Schafskeule mit Kartoffelpüree, Prinzessböhnchen und Balsamicojus

Vielleicht kennt ihr das? – Manchmal habe ich so richtig Lust, mir einen anständigen Sonntagsbraten zu gönnen. Einen, auf den man sich schon im Voraus freuen kann, weil man weiß, dass er hält, was man sich davon verspricht. Im Herbst und Winter ist dann auch noch die perfekte Sonntagsbraten-Stimmung. Ein gemütliches Essen im Kreise der Familie und seiner Lieben ist bei Kerzenschein doch gleich viel schöner. Ein herbstlich, lecker-deftiger Sonntagsbraten sollte also auf den Tisch. Schafskeule mit Kartoffelpüree, Prinzessböhnchen und Balsamicojus ist ein wunderbar herbstliches Sonntagsessen. Deftig, lecker – Soulfood eben. 

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Zubereitung Schafskeule:

* Schafskeule, ohne Knochen

* Olivenöl

* Zwiebeln

* 1 Knoblauchzehe

* Pfefferkörner

* Majoran, Thymian und Rosmarin

* 100ml Balsamico

* 200ml Rotwein

Bereits am Tag zuvor habe ich das Fleisch gesäubert und mariniert. Für die Marinade kommt Olivenöl, zwei kleingeschnittene Zwiebeln und eine klein geschnittene Knoblauchzehe gemeinsam mit den zerdrückten Pefferkörnern und den frischen Kräutern in ein Gefäß. Dieses wird luftdicht abgepackt und das Fleisch sollte nun mindestens 12 Stunden marinieren.

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Für den zeitlichen Ablauf ist es sinnvoll, zunächst die Kartoffeln und Bohnen zu waschen und kochen. Da das Fleisch nicht sehr lange benötigt, bis es fertig ist.
Bei der Zubereitung der Schafskeule nehmt ihr das Olivenöl der Marinade (ohne die Gewürze und Kräuter – diese stellt ihr bei Seite und verwendet sie später für die Jus) und erhitzt es in einer Pfanne. Nun wird das Fleisch schön knusprig von allen Seiten angebraten und kommt daraufhin in ein hitzebeständiges Gefäß, ihr deckt es mit einem Deckel ab und stellt es in den vorgeheizten Backofen bei 100°C.
Nun nehmt ihr die Gewürze und Kräuter der Marinade und gebt sie in die Pfanne, in der ihr zuvor das Fleisch angebraten habt. Bratet diese an und löscht sie mit 100ml Balsamico und 200ml Rotwein ab. Diesen Soßensansatz lasst ihr nun reduzieren, bei niedriger Hitze. Kurz, bevor ihr das Essen serviert, wenn alle anderen Beilagen fertig sind, holt ihr das Fleisch aus dem Backofen und gebt der Jus noch den nun entstandenen Fleischsaft hinzu. Lasst die Jus so lange reduzieren, bis sie die perfekte Konsistenz hat und arbeitet bitte nicht mit Soßenbinder. Die verderben nur den Geschmack. Die Jus ist einfach lecker.

 

Zubereitung Prinzessböhnchen: 

* frische, grüne Bohnen

* Pancetta

Die Bohnen sollten in Salzwasser gekocht werden, daraufhin umwickelt ihr sie mit Pancetta und bratet sie in einer Pfanne kurz an. Und fertig sind die Prinzessböhnchen.

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Zubereitung Kartoffelpüree: 

* mehlig kochenede Kartoffeln

* Salz

* Pfeffer

* Milch

* Butter

* Muskat

 

Für das Kartoffelpüree stampft ihr die gekochten Kartoffeln. Ihr erhitzt Milch und löst darin ein Stück Butter auf. Diese Butter – Milch – Mischung kommt nun zu den gestampften Kartoffeln, zusammen mit den Gewürzen. Nun wird alles zu einem schön cremigen Püree verrührt. Falls ihr eine gute Küchenmaschine habt, dann lasst sie die arbeit übernehmen. Ansonsten geht dies auch mit einem Schneebesen. Achtet jedoch darauf, dass das Püree nicht zu fest wird.

Wenn dann alle Zutaten fertig sind, dann lasst es euch schmecken! Und Euch allen noch einen schönen Sonntag ♡

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Backed Beans mit karamellisierten Balsamico-Zwiebel-Apfelscheiben

Hier nun meine leckeren und schnell fertigen Backed Beans mit karamellisierten Balsamico-Zwiebel-Apfelscheiben und einem frischen Blattsalat. Seit dem ich sie das erste mal gemacht habe, sind sie zu einem Dauerrenner in unserer Küche geworden. 
Der süß-saure Zwiebel-Apfelgeschmack passt einfach traumhaft zu den Backed Beans.
Wenn man spät nach Hause kommt, oder wenig Zeit hat, wirft man gebackene Bohnen in den Ofen, schneidet etwas Gemüse dazu und haut ’n Ei drauf und hat ein tolles Essen.

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Zubereitung Backed Beans:

* eine Dose rote Bohnen

* eine Dose weiße Bohnen

* eine Zwiebel

* eine halbe Paprika

* vier kleine Tomaten

* eine halbe Chili

* eine Karotte

* zwei Eier

* zwei Teelöffel Frischkäse

* drei Esslöffel Tomatenmark

* etwas Käse zum Überbacken

* Pfeffer und Salz

* ein Esslöffel scharfes Paprikapulver

Die Dosen mit den Bohnen werden geöffnet und die Bohnen werden in einem Sieb mit Wasser abgewaschen. Das Gemüse wird nun alles klein geschnitten und kommt zusammen mit den Bohnen in ein hitzebeständiges Gefäß. Nun kommen noch der Frischkäse, das Tomatenmark und die Gewürze je nach Geschmack hinzu. Alles wird noch einmal ordentlich durchmengt und dann kommt die Auflaufform für 30min bei 180°C Umluft in den Backofen.
Nach den 30min kommen die zwei Eier oben auf die Bohnen und lässt die Auflaufform noch weitere 15min bei geringerer Hitze (ca. 100°C) im Backofen.

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Zubereitung Karamellisierte Balsamico-Zwiebel-Apfelscheiben:

* zwei Zwiebeln

* ein Apfel

* ein Teelöffel Zucker

* ein Esslöffel Balsamicoessig

* ein Teelöffel Butter

Die Zwiebeln und der Apfel werden in Scheiben geschnitten und in der Butter angeschwitzt. Nun kommt der Zucker hinzu und die Apfel- und Zwiebelscheiben werden karamellisiert. Abschließend noch mit dem Balsamicoessig ablösschen. Und fertig ist die leckere Beilage zu den Backed Beans.

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Lasst es Euch gut schmecken <3

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{Gastbeitrag von Essens-App Mealy} Kürbisspalten mit Rucola und mariniertem Ziegenkäse

Jenny von der wunderbaren Essens-App Mealy steuert zu meiner Aktion goldener Herbst ein wunderbares Essen bei. Da bekomme ich selbst direkt Appetit: Kürbisspalten mit Rucola und mariniertem Ziegenkäse. Perfekt heute zum Mittagsessen. Die mealy-Appf findet ihr natürlich auch auf Facebook. Doch nun zum Rezept. 

 

Wenn der Sommer sich langsam dem Ende neigt, kann man sich schon auf die nächste Jahreszeit freuen: den Herbst! Nicht nur dass der Herbst die Natur in warme Farbtöne taucht, er hat auch kulinarisch einige Highlights zu bieten – denn endlich ist es wieder Kürbiszeit! Wir alle im mealy-Team sind große Kürbis-Fans und wollen deshalb natürlich auch das ein oder andere Kürbis-Rezept mit Euch teilen. Heute also im mealy-Blog: Unser Rezept für Kürbisspalten mit Rucola und mariniertem Ziegenkäse. Guten Appetit!

Natürlich findet Ihr dieses Rezept auch ab sofort in der mealy-App – und wir freuen uns auch sehr, mit diesem Rezept beim „Goldenen Herbst“ von Mimis Foodblog teilzunehmen. Mimis Foodblog hat übrigens auch einige leckere Rezepte in der mealy-App veröffentlicht. Wie wäre es zum Beispiel mit Gorgonzola-Ravioli mit Kiwi-Pfirsich-Chutney? Ladet Euch einfach die mealy-App herunter und folgt Mimis Foodblog – dann verpasst Ihr keins ihrer köstlichen Rezepte!

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Vegetarisch und Glutenfrei, 30 Minuten,
für 4 Personen als Vorspeise oder leichte Mahlzeit

Zutaten

  • 1 Hokkaido-Kürbis
  • 1 Hand voll Pinienkerne
  • 1 Bund Rucola
  • 200 Gramm Ziegenkäse
  • 6 Esslöffel Olivenöl
  • 2 Esslöffel Aceto Balsamico
  • 1 Limette
  • 2 Esslöffel Reisessig
  • 1 Zentimeter Ingwer, frisch
  • Chilischote, frisch
  • 1 Teelöffel Zucker
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung

  1. Den Backofen auf 150°C Ober-Unterhitze vorheizen.
  2. Kürbis gut waschen und halbieren. Die Kerne entfernen und die beiden Kürbishälften längs in Scheiben schneiden.
  3. Ein Backblech mit Backpapier bedecken und die Kürbisspalten darauf verteilen. Die Pinienkerne darüber streuen und mit der Hälfte des Olivenöls beträufeln. Etwas Salz und Pfeffer darüber geben und für ca. 20 Minuten in den vorgeheizten Backofen geben.
  4. In der Zwischenzeit die Marinade anrühren: Dazu die zweite Hälfte des Olivenöls mit Balsamico und Reisessig gut verrühren. Limettensaft ausdrücken und dazu geben. Ingwer schälen und in feine Stifte hacken. Chili nach Geschmack portionieren, waschen und ebenfalls fein hacken. Mit Zucker und wenig Salz und Pfeffer anmachen.
  5. Den Käse in der Marinade wälzen und für einige Minuten mit in den Ofen geben. Die Kürbisse schon mal anstechen: sie sollten nach ca. 20 Minuten schön weich sein.
  6. Den Rucola waschen und ggf. bittere Stiele entfernen. Abtrocknen und in vorgewärmte Teller geben. Die Kürbisse und den marinierten Käse heiß aus dem Ofen holen. Auf das Rucola-Bett geben und die restlichen Marinade darüber geben. Mit den gebackenen Pinienkernen bestreuen und sofort servieren…
Hinweis:
Statt Reisessig kannst Du ggf. auch weißen Balsamico oder Weißweinessig verwenden.
Und statt Ziegenkäse schmeckt natürlich auch Schafskäse…

 

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Kirschchili-Mayonnaise mit Kirschen

In der Grillsaison sind unterschiedliche Dipps und Grillsaucen immer wieder eine wahre Freude. Manche Versuche der Neukreationen gelingen und andere leider nicht. Hier möchte ich Euch nun meine Kirschchili-Mayonnaise mit Kirschen vorstellen. Diese Mayonnaise gehört zu denen, die wunderbar geklappt hat. Manchmal habe ich einfach einen Geschmack im Kopf und versuche diesen dann auch zu kreiieren. Mit den Kirschchilis, die mir Pepperworldhotshop zum Testen geschickt hat, ist die Mayonnaise wunderbar gelungen. Und ich habe sogar noch einige Kirschchilils übrig, damit ich noch ein paar weitere Rezepte zaubern kann. 

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Lasst Euch von der lieblichen Farbe der Kirschchili-Mayonnaise mit Kirschen nicht täuschen. Auch wenn die Mayo in einem zarten Hellrosa auf dem Teller erscheint, hat sie dennoch eine angenehme Schärfe und ist eine wunderbar fruchtige Abwechslung zu den üblichen Grillsaucen. 

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Zubereitung: 

*  1 Eigelb

* 2 TL Senf

* 1TL Salz 

* 2TL Balsamico-Essig

* 3 frische Kirschchili-Schoten 

* 125ml Sonnenblumenöl 

* 5-6 entkernte Sauerkirschen 

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Das Eigelb, den Senf, das Salz und den Balsamico-Essig so lange aufschlagen bis eine dicke Masse entstanden ist. Hierfür habe ich einfach meinen Pürierstab genommen. Nun kommen die klein geschnittenen Kirschchili-Schoten hinzu. Anschließend, während ich fleißig die ganze Zeit weiter püriere, kommt das Sonnenblumenöl hinzu. Nun könnt Ihr noch die entkernten Sauerkirschen hinzugeben und alles noch einmal aufschlagen.

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Lasst es Euch schmecken! Die Kirschchili-Mayonnaise mit Kirschen wird es bei mir immer mal wieder geben, sie hat mich geschmacklich sehr überzeugt.

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Gorgonzola-Ravioli mit Kiwi-Pfirsich-Chutney

Pasta ist ein Dauerrenner und ich habe ein so wunderbares Dinkelvollkorn-Ravioliteigrezept ohne Ei heraus gefunden, dass ich gleich mal eine leckere Füllung und das Drumherum zaubern musste. Nach einem kurzen Blick in den Kühlschrank war das Essen eigentlich schon geplant: Gorgonzola-Ravioli mit Kiwi-Pfirsich-Chutney. Lecker, fruchtig und mit einer pikanten Note durch etwas Sauerrahm-Chili-Butter. Mjam. Lecker! 

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Zubereitung Teig: 

* 300g Dinkelvollkornmehl 

* Salz 

* ein Teelöffel Rapsöl

* ca. 150ml lauwarmes Wasser 

Das Dinkelvollkornmehl und eine Prise Salz mischen und sieben, eine Mulde eindrücken und das Wasser und das Öl hineingießen. Von der Mitte her so lange mit den Händen kneten, bis ein geschmeidiger Teig entstanden ist. Ich ziehe für diesen Arbeitsschritt gerne Einweghandschuhe an, so bleibt nicht so viel Teig an den Händen kleben. Den Teig nun in Frischhaltefolie wickeln und 1 Stunde ruhen lassen bei Zimmertemperatur.

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Zubereitung Füllung: 

* 100g Frischkäse

* 75g Gorgonzola

* zwei Hände voll Basilikumblätter

Zur Zubereitung der Füllung werden einfach alle Zutaten zusammen einmal mit dem Handmixer gemixt, so dass eine schöne gleichmäßige Masse entsteht. Ihr könnt die Füllung noch gerne mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das ist Geschmackssache. Ich persönlich hatte mich dagegen entschieden, da der Gorgonzola und die Basilikumblätter schon so geschmacksintensiv sind.

 

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Weiterverarbeitung:

Den Teig nun portionsweise auf einer bemehlten Fläche ausrollen und mit einer Ausstechform oder einem Glas (Ø 5 cm) Kreise ausstechen.Falls der Teig etwas zu klebrig werden sollte, dann nehmt bitte etwas Hartweizengries hinzu, bis die Konsistenz wieder etwas fester wird. Wichtig ist, dass sowohl das Wellholz als auch die Arbeitsfläche gut bemehlt sind.
Jeweils in die Mitte der Kreise 1 TL Füllung geben und die Kreise darauf hin zusammenklappen.
Für Ravioli werden nun die Ränder mit einer Gabel festgedrückt.Darauf hin werden die Ravilio in kochendem Salzwasser in 3 min bissfest gegart.

Hier noch ein kleiner Tipp:
Ihr könnt die Ravioli ganz einfach auf Vorrat produzieren: Ravioliteig zubereiten, mit der gewünschten Füllung füllen. Die Ravioli auf ein Brett legen, dieses in den Tiefkühlschrank geben und tiefgefrieren, bis die Ravioli fest sind. Nun können die Ravioli in Gefrierbeutel gefüllt werden und halten sich im Tiefkühler 4 Monate frisch. Zum Servieren gebt ihr die Ravioli einfach ganz normal in kochendes Wasser und kocht sie 1-2 Minuten länger als normal, also ca. 4-5 Minuten.

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Zubereitung Chutney: 

* eine Kiwi

* zwei Pfirsiche

* eine Knoblauchzehe

* vier Zentimeter einer Lauchstange

* Saft einer halben Zitrone

* ein EL Marillenmarmelade

* zwei EL Balsamico blanco

* 30ml Wasser

* ein TL Lavendelzucker 

* ein EL frisch gemahlener bunter Pfeffer

* 50g Bacon

Für die Zubereitung des Kiwi-Pfirsich-Chutneys schneidet Ihr alle Zutaten in etwa gleich große, kleine, Stückchen und gebt alles zusammen in einen Topf. Lasst es nun gemeinsam einmal aufkochen und nehmt den Topf dann von der Hitze. Lasst das Chutney gerne noch im Topf erkalten, dann kann es mit der restlichen Hitze noch etwas nachziehen.

 

Zubereitung Chili-Butter:
1 rote Chilischote waschen und den Stiel abschneiden. Je nachdem, wie scharf die Butter sein darf, die Schote mit den Kernen in feine Ringe schneiden (scharf). Oder die Schote längs halbieren, entkernen, waschen und in dünne Streifen schneiden (milder). 4 EL Butter in einer kleinen Pfanne erhitzen, Chiliringe oder -streifen und 1 TL Fenchelsamen darin bei schwacher Hitze 1–2 Min. garen. Dann leicht salzen. Über den frisch gekochten Ravioli verteilen und je nach Geschmack mit Parmesan verfeinern.
Dazu könnt Ihr nun das Kiwi-Pfirsich-Chutney servieren – das passt wunderbar.

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Ich hoffe, dass ihr mit dem selbst gemachten Dinkelvollkorn-Ravioliteig ohne Ei in der Variante Gorgonzola-Ravioli mit Kiwi-Pfirsich-Chutney genau so viel Freude habt wie ich! Lasst es Euch schmecken! 

 

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Knoblauch-Mayonnaise

Einer der Klassiker in der Grillsaison ist meiner Meinung nach selbst gemachte Knoblauch-Mayonnaise. Und diese möglichst frisch aufgeschlagen.

Ein Traum!

Hier möchte ich Euch gerne mein derzeitiges Lieblingsrezept vorstellen. 

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Zubereitung: 

*  1Eigelb

* 2TL Senf

* 1TL Salz 

* 2TL weißer Balsamico-Essig

* 3 Knoblauchzehen 

* 125ml Sonnenblumenöl 

* Dillspitzen

* Paprikapulver edelsüß 

* ein paar Blätter Basilikum

* Zucker 

 

Das Eigelb, den Senf, das Salz und den Balsamico-Essig so lange aufschlagen bis eine dicke Masse entstanden ist. Hierfür habe ich einfach meinen Pürierstab genommen. Nun kommen die klein geschnittenen Knoblauchzehen hinzu. Anschließend, während ich fleißig die ganze Zeit weiter püriere, kommt das Sonnenblumenöl hinzu. Dann nach Geschmack Dillspitzen, Paprikapulver edelsüß, Basilikum und etwas Zucker hinzugeben und alles noch einmal aufschlagen.

Lasst es Euch schmecken! Die Knoblauch-Mayonnaise gibt es bei mir immer mal wieder. 

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Frühlingsrollen mit Maracuja-Dattel-Balsamico Soße

Passend zu den ersten Frühlingsboten, heute ein leckeres Rezept für selbst gemachte Frühlingsrollen à la Mimi. Frühlingsrollen mit Maracuja-Dattel-Balsamico Soße. 

Mit einer geschmacklich einmaligen Maracuja-Dattel-Balsamico Soße dazu. Ein Geschmackserlebnis, dass ihr unbedingt mal selbst testen müsst.

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Zubereitung Frühlingsrollen:
* Teigblätter dreieckige Yufka-Teigblätter, gibts in türkischen Läden, oder überteuert in der Delikatessabteilung eines gut sortierten Suppermarktes

* Feta-Käse

* Lauch

* ein halber roter Paprika

* eine rote Chili-Schote

* 2 Eier

* Muskatnuss

* Pfeffer

* Kreuzkümmel

* Frittierfett

Eines der Eier gemeinsam mit den Gewürzen mit dem Schafskäse gut verkneten, bis eine feste Masse entsteht. Nun kommt das klein geschnittene Gemüse hinzu und alles wird zu einer Füllung verarbeitet. Zwei walnussgroßes Häufchen dieser Masse an die breiteste Stelle eines jeden Teigdreieckes setzen. Diese Masse nun länglich auf dem Teig positionieren. Die Seiten des Dreiecks einschlagen und dann den Teig von der Breitseite nach oben zur Spitze hin fest aufrollen. Spitze mit feuchten Fingern und dem zweiten Ei noch einmal gut andrücken. Alle Frühlingsrollen in Frittierfett ungefähr 7-8 Minuten frittieren bis sie goldbraun sind, dabei mehrfach wenden. Danach auf ein Küchentuch legen, damit das überschüssige Fett abtropfen kann.

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Zubereitung Maracuja-Dattel-Balsamico Soße:
* eine Maracuja

* eine Hand voll Datteln

* Dattel-Balsamico-Essig

Das Fruchtfleisch der Maracuja mit den klein geschnittenen Datteln vermischen und mit etwas Dattel-Balsamico-Essig würzen. Alles gut durchmischen und im Kühlschrank noch etwas ziehen lassen. Und fertig ist das leckere Geschmackserlebnis!

Lasst es Euch schmecken! 

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Pulled Pork aus dem Backofen

Da nun die Grillsaison wieder eröffnet ist und es an sonnigen Tagen bereits zur Mittagszeit aus allen Himmelsrichtungen nach Grillkohle, Grillfleisch und leckerer Barbecue-Sauce duftet, hatte ich auch mal wieder Lust etwas neues zu probieren. Auf der Suche nach leckeren Rezepten auf vielen schönen Foodblog-Seiten wurde ich in letzter Zeit immer häufiger aufmerksam auf etwas augenscheinlich sehr, sehr leckeres: Pulled Pork. 

Pulled Pork Burger aus dem Backofen

Dieses gezupfte Schweinefleisch kommt ursprünglich aus Nordamerika und ist dort ein Hauptbestandteil des klassischen Barbecues. Pulled Pork ist ein typischer Vertreter des sogenannten Low-&-Slow-Garens, also ein bei niedriger Temperatur langsam gegartes Fleisch. Klassischerweise wird es in einem Barbecue-Smoker zubereitet. Der leichte Rauch sorgt für den typischen Barbecuegeschmack. Da ich jedoch leider (noch nicht) über solch einen Smoker verfüge, musste eine Alternative gesucht werden.

Und ich wurde fündig: Man kann das Pulled Pork auch im Backofen zubereiten. Also perfekt! 

Pulled Pork aus dem Backofen

Serviert wird Pulled Pork normalerweise auf einem Hamburgerbrötchen zusammen mit Barbecuesauce und Coleslaw, einem Karotten-Krautsalt oder mit Reis und anderen Beilagen auf einem Teller. 

Ich habe mich für die Variante im Hamburgerbrötchen entschieden. Somit ist dieses Rezept heute etwas umfangreicher. Es beinhaltet einerseits die Zubereitung des Pulled Pork, die selbst gemachten frischen Hamburgerbrötchen, meine erste eigene Barbecue-Sauce und noch einen Coleslaw. 

Gewürzmischung Pulled Pork: 

3 EL Zucker

* 3 EL Paprika edelsüß

1,5 EL Salz

* 1 EL bunter Pfeffer frisch zerstoßen

1,5 EL Kreuzkümmel

3 Knoblauchzehen

1 EL Nelken

1 EL Kaffeepulver

1 EL Schwarzkümmel

* 3EL mittelscharfer Senf (zum Einreiben) 

Gewürzmischung für Pulled Pork aus dem Backofen

Der Zucker, das Salz, das Paprikapulver und das Kaffeepulver werden in einer Schüssel gemischt. Hinzu kommen die klein geschnittenen Knoblauchzehen. Wundert euch bitte nicht über das Kaffeepulver.

Da Pulled Pork normalerweise gegrillt wird, muss ja irgendwie ein rauchiger, leicht bitterer Geschmack diese Grillkomponente ersetzen. Daher das Kaffeepulver. Es bringt einfach noch eine gewisse Note mit hinein.

Zeitgleich werden die restlichen Gewürze in einer heißen Pfanne kurz angebraten. Das bringt ein wunderbares leichtes Röstaroma an die Gewürze und somit auch an das Fleisch.

Gewürzmischung für Pulled Pork aus dem Backofen

Nun kommen die angebratenen Gewürze in einen Mörser und werden zerstoßen, bis sie die passende Konsistenz haben. Anschließend werden die Gewürze mit den restlichen in der Schüssel vermischt.

Vorbereitung Pulled Pork:

* 1kg Schweinenacken

* 3 EL Senf

* selbst gemachte Gewürzmischung

* Gefrierbeutel

* Haushaltsgummi

* alternativ könnt ihr das Fleisch auch vakuumieren

Nun kommt das Fleisch, vorzugsweise Schweinenacken zum Einsatz. Ich hatte 1 Kg ohne Knochen oder dergleich genommen. Das Fleisch wird gesäubert und dann mit Senf sehr genau ein massiert. Achtet darauf, dass an alle Stellen des Fleisches auch der Senf haftet, denn nur wenn das Fleisch gründlich mit Senf eingerieben und massiert wurde, kann auch die Gewürzmischung daran haften. Verwendet bitte die ganze Gewürzmischung, auch wenn es auf den ersten Blick etwas viel erscheint. Ihr werdet sehen, dass wir die Reste davon im weiteren Rezept benötigen.

Pulled Pork aus dem Backofen

Wenn nun die Gewürze alle auf dem Fleisch sind, kommt das Fleisch mit allen Gewürzen in einen großen Gefrierbeutel. Drückt die ganze Luft raus und verschließt den Beutel möglichst Luftdicht. Alternativ könnt ihr das Fleisch nun auch vakuumieren. Das Fleisch kommt nun für 36 bis 48 Stunden in den Kühlschrank. So kann die Marinade schön einwirken.

Zubereitung Pulled Pork: 

* mariniertes Fleisch 

* viel Zeit (ca. 7,5 Stunden) 

* 100ml Cola

* 100ml Whiskey 

* Die Reste der Marinade 

* 4 EL selbst gemachte Barbecue-Sauce

Bitte werft den Gefrierbeutel mit der restlichen Marinade nicht weg, die Marinade wird noch Benötigt. Das Fleisch wird aus dem Gefrierbeutel heraus genommen und kommt im Backofen auf mittlerer Höhe auf einen Grillrost. Darunter solltet ihr einen Bräter stellen, der herab tropfendes Fett oder Teile der Marinade auffängt. Das Fleisch wird nun eine Stunde bei 200°C bei Ober- und Unterhitze gebacken. Bitte heizt den Backofen nicht vor, sondern rechnet in der Stunde die Aufwärmdauer des Backofens mit ein.

Nach dieser Stunde wird die Temperatur des Backofens auf 120°C reduziert. Das Fleisch kommt nun in den Bräter, der bisher unter dem Grillrost stand. Bitte deckt das Fleisch nicht ab, sondern lasst den Bräter geöffnet. Jede Stunde wendet ihr bitte das Fleisch, so dass es von allen Seiten schön knusprig wird.

Pulled Pork aus dem Backofen

Jetzt kommt die Marinade in de Gefrierbeutel zum Einsatz. Bitte füllt den Gefrierbeutel mit Cola und Whiskey und schüttelt diesen nun kräftig, so dass sich die gesamte Marinade in der Flüssigkeit auflöst. Diese Mischung könnt ihr Nun in ein großes Glas schütten, da ihr sie im weiteren Verlauf für das Fleisch und die Barbecue-Sauce benötigt.

Jede Stunde, wenn das Fleisch im Backofen gewendet wird, träufelt ihr mit einem Pinsel ein wenig von der Marinaden-Whiskey-Cola-Mischung über das Fleisch. So bekommt es noch eine gewisse Note und karamellisiert leicht mit der Cola.

Nach ca 7,5 Stunden (das kann je nach Dicke des Fleisches variieren) ist das Fleisch Fertig. Nun Nehmt bitte den Bräter aus dem Backofen und deckt den Bräter mit dem Deckel ab. Das Fleisch sollte nun noch weitere 30min in Ruhe liegen.

Pulled Pork aus dem Backofen

Anschließend ist das Fleisch so zart, dass es bei mir schon beim Herausnehmen aus dem Bräter zerfallen ist.  Das lange Garen bei niedriger Temperatur bedingt eine Auflösung bzw. eine Hydrolyse des im Bindegewebe vorhandenen Kollagens und macht das Fleisch so zart, dass es anschließend in kleine Stücke zerfällt oder zerzupft werden kann.

Pulled Pork aus dem Backofen

Das zarte, zerrupfte Fleisch habe ich nun wieder zurück in den Bräter getan uns das Fleisch dort einmal mit den Resten der Marinade, die im Topf haften geblieben sind, vermengt. Hinzu kommen nun auch noch vier Esslöffel der selbst gemachten Barbecue-Sauce. Und fertig ist das Fleisch. Wenn nun noch nicht alle Beilagen fertig sein sollten, kann das Fleisch im Bräter noch warm gehalten werden.

Barbecue-Sauce:

* 4 Schalotten

* 3 Knoblauchzehen

* 1 EL Olivenöl 

* 70ml Cola

* 70ml Whiskey

* 50ml Cranberry-Sirup

* 4 EL Zucker

* 4 Tomaten

* ein TL schwarzer Pfeffer, zerstoßen 

* die Reste der Marinade 

* 2TL Paprikapulver edelsüß 

* 2 EL Salz 

* 250ml Wasser

* 50ml Weißweinessig

* 50ml Balsamico 

* 4 EL Tomatenmark 

* 30ml Kaffee 

Selbst gemachte BBQ Sauce für Pulled Pork aus dem Backofen

Zunächst werden die Schalotten und Knoblauchzehen klein geschnitten und im Olivenöl glasig gegart. Nun kommen die klein geschnittenen Tomaten hinzu und sie werden weich gekocht. Anschließend kommen die restlichen Zutaten in den Topf. Diese Mischung köchelt nun bei niedriger Temperatur mit geöffnetem Topf eine Stunde vor sich hin. Anschließend alles einmal pürieren und fertig ist die wunderbare Barbecue-Sauce.

Coleslaw:

* ein halber Krautkopf

* vier Karotten 

* eine Schalotte 

* zwei EL Majo

* zwei EL Kräuter Creme Fraich 

* drei EL weißer Balsamico 

* Pfeffer, Salz und Zucker nach Geschmack

Wie das manchmal so ist, kaum ist man im Eifer des Gefechtes, vergisst man glatt ein Foto zu machen. So ging es mir mit dem Coleslaw. Doch ich bin mir sicher, dass ihr es euch vorstellen könnt. Wenn ich den Coleslaw das nächste mal zubereite, werde ich ganz sicher an das Foto denken und es nachreichen!

So, nun erst einmal zum Rezept.

Den Kohl und die Karotten fein hobeln, die Schalotte klein schneiden – alles in eine Schüssel, Salz, Pfeffer, Zucker, Essig, Creme Fraich und Majo dazu – kräftig per Hand durchkneten – fertig.

Hamburgerbrötchen:

Herzlichen Dank an Frau Jot kocht! Bei ihr habe ich ein leckeres Hamburgerbrötchenrezept gefunden, das ich natürlich gleich variieren und probieren musste.

Für 16 Brötchen 
* 600ml Wasser (Raumtemperatur)

* ein Würfel frische Hefe

* 2 EL Salz 

* 500g  Weizenmehl Typ 405 

* 500g Weizenmehl Typ 1050

* ein paar Fingerspitzen Vollkornweizenmehel

* 3 EL Zucker 

* 1 EL Olivenöl

* 3 EL Rapsöl 

Zunächst wird das Wasser auf zwei Schüsseln aufgeteilt. 2/3 des Wassers wird mit der Hefe, dem Zucker und den Ölen vermischt. Im restlichen Wasser wird das Salz aufgelöst.

Nun wird das Mehl mit dem Hefewasser zu einem homogenen Teig verknetet. Ich hatte es per Hand geknetet. Hier ein kleiner Tipp: Einweghandschuhe sind da meist sehr hilfreich, da dann kein Teig an den Händen kleben bleibt. Nun kommt auch das Salzwasser hinzu. Damit der Teig nun gut gehen kann, kommen ein paar Fingerspitzen Vollkornweizenmehl auf den Teig.

Teig für Burger Buns

Die Schüssel wird mit einem Geschirrtuch abgedeckt und sollte zugedeckt an einem warmen Ort 90 Minuten gehen. Bis dahin müsste sich das Volumen verdoppelt haben.

Nun wird der Teig in 16 Portionen aufgeteilt und in runde Bällchen geformt. Diese können nun auf einem Backblech auf Backpapier positioniert werden. Sie können nun abgedeckt auch noch einmal ein bis zwei Stunden ruhen, bis sie sich deutlich vergrößert haben und an einander stoßen.

Burger Buns für Pulled Pork aus dem Backofen

 

Im heißen Ofen bei 220°C 15-18 Minuten goldbraun backen, zu Beginn eine halbe Tasse Wasser auf den heißen Ofenboden schütten und die Ofentür schnell wieder schließen. Beeilt euch da bitte, da es wirklich sehr kräftig dampft. Nach ca. 15min hatte ich die Brötchen noch mit einer Öl-Wasser-Salz-Mischung bepinselt und sie dann aus dem Ofen genommen, als alles Wasser verdampft war. Nun könnt ihr die Brötchen direkt frisch genießen.

Burger Buns für Pulled Pork aus dem Backofen

 

Pulled Pork Burger belegen und genießen: 

Nun kommt der leckerste Teil: der Burger wird belegt und gegessen. Denkt an die wunderbare Mischung von Krautsalat, Barbecue-Sauce und Pulled-Pork. Einfach ein Traum und ein echtes Festagsessen. Schon allein der Zeitaufwand als auch der Geschmack sprechen für ein Festagsmenü!

Pulled Pork Burger aus dem Backofen mit homemade BBQ-Sauce, Krautsalat und frischen, selbst gemachten Burger Buns

Lasst es Euch schmecken! 

 

 

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Gebratener Grüner-Spargel mit Balsamicojus

Spargel wurde ursprünglich, vor ca. 200 Jahren hauptsächlich in seiner grünen Variante gegessen und geschätzt. Doch im Laufe der letzten Jahrzehnte war in unseren Breitengraden der weiße Spargel deutlich beliebter. Unter Spargelgerichten verstand man bis vor einigen Jahren hauptsächlich noch die typischen weißen Spargelstangen mit Schinken, Salzkartoffeln und Sauce-Hollondaise.

Doch grüner Spargel ist ihm in Sachen Beliebtheit neuerdings wieder dicht auf den Fersen, denn er hat nicht nur für unser Auge eine ganze Menge zu bieten, er überzeugt auch geschmacklich mit einer ganz eigenen Note. Mir ist aufgefallen, dass er ist in den letzten Jahren häufiger in Geschäften und auf dem Markt zu finden ist. Ebenso werden Gerichte mit Grünem Spargel im Foodblog-Bereich immer beliebter und verbreiteter.

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Der Grüne Spargel darf und soll vor seiner Ernte Sonne tanken, am besten sogar so viel wie möglich. Denn das ergibt nicht nur die appetitliche und charakteristische Farbe, sondern vor allem auch den typischen Geschmack, der in meiner Küche immer wieder gerne gesehen ist. Hinzu kommt, dass der Grüne Spargel besonders gut zur mediterranen und leichten Sommer-Küche passt. Also perfekt für die warmen Tage. Hier möchte ich Euch nun ein Rezept mit gebratenem, Grünen Spargel mit Orange und Basamicojus vorstellen. Einen Hauch Klassik habe ich mit Salzkartoffeln beibehalten. 

 

Zubereitung Spargel: 

* Grüner Spargel 

* Orangenscheiben

* 1 EL Olivenöl

* 2 confierte Knoblauchzehen 

Zunächst wird der Spargel gesäubert. Schälen war bei mir nach einer gründlichen Wäsche nicht nötig. Dann hatte ich in einer Steakpfanne das Öl erhitzt und den Grünen Spargel von allen Seiten angebraten. Mit in die Pfanne kommen die zwei confierten Knoblauchzehen. Und auf den Spargel ein paar Orangenscheiben. Diese geben dem Spargel eine leicht fruchtige Note und werden direkt mit gegart.

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Kommen wir nun zum Balsamicojus. Der Balsamicojus ist eine Reduktion aus Wein und Balsamicoessig. Bitte verwendet diese Soße nicht im Übermaß, ein paar Akzente reichen für den Geschmack und verfälschen somit nicht zu sehr das Gericht.

 

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Zubereitung Balsamicojus: 

* ein Schuss Balsamico

* ein Schuss Rotwein

* ein TL Zucker

* ein TL Orangenzesten

Die Orangenzesten werden im Zucker karamellisiert und dann mit dem Balsamico und dem Rotwein abgelöscht. Nun könnt ihr die den Balsamicojus kurz aufkochen lassen. Damit die Soße perfekt zum Grünen Spargel passt, hatte ich den Spargel aus der Pfanne genommen, ihn kurz warm gestellt und den Balsamicojus in der Pfanne zubereitet. So gehen die Aromen sehr schön in einander über.

Als Beilage gab es bei mir Salzkartoffeln. Für die Optik habe ich sie in eine längliche Form geschnitten.

Lasst es Euch schmecken! Der Gebratener Grüner-Spargel mit Balsamicojus wird Euch überzeugen!

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Salat mit Erdbeer-Balsamico-Spieß

Im Mai gibt es so viele leckere Dinge auf dem Markt zu kaufen. Und frisch schmecken die Zutaten meist umso besser. Heute stelle ich Euch ein leckeres und schnelles Gericht vor. Einen bunten Salat mit einem Erdbeer-Balsamico-Spieß mit einer Orangen-Vinaigrette . Perfekt an den warmen Frühlingsabenden. Leicht und Lecker. Was wünscht man sich mehr, wenn man abends noch die Sonne genießen kann? 

 

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Zubereitung Salat: 

* Blattsalat

* Rucola

* Gurke

* Radieschen

* Tomate 

* Zwiebel

* Orange 

* etwas Bergkäse 

Die einzelnen Zutaten werden geputzt, gewaschen und in die gewünschte Größe geschnitten. Alles kommt nun zusammen in eine große Schüssel. Damit der Bergkäse schön dekorativ aussieht, habe ich ganz dünne Scheiben gemacht. Dies geht besonders leicht mit einem Spargelschäler. So wird der Käse hauchdünn, sieht lecker aus und schmeckt auch besonders, da es nicht die typischen kleinen Stückchen sind.

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Zubereitung Fleisch: 

* Schweineschnitzel

* 1 EL Olivenöl

* etwas frisch geriebene Muskatnuss

* eine kleine Zehe Knoblauch

* 1 TL zerstoßener schwarzer Pfeffer

* 1 TL Paprika edelsüß

* 1 EL Honig 

Zunächst wird das Fleisch gesäubert und klein geschnitten. Nun wird aus den restlichen Zutaten eine Marinade gemacht und das Fleisch eine Stunde mariniert. Im Anschluss daran wird das Fleisch in einer Pfanne schön knusprig angebraten. Falls etwas Marinade in der Schüssel geblieben sein sollte, kann diese während des Anbratens über das Fleisch geträufelt werden. Das Fleisch kommt nun mit in die Salatschüssel.

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Zubereitung Orangen-Vinaigrette : 

* Orangensaft

* Orangenzesten

* Olivenöl

* Weißweinessig

* Himbeeressig

* Salz

* schwarzer, zerstoßener Pfeffer

* Zucker 

Aus Orangensaft, Orangenzesten, Olivenöl, Weißwein- und Himbeeressig, Salz, schwarzem zerstoßenem Pfeffer und Zucker eine Vinaigrette rühren und über den Salat geben. Schmeckt die Vinaigrette bitte nach eurem persönlichen Geschmack ab.

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Zubereitung Erdbeerspieß mit Balsamico: 

* Erdbeeren

* Spieß 

* 2 EL Balsamico 

* 1 EL Zucker 

Die Erdbeeren werden entstrunkt und dann auf aufgespießt. Der Spieß kommt nun zum Salat auf den Teller. Nun wird der Balsamico gemeinsam mit dem Zucker erhitzt, bis sich eine dickflüssige Konsistenz ergibt. Diese Balsamico-Sauce wird nun über die Erdbeeren geträufelt. Einfach lecker!

Lasst Euch den Salat mit Erdbeer-Balsamico-Spieß schmecken! 

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