Gedämpfte Tortellini mit Spinat, Ziegenkäse und Tomaten

Ich hatte Euch vor einigen Wochen schon einmal ein leckeres Gericht mit gedämpften Tortellini vorgestellt. Das waren damals meine herbstlichen Tortellini mit Kürbis, Kräuterseitlingen und Spinat. Vielleicht erinnert ihr Euch noch – auf alle Fälle war ich von der Zubereitungsweise sehr begeistert. War echt lecker. Und gerade läuft noch eine spannende Challenge von Hilcona, die Dampf deine Pasta – One Pan Pasta Challenge. Da bin ich mit meinem Rezept für Gedämpfte Tortelline mit Spinat, Ziegenkäse und Tomaten natürlich gerne mit dabei. 

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Mir wurden drei Zutaten zugelost: Spinat, Ziegenkäse und Tomaten. Die mussten auf alle Fälle mit dabei sein. Und ich war echt happy, denn diese Kombination mag ich sehr gerne. Natürlich hab ich die Zutaten noch ein wenig aufgepeppt. Dazu kamen bei mir noch frischer Parmesan in Raspeln, etwas Weißwein anstatt Wasser zum Dämpfen und die ganze Pasta wurde dann auf einem Löwenzahn-Bett mit Kaki-Scheiben serviert. Eine Freude für die Augen und eine wunderbare Geschmackskombination besonders mit dem frischen Ziegenkäse. 

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Zubereitung gedämpfte Tortellini mit Spinat, Ziegenkäse und Tomaten :

Portion für zwei Personen.

Zubereitungszeit ca. 10 Minuten

*1 Tortellini 

*ein halbes Glas Weißwein 

*eine Handvoll bunte Cherrytomaten

*zwei Händevoll Babyspinat

* etwas frischer Ziegenkäse 

*Mit einer Prise Salz, Pfeffer und dem Abrieb einer halben Zitrone abschmecken

*ein Schlückchen Olivenöl

*Chili nach eigenem Schärfeempfinden

* Löwenzahn

* Kaki 

* Parmesan 

 

Zunächst solltet Ihr die Zutaten vorbereiten. Die Tomaten, den Löwenzahn und den Babyspinat putzen und in die gewünschte Form schneiden. Gleichzeitig könnt ihr die Pfanne zum Dampfen erhitzen. Wenn die Pfanne heiß ist, können die Tortellini in die Pfanne mit dem halben Glas Weißwein.

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Gebt als erstes die Tomaten und zuletzt den Spinat hinzu. Die Reihenfolge ist wichtig, da die Zutaten unterschiedliche Garzeiten haben.

Nach ca. 2-3 Minuten ist die Pasta auch schon fertig. Wenn der ganze Wein verdampft ist, könnt ihr mit Salz, Pfeffer und frischem Basilikum nachwürzen und schon kann die gedampfte Pasta auf dem Löwenzahn-Kaki-Bett serviert werden. Hobelt noch etwas frischen Parmesan und etwas frischen Ziegenkäse über die gedämpften Tortellini mit Spinat und Tomaten und schon ist ein leckeres Gericht auf dem Tisch.

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Ich hoffe, dass ich Euch mit dem Rezept eine leckere und schonende Zubereitungsweise für saisonale Pasta vorstellen konnte. Lasst Euch die Gedämpfte Tortellini mit Spinat, Ziegenkäse und Tomaten gut schmecken!

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Tortellini mit Kürbis, Kräuterseitlingen und Spinat [enthält Werbung]

Pinienkerne. Da kommen bei mir direkt Erinnerungen auf an meinen ersten Italienurlaub. Ich war vermutlich vier oder fünf, ich ging auf alle Fälle noch in den Kindergarten. Denn die Reise nach Italien war für mich eines der großen Themen nach den Sommerferien im Kindergarten. Schattige Pinienwälder auf dem Weg ans Meer, der Duft nach warmer Sommerluft, das salzige Meer in der Nase und das beständige Rascheln der Kiefernadeln bei jedem Schritt sind für mich ebenso mit Italien verbunden wie die Erinnerungen an Venedig. Die engen Gassen, hohen Häuser und imposanten Brücken.

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Doch am spannendsten fand ich ganz klar einen Besuch in einer Glasbläserei. Ich stand dort in sängender Hitze in einer engen Werkstatt, an der Hand meiner Mutter, konnte gerade so über den Tisch sehen und sah einen älteren Italiener mit einem langen Rohr in den Händen, an dessen Ende ein blau-grünes Glasgebilde entstand. Erst ganz klein, dann immer größer. Während dessen wurde der Blasebalg bedient. Das Feuer in der Werkstatt loderte immer mehr und ich wusste nicht, ob es in der Werkstatt oder draußen in der Mittagshitze heißer war. Doch dieses Erlebnis fesselte mich. Am Ende war es eine wunderschöne Vase.

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Ebenso beeindruckend wie die Landschaft und die Glasbläserei war für mich damals schon der andere Lebensrhythmus in Italien. Lange, warme Nächte. Viel Gelassenheit und Geselligkeit. Ausgedehnte Spaziergänge und für mich viele neue Speisen. Natürlich kannte ich Spaghetti Bolognese und Pizza bereits. Doch die italienische Küche hielt für mich viele neue Geschmacksrichtungen bereit. Die natürlichen Zutaten, der Genuss und die Leidenschaft die in Italien mit dem Kochen und dem Essen einher gehen, waren für mich sehr beeindruckend. Gemüse, Fisch, Fleisch und Kräuter waren stets frisch und schonend zubereitet. Als ob allein der Geschmack der frischen Zutaten schon ein neues Gericht zaubert.

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Dieses Lebens- und Geselligkeitsgefühl ist wie eine kulinarische Reise. Das Schöne ist, dass wir selbst zu Hause uns diese schönen Momente mit lieben Menschen schaffen können. Auch jetzt im Herbst. Denn die italienische Küche ist nicht nur eine Sommerküche, die Saisonalität zeichnet sie genau so aus wie die einfache Zubereitungsweise.

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Wenn ich liebe Freunde zu mir einlade, dann muss das Essen nicht fertig auf dem Tisch bereit stehen. Ich muss nicht den Tisch eingedeckt haben und dann höflich und gut gelaunt zu Tisch bitten. Ganz im Gegenteil. Wir bereiten gerne zusammen die Speisen zu. Der eine schnibbelt, die andere putzt das Gemüse. Wir lachen und quatschen über unseren Tag, die vergangene Woche und was als nächstes im Leben der einzelnen ansteht. Manchmal kommen Erinnerungen an gemeinsame Erlebnisse und wir genießen die Zeit zusammen in der Küche. Nicht nur beim Zubereiten, sondern auch beim Essen.

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Natürlich ist an solchen Abenden der Genuss und der Geschmack genau so wichtig wie die Geselligkeit. Und wenn das Essen auch im Handumdrehen fertig ist, freuen sich alle umso mehr.

Eines dieser saisonalen Herbstgerichte, die einen Hauch von Italien mit zu uns in die Küche bringen, ist mein heutiges Gericht: Tortellini mit Kürbis, Kräuterseitlingen und Spinat. Für das Gericht habe ich die neuen Tortellini Ricotta e Spinaci mit Pinienkernen von Hilcona getestet.

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Das spannende dabei ist, dass das Gericht gedampft wurde, das heißt, dass es eine schonende und geschmacksintensive Zubereitungsweise ist.

„Die neue Pasta Classica kann man jetzt einfach gemeinsam mit anderen Zutaten für ein herzhaftes Pasta-Gericht in einer einzigen Pfanne zubereiten. Dafür braucht ihr nur ein halbes Glas Wasser, ein Schlückchen Olivenöl, eine Prise Salz. Darin lasst ihr die Pasta 2-3 Minuten garen, bis das Wasser verdampft ist. Eure Lieblingszutaten kommen, je nach Rezept, davor oder danach dazu und zack! habt ihr die perfekte Pasta auf dem Tisch! Natürlich könnt ihr die Pasta auch wie gewohnt zubereiten. Aber ausprobieren lohnt sich!“

Hilcona stellt auf der Homepage das Dampfen als neue und schonende Zubereitungsweise vor.  Da dachte ich mir, das muss ich auch gleich mal testen und Euch davon berichten. Es ist im Handumdrehen fertig und schmeckt einfach wunderbar. Die Assoziation Italien im Herbst – ein Ausflug ans Meer mit den letzten herbstlichen Sonnenstrahlen kommt auf alle Fälle.

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Für mich sind Pinienkerne und Ricotta einach geschmacklich Italien. Daher habe ich mich für dieses Gericht für die Tortellini Ricotta e Spinaci mit Pinienkernen entschieden. Mit dem Spinat passt die Pasta Classica von Hilcona wunderbar zu meinen herbstlichen Zutaten. Der Kürbis, die Kräuterseitlinge und der frische Spinat ergänzen sich so gegenseitig und bleiben durch das Dampfen intensiv im Geschmack. Ebenso kommt die zart-nussige Note der Pinienkerne wunderbar zur Geltung. Falls Ihr Interesse an den weiteren neuen Tortellini-Produkten von Hilcona habt, dann schaut Sie Euch in Ruhe hier an.

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So, nun kommen wir dann endlich mal zu meinem Rezept Tortellini mit Kürbis, Kräuterseitlingen und Spinat.

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Zubereitung Tortellini mit Kürbis, Kräuterseitlingen und Spinat:

Portion für zwei Personen.

Zubereitungszeit ca. 10 Minuten

*1 Beutel Hilcona Tortellini Ricotta e Spinaci mit Pinienkernen

*ein halbes Glas Wasser

*ein Schälchen Kürbis in Stückchen geschnitten

*eine Handvoll bunte Cherrytomaten

*eine Hand voll braune Champignons

*zwei Händevoll Babyspinat

*etwas gehackte Pistazienkerne

*Mit einer Prise Salz, Pfeffer und dem Abrieb einer halben Zitrone abschmecken

*zwei Kräuterseitlinge

*ein Schlückchen Olivenöl

*Chili nach eigenem Schärfeempfinden

*Thymian und Basilikum als frische Kräuter

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Zunächst solltet Ihr die Zutaten vorbereiten. Die Tomaten, Champignons, Kürbis, Kräuterseitlinge und den Babyspinat putzen und in die gewünschte Form schneiden.

 

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Bevor es mit dem Dampfen der Pasta los geht, müsst ihr eine Pfanne für die Kräuterseitlinge erhitzen, da diese in etwa gleich lang wie die Pasta brauchen. Also gebt das Olivenöl in die Pfanne, legt die Kräuterseitlinge in die erhitzte Pfanne, gebt die Zitronenzesten, den Chili und den frischen Thymian hinzu und bratet die Pilze von beiden Seiten an, bis sie die gewünschte Farbe und Bissfestigkeit haben.

 

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Gleichzeitig könnt ihr die Pfanne zum Dampfen erhitzen. Wenn die Pfanne heiß ist, können die Tortellini in die Pfanne mit dem halben Glas Wasser.

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Gebt als erstes die Kürbisstücke, dann kurz danach die Pilze, Tomaten und zuletzt den Spinat hinzu. Die Reihenfolge ist wichtig, da die Zutaten unterschiedliche Garzeiten haben.

 

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Nach ca. 2-3 Minuten ist die Pasta auch schon fertig. Wenn das ganze Wasser verdampft ist könnt ihr mit Salz, Pfeffer und frischem Basilikum nachwürzen und schon kann die gedampfte Pasta zusammen mit den Kräuterseitlingen serviert werden. Streut noch ein paar gehackte Pistazienkerne darüber und schon ist ein leckeres Gericht auf dem Tisch.

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Ich hoffe, dass ich Euch mit dem Rezept eine leckere und schonende Zubereitungsweise für saisonale Pasta vorstellen konnte. Lasst Euch die Tortellini mit Kürbis, Kräuterseitlingen und Spinat gut schmecken!

 

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Wenn Ihr die neue Pasta Classica auch testen und auch einmal die Pasta dampfen wollt, dann bewerbt Euch vom 19. Oktober 2016 bis zum 1.November 2016. Denn bei der Produkttester Challenge der Freundin könnt Ihr einer von 500 Testern sein. Näheres erfahrt ihr genau hier

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Romanesco Spaghetti #essenfürallegeschlechter

Bevor es gleich zum Rezept der Romanesco Spaghetti geht, möchte ich gerne mit Euch ein paar Gedanken teilen und gerne auch einen Gedankenaustausch starten.

Mich bewegt zur Zeit eine Werbekampagne besonders. Das neue Männer-Marzipan. Warum bitte schön gibt es ein Marzipan nur für Männer? Ich persönlich liebe ja das Niederegger Marzipan sehr. Doch nun, da diese zielgerichtete Geschlechter-Campagne auf den Markt gekommen ist, gehe ich immer häufiger an den Regalen von Niederegger vorbei. Um jedoch von vorne anzufangen, springen wir ein paar Jahre zurück.

Euch ist sicherlich vor Jahren schon die Debatte über die Rosa Ü-Eier aufgefallen. Ja, das zielgerichtete Marketing extra für Mädchen. Dieses in Rosa getauchte Klischee von Prinzessin Lillifee, ein Stereotyp für die kleinen Mädchen. Es signalisiert der Zielgruppe, hier den kleinen Mädchen: „Diese Süßigkeit ist explizit für Euch“.

„Spiel, Spaß und Sexismus: Der Süßwarenkonzern Ferrero („Nutella“) wirbt seit einiger Zeit für eine neue Variante seines Klassikers „Überraschungsei“: Auf übergroßen Plakaten prangt der Slogan „Ei love rosa“, darunter steht ein mit rosa Blumen verziertes Schoko-Ei „nur für Mädchen“. Dann sehen wir uns mal das Spielzeug an, welches sich in den Rosa Ü-Eiern findet. „Die Puppen haben ein total sexualisiertes Image“, schimpft Genderforscherin Stevie Schmiedel, die lange Jahre an der Hamburger Universität lehrte. Mit solchen Frauenbildern dränge man Mädchen in altbekannte Rollen und erziehe sie zu kleinen Konsumentinnen. Diese Kampagne sei „ein absoluter Rückschritt und nicht kindgerecht“, moniert die Deutsch-Britin. Sie sieht in den Figuren sogar eine Einstiegsdroge zum Magerwahn.“(SZ: Feministen beschuldigen Ferrero der Verdummung von Mädchen)

Nachdem das Rosa-Ü-Ei nun schon seit Jahren auf dem Markt ist, es weiterhin die „noramlen Ü-Eier“ und dann noch die für „Mädchen in Rosa“ gibt, taucht bei mir immer wieder die Frage auf: „Wenn die normalen Ü-Eier die für Jungs, nicht Mädchen oder für die Erwachsenen sind, sind dann Mädchen nicht normal für die Marketingexperten?“. Soll es also normales Essen für Jungs und Männer geben und dann noch eine Extra-Essens-Nische für Frauen? Ist diese Unterscheidung bei Nahrungsmitteln und Süßigkeiten nötig? Was ist denn bitte weibliche, männliche oder normale Nahrung oder was sind dann normale Süßigkeiten? Müssen wir unseren Süßigkeitenkonsum und unsere Nahrungsmittelaufnahme unserem Geschlecht unterordnen? Sind wir als Konsumenten und Konsumentinnen so sehr von der Werbung beeinflussbar, dass es nun im neuen Geschlechter-Süßigkeiten-Diskurs – beim Männer-Marzipan – wirklich nötig und sinnvoll ist, dass wir uns bei Geschmacksrichtungen leiten lassen?

Ich für meinen Teil beantworte diese Fragen mit einem deutlichen: NEIN!

Essen soll nicht durch Farben und Gender-Marketing beeinflusst werden. Ich möchte meine Geschmacksrichtungen und mein Essen frei wählen können. Mich nicht durch Stereotype definieren lassen. Jedoch möchte ich hinzufügen, dass es sehr wohl Phasen im Leben gibt, sei es in der Schwangerschaft oder in der Stillzeit, in der Frauen auf andere Lebensmittel achten als Männer. Seien es Gelüste oder eben auch eine bewusstere Ernährung in dieser Phase. Jedoch greift dieses Argument nicht, wenn es um das Thema Geschlechter-Süßigkeiten geht.

Ich sehe Essen nicht als eine Geschlechterfrage. Ich möchte auch vermeiden, dass mein Blog als ein typisches Frauen-Klischee gilt. Ganz im Gegenteil. Es sind mit der Zeit immer mehr Männer, die sich für Kochen, Backen und Braten interessieren. Die Zubereitung von gutem Essen, die Geselligkeit und der Genuss sowie die bewusste Auswahl von Lebensmitteln sind meiner Meinung nach geschlechtsunabhängig. Daher möchte ich zu einem deutlichen Zeichen Aufrufen liebe Bloggerkolleginnen und Bloggerkollegen: #essenfürallegeschlechter

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Mit diesem Hashtack möchte ich in Zukunft meine Beiträge bei Instagram versehen. Es wäre schön, wenn einige von Euch mit dabei sind. Je mehr mit machen, umso mehr setzen wir ein Zeichen dafür, dass Essen, Kochen, Backen und Naschen nicht in eine Geschlechterrolle gesteckt werden kann. Das Vorurteil, dass Frauen nur Salat und Männer nur Fastfood und Steak essen, gilt einfach nicht mehr. Es ist überholt. Eine bewusste, abwechslungsreiche und leckere Ernährung sieht anders aus und lässt sich nicht in Geschlechterschubladen stecken.

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Doch nun kommen wir zu meinem heutigen Gericht. Bisher sind meine Romanesco Spaghetti in diesem Blogbeitrag ein wenig in den Hintergrund geraten, doch das soll nun geändert werden. Also kommen wir am besten direkt zum Rezept.

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Zubereitung Romanesco Spaghetti: 

* 400g Romanesco

* Spaghetti 

* 1 Knoblauchzehe 

* 2 TL Kapern 

* Salz und Pfeffer nach Belieben 

* 120g Bergkäse 

* 4 kleine Zweige Thymian 

* eine Hand voll frisches Basilikum

* Natives Olivenöl 

* Nach eigenem Belieben Chilischoten 

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Zunächst werden die Röschen des Romanesco gewaschen, halbiert und einige Minuten in Salzwasser blanchiert. So, dass sie noch schön bissfest sind.

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Anschließend wird in einer Pfanne 3 EL Olivenöl erhitzt. Wenn das Öl heiß ist, den gehackten Knoblauch und die Kapern hinzu geben. Diese werden so lange angedünstet, bis der Knoblauch leicht Farbe annimmt. Achtet jedoch darauf, dass er nicht zu dunkel wird. Gebt nun den Romanesco hinzu und lasst diesen noch ein bis zwei Minuten ziehen, nach Belieben mit Salz und Pfeffer abschmecken und von der Hitze nehmen.

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In der Zwischenzeit die Vollkornspaghetti in reichlich Salzwasser all dente kochen. Vermengt nun die Nudeln in der Pfanne mit der vorbereiteten Sauce. Gebt die restlichen frischen Kräuter hinzu und noch einen Schuss Olivenöl und den geriebenen Bergkäse. Alternativ geht natürlich auch geriebener Percorino.

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Und fertig ist ein schnelles und leckeres Pastagericht. Lasst Euch die Romanesco Spaghetti gut schmecken! 

 

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Rote One Pot Pasta

15 Minuten Zeit – ein paar übrig gebliebene Zutaten im Kühlschrank und Lust auf Pasta. 

Was macht man da? Ich habe mich für meine Rote One Pot Pasta entschieden. Das ist eine Pasta, die in einem Topf gekocht wird und zudem noch eine gute Schärfe und Tomaten- und Weinaromen mitbringt. Nicht, dass Ihr jetzt denkt: das ist doch nur etwas für Abwaschmuffel, ganz im Gegenteil! Die Rote One Pot Pasta bringt nicht nur Geschirrersprarnis, sondern durch das gemeinsame Garen der Zutaten in einem Topf nehmen die Nudeln die Aromen der Zutaten auf und es entsteht ein leckeres Geschmackserlebnis. 

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Zubereitung: 

* 250g breite bunte Nudeln

* 250ml passierte Tomaten

* ein Glas Rotwein (lieblich) 

* eine Zwiebel

* Schnittlauch 

* einige Jalapenos aus dem Glas schon klein geschnitten (ganz nach dem eigenen Geschmack) 

* ein TL Salz

* ein EL Olivenöl

*Gorgonzola

 

Alle Zutaten kommen nun zusammen in einen großen, flachen Topf. Wichtig ist, dass die Nudeln mit Flüssigkeit bedeckt sind. Aufkochen und unter mittlerer Hitze rührend etwa zehn bis zwölf Minuten garen. Es sollte sich kaum Flüssigkeit im Topf befinden, lediglich ein wenig Soße bleibt am Ende noch im Topf. Nun sollten die Nudeln auch al dente sein.

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Je nach verwendeter Nudelsorte kann die Garzeit ein wenig abweichen. Ebenso müsst ihr bei den Nudelsorten noch auf die Flüssigkeitsmenge achten. Ich hatte Bandnudeln genommen, die brauchen etwas mehr Wasser als Spaghetti.

Wenn die Nudeln al dente sind, kann das Essen direkt auf einem Teller mit Schnittlauch angerichtet werden.

Lasst Euch die Rote One Pot Pasta gut schmecken! 

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One Pot Pasta – piccante

15 Minuten Zeit – ein paar übrig gebliebene Zutaten im Kühlschrank und Lust auf Pasta. 

Was macht man da? Ich habe mich für meine One Pot Pasta – piccante entschieden. Das ist eine Pasta, die in einem Topf gekocht wird und zudem noch eine gute Schärfe mitbringt. Nicht, dass Ihr jetzt denkt: das ist doch nur etwas für Abwaschmuffel, ganz im Gegenteil! Die One Pot Pasta – piccante bringt nicht nur Geschirrersprarnis, sondern durch das gemeinsame Garen der Zutaten in einem Topf nehmen die Nudeln die Aromen der Zutaten auf und es entsteht ein leckeres Geschmackserlebnis. 

 

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Zubereitung: 

* 250g breite Nudeln

* zwei Tomaten

* eine halbe gelbe Paprika

* drei Stangen Frühlingszwiebel

* 150g Salami

* einige Jalapenos aus dem Glas schon klein geschnitten (ganz nach dem eigenen Geschmack) 

 

* drei Stängel Basilikum und drei Stängel Oregano 

* ein TL Salz

* ein halber TL Chili 

* 700ml Wasser

* ein EL Olivenöl

* ein TL Zitronensaft

* Mozzarella

 

Alle Zutaten, bis auf den Mozzarella, kommen nun zusammen in einen großen, flachen Topf. Wichtig ist, dass die Nudeln mit Wasser bedeckt sind. Aufkochen und unter mittlerer Hitze rührend etwa zehn bis zwölf Minuten garen. Es sollte sich kein Kochwasser mehr im Topf befinden, lediglich ein wenig Soße bleibt am Ende noch im Topf. Nun sollten die Nudeln auch al dente sein.

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Je nach verwendeter Nudelsorte kann die Garzeit ein wenig abweichen. Ebenso müsst ihr bei den Nudelsorten noch auf die Wassermenge achten. Ich hatte Bandnudeln genommen, die brauchen etwas mehr Wasser als Spaghetti.

Wenn die Nudeln al dente sind, kann das Essen direkt auf einem Teller mit Mozzarella angerichtet werden.

Lasst Euch die One Pot Pasta – piccante gut schmecken! Noch ein lieb gemeinter Rat: unterschätzt die Schärfe nicht. 

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Bolognese tri colore

Eine gut gemachte Bolognese kann sowohl ein Sonntagsessen, als auch ein leckeres Gericht für Freunde sein. Praktisch ist, dass das Essen schon frühzeitig vorbereitet werden kann, so dass die Bolognese nur noch vor sich hin köcheln muss. 

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Zubereitung für 6 Personen:

* 750gr Pasta, Tri Colore – denn das Auge isst mit  (Hartweizengries ist besonders lecker)

* 750gr Rinderhackfleisch

* 300gr Parmesan

* eine Tube Tomatenmark

* ein paar Blätter Basilikum

* 8 mittelgroße Tomaten

* 1,5l Rotwein

* Meersalz

* schwarzer Pfeffer, zerstoßen

* 1 EL Olivenöl

* 1 EL Honig

* 2 Knoblauchzehen 

* 1 kleine Zwiebel

* drei Karotten

* Staudensellerie (sollte die gleiche Menge wie die Karotten sein) 

* vier Lorbeerblätter 

* eine Chilischote 

* Creme Fraich

Zunächst werden die Tomaten vorbereitet. Hierfür werden sie überbrüht, enthäutet, entkernt und in kleine Würfel geschnitten. Die Knoblauchzehe, die Karotten, der Staudensellerie, die Basilikumblätter fein hacken, die kleine Zwiebel schälen und ebenfalls fein hacken.
Das Olivenöl in einem Topf erhitzen. Hierfür verwende ich gerne ein sehr aromatisches, kaltgepresstes Olivenöl. Es schmeckt einfach besser und gesund ist es zudem auch noch. Das Hackfleisch, die Tomaten, die Karotten, den Staudensellerie, den Knoblauch und Zwiebeln zugeben und leicht anschmoren lassen. Ein kleine Stelle auf dem Topfboden freirühren und dort den Honig zugeben und etwas karamellisieren lassen. Alles gut verrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken und die Hälfte des Weines zum Ablöschen der Soße verwenden. Jetzt kommen auch die Lorbeerblätter und die Chilischote mit in den Topf. Zugedeckt bei niedriger Temperatur gerne etwas länger köcheln lassen bis die Tomaten zu einem Brei verkocht sind.


Die Pasta in Salzwasser nicht ganz gar kochen und abschütten. Sie dürfen gerne noch etwas härter als al dente sein.

Den restlichen Wein in die Sauce geben und mit Tomatenmark abschmecken. Die fertigen Nudeln mit der Bolognesesoße, einem Klecks Creme Fraiche und frisch geriebenem Parmesan servieren. Einfach ein Traum!

Lasst Euch die Bolognese tri colore schmecken!

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