[Gewinnspiel] Mit dem Currykompas einmal quer durch die Indische Küche

Ich war vor Jahren einmal bei einem Inder essen. Und ich muss Euch sagen, die einzelnen Zutaten waren die reinsten Geschmacksexplosionen auf meiner Zunge. So vielfältig, so facettenreich und abwechslungsreich zudem. Ich bin zwischenzeitlich umgezogen und das besagte indische Lokal ist nun nicht mehr in Reichweite. Ich hatte noch mehrere Versuche gestartet in anderen Lokalitäten, doch leider waren diese Rezepturen meist sehr auf den europäischen Gaumen abgeschmeckt. 

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So versuche ich nun schon seit einiger Zeit mich in die indische Küchen einzulesen und mir Ideen, Anregungen und Geschmacksvariationen zu erarbeiten. Doch leider hat es bisher noch nicht so wirklich geklappt. 

Die indische Küche umfasst viele verschiedene regionale Gerichte und Kochstile, die vom Himalaya bis zur Südspitze Indiens reichen und so verschieden sind, dass eine Zusammenfassung unter einem Begriff problematisch ist. Als Inbegriff indischer Küche gilt in der westlichen Welt die Vielfalt der Gewürze und das Verwenden von scharfen Soßen und von Curry. 

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Damit man sich in dieser Gewürz- und Geschmacksvielfalt zurecht findet, ist der Currykompas von Lieferheld wirklich eine super Hilfe. 

Ich durfte den Currykompas ausführlich testen und mich einerseits durch das Programm klicken und auch gleich noch indische Gerichte bestellen. Dadurch bin ich auf einen indischen Lieferservice „vor meiner Haustür“ aufmerksam geworden, den ich bisher noch nicht kannte. Und ich muss Euch sagen, dass ich sehr begeistert war. Sowohl von der Qualität des Essens als auch von der Möglichkeit mich mit dem Currykompas über die einzelnen Würzungen und Geschmacksnuancen vor der Bestellung zu informieren.

Doch wie funktioniert nun der Currykompas?

Der Currykompass funktioniert wie ein richtiger Kompass, nur dass du statt der Himmelsrichtungen die Art und den Schärfegrad des Currys einstellen kannst. Ihr könnt so auswählen, ob ihr sämiger oder trockener, schärfer oder mildere Gerichte wollt und findet so das perfekte Curry für Euch. 

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Richtig gut finde ich, dass direkt noch ein paar Infos zum historischen und regionalen Hintergrund des jeweiligen Currys vorgestellt werden. Ich hatte mich somit mal auf eine kulinarische Erforschungsreise der indischen Currys begeben und teste mich mit dem  Mit dem Currykompas einmal quer durch die Indische Küche.  Es gab bei mir dann unterschiedliche Currys und ich kann Euch sagen, ich war sehr begeistert. Besonders sie fallen alle unter den Oberbegriff Curry – schmecken jedoch komplett unterschiedlich. Sei es Chicken Madras, Chicken Berayani, Lamm Dal oder Lamm Berayani. So viele unterschiedliche Aromen. Doch nun zurück zum Currykompas. Mir hatte er bei der Auswahl der Gerichte sehr geholfen.

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Hier mal ein kleiner Auszug aus dem Currykompas:

„Madras

Der Name des Gerichts stammt von der ehemals gleichnamigen, südindischen Stadt, die heute Chennai heißt. Das Curry ist eine Erfindung der Briten, die damals Madras als wichtiges Zentrum des Britisches Empires sahen und so dem Gericht den gleichen Namen gaben.

GESCHMACK

Scharf und würzig mit einem reichhaltigen Tomatengeschmack.

KÜCHENINSIDER DES KOCHS

Die Sauce besteht zu großen Teilen aus Chili, weswegen das Gericht sehr scharf und würzig ist und eine unwiderstehliche, dunkelrote Farbe hat. Jeder Koch hat seine eigene Madras-Variation mit verschiedenen Zutaten. Jedoch sind Knoblauch, Koriander und frische Curry-Blätter sehr üblich. Fleisch macht ein Madras cremiger und verwandelt das Gericht in einen absoluten Leckerbissen.“

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Ich hatte mich dann einfach mal inspirieren lassen und habe mich an einer Ergänzung der bestellten Gerichte versucht und einen Curry-Linsensalat gebastelt. Dieses Rezept möchte ich Euch natürlich gerne vorstellen. 

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Zubereitung Curry-Linsensalat für zwei Personen: 

* 140 g Berglinsen 

* 1 ½ TL Garam Masala 

* Salz und Pfeffer

* 1/2 TL Curry 

* 1 TL frisch gehackter Ingwer

* ¼ Bund Koriander

* ½ unbehandelte Zitrone (inkl. Saft) 

* 2 EL Olivenöl

* 1/2 gelbe Paprika

* 1 Knoblauchzehe 

* etwas Radicchio 

Die Linsen über Nacht in reichlich Wasser einweichen. Am nächsten Tag die Linsen abgießen. Die Linsen werden nun mit ca. 600 ml Wasser bedecken, die Gewürze und den Ingwer hinzugeben, zum Kochen bringen und bei mittlerer Hitze ca. 40 Minuten köcheln lassen. Bei Bedarf noch etwas Wasser zugeben.
Den Koriander abbrausen, trocken schütteln, 4 Stängel beiseite legen und die Blätter von dem Rest fein hacken.

Die Linsen abgießen, lauwarm abkühlen lassen und mit dem Zitronensaft, Öl, Knoblauchzehe, klein geschnittenem Paprika und Koriander mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit Radicchio garniert servieren.

 

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[Gewinnspiel] Mit dem Currykompas einmal quer durch die Indische Küche 

So ihr Lieben, jetzt aber zum Gewinnspiel. Ich möchte Euch nun in Kooperation mit  Lieferheld und Currykompas zu einem Gewinnspiel einladen.

Zu gewinnen gibt es einen Gutschein bei Lieferheld im Wert von 50€.

Was müsst ihr für die Teilnahme tun?

Wenn ihr an der Verlosung teilnehmen möchtet, dann hinterlasst unter diesem Beitrag oder unter dem zugehörigen Facebook-Beitrag, bis Samstag, 16.01.2016 um 23:59 Uhr einen Kommentar. Ich möchte gerne von euch wissen, wie ihr euch kulinarisch vom Currykompas inspirieren lasst und welches indisches Gericht ihr gerne ein  mal ausprobieren oder bestellen würdet. Eine eigene Rezeptidee wäre natürlich ideal.

Am Sonntag, den 17.01.2016 werde ich dann im Laufe des Nachmittags hier auf dem Blog und auf Facebook die Gewinner bekanntgeben.

Teilnehmen könnt ihr, wenn ihr mindestens 18 Jahre alt seid und euren Wohnsitz in Deutschland habt. Eine Barauszahlung ist übrigens nicht möglich. Jeder Gutschein ist nur einmal und nur in Verbindung mit Onlinezahlung einlösbar. Der Restwert verfällt und kann nicht ausgezahlt werden. Es gelten die AGB von Lieferheld.

 

Viel Glück!

 

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Das Gewinnspiel ist nun beendet und es wurde eine Gewinnerin gezogen.

Der Gutschein geht an Heike Berends! Herzlichen Glückwunsch und lass es dir gut schmecken!

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11 thoughts on “[Gewinnspiel] Mit dem Currykompas einmal quer durch die Indische Küche

  1. Currykompass hat viele Ideen auf Lager. Ich finde es ja immer spannend und lecker, selbst zu kochen. Als nächstes ist Madras- Curry an der Reihe, das Rezept gerne variiert nach bestem wissen und Gewissen und für „Angsthasen“ kommt etwas sour cream dazu gegen die Schärfe. Wenn es mal schnell gehen muss, freue ich mich aber auch über einen Lieferheld Gutschein.

  2. Ui, naja selbstischen ist natürlich auch super, aber sein wir mal ehrlich jeder hat mal lust ein bisschen faulzulenzen und aus diesem Grund bin ich sehr gerne bei dem Gewinnspiel dabei! Freu mich

  3. Ich mag’s nicht so super scharf, d.h. ich klicke meistens links auf milder. 😉
    Dadurch gab’s bisher auch keine negativen Überraschungen.

  4. Ich mag die Kombi Knoblauch & Koriander, koche freestyle ohne Rezepte.
    Für 50 Euro wäre jede Menge Madras drin.

  5. Ich liebe ja indisch und würde sehr gern den Gutschein gewinnen! Passt also perfekt 🙂 Ich würde vermutlich die mildere Richtung nehmen, da ich scharfes Essen nicht so essen kann. Dhansak wäre daher sehr gut! Vielleicht könnte ich das ja für mich auch noch ein bisschen abwandeln. 🙂 Die Minze würde ich nämlich weglassen, da ich die nicht besonders mag 😉

  6. Den Curry-Kompass kannte ich noch gar nicht. Eine schöne Idee finde ich, so kann man sich etwas orientieren. Ich mag es gerne mittel-scharf, würde aber gerne mal das Jalfrezi testen. Wenn man selber kocht, dann kann man die Schärfe regulieren, und wenn man geliefert bekommt, dann stellt man sich einfach etwas Joghurt oder Milch dazu an den Tisch 😉 . Durch den Curry-Kompass habe ich jetzt aber auch einige andere Curry-Ideen gefunden, die ich gerne mal nachkochen würde. Auch so kann man ihn nutzen ;). Das Madras steht übrigens auch auf meiner Liste der zu kochenden Gerichte.

    Letztens gab es bei mir übrigens „Tikka Massala“ ohne Fleisch, was auch super gut geschmeckt hat.

    4 Champignons
    1/2 Paprika
    1/2 Zwiebel
    1/4 Zucchini
    4 Scheiben Lauch/Porree
    1 Kartoffel
    100 ml Kokosmilch
    Tikka Massala Würzmischung, ca. 2-3 TL, kommt drauf an wie scharf man es möchte.

    Alles putzen, kleinschneiden und scharf anbraten. Mit der Kokosmilch ablöschen, die Gewürzmischung dazugeben und 15 Minuten brutzeln lassen.

    Dazu gibt es Reis, zubereitet nach Packungsvorschrift ;). Ich gebe gerne etwas von der Soße dann auch über den Reis.

    Guten Hunger oder so.

  7. Hallo,
    also ich mag es gerne scharf. 🙂
    Ich würde gerne Vindaloo ausprobieren bzw. bestellen.

    Viele Grüsse Jutta

  8. Hallo 🙂

    Ich kannte den Currykompass noch gar nicht, finde die Idee aber gut und habe schon ein bißchen gestöbert.
    Ich koche selber häufig indisch und lasse mich immer gerne inspirieren.

    Über den Gutschein würde ich mich sehr freuen, die Daumen sind gedrückt,

    glg, Melanie

  9. Hallo und vielen Dank für diese tolle Verlosung! Curry-Kompass inspiriert mich durch die vielen tollen Rezepte und vielen verschiedenen Auswahlmöglichkeiten. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei! Die Gerichte sehen alle superlecker aus und bei mir steht die “Balti Pfanne” oben auf der Kochliste.

    Liebe Grüße
    Katja

  10. Dhansak würde ich gerne probieren, habe keine Erfahrungen mit indischer Küche, würde mich auf Neuland bewegen 🙂

    Ganz liebe Grüße
    Nicole

  11. Hallo,

    der Curry Kompass klingt klasse! Ich (nein, eigentlich alle aus meiner Familie) lieben scharf – manchmal muss man(n) Feuer spucken 😀

    Ich liebe Curry,Chilli und Co <3

    Im letzten Urlaub waren wir in einem Restaurant Italiener vs. Inder – ein indischer Koch – dort haben wir tolle Sachen gegessen – traumhaft!

    Madras, Vindaloo und Bhuna – ich würde der Küche ordentlich einheizen 😀

    Ein Lieferheldgutschein würde mich freuen – in meiner Nachtdienstwoche hab ich (leider) weder Zeit noch Lust zum kochen.

    lg

    Tante Trulla

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