{Anzeige} pflanzen, ernten, naschen ~ Urban Gardening, denn Sommerzeit ist Balkonzeit #meinkleinergarten

Stellt Euch vor, ihr sitzt oben auf eurem Balkon oder eurer Dachterrasse über den Dächern der Stadt in einem mediterranen Idyll – umgeben von Trauben, Tomaten, Zitronen, Salaten und Kräutern aller Art, so frisch, dass man sie förmlich riechen kann, während unten auf den Straßen der Stadt das Leben tobt. Pflanzen finden überall ihren Raum und ihr könnt Euch kreativ austoben, wo ihr das triste Grau mit Grün aufpeppt.

Eine Möglichkeit ist die neue Sammelaktion bei real,- ~ Mein kleiner Bio-Garten. Hier könnt ihr ganz viele kleine Saatpflänzchen bekommen. Auf die Aktion gehe ich später noch einmal genauer ein, doch für mehr Infos, klickt bitte hier: »real,-Mein kleiner Bio-Garten

Ein Traum? Nein, ganz im Gegenteil. Ihr findet auf dem engsten Raum Platz für frisches Gemüse, Obst und Kräuter. So könnt ihr eure Gerichte biologisch und frisch aufpeppen – aus der eigenen Ernte.

Ihr lebt in der Stadt und habt nur einen kleinen Balkon, eine Terrasse, Dachterrasse oder einen Fenstersims mit Tageslicht? Ihr möchtet trotzdem nicht auf Obst, Gemüse und Kräuter aus eigener Ernte verzichten? Überall gibt es Platz zum Wachsen: Kräuter schmiegen sich an warme Mauern, Salat sprießt in einer ausrangierten Dachrinne, Bohnen und Tomaten im Topf – erobern einen alten Kleiderständer oder Paletten. 

Urban Gardening bietet heute viele kreative Ideen für den Gemüseanbau auf deiner Terrasse und auf deinem Balkon. Schaut Euch einfach um, was ihr findet und versucht es kreativ umzusetzen. Urban Gardening bedeutet oft: gärtnern auf engem Raum und begrenzten Raum in der Stadt. Kräuter auf mehreren Etagen anzupflanzen und das Ganze an die Wand zu hängen, spart zum Beispiel viel Platz auf eurem Balkon. Oder du verbindest einfach hübsche Körbe mit Seilen und hängst sie übereinander

Eine meiner Ideen im Sinne des Urban Gardenings ist zum Beispiel ein selbstgemachtes Regal aus alten Europaletten – einerseits zur Dekoration mit altem Gartenwerkzeug und gleichzeitig noch als idealer, sonniger Standort für einige meiner Gartenkräuter. 

Das Gärtnern auf Terrassen und Stadtbalkonen ist nicht nur schön anzusehen, sondern es ist auch noch ideal für euer Klima. In dicht bebauten Arealen heizt sich die Luft häufig auf und es kommt in den Sommermonaten häufig zu enormer Hitze. Ihr kennt das sicherlich. So kann die Umgebungstemperatur in Städten bis zu 3°C höher liegen als auf dem Land. Das ideale an Pflanzen auf dem Balkon und auf Dächern ist, dass sie die Erwärmung von Gebäuden um einiges reduzieren können. Also bietet Urban Gardening nicht nur frisches, leckeres Essen direkt von der Pflanze, sondern eure Luft, eure Umgebungstemperatur und euer Wohlfühlklima wird besser. Entspannung – Duft – und hin und wieder frische, leckere und gesunde Kräuter bereichern euer Leben.

All das war für mich ausschlaggebend, dass ich versuchte den begrenzten Platz auf unserer Terrasse für ein wenig Urban Gardening zu nutzen. Ein großer Kübel aus dem Baumarkt, der eigentlich zum Mischen von Beton gedacht war, wurde durchlöchert und mit Erde, Blättern und Ästen gefüllt. Der perfekte Platz an der heißen Hauswand, um meine Tomaten wachsen zu lassen.

Eine alte Europalette dient sowohl der Dekoration mit altem Werkzeug und Öllampen (was für eine schöne Stimmung in den Abendstunden) und zugleich als idealer Ort für meine kleine Kräutersammlung. So können auf engstem Raum mehrere Kräutertöpfe ideal an der warmen Hauswand unter gebracht werden.

Und ein wirkliches Recycling-Projekt ist mein selbst gebautes Hochbeet. Sehr schmal und länglich gemauert aus alten Terrassen-Steinen. Warum sollte man die alten Steine auch ungenützt lassen? Mit etwas Mörtel und Zement wurde so ein Hochbeet gemauert. Dieses beherbergt nun meinen kleinen Gemüseanbau. Zucchini, Kürbis, Gurken, Paprika. Ihr merkt schon, ich koche gerne mit frischen Zutaten und habe ein großes Fabel für den Gemüse- und Kräuteranbau entwickelt.

Daher war ich auch sehr gerne Bereit Euch die Sammelaktion von real,- für euren kleinen Bio-Garten vorzustellen.

Für mehr Infos, klickt bitte hier: »real,-Mein kleiner Bio-Garten

real,- Mein kleiner Bio-Garten

Bio-Dill | Bio-Spinat | Bio-Cherrytomate | Bio-Kopfsalat | Bio-Basilikum | Bio-Rucola | Bio-Fenchel | Bio-Rotkohl | Bio-Zitronenmelisse | Bio-Petersilie | Bio-Kresse | Bio-Schnittlauch | Bio-Zwiebel | Bio-Paprika | Bio-Endivie | Bio-Karotte

Vom 12. Juni bis zum 22. Juni 2017 habt Ihr noch die Möglichkeit pro 20€ Einkaufswert 1 von 16 Saattöpfchen zum Sammeln zu bekommen.

Wenn Ihr dann eure kleinen Saattöpfchen habt, könnt Ihr schon direkt mit dem Urban Gardening loslegen.

So verwendet Ihr die Bio-Saattöpchen:

  1. Öffnet das Bio-Saattöpfchen und schaut nach, was ihr bekommen habt. Bei mir war es die Bio-Cherrytomate.
  2. Nehmt die Kokos-Quelltablette mit dem Saatgut aus dem Töpfchen und füllt das Töpfchen bis 3mm unter den Rand mit Wasser. Dann legt Ihr die Kokos-Quelltablette mit dem Saatgut nach oben auf das Wasser.
  3. Nach ca. 30min ist die Quelltablette aufgequollen und es ist nun lockeres Material in dem Bio-Saattöpfchen.
  4. Jetzt drückt Ihr das Saatgut ganz leicht in das aufgequollene Material, den Boden, jedoch nicht tiefer als 1mm.
  5. Das Bio-Saattöpfchen sollte nun an einen warmen und hellen Ort gestellt werden. Regelmäßiges Gießen ist wichtig.
  6. Wenn das Bio-Pflänzchen ca. 7cm groß geworden ist, kann es mitsamt der Erde aus dem Töpfchen umgepflanzt werden. Entweder in euer Beet, einen Topf oder eine kreative Urban Gardening Lösung.
  7. Jetzt heißt es nur Geduld, Pflege und viel Liebe haben, dann gelingen Euch die kleinen Pflänzchen auch. 

Ich wünsche euch viel Freude mit euren Pflänzchen und würde mich sehr über euer Feedback freuen.
Habt ihr schon die ersten Pflanztöpfchen bekommen? Was braucht ihr noch um zu starten, welche Gartenutensilien möchtet ihr bei real,- noch kaufen?
Wenn ihr die Bio-Töpfchen bepflanzt habt, postet mir doch eure Erfolge!
Wer Fotos davon gemacht hat, kann sie gerne auf meiner Facebookseite an den Post pinnen.
Ich freue mich auf eure Nachrichten und wünsche Euch allen eine gute Ernte!

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Salat aus Wachtelbohnen

Heute ist offiziell Frühlingsanfang und die Temperaturen steigen langsam aber sicher wieder. Für Ostern nächste Woche sind schon wieder zweistellige Temperaturen angesagt. Das heißt: perfektes Grillwetter. 

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Wenn ihr dieses Jahr mal einen ausgefallenen und sättigenden Salat zum Grillbuffet beisteuern wollt, dann habe ich hier etwas Leckeres für Euch. Einen frischen und knackigen Salat aus Wachtelbohnen mit Paprika, etwas Chili, getrockneten Tomaten und einer gewissen frischen Note von Zitronen. 

 

Zubereitung Salat aus Wachtelbohnen: 

* 250g Wachtelbohnen

* 1 ½ EL frische, klein gehackte Kräuter der Saison 

* Salz und Pfeffer

* 2 Zitronen

* 1/2 Paprika 

* 1/2 Aubergine

* 1/2 Zucchini

* 2 Schalotten

* 2 EL Olivenöl

* 1 Knoblauchzehe 

* 1 EL Olivenöl

* 1-2 Chili Padron 

* 150g Cocktailtomaten

* 75g getrocknete Tomaten (in Öl eingelegt) 

* 2 Lorbeerblätter 

* 1 TL Paprikapulver geräuchert 

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Die Wachtelbohnen über Nacht in reichlich Wasser einweichen. Am nächsten Tag die Wachtelbohnen abgießen. Die Wachtelbohnen werden nun mit der dreifachen Menge Wasser bedecken, die Gewürze (Pfeffer und Salz) und die Lorbeerblätter hinzugeben, zum Kochen bringen und bei mittlerer Hitze ca. 90 Minuten köcheln lassen. Bei Bedarf noch etwas Wasser zugeben.
Die Wachtelbohnen abgießen und noch lauwarm in einer großen Salatschüssel weiterverarbeiten.
Das Gemüse abwaschen und klein schneiden. Die Paprika kommen mit zu den Wachtelbohnen in die Salatschüssel.
Der Knoblauch und die Schalotten werden in einer Pfanne angeschwitzt, wenn sie golden gefärbt sind, kommen sie mit in die Salatschüssel. In der gleichen Pfanne werden nun auch die Auberginen- und Zucchinistückchen angebraten. Wenn diese etwas Farbe bekommen haben, können sie noch mit Pfeffer und Salz abgeschmeckt werden. Darauf hin kommen sie mit in die Salatschüssel. Ebenso kommen die klein geschnittenen Tomaten und getrockneten Tomaten mit in den Salat.
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Aus Olivenöl, den Chili Padron, dem Zitronensaft von zwei Zitronen, Pfeffer, Salz, Paprikapulver geräuchert und den frischen Kräutern wird ein Dressing gemixt. Ich habe alles zusammen in den Mixer getan und dann über den lauwarmen Salat gegeben.
Wenn die meisten Zutaten des Salats noch lauwarm sind, dann kann der Salat gut den würzig-scharfen und fruchtig frischen Geschmack des Dressings aufnehmen. Wenn der Salat abgekühlt ist, kann er gerne noch ein paar Stunden im Kühlschrank ziehen. Muss er jedoch nicht.
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Lasst Euch den Salat aus Wachtelbohnen gut schmecken! Und viel Freude beim Grillen! 
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Hähnchenbrust in Weißweinmarinade aus dem Ofen mit Currysauce

Wenn man abends mal wieder nach Hause kommt, hunger hat und es einfach mal wieder schnell gehen muss, weil man am liebsten auf dem Sofa die Füße hoch legen möchte und sich auf ein gemütliches Abendessen mit seinen Lieben freut, dann ist ein aufwändiges Essen genau das Falsche. Richtig ist dann ein Essen, dass ohne große Vorbereitung einfach und leicht gekocht ist, herzhaft schmeckt und einen gemütlichen Abend einläutet. Daher hier mein heutiger Vorschlag für ein schnelles, leckeres Ofengericht: Hähnchenbrust in Weißweinmarinade aus dem Ofen mit Currysauce ist ein leckeres und schnelles Gericht für die kalten Tage. Deftig, herzhaft und lecker. 

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Zubereitung: 

* 250g Hähnchenbrust

* eine Stange Lauch

* eine Dose Mais

* Kartoffeln 

* Cocktailtomaten

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Zutaten Marinade: 

* 100ml Weißwein

* 10ml Olivenöl

* 1/2 TL Salz

* 1/2 TL Knoblauchpulver

* 1/2 TL Paprika edelsüß

* 1/2 TL Kräuter der Provence 

Alle Zutaten für die Marinade in einer Glasschale mit dem Schneebesen unterschlagen, so dass eine Marinade entsteht. Die Hähnchenbrust in kleine Stückchen schneiden und in der Marinade einlegen.

Nun werden die Kartoffeln und der Lauch in die gewünschte Größe geschnitten. Zuvor noch waschen. Die marinierte Hähnchenbrust, die Kartoffeln, der Lauch und der Dosenmais kommen nun gemeinsam auf ein mit einem Backpapier ausgelegtes Backblech und in den auf 200°C vorgeheizten Backofen.

Nach 30min kommen nun die Cocktailtomanten mit dazu. Zuvor hin und wieder mit einem Kochlöffel alles wenden, so dass der Backofenschmaus eine gleichmäßige Färbung bekommt.

Nach weiteren fünf bis 10 Minuten ist das Essen fertig. Während dessen könnt ihr noch kurz die Curry-Sauce vorbereiten.

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Zubereitung Curry-Sauce: 

* 1/2 Zwiebel

* 1 EL Öl 

* 300ml Gemüsebrühe 

* 100ml Kokosmilch

* 70ml Ananassaft

* 80g Sahne

* 2 EL Currypulver

* 1/2 Knoblauchzehe gehackt

* 1 TL Ingwer, gehackt

* 1 Banane, zerdrückt

* 1 Apfel, in Stückchen

* 1 EL Tomatenmark 

* Chili 

Die halbe Zwiebel schälen und in keine Würfel schneiden. Die Zwiebelwürfel sowie die Banane, Apfel, mit dem Tomatenmark und dem Curry in Öl glasig andünsten und die Brühe mit der Kokosmilch dazugeben und 10 Minuten köcheln lassen. Mit einem Schneebesen kräftig umrühren.
Ananassaft, Knoblauch, Ingwer und Sahne hinzufügen und alles im Küchenmixer oder mit dem Stabmixer pürieren.
Durch ein grobes Sieb passieren, nach Belieben salzen und mit etwas Chili abschmecken.

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Lasst Euch die Hähnchenbrust in Weißweinmarinade aus dem Ofen mit Currysauce gut schmecken und habt einen gemütlichen Abend! 

 

 

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