Deftige Paprikasuppe ~ Der aromatisch, würzige Suppenklassiker

In den Sommermonaten gibt es so viele leckere Gemüsesorten, da muss man einfach auch mal eine leckere Gemüsesuppe kochen. Und bei meinem letzten Einkauf haben mich die roten Spitzpaprika besonders angelacht. 

Und dann war auch schnell klar, was es gibt: eine deftige Paprikasuppe, das ist für mich einfach der aromatisch, würzige Suppenklassiker. Abgeschmeckt mit frischen Kräutern, einem Klecks Quark und ein paar Hackfleischbällchen als Einlage. Was will man mehr? Natürlich wäre auch ein Letscho möglich gewesen, doch heute dreht sich alles um meine Paprikasuppe.

Wenn Ihr noch auf der Suche nach einem leckeren Baguette seid, dann kann ich Euch meine kleinen Mini-Baguettes wärmstens ans Herz legen. Die passen dazu einfach wunderbar. Damit am Ende die Hackfleischbällchen und die deftige Paprikasuppe zeitgleich fertig sind, solltet Ihr zunächst die Hackfleischbällchen zubereiten. 

Zutaten Hackfleischbällchen:

* 250g Rinderhackfleisch

* 1 kleines Ei

* 3-4 EL Paniermehl

* 3-2 Chlischoten (nach eurem eigenen Schärfeempfinden) 

* Salz

* Pfeffer

* Paprikapulver edelsüß

* Muskatnuss

* 1/2 gelbe Zwiebel

* 1 Knoblauchzehe 

Zubereitung Hackfleischbällchen:

Zunächst wird die Zwiebel und die Knoblauchzehe in kleine, feine Stückchen geschnitten. Daraufhin werden die Chili in feine Ringe geschnitten. Dieses Gemüse wird nun anschließend mit dem Hackfleisch, dem Ei und den Gewürzen zu einer festen Masse verarbeitet. Anschließend formt ihr daraus die Hackfleischbällchen.  Die Hackfleischbällchen kommen nun auf ein mit Backpapier belegtes Backblech.Das Backblech kommt nun in den Backofen. Der wurde zuvor schon auf 165°C Umluft vorgeheizt. Nach ca. 25 Minuten sind die Hackbällchen fertig. Es kann etwas variieren, da es davon abhängt, wie groß ihr die Hackbällchen formt.

Diese kleinen Häppchen kommen dann als Beilage mit in die deftige Paprikasuppe.

Zutaten deftige Paprikasuppe:

* 2 rote Spitzpaprika

* 1 gelber Paprika 

* 1 Knoblauchzehe

* 2 mittlere Zwiebel

* 1 Dose passierte Tomaten 

* 3 Tomaten 

* 1 EL Olivenöl

* 1 TL geräuchertes Paprikapulver 

* Pfeffer, Salz

* 1/2 TL Chilipulver 

* 1 TL Basilikum (gerne auch ein paar Blätter frisches Basilikum) 

* 1 TL Oregano (gerne auch ein paar Blätter frisches Oregano) 

* 1/2 TL Rosmarin

* etwas Thymian

* 1 TL Gemüsebrühenpulver 

* 1/2 TL Zucker 

* 1 EL Quark für jede Portion zur Dekoration 

* etwas frische Petersilie zur Dekoration 

* 50ml Wasser oder Rotwein, ganz nach Geschmack

Zubereitung deftige Paprikasuppe:

Zunächst wird das Gemüse gewaschen, geschält und in etwa gleich große Stücke (2x2cm) geschnitten. Anschließend wird das Gemüse im Olivenöl in einem Topf angeschwitzt. Wenn die Zwiebeln schön glasig werden, können die Kräuter und Gewürze hinzu gegeben werden.

Lasst alles kurz Farbe bekommen und reduziert dann die Hitze und deckt den Topf mit einem Deckel ab. nach ca. 5min löscht Ihr das Gemüse mit den passierten Tomaten und dem Wasser ab. Anstatt Wasser könnt Ihr auch Rotwein nehmen. Lasst die Suppe nun noch ca. 5 min bei geschlossenen Deckel köcheln und schmeckt dann die deftige Paprikasuppe ab. Ihr könnt je nach eurem individuellen Geschmack mit Chili, Pfeffer, Salz oder Paprikapulver das Gericht abschmecken.

Zum Servieren gebt Ihr auf jeden Teller noch einen Esslöffel Quark, ein paar der heißen Hackbällchen und ein paar frische Kräuter. Und fertig ist die deftige Paprikasuppe.

Ich wünsche Euch viel Freude mit dem Rezept und lasst Euch die deftige Paprikasuppe gut schmecken! 

 

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Fenchel-Pasta Salat mit Chili und Minze ~ Ein fruchtig, frischer Sommergenuss

Fenchel-Pasta Salat mit Chili und Minze ist ein fruchtig, frischer Sommergenuss. Der lauwarme Salat ist ein leichtes und leckeres Gericht. Wenn dann auch noch Vollkornnudeln verwendet werden, dann ist es ein rundum gesundes Gericht. Mögt ihr eigentlich Fenchel? Eigentlich, ja eigentlich bin ich kein Fenchel-Fan.

Ich entdecke zur Zeit immer mehr leckere Rezepte mit Fenchel und irgendwie mag ich ihn immer mehr. Doch es soll ja das Gerücht geben, dass sich alle 7 Jahre der Geschmackssinn ändert. Oder vielleicht wird man mit dem Alter auch einfach experimtierfreudiger. Diese Fenchel-Pasta kann man auch wunderbar als Fenchelsalat bezeichnen. Ich glaube bei lauwarmen Nudelsalaten scheiden sich da auch manchmal die Geister, ob es nun Salat oder Pasta ist.

Ich mag meinen Fenchel-Pasta Salat mit einem weichen Ei, Vollkornnudeln und vielen frischen Kräutern auf alle Fälle sehr gerne. Es war so lecker und frisch und wird in Zukunft sicherlich häufiger auf meinem Speiseplan stehen. 

Zutaten Fenchel-Pasta Salat mit Chili und Minze:

Rezept ist für 1 Portion | 1 Portion enthält ca. 550 kcal | 1 Portion enthält ca. 4 BE

* 75g Vollkornnudeln 

* 2 Schalotten 

* 1 kleine Fenchelknolle 

* 1 Tasse Gemüsebrühe 

* 3cm Ingwer 

* 2 Tomaten 

* 2 weich gekochte Eier 

* 1/2 Chili 

* 1/2 Bund glatte Petersilie 

* 1/4 Paprika 

* zwei Stile frische Minze 

* Salz 

* 2 TL Olivenöl 

* Saft einer Zitrone 

* Pfeffer aus der Mühle 

Zubereitung Fenchel-Pasta Salat mit Chili und Minze:

Während die Nudeln in gesalzenem Wasser bissfest kochen, könnt Ihr mit den Vorbereitungen des Gemüses los legen. Dafür werden die Schalotten in kleine Stückchen geschnitten, die Fenchelknolle in Streifen geschnitten, die Tomaten, der Ingwer, die Chili-Schote gewaschen und klein geschnitten.

Der Fenchel kommt jetzt kurz in die Gemüsebrühe und wird so lange gekocht, bis der Fenchel bissfest, leicht weich ist. Etwas knackig darf er schon noch sein. Nach ca. 10min müsste der Fenchel gar sein.

Vergesst zwischenzeitlich nicht, dass Ihr noch die Eier weich kocht. Am besten ab in den Eierkocher und wenn sie piepsen, ist alles gut. 😉

Fenchel, Pasta, die frischen Kräuter, Paprika, Tomaten, Schalotten, Ingwer und Chili kommen alle zusammen in eine Schüssel. Macht den Fenchel-Pasta Salat jetzt noch mit Olivenöl, ein bis zwei EL von der Gemüsebrühe des Fenchels, Pfeffer, Salz und dem Zitronensaft an.

Und fertig ist ein lauwarmer, mega leckerer Fenchel-Pasta Salat mit Chili und Minze ~ für mich ein wahrer Sommergenuss. Lasst es Euch gut schmecken! 

 

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Königsberger Klopse ~ die herzhafte, ostpreußische Hausmannskost

Königsberger Klopse sind eine ostpreußische Spezialität aus gekochten Fleischklößchen in weißer Sauce mit Kapern. Deftig, lecker ~ herzhafte Hausmannskost. Bisher kannte ich das Gericht nur vom Hörensagen. Irgendwie hat es dieses für mich typisch norddeutsche Gericht bisher noch nicht auf meinen Speiseplan geschafft. Ich bin eigentlich ein sehr großer Kapern-Fan. Das sieht man eigentlich auch an  meinen Rezepten. Mein Süßkartoffel-Zitronen-Kapern-Auflauf, das klassische Hühnerfrikassee, meine Rinderrouladen mit einer Sherry-Rotwein-Sauce, die Romanesco Spaghetti, mein Büro-tauglicher Rohkostsalat mit Thunfisch und Kokosknusper, der Klassiker Pizza Napoli und meine Kräuterroulade sind eine Auswahl an Kapern-Rezepten auf meinem Blog. 

Doch nun zurück zu diesem herzhaften, ostpreußischen Hausmannskost-Klassiker. Ihr findet mich ja auch auf Pinterest. Und immer wieder, wenn ich mal durch die unterschiedlichen Pins scrolle, finde ich ja auch Inspiration. Und besonder häufig bekommt man Appetit auf ein Gericht, möchte es selbst einmal kochen. So geht es Euch sicherlich auch. Auf alle Fälle habe ich vor über einer Woche mal ein so schmackhaftes Foto von Königsberger Klopsen gesehen, dass es direkt gepinnt wurde. Herzlichen Dank an Miho von Herzelieb.de für diese leckere Inspiration. Ihr Rezept findet ihr übrigens hier: KÖNIGSBERGER KLOPSE – EINE KINDHEITSERINNERUNG <3 Schaut unbedingt mal vorbei und lasst euch inspirieren. Somit kam dieses leckere Gericht auf meine: Unbedingt-mal-kochen-To-Do-Liste. Solche Listen habt ihr doch sicherlich auch. Was steht denn bei Euch so drauf? 

Nach dem ich mir vorgenommen hatte, dass ich dieses Gericht unbedingt einmal selbst kochen möchte, begann natürlich meine Recherche. Ich las mir zig unterschiedliche Rezepte durch, googelte, wälzte alte Kochbücher und erstellte mir einfach mal eine Einkaufsliste. Das Rezept entstand dann während des Kochens. Ich hab einfach meine Arbeitsschritte aufgeschrieben, verbessert und notiert. Eigentlich – ja eigentlich hatten wir vor, dass wir die übrigen Portionen (ich hab extra viel gekocht) einfrieren, so dass wir ein schnelles und Leckeres Gericht im Tiefkühlschrank haben. Doch irgendwie ging das schief. Wir haben einfach drei Tage in Folge Königsberger Klopse gegessen. Schon irgendwie seltsam. Doch es war nunmal so lecker und wir haben uns gegen das “Einfrieren” entschieden.

Zutaten Königsberger Klopse:

* 650g gemischtes Hackfleisch 

* 1 1/2 alte Brötchen 

* 300ml lauwarme Milch 

* 2 EL Butter

* 1 Zwiebel 

* 2 Eier 

* 1/2 TL Majoran 

* 65g Sardellenfilets (Abtropfgewicht)

* 1 TL mittelscharfer Senf 

* 1 Prise Muskatnuss 

* etwas weißer Pfeffer

* Fleischbrühe zum Kochen für den Sud 

* 5 EL Essig für den Sud 

* 5 Lorbeerblätter für den Sud 

* 1 mittelgroße Zwiebel für den Sud 

* 8 Nelken für den Sud

 

Zubereitung Königsberger Klopse:

Zunächst schneidet ihr die alten Brötchen klein. Ich habe hierfür die Brotschneidemaschine genommen und sie möglichst fein eingestellt. So ist eine Mischung aus Brot-Stückchen und Paniermehl entstanden. Dann schält und schneidet ihr die Zwiebel in feine Stückchen. Die Zwiebel bratet ihr in der Butter glasig an. Dann kommen die Brotstückchen und abschließend die Milch dazu. Reduziert die Hitze und lasst die Brötchen die gesamte Flüssigkeit aufnehmen.

Gebt diese Mischung nun in eine große Schüssel. Hinzu kommen nun der Majoran, die fein geschnittenen Sardellenfilets, der Senf, Muskatnuss und etwas weißer Pfeffer. Verrührt alles gut. Nun könnt ihr das Hackfleisch mit in die Mischung einarbeiten. Und natürlich auch die zwei Eier mit dazu geben. Knetet es ordentlich durch.

Anschließend könnt ihr die Königsberger Klopse formen. Sie sollten alle in etwa gleich groß sein (ca. 3-4cm im Durchmesser maximal).

Anschließend solltet ihr in einem großen Topf die Fleischbrühe erhitzten. Bedenkt, dass ihr genügend Flüssigkeit benötigt, dass die Königsberger Klopse in Ruhe schwimmen und garen können.

Gebt nun den Essig und die Lorbeerblätter mit in den Sud. Schält die Zwiebel und viertelt sie. Ich habe in jedes Viertel zwei Nelken gesteckt, so schwimmen diese nicht lose im Kochsud herum und ihr habt sie später nicht an euren Klopsen kleben. Kocht alles zusammen. Wenn das Wasser sprudelt, könnt ihr die Klopse mit einer Schaumkelle in den Sud geben.

Danach könnt ihr die Temperatur reduzieren (mittlere Temperatur). Lasst die Königsberger Klopse so lange kochen, bis sie an der Oberfläche schwimmen. Falls ihr Euch unsicher seit, könnt ihr einen Klops zum Testen schon mal heraus fischen und probieren. Sollte dieser noch rosa in der Mitte sein, dann dürfen die Klopse noch etwas im Sud schwimmen und weiter garen.

Nehmt die Klopse mit einer Schaumkelle heraus und siebt den Sud, so dass ihr mit der Flüssigkeit die Sauce ansetzen könnt.

Zutaten Sauce für Königsberger Klopse:

* 120g Butter 

* 90g Mehl 

* 500ml Sahne 

* ca. 1 L abgesiebter Sud 

* 1 großes Glas Kapern 

* Saft einer halben Zitrone 

* Salz und Pfeffer zum Abschmecken 

* 1 Prise Muskatnuss 

Zubereitung Sauce für Königsberger Klopse:

Ich habe mich für die Zubereitung der Sauce für einen großen Bräter entschieden, da die Klopse noch mit in die Sauce kommen. Zunächst macht ihr mit der Butter und dem Mehl eine Mehlschwitze. Die klassische Mehlschwitze besteht aus Mehl und geschmolzener Butter und wird hauptsächlich als Bindemittel für Soßen verwendet. Achtet bitte darauf, dass das Mehl und die Butter nicht zu dunkel sind, da es eine weiße Mehlschwitze werden soll. Gießt die Mehlschwitze langsam mit dem Sud auf. Abschließend kommt noch die Sahne hinzu. Wenn die Sauce die gewünschte Konsistenz hat, könnt ihr die Kapern, den Zitronensaft und die Gewürze hinzu geben. Lasst die Sauce nun nicht mehr stark kochen, sondern nur noch auf niedriger Hitze langsam vor sich hin blubbern.

Schmeckt die Sauce noch einmal ab und dann dürfen auch die Königsberger Klopse in die Sauce. Lasst alles gemeinsam noch ein paar Minuten köcheln und dann könnt ihr das Essen auch schon servieren.

Als Beilage passt wunderbar eine Salzkartoffel mit ein wenig frischer Petersilie. Jedoch schmeckt auch Reis sehr gut zu diesem Gericht!

Ich wünsche Euch auf alle Fälle guten Appetit und viel Freude mit den Königsberger Klopsen! 

 

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Schoko-Chili Gulasch mit Serviettenknödel

Schoko-Chili Gulasch mit Serviettenknödel ist ein Schmorgericht mit zartem Rindfleisch. Die Zartbitterschokolade verleiht dem Gericht eine wunderbare Note. Den typischen ungarischen Gulasch oder auch meine Gulaschsuppe kennt ihr ja alle, doch mit dieser Variante möchte ich Euch heute ein ganz besonderes Gericht vorstellen.

Doch bevor ich zu meinem Schoko-Chili Gulasch komme, möchte ich als erstes der Frage nach gehen, woher das Gulasch eigentlich kommt. Wie bereits vermutet, ist das Gulasch ein ungarisches Gericht. Um genau zu sein ist es ein Eintopf der Magyaren. Die Magyaren sind ein Volk in Mitteleuropa und sie sprechen Ungarisch, sie leben in Rumänien, der Slowakei, Serbien, der Ukraine, österreich, Kroatien, Slowenien und auch Deutschland. Und in all diesen Ländern ist auch das Gulasch weit verbreitet. Gulasch ist ein Ragout, das aus dem Rind- oder Kalb-, Pferde-, Schweine-, Lamm- oder Hammelfleisch oder auch kombiniert, zubereitet wird. Zudem ist das lange Schmoren und eine sämige Sauce bei allen Formen des Gulaschs typisch.

Die Ursprünge des Gulaschs reichen bis ins Mittelalter zurück. Damals wurde es von ungarischen Hirten häufig am Feuer zubereitet. Damals war Gulasch eine einfache Suppe mit Fleisch, Paprika und Zwiebeln. Das lange, unbeaufsichtigte Schmoren des Gulaschs ermöglichte den Hirten tagsüber die Tiere zu hüten und abends dennoch eine kräftigende und schmackhafte Nahrung zu haben. Im Laufe der Jahrhunderte haben sich viele Varianten entwickelt. Und natürlich wurde das Gulasch auch den neuen Essens-Trends und neuen Geschmacksvariationen in anderen Ländern angepasst. Eine solche Geschmacks-Variation des ursprünglichen Gulaschs stellt mein heutiges Gericht, das Schoko-Chili Gulasch mit Serviettenknödeln dar. 

Das Schoko-Chili Gulasch mit Serviettenknödel ist nicht sehr schwer nach zu kochen, jedoch solltet ihr für das Gericht ein wenig Zeit einplanen. Denn Schmorgerichte benötigen vor allem Zeit, dann wird das Fleisch auch schön zart. 

Dieses Gericht schmeckt besonders in den Winter- und Herbstmonaten wunderbar. Denn es ist ja eine leckere Mischung aus süß und deftig. 

Zubereitung Schoko-Chili Gulasch: 

* 600g Rindergulasch

* 2 mittelgroße Zwiebeln 

* 1 Karotte 

* 3 EL Öl 

* 1 EL Mehl

* 400ml Rinderfond 

* 500ml trockener Rotwein 

* 2-3 Chili-Schoten (je nach Schärfe und Geschmack variieren) 

* 100g Edelbitter-Schokolade (mindestens 70% Kakao-Anteil) 

* 2 EL Kakao 

* 3 Lorbeerblätter 

* Pfeffer, Salz 

* Petersilie zur Dekoration 

* Schokoladenraspel zur Dekoration 

* evtl. etwas Zucker 

Zunächst schält und würfelt ihr die Zwiebeln und Karotten in kleine Stückchen. Anschließend wascht ihr die Chili und ritzt sie nur seitlich ein. Ich nehme gerne etwas schärfere Chili, wählt am besten welche aus, die eurem eigenen Schärfe-Empfinden entsprechen.

Falls ihr noch kein fertig geschnittenes Rindergulasch gekauft habt, dann solltet ihr nun den den Rinderschmorbraten vorbereiten. Dafür wascht ihr das Fleisch, tupft es trocken und schneidet es anschließend in Würfel mit ca. 3cm Kantenlänge. Das fertig geschnittene und gekaufte Gulasch solltet ihr auch einmal waschen und trocken tupfen, bevor das Fleisch in den Bräter kommt.

Erhitzt nun das Öl im Bräter und bratet nun das Fleisch an. Gebt die Zwiebeln, die Karotten, die Chilis und die Lorbeerblätter hinzu. Löscht alles mit Rinderfond und Rotwein ab. Nun könnt ihr noch etwas Pfeffer hinzu geben. Ich brate Pfeffer eigentlich nicht zusammen mit Fleisch an, da der Pfeffer meist bitter wird. Salzen würde ich auch erst nach der Schmorzeit, dann wird das Fleisch nicht so trocken und bleibt schön zart und ihr könnt nach dem Schmoren auch besser abschmecken.

Falls ihr einen Bräter mit guter Leitfähigkeit habt (das merkt ihr, wenn der Topf insgesamt heiß wird), dann könnt ihr das Schoko-Chili Gulasch auch gerne auf dem Herd ca. 90min auf mittlerer Temperatur langsam vor sich hin köcheln lassen. Falls Euer Bräter jedoch außen nicht warm wird, solltet ihr das Gericht im vorgeheizten Backofen [E-Herd 200°C Umluft 175° Gas Stufe 3] für die selbe Zeitdauer garen lassen.

Während das Schoko-Chili Gulasch vor sich hin schmort, könnt ihr mit den Serviettenknödeln beginnen.

Wenn das Fleisch schön zart ist, solltet ihr die Lorbeerblätter und gegebenfalls die Chili-Schoten wieder heraus fischen. Und nun die Schokolade raspeln. Die geraspelte Zartbitterschokolade wird nun gemeinsam mit dem Kakopulver in das Gulasch gerührt. Falls Euch die Konsistenz nach einmaligem Aufkochen noch zu flüssig sein sollte, könnt ihr den Gulasch mit etwas Mehl andicken.

Nun könnt ihr das Schoko-Chili Gulasch abschmecken. Wer es gerne etwas süßlicher mag, kann auch mit ein wenig Zucker arbeiten. Bei deftigen Gerichten ist ein wenig Süße ja immer ein schöner Kontrast.

Zum Garnieren könnt ihr ein paar Schokoladenraspel und etwas frische Petersilie auf den Tellern anrichten.

Zubereitung Serviettenknödel: 

* 500g altes Brot (Brötchen, Toastbrot, Brotscheiben etc.) 

* 1 Zwiebel 

* 1 Bund krause Petersilie 

* 1 TL getrockneter Majoran 

* 3 kleine Eier oder zwei sehr große Eier 

* Salz, Pfeffer, Muskatnuss 

* 2-3 EL Butter 

Als erstes solltet ihr die Brötchen, Brotscheiben oder das Laugengebäck in Würfel schneiden. Da ich für Serviettenknödel meist älteres und liegen gebliebenes Brot nehme, das meist sehr hart ist, verwende ich zum Schneiden meine Brotschneidemaschine.

Wenn ihr das ganze Brot geschnitten habt, könnt ihr die Würfel und das entstandene Mehl bzw. die kleinen Krümel, alle zusammen in eine große Schüssel geben.

Erhitzt nun die Milch, bis diese sehr warm ist. Sie sollte jedoch noch nicht kochen. Die Milch wird nun über die Brotwürfel gegossen und alles sollte einige Zeit, ca. 20-30min einweichen.

In der Zwischenzeit könnt ihr die Zwiebel klein schneiden und würfeln. Die Zwiebelstückchen werden in zerlassener Butter glasig angebraten. Nun kommen auch noch die Kräuter und Gewürze mit in die zerlassene Butter.

Diese Mischung könnt ihr nun unter die Brotwürfel einarbeiten. Ich habe dafür die Küchenmaschine mit dem Knethaken verwendet. Jedoch erst, wenn die Masse etwas kälter geworden ist. Schmeckt alles ab und gebt anschließend noch die Eier hinzu.

Lasst die Küchenmaschine ein paar Minuten bei langsamer bis mittlerer Geschwindigkeit den Teig verarbeiten. Oder knetet alles kräftig, bis eine homogene Knödel-Masse entsteht.

Nun kommt der Grund, weshalb die Serviettenknödel auch Serviettenknödel heißen: Sie werden in Servietten, Geschirrtücher oder andere Kochfeste Stoffe gewickelt. Ich persönlich verwende Bewusst Geschirrtücher oder Leinenstoff, den ich später in der Waschmaschine auch kochen kann, da ich meine Lebensmittel nicht in Plastikfolie Kochen möchte.

Die Masse wird nun der Länge nach auf dem Tuch ausgebreitet und als eine Rolle geformt. Macht eure Hände gerne zwischendurch nass, dann lässt sich besser arbeiten. Anschließend die Masse zu Serviettenknödeln von etwa 15cm Länge und 4cm Durchmesser zusammenrollen. Achtet jedoch darauf, dass der große Serviettenknödel dann auch in euren Topf passt. Damit der Knödel beim Kochen nicht aufgeht, bindet ihr die Enden und den Knödel mit etwas Küchengarn fest zusammen.

Nun kann der Serviettenknödel auch schon in das gesalzene Kochwasser. Nach ca. 30min sollte der Knödel fertig sein. Lasst das Wasser die ganze Zeit bei mittlerer Temperatur vor sich hin köcheln.

Nach dem Kochen wird der Serviettenknödel ausgepackt und ihr könnt ihn vor dem Servieren in ca. 1-2cm dicke Scheiben schneiden.

Ich wünsche Euch allen guten Appetit und viel Freude mit meinem Schoko-Chili Gulasch mit Serviettenknödeln! 

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Selbst gemachte Börek

Selbst gemachte Börek sind schnell und leicht gemacht. Die leckeren gefüllten Teigrollen können sowohl mit Hackfleisch, Spinat oder bspw. Frischkäse gefüllt werden. Das heutige Börek-Rezept ist ein Basic-Rezept, das ihr selbst gerne mit vielen unterschiedlichen Füllungs-Varianten abändern könnt. 

Börek kommt urprünglich aus der Türkei bzw. vom Balkan. In den jeweiligen Ländern sind die Börek dann auch unter unterschiedlichen Namen Bekannt. Beispielsweise in Albanen heißen sie Byrek oder Pite, hier werden sie oft mit Kartoffelwürfeln, mit Hackfleisch, mit Spinat oder mit getrocknetem und salzigem Ricotta gefüllt. In Bulgarien sind sie unter dem Namen Baniza bekannt. In Griechenland kennt man sie als Burekki oder Pita. Diese Liste lässt sich sicherlich noch verlängern, da je nach Region ein eigener Name gefunden wurde. Jedoch ähneln sich die Namen schon in gewisser Weise. 

Je nach Füllung sind sie entweder ein Alltags- oder ein Festessen. Zudem können sie auch kalt oder warm gegessen werden. So können Börek eine wunderbare Beilage für ein Buffet, einen Salat oder als Fingerfood für eine Party dienen. Auch auf meinem Blog befinden sich schon unterschiedliche Verwendungsmöglichkeiten von diesen Köstlichkeiten. So beispielsweise meine Rote Linsensuppe mit Börek, ein Türkisch-mediteraner Teller oder meine leckeren Spinat-Börek

 

Zubereitung selbst gemachte Börek:
* 1 Packung Teigblätter dreieckige Yufka-Teigblätter, gibt es in türkischen Läden oder in der Delikatessenabteilung eines gut sortierten Suppermarktes

* 400g Feta-Käse / Ziegenkäse

* 2 Eier

* Muskatnuss

* Pfeffer

* Kreuzkümmel

* 1 Hand voll frische Petersilie 

* Frittierfett

Eines der Eier gemeinsam mit den Gewürzen mit dem Schafskäse gut verkneten, bis eine feste Masse entsteht.

Ein walnussgroßes Häufchen dieser Masse an die breiteste Stelle eines jeden Teigdreieckes setzen. Diese Masse nun länglich auf dem Teig positionieren. Die Seiten des Dreiecks einschlagen und dann den Teig von der Breitseite nach oben zur Spitze hin fest aufrollen.

Das zweite Ei einmal öffnen und in einer Schüssel verrühren. Es dient im weiteren Verlauf als Kleber, um die Röllchen zu zukleben. Dafür die Spitze des Yufka Teigblattes mit feuchten Fingern und dem zweiten Ei noch einmal einpinseln und gut andrücken.

Alle Röllchen in Frittierfett ungefähr 5-7 Minuten frittieren bis sie goldbraun sind, dabei mehrfach wenden. Danach auf ein Küchentuch legen, damit das überschüssige Fett abtropfen kann.

Lasst Euch die selbst gemachten Börek gut schmecken! 

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Serviettenknödel

Serviettenknödel sind eine leckere Beilage für Braten, Gluasch, Geschnetzeltes und sonstige Gerichte mit viel und leckerer Sauce. Sie sind schnell und leicht selbst gemacht. Zudem sind Serviettenknödel eine gute Möglichkeit, um übrig gebliebenes Brot, Brötchen oder Brezeln zu verarbeiten. Auch mit Laugengebäck, Vollkornbrötchen oder anderen Brotsorten schmecken Serviettenknödel sehr gut. 

Ihr könnt bei der Auswahl der Grundzutaten gerne ein wenig variieren. Ich mag Serviettenknödel gerne auch in der Version mit Laugengebäck. Wie ich sie zum Beispiel bei meinem Glasierten Coq au Vin mit Kürbis gemacht habe. Oder Semmelknödel mit Salbei-Champignon-Sauce ist auch ein sehr leckeres Gericht. Wie gesagt, ihr habt sehr viele Kombinationsmöglichkeiten mit dieser wunderbaren Beilage. Ich mag Serviettenknödel auch sehr gerne zu Gulasch , meinem Schoko-Chili Gulasch oder Rollbraten

 

Zubereitung Serviettenknödel: 

* 500g altes Brot (Brötchen, Toastbrot, Brotscheiben etc.) 

* 1 Zwiebel 

* 1 Bund krause Petersilie 

* 1 TL getrockneter Majoran 

* 3 kleine Eier oder zwei sehr große Eier 

* Salz, Pfeffer, Muskatnuss 

* 2-3 EL Butter 

Als erstes solltet ihr die Brötchen, Brotscheiben oder das Laugengebäck in Würfel schneiden. Da ich für Serviettenknödel meist älteres und liegen gebliebenes Brot nehme, das meist sehr hart ist, verwende ich zum Schneiden meine Brotschneidemaschine.

Wenn ihr das ganze Brot geschnitten habt, könnt ihr die Würfel und das entstandene Mehl bzw. die kleinen Krümel, alle zusammen in eine große Schüssel geben.

Erhitzt nun die Milch, bis diese sehr warm ist. Sie sollte jedoch noch nicht kochen. Die Milch wird nun über die Brotwürfel gegossen und alles sollte einige Zeit, ca. 20-30min einweichen.

In der Zwischenzeit könnt ihr die Zwiebel klein schneiden und würfeln. Die Zwiebelstückchen werden in zerlassener Butter glasig angebraten. Nun kommen auch noch die Kräuter und Gewürze mit in die zerlassene Butter.

Diese Mischung könnt ihr nun unter die Brotwürfel einarbeiten. Ich habe dafür die Küchenmaschine mit dem Knethaken verwendet. Jedoch erst, wenn die Masse etwas kälter geworden ist. Schmeckt alles ab und gebt anschließend noch die Eier hinzu.

Lasst die Küchenmaschine ein paar Minuten bei langsamer bis mittlerer Geschwindigkeit den Teig verarbeiten. Oder knetet alles kräftig, bis eine homogene Knödel-Masse entsteht.

Nun kommt der Grund, weshalb die Serviettenknödel auch Serviettenknödel heißen: Sie werden in Servietten, Geschirrtücher oder andere Kochfeste Stoffe gewickelt. Ich persönlich verwende Bewusst Geschirrtücher oder Leinenstoff, den ich später in der Waschmaschine auch kochen kann, da ich meine Lebensmittel nicht in Plastikfolie Kochen möchte.

Die Masse wird nun der Länge nach auf dem Tuch ausgebreitet und als eine Rolle geformt. Macht eure Hände gerne zwischendurch nass, dann lässt sich besser arbeiten. Die Masse zu Serviettenknödeln von etwa 15cm Länge und 4cm Durchmesser zusammenrollen. Achtet jedoch darauf, dass der große Serviettenknödel dann auch in euren Topf passt. Damit der Knödel beim Kochen nicht aufgeht, bindet ihr die Enden und den Knödel mit etwas Küchengarn fest zusammen.

Nun kann der Serviettenknödel auch schon in das gesalzene Kochwasser. Nach ca. 30min sollte der Knödel fertig sein. Lasst das Wasser die ganze Zeit bei mittlerer Temperatur vor sich hin köcheln.

Nach dem Kochen wird der Serviettenknödel ausgepackt und ihr könnt ihn vor dem Servieren in ca. 1-2cm dicke Scheiben schneiden.

 

Viel Freude mit meinem Rezept für selbst gemachte Serviettenknödel! 

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Couscous Salat mit Thunfischcreme

Couscous bietet sich wunderbar als ein Essen to go an. Es lässt sich bereits am Abend zuvor vorbereiten, schmeckt kalt genau so gut, wenn nicht sogar noch besser, als lauwarm und zudem kann man mit einem Couscous Salat ganz viel frisches Gemüse verarbeiten. Mein Couscous Salat mit Thunfischcreme ist dann auch noch ein Rezept, dass mit der Thunfischcreme, Staudensellerie, schwarzen Oliven und frischen Kräutern ein leckeres mediteranes Feeling hervor ruft. 

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Ihr kennt die Situation in der Mittagspause sicher auch: Pommes? Ein Döner? Ein belegtes Brötchen? Ein fertig gekaufter Salat? Ein paar Stücke Pizza? Oder doch ein frischeres Gericht? Blattsalat hält sich leider nicht so lange, als dass man ihn ideal mit ins Büro mit nehmen kann. Deswegen mag ich solche Salate wie meinen Couscous Salat mit Thunfischcreme sehr gerne. Ebenso eignet sich mein Couscous Salat mit Aubergine perfekt als Mittagspausen-Essen. Oder auch mein Rohkostsalat mit Thunfisch und Kokosknusper ist ein sehr leckeres Essen für Zwischendurch. Irgendwie scheine ich eine große Vorliebe für Thunfisch bei den Salaten zu haben, die sich für die Mittagspause eignen. Das fällt mir zumindest gerade auf. Denn ein weiterer To-Go-Salat ist mein Kichererbsen-Schichtsalat mit Thunfisch. Okay, ich gebe es zu, ich mag diese Kombination sehr gerne. 

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Doch nun zurück zu meinem heutigen Gericht, meinem Couscous Salat mit Thunfischcreme. 

 

Zubereitung Couscous Salat mit mit Thunfischcreme: 

* 100g Couscous

* 6 EL Olivenöl

* 1/2 Staudensellerie 

* 1 Knoblauchzehe

* 1 Zwiebel 

* Wasser

* 50ml Fleischbrühe

* 1/2 TL Kreuzkümmel

* Saft von 2 Zitronen

* Zitronenzesten von den Zitronen 

* 1 Bund Petersilie

* eine Hand voll Basilikumblätter 

* 1 Hand voll schwarzer Oliven 

* 1-2 Hände voll grüne Bohnen

* Pfeffer und Salz 

* 5 mittelgroße Tomaten 

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Zunächst schält ihr die grünen Bohnen und blanchiert diese. Daran anschließend könnt ihr mit der Zubereitung des Couscous beginnen. Gebt dafür den Couscous in einen Topf. Zusammen mit der Fleischbrühe, dem Kreuzkümmel und so viel Wasser, dass der Couscous ein paar Millimeter mit Flüssigkeit überdeckt ist. Lasst den Couscous nun einmal aufkochen und schaltet dann die Hitze ab. So, dass der Couscous in der Flüssigkeit nachgaren kann.

Wenn alle Flüssigkeit vom Couscous aufgenommen wurde, kann dieser in eine große Schüssel umgefüllt und etwas umgerührt werden.

Nun können die Knoblauchzehe, die Zwiebel und das restliche Gemüse klein geschnitten werden und in dem Öl kurz angeschwitzt werden. Wenn das Gemüse etwas Farbe bekommen hat, kommt alles zusammen über den Couscous in die Schüssel.

Gebt nun die Kräuter, die Zitronenzesten, den Zitronensaft und noch einen Schuß Olivenöl hinzu. Ebenso kommen nun die Tomatenstückchen mit in den Salat. Sie sollten nicht vorher erhitzt werden. Schmeckt alles ab und fertig ist der Couscous Salat mit Aubergine.

Damit der Couscous Salat mit Thunfischcreme auch vollständig ist, wird nun die Thunfischcreme gemacht.

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Zubereitung Thunfisch-Mayonnaise mit schwarzen Oliven: 

*  1 Eigelb

* 2 TL Senf

* 0.5 TL Salz 

* 2TL weißer Balsamico-Essig

* 125ml Sonnenblumenöl 

* eine Dose Thunfisch 

* schwarze Oliven in Scheiben geschnitten   

 

Das Eigelb, den Senf, das Salz und den Balsamico-Essig so lange aufschlagen bis eine dicke Masse entstanden ist. Hierfür habe ich einfach meinen Pürierstab genommen. Anschließend, während ich fleißig die ganze Zeit weiter püriere, kommt das Sonnenblumenöl hinzu.

Wenn die Mayonnaise fertig ist, wird der Thunfisch und die schwarzen Oliven gut mit der Mayonnaise vermengt und fertig ist die Thunfisch-Mayonnaise mit schwarzen Oliven für den Couscous Salat mit Thunfischcreme.

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Lasst Euch den Couscous Salat mit Thunfischcreme gut schmecken! 

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Couscous Salat mit Aubergine

Ursprünglich ist Couscous ein Gericht aus der nordafrikanischen Küche. Doch in den letzten Jahrzehnten hat es sich in Mitteleuropa immer weiter verbreitet und darf auf fast keinem Salat-Buffet mehr fehlen. 

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Das wunderbare an Coucous ist, dass es zum Garen nicht gekocht wird, sondern über kochendem Wasser oder einem heißen Gericht einfach nur gedampft wird. Couscous besteht aus zerriebenem Grieß aus Hartweizen. 

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Traditionell wird Couscous als ein Haubtbestandteil oder als Beilage zahlreicher Gerichte mit verschiedenen Gemüsesorten und mit Fleisch oder Fisch serviert. 

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Ideal ist es, wenn man den Couscous als Mittagsessen bei der Arbeit nehmen möchte. Da er bereits am Vortag vorbereitet werden kann und sich je nach Zutaten wunderbar ein bis zwei Tage frisch hält. Mit vielen Gewürzen, Kräutern und Gemüse ist der Couscous Salat mit Aubergine, den ich Euch heute vorstellen möchte, etwas ganz besonders leckeres. Ihr könnt ihn für euer nächstes Buffet, als Beilage beim Grillen oder als Mittagessen in einem Glas oder einer Dose verwenden. 

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Ich möchte Euch noch ein kleines Rätsel stellen. Ein sehr guter Freund hat mich neulich gefragt: “Was ist denn der Unterschied zwischen Obst und Gemüse?” – das hört sich auf den ersten Blick sehr leicht an – ich hab doch einige Zeit gegrübelt und bin leider nicht auf die Antwort gekommen. Denkt mal in Ruhe darüber nach, das Ergebnis auf die Frage verrate ich Euch am Ende des Beitrages 🙂 

[Bitte googelt nicht zwischendurch um das kleine Rätsel zu lösen.]

Doch nun genug des Vorspanns, kommen wir direkt zum Couscous Salat mit Aubergine. 

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Zubereitung Couscous Salat mit Aubergine: 

* 100g Couscous

* 6 EL Olivenöl

* 1 Aubergine

* 1 Knoblauchzehe

* 1 Zwiebel 

* Wasser

* 50ml Fleischbrühe

* 1/2 TL Kreuzkümmel

* Saft von 2 Zitronen

* Zitronenzesten von den Zitronen 

* 1 Bund Petersilie

* eine Hand voll Basilikumblätter 

* 1/2 Granatapfel 

* Pfeffer und Salz 

* 5 mittelgroße Tomaten 

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Gebt den Couscous in einen Topf. Zusammen mit der Fleischbrühe, dem Kreuzkümmel und so viel Wasser, dass der Couscous ein paar Millimeter mit Flüssigkeit überdeckt ist. Lasst den Couscous nun einmal aufkochen und schaltet dann die Hitze ab. So, dass der Couscous in der Flüssigkeit nachgaren kann.

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Wenn alle Flüssigkeit vom Couscous aufgenommen wurde, kann dieser in eine große Schüssel umgefüllt und etwas umgerührt werden.

Nun können die Knoblauchzehe, die Zwiebel und die Aubergine klein geschnitten werden und in dem Öl angeschwitzt werden. Wenn das Gemüse etwas Farbe bekommen hat, kommt alles zusammen über den Couscous in die Schüssel.

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Gebt nun die Kräuter, die Zitronenzesten, den Zitronensaft und noch einen Schuß Olivenöl hinzu. Ebenso kommen nun die Tomatenstückchen mit in den Salat. Sie sollten nicht vorher erhitzt werden. Schmeckt alles ab und fertig ist der Couscous Salat mit Aubergine. Abschließend können noch dekorativ die Basilikumblätter und die Granatapfelkerne verteilt werden.

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Wenn ihr den Couscous Salat mit Aubergine nicht direkt esst, könnt ihr ihn noch etwas kalt stellen. Er schmeckt auch am nächsten Tag noch wunderbar!

Also viel Freude mit dem Couscous Salat mit Aubergine! 

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Kommen wir nun zur Auflösung des kleinen Rätsels. Was unterscheidet Obst von Gemüse? 

Obst sind Früchte oder Samen von mehrjährigen Sträuchern und Bäumen, also zum Beispiel von einem Apfelbaum. Gemüse hingegen muss jedes Jahr neu gepflanzt werden, um Ertrag zu liefern. Zum Gemüse können verschiedene Teile einer Pflanze gehören, nicht nur Früchte oder Samen. Die Karotte zum Beispiel ist die Wurzel der Pflanze. Eine Ausnahme für mehrjähriges Gemüse ist zum Beispiel Spargel. Ihn kann man 8 bis 10 Mal ernten, nachdem man ihn gepflanzt hat.

 

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Gegrillte Lammlende in Kräutermarinade auf Salat

Also eigentlich wollte ich Euch ja ein wunderbares Grillrezept vorstellen: Lammlende in Kräutermarinade frisch vom Grill. Doch irgendwie kam es mal wieder anders als geplant. Der Plan war: Wochenende, Sommer, Sonne, Grillen und mit Freunden einen gemütlichen Abend verbringen und gleichzeitig noch ein neues Rezept testen und fotografieren. 

Soweit stimmte eigentlich alles. Die Lammlende in Kräutermarinade war eingelegt, die Brötchen waren frisch gebacken und es gab eine leckere Käseplatte anstatt der sonst üblichen deftigen Salate als Beilage zum Grünen Salat. Doch leider kann man so einen Plan nicht ohne das Wetter machen. Wir hatten uns natürlich genau den einen Tag in den letzten zwei Wochen ausgesucht, an dem es abends so richtig gewittert. 

Daher wurde umgeplant. Der Grill stand nun fast alleine auf der Terrasse unter dem Vordach und wir hatten uns gemütlich im Esszimmer eingerichtet. Es war ein sehr schöner Abend, doch irgendwie kein wirkliches Grillfeeling – und ich kam dank des Regens auch nicht dazu die gegrillte Lammlende in Kräutermarinade auf dem Grill zu fotografieren. 

Aber was soll’s? Not macht bekanntlich erfinderisch. Somit wurde mein Post kurzfristig umgeplant. Ein Stück der gegrillten Lammlende in Kräutermarinade blieb übrig und war für uns heute das perfekte Abendessen und dient nun für meinen neuesten Post: Gegrillte Lammlende in Kräutermarinade auf Salat. 

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Und ich muss Euch sagen, das ist ein sehr leckerer Sommersalat. Müsst Ihr unbedingt mal selbst testen. 

 

Zubereitung Kräutermarinade für vier Lammlenden (a ca. 150g): 

* 2 Zweige Rosmarin, sehr fein geschnitten 

* 2 Zweige Thymian, sehr fein geschnitten 

* 2 EL Petersilie, sehr fein geschnitten 

* 2 EL Olivenöl

* Pfeffer und Salz zum Würzen erst nach dem Grillen

 

Die Lammlenden sollten alle in etwa gleich dick sein, so dass sie einen ähnlichen Garzeitpunkt haben. Die Kräuter werden alle sehr, sehr fein geschnitten. Wichtig ist auch, dass ihr die harten Stile zuvor entfernt. Die frisch geschnittenen Kräuter nun mit dem Olivenöl mischen und die Lammlenden undum damit einreiben und für 24 Stunden zugedeckt in den Kühlschrank stellen, so dass das Fleisch den Geschmack aufnehmen kann. (Falls ihr noch eine Zehe Knoblauch dazu nehmen wollt, dann passt das sicher auch ideal – nur bei uns war es Sonntag und daher hab ich auf Knoblauch verzichtet, dass unser Umfeld zu Beginn der Arbeitswoche nicht leiden muss).

Etwa zwei Stunden vor der Zubereitung solltet ihr das Fleisch aus dem Kühlschrank nehemn, so dass sich dieses an die Temperatur angleicht.

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Weiterverarbeitung – Grillen der Lammlenden: 

Die Lammlenden in Kräutermarinande werden nun gegrillt. Von jeder Seite so ca. 2 Minuten. Legt nun das Fleisch für weitere fünf Minuten in die “Ruhezone” des Grills, so dass es noch etwas nachziehen kann. Falls ihr mit einem Fleischthermometer arbeitet, dann könnt ihr Euch an 68°C Kerntemperatur in den Lammlenden orientieren.

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Jetzt könnt ihr mit Salz und Pfeffer nachwürzen, wenn das Fleisch nicht mehr der direkten Flamme ausgesetzt ist. Ich salze Fleisch eigentlich nie beim Marinieren, da Salz dem Fleisch Flüssigkeit entzieht und der gegrillte Pfeffer wird nur bitter, daher kommen bei mir diese Gewürze meist kurz vor dem Servieren ans Fleisch, so bleibt es schmackhaft.

Ihr könnt nun das Fleisch entweder direkt so genießen oder ihr lasst die gegrillten Lammlenden in Kräutermarinade erkalten und schneidet sie in Dünne Scheiben und esst sie auf Salat einem leckeren Salat.

Zu meinem Salat gab es meine immer wieder gern gegessene Orangen-Vinaigrette.

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Zubereitung Orangen-Vinaigrette : 

* Orangensaft

* Orangenzesten

* Olivenöl

* Weißweinessig

* Himbeeressig

* Salz

* schwarzer, zerstoßener Pfeffer

* Zucker 

Aus Orangensaft, Orangenzesten, Olivenöl, Weißwein- und Himbeeressig, Salz, schwarzem zerstoßenem Pfeffer und Zucker eine Vinaigrette rühren und über den Salat geben. Schmeckt die Vinaigrette bitte nach eurem persönlichen Geschmack ab.

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Lasst Euch die Gegrillte Lammlende in Kräutermarinade auf Salat gut schmecken! Sie ist besonders an heißen Sommertagen ein richtig leckeres Essen. 

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Kräuter-Mayonnaise

Einer der Klassiker in der Grillsaison ist meiner Meinung nach selbst gemachte Mayonnaise. Und da derzeit so viele frische und leckere Kräuter in den Gärten wachsen und auf dem Markt zu kaufen sind, gibt es bei mir dieses Wochenende eine Kräuter-Mayonnaise.

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Und diese möglichst frisch aufgeschlagen.

Ein Traum!

Hier möchte ich Euch gerne mein derzeitiges Lieblingsrezept vorstellen. 

 

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Ach ja, als heutige Kulisse für meine Fotos habe ich mein neuestes Schmuckstück genommen. Das ist ein alter Stuhl, den ich noch von meinen Urgroßeltern habe. Also ein richtig kleines Erbstück – dieses habe ich die letzten Tage weiß lackiert und noch ein wenig nachbearbeitet – shabby chic hat bei uns also Einzug gehabt. doch mit der schönen Geschichte meines Familienerbstückes ist der Stuhl etwas ganz besonderes geworden. 

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Doch genug von meinen neuesten Versuchen und zurück zum Rezept der Kräuter-Mayonnaise. Die steht heute ja im Mittelpunkt! 

Zubereitung: 

*  1Eigelb

* 2TL Senf

* 1TL Salz 

* 2TL weißer Balsamico-Essig

* 125ml Sonnenblumenöl 

* Dillspitzen

* ein paar Blätter Basilikum

* Schnittlauch 

* eine kleine Stange Liebstöckel

* eine kleine Hand voll Petersilie 

* eine kleine Knoblauchzehe 

* Zucker 

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Bei der Herstellung von Mayonnaise ist es wichtig, daß die Zutaten alle die gleiche Temperatur haben. Bitte unbedingt darauf achten, daß man nur sehr frische Eier dafür verwendet, damit der Gefahr einer Salmonelleninfektion entgeht. Auf äußerste Sauberkeit bei der Zubereitung sollte selbstverständlich geachtet werden.

Das Eigelb, den Senf, das Salz und den Balsamico-Essig so lange aufschlagen bis eine dicke Masse entstanden ist. Hierfür habe ich einfach meinen Pürierstab genommen.

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Während ich fleißig die ganze Zeit weiter püriere, kommt das Sonnenblumenöl hinzu. Achtet jedoch darauf, dass nicht das gesamte Öl auf einmal hinzu kommt, sondern immer nur ein paar Esslöffel auf einmal. Wenn die Mayonnaise schön fest ist, können die Kräuter hinzu.

Nun kommen die klein geschnittenen Kräuter und die Knoblauchzehe hinzu.

Dann nach Geschmack etwas Zucker hinzugeben und alles noch einmal aufschlagen. Die Kräuter-Mayonnaise sollte immer gut gekühlt und verschlossen aufbewahrt werden. Dann ist die selbstgemachte Mayonnaise ca. 8-10 Tage haltbar.

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Lasst es Euch schmecken! Die Kräuter-Mayonnaise gibt es bei mir immer mal wieder. 

gibt es bei mir immer mal wieder. 

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