Sauerkraut mit Kassler und Kartoffelbrei

Sauerkraut gehört in die süddeutsche Küche genau so wie Grünkohl in die norddeutsche Küche. Beides sind typische Herbst- und Wintergerichte. Besonders, da das Gemüse den Frost im Herbst wunderbar verträgt und sich ideal im Herbst und Winter lagern und konservieren lässt. Sauerkraut ist eigentlich gesäuerter Weißkohl. Es wird durch die Milchsäuregärung konserviert und ist eigentlich eine sehr weit verbreitete Konservierungsform von Gemüse. Diese Form der Konservierung ist in Griechenland, im Römischen Reich und auch in China bekannt. Ebenso in Korea. 

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In der europäischen Küche ist das Sauerkraut nicht mehr weg zu denken. Besonders in den Wintermonaten ist Sauerkraut eine sehr beliebte Beilage und häufig ein wichtiger Bestandteil der Ernährung in Deutschland, den Niederlanden und auch in Polen. Das besondere ist, dass das Sauerkraut sehr reich an Vitamin C ist. So wurde beispielsweise im 18 Jahrhundert in der Seefahrt das Sauerkraut als der wichtige Proviant mit auf die Schiffe genommen, denn der Verzehr von Sauerkraut verhindert Skorbut bei sehr einseitiger Ernährung. 

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Bevor es gleich zum Sauerkraut mit Kassler und Kartoffelbrei geht, möchte ich Euch noch kurz den Begriff Krauts erklären. Sicherlich ist er einigen von Euch bekannt. Der Begriff Krauts ist eine Bezeichnung für Deutsche in der Nachkriegszeit. Es ist ein Stereotyp, dass alle Deutschen Kraut, also Sauerkraut essen. Die Bezeichnung Krauts für die Deutschen hat sich hauptsächlich im englischen Sprachraum verbreitet. 

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Zubereitung Sauerkraut mit Kassler: 

* 750g Sauerkraut frisch oder aus der Dose 

* 1 kleine Zwiebel 

* 1 EL Schweineschmalz 

* 10 Wachholderbeeren 

* 6 Lorbeerblätter

* 1-2 TL Kümmel 

* 125ml Fleischbrühe 

* 1/2 TL Zucker 

* Kassler 

* etwas Weißwein 

* Pfeffer und Salz 

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Die Zwiebel werden klein geschnitten und im Schweineschmalz glasig angebraten. Gebt nun die Gewürze (außer Pfeffer und Salz) mit in das Schmeineschmalz. Wenn ihr die würzigen Gerüche wahr nehmt, könnt ihr das Sauerkraut und die Fleischbrühe hinzu geben. Jetzt kann auch ein Schuß Weiwein mit in das Gericht und alles wird mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker abgeschmeckt.

Lasst das Sauerkraut mit dem Kassler nun eine halbe Stunde mit geschlossenem Deckel auf mittlerer Temperatur vor sich hin köcheln.

Wenn das Sauerkraut fertig ist, könnt ihr vor dem Servieren noch die Lorbeerblätter heraus nehmen.

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Zubereitung Kartoffelbrei: 

* 800 g mehlig kochende Kartoffeln

* 150ml Milch

* 30g Butter

* Muskatnuss

* Pfeffer und Salz

Die Kartoffeln werden weich gekocht und zerstampft. Nun kommt etwas heiße Milch, ein Esslöffel Butter und die Gewürze hinzu. Alles wird nun püriert, bis ein cremiges Püree entsteht. Einfach lecker! Dieses Kartoffelpüree geht so schnell, dass die Fertigprodukte einfach überflüssig werden. Und falls vom Kartoffelpüree noch etwas übrig bleiben sollte, so kann dieses am nächsten Tag mit einem Ei, etwas Speck und frischen Kräutern vermischt werden, auf ein Backblech gestrichen werden (so etwa ein fingerdick) und dann im Backofen gebacken werden. Das ist eine wunderbare Beilage zu weiteren Gerichten.

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Lasst Euch das Sauerkraut mit Kassler und Kartoffelbrei gut schmecken! Ich liebe dieses Gericht und es wird bei uns jedes Jahr im Herbst / Winter sicher mehrfach gekocht. Aufgewärmt schmeckt es übrigens noch besser, besonders wenn die Flüssigkeit des Sauerkrauts schon etwas verkocht ist und das Kraut langsam aber sich am Topf fest klebt. Dann kommt die richtig rustikale Geschmacksnote.

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Also guten Appetit und lasst Euch das Sauerkraut mit Kassler und Kartoffelbrei gut schmecken! 

 

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Zwiebel-Kartoffel-Kuchen

Es herbstelt – wie ich neulich so schön bei einer Freundin in Facebook gelesen habe. Dieser Begriff passt meiner Meinung nach wunderbar zur derzeitigen Stimmung in der Natur. Abends wird es früher dunkel – es wird später hell. Ich habe gestern Abend auch das erste mal seit Monaten Nebel auf der Landstraße gesehen, das laub wird bunt und die Gänse sammeln sich schon in der Marsch für ihren Flug in den Süden. Im Herbst gehört für mich der Zwiebelkuchen unbedingt mit dazu.

Zwiebelkuchen kennt eigentlich jeder. Dabei variieren die Rezepte für das herzhafte Gebäck je nach Region und sogar von Ort zu Ort. Und auch von Familie zu Familie. Welches das “Original” ist und wer den Zwiebelkuchen “erfunden” hat, lässt sich heute nicht mehr nachvollziehen. Aber das wollen wir ja auch nicht, denn genau diese Abwechslung ist doch so spannend in der Küche. Man lernt nie aus. 

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Mein Mann träumt immer noch von einer ganz besonderen Zwiebelkuchenvariante – einem Zwiebel-Kartoffel-Kuchen wie er ihn aus seiner Kindheit kennt. Leider lebt die Bäckerin dieses speziellen Kuchens nicht mehr. Früher, zur Zeit unserer Großeltern wurde noch im Backhaus gebacken. Zumindest auf dem Land und in kleinen Gemeinden. Mein Mann durfte sehr oft mit seiner Oma zusammen zum Backhaus – das war natürlich aus mehrerer Perspektive für einen kleinen Jungen reizvoll. Einerseits ist Feuer immer etwas spannendes für einen kleinen Jungen und andererseits fällt beim Brotbacken auch immer etwas leckeres ab – schließlich muss das Ergebnis ja auch getestet werden. 

So gab es früher den Zwiebelkuchen im Herbst immer dann, wenn im Backhaus das Brot gebacken wurde. So kam der Zwiebelkuchen als eine schnelle Mahlzeit in den Holzbackofen während das restliche Brot noch trieb oder verarbeitet wurde. Daher bestand der ursprünglich Zwiebelkuchen aus praktischen Gründen sicherlich aus einem Sauerteig – ebenso wie das Holzofenbrot. 

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Auch der Belag war damals als kleine Zwischenmahlzeit sicherlich nicht so “aufhausig” (aufwändig, verschwenderisch) wie dies heute bei einem speziell zubereiteten Kuchen der Fall ist. 

Eine ebenso “aufhausige”, jedoch sehr leckere Version soll laut Berichten meines Mannes der Zwiebel-Kartoffel-Kuchen sein. Dieser besteht nicht nur aus Zwiebeln, Speck, Kümmel und dem Boden, sondern noch einer abschließenden Kartoffelschicht. Leider konnte ich diesen Kuchen nie selbst testen. 

Da ich leider auch kein Rezept habe, hieß es in der Küche gemeinsam experimentieren. Wir tasteten uns Stück für Stück an das Rezept heran und sind nun schon sehr nah ran gekommen. Etwas fehlt noch, doch irgendwie sind wir noch nicht ganz sicher was. Daher möchte ich Euch heute unser vorläufiges Ergebnis auf der Suche nach dem perfekten Zwiebel-Kartoffel-Kuchen-Rezept vorstellen. Falls wir in den nächsten Wochen, Monaten oder Jahren jedoch eine Version 2.0 veröffentlichen, dann freut Euch schon mal <3 

Doch nun genug zur kleinen Geschichte des Gerichts und zum Rezept des Zwiebel-Kartoffel-Kuchens. 


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Tipp: Bevor ihr mit dem Teig beginnt, solltet ihr die Kartoffeln schon einmal kochen, so dass diese für die Kuchenfüllung weiter verarbeitet werden können.

 

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Zubereitung Quark-Öl-Teig: 

* 300g Weizenmehl 

* 3 TL Backpulver

* 1 Prise Salz 

* 125g Speisequark (Magerstufe) 

* 100ml Milch 

* 100ml Sonnenblumenöl 

* 1 EL Kümmel

* 1 TL Pfefferkörner 

 

Bevor ihr mit dem Teig beginnen könnt, müssen noch ein paar Vorbereitungen getroffen werden. Backblech fetten oder mit Backpapier auslegen und den Backofen auf Ober-/Unterhitze etwa 180°C vorheizen. Bei Heißluft sind es in etwa 160°C.

Zudem solltet ihr nun schon einmal den Kümmel und die Pfefferkörner im Mörser zerstoßen, so dass der Geschmack gleich wunderbar im Teig aufgenommen werden kann.

Nun wird der Teig zubereitet. Das Mehl wir mit dem Backpulver in einer Rührschüssel gemischt. Ihr könnt es auch gerne gemeinsam in die Schüssel sieben, so wird es noch feiner.

Die übrigen Zutaten für den Teig hinzufügen und alles mit einem Mixer (Knethaken) erst kurz auf niedrigster, dann auf höchster Stufe zu einem glatten Teig verarbeiten. Knetet jedoch nicht zu lange, da der Teig ansonsten klebrig wird. Anschließend kann der Teig schon auf einer bemehlten Fläche ausgerollt und auf das Backblech gelegt werden. Nun kann der Boden belegt werden.

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Zubereitung Zwiebel: 

* 500g Zwiebel

* 125g durchwachsener Speck

* 50g Butterschmalz 

* eine Prise Zucker

* eine Prise Salz 

* eine Prise schwarzer Pfeffer 

Die Zwiebeln werden geschält und in kleine, gleichmäßige Stückchen geschnitten. Während dessen wird der Speck in Würfel geschnitten und kross ausbraten. Nun kommt das Butterschmalz, die Zwiebel und die Gewürze mit in die Pfanne. Bratet alles so lange an, bis die Zwiebel schön glasig sind. Diese kommen nun auf den bereits vorbereiteten Boden. Verteilt die Zwiebelmasse schön gleichmäßig auf dem Teig.

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Zubereitung Kartoffeln: 

* 500g mehlig kochende Kartoffeln 

* 1 TL Salz 

* 1-2 Prisen Muskatnuss

* 250g Saure Sahne 

* 2 TL zerstoßener Kümmel

* weißer Pfeffer 

* 4 Eier 

Die bereits gekochten Kartoffeln werden geschält und in kleine Stückchen geschnitten. Nun werden die Eier und Sahne verrührt, mit dem Kümmel, Salz, Pfeffer und der Muskatnuss zur Kartoffelmischung gegeben und alles miteinander vermengt. Nun kann die Mischung als oberste Schicht auf den Kuchen.

Das Blech Zwiebel-Kartoffel-Kuchen kann nun für ca. 40min in den vorgeheizten Backofen. Achtet bitte etwas auf die Farbe des Kuchens, so dass er nicht zu dunkel wird.

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Ganz klassisch kann man zum Zwiebel-Kartoffel-Kuchen einen Federweißer oder einen fruchtigen Weißwein trinken. Dazu ein lauer Spätsommerabend auf der Terrasse oder dem Balkon <3 Ein Traum.

 

Lasst Euch unsere Version 1.0 vom Zwiebel-Kartoffel-Kuchen gut schmecken! 

 

 

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Vollkorn-Dinkel-Seelen

Mhmm…. Wie das duftet, frische Seelen direkt aus dem Backofen. Dazu ein wenig Butter – mehr ist nicht nötig! Ich hatte mal wieder Lust auf Vollkorn-Dinkel-Seelen <3

Dieses Rezept Seelen ist eine schwäbische Brotspezialität mit langer Tradition, welche wie die schwäbische Laugenbrezel, Hefezopf, Flachswickel etc. zu den so genannten Gebildbroten gehört und ursprünglich nur in Schwaben bekannt und verbreitet waren.
Die Rezepte dieser Brotarten wurden durch die jeweilige Formgebung, die Symbolik und das Aussehen des Gebäcks über Hunderte von Jahren unverändert weiter gegeben.
Die Seelen wurden früher an die Armen am Feiertag „Allerseelen“ verteilt. Daher kommt auch der Name “Seelen”.
Heute gibt es in jeder guten schwäbischen Bäckerei jeden Tag frisch gebackene Dinkel-Seelen zu kaufen.
Dinkel-Seelen sind, vor allem im Raum Stuttgart bis zum Bodensee, auch als Briegl oder Briegel bekannt, was auf Hochdeutsch soviel wie Stock oder Stecken heißt. Nur sind Briegl in der Form etwas kürzer und breiter. Echt schwäbische Seelen werden aus Dinkelmehl gebacken.

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Zubereitung (4 Seelen):

* 600 g Dinkelvollkornmehl Type 630

* 2 Würfel frische Hefe

* 1 TL Zucker

* 3 – 4 EL lauwarmes Wasser

* 1 gehäufter TL Salz (15 g)

* 300 – 400ml lauwarmes Wasser

Zum Bestreuen:

* Kümmelsamen und grobes Salz

Zubereitung:
Für die Zubereitung der Seelen zuerst die Hefe zusammen mit 1 TL Zucker und ein paar El lauwarmen Wasser, in einer Tasse verrühren. Eine Spur Mehl darüber streuen und etwa 10 Minuten in der warmen Küche stehen lassen.
Dinkelmehl in eine große Backschüssel geben.
Mit der Hand eine tiefe Mulde in das Mehl eindrücken.
Ringsum das Salz zum Mehl hinzu geben.
In die Mehlvertiefung die vor gegärte Hefe einfüllen.
Mit Hilfe des elektrischen Handmixers, mit den Knethaken, zusammen mit 300 -400ml lauwarmen Wasser, von der Mitte aus beginnend, alles zu einem weichen Brotteig zusammen kneten.
Zuletzt eventuell etwas Mehl hinzu geben. Da ich Vollkornmehl verwendet habe, ist meist etwas mehr Wasser nötig.

Brotteig aus Dinkelmehl ist etwas klebriger, was aber dazu gehört.

Den Brotteig mit einem Küchentuch abgedeckt an einem warmen Ort stehen lassen, bis sich das Teigvolumen verdoppelt hat.
Anschließend den Teig zunächst in der Backschüssel, wiederum mit immer wieder etwas zusätzlichem Dinkelmehl kräftig durchkneten.
Den Teig auf die mit Mehl ausgestreute Tischplatte geben und in etwa 4 gleichschwere Teile teilen.
Jedes einzelne Teigstück auf der Tischplatte nochmals durchkneten, dabei eine dicke Rolle aus Teig formen.
Anschließend das Teigstück am oberen Ende fassen, dadurch zieht sich der Teig zu einer langen dünneren Rolle, in die Form einer Seele von selbst aus.

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Jede Seele sollte im rohen Zustand etwa 30 cm lang und 5 – 6 cm breit sein.

Die Seelen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und nochmals für etwa 20 Minuten, zum Aufgehen des Brotteiges, in der warmen Küche, ohne Abdeckung stehen lassen.
Den Backofen auf 175 ° C vorheizen, dabei zuvor eine feuerfeste Schüssel mit kaltem Wasser auf den Boden der Backröhre stellen.
Kurz vor dem Backen, die Seelen mit lauwarmem Wasser einstreichen und mit Kümmel oder grobem Salz bestreuen.
Das Backblech mit den aufgegangenen Seelen in die Mitte der Backröhre einschieben und
bei 175 ° C, mit Ober/Unterhitze, 45 Minuten backen. Falls ihr die Seelen auf zwei Backbleche verteilt, benötigt das untere Backblech ein wenig länger.

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Lasst Euch die Vollkorn-Dinkel-Seelen gut schmecken!
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Wurstsalat mit frisch gebackenem Brot

Wenn es mal wieder ein schnelles und einfaches Abendessen sein darf, dann ist der selbst gemachte Wurstsalat mit frisch gebackenem Brot genau das Richtige! 
Die Woche feiert heute Bergfest und da passt eine ordentliche Brotzeit mit einem schweizerischen Wurstsalat einfach perfekt.
Ich habe ihn jetzt schon gemacht, doch er kommt noch bis zum Abendessen in den Kühlschrank. Gut durchgezogen ist er einfach ✰✰✰ traumhaft ✰✰✰. 
Oh, wie gern ich das esse! Besonders wenn der Wurstsalat ein paar Stunden im Kühlschrank ziehen durfte, dann schmeckt er wie von Muttern selbst gemacht. Da werden Kindheitserinnerungen wach… 

Zubereitung Wurstsalat:

* Fleischwurst

* zwei Schalotten

* eine Stange Lauch

* Emmentaler Käse

* Pfeffer

* Salz

* Essig

* Öl

* etwas Wasser

Die Fleischwurst, die Schalotten, den Lauch und den Käse klein schneiden. Mit Pfeffer, Essig, Salz, Öl und etwas Wasser abschmecken und gut durchmischen. Dann kann der Salat für ein paar Stunden in den Kühlschrank. So entfaltet sich der Geschmack erst richtig. Dazu noch eine Scheibe frisch gebackenes Brot – und es bleiben keine Wünsche offen!

 
 

Das frisch gebackene Brot zum Wurstsalat: 

Zubereitung:

* 650g Weizenvollkornmehl

* Sauerteig

* drei Päckchen Trockenhefe

* Salz

* Zucker

* 0,33l Bier

* ca. 350ml Wasser

* selbst gemachtes Brotgewürz

Das Mehl wurde mit dem Sauerteig, der Trockenhefe, Salz, Zucker, Bier und Wasser mit der Küchenmaschine zu einem Teig verarbeitet. Den Teig habe ich nun mit einem Geschirrtuch abgedeckt und ihn ca. eine Stunde stehen lassen. Während dessen habe ich das Brotgewürz hergestellt.

Zubereitung Brotgewürz:

* 2 EL Fenchelsamen

* 2 EL Kümmel

* 2 EL Anis

* 1 EL Koriander

* 1 TL Kreuzkümmel

Alle Gewürze werden einzeln leicht geröstet und dann in eine gemeinsame Schüssel gegeben. Alle Gewürze in der Schüssel nun in einen Mixer oder Mörser geben und fein vermahlen. Die Gewürzmischung kann nun in ein luftdicht verschließbares Glas gegeben werden. Für ein Brot habe ich 2 EL dieser Gewürzmischung hinzu getan. Testet es am Besten selbst, der rohe Teig kann ja abgeschmeckt werden.

Weiterverarbeitung:
Den Teig auf die bemehlte Arbeitsfläche stürzen und den Teig in Form eines Brotes bringen. Nun habe ich den Teig im Bräter / in der Brotform noch zwei Stunden gehen lassen. Daraufhin kam das Brot auf der mittleren Schiene bei 220°C für 90min in den Backofen. Ich hatte noch eine hitzebeständige Schale mit Wasser im Backofen stehen.
Nach dem Backen kurz auf einem Gitterblech auskühlen lassen.


Lasst Euch den Wurstsalat mit frisch gebackenem Brot gut schmecken!

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Dinkelvollkornbrot

Dieses Dinkelbrot-Rezept ist genial: Es gelingt auch Brotback-Neulingen auf Anhieb und benötigt nur ein wenig Wartezeit und Geduld. Doch mit etwas Planung klappt das schon. Noch dazu hält das Dinkelbrot sehr lange frisch – da kann die Konkurrenz vom Bäcker einpacken!

Mit seinem hohen Ballaststoffanteil macht das Dinkelbrot lange satt und ist daher ein idealer Mittagssnack oder passt auch perfekt zum Abendbrot. Ob Gemüse, Salat oder vegetarischer Belag – natürlich geht auch Käse, Wurst und andere Leckereien. Doch es ist eine ideale und leckere sättigende Basis für den Tag. 

Einer der großen Vorteile von selbstgebackenem Brot ist, dass man nur so viel Salz zugeben muss, wie es das eigene Geschmacksempfinden tatsächlich erforderlich macht. Die hier im Rezept angegebene Menge von 10 g werden manche z. B. noch ohne große Geschmackseinbußen etwas verringern können.

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Heute Abend gibt es ein frisch gebackenes Dinkelvollkornbrot mit knackigem Salat dazu. Oh, wie das duftet und klopft man einmal an die Rinde des Brotes, dann ist der wunderbar dumpfe Klang zu hören.

 

Zubereitung:

* 1kg Dinkelvollkornmehl 

* Zucker 

* ein Würfel frische Hefe 

* 150g Sauerteig 

* 10g Ursalz 

* ein EL zermahlener, frischer Kümmel 

* Wasser 

* ein EL Leinsamenöl 

Es wird mit einem Kilogramm Vollkorndinkelmehl ein Hefeteig mit einer Briese Zucker und ca. 800ml Wasser angesetzt. Dieser zieht nun zwei Stunden und es kommt ein Schälchen des aufbewahrten Sauerteiges mit dazu. Und auch gleich noch eine Briese Salz und frischer Kümmel. Mit einem Glas Wasser wird nun der Teig zur perfekten Konsistenz geknetet und er ruht darauf hin noch einmal eine Stunde in der Brotbackform.
Im Anschluss kommt das Brot im Kasten für 90min bei 200°C in den Backofen. Nach den ersten 60min wird das Brot noch einmal mit einem Wasser-Öl-Salz-Kümmel-Gemisch eingepinselt und kommt nun noch für die letzten 30min in den Backofen.
Das “Riebel”, also der Anschnitt ist Heute einfach perfekt gelungen und es wurde selbstverständlich geteilt! ♡

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Lasst Euch das Dinkelvollkornbrot  gut schmecken! 

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Kümmel-Käse Häppchen

Plant ihr mal wieder einen gemütlichen Abend zu zweit zu Hause. Oder seid ihr noch auf der Suche nach einer schönen Ergänzung für euer nächstes Buffet? Da hätte ich eine kleine, feine Leckerei für Euch. Kümmel-Käse Häppchen, schön zart im Blätterteig. Dazu noch ein paar Himbeeren und es kann sogar als ein deftig-süßes Dessert verzaubern. Simpel und schnell. Ein wahrer Küchentraum. 

Besonders da ich die Kombination Kümmel und Käse – besonders mit einer frischen und fruchtigen Variante sehr empfehlen kann. 

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Zubereitung: 

* Blätterteig 

* Weikäse / weißer Schimmelkäse 

* zwei Eigelb

* zwei Esslöffel Milch

* ein Esslöffel Sonnenblumenöl

* schwarzer Kümmel (nach Belieben) 

* grobes Meersalz 

Für die leckeren Kümmel-Käse Häppchen müsst ihr nicht sonderlich viel Vorbereitungszeit einplanen. Ganz im Gegenteil, wenn die Zutaten zu Hause sind, dann ist dies eine schnelle und leckere Nascherei – bzw. ein wunderbares Dessert.

Zunächst schneidet ihr den Käse in die gewünschte Häppchengröße. Ich hatte so 2,5 x 2,5 cm Stückchen. Diese werden nun mit dem Blätterteig eingepackt. Achtet darauf, dass alle Seiten der kleinen Käse-Häppchen mit Blätterteig eingepackt sind, sonst läuft zu viel Käse aus.

Diese kleinen Häppchen kommen anschließend auf ein mit Backpapier belegtes Backblech.

Nun wird das Eigelb mit der Milch und dem Öl in einem kleinen Schüsselchen verrührt und mit einem Pinsel auf den Blätterteig aufgetragen.

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Die bestrichenen Kümmel- Käse Häppchen werden nun nach Belieben mit Meersalz und schwarzem Kümmel bestreut.

Das Blech mit den vorbereiteten kleinen Häppchen kommt nun in den auf 130°C vorgeheizten Backofen. Nach 12 bis 15 Minuten müssten sie fertig und servierbereit sein.

Dazu kann ich wunderbar frische Himbeeren und einen fruchtigen Weißwein empfehlen. Natürlich solltet ihr vor dem Servieren die frischen Himbeeren noch kurz abwaschen. Doch das war es dann auch schon an Vorbereitung.

Lasst Euch die Kümmel-Käse Häppchen gut schmecken!

Egal ob an einem gemütlichen Fernsehabend, als Dessert oder als Buffet-Ergänzung – sie sind immer wunderbar lecker. Ihr habt die Wahl, ob ihr die Häppchen wieder erkalten lassen wollt oder sie direkt mit dem flüssigen Käse-Kern genießt. Beides schmeckt sehr gut!

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Zwiebelkuchen

Gäste ganz easy hat einen wunderbaren Zwiebelkuchen zu meiner Herbstaktion mit gebracht. Ich bin ja so ein großer Zwiebelkuchenfan, dass ich besonders erfreut über dieses Rezept war. Könnt ihr Euch sicherlich vorstellen. Zwiebelkuchen und ein frischer Federweißer gehören für mich einfach zum Herbst unbedingt mit dazu. Dazu ein warmer Tag im Altweibersommer – traumhaft! 

Gäste ganz easy findet ihr auch bei Facebook. Doch nun geht’s ohne Umschweife direkt weiter mit dem Rezept: 

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Beim Zubereiten von Zwiebelkuchen durchlaufe ich recht viele unterschiedliche Gefühlsstadien.

Die Vorfreude ist immer riesig. Das untrügliche Zeichen dafür, dass die Zwiebelkuchensaison da ist, sind natürlich die Flaschen mit Federweißer im Supermarkt. Dann heißt es gleich: zuschlagen. Die Zutatenliste für Zwiebelkuchen ist überschaubar. Der Einkauf ist also schnell gemacht.

Wenn ich dann zu Hause den Teig knete, schleichen sich langsam erste Zweifel in die Vorfreude. 1 kg Zwiebeln schälen und schneiden ist ganz schön viel… Aber ich habe ja extra auf dem Markt nach halbwegs großen Exemplaren verlangt… So schlimm wird es schon nicht sein, oder?

Doch, es ist schlimm. Nach der Hälfte – die Augen tränen und die Finger stinken – frage ich mich ernsthaft, wer auf diese bekloppte Idee mit dem Zwiebelkuchen gekommen ist. Warum tue ich mir das eigentlich jedes Jahr wieder an? Fluchend schnappe ich mir die letzten Exemplare.

Danach geht es langsam wieder aufwärts. Wenn die Zwiebeln in der Pfanne vor sich hin schmurgeln, bin ich schon wieder etwas versöhnlicher gestimmt. Und wenn der komplette Kuchen dann erstmal im Ofen backt und der Duft durchs Haus zieht, dann ist auch die Vorfreude wieder so groß wie am Tag zuvor.

Doch, es lohnt sich – jedes Jahr wieder.

 

Zutaten für 4 Personen
Teig:
250 g Mehl
1/2 Päckchen Trockenhefe
60 g weiche Butter
1/8 l lauwarme Milch
je 1 TL Salz und Zucker
Aus den Zutaten einen Teig kneten und mindestens 1/2 Stunde abgedeckt ruhen lassen.

Füllung:
1 kg Zwiebeln
3 EL Öl
125 g Speckwürfel
150 g saure Sahne
3 Eier
Salz, Pfeffer, Kümmel (wer mag)
Die Zwiebeln schälen und in dünne Ringe schneiden. Öl in einer tiefen Pfanne erhitzen und die Zwiebeln bei mittlerer Hitze langsam glasig dünsten. In einer großen Schüssel saure Sahne mit Eiern verquirlen. Zwiebeln und Speck dazugeben und gut vermischen. Mit Salz, Pfeffer und evtl. Kümmel würzen.

Den Hefeteig ausrollen und eine Pie- oder Springform damit auskleiden. Dabei einen relativ hohen Rand formen. Die Zwiebelmischung einfüllen und bei 170 Grad Umluft eine Stunde backen.
Als Beilage passt ein einfacher grüner Salat.

PS: Den Teig und die Füllung kann man wunderbar schon morgens vorbereiten. Abends muss man dann nur noch den Teig schnell ausrollen und alles in die Form packen. Für mehr als vier Leute würde ich persönlich keinen Zwiebelkuchen machen, denn dann wird es mit dem Schneiden echt grenzwertig.

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{Gastbeitrag von Milchmädchen} Kürbiskoch

Das Milchmädchen bringt aus der Steiermark ein klassisches Herbstgericht mit: Kürbiskoch. Ich liebe solche urigen und ursprünglichen Gerichte ja sehr gerne und ich freue mich, dass ich durch diese Aktion viele neue Rezepte kennen lernen konnte. Doch nun gehts direkt zum Rezept! 

 

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Zum Aufruf für leckere Herbstgerichte unter dem Titel “Goldener Herbst” von Mimis Foodblog wollte ich auch etwas beitragen, das in meiner Familie bzw. der Steiermark als klassisches Herbstgericht immer auf den Tisch kommt, sobald die ersten Kürbisse geerntet werden: Kürbiskoch (auch Kürbissoße oder von mir einfach Kürbisgatsch genannt) (:

 

Dazu braucht man:
– 500g Kürbis
– 2 EL Essig
– 1 Zwiebel
– Öl
– 1 EL Paprikapulver
– 1 Tomate
– 60g Creme Fraiche
– Salz, Pfeffer, Kümmel

Den Kürbis schälen, raspeln und in einer Schüssel mit dem Essig mischen.
Zwiebel klein würfeln und in Öl glasig dünsten. Das Paprikapulver zu den Zwiebeln geben und unterrühren (Vorsicht, bei zu großer Hitze verbrennt es und wird bitter!). Dann den Kürbis dazu in den Topf geben und dünsten bis er weich ist. Eine Tomate häuten und würfeln und zum Kürbis geben.
Wenn der Kürbis weichgedünstet ist, den Creme Fraiche unterrühren und mit Salz, Pfeffer und Kümmel abschmecken.

Wir essen Kürbiskoch meist mit Bratkartoffeln als Beilage zu Frankfurtern oder Leberkäse (:

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Kümmelbrot mit Buttermilch

Ich bin ja so eine kleine experimtierfreudige Brotbäckerin. Ich liebe den Duft von frisch gebackenem Brot. Sei es morgends oder abends – es ist immer wiederwunderbar. Hier möchte ich Euch heute meine neueste Brotkreation – ein Kümmelbrot mit Buttermilch – vorstellen. 

Hach, es ist einfach lecker geworden das Kümmelbrot. Ich habe mir eben noch eine Scheibe runter geschnitten und nur mit etwas Butter gegessen, während ich hier den Artikel für Euch fertig mache.  
Ich muss euch leider sagen, ihr werdet das nach backen müssen, denn es schmeckt mal so richtig gut und ist gleich beim ersten Mal super gelungen

Zubereitung Kümmelbrot mit Buttermilch:

* 1kg Weizenmehl Typ 1050

* 2 Würfel frische Hefe

* 500ml Buttermilch

* Salz

* 150ml Wasser

* ein TL Kreuzkümmelsamen

* ein TL Schwarzkümmel

* ein TL Kümmel

* ein EL Leinsamen

Das Mehl wird mit der Hefe, etwas Zucker und einem halben Glas Wasser angesetzt und die Hefe kann in Ruhe eine Stunde gehen. Anschließend kommt die Buttermilch, das Wasser und etwas Salz hinzu. Der Teig wird nun mit der Küchenmaschine geknetet.
Anschließend habe ich den Teig mit einem Geschirrtuch abgedeckt und ihn ca. eine Stunde stehen lassen.
Zeitgleich könnt ihr die Gewürze für das Brot herstellen.

 

 

Zubereitung Brotgewürz:

* ein TL Kreuzkümmelsamen

* ein TL Schwarzkümmel

* ein TL Kümmel

* ein EL Leinsamen

Alle Kümmelsorten und die Leinsamen werden einzeln leicht geröstet und dann in eine gemeinsame Schüssel gegeben. Alle Gewürze in der Schüssel nun in einen Mörser geben und kurz zerstoßen, so dass nur die Samen aufgeknackt werden.

 

Weiterverarbeitung Kümmelbrot mit Buttermilch:

Den Teig nun noch einmal zusamen mit den Gewürzen mit der Küchenmaschine durchkneten und ihn dann auf die bemehlte Arbeitsfläche stürzen und den Teig in Form eines Brotes bringen. Nun habe ich den Teig im Bräter / in der Brotform noch 30min ruhen lassen.
Daraufhin kam das Brot auf der mittleren Schiene bei 220°C für 80min in den Backofen.
Nach dem Backen kurz auf einem Gitterblech auskühlen lassen.

Lasst Euch das Kümmelbrot mit Buttermilch gut schmecken! 

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Kürbis-Käse-Wheels

Für das sechsmonatige Blogjibiläum von Gäste ganz easy habe ich ein paar Kürbis-Käse-Wheels gebacken. 

Gerade ist Grillsaison, wenn das Wetter mitspielt und sie ist meist gleich wieder gefolgt von den Geburtstagseinladungen, Einweihnungsfeiern und anderen schönen Feiern mit vielen lieben Menschen. Und gerne bringe ich als Gast entweder selbst etwas mit oder ich überlege mir als Gastgeberin, was meinen lieben Gästen schmecken könnte.
Und einer der Dauerrenner in meinem Freundeskreis sind meine kleinen Kürbis-Käse-Wheels. Sie sind deftig, luftig und passen perfekt zu Salaten, Dipps jeglicher Art oder einfach nur so als Snack zu Bier und Wein.
Und zur Vorbereitung: Es geht relativ schnell und simpel und man kann es schon frühzeitig vorbereiten, ohne in Zeitstress zu kommen.

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Zubereitung:

Kürbis-Zwiebel-Guiness-Roggenteig:

* 500g Roggenvollkornmehl

* 240ml Guiness

* ein Würfel frische Hefe

* 140ml Gemüsebrühe

* zwei Schalotten

* drei EL Kürbiskernöl

* 100g Sauerteig

* Salz

* Zucker

Zunächst werden die Schalotten geschält und ganz klein geschnitten. Diese werden darauf hin im Kürbiskernöl glasig gebraten und mit der Gemüsebrühe abgelöscht. Nun kann die Hitze von der Flamme genommen werden, so dass die Flüssigkeit abkühlen kann.
Zeitgleich kann nun der Teig erstellt werden. Aus dem Mehl, dem Guiness, der Hefe, dem Sauerteig, dem Salz und dem Zucker kann nun mit der Küchenmaschine ein Teig geknetet werden. Hier kann nun auch die Zwiebel-Kürbiskernöl-Brühe hinzu gefügt werden.
Wenn der Teig eine gute Hefeteigkonsistenz bekommen hat, kann dieser noch zwei Stunden abgedeckt unter einem Geschirrtuch ruhen.

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Salziger Dinkel-Hefeteig:

* 500g Dinkelmehl

* lauwarmes 380ml Wasser

* ein Würfel frische Hefe

* Salz und Pfeffer

* etwas Zucker

Die Hefe wird mit dem Zucker in dem lauwarmen Wasser aufgelöst und kann ca. 10min quellen. Nun wird mit der Küchenmaschine aus dem Mehl, dem Hefewasser und Salz und Pfeffer ein Teig geknetet. Wenn der Teig eine gute Hefeteigkonsistenz bekommen hat, kann dieser noch zwei Stunden abgedeckt unter einem Geschirrtuch ruhen.

Weiterverarbeitung:
Nach der Ruhezeit können die beiden Hefeteige weiter verarbeitet werden. Hierfür kann von jedem der beiden Teige eine Hand voll Teig genommen werden und auf Mehl ausgerollt werden.

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Füllung:

* ein Ei

* ein EL Kümmel

* Bergkäse (oder ein anderer intensiver Käse)

Aus dem Ei und dem Kümmel wird eine Mischung erstellt und mit dem Pinsel auf einem der ausgerollten Teige verstrichen. Hierauf kann nun dünn geraspelter Käse verteilt werden.

Weiterverarbeitung:
Nun kann auf die Füllung die zweite Teiglage gelegt werden. Dieser Teig kann nun zu einer langen Rolle zusammen gerollt werden. Anschließend kann die Teigrolle in ca. 1cm dicke Scheiben geschnitten werden. Diese kommen nun auf ein Backblech und für ca. 15-20min bei 180°C Umluft in den Backofen, bis die Kürbis-Käse-Wheels die gewünschte Bräune erreicht haben. Zum Auskühlen stapelt die Kürbis-Käse-Wheels bitte auf ein Gitterblech, da sie ansonsten feucht werden können.

Lasst Euch die  Kürbis-Käse-Wheels schmecken und viel Freude mit euren Freunden!

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