Grüne Spargelpizza mit Dinkelboden ~ Start in die Spargelsaison

Die grüne Spargelpizza mit Dinkelboden ist für mich dieses Jahr der perfekte Start in die Spargelsaison.

Abgesehen von dem Klassikern Spargel in Pfannkuchen habe ich bereits ein paar andere Spargel-Rezepte auf dem Blog für Euch. Zum Beispiel mein Spargelburger mit Dinkel-Roggen-Buns und Cheese-Sauce, dieser Burger ist ein Muss für alle Spargel-Fans, die gerne mal etwas experimentierfreudig sind. Dann habe ich noch den Gebratenen grünen Spargel mit Balsamicojus. Das ist eine super Beilage zu Fisch, Fleisch oder zum Grillen. Oder auch einfach nur so. Ich liebe diese Zubereitungsweise sehr. Und für alle Salat-Fans habe ich hier noch etwas leckeres: Einen Spargelsalat mit gefülltem Ricotta-Ziegenkäse-Senf-Ei.

Da geht einem doch das Herz auf und man bekommt richtig Lust in der Spargelsaison möglichst viele neue und leckere Rezepte zu testen. Und für diejenigen unter Euch, die gerne mal Fastfood neu interpretieren, habe ich hier eine leckere Idee: Eine leckere Grüne Spargelpizza mit Dinkelboden als Start in die Spargelsaison. Denn Pizza und Spargel passen meiner Meinung nach perfekt zusammen. 

Ich habe mich bei meiner Spargelpizza dieses mal für eine leicht abgewandelte Version meines Pizzabodens entschieden. Ich backe sehr gerne mit Dinkelmehl. Irgendwie schmeckt es etwas aromatischer als Weizenmehl und bei manchen Gerichten wünsche ich mir genau diesen aromatischeren Geschmack. So auch bei meiner grünen Spargelpizza mit Dinkelboden.

Zutaten Dinkel-Pizzateig:

* 500g Dinkelmehl

* 250ml lauwarmes Wasser

* 13g Meersalz

* 10g frische Hefe

* 1 TL Rapsöl

* 2 TL Sonnenblumenöl

Zubereitung Dinkel-Pizzateig:

Hefe in lauwarmen Wasser auflösen. Mehl mit den Ölen und dem Salz vermengen. Die aufgelöste Hefe dazugeben und 10 Min quellen lassen. Anschließend sollte der Teig 15 Min geknetet werden, entweder mit der Hand oder mit der Küchenmaschine. Ich nehme die Küchenmaschine, da der Teig dann gleichmäßiger wird. Falls ihr von Hand knetet hier noch ein kleiner Tipp: Einweghandschuhe verhindern, dass der ganze Teig an euren Fingern kleben bleibt.

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Den Teig mindestens 8 h, besser 24 h in den Kühlschrank geben. Danach zu faustgroßen Kugeln (ca. 200 g) schleifen und mit einem feuchten Küchenhandtuch abgedeckt ca. 90 Min bei Zimmertemperatur gehen lassen. Dann ausformen und belegen.


Wenn man den Teig einen Tag vorher oder morgens, bevor man zur Arbeit geht, vorbereitet, ist es kein großer Mehraufwand. Planung ist bei einem guten Teig alles.

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Zubereitung Sauce:

* 250g passierte Tomaten Tomate(n), passiert

* Meersalz, grobkörnig

* Pfeffer, geschrotet / zerstoßen

* frische Kräuter: Basilikum, Oregano, Rosmarin

* Olivenöl, kalt gepresst

* 1 Zehe Knoblauch, zerdrückt

* 2 ELTomatenmark

* 1/4 TL Zucker

* eine fein gehackte Zwiebel

Für die Pizzasauce die Zwiebel in heißem Öl glasig werden lassen. Die Tomaten, passierte, dazu geben und aufkochen lassen. Die restlichen Zutaten dazu geben und für ca. 15-20 min leicht köcheln lassen. Nun solltet ihr auch den Backofen auf 220°C Umluft vorheizen.

Für den Belag der Spargelpizza:

* 2 EL Sauce Hollondaise 

* 9 Stangen grüner Spargel 

* 1 Tomate in Scheiben geschnitten 

* 150g Bergkäse geraspelt 

* 100g Speckwürfel 

Zunächst wascht ihr die Tomate und schneidet sie in Scheiben. Diese Scheiben verteilt ihr auf der Pizzasauce, streut den Käse darüber und die Speckwürfel. Anschließend wascht ihr den grünen Spargel und schneidet unten an den Stilen ca. 1cm ab. So, dass nur noch der frische Anschnitt am Spargel ist. Den Spargel verteilt ihr jetzt auf der Pizza. Bevor die Pizza in den Backofen kommt, kleckst ihr noch die Sauce Hollondaise über die Pizza. Und fertig ist die Spargelpizza mit Dinkelboden.

Wenn der Backofen 220°C erreicht hat, kann die Pizza auf einem Gitterrost (nicht das Backpapier vergessen) in den vorgeheizten Backofen. Da der Boden sehr dünn ist, braucht die Pizza auch nicht lange. Nach 10-15min ist sie auch schon fertig.

Lasst Euch Grüne Spargelpizza mit Dinkelboden als Fastfood-Start in die Spargelsaison gut schmecken!

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Dinkel-Kürbis Brötchen

Der Oktober verabschiedete sich bei mir bereits gestern, am 30. Oktober so richtig. Denn es war eine schöne und harmonische Verabschiedung. Es gab einen ausgiebigen Brunch mit frischen, selbst gebackenen Dinkel-Kürbis Brötchen, Sonnenschein, gemütliche Stunden und einen ausgedehnten Spaziergang durch die schöne Natur.

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Der Oktober war so freundlich und hat sich mit Sonnenschein, blauem Himmel und lauen Temperaturen (12°C) zu uns gesellt. Diese schönen Stunden waren wirklich ein Geschenk.

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Heute, am Reformationstag – oder eben auch Halloween – jeh nach dem, was gefeiert wird, ist der Oktober schon wieder grau in grau. Die schönen Sonnenstrahlen des goldenen Herbstes sind zum Glück nicht vergessen, sondern können immer noch in Erinnerung gerufen werden. 

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Diesen Herbst ist unsere Kürbis-Ernte so gut ausgefallen, dass wir mehrere Kürbisse einfrieren mussten. Ich friere Kürbisse sehr gerne ein, da man mit den einzelnen Päckchen sehr flexibel kochen und backen kann. So auch bei meinen Dinkel-Kürbis Brötchen. Der Tag begann gestern also mit einem ausgiebigen Brunch.

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Da ich am Abend zuvor bereits den Teig für meine Dinkel-Kürbis Brötchen gemacht habe und dieser in aller Ruhe im Kühlschrank stand, hatte ich morgens nicht viel Arbeit. Eben schnell den Teig in die passende Größe gebracht (und natürlich fotografiert), die Dinkel-Kürbis Brötchen auf dem Backblech verteilt und noch 20min gehen lassen. Dann wurde der Backofen erhitzt und in der Zwischenzeit der Frühstückstisch gedeckt, der Kaffee gekocht und anschließend noch schnell ein paar Dinkel-Kürbis Brötchen fotografiert werden, bevor unser Herbst-Brunch beginnen konnte.

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Zubereitung Dinkel-Kürbis Brötchen: 

Zutaten für ca. 12 Stück

* 300g Kürbis (ohne Kerne und ohne Schale) 

* 80g Butter

* 550g Dinkelmehl 

* 80g Zucker 

* 42g frische Hefe 

* 1 Ei 

* 1 TL Salz 

* eine Prise Muskatnuss, gerieben 

* 1 TL Zimt 

* 100ml Milch 

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Wenn ihr einen frischen Kürbis nehmt, dann sollte dieser geschält, entkernt und in kleine Stücke geschnitten werden. Ich habe mich für meine tiefgerorenen Kürbisse entschieden und musste diese zur Weiterverarbeitung in der Mikrowelle bei 350 Watt in 3-5min auftauen. Falls ihr frische Kürbisse genommen habt, könnt ihr diese mit der Milch, der Butter, der Muskatnuss und dem Zimt in einem Topf köcheln und anschließend wieder abkühlen lassen.

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Bei der tiefgefrorenen Variante erhitzt ihr die Milch mit den Gewürzen ebenfalls und gebt die aufgetauten Kürbisstücke hinzu. Lasst alles zusammen abkühlen, bis die Mischung lauwarm ist.

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Nun wird die Masse püriert. Anschließend kann das Dinkelmehl mit dem Zucker gemischt werden. Zerbröselt die frische Hefe mit in die Mehl-Zuckermischung. Nun kommt die Kürbis-Masse und das Ei mit zum Teig. Verarbeitet alles, bis es ein homogener Teig geworden ist. Falls er euch zu klebrig ist, könnt ihr noch ein wenig Mehl hinzu geben. Ich habe mit Einweghandschuhen gearbeitet, da ich gerne spüre wie die Konsistenz des Teiges ist. Falls ihr lieber eine Küchenmaschine nehmt, geht das sicherlich auch.

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Der Teig wird nun abgedeckt einige Stunden in den Kühlschrank gestellt. Bei mir war es über Nacht. So kann die Hefe langsam aber bedächtig arbeiten. Am nächsten Morgen hatte sich der Teig fast verdoppelt. Daher bietet es sich an, dass ihr eine sehr große Schüssel nehmt.

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Nach der Ruhezeit kann der Teig auf einer bemehlten Fläche halbiert und in zwei längliche Rollen gebracht werden. Mit einem Teigschaber könnt ihr nun den Teig in 12 gleich große Teile zerteilen. Falls kein Teigschaber zur Hand ist, könnt ihr auch ein Messer nehmen.

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Bringt die Dinkel-Kürbis Brötchen in die von Euch gewünschte Form und wälzt sie einmal in Mehl, anschließend könnt ihr die Dinkel-Kürbis Brötchen mit einem scharfen Messer leicht einschneiden. Legt sie anschließend auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und heizt den Backofen auf 50°C auf.

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Nach 20 Minuten müssten sich die Brötchen verdoppelt haben. Jetzt erhöht ihr die Temperatur auf 220°C, stellt noch ein feuerfestes Gefäß mit Wasser in den Backofen und backt die Dinkel-Kürbis Brötchen für 22 Minuten bei Umluft.

Die Backzeit kann sich um ein paar Minuten je nach Ofen und dicke der Dinkel-Kürbis Brötchen unterscheiden. Wenn sie lecker duften und schön gold-gelb geworden sind, sind sie fertig und können direkt frisch zum Brunch aufgetischt werden.

Wir waren begeistert, sie haben sowohl zu süßem als auch herzhaftem Belag wunderbar geschmeckt und selbst am nächsten Tag waren sie noch sehr geschmackvoll.

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Lasst Euch die Dinkel-Kürbis Brötchen gut schmecken! 

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Lauch Quiche mit Dinkelteig

Ihr kennt sicher alle den Klassiker der französischen Küche, die Quiche – ein sehr leckeres, französisches Gericht, das sowohl warm als auch kalt ein wunderbares Essen ist. 

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Ursprünglich kommt die Quiche aus dem Raum Lothringen. Hierbei handelt es sich um einen in einer runden, meist flachen Form gebackenen herzhaften Mürbeteig, der mit einer würzigen Füllung oder Auflage belegt ist. Möglich sind alle Variationen an Gemüse, Fleisch, Wurst was Euch so einfällt. Abgeschlossen wird die Quiche mit einem Gemisch aus Eiern und Milch. 

Die französische Bezeichnung „Quiche“ wurde im Laufe der Geschichte vom elsässischen Wort Kichel bzw. Kuechel abgeleitet. Dieses ist ein gleichbedeutend mit dem hochdeutschen Wort Kuchen. Dazu müsst ihr wissen, dass dieser östliche Teil Frankreichs direkt an Deutschland und im Süden an die Schweiz grenzt. Die politischen Grenzen, welche das Elsass definieren haben sich im Verlauf der Geschichte häufig verändert. Seit dem 17. Jahrhundert wechselte das Elsass häufig die politische Zugehörigkeit von Frankreich zum Deutschen Reich und umgekehrt. So ist es nicht verwunderlich, dass das elsässische Wort Kichel bzw. Kuechel so sehr dem hochdeutschen Wort Kuchen gleicht. Ursprünglich wurde die Quiche jedoch, ähnlich wie der schwäbische Zwiebelkuchen auch, aus Brotteig hergestellt, in der modernen Küche wurde dieser jedoch bei beiden Gerichten durch Mürbeteig ersetzt. Dies zeigt noch einmal zusätzlich zur sprachlichen Nähe auch Überschneidungen in der Küche. Essen verbindet eben auch über Grenzen und Jahrhunderte hinweg. 

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Doch nun zurück nach dem kleinen historischen Ausflug zum eigentlichen Hauptdarsteller heute, der Quiche. Ich möchte Euch heute eine Lauch Quiche mit Dinkelteig vorstellen. Sie kann warm als Vorspeise oder Hauptgericht verzehrt werden. 

 

Zubereitung Lauch Quiche mit Dinkelteig: 

Die Lauch Quiche mit Dinkelteig reicht als Vorspeise gut für 8 Personen. Als Hauptgericht mit Salatbeilage würde ich je nach Hunger zwischen 4 bis 6 Personen rechnen.

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Zubereitung Dinkelteig: 

* 200g weiche Butter

* eine Prise Zucker 

* zwei bis drei Prisen Salz 

* eine Prise Pfeffer 

* 1 TL Kräuter der Provence 

* Abrieb einer halben, unbehandelten Zitrone 

* 1 Ei

* 300g Dinkelmehl 

In die weiche Butter wird das Ei und die Gewürze, ebenso der Zucker eingeknetet. Anschließend wird das Mehl feingesiebt fest zu einem Teig mit den weiteren Zutaten verarbeitet.

Ihr solltet jedoch nicht zu lange kneten, da der Teig sonst die Bindung verliert. Den Teig solltet ihr nun in Folie einwickeln und im Idealfall über Nacht kühlen. Ein paar Stunden sollten jedoch auch ausreichen. Es bietet sich an den Teig bereits morgen zu machen und kalt zu stellen, bis man dann tagsüber oder abends die Lauch Quiche mit Dinkelteig zubereiten möchte.

Nach der Kühlung des Dinkelteigs solltet ihr den Teig kurz ankneten und dann mit möglichst wenig Mehl ausrollen und in die gewünschte Teigdicke bringen. Legt diesen Teig nun in die Backform und stupft mit der Gabel ein paar Löcher in den Teig.

Jetzt könnt ihr auch den Backofen auf 200 Grad, Umluft 180 Grad, Gas Stufe 4 vorheizen.

 

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Zubereitung Belag der Lauch Quiche mit Dinkelteig: 

* 400g Lauch 

* 1 Knoblauchzehe

* 1 Schalotte 

* 1 Roter Spitzpaprika

* 8 Cocktailtomaten 

* eine halbe, kleine Zucchini 

* 2 EL Butter

* Pfeffer, frisch zerstoßen 

* Muskat

* 100g Bergkäse 

* 3 Eier 

* 75g Schlagsahne

* 150g Crème fraîche

 

Zunächst wascht und putzt ihr den Lauch. Das Weiße und Hellgrüne in dünne Ringe schneiden, die Tomaten würfeln. Ebenso das restliche Gemüse, den Knoblauch und die Schalotte putzen und klein schneiden. Alles zusammen dann kurz in einer Pfanne mit Butter andünsten, mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen und abschmecken und auf den Dinkelteig in der Backform schichten.

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Nun könnt ihr aus den Eiern, der Sahne und dem Crème fraîche, den fein geriebenen Bergkäse und noch etwas Pfeffer, Salz und Muskatnuss den Guss für die Lauch Quiche mit Dinkelteig machen. Wenn alles gut verquirlt ist, könnt ihr die Mischung über das Gemüse gießen.

 Die Lauch Quiche mit Dinkelteig kommt nun auf einem Rost in den auf 200 Grad vorgeheizten Backofen. Nach 40 bis 45 Minuten sollte die Quiche fertig sein. Dann sollte die Lauch Quiche mit Dinkelteig noch in der Form auskühlen, bevor sie aus der Form gelöst und serviert werden kann.
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Lasst Euch die Lauch Quiche mit Dinkelteig gut schmecken! 

 

 

 

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Dinkel-Roggen-Buttermilch-Brötchen mit Sesam

Wenn das Wochenende näher rückt, dann träume ich manchmal insgeheim von einem ausgiebigen Brunch mit meinen Lieben. Und dazu passen perfekt die Dinkel-Roggen-Buttermilch-Brötchen mit Sesam, sie sind ein Traum! Doch dieses mal habe ich sie nicht für einen gemütlichen Brunch gebacken, sondern für ein großes und ausgiebiges Buffet bei unserer Einweihungsfeier mit Nachbarn, Freunden und Familie. 

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Zubereitung Vorteig:

* 150g Dinkelmehl Typ 1050

* 100g Roggenmehl

* 250ml Buttermilch

* 10g frische Hefe

* Zucker

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Zunächst wird der Vorteig angesetzt. Aus Mehl, Buttermilch, Zucker und der frischen Hefe mit wird Hilfe der Küchenmaschine ein Teig geknetet. Dieser sollte nun mit einem Küchentuch abgedeckt werden und an einem warmen Ort für 12 Stunden ruhen. Ich hatte den Vorteig abends angesetzt und ihn bis zum nächsten Morgen ruhen lassen.

 

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Zubereitung Teig:

* 500g Vorteig

* 200g Dinkelmehl Typ 1050

* 50g Roggenmehl

* 250ml Buttermilch

* 12g Salz

* Sesam

Nun kommt zu dem Vorteig das restliche Mehl, das Salz und die Buttermilch dazu. Alles wird nun abermals mit der Küchenmaschine zu einem Teig verknetet. Dieser Teig sollte nun wieder abgedeckt einige Stunden ruhen. Bei mir waren es 25 weitere Stunden.
Wenn der Teig zwischenzeitlich etwas zu hoch wird, kann der Teig mit der Küchenmaschine verknetet werden.
Den Teig auf die bemehlte Arbeitsfläche stürzen und den Teig in 10 kleine, gleich große Stücke aufteilen.

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Ihr braucht jedoch sehr flinke Hände, da der Teig sehr, sehr, wirklich sehr flüssig ist. Doch das ist so gewollt. Ihr braucht nun noch etwas Mehl um ihn weiter zu verarbeiten.

Diese nun in eine runde Form bringen und mit Sesam bestreuen, daraufhin auf einem Backblech auf der mittleren Schiene bei 220°C für 25min backen. Ich hatte noch eine hitzebeständige Schale mit Wasser im Backofen stehen.

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Nach dem Backen könnt ihr die Dinkel-Roggen-Buttermilch-Brötchen mit Sesam kurz auf einem Gitterblech auskühlen lassen und dann noch möglichst warm genießen. Jedoch halten sich die Dinkel-Roggen-Buttermilch-Brötchen mit Sesam auch ein paar Tage noch frisch. Wenn ihr sie für ein Buffet backt, könnt ihr sie in aller Ruhe bereits am Morgen oder Vortag backen.

Lasst Euch die Dinkel-Roggen-Buttermilch-Brötchen mit Sesam gut schmecken!

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Bruschetta-Stern aus Dinkel-Hefeteig

Für heute Abend gibt es ein deftiges Knabber-Gebäck. Diese Stern-Variante eignet sich auch wunderbar in der Weihnachtszeit als eine deftige und köstliche Gebäck-Variante oder einfach bei einer Feier als leckeres Fingerfood. Der Bruschetta-Stern aus Dinkel-Hefeteig. Lecker, knusprig und wunderschön anzusehen.

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Zubereitung:

Bruschetta:

* 10 große, frische Tomaten

* 1 Zwiebel

* 1 Zehe Knoblauch, klein gehackt

* etwas Parmesan

* 1 Bund Basilikum, klein gehackt

* etwas Olivenöl

* etwas Oregano

* 50 ml Balsamico

* 50 ml Rotwein

* 50 ml Orangensaft

* 2 EL Honig

* Salz und Pfeffer

* 1 Prise Piment, gemahlen

* evtl. Chilipulver

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Zuerst wird das Grünzeug der Tomaten gründlich entfernt und sie werden leicht ein geschnitten.Nun kommen die bearbeiteten Tomaten in einen Topf mit heißem Salzwasser (ggf. mit etwas Öl). Die Tomaten bleiben solange in diesem Wasser, bis sich die Haut an den Schnittstellen löst. Nun kommen die Tomaten aus dem Topf und sie müssen abkühlen. Daraufhin müssen ganz vorsichtig die Schalen der Tomaten entfernt werden, welche sich durch das Erhitzen vom Fruchtfleisch gelöst haben.

Nun werden die Tomaten halbiert und die „Innereien“ beseitigt (Kerne, weiches Fruchtfleisch). Daraufhinwerden die Tomaten in kleine Stückchen geschnitten. Legt sie daraufhin in ein Sieb zum Abtropfen. Ihr könnt etwas Nachhilfe leisten, indem Ihr leicht auf die Tomatenstücke eindrückt. Haben die Tomaten nun die richtige Konsistenz erreicht (nicht zu wässrig), gebt diese mit dem klein gehackten Basilikum, der Zwiebel und dem Knoblauch in eine Schüssel.

Nun ist der aufwendigste Teil geschafft. Übergießt die Masse nun mit einem Schuss Olivenöl und gebt wahlweise die Gewürze hinzu. Nachdem Ihr das ganze ein weiteres Mal vorsichtig verrührt habt, könnt Ihr die Balsamicocreme zubereiten.

Hierzu bringt Ihr unter ständigem rühren Balsamico und Rotwein zum Kochen. Sobald die Masse dickflüssig ist, fügt den Orangensaft und den Honig hinzu. Lasst das ganze nochmals aufkochen, bis es dickflüssig ist und stellt es zum Abkühlen zur Seite. Nun wird die Balsamicocreme langsam unter die Tomatenmasse gehoben.

Das Ganze ist natürlich sehr zeitaufwändig, aber es lohnt sich.

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Dinkel-Hefeteig:

* 400g Dinkelmehl

* 1 1/2 Teelöffel Salz

* 1 Teelöffel Zucker

* 2 Päckchen frische Hefe

* 1 EL Sonnenblumenöl

Mehl, Zucker, Salz, Hefe erst mal miteinander mischen! Danach erst das Öl und das Wasser zugeben und dann ordentlich durchkneten. Falls man eine passende Küchenmaschine hat, kann auch diese hierfür verwendet werden. Doch ich persönlich spüre gerne, wie die Konsistenz des Teiges ist.
Der Teig sollte nicht mehr an den Händen kleben sondern er sollte sich trocken anfühlen. Falls er zu trocken ist ein wenig Wasser zugeben – oder Mehl wenn er noch klebt.

Nun lässt man den Teig mit einem Geschirrtuch abgedeckt an einem warmen Ort ruhen, bis er sich in etwa verdoppelt hat. Danach knetet man den Teig noch mal bis fast auf seine ursprüngliche Größe zusammen.

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Rollt den Dinkelteig nun in drei gleich große, runde Fladen aus. Und schichtet sie abwechselnd mit Bruschetta und Parmesankäse übereinander. In der Mitte des Oberen Teiges setzt ihr mit einer Tasse einen runden Kreis als Markierung. Nun könnt ihr mit einem Messer den Teig in 16 gleich große Stücke schneiden. Achtet jedoch darauf, dass ihr nicht in der Mitte (innerhalb des Tassenkreises) schneidet. Aus je zwei Teig-Teilen formt ihr nun den Stern. Nehmt die Teigstreifen in die Hände und dreht sie jeweils in die entgegen gesetzte Richtung. Am Besten bei allen Stücken auf die gleiche Anzahl an Drehungen achten. Danach kommt der hübsche, leckere Stern für 45min bei 180°C Umluft in den Backofen.

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Lasst es Euch schmecken und genießt den Bruschetta-Stern aus Dinkel-Hefeteig!

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Dinkel-Buchweizen-Ausstecher

„Fröhliche Weihnacht überall
Tönet durch die Lüfte froher Schall.
Weihnachtston, Weihnachtsbaum,
Weihnachtsduft in jedem Raum.“

Weihnachtsduft in jedem Raum. Da muss ich immer an leckere Plätzchen denken. 

An welche Plätzchen denkt ihr als erstes, wenn ihr an Weihnachtsgebäck denkt? Bei mir sind es die Ausstecher. 

Das liegt vermutlich daran, dass ich als kleines Mädchen schon immer wieder gerne mit meiner Mutter zusammen in der Adventszeit gebacken habe. Als kleiner Drei-Käse-Hoch hatte ich natürlich auch eine Küchenschürze umgebunden, auch wenn sie mir viel zu groß war. Ich musste sie mir immer wie ein zu langes Kleid beim Gehen hoch halten – und irgendwie war es ein kleines Prinzessinnengefühl. Eine mit Mehl und Teig verschmierte Prinzessin eben. Ihr kennt ja solche Kinderträume.

In der Weihnachtsbäckerei lief natürlich auch immer Weinachtsmusik – Und bei „Fröhliche Weihnacht überall..“ möchte ich direkt mitsingen und mir meine Backschürze umbinden. 

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. Und was gibt es schöneres für kleine Kinder als Ausstecher? Da kann man wunderschöne Formen ausstechen. Sie anschließend so bunt und lecker dekorieren und sie schmecken einfach immer wieder gut. Diese Nascherei könnte man schon fast als gesunde Plätzchen bezeichnen. Aber wirklich nur fast. Mit Dinkel und Buchweizen ist der Teig neu interpretiert und schmeckt wunderbar nussig. Eine schöne Variante für alle, die in ihrer Backstube etwas kreativ sein möchten und zudem noch auf Weizenmehl verzichten möchten. 

Buchweizen ist für mich in der Adventszeit eine wunderbare Ergänzung. Es gibt einen kernig, nussigen Geschmack und ist so eine leckere Nuss-Alternative für Allergiker. 

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Zubereitung: 

* 100g Zucker

* 200g kalte Butter, oder Sanella

* 200g Dinkelmehl

* 100 g Buchweizenmehl

* 3 Eigelb

* Salz

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1. Butter würfeln
Die kalte Butter in Würfel schneiden, mit Zucker und Ei mit den Knethaken des Handrührgerätes oder mit den Händen verkneten.

2. Butter, Zucker, Eigelb, Mehl verkneten
Mehl dazu geben und flott mit kalten Händen glatt verkneten damit der Teig geschmeidig bleibt.

3. Teig-Ziegel in Folie wickeln
Den Mürbteig zu einem flachen Ziegel formen, in Folie wickeln und für 15 bis 30 Minuten im Kühlschrank kalt stellen.

4. Teig ausrollen
Den kalten Mürbteig mit den Händen auf der bemehlten Arbeitsfläche kurz durchkneten, dann mit einem Rollholz von der Mitte nach außen ausrollen.

5. Teig bewegen
Beim Ausrollen den Teig zwischendurch hoch heben und in Bewegung halten, damit der Teig nicht auf der Arbeitsfläche kleben bleibt.

6. Kekse ausstechen
Mit Hilfe der Ausstecherförmlein nun den Teig ausstechen.

Die Kekse nun für 12 bis 15min bei 180°C Umluft backen. Nach dem Backen auf einem Backrost abkühlen lassen. Wenn sie wieder abgekühlt sind, können sie nach belieben dekoriert werden. Ich habe mich dieses Jahr für eine Variante mit Fondant, eine mit klassischem Schokoladenüberzug und dann noch für die Doppeldeckervariante mit Glühweingelee entschieden. Alle drei Varianten sind sehr, sehr lecker!

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Lasst Euch die Dinkel-Buchweizen-Ausstecher gut schmecken und viel Spaß beim Nachbacken!

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Kürbis-Ziegenkäse-Pizza

Zur Zeit habe ich irgendwie eine Vorliebe für Kürbis. Immer wieder neu variiert und den Geschmack des Herbstes neu entdecken. Besonders an den typisch grauen Herbsttagen muss es mal wieder ein Soulfood sein. Ein leckeres Essen, bei dessen Geruch einem schon das Wasser im Mund zusammen läuft. Und genau so eine wunderbare Leckerei ist die Kürbis-Ziegenkäse-Pizza. Der Teig ist ein wunderbarer Vollkorn-Roggen-Dinkel-Teig. Dazu noch etwas frischer Schnittlauch, etwas Quark als Belag und noch ein wenig deftigen Bacon und fertig ist mein heutiges Soulfood. Wunderbar zu genießen, schnell zubereitet und einfach ein wunderbar herbstlicher Geschmack. Ich bin so oder so ein großer Fan der saisonalen Küche. So kann man die Jahreszeiten mit auf den Teller nehmen. 

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Zubereitung Teig: 

* 250g Vollkornroggenmehl

* 250g Vollkorndinkelmehl 

* 250ml lauwarmes Wasser

* 13g Meersalz

* 10g frische Hefe

* 1 TL Rapsöl

* 2 TL Sonnenblumenöl


Hefe in lauwarmen Wasser auflösen. Die Mehle mit den Ölen und dem Salz vermengen. Die aufgelöste Hefe dazugeben und 10 Min quellen lassen. Anschließend sollte der Teig 15 Min geknetet werden, entweder mit der Hand oder mit der Küchenmaschine. Ich nehme die Küchenmaschine, da der Teig dann gleichmäßiger wird. Falls ihr von Hand knetet hier noch ein kleiner Tipp: Einweghandschuhe verhindern, dass der ganze Teig an euren Fingern kleben bleibt.

Den Teig mindestens 8 h, besser 24 h in den Kühlschrank geben. Danach zu faustgroßen Kugeln (ca. 200 g) schleifen und mit einem feuchten Küchenhandtuch abgedeckt ca. 90 Min bei Zimmertemperatur gehen lassen. Dann ausformen und belegen.


Wenn man den Teig einen Tag vorher oder morgens, bevor man zur Arbeit geht, vorbereitet, ist es kein großer Mehraufwand. Planung ist bei einem guten Teig alles.

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Zubereitung Sauce: 

* 100g Kräuterquark

* zwei Zehen Knoblauch

* eine Zwiebel

* 3 EL Milch

* ein großes Ei 

Die Knoblauchzehen und die Zwiebel werden geschält und klein geschnitten. Anschließend kommen alle Zutaten in einen Mixer oder werden mit einem Mixstab gemixt.

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Weiterverarbeitung: 

* Schnittlauch

* 100g Ziegenkäse

* eine Scheiben Gauda

* Hokkaido-Kürbis

* 50g Bacon

 

Für die Weiterverarbeitung wird zunächst der Teig ausgerollt. Diese Teigmenge reicht für zwei dickere Pizzen oder drei dünnere Pizzen. Ihr könnt einfach selbst entscheiden wie dick ihr eure Pizzen mögt. Den Hokkaidokürbis schneidet ihr in kleine Stückchen und nehmt die Kerne heraus. Wenn ihr ihn zuvor ordentlich abwascht, könnt ihr auch die Schale mit essen. Diese enthält besonders viele Vitamine und schmeckt auch sehr lecker.

Die Kürbisstückchen können nun bei 800 Watt für 3min in die Microwelle. Träufelt zuvor noch etwas Wasser auf die Kürbisstückchen. Oder ihr kocht sie in einem Dampfgarer etwas weich. Die weichen Kürbisstückchen kommen nun mit der Sauce, dem Schnittlauch, der Ziegenkäses, dem Bacon und einer Scheibe Gauda auf die Pizza. Anschließend kommt die Pizza auf ein mit einem Backpapier belegtes Backblech und für 20min bei 220°C Umluft in den vorgeheizten Backofen.

Wunderbar passt ein frischer Salat dazu.

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Lasst Euch die Kürbis-Ziegenkäse-Pizza gut schmecken! Ich gönne mir gleich noch ein kaltes Stückchen.

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Dinkel-Buttermilch-Brötchen

Wenn das Wochenende näher rückt, dann träume ich manchmal insgeheim von einem ausgiebigen Brunch mit meinen Lieben. Und dazu passen perfekt die Dinkel-Buttermilch-Brötchen, sie sind ein Traum!

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Zubereitung Vorteig:

* 250g Dinkelmehl Typ 1050

* 250ml Buttermilch

* 10g frische Hefe

* Zucker

Zunächst wird der Vorteig angesetzt. Aus Mehl, Buttermilch, Zucker und der frischen Hefe mit wird Hilfe der Küchenmaschine ein Teig geknetet. Dieser sollte nun mit einem Küchentuch abgedeckt werden und an einem warmen Ort für 12 Stunden ruhen. Ich hatte den Vorteig abends angesetzt und ihn bis zum nächsten Morgen ruhen lassen.

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Zubereitung Teig:

* 500g Vorteig

* 250g Dinkelmehl Typ 1050

* 250ml Buttermilch

* 12g Salz

Nun kommt zu dem Vorteig das restliche Mehl, das Salz und die Buttermilch dazu. Alles wird nun abermals mit der Küchenmaschine zu einem Teig verknetet. Dieser Teig sollte nun wieder abgedeckt einige Stunden ruhen. Bei mir waren es 25 weitere Stunden.
Wenn der Teig zwischenzeitlich etwas zu hoch wird, kann der Teig mit der Küchenmaschine verknetet werden.
Den Teig auf die bemehlte Arbeitsfläche stürzen und den Teig in 10 kleine, gleich große Stücke aufteilen.

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Ihr braucht jedoch sehr flinke Hände, da der Teig sehr, sehr, wirklich sehr flüssig ist. Doch das ist so gewollt. Ihr braucht nun noch etwas Mehl um ihn weiter zu verarbeiten.

Diese nun in eine runde Form bringen, einmal in das Mehl drücken und kreuzförmig einschneiden, daraufhin auf einem Backblech auf der mittleren Schiene bei 220°C für 25min backen. Ich hatte noch eine hitzebeständige Schale mit Wasser im Backofen stehen.

Nach dem Backen kurz auf einem Gitterblech auskühlen lassen und dann noch möglichst warm genießen.

Lasst Euch die Dinkel-Buttermilch-Brötchen gut schmecken!

 

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Blumenkohl-Karotten-Küchlein im Roggen-Dinkel-Teig

Nachtrag: Euch wird sicherlich auffallen, dass sich dieser Beitrag von den neueren auf meinem Blog unterscheidet. Es ist mein erster Blogbeitrag und er liegt mir sehr am Herzen. Diese leckeren Blumenkohl-Karotten-Küchlein im Roggen-Dinkel-Teig sind wirklich ein ganz besonderes Rezept. Auch wenn der Beitrag noch nicht so umfangreich formuliert ist wie die neueren und ich bei meinen Fotos selbst schon sehr kritisch bin, möchte ich Euch das Rezept dennoch vorstellen.

Es gibt ja so Gemüse, das muss einen erst überzeugen. Bei mir war das so mit Blumenkohl. Irgendwie habe ich bisher nie meine Vorliebe für dieses Gemüse entdecken können. Doch nun weiß ich auch weshalb: Es lag schlicht und einfach an der Zubereitung! 

Nun habe ich ein Rezept für mich gefunden, wie mir mein bisher unliebsames Gemüse sehr gut schmeckt. Das schöne ist, dass diese Küchlein nicht nur mir wunderbar geschmeckt haben, sondern sie sind bei einer Party mit Freunden erstaunlich schnell weg gekommen. Ursprünglich hatte ich mir die Blumenkohl-Karotten-Küchlein als eine vegetarische Alternative für meine Gäste überlegt. 

Doch leider kam es nun soweit, dass sich sowohl die Fleischesser, als auch die Vegetarier um die leckeren Küchlein bemühten. 

 

 

Blumenkohl-Karotten-Küchlein im Roggen-Dinkel-Teig

Blumenkohl-Karotten-Küchlein frisch aus dem Backofen

Zubereitung Roggen-Dinkel-Teig: 

* 100g Roggenmehl Typ 1150

* 100g Dinkelmehl Typ 1050

* ein Päckchen frische Hefe

* etwas Zucker 

* etwas Salz

Aus den Zutaten mit etwas lauwarmen Wasser einen Hefeteig verarbeiten. Diesen dann ausrollen und in kleine Muffinförmchen verarbeiten.

 

Blumenkohl-Karotten-Küchlein im Roggen-Dinkel-Teig

Blumenkohl-Karotten-Küchlein bevor sie in den Backofen kommen

Zubereitung Füllung der Blumenkohl-Karotten-Küchlein im Roggen-Dinkel-Teig: 

* Blumenkohl 

* Petersilie 

* 500ml Gemüsebrühe 

* Möhren 

* zwei Eier 

* etwas Milch 

* Parmesan 

 

 

Für die Füllung Blumenkohl klein schneiden und mit Petersilie in 0,5 l Gemüsebrühe 10 min köcheln lassen. Daraufhin die Brühe abgießen. Dann die frisch geschnitten Möhren, den weichen Blumenkohl und zwei Eier mit etwas Milch zur Füllung verarbeiten und in die Teigförmchen einfüllen. Nun noch ein kleines Stück Parmesan oben drauf und die Küchlein für 20min in den auf 180°C vorgeheizten Backofen schieben.

Lasst Euch die Blumenkohl-Karotten-Küchlein im Roggen-Dinkel-Teig gut schmecken! 

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