Rindfleisch nach Szechuan Art

Leider kann ich euch heute keine schöne Geschichte zu diesem Gericht erzählen. Meine Kocherfahrungen mit der asiatischen Küche beginnen gerade erst. Bisher kenne ich chinesische, koranische, japanische oder auch indische Küche nur aus der Gastronomie. Diese ist jedoch meist sehr „eingedeutscht“ – kommt mir zumindest so vor. Und diverse Berichte über sehr viele Geschmacksverstärker in der chinesischen Küche in Deutschland, hört sich für mich persönlich auch nicht sehr berauschend an. Da mir die Gerichte jedoch sehr gut schmecken, bin ich zur Zeit dabei mich ein wenig in die asiatische Küche einzulesen. Einige Gerichte sind auch schon asiatisch angehaucht. So zum Beispiel meine Brokkoli-Curry- KüchleinCurry-Papaya-MayonnaiseCurry-Linsensalat und meine Tandoori Glasnudeln. Ansonsten sind meine Gerichte ja eher bodenständig und leckere Hausmannskost mit ein paar kreativen Variationen. Lecker und leicht zu kochen. 

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Doch ich muss schon gestehen, dass diese Gerichte sehr eingedeutscht sind – ich sie eben nach unserem Geschmack und Vorstellungen abgewandelt habe. Da ich mir zur Zeit jedoch immer häufiger auch asiatische Gerichte jeglicher Art durch lese, möchte ich Euch heute mit meinem Rindfleisch nach Szechuan Art ein etwas authentischeres Gericht vorstellen. 

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Bevor wir uns dem Rindfleisch nach Szechuan Art widmen, müsst ihr wissen, dass die Chinesische Küche nicht homogen ist. Es gibt sehr viele Regionalküchen mit unterschiedlichen Geschmacksvariationen und unterschiedlichen Zubereitungsweisen. Das Rindfleisch nach Szechuan Art lässt sich ursprünglich der Sichuan-Hunan-Küche zuordnen. Es ist die westchinesische Küche, die mehrere Provinzen umfasst. Sichuan ist die bevölkerungsreichste Provinz Chinas und gilt auch als die Reiskammer des Landes. Besonders bekannt ist diese Küche für die Vorliebe für Schärfe. Besonders der Szechuanpfeffer sollte euch allen ein Begriff sein. 

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Mein heutiges Gericht, Rindfleisch nach Szechuan Art, ist einerseits sehr scharf doch auch sehr aromatisch durch die Verwendung der frischen Zutaten. Als Beilage bietet sich natürlich Reis an. 

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Zubereitung Rindfleisch nach Szechuan Art: 
(Zutaten für zwei Personen)

* 240g Rinder-Hüftsteak

* 1 rote Paprika

* 1/2 Staude Sellerie

* 2 rote Chili 

* 2-3 Lauchzwiebel

* Brokkoli nach Belieben (1-2 Hände voll) 

* grüne Bohnen nach Belieben (1-2 Hände voll) 

* 3 Knoblauchzehen 

* Ingwer 

* 1-2 Hände voll Cashewnüsse 

* Szechuanpfeffer

* 3 EL Sojasauce

* 3 EL Reiswein 

* Sesamöl 

 

Marinade für das Rindfleisch nach Szechuan Art: 

* 3 EL Sojasauce

* 3 EL Reiswein 

* 2 EL Sesamöl 

* 1 TL Zucker

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Zunächst schneidet ihr das Rinder-Hüftsteak in dünne Scheiben und bereitet die Marinade zu. Die Rinder-Streifen werden nun für ca. 30 Minuten mariniert.

In der Zwischenzeit könnt ihr in aller Ruhe den Reis aufsetzen und das Gemüse vorbereiten.

Wascht, schneidet und schält das Gemüse. Die Chili längs aufschneiden, entkernen und in dünne Ringe schneiden. Den Ingwer und  den Knoblauch schälen und in sehr dünne Stückchen schneiden.

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Wenn das Rindfleisch mariniert ist, könnt ihr Öl oder Frittierfett erhitzen und das Fleisch darin kurz frittieren. Versucht jedoch die Marinade zu sammeln, diese könnte ihr später noch für die Sauce verwenden. Mit der Schaumkelle entnehmt ihr das Fleisch aus dem Fett und lasst es auf einem Küchentuch abtropfen.

Nun erhitzt ihr den Wok oder eine hohe Pfanne. Bratet Knoblauch und Ingwer kurz in Sesamöl an und gebt dann das restliche Gemüse hinzu. Die Bohnen und den Brokkoli hatte ich zuvor kurz gedämpft, so dass sie im Wok nicht noch zusätzlich garen müssen.

Nun könnt ihr das Rindfleisch hinzu fügen und mit den Saucen und der Marinade ablöschen. Gebt abschließend die Cashewnüsse hinzu, lasst alles noch einmal aufkochen und fertig ist das Rindfleisch nach Szechuan Art. Besonders lecker ist Reis als Beilage.

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Ich hoffe, dass Euch das Rezept für Rindfleisch nach Szechuan Art genau so gut gefällt wie mir. Ich fand es sehr gut. Werde jedoch das nächste mal ein wenig mehr „Sauce“ dazu machen. Denn irgendwie gehört für mich etwas mehr Flüßigkeit in das Gericht. 

 

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Dreierlei Bolognese mit Tütchen

Oh jeh… wo beginne ich denn nun? Eigentlich koche ich seit Jahren ohne Tütchen. Ich habe sogar so etwas wie Aversionen gegenüber der Tütchenkost mit den Jahren entwickelt. Einerseits schmecken mir die Produkte nicht sonderlich, andererseits möchte ich bewusst aus gesundheitlichen Gründen auf Geschmacksverstärker, diverse E-Nummern, Soßenbinder, Gemüsebrühen mit Hefeextrakten etc. in der heimischen Küche und auf meinem Blog verzichten. Doch wenn ich ehrlich bin – außer Haus esse ich auch mal Pommes, ich esse und mag Chips, Schokolade mache ich auch nicht immer selbst, ich mag Eis – natürlich auch das gekauft und das selbst gemachte – ich kaufe Würzmischungen (Curry) und versuche darauf zu achten, dass keine der „bösen“ Dinge drin sind. Ich merke jedoch auch mit den Jahren, dass sich mein Geschmack verändert hat. Seit dem zu Hause hauptsächlich frisch und ohne Schnick-Schnack gekocht wird, vertrage ich die Soßen und Gerichte mit den kleinen Helferlein nicht mehr sonderlich gut. Irgendwie hat sich sowohl mein Magen als auch mein Geschmackssinn umgestellt. 

Und ihr wisst es ja selbst, ich versuche Euch Rezepte vorzustellen, die ohne diesen Schnick-Schnack aus kommen. Das steht auch mehr als deutlich auf meinem Blog. Und dann bekomme ich im Herbst diesen Jahres eine Einladung zu Knorr. Ein Wochenende mit anderen Bloggern um das neue Produkt – KNORR Latürlich Lecker – vom Hause Knorr kennen zu lernen, zu testen und Fragen zu stellen. 

Die ersten ein, zwei Tage habe ich die Einladung und die E-Mail ignoriert. In gewisser Weise fand ich es dreist – ich fühlte mich als Bloggerin aus Überzeugung auch nicht ernst genommen. Das war meine erste Reaktion. 

In Gesprächen mit Freunden und meiner Familie ergab sich dann ein ganz neuer Gesichtspunkt. Genau WEIL ich mich bewusst gegen Tütchen, den Schnick-Schnack und die kleinen Helferlein ausspreche, diese nicht verwende und mich bewusst für eine Küche ohne Hefeextrakte, ohne Geschmacksverstärker etc. positioniere, wurde ich eingeladen.

Nein, nicht zum Überzeugen, sondern da sich anscheinend auf dem Tütchenmarkt etwas tut. 

Das ging bei mir bisher komplett an meiner persönlichen Wahrnehmung vorbei, doch im Laufe der letzten Jahre entwickelt sich zum Glück ein bewussterer Umgang mit Essen und der Zubereitung von Nahrung.

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Nach einigem Abwägen entschied ich mich dann doch an diesem Wochenende teilzunehmen. Erstens lernt man nie aus. Daher sah ich es als Chance sowohl andere Blogger kennen zu lernen als auch hinter die Kulissen von Knorr zu sehen. So häufig bekommt man diese Möglichkeit auch nicht und ich bilde mir sehr gerne ein begründetes Urteil. 

Und zweitens, für ein begründetes Urteil benötigt man jedoch Informationen und die Möglichkeit Fragen zu stellen, in diesem Fall mal in die anderen Kochtöpfe – und hinter die Kulissen zu schauen. Diese Möglichkeit wollte ich wahrnehmen und meldete mich an. 

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Es hört sich komisch an, doch es war für mich eine sehr große Überwindung – doch im Nachhinein bereue ich es nicht. Ganz im Gegenteil. 

Ich bin froh, das unsere Fragen ernst genommen und beantwortet wurden. 

Ohne Geschmacksverstärker.

Ohne Aromen.

Ohne künstliche Zusätze.

Ohne Hefeextrakte.

Das hörte sich für mich doch sehr seltsam an – besonders von Knorr. Und ja – ich war sehr voreingenommen. Tütchen ohne Geschmacksverstärker – geht das denn? Ich wurde eines Besseren belehrt.

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Die neue Ausrichtung ist eine Gewürzmischung und kein reduziertes Fertiggericht. Und ich muss ja gestehen, dass ich auch Gewürzmischungen im Schrank habe. Sei es nur Curry, wie eingangs schon erläutert – oder mein selbst gemachtes Brotgewürz, mein selbst gemachtes Kräutersalz, Vanillezucker, Puddingpulver oder oder oder… Die Liste ist lang.Hört sich für Euch eventuell seltsam an, doch das musste ich mir zunächst einmal selbst eingestehen, bevor ich versuchte unvoreingenommen an diesem Wochenende teil zu nehmen. 

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Ich freue mich sehr, dass wir uns untereinander austauschen konnten und ich habe interessante Menschen kennen gelernt – es ist schön zu sehen, wer sich hinter den einzelnen Blogs verbirgt und welche Gemeinsamkeiten einen noch neben dem Bloggen verbinden. 

Ich könnte jetzt sehr umfangreich über den Ablauf des Wochenendes berichten, doch es existiert bereits ein sehr informativer und aufschlussreicher – und meiner Ansicht nach auch objektiver Bericht über das Wochenende bei KNORR. Daher möchte ich Euch auf die Seite von Tina verweisen.

Zwei Tage bei Knorr, ein Stop-Motion-Video und ein Cowboy Essen

Ihren Artikel kann ich nur empfehlen!

Ich persönlich bin nach diesem Wochenende zu dem Schluss gekommen, dass für meine Geschmacksnerven die Gewürzmischungen zu süß sind. Das ist jedoch Geschmackssache und Nachwürzen ist ja immer möglich.

Jedoch ist die neue Linie von Knorr ein ehrliches Tütchen. Wenn es das denn überhaupt gibt. Wenn jemand aus Zeitnot, fehlenden Kochkenntnissen oder aus Gewohnheit diese Produkte verwendet (es ist ja immer eine freiwillige und bewusste Entscheidung), dann sind sie nichts anderes als eine Gewürzmischung mit Rezeptvorschlag. Unter diesem Aspekt denke ich mir, sind die Tütchen immer noch sinnvoller als sich ausschließlich von Fertiggerichten zu ernähren.

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Im Rahmen dieses Wochenendes wurden Rezeptvariationen mit den Tütchen von uns Bloggern entwickelt. Ich war gemeinsam mit Ben, Viola, Andrea, Silvia in der Bolognese-Gruppe und wir haben drei Variationen der Bolognese entwickelt. So gab es dann bei uns Dreierlei Bolognese mit Tütchen.  Diese Rezepte möchte ich Euch heute gerne vorstellen. Danke an Euch für die gemeinsame Arbeit und die drei wirklich sehr leckeren Rezepte.

Ihr werdet eins merken bei den Rezepten: wir haben gekocht! Wir haben frische und leckere Zutaten verwendet und das Tütchen kam nur als Gewürzmischung zum Einsatz. Es war wirklich lecker – und ja – ich bin an diesem Wochenende über meinen eigenen Schatten gesprungen.

So, nun geht es dann mal an die Rezepte! 

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Bolo-Dip: 

* 1 Beutel KNORR Natürlich Lecker! Spaghetti Bolognese

* 125 ml Wasser

* 150 g Griechischer Joghurt

* 100 g Quark

* 2–3 Prisen Salz

* 1 Prise Pfeffer

* Saft einer ¼ Zitrone

* Abrieb einer ¼ Zitrone

Zubereitung:

Beutelinhalt KNORR Natürlich Lecker! Spaghetti Bolognese in 125 ml Wasser einrühren, erhitzen und abkühlen lassen. Die restlichen Zutaten mit einem Schneebesen unterheben und den Dip abschmecken. Dip bis zum Verzehr kalt stellen.

Tipp: Dazu passen Gemüsesticks.

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Bulgursalat – Zutaten für 4 Portionen:

* 1 Beutel KNORR Natürlich Lecker! Spaghetti Bolognese

* 200 g Bulgur

* 1 Tomate

* ¼ Salatgurke

* ½ Paprika

* ½ Zwiebel

* 1 Frühlingszwiebel

* 1 Bund Sellerieblätter

* 10 schwarze Oliven ohne Stein

* 1 Stängel Dill

* 1 Stängel Minze

* 1 Granatapfel

* ½ Aubergine

* 1 Stängel Rosmarin

* 1 Knoblauchzehe

* 30 g Cashewkerne

* Zimt

* 1 Prise Salz

* Pfeffer

* 30 g Olivenöl

* 150 g Feta

* 1 Zitrone

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Zubereitung:

Beutelinhalt KNORR Natürlich Lecker! Spaghetti Bolognese in 500 ml Waser einrühren

und zum Kochen bringen. 5 Minuten köcheln lassen. 200 g der Flüssigkeit über den Bulgur gießen und abgedeckt 20 Minuten ziehen lassen.

Inzwischen das Gemüse putzen und würfeln. Kräuter (außer den Rosmarin und den Knoblauch) hacken und Granatapfel entkernen.

Aubergine in einer heißen Pfanne mit Öl, Rosmarin und angedrückter Knoblauchzehe anbraten. Pfanne beiseite stellen. Cashewkerne karamellisieren und anschließend grob hacken. Ebenfalls beiseite stellen.

Zum weich gegarten Bulgur das Olivenöl geben und mit Zimt, Salz, Pfeffer und Dill würzen. Das gewürfelte Gemüse und 2/3 der Granatapfelkerne zum Bulgur geben. Alles gut mischen. Minze in heißem Öl frittieren und anschließend auf einem Küchenpapier abtropfen lassen.

2/3 des Fetas zerkrümeln und über den Salat geben. Danach erneut gut durchmischen. Zitronensaft über den Bulgursalat geben und nach Wunsch abschmecken. Zum Schluss die übrigen Granatapfelkerne, den Feta, die Minze und die Cashewkerne auf dem angerichteten Bulgursalat drapieren.

 

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Gazpacho mit Johannisbeeren und Gambas Zutaten für 4 Portionen:

* 1 Beutel KNORR Natürlich Lecker! Spaghetti Bolognese

* 250 ml Wasser

* 2 Tomaten

* ½ Salatgurke

* 1 Knoblauchzehe

* ½ rote Zwiebel

* 1 rote Paprika

* 3 Stangen Staudensellerie

* 2 TL Zucker

* 1 TL Salz

* 125 g Johannisbeeren

* 1 Prise Cayenne-Pfeffer

* 3 Prisen schwarzer Pfeffer

* 1 EL Himbeeressig

* 150 ml Olivenöl

* 4 große Gambas (küchenfertig)

* 1 EL Butter

* 1 Zweig Rosmarin

* 1 Knoblauchzehe

* Meersalz

Zubereitung:

1 Beutelinhalt KNORR Natürlich Lecker! Spaghetti Bolognese in 250 ml Wasser einrühren und aufkochen. Salatgurke schälen, Paprika und Selleriestangen putzen und in große Stücke teilen.

Johannisbeeren vorsichtig waschen, gut abtropfen lassen und die Beeren von den Rispen streifen. Gurke, Paprika, Sellerie, Tomaten, Zwiebel, Johannisbeeren, Cayenne-Pfeffer, schwarzer Pfeffer und Himbeeressig zusammen mit der Sauce im Blender 3 Minuten mixen.

150 ml Olivenöl in einem dünnen Faden in die Gazpacho mixen, abschmecken und durch ein Sieb passieren. Danach 1 Stunde kalt stellen. Gambas waschen und trocken tupfen. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Gambas von beiden Seiten kurz anbraten. Anschließend die Pfanne vom Herd nehmen. Butter, Rosmarinzweig und eine angedrückte Knoblauchzehe in die Pfanne geben, Gambas kurz darin schwenken und mit Meersalz würzen.

Gazpacho in 4 Schüsseln füllen, mit wenigen Tropfen Öl beträufeln und je einen großen Gamba in die Suppe als Einlage hinzugeben.

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Falls ihr die Dreierlei Bolognese mit Tütchen nachkochen wollt, dann lasst es Euch gut schmecken! Mir hat es geschmeckt!

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