Wurstsalat mit frisch gebackenem Brot

Wenn es mal wieder ein schnelles und einfaches Abendessen sein darf, dann ist der selbst gemachte Wurstsalat mit frisch gebackenem Brot genau das Richtige! 
Die Woche feiert heute Bergfest und da passt eine ordentliche Brotzeit mit einem schweizerischen Wurstsalat einfach perfekt.
Ich habe ihn jetzt schon gemacht, doch er kommt noch bis zum Abendessen in den Kühlschrank. Gut durchgezogen ist er einfach ✰✰✰ traumhaft ✰✰✰. 
Oh, wie gern ich das esse! Besonders wenn der Wurstsalat ein paar Stunden im Kühlschrank ziehen durfte, dann schmeckt er wie von Muttern selbst gemacht. Da werden Kindheitserinnerungen wach… 

Zubereitung Wurstsalat:

* Fleischwurst

* zwei Schalotten

* eine Stange Lauch

* Emmentaler Käse

* Pfeffer

* Salz

* Essig

* Öl

* etwas Wasser

Die Fleischwurst, die Schalotten, den Lauch und den Käse klein schneiden. Mit Pfeffer, Essig, Salz, Öl und etwas Wasser abschmecken und gut durchmischen. Dann kann der Salat für ein paar Stunden in den Kühlschrank. So entfaltet sich der Geschmack erst richtig. Dazu noch eine Scheibe frisch gebackenes Brot – und es bleiben keine Wünsche offen!

 
 

Das frisch gebackene Brot zum Wurstsalat: 

Zubereitung:

* 650g Weizenvollkornmehl

* Sauerteig

* drei Päckchen Trockenhefe

* Salz

* Zucker

* 0,33l Bier

* ca. 350ml Wasser

* selbst gemachtes Brotgewürz

Das Mehl wurde mit dem Sauerteig, der Trockenhefe, Salz, Zucker, Bier und Wasser mit der Küchenmaschine zu einem Teig verarbeitet. Den Teig habe ich nun mit einem Geschirrtuch abgedeckt und ihn ca. eine Stunde stehen lassen. Während dessen habe ich das Brotgewürz hergestellt.

Zubereitung Brotgewürz:

* 2 EL Fenchelsamen

* 2 EL Kümmel

* 2 EL Anis

* 1 EL Koriander

* 1 TL Kreuzkümmel

Alle Gewürze werden einzeln leicht geröstet und dann in eine gemeinsame Schüssel gegeben. Alle Gewürze in der Schüssel nun in einen Mixer oder Mörser geben und fein vermahlen. Die Gewürzmischung kann nun in ein luftdicht verschließbares Glas gegeben werden. Für ein Brot habe ich 2 EL dieser Gewürzmischung hinzu getan. Testet es am Besten selbst, der rohe Teig kann ja abgeschmeckt werden.

Weiterverarbeitung:
Den Teig auf die bemehlte Arbeitsfläche stürzen und den Teig in Form eines Brotes bringen. Nun habe ich den Teig im Bräter / in der Brotform noch zwei Stunden gehen lassen. Daraufhin kam das Brot auf der mittleren Schiene bei 220°C für 90min in den Backofen. Ich hatte noch eine hitzebeständige Schale mit Wasser im Backofen stehen.
Nach dem Backen kurz auf einem Gitterblech auskühlen lassen.


Lasst Euch den Wurstsalat mit frisch gebackenem Brot gut schmecken!

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Wurzelbrot mit Bier

Ich habe mich durch Backfreak inspirieren lassen und habe mich an einem Wurzelbrot mit Bier versucht. Und ich muss Euch sagen: Es ist wirklich ein Traum! Die Mühe lohnt sich und ich kann es Euch nur empfehlen es selbst mal zu testen.
Hier dann mal meine eigene Variante, ich kann mich ja so schlecht an Rezepte halten, irgendwie muss ich doch immer ein wenig experimentieren. 

Dieses Brot ist perfekt mit Butter und etwas Salz, oder auch zum Grillen, zu einem leckeren Salat oder zu einer leckeren Brotzeit. 

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Zubereitung Wurzelbrot mit Bier:

Vorteig:
* 250g Dinkelvollkornmehl

* 250ml Wasser

* 10g frische Hefe

Zunächst wird der Vorteig angesetzt. Aus Mehl, Wasser und der frischen Hefe mit wird Hilfe der Küchenmaschine ein Teig geknetet. Dieser sollte nun mit einem Küchentuch abgedeckt werden und an einem warmen Ort für 14 Stunden ruhen. Ich hatte den Vorteig abends angesetzt und ihn bis zum nächsten Morgen ruhen lassen.

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Teig:
* 500g Vorteig

* 50g Dinkelvollkornmehl

* 200g Roggenmehl Typ 1150

* 200ml Dunkles Pils

* 12g Salz

Nun kommt zu dem Vorteig das restliche Mehl, das Salz und das dunkle Bier dazu. Alles wird nun abermals mit der Küchenmaschine zu einem Teig verknetet. Dieser Teig sollte nun wieder abgedeckt einige Stunden ruhen. Bei mir waren es 11 weitere Stunden. Den Teig auf die bemehlte Arbeitsfläche stürzen und den Teig in drei gleich große Stücke aufteilen.

Der Teig ist in seiner Konsistenz sehr flüssig, doch das ist so gewollt. Also erschreckt bitte nicht!

Ich habe nun noch Mehl zur weiteren Verarbeitung genommen, jedoch nicht viel. So, dass sich der Teig mit flinken Händen in die gewünschte Form bringen lässt. Falls Euch der Teig zu feucht ist, nehmt einfach Einweghandschuhe, dann klebt nicht alles an den Händen. Jedoch sollte nicht zu viel zusätzliches Mehl genommen werden, da sonst die Luftigkeit der Wurzelbrote verloren geht. Auch zu viel Kneten verändert das Backergebenis, daher einfach nur in die gewünschte Form bringen und ab damit auf das Backblech.

Diese nun in eine längliche Form eindrehen und auf einem Backblech auf der mittleren Schiene bei 220°C für 25min backen. Ich hatte noch eine hitzebeständige Schale mit Wasser im Backofen stehen.

Nach dem Backen kurz auf einem Gitterblech auskühlen lassen und dann noch möglichst warm genießen.

Lasst es Euch schmecken!

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