksverstärker.

Ohne Aromen.

Ohne künstliche Zusätze.

Ohne Hefeextrakte.

Das hörte sich für mich doch sehr seltsam an – besonders von Knorr. Und ja – ich war sehr voreingenommen. Tütchen ohne Geschmacksverstärker – geht das denn? Ich wurde eines Besseren belehrt.

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Die neue Ausrichtung ist eine Gewürzmischung und kein reduziertes Fertiggericht. Und ich muss ja gestehen, dass ich auch Gewürzmischungen im Schrank habe. Sei es nur Curry, wie eingangs schon erläutert – oder mein selbst gemachtes Brotgewürz, mein selbst gemachtes Kräutersalz, Vanillezucker, Puddingpulver oder oder oder… Die Liste ist lang.Hört sich für Euch eventuell seltsam an, doch das musste ich mir zunächst einmal selbst eingestehen, bevor ich versuchte unvoreingenommen an diesem Wochenende teil zu nehmen. 

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Ich freue mich sehr, dass wir uns untereinander austauschen konnten und ich habe interessante Menschen kennen gelernt – es ist schön zu sehen, wer sich hinter den einzelnen Blogs verbirgt und welche Gemeinsamkeiten einen noch neben dem Bloggen verbinden. 

Ich könnte jetzt sehr umfangreich über den Ablauf des Wochenendes berichten, doch es existiert bereits ein sehr informativer und aufschlussreicher – und meiner Ansicht nach auch objektiver Bericht über das Wochenende bei KNORR. Daher möchte ich Euch auf die Seite von Tina verweisen.

Zwei Tage bei Knorr, ein Stop-Motion-Video und ein Cowboy Essen

Ihren Artikel kann ich nur empfehlen!

Ich persönlich bin nach diesem Wochenende zu dem Schluss gekommen, dass für meine Geschmacksnerven die Gewürzmischungen zu süß sind. Das ist jedoch Geschmackssache und Nachwürzen ist ja immer möglich.

Jedoch ist die neue Linie von Knorr ein ehrliches Tütchen. Wenn es das denn überhaupt gibt. Wenn jemand aus Zeitnot, fehlenden Kochkenntnissen oder aus Gewohnheit diese Produkte verwendet (es ist ja immer eine freiwillige und bewusste Entscheidung), dann sind sie nichts anderes als eine Gewürzmischung mit Rezeptvorschlag. Unter diesem Aspekt denke ich mir, sind die Tütchen immer noch sinnvoller als sich ausschließlich von Fertiggerichten zu ernähren.

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Im Rahmen dieses Wochenendes wurden Rezeptvariationen mit den Tütchen von uns Bloggern entwickelt. Ich war gemeinsam mit Ben, Viola, Andrea, Silvia in der Bolognese-Gruppe und wir haben drei Variationen der Bolognese entwickelt. So gab es dann bei uns Dreierlei Bolognese mit Tütchen.  Diese Rezepte möchte ich Euch heute gerne vorstellen. Danke an Euch für die gemeinsame Arbeit und die drei wirklich sehr leckeren Rezepte.

Ihr werdet eins merken bei den Rezepten: wir haben gekocht! Wir haben frische und leckere Zutaten verwendet und das Tütchen kam nur als Gewürzmischung zum Einsatz. Es war wirklich lecker – und ja – ich bin an diesem Wochenende über meinen eigenen Schatten gesprungen.

So, nun geht es dann mal an die Rezepte! 

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Bolo-Dip: 

* 1 Beutel KNORR Natürlich Lecker! Spaghetti Bolognese

* 125 ml Wasser

* 150 g Griechischer Joghurt

* 100 g Quark

* 2–3 Prisen Salz

* 1 Prise Pfeffer

* Saft einer ¼ Zitrone

* Abrieb einer ¼ Zitrone

Zubereitung:

Beutelinhalt KNORR Natürlich Lecker! Spaghetti Bolognese in 125 ml Wasser einrühren, erhitzen und abkühlen lassen. Die restlichen Zutaten mit einem Schneebesen unterheben und den Dip abschmecken. Dip bis zum Verzehr kalt stellen.

Tipp: Dazu passen Gemüsesticks.

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Bulgursalat – Zutaten für 4 Portionen:

* 1 Beutel KNORR Natürlich Lecker! Spaghetti Bolognese

* 200 g Bulgur

* 1 Tomate

* ¼ Salatgurke

* ½ Paprika

* ½ Zwiebel

* 1 Frühlingszwiebel

* 1 Bund Sellerieblätter

* 10 schwarze Oliven ohne Stein

* 1 Stängel Dill

* 1 Stängel Minze

* 1 Granatapfel

* ½ Aubergine

* 1 Stängel Rosmarin

* 1 Knoblauchzehe

* 30 g Cashewkerne

* Zimt

* 1 Prise Salz

* Pfeffer

* 30 g Olivenöl

* 150 g Feta

* 1 Zitrone

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Zubereitung:

Beutelinhalt KNORR Natürlich Lecker! Spaghetti Bolognese in 500 ml Waser einrühren

und zum Kochen bringen. 5 Minuten köcheln lassen. 200 g der Flüssigkeit über den Bulgur gießen und abgedeckt 20 Minuten ziehen lassen.

Inzwischen das Gemüse putzen und würfeln. Kräuter (außer den Rosmarin und den Knoblauch) hacken und Granatapfel entkernen.

Aubergine in einer heißen Pfanne mit Öl, Rosmarin und angedrückter Knoblauchzehe anbraten. Pfanne beiseite stellen. Cashewkerne karamellisieren und anschließend grob hacken. Ebenfalls beiseite stellen.

Zum weich gegarten Bulgur das Olivenöl geben und mit Zimt, Salz, Pfeffer und Dill würzen. Das gewürfelte Gemüse und 2/3 der Granatapfelkerne zum Bulgur geben. Alles gut mischen. Minze in heißem Öl frittieren und anschließend auf einem Küchenpapier abtropfen lassen.

2/3 des Fetas zerkrümeln und über den Salat geben. Danach erneut gut durchmischen. Zitronensaft über den Bulgursalat geben und nach Wunsch abschmecken. Zum Schluss die übrigen Granatapfelkerne, den Feta, die Minze und die Cashewkerne auf dem angerichteten Bulgursalat drapieren.

 

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Gazpacho mit Johannisbeeren und Gambas Zutaten für 4 Portionen:

* 1 Beutel KNORR Natürlich Lecker! Spaghetti Bolognese

* 250 ml Wasser

* 2 Tomaten

* ½ Salatgurke

* 1 Knoblauchzehe

* ½ rote Zwiebel

* 1 rote Paprika

* 3 Stangen Staudensellerie

* 2 TL Zucker

* 1 TL Salz

* 125 g Johannisbeeren

* 1 Prise Cayenne-Pfeffer

* 3 Prisen schwarzer Pfeffer

* 1 EL Himbeeressig

* 150 ml Olivenöl

* 4 große Gambas (küchenfertig)

* 1 EL Butter

* 1 Zweig Rosmarin

* 1 Knoblauchzehe

* Meersalz

Zubereitung:

1 Beutelinhalt KNORR Natürlich Lecker! Spaghetti Bolognese in 250 ml Wasser einrühren und aufkochen. Salatgurke schälen, Paprika und Selleriestangen putzen und in große Stücke teilen.

Johannisbeeren vorsichtig waschen, gut abtropfen lassen und die Beeren von den Rispen streifen. Gurke, Paprika, Sellerie, Tomaten, Zwiebel, Johannisbeeren, Cayenne-Pfeffer, schwarzer Pfeffer und Himbeeressig zusammen mit der Sauce im Blender 3 Minuten mixen.

150 ml Olivenöl in einem dünnen Faden in die Gazpacho mixen, abschmecken und durch ein Sieb passieren. Danach 1 Stunde kalt stellen. Gambas waschen und trocken tupfen. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Gambas von beiden Seiten kurz anbraten. Anschließend die Pfanne vom Herd nehmen. Butter, Rosmarinzweig und eine angedrückte Knoblauchzehe in die Pfanne geben, Gambas kurz darin schwenken und mit Meersalz würzen.

Gazpacho in 4 Schüsseln füllen, mit wenigen Tropfen Öl beträufeln und je einen großen Gamba in die Suppe als Einlage hinzugeben.

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Falls ihr die Dreierlei Bolognese mit Tütchen nachkochen wollt, dann lasst es Euch gut schmecken! Mir hat es geschmeckt!

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Linsen-Feta-Ecken

Ihr habt sicher schon mal die roten Linsen gesehen oder vielleicht auch schon mal ein paar leckere Rezepte getestet. Die roten Linsen stammen meist aus der Türkei oder Indien. Was jedoch nur Wenige über rote Linsen wissen, ist die Tatsache, dass sie eigentlich eine andere Farbe haben. Rote Linsen sind nämlich geschälte braune oder lilafarbene Linsen. Lediglich ihr Kern ist orange-rot. Beim Kochen werden rote Linsen gelblich.

Linsen mal anders: Linsen-Feta-Ecken mit einem bunten Sproßensalat und einem Kräuterquarkdip dazu. Eine vegetarische und schnelle Linsenvariante. Auch wenn die kleinen Eckchen sehr harmlos aussehen, unterschätzt sie nicht, da sie sehr sättigend sind. Heute waren meine Augen eindeutig größer als mein Magen… Doch es war so lecker!

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Zubereitung:

* 200g rote Linsen 

* Salz 

* Pfeffer

* Kreuzkümmel

* 50g Tomatenmark 

* 1 Ei 

* 200g Dinkelmehl 

* Fetakäse 

* Öl zum Anbraten 

* Salat als Beilage: Radieschensproßen, Mungosproßen, Tomaten

Da ich mich bei der Zubereitung mit der Menge völlig verschätzt habe, möchte ich zunächst darauf hinweisen, dass diese Mengen für sehr viele Linsen-Feta-Ecken sind, ihr bekommt damit sicherlich acht Personen satt.
Ich habe 200g rote Linsen in einem Schnellkochtopf mit Salz gekocht, bis sie schön weich waren. Dann kamen die Linsen in eine Schüssel, eine Briese Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel, 50g Tomatenmark, ein Ei und noch 200g Dinkelmehl. Alles wurde nun zu einem festen Teig verkneten. Ich formte nun kleine Bällchen aus dem Teig, mit einem Stück Feta als Füllung. Daraufhin wurden die Bällchen von allen Seiten (letztendlich waren es doch nur drei Seiten, dadurch kamen dann auch die Ecken zu Stande) angebraten. Und fertig! Dazu gab es heute Abend einen leckeren Salat aus Radieschen- und Mungobohnensproßen mit Tomaten.

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Zubereitung Dip:

 Als Dip nahm ich einen Quark, würzte diesen mit Zitrone, Salz, Pfeffer und alle frischen Kräuter, die der Balkon noch so her gab, kamen mit hinein. Ein wirklich leckeres Essen. Die meisten unserer Linsen-Feta-Ecken werden jetzt jedoch eingefroren. Ich bin mal gespannt, wie sie das überstehen werden.

Lasst Euch die Linsen-Feta-Ecken gut schmecken! 

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Pastinakenpommes mit Tomaten-Quark

Wie wäre es mal mit gesunden Pommes aus Pastinaken? Dazu einen Tomaten-Quark (anstatt Ketchup) und einen knackigen Salat mit Passionsfrucht. Die Passionsfrüchte enthalten einen hohen Anteil an Vitamin C, B12, Kalzium und Eisen. Die Früchte haben eine beruhigende Wirkung und sind somit optimal im Salat in den Abendstunden. Also Fast-Food gesund interpretiert! Pastinakenpommes mit Tomaten-Quark ist eine leckere und gesunde Alternative zu Pommes mit Ketchup. Ein Klassiker mal wieder etwas abgewandelt.
Schneller und leckerer als die Tiefkühlkost allemal. <3

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Zubereitung Pastinaken-Pommes:

* Pastinake

* ein EL Senf

* Saft einer halben Zitrone

* 1/4 Chili

* ein TL Honig

Die Pastinake wird geschält und in Form von Pommes geschnitten. Nun wird aus den restlichen Zutaten mit dem Stabmixer eine Marinade gemacht. Diese kommt über die Pastinaken. Diese kommen nun in einem feuerfesten Gefäß für 20 bis 25min bei 180°C Ober- und Unter-Hitze in den vorgeheizten Backofen.

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Zubereitung Tomaten-Quark:

* 250ml Quark

* getrocknete Tomaten (die Menge der Tomaten ist vom eigenen Geschmack abhängig) – ich habe eine große Hand voll genommen

Die getrockneten Tomaten werden klein geschnitten, es kommt der Quark hinzu und dann wird die Masse mit dem Stabmixer gemixt. Anschließend kann der Tomaten-Quark noch für ein paar Minuten in den Kühlschrank. Er schmeckt gekühlt besser zu den Pastinaken-Pommes.

Den gemischten Salat habe ich noch mit einer Passionsfrucht verfeinert.

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Lasst es Euch schmecken <3

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nussiger Birnen-Topfenauflauf

feeskulinarium hat zum Herbstbeginn einen nussigen Birnen-Topfenauflauf mit gebracht. Topfen ist die süddeutsche oder auch österreichische Bezeichnung für Quark. Also gibt es heute einen leckeren Nuss-Birnen-Quarkauflauf. Ich bin auf das leckere Rezept von feeskulinarium gespannt. Ihr findet feeskulinarium selbstverständlich auch auf Facebook. Schaut doch einfach mal bei ihr auf dem Blog vorbei. 

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Ich mache mit beim tollen Event von Mimis Foodblog!! Sie hat Blogger zu einem “Goldenen Herbst” auf ihrer Seite eingeladen! Da mache ich natürlich sehr gerne mit.

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Vorgabe war nur, dass das Rezept neu auf dem Blog und herbstlich/regional ist. Gesagt, getan! Ich habe also meinen zuckerbestäubten Kochlöffel geschwungen und euch eine österreichische Mehlspeise vom Feinsten gezaubert! Obwohl dieser Birnen-Topfenauflauf eigentlich eine gut sättigende Hauptspeise ist, hat mein Mann den klitzekleinen Rest noch am anderen Morgen zum Frühstück verspeist. Das sagt glaube ich alles…! 😉 Ich bin jedenfalls immer noch ganz verliebt!

Damit ihr euch auch in diese herbstliche Köstlichkeit verlieben könnt, lasse ich euch heute das Rezept da! Die Birnen sind übrigens aus eigener Ernte. So herrlich saftige Birnen habe ich noch nie gegessen und werde wohl auch niiiie wieder welche kaufen! Erntet ihr auch euer eigenes Obst? Was kann man in eurem Garten pflücken? Ich bin ganz gespannt! 🙂

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Das braucht ihr dazu (für 4 Personen):

4 Birnen
1 Zitrone
80 Gramm sehr weiche Butter, plus ein wenig zum Ausstreichen der Form
100 Gramm Zucker
4 Eier
500 Gramm Topfen
50 Gramm Grieß
1 TL Backpulver, gestrichen
20 Gramm gehackte Haselnüsse

Und so geht’s:
Das Backrohr auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Birnen schälen und die Kerngehäuse entfernen. Eine große und tiefe Auflaufform mit etwas Butter ausstreichen und die Birnen mit der Schnittseite nach unten hineinlegen. Die Zitrone heiß waschen und die Schale von einer Hälfte der Zitrone abreiben. Mit dem Saft einer halben Zitrone beträufeln.

Butter mit Zucker und Eiern hellcremig aufschlagen. Dann Topfen, Grieß, Backpulver und den Saft von der 2ten Hälfte Zitrone hinzufügen und unterrühren. Über die Birnen gießen und die Masse mit den gehackten Haselnüssen bestreuen.

In der Mitte des Backrohrs ca. 55 Minuten backen. Wenn die Oberfläche zu dunkel wird, einfach  mit Backpapier abdecken (bitte keine Alufolie verwenden!). Herausnehmen, auf Teller verteilen, mit Staubzucker überstäuben und warm servieren.

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Wer diesen Leckerbissen als Nachspeise servieren möchte, oder wie wir nur zu zweit ist, kann die Menge auch sehr gut halbieren. Die Backzeit bleibt dabei gleich.

Außerdem auch gut möglich bei Nachspeisen: in kleineren, ofenfesten Förmchen backen, dann aber nur max. 40 Minuten backen!

 

Lasst es euch schmecken!

Fee

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Schneewittchen nach Eveline Wild

Ich habe diesen Sommer zwei Backbücher von dem Verlag Styriabooks zu geschickt bekommen. Um die Backbücher einmal zu testen, bietet es sich natürlich an die Bücher zunächst einmal sehr genau zu lesen und dann auch ein paar ausgewählte Rezepte selbst zu testen. Nur so, kann ich mir ein Urteil bilden. Es geht ja auch um den Geschmack.

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Heute möchte ich Euch die wunderbare Torte Schneewittchen von Eveline Wild vorstellen. Diese habe ich in ihrem Backbuch Wild backen gefunden und ich war schon von der Optik des Rezepts begeistert.

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Das Backbuch ist mit sehr viel Liebe zum Detail und sehr persönlich gestaltet. Man merkt direkt, dass die Autorin selbst sehr gerne in der Küche steht. Zunächst werden einige Grundrezepte vorgestellt. Daran schließen sich warme Mehlspeisen, Kuchen und Tartes an. Abschließend finden sich noch Desserts, Eis, Torten und Kekse in diese sehr schönen Backbuch.

Beim Backen des Rezepts war die Anleitung sehr hilfreich. Jedoch hatten sich ein paar kleine Kritikpunkte meinerseits gezeigt. Leider fehlte in dem Rezept die genaue Zeitangabe, wie lange die Torte insgesamt gekühlt werden muss, bevor sie verspeist werden kann. Ebenso war die Angabe zur Backzeit sehr wage. Beides sind jedoch Zeiten, das wissen wir Hobby-Bäckerinnen und Bäcker ja auch nur zu gut, die variieren können. Die Dicke des Bodens, die Höhe des Tortenrings etc. etc. können die Back- und Kühlzeiten beeinflussen. Wenn man dieses Vorwissen jedoch nicht haben sollte, dann wäre eine kleine Anmerkung für Anfängerinnen und Anfänger sehr hilfreich. Denn ansonsten ist das Backbuch so wunderbar aufgebaut und gestaltet, dass selbst Neulinge im Back- und Kochbereich sicher sehr gute Ergebnisse backen können. Also ein großes Lob! (Ganz zu schweigen davon, dass die Torte so wunderbar lecker war, dass ich sie sicherlich noch mehrfach – vielleicht mit anderen Früchten – nachbacken werde.)

 

Die Anleitung ergibt entweder eine Torte oder acht kleine Törtchen.

 

Zubereitung Schokoladenstreuselboden:

* 100g Kristallzucker

* 200g weiche Butter

* 1 Ei

* 260g gesiebtes Mehl (Typ 480) 

* 40g gesiebter Backkakao

* Salz

* Vanille

* Zitrone 

Die weiche Butter mit dem Zucker, den Gewürzen und dem Ei verkneten, dann Mehl und Kakao vermischen und die gesiebte Mischung unterkneten, bis ein glatter Teig entsteht. Ich hatte bei der Zitrone die abgeriebenen Zesten einer Zitrone genommen. Bei der Vanille nahm ich das Mark zweier Vanilleschoten und dann noch eine Prise Salz.

Diesen Teig nun kühlen und wenn er fest ist, mit einer groben Haushaltsreibe reiben. Ich hab den Teig kurzerhand in das Gefrierfach gepackt und als er schön fest war, wurde er sowohl geraspelt, als auch mit einem großen Messer in Stücke gehackt.

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Nun wird der Tortenreif eingefettet. Darauf hin die Krümel in dem Tortenreif verteilen und bei ca. 165°C knusprig backen. Wie lange genau die Backzeit ist, kann etwas variieren, jeh nach dem wie kalt die Krümel vor dem Backen sind und wie dick sie auch geraspelt sind. Achtet bitte darauf, dass der Boden nicht verbrennt, jedoch eine schöne knusprige Konsistenz bekommt.

Die Krümel backen zusammen und ergeben so den Boden von der Torte Schneewittchen nach Eveline Wild.

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Zubereitung für die Joghurt-Topfen(Quark)-Creme: 

* 250g Joghurt

* 250g Topfen 40% (Quark) 

* 220g Zucker

* Abrieb einer unbehandelten Zitrone

* 7 Blatt GElantine

* Saft einer Zitrone

* 500g Schlagsahne

Für die Joghurt-Topfen(Quark)-Creme wird die Gelantine in sehr kaltem Wasser eingeweicht. Dann Topfen (Quark), Joghurt, Zucker und Zitronenabrieb gut verrühren und die Sahne cremig aufschlagen. Nun die Gelatine gut ausdrücken und  mit dem Zitronensaft auf ca. 50°C erwärmen. Einen kleinen Teil der Joghurtmasse zur Gelantine geben (zur Temperaturangleichung), dann diesen Teil zurück in den übrigen, großen Teil der Joghurtmasse leeren. Alles gut vermischen und zum Schluss die geschlagene Sahne unterheben. diese Creme in die Tortenform füllen und kalt stellen.

Ich hatte die Creme über Nacht im Kühlschrank stehen, dann war sie am nächsten Morgen perfekt.

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Zubereitung Erdbeergelee: 

* 300g pürierte, passierte Erdbeeren

* 60g Zucker

* 4 Blatt Gelantine

* 20g Cointreau 

Für das Erdbeergelee die Gelantine in sehr kaltem Wasser einweichen, dann gut ausdrücken und mit dem Cointreau auf ca. 50°C erwärmen.

Nun einen kleinen Teil des Erbeerpürees zur Gelantine geben (zur Temperaturangleichung), dann diesen Teil zurück in den übrigen, großen Teil der Erdbeermasse leeren. Alles gut vermischen und auf die gestockte Joghurtcreme geben. Gut abkühlen lassen und noch dekorieren, bevor die Torte serviert werden kann.

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Das Erdbeergelee kühlte bei mir ca. 6 Stunden. Dann war es perfekt. Zur Dekoration nahm ich eine kleine Schale, füllte sie mit der restlichen Joghurtmasse (irgendwie war es etwas viel für meine Form) und lies diese ebenfalls stocken und schnitt sie später in Streifen. Zudem kamen noch ein paar Minzblätter mit auf die Torte.

Noch eine Idee am Rande: Falls ihr die Gelantine durch eine vegetarische Alternative ersetzt, gelingt diese Torte sicherlich auch!

Lasst Euch die Torte Schneewittchen nach Eveline Wild schmecken! Wir waren begeistert und es wird sie sicherlich wieder einmal geben! 

 

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