Chili-Feta-Dinkelbratlinge mit Haferflocken

Ein gesundes und schnelles Fastfoodgericht ist an manchen stressigen Tagen doch genau das Richtige. Ja, ihr lest richtig: gesund und Fastfood. Fastfood muss nicht immer ungesund sein. Ich für meinen Teil sehe Fastfood in meiner Küche als die schnellen Gerichte an. Gerne auch von den klassischen Fastfoodgerichten inspiriert und neu, gerne mit vollwertigen Zutaten interpretiert. So kommt gleich noch eine frische und knackige Briese mit ins Essen. Zudem sättigt es meist besser und es kommen keinen kleinen, fießen Heißhungerattacken. 

Einer dieser All-Rounder ist der Hafer – oder eben auch die Haferflocke. Nein, Haferflocken und Hafer gehören nicht nur in die dekorativen Frühstück-Bowls bei Instagram – sondern auch auf den Tisch und in die Küche. Es gibt so viele Hafervariationen und Verwendungsmöglichkeiten. Da weiß man garnicht wo man anfangen soll. Außerdem bringt Hafer gleich noch einen kernigen Geschmack in die Nahrung und wirkt sich positiv auf unser Imunsystem aus.

Doch heute geht es ja ums Fastfood – die gesunde Variante. Daher möchte ich Euch heute einen Bratling vorstellen, den könnt ihr natürlich auch als Grundlage für einen Burger nehmen, anstatt eines Fleischküchleins oder eben schon erkaltet als leckerer Finger-Foodsnack im Büro, in der Schule oder bei der nächsten Party als Buffet-Ergänzung. 

Schnell zu machen, hammer lecker, gesund und super zum Einfrieren: Chili-Feta-Dinkelbratlinge mit Haferflocken ♡

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Zubereitung:

* 100g Dinkelflocken

* 20g Dinkelvollkorngrieß

* 30g Dinkelschrot (am besten frisch geschrotet)

* Ein EL Sesamkörner

* eine kleine Schalotte

* Etwas Schnittlauch

* Ein EL Haferflocken

* Ein EL Paniermehl

* ein Chili

* ein Ei (M)

* Muskatnuss

* Pfeffer

* Salz

* Feta

* 225ml kochende Gemüsebrühe

* Sonnenblumen-Öl zum Anbraten

Zunächst wird die Schalotte geschält und ganz klein geschnitten. diese wird nun in einer Pfanne glasig angebraten. Dann kommen die Sesamkörner und der klein geschnittene Chili hinzu und werden auch kurz angeröstet. Die Schalotten, der Chili und der Sesam kommen nun in eine Schüssel.
Jetzt kommen die Dinkelflocken, der Dinkelgrieß, der Dinkelschrot, die Haferflocken, das Paniermehl und die Gewürze hinzu.
Alle Zutaten werden nun einmal ordentlich vermischt.

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Gebt nun zu dieser Mischung die kochende Gemüsebrühe hinzu und verrührt in der Schüssel alles ordentlich. Wenn die Masse leicht abgekühlt ist, kommt das Ei hinzu. Bitte nicht früher, da sonst das Ei direkt durch die Gemüsebrühe gegart wird.
Lasst den Teig nun noch fünf Minuten quellen. Während dessen könnt ihr schon einmal die Feta-Stückchen in kleine Viereckchen schneiden. Achtet jedoch darauf, dass sie eher flach sind, so kann man im Anschluss schöne Bratlinge formen.
Stecht un mit dem Esslöffel ca. 6 bis 8 gleich große Bratlinge ab und formt sie mit den Feta-Stückchen mit angefeuchteter Hand zu Bratlingen.

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Erhitzt ein Sonnenblumen-Öl in einer Pfanne. Setzt nun die Bratlinge in die Pfanne und drückt sie leicht an. Bei mittlerer Hitze werden sie nun von beiden Seiten goldbraun angebraten.
Bei uns gab es dazu gedünsteten Brokkoli.

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Lecker & schnell gemacht diese Chili-Feta-Dinkelbratlinge mit Haferflocken ♡

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Mediterran gefüllter Sonntagsbraten

Gefüllter Schweinebraten – das ist ja mal wirklich ein Klassiker. Doch hier möchte ich Euch  nun eine mediterane Variante vorstellen. Der mediteran gefüllter Sonntagsbraten ist wirklich eine wunderbare Alternative. Er war sehr lecker und das Rezept schreibe ich auch gerne für mich selbst auf, so dass ich ihn in Zukunft mal wieder kochen kann.

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Zubereitung:

* Schweinebraten aus der Schulter

* Fett / Öl zum Anbraten

* 1,5l Rotwein

* ein EL Pesto-Rosso

* Pfeffer

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Zubereitung der Füllung:

* Brotstückchen

* 75g Fetakäse

* 25g Oliven

* 6 kleine Tomaten

* ein EL Pesto-Rosso

* eine Hand voll geriebener Parmesan

* Pfeffer und Salz

* ein halbes Glas Rotwein

* eine gelbe und eine rote Chilischote

Zunächst habe ich die Füllung des Bratens vorbereitet. Hierfür habe ich die Brotscheiben, den Fetakäse, die Oliven, die Tomaten und die Chillischoten klein geschnitten. Mit Parmesan, Pfeffer und Salz und dem Pesto gewürzt. Hinzu kam nun noch etwas Rotwein. Alles wurde daraufhin zu einer schönen Füllung verarbeitet.

Daraufhin habe ich den Braten vorbereitet und eine große Tasche hinein geschnitten. In die Tasche kam nun so viel Füllung hinein, dass der Braten mit Spießen noch gut zu schließen war. Nun wurde der Braten noch mit Pesto-Rosso und etwas Pfeffer von allen Seiten mariniert.

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Im Anschluss daran wurde der Braten in einem Bräter in Öl von allen Seiten angebraten. Die restliche Füllung, die nicht mehr in den Braten passte, kommt nun mit in den Topf und wird mit angebraten. Abgelöscht wird nun alles mit dem Rotwein. Ich reduzierte daraufhin die Hitze und lies den Braten noch zwei Stunden köcheln. Zwischendurch wendete ich den Braten. Die Garzeit hängt natürlich auch von der Fleischgröße ab. Das kann variieren. Bei der Soße musst am Ende nichts mehr abgeschmeckt werden. Die Füllung hat genügend Aromen mit gebracht.

Dazu gab es einen grünen Salat und breite Nudeln.

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Ich war sehr begeistert und ich werde das Rezept sicherlich wieder ein mal kochen. Vermutlich gibt es heute Abend noch einmal die leckeren Reste zu essen.

Mediterran gefüllter Sonntagsbraten – na, ist das etwas für Euch? 

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Süßkartoffel-Zitronen-Kapern-Auflauf

Süsskartoffeln stammen ursprünglich aus Südamerika und lieben das tropische Klima. Sie sind ein sehr nährstoffreiches Gemüse, da sie prall gefüllt sind mit Nähr- und Vitalstoffen. Zudem schmecken Süsskartoffeln schmecken noch köstlich und lassen sich in unzähligen Varianten zubereiten – ob roh oder gekocht, ob gegrillt oder als Pommes, ob schnell oder aufwändig, ob nach Art des Hauses oder exotisch. Mit der Süsskartoffel ist alles möglich.

Doch auch wenn der Name täuscht – sie sind keine Kartoffeln, auch wenn sie als Knolle in der Erde wachsen – die Süßkartoffel gehört zu der botanischen Familie der Windengewächse. Heute möchte ich Euch einen leckeren und schnellen Auflauf mit Süßkartoffeln vorstellen. 

Hier der Süßkartoffel-Zitronen-Kapern-Auflauf frisch aus dem Backofen.

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Zubreitung:

* zwei Süßkartoffeln

* eine rote Zwiebel

* eine halbe Zitrone (in Scheiben)

* Saft einer halben Zitrone

* ein Teelöffel Zucker

* ein Esslöffel Kapern

* bunter Pfefferkörner (leicht zerstoßen)

* Salz

* Muskatnuss

* ein EL Olivenöl

* eine Knoblauchzehe

* eine Chili-Schote

* 25g Fetakäse

* zur Dekoration nach dem Backen: Schnittlauch und Kresse

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Die Süßkartoffeln werden geschält und in sehr dünne Scheiben geschnitten. Ich habe hierfür die Brotschneidemaschine verwendet, so wurden sie gleichmäßig dünn.
Die Zwiebel wird ebenfalls in dünne Ringe / Scheiben geschnitten. Nun werden in eine Auflaufform abwechselnd die Süßkartoffelscheiben und die Zwiebeln gestapelt.
Die Kapern, die leicht zerstoßenen bunten Pfefferkörner, die Gewürze und die ganze Knoblauchzehe kommen nun oben auf den Auflauf. Und noch ein paar Scheiben der Zitrone.

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Der Saft der Zitrone und der Zucker werden nun mit dem Olivenöl vermischt und etwas über den Auflauf geträufelt. Der kommt nun für insgesamt 45min bei 180°C Umluft in den Backofen. Alle 15min könnt ihr nun noch ein wenig von der Zitronen-Zucker-Ölmischung über den Auflauf träufeln.
Nach 30min Backzeit kommt nun der Fetakäse auf den Auflauf. Ich hatte ihn mit einer groben Reibe geraspelt, so dass der Fetakäse als Flocken auf dem Auflauf verteilt werden kann.

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Bevor der Auflauf auf den Tisch kommt, kann er noch mit ein paar frischen Kräutern garniert werden. Bei mir waren es Kresse und Schnittlauch.

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Lasst es Euch den Süßkartoffel-Zitronen-Kapern-Auflauf gut schmecken!

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Dreierlei Bolognese mit Tütchen

Oh jeh… wo beginne ich denn nun? Eigentlich koche ich seit Jahren ohne Tütchen. Ich habe sogar so etwas wie Aversionen gegenüber der Tütchenkost mit den Jahren entwickelt. Einerseits schmecken mir die Produkte nicht sonderlich, andererseits möchte ich bewusst aus gesundheitlichen Gründen auf Geschmacksverstärker, diverse E-Nummern, Soßenbinder, Gemüsebrühen mit Hefeextrakten etc. in der heimischen Küche und auf meinem Blog verzichten. Doch wenn ich ehrlich bin – außer Haus esse ich auch mal Pommes, ich esse und mag Chips, Schokolade mache ich auch nicht immer selbst, ich mag Eis – natürlich auch das gekauft und das selbst gemachte – ich kaufe Würzmischungen (Curry) und versuche darauf zu achten, dass keine der „bösen“ Dinge drin sind. Ich merke jedoch auch mit den Jahren, dass sich mein Geschmack verändert hat. Seit dem zu Hause hauptsächlich frisch und ohne Schnick-Schnack gekocht wird, vertrage ich die Soßen und Gerichte mit den kleinen Helferlein nicht mehr sonderlich gut. Irgendwie hat sich sowohl mein Magen als auch mein Geschmackssinn umgestellt. 

Und ihr wisst es ja selbst, ich versuche Euch Rezepte vorzustellen, die ohne diesen Schnick-Schnack aus kommen. Das steht auch mehr als deutlich auf meinem Blog. Und dann bekomme ich im Herbst diesen Jahres eine Einladung zu Knorr. Ein Wochenende mit anderen Bloggern um das neue Produkt – KNORR Latürlich Lecker – vom Hause Knorr kennen zu lernen, zu testen und Fragen zu stellen. 

Die ersten ein, zwei Tage habe ich die Einladung und die E-Mail ignoriert. In gewisser Weise fand ich es dreist – ich fühlte mich als Bloggerin aus Überzeugung auch nicht ernst genommen. Das war meine erste Reaktion. 

In Gesprächen mit Freunden und meiner Familie ergab sich dann ein ganz neuer Gesichtspunkt. Genau WEIL ich mich bewusst gegen Tütchen, den Schnick-Schnack und die kleinen Helferlein ausspreche, diese nicht verwende und mich bewusst für eine Küche ohne Hefeextrakte, ohne Geschmacksverstärker etc. positioniere, wurde ich eingeladen.

Nein, nicht zum Überzeugen, sondern da sich anscheinend auf dem Tütchenmarkt etwas tut. 

Das ging bei mir bisher komplett an meiner persönlichen Wahrnehmung vorbei, doch im Laufe der letzten Jahre entwickelt sich zum Glück ein bewussterer Umgang mit Essen und der Zubereitung von Nahrung.

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Nach einigem Abwägen entschied ich mich dann doch an diesem Wochenende teilzunehmen. Erstens lernt man nie aus. Daher sah ich es als Chance sowohl andere Blogger kennen zu lernen als auch hinter die Kulissen von Knorr zu sehen. So häufig bekommt man diese Möglichkeit auch nicht und ich bilde mir sehr gerne ein begründetes Urteil. 

Und zweitens, für ein begründetes Urteil benötigt man jedoch Informationen und die Möglichkeit Fragen zu stellen, in diesem Fall mal in die anderen Kochtöpfe – und hinter die Kulissen zu schauen. Diese Möglichkeit wollte ich wahrnehmen und meldete mich an. 

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Es hört sich komisch an, doch es war für mich eine sehr große Überwindung – doch im Nachhinein bereue ich es nicht. Ganz im Gegenteil. 

Ich bin froh, das unsere Fragen ernst genommen und beantwortet wurden. 

Ohne Geschmacksverstärker.

Ohne Aromen.

Ohne künstliche Zusätze.

Ohne Hefeextrakte.

Das hörte sich für mich doch sehr seltsam an – besonders von Knorr. Und ja – ich war sehr voreingenommen. Tütchen ohne Geschmacksverstärker – geht das denn? Ich wurde eines Besseren belehrt.

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Die neue Ausrichtung ist eine Gewürzmischung und kein reduziertes Fertiggericht. Und ich muss ja gestehen, dass ich auch Gewürzmischungen im Schrank habe. Sei es nur Curry, wie eingangs schon erläutert – oder mein selbst gemachtes Brotgewürz, mein selbst gemachtes Kräutersalz, Vanillezucker, Puddingpulver oder oder oder… Die Liste ist lang.Hört sich für Euch eventuell seltsam an, doch das musste ich mir zunächst einmal selbst eingestehen, bevor ich versuchte unvoreingenommen an diesem Wochenende teil zu nehmen. 

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Ich freue mich sehr, dass wir uns untereinander austauschen konnten und ich habe interessante Menschen kennen gelernt – es ist schön zu sehen, wer sich hinter den einzelnen Blogs verbirgt und welche Gemeinsamkeiten einen noch neben dem Bloggen verbinden. 

Ich könnte jetzt sehr umfangreich über den Ablauf des Wochenendes berichten, doch es existiert bereits ein sehr informativer und aufschlussreicher – und meiner Ansicht nach auch objektiver Bericht über das Wochenende bei KNORR. Daher möchte ich Euch auf die Seite von Tina verweisen.

Zwei Tage bei Knorr, ein Stop-Motion-Video und ein Cowboy Essen

Ihren Artikel kann ich nur empfehlen!

Ich persönlich bin nach diesem Wochenende zu dem Schluss gekommen, dass für meine Geschmacksnerven die Gewürzmischungen zu süß sind. Das ist jedoch Geschmackssache und Nachwürzen ist ja immer möglich.

Jedoch ist die neue Linie von Knorr ein ehrliches Tütchen. Wenn es das denn überhaupt gibt. Wenn jemand aus Zeitnot, fehlenden Kochkenntnissen oder aus Gewohnheit diese Produkte verwendet (es ist ja immer eine freiwillige und bewusste Entscheidung), dann sind sie nichts anderes als eine Gewürzmischung mit Rezeptvorschlag. Unter diesem Aspekt denke ich mir, sind die Tütchen immer noch sinnvoller als sich ausschließlich von Fertiggerichten zu ernähren.

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Im Rahmen dieses Wochenendes wurden Rezeptvariationen mit den Tütchen von uns Bloggern entwickelt. Ich war gemeinsam mit Ben, Viola, Andrea, Silvia in der Bolognese-Gruppe und wir haben drei Variationen der Bolognese entwickelt. So gab es dann bei uns Dreierlei Bolognese mit Tütchen.  Diese Rezepte möchte ich Euch heute gerne vorstellen. Danke an Euch für die gemeinsame Arbeit und die drei wirklich sehr leckeren Rezepte.

Ihr werdet eins merken bei den Rezepten: wir haben gekocht! Wir haben frische und leckere Zutaten verwendet und das Tütchen kam nur als Gewürzmischung zum Einsatz. Es war wirklich lecker – und ja – ich bin an diesem Wochenende über meinen eigenen Schatten gesprungen.

So, nun geht es dann mal an die Rezepte! 

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Bolo-Dip: 

* 1 Beutel KNORR Natürlich Lecker! Spaghetti Bolognese

* 125 ml Wasser

* 150 g Griechischer Joghurt

* 100 g Quark

* 2–3 Prisen Salz

* 1 Prise Pfeffer

* Saft einer ¼ Zitrone

* Abrieb einer ¼ Zitrone

Zubereitung:

Beutelinhalt KNORR Natürlich Lecker! Spaghetti Bolognese in 125 ml Wasser einrühren, erhitzen und abkühlen lassen. Die restlichen Zutaten mit einem Schneebesen unterheben und den Dip abschmecken. Dip bis zum Verzehr kalt stellen.

Tipp: Dazu passen Gemüsesticks.

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Bulgursalat – Zutaten für 4 Portionen:

* 1 Beutel KNORR Natürlich Lecker! Spaghetti Bolognese

* 200 g Bulgur

* 1 Tomate

* ¼ Salatgurke

* ½ Paprika

* ½ Zwiebel

* 1 Frühlingszwiebel

* 1 Bund Sellerieblätter

* 10 schwarze Oliven ohne Stein

* 1 Stängel Dill

* 1 Stängel Minze

* 1 Granatapfel

* ½ Aubergine

* 1 Stängel Rosmarin

* 1 Knoblauchzehe

* 30 g Cashewkerne

* Zimt

* 1 Prise Salz

* Pfeffer

* 30 g Olivenöl

* 150 g Feta

* 1 Zitrone

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Zubereitung:

Beutelinhalt KNORR Natürlich Lecker! Spaghetti Bolognese in 500 ml Waser einrühren

und zum Kochen bringen. 5 Minuten köcheln lassen. 200 g der Flüssigkeit über den Bulgur gießen und abgedeckt 20 Minuten ziehen lassen.

Inzwischen das Gemüse putzen und würfeln. Kräuter (außer den Rosmarin und den Knoblauch) hacken und Granatapfel entkernen.

Aubergine in einer heißen Pfanne mit Öl, Rosmarin und angedrückter Knoblauchzehe anbraten. Pfanne beiseite stellen. Cashewkerne karamellisieren und anschließend grob hacken. Ebenfalls beiseite stellen.

Zum weich gegarten Bulgur das Olivenöl geben und mit Zimt, Salz, Pfeffer und Dill würzen. Das gewürfelte Gemüse und 2/3 der Granatapfelkerne zum Bulgur geben. Alles gut mischen. Minze in heißem Öl frittieren und anschließend auf einem Küchenpapier abtropfen lassen.

2/3 des Fetas zerkrümeln und über den Salat geben. Danach erneut gut durchmischen. Zitronensaft über den Bulgursalat geben und nach Wunsch abschmecken. Zum Schluss die übrigen Granatapfelkerne, den Feta, die Minze und die Cashewkerne auf dem angerichteten Bulgursalat drapieren.

 

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Gazpacho mit Johannisbeeren und Gambas Zutaten für 4 Portionen:

* 1 Beutel KNORR Natürlich Lecker! Spaghetti Bolognese

* 250 ml Wasser

* 2 Tomaten

* ½ Salatgurke

* 1 Knoblauchzehe

* ½ rote Zwiebel

* 1 rote Paprika

* 3 Stangen Staudensellerie

* 2 TL Zucker

* 1 TL Salz

* 125 g Johannisbeeren

* 1 Prise Cayenne-Pfeffer

* 3 Prisen schwarzer Pfeffer

* 1 EL Himbeeressig

* 150 ml Olivenöl

* 4 große Gambas (küchenfertig)

* 1 EL Butter

* 1 Zweig Rosmarin

* 1 Knoblauchzehe

* Meersalz

Zubereitung:

1 Beutelinhalt KNORR Natürlich Lecker! Spaghetti Bolognese in 250 ml Wasser einrühren und aufkochen. Salatgurke schälen, Paprika und Selleriestangen putzen und in große Stücke teilen.

Johannisbeeren vorsichtig waschen, gut abtropfen lassen und die Beeren von den Rispen streifen. Gurke, Paprika, Sellerie, Tomaten, Zwiebel, Johannisbeeren, Cayenne-Pfeffer, schwarzer Pfeffer und Himbeeressig zusammen mit der Sauce im Blender 3 Minuten mixen.

150 ml Olivenöl in einem dünnen Faden in die Gazpacho mixen, abschmecken und durch ein Sieb passieren. Danach 1 Stunde kalt stellen. Gambas waschen und trocken tupfen. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Gambas von beiden Seiten kurz anbraten. Anschließend die Pfanne vom Herd nehmen. Butter, Rosmarinzweig und eine angedrückte Knoblauchzehe in die Pfanne geben, Gambas kurz darin schwenken und mit Meersalz würzen.

Gazpacho in 4 Schüsseln füllen, mit wenigen Tropfen Öl beträufeln und je einen großen Gamba in die Suppe als Einlage hinzugeben.

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Falls ihr die Dreierlei Bolognese mit Tütchen nachkochen wollt, dann lasst es Euch gut schmecken! Mir hat es geschmeckt!

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Linsensuppe mit Börek

Heute hatte es bei mir die ersten Minusgrade. Eiskratzen, kalte Hände, kalte Füße und der erste Anflug von einem Schnupfen zeigen mir deutlich, dass der Winter schon sehr dicht vor der Tür steht.
Dann fliehe ich zumindest mal kulinarisch in den schön warmen Süden. Besonders lecker und schnell gemacht ist eine rote Linsensuppe mit Börek. Und schwupp die wupp – es fühlt sich an, als ob man im Urlaub wäre <3 

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Zubereitung Börek:
* Teigblätter dreieckige Yufka-Teigblätter, gibt es in türkischen Läden oder in der Delikatessenabteilung eines gut sortierten Suppermarktes

* Feta-Käse

* 2 Eier

* Muskatnuss

* Pfeffer

* Kreuzkümmel

* Frittierfett

Eines der Eier gemeinsam mit den Gewürzen mit dem Schafskäse gut verkneten, bis eine feste Masse entsteht. Ein walnussgroßes Häufchen dieser Masse an die breiteste Stelle eines jeden Teigdreieckes setzen. Diese Masse nun länglich auf dem Teig positionieren. Die Seiten des Dreiecks einschlagen und dann den Teig von der Breitseite nach oben zur Spitze hin fest aufrollen. Spitze mit feuchten Fingern und dem zweiten Ei noch einmal gut andrücken. Alle Böreks in Frittierfett ungefähr 7-8 Minuten frittieren bis sie goldbraun sind, dabei mehrfach wenden. Danach auf ein Küchentuch legen, damit das überschüssige Fett abtropfen kann.

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Rote Linsensuppe:

* 3 Tomaten

* 2 Esslöffel rote Paprikapaste (diese gibt es in türkischen Läden zu kaufen)

* 1 Zwiebel

* 2 Kartoffeln

* 150 g rote Linsen

* 1 Gemüsebrühwürfel

* Kreuzkümmel

* Pfeffer

* Salz

* ein Chili

* Olivenöl

Die kleingeschnittene Zwiebeln und Kartoffeln werden gemeinsam mit den Tomatenstückchen im Olivenöl angedünstet. Hinzu kommen nun die zwei Esslöffel der Paprikapaste. Ist alles gut angedünstet, kommen die Linsen, der klein geschnittene Chilli, die Gewürze, der Gemüsebrühwürfel und ca. 2 Liter Wasser hinzu. Alles wird nun gemeinsam bei mittlerer Hitze so lange gekocht, bis sowohl die Linsen als auch die Kartoffeln weich sind. Nun wird die Suppe püriert.

Und fertig ist der kleine Ausflug in den Süden. Die Börek passen ansonsten auch sehr gut zu Salat. Doch in Verbindung mit dieser Suppe sind sie einfach lecker, denn sie eigenen sich perfekt zum „eintunken“. Lasst es Euch schmecken. Ich bin gespannt, wie ihr euren Tag in den Süden gestaltet.

Lasst Euch die rote Linsensuppe mit Börek gut schmecken! 

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Frühlingsrollen mit Maracuja-Dattel-Balsamico Soße

Passend zu den ersten Frühlingsboten, heute ein leckeres Rezept für selbst gemachte Frühlingsrollen à la Mimi. Frühlingsrollen mit Maracuja-Dattel-Balsamico Soße. 

Mit einer geschmacklich einmaligen Maracuja-Dattel-Balsamico Soße dazu. Ein Geschmackserlebnis, dass ihr unbedingt mal selbst testen müsst.

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Zubereitung Frühlingsrollen:
* Teigblätter dreieckige Yufka-Teigblätter, gibts in türkischen Läden, oder überteuert in der Delikatessabteilung eines gut sortierten Suppermarktes

* Feta-Käse

* Lauch

* ein halber roter Paprika

* eine rote Chili-Schote

* 2 Eier

* Muskatnuss

* Pfeffer

* Kreuzkümmel

* Frittierfett

Eines der Eier gemeinsam mit den Gewürzen mit dem Schafskäse gut verkneten, bis eine feste Masse entsteht. Nun kommt das klein geschnittene Gemüse hinzu und alles wird zu einer Füllung verarbeitet. Zwei walnussgroßes Häufchen dieser Masse an die breiteste Stelle eines jeden Teigdreieckes setzen. Diese Masse nun länglich auf dem Teig positionieren. Die Seiten des Dreiecks einschlagen und dann den Teig von der Breitseite nach oben zur Spitze hin fest aufrollen. Spitze mit feuchten Fingern und dem zweiten Ei noch einmal gut andrücken. Alle Frühlingsrollen in Frittierfett ungefähr 7-8 Minuten frittieren bis sie goldbraun sind, dabei mehrfach wenden. Danach auf ein Küchentuch legen, damit das überschüssige Fett abtropfen kann.

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Zubereitung Maracuja-Dattel-Balsamico Soße:
* eine Maracuja

* eine Hand voll Datteln

* Dattel-Balsamico-Essig

Das Fruchtfleisch der Maracuja mit den klein geschnittenen Datteln vermischen und mit etwas Dattel-Balsamico-Essig würzen. Alles gut durchmischen und im Kühlschrank noch etwas ziehen lassen. Und fertig ist das leckere Geschmackserlebnis!

Lasst es Euch schmecken! 

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